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Die Erfindung betrifft einen Heizkörper gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Heizkörper ähnlicher Bauart sind aus der AT 400 068 B und der DE 3 422 336 A1 bekannt.
Bei Heizkörpern der eingangs genannten Art besitzen die heizfluidführenden Heizrohre vorteilhafterweise rechteckigen Querschnitt ; es ist jedoch auch jede beliebige andere Querschnittsform der Heizrohre möglich. Die Heizrohre müssen nicht unbedingt über ihre gesamte Erstreckung vertikal verlaufen ; die Heizrohre können z. B. auch schlangenlinienförmig ausgebildet sein. Wesentlich ist, dass die Heizrohre eine obenliegende und eine untenliegende Anschlussstelle an jeweils ein Sammelrohr aufweisen, das jeweils einen im wesentlichen horizontalen Verlauf zeigt und jeweils an die oberen und unteren Bereiche der Heizrohre angeschlossen ist. Die Heizrohre sind vorteilhafterweise in den Endbereichen durch die Sammelrohre bzw. Sammelkanäle hydraulisch miteinander verbunden.
Es sind Heizkörper mit Ventilgarnituren bekannt, bei denen im oberen Sammelrohr ein Anschluss für den Heizmediumzufluss und im unteren Sammelrohr ein Anschluss für den Heizmediumabfluss ausgebildet ist. Im unteren Bereich des Heizkörpers ist ein Anschlussblech vorgesehen, im oberen Bereich des Heizkörpers ist ein Ventilgehäuse mit einem Ventileinsatz vorgesehen, wobei diese beiden Bauelemente mit einem Steigrohr verbunden sind. Dabei wird die Ventilgarnitur aus Oberteil, Unterteil und Steigrohr als Baugruppe vorgefertigt und diese Baugruppe, z. B. mit Widerstandspressschweissen, mit dem unteren Sammelrohr und dem oberen Sammelrohr hydraulisch verbunden.
Dies hat jedoch zur Folge, dass für jede Heizkörperbauhöhe eine eigene Ventilgarnitur benötigt wird, da das untenliegende Anschlussblech und das obenliegende Ventilgehäuse durch das Steigrohr verbunden sind, das je nach Heizkörperbauhöhe bemessen werden muss. Ferner könnte bei einer, wie sie bei vertikal verlaufenden Heizrohren oft vorliegt, sehr grossen Bauhöhe von, z. B. 2 m, das bei einem oberen Sammelkanal liegende Thermostatventil nicht gut erreicht werden.
Ziel der Erfindung ist es, einen derartigen Heizkörper mit einem integrierten Ventil, insbesondere Thermostatventil auszustatten, wobei allerdings aus optischen und installationstechnischen Gründen der Zufluss und der Abfluss des Heizmediums im unteren Bereich des Heizkörpers ausgebildet werden sollen, da die bauseitig vorgesehenen Heizmediumanschlüsse zumeist knapp über dem Boden enden und für den Anschluss von am Heizkörper unten liegenden Zuflüssen und Abflüssen im vorgegebenen Abstand ausgebildet sind.
Die Nachteile der bekannten Heizkörper werden erfindungsgemäss durch die im Kennzeichen des Patentanspruches 1 angeführten Merkmale vermieden.
Bei einem erfindungsgemässen Heizkörper ist es möglich, ein integriertes, d. h. ein im Zuge der Heizkörperherstellung angebrachtes, insbesondere angeschweisstes, Ventil, insbesondere Thermostatventil, vorzusehen, und somit trotz beliebiger Bauhöhen die
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Fertigung und Lagerhaltung zu vereinfachen. Gleichzeitig werden der Zulauf und Ablauf unten bzw. nach unten abgehend ausgebildet, ohne dass bauhöhenabhängige Ventilgarnituren vorzusehen sind. Darüberhinaus sind insbesondere für diese mit vertikal verlaufenden Heizrohren ausgebildeten Heizkörper gute hydraulische Gegebenheiten für den Fluidumlauf vorhanden und die Ausbildung einer fluiddichten Trennwand im unteren Sammelkanal ist problemlos im Zuge der Fertigung des Sammelkanals durchführbar.
