AT4232U1 - Messer für holz- und buschhackmaschinen - Google Patents

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AT4232U1
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Abstract

Bei einem Messer für Holz- und Buschhackmaschinen, dessen flacher Messerkörper (8, 9) mit vorragender Schneide (11) in einer Wechselhalterung (2 - 7) einer Messertrommel (1) einspannbar ist, besteht der Messerkörper aus zwei Teilen (8, 9), nämlich einer auswechselbaren, die Schneide (11) aufweisenden Klinge (9) und einem diese Klinge (9) abstützenden Trägerkörper (8), welch letzterer mit einer Ausnehmung (10) zum Einlegen der ihn zum vollständigen Messerkörper ergänzenden Klinge (9) versehen ist, deren Dicke nur einen Bruchteil der Dicke des Trägerkörpers (8) beträgt. Bevorzugt ist dabei die Klinge (9) bezogen auf die Umlaufrichtung der Messertrommel (1) an der Vorderseite des Trägerkörpers (8) angeordnet und mittels der Wechselhalterung (2 - 7) an diesen andrückbar.

Description


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  Die Erfindung betrifft ein Messer für Holz- und Buschhackmaschinen, dessen flacher Messerkörper mit vorragender Schneide in einer Wechselhalterung einer Messertrommel einspannbar ist. 



  Bei einer bekannten Hackmaschine besteht die Wechselhalterung aus zwei Druckplatten für die beiden Flachseiten des jeweiligen Messers, wobei die eine Druckplatte zwischen zwei den übrigen Trommelkörper bildenden Aussenscheiben angeordnet und die zweite Druckplatte über eine oder mehrere, auch eine entsprechende Öffnung des Messerkörpers durchsetzende Schrauben festspannbar ist. 



  Ferner sind in Längsrichtung des Messers wirkende Stellschrauben an der feststehenden Druckplatte oder einem mit dieser verbundenen Teil vorgesehen, um ein Nachstellen bzw. Einstellen des Messers zu ermöglichen. Zum Nachschleifen oder bei Messerbruch müssen alle diese Verbindungen gelöst, das Messer entfernt und dann das nachgeschliffene bzw. neue Messer unter Herstellung dieser Verbindungen wieder eingesetzt werden. Diese Arbeit ist langwierig und wird durch Abnützungen bzw. Korrosion der Schrauben beim rauhen Betrieb noch erschwert. Der Messerkörper selbst stellt zwar einen relativ einfachen Bauteil dar, muss aber trotzdem genau bearbeitet werden und überdies zur Gänze aus einem Material hergestellt sein, das eine ausreichend lange Lebensdauer der Schneide und damit des Gesamtmessers gewährleistet. 



   Diese Schwierigkeiten bzw. Nachteile werden bei einem Messer der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch beseitigt, dass der Messerkörper aus zwei 

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 Teilen, nämlich einer auswechselbaren, die Schneide aufweisenden Klinge und einem diese Klinge abstützenden Trägerkörper besteht, welch letzterer mit einer Ausnehmung zum Einlegen der ihn zum vollständigen Messerkörper ergänzenden Klinge versehen ist, deren Dicke nur einen Bruchteil der Dicke des Trägerkörpers beträgt. 



  Die Klinge kann ein ganz einfach geformter Stanzteil aus einem eine entsprechende Festigkeit bzw. Härtungsmöglichkeit aufweisenden Material sein, wogegen der Trägerkörper nur die notwendige Stützfestigkeit, nicht aber die für die Schneide notwendige Härte oder Härtbarkeit aufweisen muss. Dieser Stützteil nimmt bei entsprechender Auslegung der Gesamtkonstruktion auch die für die Wechselhalte- rung und Einstellung notwendigen Schrauben bzw. Schraubendurchführungen und Schraubenabstützungen auf. Zu diesem Zweck wird vorgesehen, dass die Klinge und die sie aufnehmende Ausnehmung des Trägerkörpers nur über einen Teil der Länge dieses Trägerkörpers reichen. 



  Bei den meisten Ausführungen wird die Breite der Klinge der flachseitigen Breite des Trägerkörpers im Aufnahmebereich entsprechen, doch sind auch Sonderformen mit Überstand der Klinge oder des Trägerkörpers über den jeweiligen anderen Teil mög- lich. 



