AT412469B - Anwickelvorrichtung für metallbänder - Google Patents

Anwickelvorrichtung für metallbänder Download PDF

Info

Publication number
AT412469B
AT412469B AT18942003A AT18942003A AT412469B AT 412469 B AT412469 B AT 412469B AT 18942003 A AT18942003 A AT 18942003A AT 18942003 A AT18942003 A AT 18942003A AT 412469 B AT412469 B AT 412469B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
winding
mandrel
winding mandrel
beginning
speed
Prior art date
Application number
AT18942003A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA18942003A (de
Inventor
Heinz Ing Altendorfer
Original Assignee
Heinz Ing Altendorfer
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heinz Ing Altendorfer filed Critical Heinz Ing Altendorfer
Priority to AT18942003A priority Critical patent/AT412469B/de
Publication of ATA18942003A publication Critical patent/ATA18942003A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT412469B publication Critical patent/AT412469B/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C47/00Winding-up, coiling or winding-off metal wire, metal band or other flexible metal material characterised by features relevant to metal processing only
    • B21C47/32Tongs or gripping means specially adapted for reeling operations
    • B21C47/323Slits or pinces on the cylindrical wall of a reel or bobbin, adapted to grip the end of the material being wound
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C47/00Winding-up, coiling or winding-off metal wire, metal band or other flexible metal material characterised by features relevant to metal processing only
    • B21C47/02Winding-up or coiling
    • B21C47/04Winding-up or coiling on or in reels or drums, without using a moving guide
    • B21C47/06Winding-up or coiling on or in reels or drums, without using a moving guide with loaded rollers, bolts, or equivalent means holding the material on the reel or drum
    • B21C47/066Winding-up or coiling on or in reels or drums, without using a moving guide with loaded rollers, bolts, or equivalent means holding the material on the reel or drum with belt wrappers only
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H19/00Changing the web roll
    • B65H19/22Changing the web roll in winding mechanisms or in connection with winding operations
    • B65H19/28Attaching the leading end of the web to the replacement web-roll core or spindle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Winding, Rewinding, Material Storage Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die folgend beschriebene Vorrichtung dient zum Aufwickeln von Metallbändern zu Bunden, wobei jeweils der Anfang eines jeden einzelnen Metallbandes einem im Durchmesser veränderli- chem Wickeldorn zugeführt wird. Dabei muss der Bandanfang mit synchroner Bandzuführ- und Dornumfangsgeschwindigkeit in einen am Umfang des Wickeldorns angebrachten Mitnahmeschlitz treffen und in diesen eintauchen. Auf diese Weise wird das Band durch Drehen des Wickeldorns um diesen geschlungen. 



   Der Beginn des Wickelvorganges setzt voraus, dass der Bandanfang am Wickeldorn so fest- gehalten wird, dass die erste Windung am Wickeldorn wie auch alle folgenden Windungen zuein- ander straff anliegen und durch die entstehende Umschlingungsreibung der erforderliche Wickel- rückzug aufgebracht werden kann, ohne dass das Band bei weiterer Wickeldrehung rutscht. 



   Die in diesem Zusammenhang zu vergleichende Veröffentlichung JP 61-287646 vom 18. 12. 1986 zeigt eine ähnliche Bandzuführung zu einer Wickelvorrichtung: 
Ein Unterschied zur vorliegenden Beschreibung besteht darin, dass bei JP 61-287646 ein an- getriebenes Endlosförderband und eine dagegen drückende, nicht angetriebene Rolle das einzufä- delnde Band klemmen und so einer Öffnung im noch nicht drehenden Wickeldorn zuführen. 



   Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass bei JP 61-287646 das Erreichen des Bandan- fangs im Mitnahmeschlitz detektiert wird, um den Wickelvorgang zu starten. 



   Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass bei JP 61-287646 der Bandanfang bis zum Ende des Wickelvorganges im Mitnahmeschlitz verbleibt und so der fertig gewickelte Bund einen stören- den, so genannten Bandanfangshaken hat. 