Bel einer vorteilhaften Ausführungsform eines erftndungsgemässen Heizkörpers sind die Merkmale des Anspruches 2 verwirklicht ; gemäss einer derartigen Ausführungsform wird eine kompakte Anschlussgamitur erstellt, die vorgefertigt und als einstückiger bzw.
Verbund-Bauteil vorliegend mit dem Heizkörper verschweisst werden kann. Unabhängig von der Bauhöhe der Heizkörper können derartige Anschlussgarnituren an den unteren Sammelkanal eines Heizkörpers angeschlossen werden.
Zweckmässig ist es, wenn die Merkmale der Ansprüche 3 und/oder 4 erfüllt sind. Bei einer derartigen Ausführungsform wird das erste bzw. äusserste Heizrohr als Steigrohr für das zugeführte Fluid verwendet ; der obere Sammelkanal verteilt das Heizfluid über die einzelnen Heizrohre, in denen das Heizfluid nach unten strömt und vom unteren Sammelkanal aufgenommen und in die Anschlussgarnitur rückgeleitet wird.
Nicht nur einlagige Heizkörper können mit einer erfindungsgemässen Anschlussgarnitur ausgebildet werden ; auch mehrlagige Heizkörper können mit derartigen Anschlussgarnituren ausgestattet werden. Erfindungsgemäss ist ein Heizkörper mit mehreren, vorzugsweise zwei, beabstandeten Lagen von vertikal verlaufenden, nebeneinander gelegenen, heizfluidführenden Heizrohren, die jeweils in ihrem oberen und unteren Bereich, mit jeweils einem horizontal verlaufenden Sammelrohr oder Kanal fluidleitend verbunden sind, durch die im Kennzeichen des Anspruches 6 angeführten Merkmale charakterisiert.
Es ist möglich, die erfindungsgemässen Anschlussgarnituren an einlagige, zweilagige oder mehrlagige Heizkörper anzuschliessen ; bei einem Anschluss an einen einlagigen Heizkörper können die Anschlussöffnungen der Anschlussgamitur, die zum Anschluss an den Sammelkanal einer zweiten Heizkörperlage vorgesehen sind, abgedeckt bzw. verschlossen werden. Es ist auch möglich, Anschlussgamituren auszubilden, die Anschlussöffnungen nur für den Sammelkanal einer Heizkörperlage aufweisen.
Erfindungsgemäss wird somit noch der Vorteil erreicht, dass die Anschlussgarnituren sowohl für einlagige Heizkörper als auch für zweilagige Heizkörper in gleicher Weise verwendbar sind ; lediglich die Verwendung von aufschraubbaren oder aufschweissbaren Abdeckplatten, Deckeln oder Muffen für die entsprechenden Anschlussöffnungen ist erforderlich.
Zur besseren Fluidverteilung können die Merkmale der Ansprüche 8 und/oder 9 vorgesehen sein.
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Eine erfindungsgemässe Anschlussgarnitur gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 10 ist durch die im Kennzeichen dieses Anspruches angeführten Merkmale charakterisiert. Eine derartige Anschlussgarnitur stellt einen einfach aufgebauten Bauteil dar, der vorgefertigt auf Lager gelegt werden kann und bei Bedarf In einen einlagigen, zweilagigen oder mehrlagigen Heizkörper eingebaut wird.
Prinzipiell ist der Einsatz derartiger Ventilgarnituren in drei- oder mehrlagigen Heizkörpern mit vertikalen Heizrohren möglich ; die erfindungsgemässe Anschlussgarnitur wird zwischen die ersten beiden Heizkörperlagen eingebaut bzw. an deren untere Sammelkanäle angeschlossen. Das erste Heizrohr der zweiten Lage wird mit dem ersten bzw. einen Abschnitt des mit einer Trennwand geteilten unteren Sammelkanals oder dem ersten an einen derartigen Sammelkanal angeschlossenen Heizrohr der dritten Heizkörperlage verbunden und somit über die Ventilgarnitur geregelt mit Heizmedium versorgt. Zur Fluidrückleitung ist das letzte Heizrohr bzw. der andere Abschnitt des Sammelkanals der dritten Heizkörperlage mit dem letzten Heizrohr der zweiten Lage fluidleitend verbunden.
