AT410653B - Aussenspiegel für lastkraftwagen - Google Patents

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Ernst Dipl Ing Dr Pfleger
Stephan Pfaff
Bernd Albrecht
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Ernst Dipl Ing Dr Pfleger
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Aussenspiegel für Lastkraftwagen, insbesondere für 
Schwerlastfahrzeuge, mit einer rechteckigen, eckengerundeten Spiegelfläche, die, geteilt durch eine Trennlinie, zum überwiegenden Teil sphansch und im verbleibenden Teil sphärisch gewölbt ausgebildet ist. 



   Lastkraftwagen (LKW), insbesondere Schwerlastfahrzeuge der Klassen M2, N2 und N3 gemäss den Regelungen nach BCE-R46 müssen auf der Fahrer- als auch auf der Beifahrerseite Aussen- 
Rückspiegel für die rückwärtige seitliche Fahrbahnbeobachtung besitzen. Daneben besitzen sie typischerweise auf der Beifahrerseite einen Zusatzspiegel für die Beobachtung eines verhältnis- mässig schmalen Raumes unmittelbar neben dem Kraftfahrzeug, einem vom Fahrer nicht unmittel- bar einzusehenden "toten Sichtraum", Dieser Zusatzspiegel, als Anfahr- bzw. Rampenspiegel bezeichnet, soll Unfälle verhindern und das Rangieren des Nutzkraftwagens unterstützen. 



   Neueste Untersuchungen zur Verkehrssicherheit vom LKW haben gezeigt, dass viele tödliche 
Unfälle, Unfälle mit Schwerverletzten, aber auch Unfälle mit Sachschaden auf die extrem grosse 
Sichtabschattung rechts neben dem LKW im Frontbereich (Fahrzeuge im rechten Fahrstreifen, 
Radfahrer und Fussgänger werden übersehen) zurückzuführen sind. 



   Bei der entsprechenden Analyse der sich dem Fahrer bietenden Sichtverhältnisse aus einem 
LKW haben sich nachfolgende gravierende Einschränkungen der Fahrersicht bei Linkslenkern rechtsseitig, bei Rechtslenkern linksseitig vom LKW, d,h, fahrrelevante Bereiche eines toten Sicht- raumes ergeben, der immer wieder Unfallursache für Schwerstunfälle darstellen. 



   

Claims (7)