   Die bis dato üblichen Methoden des Anwickelns sind : . gemäss Fig. 1: Bandanfangserfassung durch einen Klemmschlitz am Wickeldorn - der Bandanfang (1) wird in einem am Umfang des   Wickeldornes   (3) angebrachten Klemm- schlitz (4) eingeführt, dann mit einer darin befindlichen, meist hydraulisch betätigten Klemm- leiste festgehalten und so das Anwickeln gestartet. 



    . gemäss Fig. 2 : durch einen Riemenwickler -    ein Endlosriemen (5) aus geeignetem Material wird vor dem Wickelvorgang um den Wickel- dorn (3) geschlungen, der Bandanfang (1 ) zwischen Riemen (5) und Wickeldorn (3) einge- führt und durch Drehen des Wickeldorns (3) zwangsweise mit dem andrückenden Riemen (5) um den Dorn (3) geschlungen. Nach Erreichen der erforderlichen Umschlingungsreibung - nach etwa 3 bis 5 Windungen - wird der Riemen weggeschwenkt und mit dem Bundaufbau begonnen. 



   Damit der fertig gewickelte Bund vom Wickeldorn abgezogen werden kann, muss sich dieser im Durchmesser verkleinern lassen, d. h. der Dorn ist derart konstruiert, dass er in einen gespreiz- ten und einen kollabierten Zustand gebracht werden kann. Das Anwickeln beginnt nach bisher üblicher Methode stets mit gespreiztem, das Bundabziehen erfolgt mit kollabiertem Wickeldorn. 



   Die bisher übliche Methode mit Klemmschlitz hat den Nachteil, dass nach Abziehen des fertig gewickelten Bundes der Bandanfang im Bundauge einen vom Klemmschlitz gebildeten Haken hat, der bei der weiteren Verarbeitung sehr störend ist. Überdies drückt sich die Krümmung des Hakens durch den hohen Wickelzug in die nachfolgenden Windungen ein - was Qualitätsverlust für einen Teil des Materials bedeutet. 



   Die Methode mit Riemenwickler hat den Nachteil, dass diese Einrichtung für dickeres und vor allem biegesteifes Band nur sehr eingeschränkt bzw. überhaupt nicht mehr geeignet ist. Bei wei- chen Metallbändern drückt sich auch bei dieser Methode die oft scharfe Kante des Bandanfangs gegen die zweite und die folgenden Windungen durch - Qualitätsverlust für einen Teil des Materi- als. 



   Ziel der vorliegenden Erfindung ist es nun, die vorgenannten Nachteile zu vermeiden und dar- über hinaus den Anwickelvorgang zu beschleunigen. 



   Fig. 3 zeigt schematisch die Bandzuführung zur Wickelvorrichtung mit selbsttätigem An- wickeln 
Ein wesentliches Merkmal des erfindungsgemässen Anwickelns ist es, dass der Bandanfang (1 ) von zwei angetriebenen Führungsrollen (6) und Leitblechen dem Wickeldorn (3) zugeführt wird, wobei eine spezielle Anlagensteuerung dafür sorgt, dass die Geschwindigkeit von Band (1) und Dornumfang (3. 2) so synchronisiert ist, dass der Bandanfang exakt auf einen am Dornumfang (3.2) angeordneten Mitnahmeschlitz (3.1) trifft. Der Antrieb der Führungsrollen (6) sorgt dafür, dass 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 während des Anwickelns das Band (1) stets gespannt ist und weiter sicher in den Mitnahmeschlitz (3.1) geschoben wird. 



   Ein weiteres Merkmal ist es, dass der Wickeldorn (3) zwar einen Mitnahmeschlitz (3.1) für die Erfassung des Bandanfanges (1) besitzt, aber nicht mit einer extra zu betätigenden Klemmvorrich- tung ausgestattet ist. 



   Ein weiters Merkmal ist es, dass sich der Dorn (3) beim Anwickeln in kollabiertem Zustand (3.2) befindet. 