Auf diese Weise kann mit einem in den Heizkörper integrierten Ventil bei untenliegendem Fluidzufluss und Fluidabfluss eine beliebige Anzahl von Heizkörperlagen mit einer erfindungsgemässen Anschlussgamitur versehen und geregelt werden.
Der Aufbau der erfindungsgemässen Anschlussgamitur ist einfach und erfolgt mit handelsüblichen oder einfach bestellbaren Bautelien, die miteinander verbunden, insbesondere verlötet oder verschweisst werden.
Die Form der einzelnen Teile, aus denen die erfindungsgemässe Anschlussgarnitur aufgebaut ist, kann variieren ; wichtig ist die Fluidführung und -leitung in der Anschlussgarnitur bzw. die Ausbildung einer Trennwand in dem (n) unteren Sammelkanal (kanälen).
Prinzipiell ist es möglich, die einzelnen, die Anschlussgamitur erstellenden Einzelteile durch Schrauben zu verbinden oder In Form eines Spritzgussteiles mit zwei zusammengefügten Halbschalen auszubilden.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind der folgenden Beschreibung, den Zeichnungen und den Patentansprüchen zu entnehmen
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise näher erläutert. Es zeigen Fig. 1, 1 a und 1 b eine Vorderansicht, eine Seitenansicht und eine Draufsicht auf einen erfindungsgemässen Heizkörper ; Fig. 2 zeigt einen schematischen Detailschnitt ; Fig. 3 und 3a zeigen eine Seitenansicht und eine Draufsicht einer Anschtussgamitur.
Fig. 1 zeigt eine Vordersicht eines Heizkörpers 1. Prinzipiell wird bereits jetzt bemerkt, dass die Durchströmung des Heizkörpers 1 entweder in der dargestellten Weise oder in der entgegengesetzten Richtung - auch bei Einsatz derselben Anschlussgamitur- erfolgen kann. Des weiteren wird die Erfindung anhand eines zweilagigen Heizkörpers 1
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erläutert ; es ist jedoch verständlich, dass in vergleichbarer Weise einlagige oder mehrlagige Heizkörper
1 mit einer erfindungsgemässen Anschlussgarnitur 2 versehen werden können.
Ein Heizkörper 1, so wie er in den Fig. 1, 1 a und 1 b dargestellt ist, wird an bauseitige
Anschlüsse, nämlich einen bauseitig vorgesehenen Zulauf 22 und an einen bauseits vorgesehenen
Rücklauf 21 angeschlossen und zwar mit einer erfindungsgemässen Anschlussgarnitur 2, die entsprechend den bauseits vorgegebenen Abständen entsprechende Anschlussöffnungen aufweist.
Ein erfindungsgemässer Heizkörper 1 weist eine Anzahl von vertikal durchströmten, nebeneinanderliegenden Heizrohren bzw. Kanälen 4, 4'auf, die jeweils zu zwei Lagen 3, 3'von sogenannten Heizkörperpaneelen zusammengefasst sind. Eine derartige Lage 3 von Heizrohren 4 bildet das vordere Heizkörperpaneel und eine weitere Lage 3'von Heizrohren 4'bildet das hinten liegende Heizkörperpaneel. Im oberen Bereich sind die einzelnen Heizkanäle 4, 4'der einzelnen Lagen
3, 3'mit Sammelrohren 25, 25'verbunden ; im unteren Bereich sind die Heizrohre 4,4 der einzelnen
Lagen 3, 3" mit unteren Sammelkanälen 5, 5'verbunden. Mit den Pfeilen 26, 26'ist der Umlauf des
Heizfluids veranschaulicht.
