AT41666B - Blumentopf. - Google Patents
Blumentopf.Info
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- Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)
Description
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Blumentopf.
Bei den bisher bekannten Blumentöpfen kann das Wasser, nach erfolgtem Begiessen der Blume, nicht rasch abfliessen, sondern es sammelt sich am Boden an, was zur Folge hat, dass die Erde zu verderben beginnt und die Wurzeln faulen. Dies kommt sowohl bei den gewöhnlichen auf einer Schale stehenden Blumentöpfen vor, als auch bei solchen mit erhöhtem Boden. Das Wasser bleibt nämlich in Tropfenform am ebenen Boden hangen ; die Folge davon ist, dass die Umfläche des Topfes feucht wird und sich mit einem grünen Überzuge umhüllt.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Blumentopf mit über dem Tropfwasserspiegel liegendem Boden, wobei sich das Wasser in einer untergestellten Schale sammelt ; der Boden des Gefässes ist der Erfindung gemäss nach unten zu kegelförmig geneigt, so dass durch die Abflussöffnung das Wasser abrinnt und nicht am ganzen Boden adhäriert. Das untergestellte Gefäss ist ganz lose innerhalb der verlängerten Wände des Topfes angeordnet und berührt überhaupt die Wände des Blumentopfes nicht, so dass das Wasser aus der Schale nicht entlang der Wände hinaufgelangen kann.
In der Zeichnung zeigen die Figuren l, 2 und 3 verschiedene Ausführungsformen eines nach der vorliegenden Erfindung hergestellten Blumentopfes.
Der Blumentopf (Fig. 1) besitzt bis über den Rand des Bodens 3 verlängerte Wändn. 3. Der Hoden hat die Gestalt eines mit der Spitze abwärts gekehrten Kegels. Die Öffnung 4 des Bodens, die zum Abfliessen des Wassers dient, ist in bekannter Weise mit einer Platte 5 bedeckt. Der untergestellte Teller 6 fängt das abfliessende Wasser auf ; da der Boden auch aussen kegelförmig gestaltet ist, so kann das Wasser nicht auf demselben zerfliessen ; der Behälter 6 ist lose innerhalb der verlängerten Wände 2 angeordnet, so dass das Wasser daraus nicht entlang der Wände des Blumentopfes hinauf sich ziehen kann, wodurch er feucht würde.
Der Blumentopf kann auch ohne verlängerte Wände ausgeführt werden, dann stellt man ihn entweder in einen anderen, irgend wie verzierten Topf 7, der innen Vorsprünge 8 (Figur 2) oder eine besoudere Unterlage 9 (Figur 3) hat.
Der Boden 3 muss so hoch angeordnet sein, dass der Spiegel des aufgefangenen Wassers in der Schale 6 den Boden nicht erreicht und das Wasser mithin nicht in den Blumen- topf zurückgesaugt werden kann.
Damit die Luft auch von unten Zutritt haben kann, sind die verlängerten Wände 2 oder die Unterlagen 7 oder 9 mit Öffnungen 10 versehen.
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Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : Blumentopf mit über dem Tropfwasserniveau der Untersatzschale liegendem Boden, dadurch gekennzeichnet, dass 1. der Boden des Blumentopfes aussen und innen vom Rande gegen die Mitte zu geneigt ist, mithin einen Kegel mit nach unten gerichteter Spitze bildet, in welcher die zum Ablaufen des überschüssigen Wassers dienende Öffnung vorgesehen ist : 2. die zum Auffangen des Wassers dienende Schale frei innerhalh der verlängerten Wände (2) des Blumentopfes oder eines Untersatzes (9) aufgestellt ist, so dass die Topfwände nicht durch sich, hinaufsaugende- Wasser feucht werden können. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT41666T | 1909-01-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT41666B true AT41666B (de) | 1910-04-11 |
Family
ID=3560518
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT41666D AT41666B (de) | 1909-01-25 | 1909-01-25 | Blumentopf. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT41666B (de) |
-
1909
- 1909-01-25 AT AT41666D patent/AT41666B/de active
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