AT42894B - Verfahren zum Verputzen bezw. sur Herstellung von Wänden und Mauern. - Google Patents
Verfahren zum Verputzen bezw. sur Herstellung von Wänden und Mauern.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zum Verputzen bezw. zur Herstellung von Wänden und Mauern. Vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von Wänden aus mörtelartigen Stoffen bezw. zum Verputzen von beliebigen Wänden und Mauern. Eine Ausführungsform des Verfahrens besteht darin. dass die Bestandteile des zur Herstellung der Wände und Mauern oder zum Verputzen derselben dienenden Mörtels und zwar das Bindemittel und der Füllstoff je für sich oder miteinander vermengt und das Wasser für sich oder mit dem Bindemittel oder dem Füllstoff vermengt mittels bekannter Gebläse auf die Mauer bezw. auf das bei der Herstellung der Wände verwendete Skelet, z. B. ein Drahtnetz geschleudert wird derart dass die Stoffe unterwegs zusammentreffen und sich miteinander vermengen, so dass der Mörtel in geeigneter Konsistenz auf die Mauerfläche gelangt, wo derselbe nach Bedarf auf einfache und leichte Art und Weise verschmiert werden kann. Das Verfahren kann mit jeder hiezu geeigneten Vorrichtung z. B. mit bekannten Sandgebläsen ausgeführt werden und bietet den Vorteil, dass es ermöglicht, den Mörtel mittels Rohrleitungen bezw. Schläuchen auf der ganzen Mauer bezw. auf dem ganzen Gebäude rasch und gleichmässig zu verteilen. Beispielsweise beim Verputzen wird am zweckmässigsten in der Weise gearbeitet dass einesteils Kalkmilch, anderesteils trockener Sand. derart gegen die Wandfäche geblasen wird. dass die Stoffstrahlen unterwegs in der Luft zusammentrenen und die Sandkörner durch dte EMI1.1 gelangen. Erfahrungsgemäss bindet ein solcher Mörtel viel rascher, als ein auf gewöhnlicher Weise vermengter Mörtel. Selbstverständlich kann man das Verfahren auch bei Beton-und Gypsbauten und im allgemeinen überall anwenden, wo es sich um die Verarbeitung von aus staubförmigen oder faserartigen Stoffen und Flüssigkeiten hergestellten Baumaterialien handelt. Eine weitere Ausführungsform des Verfahrens besteht darin, dass der bereits fertig gestellte Mörtel in gleicher Weise auf die Arbeitsfläche geblasen wird. Es wurden zwar bereits schon Mörtelschichtell derart hergestellt, dass man die Mörtelbildner auf gewisse provisorische Tragflächen streute und auf diese Weise aus Mörtel hergestellte Platten erzeugte. Dieses Verfahren war aber nur in bestimmten, für diesen Zweck geeigneten Vorrichtungen zur Herstellung von Platten auf provisorischen Tragflächen ausführbar. Dadurch jedoch, dass gemäss vorliegendem Verfahren die Mörtelbestandteile oder der Mörtel selbst unter Druck gegen die Arbeitsfläche geschleudert wild, kann das Verfahren überall und zum Auf- EMI1.2 der einfachsten Gerüste oder auch ohne solcher angewendet werden, indem der Arbeiter bloss die biegsamen Schläuche zu handhaben und den aufgetragenen Mörtel nach Bedarf zu glätten braucht. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zum Verputzen bezw. zur Herstellung von Mauern und Wänden mit bezw. aus mörtelbildcnden Stoffen, bei welchem der Mörtel bezw. die Mörtelbildner mittels Rohrleitungen bezw. Schläuchen zur Arbeitsfläche geleitet werden, dadurch gekennzeichnet, dass die erwähnten <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1
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