Wesentlich für diesen Umlauf ist es, dass, wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich ist, bei einem einlagigen Heizkörper 1 der untere Sammelkanal 5 bzw. bei zweilagigen Heizkörpern die beiden unteren Sammelkanäle 5, 5'in jeweils zwei Abschnitte 23, 23', 24, 24'mit einer Trennwand 7 unterteilt sind.
Gemäss Fig. 2 wird mit der vorgesehenen Anschlussgarnitur 2 entsprechend den Pfeilen 26 Heizfluid in den Endabschnitt 24 bzw. 24'der unteren Sammelkanäle 5 und 5'eingespeist. Das Heizfluid tritt aus den Abschnitten 24, 24'über Hülsen 6, mit denen die Sammelkanäle 5, 5'mit den Heizrohren 4, 4'verbunden sind, in das jeweils äusserste bzw. an die Abschnitte 24 und 24' angeschlossene Heizrohr 4a, 4a'ein und erreicht über diese ersten Heizrohre 4a, 4a'die oberen Sammelkanäle 25 bzw. 25'und durchströmt diese Sammelkanäle 25, 25'und tritt durch entsprechende Hülsen 6, mit denen die jeweiligen Heizrohre 4, 4'an die Sammelkanäle 25, 25'angeschlossen sind, in die Heizrohre 4, 4'ein.
im unteren Bereich tritt das Fluid aus den Heizrohren 4, 4'über Hülsen 6 in die unteren Sammelkanäle 5, 5'ein und zwar in den durch die Trennwand 7 von den Abschnitten 24,24' abgetrennten Abschnitt 23,23'. Wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich ist, strömt das Heizfluid aus dem Abschnitt 23 bzw. 23'entsprechend dem Pfeil 26'in ein T-Stück 10 der Ventilgarnitur 2 und aus diesem in den bauseitigen Rücklauf 21.
Im folgenden wird die Anschlussgarnitur 2, mit der ein derartiger Fluidkreislauf geregelt erfolgen kann, die jedoch auch gleichzeitig den Anschluss des Heizkörpers an die bauseitigen Anschlüsse 21, 22 ermöglicht, erläutert.
Die erfindungsgemässe Anschlussgarnitur 2 umfasst, wie auch aus Fig. 3 und 3a ersichtlich, einen Ventilkörper 8 mit zwei seitwärts abgehenden, in Betriebsstellung horizontal verlaufenden Anschlussöffnungen 14,
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14', die insbesondere als Auslassöffnung fur den Ventilkörper 8 dienen bzw. das durch eine Zuflussöffnung 15 im Ventilkörper 8 zugeführte Fluid in die angeschlossenen Sammelkanäle 5, 5'austreten lassen. Die Öffnung 15, insbesondere Zuflussöffnung, des Ventilkörpers 8 ist mit einem Dtchtbautei) 13 verschliessbar, der, wie bei derartigen Ventilen bekannt, mit einem Handrad 12 über eine Spindel 20 verstellbar ist.
Anstelle des Handrades 12 kann auch ein Thermostataufsatz vorgesehen werden, mit dem die Öffnung 15 thermostatgesteuert verschliessbar ist
Der Öffnung 15 vorgebaut ist ein Umlenkbauteil 9, der mit seiner horizontal gerichteten Öffnung 16, vorzugsweise Auslassöffnung, an die Öffnung 15 des Ventilkörpers 8 angeschlossen, insbesondere angeschweisst, ist. Die andere nach unten gerichtete Offnung 17 des Umlenkbautelies 9, insbesondere Einströmöffnung, dient zum Anschluss an ein bauseitig vorgesehenes Anschlussrohr 22, insbesondere Fluidzulauf. Der Zweck dieses Umlenkstückes 9 ist es, das aus dem bauseitigen Zulauf 22 strömende Fluid in den Ventilkörper 8 umzulenken, aus dem dieses Fluid geregelt in die unteren Sammelkanäle 5, 5'eintreten kann.
