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den einander zugekehrten Enden der Stangen f2 sind Stangen f4 angelenk, die am freien Ende mit drehbaren, federnden Häkchen (Fig. 22) versehen sind. Diese Häkchen sind zum Nachziehen des Stickfadens bestimmt. Die Lenkstangen f4 stehen einerseits unter dem Einfluss e einer
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unten beschriebene Weise gegen die äusseren Enden der Rohre f bewegt werden, die Lenker- stangen 4 ion eine Linie mit den Stangen f2 bringt (strichpunktiert), so dass die Lenkerstange in die Rohref hineingezogen werden können.
Hiebei ragen die Häkchen aus den Schlitzen/" der Rohre heraus.
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diesen Köpfen sind seitwärts hervorstehende Gleitnocken il verstellbar in geneigter Lage angeschraubt. Auf der anderen Seite der Köpfe (4 sind Träger j befestigt. in denen Fadenanzugstangen/"
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erfassen und anzuziehen.
In den Trägern i sind als Nadelzangenöffner dienende Stangen l verschiebbar geführt, die mit ihren gegen den Stickrahmen gerichteten abgebogenen Ende auf die abgebogenen Schenkel
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Stange m ist. ein Stoffdrückerfuss m1 verstellbar eingesetzt. Diesem gegenüber (auf der anderen
Seite des zu bestickenden Gewebes) ist an dem unteren Bügelarm an einem an dem Kopf c4 befestigten Arm n ein Auflgerplättchen (Stichplatte) n1 verstellbar angeordnet. Dieses Plättchen besitzt in der Mitte eine Durchbrechung n2, durch die hindurch die Sticknadel geführt wird. Mit
Hilfe des Stoffdrückers m1, m und der Stichplatte na kann der zwischen ihnen befindliche Stoff x-x so gehalten werden, dass beim Hindurchstechen der Nadel und beim Nach-und Anziehen des Fadens der Stoff an dieser Stelle nicht nachgeben kann.
Seitlich am Kopf c4 des oberen Bügelarmes ist ein Arm o befestigt, an dem ein nach unten ragender Griffbolzen o1 angeordnet ist. Dieser Bolzen dient als Handhabe, um den Bügel c bewegen bezw. die Nadel dem Stickmuster entsprechend führen zu können.
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dreht und der Arm u nach unten schwingt.
Hiebei stösst der Arm u an den Stellring m6 an, bewegt diesen und die Stange m, 6 nach unten, so dass der Hebel m2 den Stoffdrücker m, m1 hebt und letzterer den zu bestickenden Stoff freigibt, worauf der Stickrahmen a und der Bügel c nach Wunsch
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verstellbar befestigte Träger cl vorgesehen, durch die hindurch eine Welle a6 gesteckt ist, mittels der die Stickahmen der angekuppelten Maschinen miteinander verbunden sind. Die Bügel c
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und mehrere gleiche Arbeitsstücke zu gleicher Zeit anfertigen kann.
Auf in der Zeichnung und Beschreibung nicht näher erläuterte geeignete Weise können
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am Bügel angeordneten Vorrichtungen miteinander verbunden sein, so dass sie automatisch zusammenwirken und die Maschine gegebenenfalls mittels motorischer Kraft angetrieben werden kann.
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der zu bestickende Stoff in richtiger Weise auf den Stickrahmen aufgespannt und der zum Sticken bestimmte Faden einerseits mit dem Stoff und andererseits mit der in der einen Zange e eingesteckten Sticknadel (mit zwei Spitzen und in der Mitte mit einer Öse) verbunden ist.
Angenommen, die einzelnen Teile der Maschine befinden sich in der in Fig. 7 gezeigten Stellung.
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zu kennen, wenn sie beinahe in die unterste Stellung gelangt ist, die untere Zange durch Treten auf den vorderen Arm des Fusstrittes t'ein wenig nach unten bewegt, so dass der Anschlag l4
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des Fadenanzughebels k gelangt, so wird er durch die entsprechende Feeder je in die in Fig. 19 gezeigte Stellung bewegt.
Hiebei gleitet die Nase der Zange von dem Nocken i1 herunter
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Hierauf soll der Stoffdrücker m, m1 durch Bewegen der Platte M nach rechts (Fig. 2) gehoben werden, um den zu bestickenden Stoff freizugeben und den Stickrahmen sowie den Bügel c bezw. die Sticknadel in die gewünschte Stellung bewegen und einstellen zu können. in der der nächste Stich ausgeführt werden kann. Nach Loslassen der Platte U5 wird der Stofdrücker m, m1 durch die Feder m7 selbsttätig auf die Stichplatte n1 gepresst. Durch Niedertreten des vorderen Armes
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auf und gleitet auf demselben rückwärts (Fig. 20) ; dadurch wird die Zange 3 geöffnet und der Stickfaden losgelassen.
Der Fadenauszughebel rif wird bei der Abwärtsbewegung der oberen Zange e durch die Stange g* in die ursprüngliche Stellung mitgenommen (Fig. 7). Bevor die Stange j4
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zange e anstösst. Sobald das Häkchen an der genannten Zange e vorbei ist, wird es durch die Federt un durch dieZackenf8 in die in Fig. 7 und 8 gezeigte Stellung zurück-und vom Stickfaden wegbewegt. Im Anfang der Bewegung nach unten der oberen Nadelstange d gibt die Zunge d4 die Klinke d5 frei, so dass diese, nachdem sich das obere Ende der Stange/' unterhalb der Klinke d5 befindet, in das Rohr f hineingreift und den Hebel rif gegen Ausschlag nach oben sichert.
Die obere Nadelzange e kommt nahezu in der untersten Stellung mit ihrem abgebogenen Schenkel mit dem in der obersten Stellung befindlichen oberen Zangenöffner l in Berührung, wodurch diese Zange geöffnet und die Sticknadel freigegeben wird. Im gleichen Moment kommt der
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Stellung befindliche Zangenöffner I so beeinflusst wird, dass er die untere Zange freigibt und diese durch die entsprechende Feder d2 geschlossen und die eingesteckte Sticknadel festgehalten wird. "Hernach wird die untere Zange e durch den Fusstritt tl nach unten bewegt, worauf sich die oben beschriebenen Vorgänge bei den unteren Vorrichtungen genau wiederholen (Fig. 10). In der
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, und das Arbeitsstück für den nächstfolgenden Stich einstellen zu können.
PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Stickmaschine mit einer Nadel und einem Faden, bei der die beiden Nadelhalter zu beiden
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zeichnet, dass der Stickahmen (a) und der Bügel um zwei im rechten Winkel sich kreuzende Achsen schwingbar angeordnet und in ihrer Bahn von Hand verstellbar sind.