AT411953B - Melkzeugzwischendesinfektionsgerät - Google Patents
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A01J7/00—Accessories for milking machines or devices
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zur Zwischendesinfektion der Melkbecher nach jedem Melkvorgang gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 1, um die Übertragung von Euterentzün- dungen auf diesem Weg zu verhindern und besteht aus einer kreuzdachähnlichen Formgebung, die eine sichere Positionierung der Melkbecher über den vier Düsenrohren ermöglicht. Die oberen Halbschalen der Düsenrohre bilden beim Aufsetzen der Melkbecher einen sicheren Verschluss, für den zum Sammelstück führenden Milchkanal und gewährleisten, dass der volle Austritt, der über den Ringspalt eingesprühten Behandlungsmedien (Warmwasser, Pressluft, Desinfektionskonzent- rat), die von den externen Quellen (Warmwasserboiler, Kompressor und Desinfektionsmittelvor- ratsbehälter unter Druck 3-5 Atü) über die Versorgungsventile zugeführt werden, nach unten ab- geht und der automatische Funktionsablauf über einen Öldruckgeber abläuft, der durch Niederdrü- cken des Betriebshebels um 90 ausgelöst, bei der ca. 30 Sekunden dauernden Rückstellung, über die vom Drehpunkt ausgehende Welle drei Nocken für den funktionellen Ablauf steuert, sodass zuerst die Reinigung der Innenflächen durch das Warmwasserluftgemisch erfolgt, sodann die Desinfektion über einen Einwirkungszeitraum von 15 Sekunden durch das spezielle chlorhaltige Desinfektionsmittel Desinficin CL (dessen Wirkung durch die Temperaturerhöhung mit dem 40-gradigen Warmwasser auf das Achtfache der bei Zimmertemperatur Verfügbaren gesteigert wird), wobei die Konzentrateinstellung unmittelbar vor dem Einspritzen über ein von aussen regu- lierbares Drosselventil erfolgt und bevorzugt ein Mischungsverhältnis von 1 Teil Desinficin CL Lösung mit 7. 500 ppm Aktivchlor, mit 9 Teilen Warmwasser beinhaltet und danach das feuchte Ausspülen mit Warmwasser und Luft und abschliessend das Trocknen mit Pressluft erfolgt, sodass dann, wenn der Hebel nach 30 Sekunden wieder senkrecht auf 90 -steht, das Melkzeug sauber, weitgehend keimfrei, temperiert und trocken für die Weiterverwendung zur Verfügung steht. Hygienemassnahmen vor und nach dem Melken sind wesentlich für die Qualitätsmilchgewin- nung und Erhaltung der Eutergesundheit, Mastitis (Euterentzündung) gefährdet besonders Hoch- leistungskühe. Zielsetzung für gute Melkhygiene ist es die Übertragung von Krankheitserregern auf gesunde Tiere möglichst auszuschliessen und den Keimdruck zu reduzieren. Die Notwendigkeit der prophylaktischen Massnahmen wird verstärkt durch strengere Hygienevorschriften, die Einführung neuer Fütterungsmethoden (Ballensilage) und Stallhaltungssysteme (Umlaufstallung) die eine erhöhte Belastung des Euters mit Umweltkeimen verursachen. Die wichtigsten Übertragungswege für die Infektionskeime beim Melkvorgang von Kuh zu Kuh sind neben dem Euterlappen und den Melkerhänden, das Melkzeug, wobei dieser Infektionsweg seit langem bekannt ist, Massnahmen dagegen in den Kleinbetrieben auf Grund der grossen Ar- beitsbelastung, unsicheren Wirksamkeit und grossen Gefahr der Einbringung von Rückständen zumeist unterblieben. Das Risiko der Übertragung ist dann besonders erhöht, wenn viele Tiere mit einem Melkzeug gemolken werden. In Problembetrieben mit einem hohen Prozentsatz an euter- kranken Kühen ist eine dringende Notwendigkeit für eine entsprechende Prophylaxe gegeben. Bekannt war in Galtbetrieben (Infektionen mit Streptococos Agalactiae) die Eimermethode, bei der das Melkzeug zwischen den Melkvorgängen zuerst in eine Desinfektionslösung getaucht und nachher in einer Spüllösung behandelt wurde. Wegen des grossen Arbeitsaufwandes, der unsiche- ren Wirkung und der grossen Rückstandsgefahr ist diese Anwendung nicht mehr gängig. Bekannt ist auch das Einsprühen