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Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kunst- Unterteller infolge Unterteller (1) genannt.
Ähnliche Unterteller auch Platztellern genannt, sind bekannt und haben verschiedene Nachteile: Sie sind meist sehr schwer (Zinn, Porzellan, Glas), sind umständlich zu lagern, weil zu gross.
Ausserdem erhöht das Stapeln im Regal die Bruchgefahr und haben keinen besonderen Nutzen, ausser darauf einen Teller zu stellen.
Verwendung meist nur sehr kurz weil Sie danach gleich wieder im Regal verschwinden.
Unterteller stören die Gäste beim Essen und brauchen auch viel Platz am gedeckten Tisch.
Ausgehend von diesen Problemen ist der Grundgedanke der Erfindung, zwischen Kunst und Speisen eine optische Trennung zu schaffen.
Die Erfindung sollte Kunst und Esskultur vereinen, um sich dabei in der Optik aber nicht gegenseitig stören.
Vorteile bei der beschriebenen Erfindung: Sie werden zum Lagern an der Wand gehängt und sind dadurch das ganze Jahr sichtbar, nicht nur wenn diese als Unterteller verwendet werden.
Durch das Aufhängen ergibt sich ein Zweitnutzen der den Nutzenwert wesentlich erhöht.
Ausserdem kann man zum Anrichten Glassteller verwenden die, die Kreationen eines Haubenkoches nicht stören, da die Kunst unter dem Glasteller verschwindet und man sich erst durch das Gericht zur Kunst ist.
Diese Nachteile werden erfindungsgemäss überwunden.
Die vorliegende Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispieles näher erklärt. a) das der Unterteller (1) mit der Klappvorrichtung (2,2.1,2.2,2.3,3,4,5,6,7) setzt sich aus folgenden Teilen zusammen : Unterteller (1) an dem die Schubstangenführer (5) angeschraubt sind, führen die Schubstangen (4), die durch eine Feder (6) mit beiden Seiten verbunden sind.
Die Feder bewirkt, dass die Klappelemente (2) im zugeklappten Zustand an den Schubstangenführer (5) gedrückt und fixiert werden. Die Klappelemente (2) sind durch ein Gewinde (3) mit der Schubstange (4) verbunden. Durch die Einkerbung (2. 3) in den Klappelementen (2) rasten die Klappelemente im Unterteller (1) ein. Die Klappelemente (2) werden mit der Schubstange (4) angezogen, um 45 Grad verdreht und mittels Einkerbung (2. 3) im Unterteller (1) eingerastet.
Der Schubstangenführer (5) und die Schubstange (4) ermöglichen die genaue Führung der Klappelemente (2) und ermöglichen ein exaktes Einrasten am Unterteller (1), ohne das Kunstwerk auf dem Unterteller zu beschädigen. Der Glasteller (1.1) liegt dadurch stabil über/auf dem Unterteller (1). Auf dem abgeschrägten oder gebohrten Teil (2. 1) im oberen Bereich der Klappelemente (2) sind Gumminoppen (2. 2) angebracht, um den Glasteller (1.1) auch im Schrägzustand zu halten.
Mittels Aufhängevorrichtung (11,14) oder Magnet (7) ist der Unterteller (1) mit eingesenktem Klappmechanismus (Fig. 2 rechts) auch auf einer senkrechten Wand (10) auf zu Hängen.
Der Unterteller (1) mit aufgebrachtem Kunstwerk/bild besteht aus der Klappvorrichtung (2,2.1,2.2,2.3,3,5,6) und einem an der Unterseite befestigten Hängevorrichtung (11,14) oder Magneten (7). Die künstlerische Gestaltung des Untertellers (1) kann eine an der Oberfläche
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aufgebrachte Originalzeichnung oder auch ein lithographischer Kunstdruck Auflage sein. Aufgeklappt (Fig. 2,2. 3) dient die Klappvorrichtung mit ihren vier Füssen (2) mit den Gumminoppen (2.1) als Auflage für einen Glasteller (1.1). In zugeklapptem Zustand (Fig. 2 2. 3) dient der Unterteller (1) als Kunstwerk an der Wand. Die Klappvorrichtung (Fig. 4) ist nicht zu sehen. Der Unterteller (1) kann in variablen Grössen bzw. Stärken oder Materialien angefertigt werden.
