AT40991B - Selbsttätige Revolverdrehbank. - Google Patents

Selbsttätige Revolverdrehbank.

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AT40991B
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Armand Allix
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Armand Allix
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Description


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    Selbsttätige Revolverdrehbank.   



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine   selbsttätige   Revolverdrehbank, bei welcher die einzelnen Operationen genau in der zu einer   zweckmässigen   Arbeitsweise erforderlichen Zeit ausgeführt werden und zwar ohne   unnütze   Hübe des Schlittens mit dem Revolverkopf zu verursachen. gleichgiltig, wie kompliziert der herzustellende Gegenstand und welcher Zeitraum zu dessen Fertigstellung auch notwendig sei.

   Dieses Resultat wird   verlangt,   indem man dem   bearbeiteten     Stücke verschiedene Geschwindigkeiten erteilt, je nach der Art   der Bearbeitung, welcher es augenblicklich unterworfen ist, und indem die Rotation des   Revolverkopfes von einem Mechanismus   veranlasst wird, welcher durch die Rückwärtsbewegung des den Revolverkopf tragenden Schlittens mittelbar in   Tätigkeit gesetzt wird.   Es kann infolgedessen der Revolverkopf mit   einer     grossen   Anzahl von Werkzeughaltern   versehen sein, welche die Bearbeitung   sehr komplizierter Stücke gestatten, da infolge seines eigenartigen Antriebsmechanismus der Revolverkopf solange ununterbrochen gedreht wird, bis ein mit Werkzeug versehenes Futter in die Arbeitslage gelangt. 



  Man kann somit eine beliebige Anzahl von Werkzeughaltern unbenutzt lassen, ohne dass dadurch eine entsprechende Anzahl   zweckloser Hübe   des Schlittens entstehen, wie dies noch bei den 
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 Werkstückes und diejenige, ungleich lange Rotationsperioden des Revolverkopfes zuzulassen. einen   hohen   Wert dadurch, dass die verschiedenen Phasen der Bearbeitung auf der Drehbank nicht durch eine Nockenwelle, sondern durch die   Bewegung des Hauptschlittens selbst eingeleitet   und wieder abgestellt werden.

   Dieser Hauptschlitten löst, mittels einstellbarer Anschläge die   Vorrichtungen aus, welche seine eigene hin- und hergehende Bewegung veranlassen, und ausserdem     mittelbar   oder unmittelbar die Vorrichtungen, die zu den   Nebenbewcgungen (Drehung   des 
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   hören.   Es kann somit die Anzahl der Werkzeughalter sowohl wie die Länge des   Werkstückes   nach   Belielten vermehrt werden,   da der auf der Nockenscheibe für die Nocken zur Verfügung stehende Raum nicht mehr in Betracht kommt. 



   Es kann   ausserdem   die automatische Revolverdrehbank gemäss vorliegende Erfindung mit mehreren Revolverköpfen verschen sein, deren Bewegungen einander untergeordnet sind. 
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  Fig.   2 ein ähnlicher teilweiser Schnitt   durch eine zweite Ausführungsform, Fig. 3, 4 und 5 stellen Einzelheiten in   grösserem   Massstab dar. 



  Fig.   G   ist ein Schema, welches die Bewegung des Revolverkopfes zur Darstellung bringt. 
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 trägt ; dieses greift in ein weiteres Zahnrad 5 ein, welches fest auf einer Welle 6 aufgekeilt ist. die fast in ihrer ganzen Länge mit Gewinde versehen ist und durch ihre Drehung auf eine Mutter   7   
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 mittels   Zahnräder 14, 15   und einer Klauenkupplung 16 verbunden werden, wobei diese Kupplung durch einen doppelarmigen Hebel 17 mit Gegengewicht 18 betätigt wird. 



   Der Hebel 17 wird durch eine Klinke 19 zurückgehalten, welche durch einstellbare Anschläge 20 ausgelöst werden kann, welche Anschläge am Revolverkopf 21 befestigt sind, der vom Schlitten 9 getragen wird. 