  Eine besonders einfache Konstruktion ergibt sich, wenn die Klinge, bezogen auf die Umlaufrichtung der Messertrommel, an der Vorderseite des Trägerkörpers angeord- net und mittels der Wechselhalterung an diesen andrückbar ist. Dabei ergibt sich der zusätzliche Vorteil, dass zu einem allfälligen Auswechseln der Klinge nur die Ein- spannung des Messers gelockert werden muss, der Trägerkörper aber im übrigen in der Wechselhalterung verbleiben kann. 



   Um zu verhindern, dass sich die Klinge gegenüber dem Trägerkörper nach der Seite hin verstellt, sollen entsprechende Massnahmen getroffen werden. Nach einer der vorgesehenen Möglichkeiten weist die Klinge an der von der vorstehenden Schneide abgewandten Seite einen oder mehrere Vorsprünge auf, die zur Seitenführung der 
Klinge gegenüber dem Trägerkörper in entsprechend geformte Teile der Aussparung dieses Trägerkörpers eingreifen. 

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  Nach einer anderen Möglichkeit ist die Klinge mit dem Trägerkörper über in zugeord- nete Löcher bzw. Vertiefungen des jeweils anderen Teiles eingreifende Stifte, Passfedern od. dgl. zusätzlich verbunden. 



  Es ist in manchen Fällen auch sinnvoll, bei der Messernachstellung nicht den gesamten Messerkörper, sondern nur die Klinge   allein   nachzustellen. Um dies zu ermöglichen, ist bei der einen oben beschriebenen Ausführungsform die Klinge an über den Trägerkörper vorragenden Stiften mit ihre Nachstellung zulassenden Langlöchern geführt. 



  Bisher wurde davon ausgegangen, dass Klingen mit einseitiger Schneide Verwendung finden. Es ist aber auch ohne weiteres möglich, die Klinge als Wendeklinge mit an zwei parallelen Seiten vorgesehenen Schneiden auszubilden. Dabei muss darauf geachtet werden, dass die eben nicht benützte Schneide geschützt bleibt. Man wird sie also in der Ausnehmung des Trägerkörpers freistellen und zur Seitenabstützung der Klinge die oben erwähnten Stifte, Passfedern oder ähnliche Halterungen vor- sehen. Im Extremfall ist sogar eine Ausführung denkbar, nach der eine zunächst quadratische Klinge an allen vier Seiten mit Schneiden versehen ist.Für Sonderfälle können auch Klingen mit gezähnten Schneiden eingesetzt werden. 



  Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes entnimmt man der nachfolgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegen- stand beispielsweise veranschaulicht. Es zeigen Fig. 1 ein Teilstück einer Messertrommel einer Hackmaschine mit einer Wechsel- halterung für ein Messer, wobei Wechselhalterung und Messer im Schnitt dargestellt sind, Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig. 1, Fig. 3 bis 8 jeweils in Draufsicht und Seitenansicht bzw. im Schnitt nach den 
Linien VI-VI der Fig. 5 und   VIII-VIII   der Fig. 7 verschiedene Klingen, Fig. 9 bis 12 Trägerkörper für diese Klingen in Draufsicht und Seitenansicht, 
Fig. 13 bis 16 zwei weitere Klingen in Draufsicht und im Schnitt nach den Linien 
XIV-XIV der Fig. 13 und XVI-XVI der Fig. 15 und die 
Fig. 17 und 18 einen Trägerkörper für die Klinge nach den Fig.

   13 und 14 in Drauf- sicht und im Teilschnitt. 

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  Nach den Fig. 1 und 2 besitzt eine Messertrommel zwei Seitenscheiben 1, die durch in Umfangsabständen angebrachte feststehende Spannplatten 2 je einer Wechsel- halterung für Hackmesser verbunden sind. Die Spannplatten 2 tragen Querleisten 3 in denen Nachstellschrauben 4 und eine für den Eingriff in eine Gewindebohrung des Messerkörpers bestimmte Zug-Druckschraube 5 geführt sind. 



  Die Wechselhalterung wird durch eine jeder Spannplatte 2 zugeordnete lose Spann- platte 6 ergänzt, die mittels einer zentralen Schraube 7, welche den Messerkörper durchsetzend in ein Gewindeloch der Platte 6 eingreift, gegenüber der Platte 2 verspannt werden kann. Zwischen den beiden Spannplatten 2,6 wird ein aus einem Trägerkörper 8 und einer Klinge 9 bestehender Messerkörper angebracht. Die Klinge 9 ist in eine Aufnahmevertiefung 10 des Trägerkörpers 8 eingelegt, steht mit ihrer Schneide 11 über den Trägerkörper 8 vor und wird mit dem vorderen Randteil der freien Spannplatte 6 gegen den Trägerkörper 8 festgespannt. Im Trägerkörper 8 ist ein Langloch 12 zur Längseinstellung des Messers gegenüber den Spannplatten 2, 6 mittels der Schrauben 4,5 vorhanden. 