von Desinfektionslösungen und das nachträgliche Ausspülen. Auch hier ist neben der Gefahr der Kontamination für den Anwender besonders bei Verwendung von hautreizenden Desinfektionslösungen (Peressigsäuren) die umständliche Manipulation und der grosse Arbeitsaufwand von Nachteil. Praktikabel sind die automatischen Systeme zur Melkzeugzwischenreinigung, beziehungswei- se Zwischendesinfektion. Sie stehen in unterschiedlicher technischer Ausführung zur Verfügung und können als Bestandteil einer Neuanlage oder zum Nachrüsten einer vorhandenen Anlage erworben werden. Nachteilig ist der hohe Anschaffungspreis, der für viele kleinere Betriebe diese Möglichkeit ausschliesst. Im Handel angeboten wird das automatisierte System zur Melkzeugzwischenreinigung der Fir- ma Westfalia mit der Bezeichnung Backflash", wobei für die Anwendung als Desinfektionsmittel Peressigsäurelösung Verwendung findet. Von der Firma DeLaval wird das System #Airwash" angeboten, bei dem Wasser und Luft zur Anwendung kommen und auch eine zusätzliche Desinfektion möglich ist. Das System "Boature" der Firma Nisa führt eine Zwischenspülung ausgehend vom Sammel- <Desc/Clms Page number 2> stück durch und verwendet klares Wasser unter Druck. Da das Interesse für die angeführten Systeme unter den Milcherzeugem vor allem auf Grund der finanziellen Erwägungen gering war, ist es Aufgabe der Erfindung einen Weg zu finden, mit dem auch die Milcherzeuger mit geringeren Kuhbeständen die Möglichkeit haben, eine effektive, kostengünstige Zwischenmelkzeugdesinfektion durchzuführen. Es ergab sich daher die Notwendigkeit, eine Vorrichtung anzubieten, die eine sichere Reini- gung des Melkzeuges in der kurzen zur Verfügung stehenden Zeit erledigen kann, für den Anwen- der keinen grösseren Investitionsbedarf erfordert und nach Möglichkeit auch durch Bezieher instal- liert werden kann und eine praxisgerechte Anwendung zulässt. Die Erfindung löste diese Aufgaben mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 und der Unteransprüche. Fig. 1 zeigt eine Perspektivdarstellung des erfindungsgemässen Gerätes und Fig. 2 zeigt einen Horizontalschnitt durch den unteren Kasten des Gerätes Wie in Zeichnung 1 und 2 dargestellt, werden die Gummiteile der Melkbecher 1 über die vier schräg noch oben ragenden Zitzenrohre 3 so platziert, dass der obere, halbschalenförmige Ab- schluss 6 des Sprührohres zum Verschluss für den zum Sammelstück 5 führenden Milchkanal 7 wird. Über den am oberen Rand befindlichen Ringspalt 4 werden dann im automatischen Ablauf, die Reinigungs- und Desinfektionskomponenten 8,9, 10 zur optimalen Anwendungswirkung einge- sprüht. Dieser Sprühnebel tritt nach unten aus und entfernt vorerst die verbliebenen Milchreste. Zur Anwendung mit der Pressluft 9 kommt Warmwasser 8 vom Boiler, das mit ca. 40 C eingesprüht wird. Nach diesem ersten Vorgang wird die Desinfektionslösung auf die Innenseite des Gummibe- chers aufgebracht auch dies erfolgt wieder als Nebel mit Pressluft 9. Um in der kurzen zur Verfügung stehenden Zeit einen entsprechenden Desinfektionseffekt zu haben, ohne dass eine zu hohe Konzentration an Desinfektionsmittel verwendet werden muss, macht sich die Erfindung, die Tatsache zu Nutze, dass Chlorkomponenten bei Temperaturerhö- hung eine wesentliche Wirkungssteigerung erfahren. Im konkreten Fall wird die bei Zimmertempe- ratur vorhandene Wirkung durch die Erwärmung auf 40 C auf das Achtfache gesteigert. Damit ist es auch möglich, in dem Zeitraum von 15 Sekunden die wichtigen Mastitiserreger verlässlich aus- zuschalten. Die im externen, druckbeaufschlagten (3 Atü) Vorratsbehälter bereitgehaltene Desinfektionslö- sung wird in 10-facher Anwendungskonzentration mit 7500 ppm Aktivchlor/I kalt (um eine eventuel- le Aktivitätsverminderung während der Lagerung zu verhindern) dem System so zugeführt, dass erst unmittelbar vor dem Einspritzen über ein