   Die Antriebswelle 1 trägt einen Reibungskonus 22, gegen welchen ein zweiter Konus 23. der von einer Welle 24 getragen wird, mittels einer Feder 25 angepresst wird. Auf der   Welle 24,   welche senkrecht zur Welle 1 liegt, ist eine Schnecke 26 aufgekeilt, die in ein von einer wagrecht liegenden Welle 28 getragenes Schneckenrad 27 eingreift. Die Welle 28 nimmt durch die   Räder 29.   30, 31, die Welle 32 mit, die parallel zu ihr liegt, und ein Kegelrad   3   trägt, welches in ein 
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 wird durch den Revolverkopf 21 während dessen hin-und hergehender Bewegung mitgenommen und bewegt sich längs der Welle 32, die mit einer Längsnut versehen ist, die als Führung für den Keil des Kegelrades 33 dient. Mittels Zahnräder 35,36 wird ausserdem eine Scheibe 37 mit Löchern 38 von der Welle 28 angetrieben.

   Diese Löcher 38 dienen zur Aufnahme von Anschlägen 39, welche nach Belieben eingesteckt bezw. herausgenommen werden können. Diese   Anschläge   39 wirken, bei der Drehung dre Scheibe 37 auf horizontal schwingbare Hebel   40   ein, die als   Auslös-   vorrichtungen für weitere Hebel 41 dienen ; die Hebel 41 stehen unter Einwirkung von Federn   1'2   und wirken auf Kupplungen   43   ein. 



   Auf der Antriebswelle 1 sind Zahnräder   44   aufgekeilt, welche mit Räder   15   in Eingriff stehen, die auf einer zur Welle 1 parallelen Welle   46   lose aufsitzen. Mittels Kupplungen 43 können 
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 stückhalter und das Werkstück 50 an. 



   Der Schlitten 9 trägt einen einstellbaren Anschlag   51,   der auf einen Hebel 52 einwirken kann, der mittels einer Stange 53 mit Anschlägen 54 im geeigneten Augenblick die Hebel 17 und   11   mit Hilfe von Anschlagstiften, welche diese besitzen, in ihre erste Lage zurückbringt. 



   Der Revolverkopf ist mit einem   Auslösmeehanismus   versehen, welcher seine Rotation regelt ; dieser Mechanismus, der beispielsweise nach dem System der Ankermechanismen ausgeführt sein kann, ist in Fig. 3 und 6 schematisch dargestellt. 



   An seinem unteren Teil ist der Revolverkopf 21 mit einziehbaren   Ansehlälren J   versehen ; jeder Anschlag entspricht einer der im Revolverkopf selbst zur Aufnahme der Werkzeuge vorgesehenen Bohrungen. Es können diese Anschläge 55, wenn sie zum   Heraust'eten au-'   dem Kopfe gebracht werden, gegen eine Anschlagleiste   72   anstossen, die vom Bett der Drehbank getragen wird. Es könnte diese Leiste ebensogut am Schlitten selbst befestigt werden ; in diesem Falle würde der Auslösmechanismus aus einer Verriegelung zwischen Schlitten und Revolverkopf bestehen. 



   Die zu bearbeitende Stange 50 wird in Futter oder Chuck bekannter Konstruktion eingespannt und der Vorschub geschieht auf irgend eine bekannte Art, wie sie bei den automatischen Drehbänken gebräuchlich ist, also durch eine Klinkenschaltung, durch Gegengewicht oder dergl. 



   Die Werkzeughalter oder Futter sind ebenfalls an und für sich bekannt. Es können dis Abschneideisen, so wie die Eisen zum Eindrehen von Nuten und dergl. in seitlich angebrachten Futter befestigt werden, oder es können diese Werkzeuge auch von besonderen senkrecht zur 
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 werden soll. 



   Die Welle   1,   die mittels der von ihr getragenen Transmissionsscheibe von irgend einer Kraft- quelle aus angetrieben wird, setzt durch die Schnecke 2 das   Schneckenrad 3, die Zahnräder/   und 5 und die mit einem Gewinde versehene Welle 6 in Rotation. Die Mutter 7, welche von den
Rädern 12 und 13 aus, einen Widerstand erleidet, kann sich nicht drehen und bewegt sich somit längs der Welle 6 und nimmt in ihrer Bewegung den Schlitten 9 und die   Muffe 11   mit, deren Keil sich in der Nut von Welle 10 verschiebt. 



   Nachdem das eine der Räder 45 auf die weiter unten beschriebene Weise eingeschaltet worden ist, wird die Stange 50 in Rotation versetzt und kann somit bearbeitet werden, sobald das entsprechende, vom Revolverkopf 21   getragene Werkzeug zur Berührung   mit ihr gebracht wird. Sobald der Anschlag 20, dessen Länge reguliert werden kann, durch den Schlitten, der ihn trägt. weit genug geschoben worden ist, wirkt   er auf die Klinke 19 ein. die. infoge   dieser Ein- 

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 ein, welche sodann von der Welle 1 durch die Räder 14 und 15 angetrieben wird. 