  Nach den Fig. 3 und 4 hat die Klinge 9a an der von der Schneide 11abgewandten Seite einen bogenförmigen Vorsprung 13 und der zugeordnete Teil 10a der Aus- nehmung 10 im Trägerkörper 8a der Fig. 9 und 10 ist entsprechend geformt. Bei den Fig. 5 und 6 ist die Klinge 9b mit Löchern 14 versehen, in die Stifte 16 eingreifen, die nach Fig. 11 und 12 auch entsprechende Löcher 15 im Bereich der Ausnehmung 10b des Trägerkörpers 8b durchsetzen. 



  Die Ausführungsvariante nach den Fig. 7 und 8 entspricht im wesentlichen jener nach den Fig. 5 und 6 mit der Ausnahme, dass für die Stifte 16 in der Klinge 9c Langlöcher 17 vorgesehen werden. 



  Nach den Fig. 13 bis 16 ist eine Verbindung der Klinge 9d bzw. 9e mit dem Träger- körper 8d (Fig. 17 und 18) durch in Langlöcher bzw. Langlochvertiefungen der beiden Teile 18,19 eingelegte Passfedern 20 vorgesehen und die Klinge 9d bzw. 9e ist als Wechsel- oder Wendeklinge mit zwei Schneiden 11, 11a ausgestattet. 

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  Bei der Klinge 9e nach den Fig. 15 und 16 sind die Langlöcher 18e schräg vor- gesehen und die Schneide 11b ist - da es sich um eine Wendeklinge handelt gegengleich zu Schneide 11ausgeformt.

Claims (8)

  1. Ansprüche : 1. Messer für Holz- und Buschhackmaschinen, dessen flacher Messerkörper mit vorragender Schneide in einer Wechselhalterung einer Messertrommel einspannbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Messerkörper aus zwei Teilen (8,9), nämlich einer auswechselbaren, die Schneide (11) aufweisenden Klinge (9) und einem diese Klinge (9) abstützenden Trägerkörper (8) besteht, welch letzterer mit einer Ausneh- mung (10) zum Einlegen der ihn zum vollständigen Messerkörper ergänzenden Klinge (9) versehen ist, deren Dicke nur einen Bruchteil der Dicke des Trägerkörpers (8) beträgt.
  2. 2. Messer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klinge (9) und die sie aufnehmende Ausnehmung (10) des Trägerkörpers (8) nur über einen Teil der Länge dieses Trägerkörpers (8) reichen.
  3. 3. Messer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Klinge (9) der flachseitigen Breite des Trägerkörpers (8) im Aufnahmebe- reich entspricht.
  4. 4. Messer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Klinge (9), bezogen auf die Umlaufrichtung der Messertrommel (1,2) an der Vor- derseite des Trägerkörpers (8) angeordnet und mittels der Wechselhalterung (2 - 7) an diesen andrückbar ist.
  5. 5. Messer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Klinge (9a) an der von der vorstehenden Schneide (11) abgewandten Seite einen oder mehrere Vorsprünge (13) aufweist, die zur Seitenführung der Klinge (9a) gegenüber dem Trägerkörper (8a) in entsprechend geformte Teile (10a) der Ausspa- rung (10) dieses Trägerkörpers (8a) eingreifen. <Desc/Clms Page number 7>
  6. 6. Messer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Klinge (9b - 9e) mit dem Trägerkörper (8b - 8d) über in zugeordnete Löcher (14,15, 17,18, 18e, 19) bzw. Vertiefungen des jeweils anderen Teiles eingreifende Stifte (16), Passfedern (20) od. dgl. zusätzlich verbunden ist.
  7. 7. Messer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Klinge (9c) an über den Trägerkörper (8b) vorragenden Stiften (16) mit ihre Nachstellung zulassenden Langlöchern (17) geführt ist.
  8. 8. Messer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Klinge (9d, 9e) als Wendeklinge mit an zwei parallelen Seiten vorgesehenen Schneiden (11, 11a, 11 b) ausgebildet ist.
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