   Nach Erfassung des Bandanfanges (1) am Dorn (3) und synchroner Band- und Dornbewegung werden so viele Windungen gewickelt, dass einerseits ausreichend Umschlingungsreibung erreicht wird, andererseits aber noch nicht zu viel Einschnürkraft erzeugt wurde, so dass der Dorn in dieser Situation noch spreizbar ist. 



   Nach Wickeln der erforderlichen Anzahl von Windungen (entsprechend den Reibungs-Werten der beteiligten Materialien) wird der Dorn gespreizt (3. 3), wobei durch die Durchmesser-/ Umfangs- zunahme der Bandanfang zwangsweise wieder aus dem Mitnahmeschlitz (3.1) gezogen wird und so kein abgebogener Bandanfang mitgewickelt wird. 



   Bei Erreichen der gewünschten Grösse kann der Bund (2) ohne die Probleme durch einen stö- renden Bandanfangshaken abgezogen und weiter verarbeitet werden, Qualitätsabwertungen durch etwaige Abdrücke an den inneren Bandwindungen werden vermieden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Vorrichtung zum Aufwickeln von Metallbändern zu Bunden, wobei jeweils der Anfang eines 
Metallbandes (1) einem im Durchmesser veränderlichem Wickeldorn (3) so zugeführt wird, dass er in einen am Umfang des Wickeldorns (3) angebrachten Mitnahmeschlitz (3.1) ein- taucht und wobei die Bandzuführ- und Dornumfangsgeschwindigkeit jeweils exakt gleich sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführung des Bandanfangs (1) durch jeweils eine angetriebene Rolle (6) oberhalb des zu wickelnden Bandes und eine zweite angetrie- bene Rolle (6) unterhalb des zu wickelnden Bandes so erfolgt, dass der Bandanfang in den am Wickeldornumfang angeordneten Mitnahmeschlitz (3.1) trifft und durch die Ge- schwindigkeitssynchronisation straff an den Wickeldorn (3) anliegend gewickelt wird, bis ausreichend Umschlingungsreibung erreicht wird.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Bandgeschwindigkeit und Wickeldorn-Umfangsgeschwindigkeit während des Anwickelns von einer Drehzahl- Regelungseinrichtung synchronisiert wird.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Bandgeschwindigkeit und Wickeldorn-Umfangsgeschwindigkeit von einer Drehzahlregelungseinrichtung so exakt synchronisiert wird, dass der vom Mitnahmeschlitz (3.1) erfassten Bandanfang (1) bei Dre- hung des Domes (3) mitgenommen und so um diesen gebogen wird, und dass weiters Band (1) und Dorn (3) eng aneinander liegen.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wickeldorn (3) wäh- rend des Anwickelvorganges sich in kollabiertem Durchmesserzustand (3. 2) befindet.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wickeldorn (3) nach Erreichen von ausreichend Umschlingungsreibung in den gespreizten Durchmesserzu- stand (3. 3) gebracht wird und ab diesem Zeitpunkt mit dem Bundaufbau (meist mit höherer Geschwindigkeit und höherem Wickelzug) begonnen werden kann.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wickeldorn (3) nach Erreichen der vorgesehenen Bundgrösse nach bekannter Methode wieder in kollabiertem Durchmesserzustand (3. 2) gebracht wird und so der Bund (2) vom Wickeldorn (3) abgezo- gen werden kann.
    HIEZU 1 BLATT ZEICHNUNGEN
AT18942003A 2003-11-26 2003-11-26 Anwickelvorrichtung für metallbänder AT412469B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT18942003A AT412469B (de) 2003-11-26 2003-11-26 Anwickelvorrichtung für metallbänder

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT18942003A AT412469B (de) 2003-11-26 2003-11-26 Anwickelvorrichtung für metallbänder

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA18942003A ATA18942003A (de) 2004-08-15
AT412469B true AT412469B (de) 2005-03-25

Family

ID=32831450

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT18942003A AT412469B (de) 2003-11-26 2003-11-26 Anwickelvorrichtung für metallbänder

