AT43037B - Vorrichtung zum Verbinden von Schläuchen mit Hähnen od. dgl. oder von Schläuchen miteinander. - Google Patents

Vorrichtung zum Verbinden von Schläuchen mit Hähnen od. dgl. oder von Schläuchen miteinander.

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AT43037B
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hoses
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taps
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Peter Krischer
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Peter Krischer
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zum Verbinden von Schläuchen mit Hähnen od. dgl. oder von Schläuchen miteinander. 



   Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Vorrichtung, mittels welcher Schläuche beliebiger Art mit Hälmen od. dgl. oder Schläuche miteinander verbunden werden können, indem der Schlauch mittels Überwurfmutter und   Hohlkegel   auf einem   kegelförmigen   Stutzen   ge-   klemmt wird. 



   Von bekannten Vorrichtungen dieser Art unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand dadurch, dass der durch eine Überwurfmutter zwecks Festpressen des   Schlauches angezogene   Hohlkegel mit der Überwurfmutter derart verbunden ist, dass beim Lösen der Überwurfmutter wenn die Verbindung aufgehoben werden soll, ein   Abpressen des Hohlkegels stattnndet, und   zwar durch das Abschrauben der Überwurfmutter selbst. Diese Verbindung des Hohlkegels mit der Überwurfmutter hat ausserdem noch den Vorteil, dass beide zusammengehörige Teile nicht einzeln verloren gehen können. 



   Gemäss der Erfindung soll der erstrebte Zweck vorzugsweise dadurch erreicht werden. dass zwischen dem Hohlkegel   und dem Gewinde der Überwurfmutter   ein Ring eingeschaltet ist,   der beim Lösen der Verbindung   den Hohlkegel von dem Stutzen   abdrückt. Dann aber kann   auch beispielsweise unter fortlassung eines besonderen Ringes der vorstehende Rand des Hohlkegels mit Gewinde versehen sein und ferner kann der Hohlkegel mit der Überwurfmutter durch
Stifte, Schrauben od. dgl. verbunden sein. 



   In der Zeichnung ist die Vorrichtung in verschiedenen Ausführugnsformen dargestellt. 



   Der Hahn a. (Fig. 1), von dem nur der Ausflussstutzen abgebildet ist, endigt in bekannter Weise in einen kegelförmig zulaufenden Stutzen b und ist oberhalb dieses Stutzens mit Gewinde c versehen. Auf den Stutzen b wird der Schlauch d aufgeschoben, worauf der Hohlkegel e durch 
 EMI1.1 
 abgedrückt wird. 



   In der Ausführungsform nach Fig. 2 ist die Flansche nicht mit   Gewinde \'ersehen0   sondern 
 EMI1.2 
   in Mitleidenschaft   gezogen wird. 



  'Statt den federnden Ring einzulegen, könnte aber   auch ein mit Gewinde versehener Ring i   
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 



   Statt der in der Beschreibung gekennzeichneten Ringe und Einlagen könnten auch andere von   geeigneter Form und Ausführung verwendet   werden. 



   In gleicher Weise wie der Schlauch   d   mit einem Hahnstutzen verbunden ist, kann auch die Verbindung zwischen zwei Schläuchen hergestellt werden, wobei dann lediglich die Festklemmvorrichtung in doppelter Ausführung angewendet wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Vorrichtung zum Verbinden von   Schläuchen   mit Hähnen od. dgl. oder von Schläuchen miteinander, bei welcher der Schlauch mittels Überwurfmutter und Hohlkegel auf einen kegel-   förmigen   Stutzen geklemmt wild, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkegel derart mit der Überwurfmutter verbunden ist, dass beim Lösen der Verbindung durch das Zurückschrauben der Überwurfmutter der Hohlkegel von dem Schlauch abgepresst wird. 
 EMI2.2 
 oberen Rande mit einer mit Gewinde ausgestatteten Flansche (e1) versehen ist, mit der er durch die Überwurfmutter hindurchgeschraubt wird, worauf sie sich in einer Aussparung (g) der Überwurfmutter frei drehen kann.

Claims (1)

  1. 3. Vorrichtung nach Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung durch einen Ring erfolgt, der mit Gewinde versehen ist und durch die überwurfmutter hindurchgeschraubt wird.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung durch einen federnden Ring (h) erfolgt. der in die Aussparung (g) der Überwurfmutter eingelegt wird und der durch Schlitze od. dgl. soweit zusammendrückbar ist, dass er durch das Muttergewinde hindurchgeführt werden kann.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen Hnhikegel und Überwurfmutter durch Schrauben (l) erfolgt, die in eine ringförmige Nute des Hoblkegels (e) eingreifen.
    6. Vorrichtung nach. Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen EMI2.3
AT43037D 1909-01-13 1909-01-13 Vorrichtung zum Verbinden von Schläuchen mit Hähnen od. dgl. oder von Schläuchen miteinander. AT43037B (de)

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