Im Abstand vom Umlenkstück 9 angeordnet, vorteilhafterweise mit dem Umlenkstück 9 verbunden, insbesondere verschweisst oder gegebenenfalls einstückig ausgeführt, ist ein Winkel- oder T-Stück 10. Dieses Winkel- bzw. T-Stück 10 weist zumindest eine seitlich horizontal gerichtete Anschlussöffnung 18, 18'an die Sammelkanäle 5, 5'und eine nach unten gerichtete Öffnung 19 zum Anschluss an den bauseits vorgesehenen Anschluss 21, insbesondere Rücklauf auf. Soferne es sich um einen einlagigen Heizkörper handelt, kann ein Winkelstück 10 eingesetzt werden, das nur eine Öffnung 18 aufweist, mit der das Winkelstück 10 an den einen Sammelkanal 5 eines einlagigen Heizkörpers 1 angeschlossen wird.
Soferne es sich um einen zweilagigen Heizkörper 1 handelt, wird ein Winkelstück 10 eingesetzt, dessen mittlere Öffnung 19 nach unten ausgerichtet ist und dessen beide einander gegenüberliegenden Öffnungen 18, 18'an die beiden einander gegenüberliegenden Sammelkanäle 5, 5' angeschlossen werden.
Die Ausbildung und der Anschluss bzw. der Zusammenbau des Ventilkörpers 8, des Umlenkstückes 9 und des Winket-oder T-Stückes 10 stellen für den Fachmann kein Problem dar. Es werden die üblichen Schweissfortsätze um die Anschlussöffnungen ausgebildet ; soferne es sich um Anschlussmuffen bzw. Anschlussöffnungen für bauseits vorgesehene Anschlüsse 21,22 handelt, können entsprechende Muffen oder Anschweissstücke od. dgl am Umlenkstück 9 bzw. am Winkel- bzw. T-Stück 10 ausgebildet werden. Es ist nicht von Bedeutung, mit wieviele Hülsen 6 die einzelnen Heizrohre 4, 4'im oberen bzw. unteren Bereich mit dem jeweiligen Sammelkanal 5, 5'bzw. 25 bzw. 25' verbunden sind.
Unbedeutend ist auch der Abstand zwischen den einzelnen Heizrohren 4, 4' ; die Heizrohre 4, 4'könnten rund, quadratisch, rechteckig, oval od. dgl., ausgebildet sein ; prinzipiell könnten die Heizrohre 4, 4'auch von ihrem vertikalen Verlauf bzw einer
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regelmässigen Anordnung abweichen ; wesentlich ist, dass ein unterer und ein oberer Sammelkanal 5,5', 25, 25'vorgesehen sind, an den die Heizrohre 4, 4'mit ihrem oberen und unteren Bereich angeschlossen sind. Es ist auch nicht unbedingt erforderlich, dass die Sammelkanäle 5,5', 25, 25'parallel verlaufen.
Die Anschlussgamitur 2 wird jedoch in Betriebsstellung horizontal bzw. waagrecht ausgerichtet sein, unabhängig vom Verlauf der Sammelkanäle bzw. der Heizrohre, da die Anschlussöffnungen der Anschlussgamitur 2 an die bauseits vorgegebenen Anschlüsse 21,22 anzupassen sind.
Prinzipiell ist es auch möglich, anstelle von flach rechteckig ausgebildeten Sammelkanälen ovale oder runde Sammelkanäle vorzusehen. Wenn die Sammelkanäle 5, 5'nicht auf dem Niveau der Anschlussgamitur 2 liegen, könnte vorgesehen sein, dass die seitlichen Anschlussöffnungen 14, 14'des Ventilkörpers 8 und die seitlichen Anschlussöffnungen 18, 18'des Winkel- bzw. T-Stückes 10 nicht horizontal gerichtet sind, sondern in Richtung des jeweiligen Sammeikanals abgehen.
An den einzelnen Öffnungen der Ventilgamitur 2 können auch Stutzen angeformt oder angesetzt und zur Verbindung von Ventilkörper 8, Umlenkstück 9, Winkelstück 10 und Sammelkanälen 5, 5'herangezogen werden.