1. Die Scheibenunterkanten der Seitenscheiben bzw. Frontscheibe liegen derart hoch, so dass die Fahrbahn zur Gänze erst bis in 9 -10 m seitlich, und erst in 3 m vor der Front gesehen wird.
2. Auch bei LKW mit modernen Anfahrspiegeln (Rampenspiegel) ist ein rund 5,5 m langer und mindestens 2 m breiter toter Sichtraum rechts neben dem LKW gegeben. 3. Aufgrund von breiten Dachsäulen (A-Säulen und Seitensäulen) treten partiell direkte Sicht- abschattungen in relevanten Gefährdungsbereichen auf, die auch grössere Höhen verde- cken. 4. Ständig sichttoter Raum rechts hinter dem Fahrerhaus ausserhalb des einsehbaren Spie- gelbereiches über einen Winkel bis zu 60 Grad. 5. Ständig sichttoter Raum hinter dem LKW. Aufgrund dieser Sachverhalte treten folgende Unfälle in der Praxis auf: a) Unbeabsichtiges Übersehen von PKW und einspurigen Fahrzeugen im Zuge von Fahrstrei- fenwechsel durch LKW-Fahrer, wenn sich im daneben befindlichen Fahrstreifen ein PKW mindestens eine halbe Fahrzeuglänge vor dem LKW oder das einspurige Fahrzeug unmit- telbar ausserhalb des Bodenspiegels befinden. b) Übersehen von erwachsenen Fussgängern, die sich bis 1,5 m neben dem LKW, oder auch weiter entfernt in den Sichtabschattungen der Dachsäulen (bis 8 Grad Sichtverdeckung und mehr) befinden, c) Übersehen von Kindern zur Gänze bis zu einem seitlichen Bereich von rund 4,5 m, da sie aufgrund ihrer Grösse unterhalb der Sehstrahlen liegen. d) Übersehen von Radfahrern, Motorfahrrädern u.ä., die sich z. B. bei Ampelstops unmittelbar neben dem LKW eingeordnet ("vorbeigemogelt") haben und sich in einem Seitenabstand bis 1,5 m oder auch weiter entfernt in den Sichtabschattungen der Dachsäulen befinden, bei Einbiegevorgängen von LKW. e) Ständiges Übersehen von Fussgängern, einspurigen Fahrzeugen und PKW, die sich direkt hinter dem Fahrzeug befinden und Gefährdungen beim Rückstossen. Die bekannten Zusatzspiegel der vorgenannten Art für Lastkraftwagen, die typischerweise sphärische Spiegel mit einem Krümmungsradius von 400 mm, im allgemeinen 400 - 500 mm, der durch EU-Bestimmungen festgeschrieben ist, sind, können daher die fahrrelevanten Bereiche des toten Sichtraumes bei Linkslenkern rechts, bei Rechtslenkern links neben dem Nutzkraftwagen nicht vollständig erfassen. Die EP 0 835 785 A 2 zeigt einen Aussenspiegel für Busse mit einer rechteckigen, eckengerun- deten Spiegelfläche, die, geteilt durch eine Trennlinie, zum überwiegenden Teil sphärisch und im verbleibenden Teil asphärisch gewölbt ausgebildet ist. Im bekannten Fall verläuft die Trennlinie 12 horizontal, d.h. parallel zu der Spiegelschmalseite, <Desc/Clms Page number 2> und teilt den Spiegel in einen oberen sphärischen und einen unteren asphärischen Teil. Mit dieser Spiegelausbildung, insbesondere mit dem unteren asphärischen Teil, soll eine Sicht- felderweiterung nach unten erreicht werden, so dass vom Fahrerplatz aus der gesamte vordere Einstiegsbereich des Busses vor und unterhalb der vorderen Einstiegstür überwacht werden kann. Der bekannte Aussenspiegel ist auf Busfahrzeuge beschränkt, weil er typischerweise nur den vorderen Einstiegsbereich des Fahrzeuges erfassen soll; eine Beobachtung der "ganzen rechten Seite" des Busses, um z. B. den Verkehr auf dieser Seite beobachten zu können, kann und will der bekannte Aussenspiegel nicht leisten. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den eingangs bezeichneten Aussenspiegel für Last- kraftwagen als Anfahr-/Rampenspiegel, d. h. so auszubilden, dass die visuelle Erfassung der fahr- relevanten Bereiche des vorgenannten toten Sichtraumes massgebend verbessert ist. Die Lösung dieser Aufgabe gelingt gemäss der Erfindung dadurch, dass die Trennlinie zur Aus- bildung des Aussenspiegels als Anfahr-/Rampenspiegel parallel zur Spiegellängsseite ausgebildet ist, und der fahrzeugabgewandte Teil sphärisch und der fahrzeugzugewandte Teil asphärisch gewölbt ausgebildet ist. Der sphärische Teil des Anfahrspiegels erlaubt den Einblick in den toten Sichtraum wie bei den konventionellen Anfahrspiegeln. Der dem Fahrzeug benachbarte asphärische Teil ermöglicht jedoch mit