Der Unterteller (1) kann bei durchsichtigen Materialien mittels eines oder mehreren Leuchtkörper (11) von unten/hinten bestrahlt werden dazu werden die Unterteller (1) nicht direkt an die Wand (10) sondern auf eine vormontierte Glasplatte (12,13) gehängt.
Die Aufhängevorrichtung (7 oder 11,14) dient dazu, den Unterteller (1) an die senkrechte Wand (10), gegebenenfalls auf einer vor dieser montierten Glasplatte (13) die dazu mit Abstandshalter (12) ausgebildet ist.
Es ist aber auch möglich, den Unterteller (1) mittels eines anderen Mechanismus, Haken oder Führungsschienen im Rahmen, an/auf die Wand zu hängen.
Die Klappvorrichtung (2,3,4,5,5a, 6) besteht aus mehreren (26) Einzelteilen kann beliebig in Anordnung, als auch in Grösse und Stärke an der Unterseite des Untertellers (1) angebracht werden. Der Schubmechanismus (4,5,6) kann von aussen bis innen angebracht werden. Die Klappelemente (2) haben eine Einkerbung (2. 3) und rasten am Rand des Untertellers (1) ein.
Sie sind durch ein Gewinde (3) oder starr mit der Schubstange (4) verbunden. Die Schubstangen (4) verlaufen in der Schubstangenführung (5). Die Schubstangen (4) sind am Ende durch eine Feder (6) verbunden. Die Feder (6) bewirkt das exakte Einrasten der Klappvorrichtung (2) im aufgeklappten als auch zugeklapptem Zustand (Fig. 2) Die Klappvorrichtung (2) kann aus verschiedenen Materialien bzw. Grössen und Stärken gefertigt werden. b) Den Unterteller (1) kann man mit Hilfe einer Aufhängevorrichtung (7 oder 11,14) am hinteren Teil des Untertellers und an der Wand (10) bzw. Glasplatte (12,13), aufgehängt werden.
Die Glasplatte (12,13) kann an die Wand (10) montiert werden mit einem Abstand (12), zur Wand um eine Lichtquelle (11) dahinter zu montieren. Der Unterteller (1) kann auch direkt an die Wand montiert werden (Fig. 4.1). Dafür muss an die Wand (10) die Aufhängvorrichtung (14) direkt angebracht werden (Fig. 4.1). Die Grösse und Form der Glasplatte (13) richtet sich nach der Stückzahl der zu montierenden Unterteller (1). Fig. 4 zeigt eine neun Stück Kombination von Untertellern, möglich sind auch Glasplatten mit einem, zwei, drei usw. Unterteller. Aufgehängt können Sie nebeneinander oder übereinander werden (Fig. 4.1), oder in jedem beliebigem Format oder Anordnung.
Der Aufhänge- Mechanismus (7 oder 11,14) an der Rückwand des Untertellers (1) hält den Unterteller (1) mit zugeklappter und nicht einsehbarer Klappvorrichtung (2,3,4,5,5a, 6) an der Wand (10) oder auf der Glasplatte (12,13).
Zeichnungen : Fig. 1 zeigt eine seitliche Ansicht mit allen seinen Teilen.
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht mit einen abgeklappten Mechanismus auf einer Seite.
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt der Aufhängung auf einer Glasplatte an der Wand.
Fig. 4 zeigt eine Ansicht der Glasplatte von vorne.
Fig. 4. 1 zeigt eine Aufhängeform an der Wand (10) ohne Glasplatte.
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