AT41841B - Misch- und Waschmaschine für Beton, Mörtel, Kies, Sand, Erz, Kohle und dergl. - Google Patents

Misch- und Waschmaschine für Beton, Mörtel, Kies, Sand, Erz, Kohle und dergl.

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AT41841B
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Ratzinger & Weidenkaff
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  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)

Description


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    Miach- und Waschmaschine für Beton, Mörtel, Kies,   Sand, Erz, Kohle und dergl. 



   Es sind bereits Mischmaschinen für Beton und dergleichen bekannt, bei welchen die Mischschaufeln so gestellt sind, dass das Mischen entweder ununterbrochen durchgeführt oder auf eine bestimmte Menge des Mischgutes beschränkt werden kann. Auch kann bei diesen bekannten Maschinen das Mischen einer bestimmten Aufgabemenge durch Änderung der Drehrichtung der Trommel beliebig lange fortgesetzt und die Entleerung der Maschine ohne Abstellen des
Antriebes unterbrochen werden. 



   Demgegenüber unterscheidet sich die   Misch-und Waschmaschine   nach der Erfindung dadurch, dass in die Trommel drehbare Schaufeln eingebaut sind, die während desununterbrochenen
Betriebes von aussen umstellbar sind. Durch entsprechendes Umstellen dieser drehbaren Schaufeln kann dann ohne die Drehrichtung der Trommel selbst ändern zu   müssen,   das Mischen oder Waschen entweder ständig durchgeführt oder auf eine ganz bestimmte Menge des Mischgutes   beschränkt   werden, also je nach Bedarf beliebig lange und in jedem gewünschten Grade durchgeführt werden. 



  Auch kann ohne Abstellen des Antriebes die Entleerung der Maschine unterbrochen werden.
Durch diese Einrichtung wird eine in dieser Einfachheit bisher nicht erreichte Regelbarkeit des
Grades der Mischung oder des Waschens erzielt und zudem die   Möglichkeit   geschaffen, jederzeit neues Gut aufzugeben, ohne die Maschine abstellen oder deren Drehrichtung ändern zu müssen. 



   In der Zeichnung ist diese Maschine dargestellt und zwar zeigt Fig. 1 einen Querschnitt,
Fig. 2 einen mittleren senkrechten Längsschnitt und Fig. 3 einen wagrechten Längsschnitt durch die Trommel. 



   Die bekannte zylindrische Misch-oder Waschtrommel t ruht auf Laufrollen r und wird unter Vermittlung des Riementriebes   a   um ihre eigene Achse gedreht (Fig. 1). Die Trommel t wird vom hinteren Ende durch einen Blechring M abgeschlossen. Durch die Öffnung dieses Ringes erfolgt die Aufgabe des Mischgutes mittels Kippkarren, Becher und dergl. oder durch Ein- schaufeln. Ein Wasserleitungsrohr v (Fig. 2), welches durch die gleiche Öffnung in das Innere der Trommel ragt, liefert das nötige Wasser zum Anfeuchten bezw. zum Waschen des Gutes. 



   An der vorderen Stirnseite erfolgt durch   Öffnungen o   in der sonst geschlossenen Stirnwand das
Entleeren der Maschine. 



   Vor diesen Öffnungen 0 und zweckmässig auch ungefähr in der Mitte der Trommel sind   Drphsehaufeln a   angebracht. Diese bilden das Wesen der Erfindung. Durch die festen Förder-   af'haufeln b wird   bei ununterbrochenem Betrieb das Gut iiber die ersten Drehschaufeln a auf die   Wcndeschaufeln   c gefördert. Nachdem hier das Mischen vor sich   gegangen   ist, erfolgt durch   Furderschaufeln d iiber das zweite Drehschaufelpaar   a das Entleeren durch Öffnungen o. 



   Durch Ziehen am Handgriff h drehen sich die Hebel   g um   ihre festen Drehpunkte e und bewirken ein   Drehen der Fördcrschaufeln o   um die festen Drehpunktes in die Stellung al (Fig. 3). 



   Das nun beim Drehen der Trommel auf die   Schaufeln a auftrenende Misch-oder   Waschgut wird infolge der entgegengesetzten Neigung immer wieder auf die Wendeschaufeln c und die Förder-   schaufdn b zurückgeworfen.   Dadurch wird in diesem Fall einmal kein Gut durch die Öffnungen entleert und ferner wird das aufgegebene Gut stark durcheinander geworfen, d. h. innig gemischt oder gewaschen. 



   Ein Druck auf den Handgriff h in der Achsenrichtung der Trommel bewirkt die Einstellung der drehbaren Förderschaufeln in die in Fig. 2 mit a bezeichnete Stellung und infolgedessen bei der Drehung der Trommel die Abfuhr des gemischten oder gewaschenen Gutes. Die Zahl der
Schaufeln innerhalb der Trommel kann beliebig sein. 



   Die   Öffnunen 0   sind bei den gezeichneten Ausführungen schräg nach aussen und nach der
Mitte ansteigende Kanäle. Es   genügen   jedoch auch einfache Öffnungen in der vorderen Trommel- wand. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Misch-und Waschmaschine für Beton, Mörtel, Kies, Sand, Erz, Kohle und dergl., dadurch Hekennzeirhnet, dass die Mischschaufeln (a) während des Betriebes so einstellbar sind, dass sie entweder die Abfuhr des aufgegebenen Gutes bewerkstelligen oder dass sie durch Zurückwerfen (des Misch-oder Waschgutes ein wiederholtes besonders starkes Mischen oder Waschen bewirken und ein Entleeren der Trommel verhindern. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT41841D 1908-03-02 1908-11-10 Misch- und Waschmaschine für Beton, Mörtel, Kies, Sand, Erz, Kohle und dergl. AT41841B (de)

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