grossem Vorteil bei gleicher Spiegelgrösse eine Erweiterung des Sichtfeldes, insbesonde- re in die vorbeschriebenen kritischen, weil fahrrelevanten, Bereiche des toten Sichtraumes rechts neben dem Lastkraftwagen. Dadurch gelingt es, den Anfahr-/Rampenspiegel für Kontrollblicke bei Fahrstreifenwechsel oder Abbiegevorgängen mit einzubeziehen, um insoweit Gefährdungen und Konfliktsituationen auszuschalten. Gerade im Zuge der Einlenkvorgänge beim Wechsel des Fahrstreifens oder bei Abbiegevor- gängen nach rechts bei Linkslenkern bzw. nach links bei Rechtslenkern werden der Bereich rechts bzw. links vom Fahrer aus sichttechnisch aufgewertet und die derzeitigen Defizite abgestellt. Unter Links- bzw. Rechtslenkern werden Fahrzeuge verstanden, in denen das Lenkrad in Fahrtrichtung gesehen auf der linken bzw. auf der rechten Fahrzeugseite angeordnet ist. Aussen-Rückspiegel für Kraftfahrzeuge mit einem dem Fahrzeug zugewandten sphärischen Teil und einem vom Fahrzeug abgewandten asphärischen Teil werden bereits bei vielen Personen- kraftwagen sowie bei Klein-Transportern eingesetzt. Im bekannten Fall handelt es sich jedoch dabei um die üblichen einzigen Fahr-Rückspiegel zum seitlich-rückwärtigen Beobachten der be- nachbarten Fahrbahn, wobei der aussenliegende asphärische Teil das äussere Gesichtsfeld erwei- tert. Derartige Aussen-Rückspiegel können jedoch nicht als notwendige Zusatz-Anfahr- oder Rampenspiegel bei Lastkraftwagen im Sinne der Erfindung eingesetzt werden, weil der aussen- liegende asphärische Teil keine Verbesserung der Sichtverhältnisse in die oben genannten fahrrelevanten kritischen Bereiche ermöglichen würde. Für eine optimale Verbesserung der Sichtverhältnisse hat es sich als zweckmässig erwiesen, wenn der sphärische Teil der Spiegelfläche 60 bis 85 % und der asphärische Teil 40 bis 15% der Gesamtspiegelfläche einnimmt. Vorzugsweise besitzt der sphärische Teil der Spiegelfläche entsprechend den EU-Richtlinien einen Wölbungsradius von 2: = 400 mm, insbesondere 400 - 500 mm. Es ist jedoch gemäss einer Weiterbildung der Erfindung anzustreben, dass der sphärische Teil der Spiegelfläche einen Wölbungsradius < 400 mm, insbesondere :5 300 mm aufweist, um einen möglichst grossen Sichtbereich anzustreben. Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform des erfindungsgemässen Spiegels ergibt sich, wenn gemäss einer Weiterbildung der Erfindung die Wölbung des asphärischen Teils des Aussen- EMI2.1 gebildet ist, mit Rc als Ausgangs-Wölbungsradius und einer konstanten K, die > 0 und kleiner # 0,0001 ist, abhängig vom Wölbungsradius. Als ebenso zweckmässig hat sich erwiesen, dass die Wölbung des sphärischen Teils des Aussenspiegels in einem X-Y-Koordinatensystem entsprechend der Formel Y=Rc-v(Rc2-X2) ausge- bildet ist, mit Rc als Ausgangs-Wölbungsradius. Weitere ausgestaltende Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich anhand der Be- schreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles. Es zeigen: <Desc/Clms Page number 3> Fig. 1 eine Draufsicht auf die Spiegelfläche einer Ausführungsform des erfindungsgemässen Aussen-Rückspiegels, Fig. 2 eine Querschnittsansicht des Rückspiegels nach Fig. 1 mit einer Schnittlinie auf Höhe der Halterung des Spiegelgehäuses, und Fig. ein Diagramm zur Darstellung der Wölbung des Spiegelglases in einem X-Y- Koordinatensystem. Die Zeichnung zeigt einen Zusatz-Aussenrückspiegel 1 für ein Schwer-Lastfahrzeug, auch Rampen- oder Anfahrspiegel genannt. Dieser Zusatz-Aussenrückspiegel weist ein Spiegelgehäuse 2 auf, in dem ein Spiegelglas 3 fest gehaltert ist. Dieses Spiegelgehäuse 2 ist über eine konventio- nelle Gelenkverbindung 4 an einem Arm 5 lösbar befestigt, der seinerseits an dem Schwer- Lastkraftfahrzeug 6 an der Beifahrerseite angebracht ist. Die Gelenkverbindung 4 ermöglicht in üblicher Weise eine Einstellung des Spiegels in Bezug auf die jeweiligen Proportionen des Fahrers. Das Spiegelglas 3 weist einen sphärischen Bereich 7 mit einem Wölbungsradius von typi- scherweise # 400 mm und auf der fahrzeugzugewandten Seite einen asphärischen Teil 8, der sich unmittelbar an den