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT412469B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1910994A1 (de) * 1968-03-19 1969-10-16 Wilson Eng Co Inc Lee Vorrichtung zum Auf- und Abspulen von Bandmaterial
DE2807614A1 (de) * 1977-02-22 1978-08-24 Braner Enterprises Verfahren zum aufwickeln von nebeneinander liegenden blechstreifen
JPS61287646A (ja) * 1985-06-13 1986-12-18 Yoshida Kogyo Kk <Ykk> 長尺物のスプ−ル巻取り方法
DE19741649A1 (de) * 1997-09-22 1999-03-25 Schloemann Siemag Ag Wickelverfahren für drahtförmiges Walzgut und hiermit korrespondierende Wickelvorrichtung

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1910994A1 (de) * 1968-03-19 1969-10-16 Wilson Eng Co Inc Lee Vorrichtung zum Auf- und Abspulen von Bandmaterial
DE2807614A1 (de) * 1977-02-22 1978-08-24 Braner Enterprises Verfahren zum aufwickeln von nebeneinander liegenden blechstreifen
JPS61287646A (ja) * 1985-06-13 1986-12-18 Yoshida Kogyo Kk <Ykk> 長尺物のスプ−ル巻取り方法
DE19741649A1 (de) * 1997-09-22 1999-03-25 Schloemann Siemag Ag Wickelverfahren für drahtförmiges Walzgut und hiermit korrespondierende Wickelvorrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
ATA18942003A (de) 2004-08-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4010894C2 (de) Revolverkopfaufwickel-Vorrichtung zum Aufwickeln von Bahnmaterial, insbesondere von aus Kunststoffolien bestehenden, in Bandform zusammenhängenden Beuteln
DE1011840B (de) Verfahren und Einrichtung zum Aufwickeln von Stranggut, z.B. Draht
DE3151860C2 (de)
DE1527077A1 (de) Bandaufwickelmechanismus
EP1420903B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum haspeln von dünnem metallband, insbesondere von warm- oder kaltgewalztem dünnen stahlband
DE2228398A1 (de) Maschine zum aufbiegen von wickelbunden mittels prozessorwalze beim abhaspeln
DE1228223B (de) Aufwickelvorrichtung im Anschluss an eine Buegelmaschine
AT412469B (de) Anwickelvorrichtung für metallbänder
DE3216399A1 (de) Vorrichtung zum austauschen eines mit wickelgut bewickelten wickelkerns
DE3101424A1 (de) &#34;verfahren zur verarbeitung von laenglichem schlauchmaterial und einrichtung zur durchfuehrung dieses verfahrens&#34;
EP0018470B1 (de) Verfahren zum Wickeln einer Hülse und Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens
WO2011134634A2 (de) Vorrichtung und verfahren zum umreifen von aufgewickelten bunden, insbesondere von stahlbunden
DE102013108184B3 (de) Wickelmaschine und Verfahren zum Herstellen von Drahtkernen für Fahrzeugreifen
AT261369B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Drahtbündeln
DE859222C (de) Wickelmaschine zur Herstellung rohrfoermiger Koerper durch Aufwickeln von Furnierblaettern
EP0514334A1 (de) Anpresseinrichtung für Wickelmaschinen zum Herstellen von rohrförmigen Paketen aus Druckprodukten
DE2619954B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Behandlung einer band- oder drahtförmigen Materialbahn
DE60205202T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Knoten eines Fadens an einer Spule
JPH03281001A (ja) リバース式冷間圧延設備
DE1070576B (de) Verfahren unid Vorrichtung zum kontinuierlichen Abhaspeln kernloser Bandbunde
DE567382C (de) Vorrichtung zur Herstellung von zur Nassbehandlung bestimmten Fadenwickeln, insbesondere aus Kunstseide
DE177683C (de)
DE413127C (de) Maschine zur Herstellung von Laufmaenteln mit Drahteinlagen
DE505550C (de) Einrichtung zum Aufwickeln eines Garnvorrates
DE102022125797A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Aufspulen von Clips

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee