AT41488B - Stickmaschine. - Google Patents

Stickmaschine.

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AT41488B
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AT
Austria
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embroidery
fabric
bracket
needle
pliers
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English (en)
Inventor
Emil Wiesendanger
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Emil Wiesendanger
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

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 den einander zugekehrten Enden der Stangen f2 sind Stangen f4 angelenk, die am freien Ende mit drehbaren, federnden   Häkchen     (Fig. 22)   versehen sind. Diese Häkchen sind zum Nachziehen des   Stickfadens bestimmt.   Die Lenkstangen f4 stehen einerseits unter dem Einfluss e einer 
 EMI2.1 
 unten beschriebene Weise gegen die äusseren Enden der Rohre f bewegt werden, die Lenker-   stangen 4 ion   eine Linie mit den Stangen f2 bringt (strichpunktiert), so dass die Lenkerstange in die Rohref hineingezogen werden können.

   Hiebei ragen die   Häkchen   aus den   Schlitzen/"   der Rohre heraus. 
 EMI2.2 
 diesen Köpfen sind seitwärts hervorstehende Gleitnocken il verstellbar in geneigter Lage angeschraubt. Auf der anderen Seite der Köpfe   (4     sind Träger j befestigt.   in    denen Fadenanzugstangen/"   
 EMI2.3 
 erfassen und anzuziehen. 



   In den Trägern i sind als Nadelzangenöffner dienende Stangen l verschiebbar geführt, die mit ihren gegen den Stickrahmen gerichteten abgebogenen Ende auf die abgebogenen Schenkel 
 EMI2.4 
 
Stange m ist. ein Stoffdrückerfuss m1 verstellbar eingesetzt. Diesem gegenüber (auf der anderen
Seite des zu bestickenden Gewebes) ist an dem unteren Bügelarm an einem an dem Kopf c4 befestigten Arm n ein Auflgerplättchen (Stichplatte) n1 verstellbar angeordnet. Dieses Plättchen besitzt in der Mitte eine Durchbrechung n2, durch die hindurch die Sticknadel geführt wird. Mit
Hilfe des Stoffdrückers m1, m und der Stichplatte na kann der zwischen ihnen befindliche Stoff x-x so gehalten werden, dass beim Hindurchstechen der Nadel und beim Nach-und Anziehen des Fadens der Stoff an dieser Stelle nicht nachgeben kann. 



   Seitlich am Kopf c4 des oberen Bügelarmes ist ein Arm o befestigt, an dem ein nach unten ragender Griffbolzen o1 angeordnet ist. Dieser Bolzen dient als Handhabe, um den Bügel c bewegen bezw. die Nadel dem Stickmuster entsprechend führen zu können. 

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 EMI3.1 
 
 EMI3.2 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 dreht und der Arm u nach unten schwingt.

   Hiebei stösst der   Arm u   an den Stellring   m6   an, bewegt diesen und die Stange   m, 6   nach unten, so dass der Hebel m2 den Stoffdrücker m, m1 hebt und letzterer den zu bestickenden Stoff freigibt, worauf der Stickrahmen a und der Bügel c nach Wunsch 
 EMI4.1 
 verstellbar befestigte   Träger cl   vorgesehen, durch die hindurch eine Welle a6 gesteckt ist, mittels der die Stickahmen der angekuppelten Maschinen miteinander verbunden sind. Die Bügel c 
 EMI4.2 
 und mehrere gleiche Arbeitsstücke zu gleicher Zeit anfertigen kann. 



   Auf in der Zeichnung und Beschreibung nicht näher erläuterte geeignete Weise können 
 EMI4.3 
 am Bügel angeordneten Vorrichtungen miteinander verbunden sein, so dass sie automatisch zusammenwirken und die Maschine gegebenenfalls mittels motorischer Kraft angetrieben werden kann. 
 EMI4.4 
 der zu bestickende Stoff in richtiger Weise auf den Stickrahmen aufgespannt und der zum Sticken bestimmte Faden einerseits mit dem Stoff und andererseits mit der in der einen Zange e eingesteckten Sticknadel (mit zwei Spitzen und in der Mitte mit einer Öse) verbunden ist.

   Angenommen, die einzelnen Teile der Maschine befinden sich in der in Fig. 7 gezeigten Stellung. 
 EMI4.5 
   zu kennen, wenn sie beinahe in die unterste Stellung gelangt ist, die untere Zange durch   Treten auf den vorderen Arm des Fusstrittes t'ein wenig nach unten bewegt, so dass der Anschlag l4 
 EMI4.6 
 des Fadenanzughebels k gelangt, so wird er durch die entsprechende   Feeder je   in die in Fig. 19   gezeigte Stellung bewegt.

   Hiebei gleitet   die Nase    der Zange   von dem Nocken i1 herunter 
 EMI4.7 
 Hierauf soll der Stoffdrücker m, m1 durch Bewegen der Platte   M nach   rechts (Fig. 2) gehoben werden, um den zu bestickenden Stoff freizugeben und den Stickrahmen sowie den Bügel c bezw. die Sticknadel in die   gewünschte Stellung   bewegen und einstellen zu   können.   in der der nächste Stich ausgeführt werden kann. Nach Loslassen der Platte U5 wird der Stofdrücker m,   m1   durch die   Feder m7 selbsttätig   auf die Stichplatte n1 gepresst. Durch Niedertreten des vorderen Armes 
 EMI4.8 
 

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 auf und gleitet auf demselben rückwärts (Fig. 20) ; dadurch wird die Zange 3 geöffnet und der Stickfaden losgelassen.

   Der Fadenauszughebel   rif   wird bei der Abwärtsbewegung der oberen Zange e durch die Stange   g* in   die ursprüngliche Stellung mitgenommen (Fig. 7). Bevor die   Stange j4   
 EMI5.1 
 zange e anstösst. Sobald das Häkchen an der genannten Zange e vorbei ist, wird es durch die Federt un durch   dieZackenf8 in   die in Fig. 7 und 8 gezeigte Stellung zurück-und vom Stickfaden wegbewegt. Im Anfang der Bewegung nach unten der oberen Nadelstange d gibt die Zunge d4 die Klinke d5 frei, so dass diese, nachdem sich das obere Ende der   Stange/'   unterhalb der Klinke d5 befindet, in das Rohr f hineingreift und den Hebel   rif   gegen Ausschlag nach oben sichert.

   Die obere Nadelzange e kommt nahezu in der untersten Stellung mit ihrem abgebogenen Schenkel mit dem in der obersten Stellung befindlichen oberen   Zangenöffner   l in Berührung, wodurch diese Zange geöffnet und die Sticknadel freigegeben wird. Im gleichen Moment kommt der 
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 Stellung befindliche Zangenöffner   I   so beeinflusst wird, dass er die untere Zange freigibt und diese durch die entsprechende Feder d2 geschlossen und die eingesteckte Sticknadel festgehalten wird. "Hernach wird die untere Zange e durch den Fusstritt tl nach unten bewegt, worauf sich die oben beschriebenen Vorgänge bei den unteren Vorrichtungen genau wiederholen (Fig. 10). In der 
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 , und das Arbeitsstück für den nächstfolgenden Stich einstellen zu können. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Stickmaschine mit einer Nadel und einem Faden, bei der die beiden Nadelhalter zu beiden 
 EMI5.4 
 zeichnet, dass der Stickahmen (a) und der Bügel      um zwei im rechten Winkel sich kreuzende Achsen schwingbar angeordnet und in ihrer Bahn von Hand verstellbar sind.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Bügelarm Fadenauszugsorgane (f4) angeordnet sind. EMI5.5 bewegliche (m, m1) und an dem anderen ein ver- und feststellbarer Stoffhalter (n1) zum zeiweisen Festhalten des Stoffes an der Einstichstelle vorgesehen ist.
    5. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel (c) mit der Drehachse des Stickrahmens (a) derart gelenkig verbunden ist, dass beim Einstellen des Bügels in EMI5.6 Stellung des Bügels und des Rahmens ein annähernd senkrechtes Einstechen der Nadel in den Stoffzuermöglichen.
AT41488D 1908-01-02 1908-01-02 Stickmaschine. AT41488B (de)

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AT41488T 1908-01-02

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Publication Number Publication Date
AT41488B true AT41488B (de) 1910-03-25

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ID=3560296

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AT41488D AT41488B (de) 1908-01-02 1908-01-02 Stickmaschine.

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