vorgeschaltetes, regulierbares Drosselventil 20 im Gerät eine Vermischung mit dem Warmwasseranteil (40 C) im bevorzugten Verhältnis 1 Teil Konzentrat + 9 Teile Warmwasser erfolgt. Mit dieser Anordnung ist auch die Einstellung von ande- ren Mischungsverhältnissen möglich. An diesen Vorgang schliesst die kurze Nachspülung und anschliessend das Trocknen mit Press- luft an. Die Steuerung dieser Vorgänge erfolgt durch einen Öldruckmechanismus 11, der mittels eines Hebels 12 manuell betätigt wird und zur Rückstellung auf den 90 Winkel ca. 30 Sekunden benö- tigt, in denen über die drei auf der Antriebswelle montierten Ventilnocken 14,15, 16 die Einsprit- zung in der funktionellen Reihenfolge und Kombination gesteuert wird. Damit resultiert mit gerin- gem Arbeitsaufwand und Materialeinsatz eine wirkungsvolle Reinigung und Desinfektion, bei der das Melkzeug sauber, weitgehend keimfrei, temperiert und trocken weiterverwendet werden kann. Zusammen mit dem zum gleichen Thema angemeldeten Patent für ein bifunktionales Zitzen- reinigungs- und Desinfektionsgerät lassen sich in einem kombinierten Hygieneprogramm die wichtigsten Infektionswege für Euterentzündungen weitgehend ausschalten und eine wissenschaft- lich abgesicherte Mastitisprophylaxe betreiben. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Melkzeugzwischendesinfektionsgerät zur sicheren und praxisgerechten Reinigung und Desinfektion der elastischen, milchberührten Melkbecher zwischen den Melkvorgängen, bestehend aus einer Melkzeugaufnahme, die eine Positionierung der Melkbecher über den vier Düsenrohren gewährleistet, dadurch gekennzeichnet, dass durch einen oberen <Desc/Clms Page number 3> Ringspalt der schräg nach oben ragenden Düsenrohre die Reinigungs- und Desinfektions- komponenten (8), (9), (10) unter Druck von den extemen Quellen (Warmwasserboiler, Kompressor, druckbeaufschlagter (3 Atü) Desinfektionsmittelkonzentratbehälter) einge- sprüht werden, wobei das Desinfektionsgerät, bei dem die Milchkanalöffnungen zum Sammelstück (5) durch die halbschaligen, oberen Deckel (6) der Düsenrohre (3)bei auf- sitzendem Melkzeug verschlossen sind und die funktionelle Reihenfolge und Kombination der Komponenten durch einen händisch vorzuspannenden Öl-Druck-Antrieb (11) erfolgt, wobei die drei Zuführungsventile (17), (18), (19) über die verstellbaren Nocken (14), (15), (16), die auf der im Drehpunkt ansetzenden Welle (13) montiert sind, für die Vorgänge Vor- reinigung (Warmwasser 40 C 3 Atü, Pressluft 3 Atü Dauer ca. 3 Sekunden), Desinfektion (Einsprühen der Chlordesinfektionslösung + Pressluft + Warmwasser Einwirkungszeit 15 Sekunden), Spülen (Warmwasser 40 C + Pressluft 3 Atü 5 Sekunden) und Trocknen (Pressluft 5 Sekunden) betätigt werden und nach Abschluss des Vorganges (ca. 30 Se- kunden) der Hebel (12) wieder um 90 zurückgeschwenkt in Ausgangsposition steht, wo- nach das Melkzeug sauber, weitgehend keimfrei, temperiert und trocken weiterverwendet werden kann.
- 2. Melkzeugzwischendesinfektionsgerät nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die eingesetzte, zugelassene aktivchlorhältige Desinfektionslösung durch Erwärmung eine bedeutende Wirkungssteigerung erfährt (bei 40 C auf das Achtfache der bei Zimmertem- peratur verfügbaren), wodurch sich die notwendige Einwirkungszeit verkürzt und die Effek- tivität gegen die wichtigsten Mastitiserreger in der zur Verfügung stehenden Zeit gewähr- leistet ist und die Einstellung der notwendigen Konzentration aus der unter Druck bevorra- teten, 10-fach konzentrierten Desinfektionslösung erst unmittelbar vor dem Einspritzen mit dem Warmwasser, bevorzugt im Verhältnis 1 Teil Konzentrat + 9 Teile Warmwasser 40 C über ein vorgeschaltetes, regulierbares Drosselventil (20), das auch die Wahl anderer Mi- schungsverhältnisse ermöglicht, eingestellt wird.HIEZU 2 BLATT ZEICHNUNGEN
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