sphärischen Teil 7 anschliesst, auf. Beide Bereiche sind durch eine Trennlinie 3a, die eine Stärke von 0,3 - 0,6 mm hat, und die vorzugsweise mittels eines Lasers aufgebracht wird, voneinander getrennt. Die Abmessungen des in den Zeichnungen dargestellten Aussen-Rückspiegels betragen typi- scherweise 145 mm x 235 mm, mit einem asphärischen Teil 8 von ca. 30 mm x 235 mm und einem sphärischen Teil 7 von ca. 115 mm x 235 mm. Von einem Punkt a ausgehend, der den Übergang 3a zwischen dem asphärischen und dem sphärischen Teil des Spiegels bestimmt (siehe Fig. 3), wird der asphärische Teil 8 durch die EMI3.1 K einen konstanten Faktor, der > 0 und s 0,0001 ist, abhängig vom Wölbungsradius. Der Punkt a ist damit der Nullpunkt (0; 0) des Koordinatensystems, in dem der Spiegel beschrieben wird. Der sphärische Teil 7 wird in-X-Richtung ausgehend vom Punkt a (0; 0) durch die Formel Y=Rc-v(Rc2-X2) beschrieben. Die vorgenannten Werte beschreiben eine besonders vorteilhafte Ausführungsform des erfin- dungsgemässen Spiegels, jedoch sind auch andere Werte denkbar, abhängig von dem jeweiligen Nutzkraftfahrzeug-Typ. Mit dem erfindungsgemäss ausgebildeten Aussen-Rückspiegel können durch den asphärischen Teil 8 Fahrzeuge, Fussgänger oder Radfahrer im dynamischen Fahrablauf neben dem Lastkraftwa- gen, wenn auch verkleinert, so dennoch in ihren Konturen erkannt werden. Dadurch gelingt es, den Zusatz-Rückspiegel für Kontrollblicke bei Fahrstreifenwechsel oder Abbiegevorgängen mit einzu- beziehen, um Gefährdungen und Konfliktsituationen insoweit auszuschalten. Dadurch kann gerade im Zuge der Einlenkvorgänge beim Wechsel der Fahrstreifen oder bei Abbiegevorgängen nach rechts der Sichtbereich rechts vom Fahrerhaus sichttechnisch aufgewertet und die bekannten Defizite abgestellt werden. Der erfindungsgemässe Aussen-Rückspiegel kann zusätzlich zu der Beifahrerseite auch auf der Fahrerseite angebracht werden. Um die Sichtverhältnisse noch zu verbessern, ist es zweckmässig, den sphärischen Teil 7 mit einem Wölbungsradius von < 400 mm, insbesondere # 300 mm auszubilden, sofern es die gesetz- lichen Bestimmungen bereits zulassen. PATENTANSPRÜCHE : 1. Aussenspiegel (1) für Lastkraftwagen, insbesondere für Schwerfahrzeuge, mit einer recht- eckigen, eckengerundeten Spiegelfläche (3), die, geteilt durch eine Trennlinie (3a), zum überwiegenden Teil (7) sphärisch und im verbleibenden Teil (8) asphärisch gewölbt aus- gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennlinie (3a) zur Ausbildung des Aussen- spiegels ab Anfahr- und/oder Rampenspiegel verläuft und der sphärische Teil (7) fahr- zeugabgewandt sowie der asphärische Teil (8) fahrzeugzugewandt ist. 2. Aussenspiegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der sphärische Teil (7) der Spiegelfläche 60 bis 85% und der asphärische Teil (8) 40 bis 15% der Gesamtspiegel- <Desc/Clms Page number 4> fläche (6) einnimmt.
3. Aussenspiegel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der sphärische Teil (7) der Spiegelfläche einen Wölbungsradius von ± 400 mm aufweist.
4. Aussenspiegel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der sphärische Teil (7) der Spiegelfläche einen Wölbungsradius von 150 - 200 mm aufweist.
5. Aussenspiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wöl- bung des asphärischen Teiles (8) in einem X-Y-Koordinatensystem entsprechend der Formel Y-Rcv(Rc2-X2)+K.X3, mit Rc als Ausgangs-Wölbungsradius und einer vom Wöl- bungsradius abhängigen Konstanten K, die zwischen 0 und 0,0001 liegt, ausgebildet ist.
6 Aussenspiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Wöl- bung des sphärischen Teiles (7) in einem X-Y-Koordinatensystem entsprechend der Formel Y=Rcv(Rc2-X2) mit Rc als Ausgangs-Wölbungsradius ausgebildet ist.
7. Aussenspiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Spiegel auf der dem Fahrer abgewandten Seite (Beifahrerseite) an dem Nutzkraftwagen angeordnet ist.
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AT148099A 1998-09-02 1999-08-27 Aussenspiegel für lastkraftwagen AT410653B (de)

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