   Die Muffe   11,   welche von ihrem Keil mitgenommen wird, welcher sich längs der Nut in der Welle 10 verschiebt, wirkt durch die   Rä@@r 12 und 13 auf die Mutter   7 ein, welche   anfängt,   sich zu. drehen. Die Drehgeschwindigkeit der Mutter 7 ist weitaus grosser als diejenige der mit Gewinde versehenen Welle 6, so dass sich die Mutter   längs   der Welle 6   bewegt,   und den Schlitten 9 mitnimmt, welcher dadurch von der Stange 50 entfernt wird. 



   Diese Rückwärtsbewegung geschieht bedeutend rascher als die Vorwärtsbewegung des 
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 wird, auf Hebel 52 einwirkt. Dieser Hebel schaltet mittels Stange 53 und der Anschläge. 57. welche die Hebel 17 und 41 mitnehmen, die Achsen 6 und 46 aus. Die Muffe 11   hier-t   auf, sich zu drehen 
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 aber wiederum gegen das Werkstück 50 hin, wobei sie den Schlitten 9 mitnimmt. 



   Während des Hubes des Schlittens längs des Bettes stossen die   Anschläge 55   des Revolver kopfes gegen die Anschlagleiste   72 (Fig.   3 und 6), welche vom Bett getragen wird und verhindert dadurch den Kopf, sich zu drehen. 



   Das Rad 34 hält somit mittels des Kegelrades 3J die Welle 32 und diese wiederum durch die Räder 31,   SO   und 29 die Welle 28 mit dem Schneckenrad 27 zurück. Die Schnecke 26, welche fest auf Welle   24   aufgekeilt ist, die von den Kegeln 22 und 23 mitgenommen wird. kann somit das Rad 27 nicht mehr in Rotation versetzen, mit welchem sie in Eingriff ist ; diese Schnecke 26 
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 Kegel 22, so dass beide Kegeln aneinander schleifen, wobei sie die Feder 25 zusammenzudrücken strebt ; es wird hierdurch der Antrieb unterbrochen. 



   Wenn der Schlitten zum äussersten Punkt seines   Rückwärtshubes   angelangt   ist. weicht   der betreffende Anschlag, 5J der Anschlagleiste aus und   stoss gegen   eine zweite,   kürzere   Leiste   (Fig. 6)   an,   welche   ihn für einen   Augenblick zurückhält.

   Sobald   der Schlitten den folgenden   Vorwärtshub angetreten   hat, weicht der Anschlag der zweiten, kürzeren Anschlagleiste aus und der Revolverkopf kann sich frei drehen, bis der folgende Anschlag 55, der dem nächstfolgenden, 
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 die Welle 28 wird durch die Schnecke 26 in Rotation versetzt, und   zwar um eine Periode, die   . änger oder kürzer sein kann, je nach der Anzahl der keine Werkzeuge enthaltenden Futter. und somit der eingezogenen Anschläge 55. Die Welle 28 triebt einerseits den Revolverkopf 21 
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Wenn,   während   der Drehbewegung der Scheibe 37, diese Anschlagstifte i Beruhrung mit den schwingbaren Hebeln 40 kommen, verursachen sie die Ausliisung der Hebel 41,   weielhl die ele     oder die andere Geschwindigkeit 44, 45 einschalten.

   Die Anschläge sind so angebracht, dass sie   diejenige Geschwindigkeit einschalten, die für das Werkzeug zweckmässig ist, dem sie je   ent-   sprechen. Wenn der Schlitten nahe daran ist, seinen Vorwärtshub vollendet zu haben, wirkt ein Anschlag 20 wiederum auf die Klinke 19 ein, und die verschiedenen Phasen des Arbeitsganges wiederholen sich in der oben beschriebenen Weise. 



     Man konnte selbstverständlich   ebensogut eine andere Vorrichtung benutzen, um den Vor-   wärts- und Rückwärtshub des Schlittens zu veranlassen. So könnte man zum Beispiel der Welle 6   eine alternierende und entgegengesetzte Drehbewegung mitteilen ; es könnten auch für den 
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 gleichen Sinne rotieren und für den Rückwärtshub dasjenige Organ zum Stillstand gebracht   werden, welches die grösste Drehgeschwindigkeit   inne hatte. 



   Anstatt den Hebel 17 unmittelbar auf die Kupplung 16 (Fig. 1) einwirken zu lassen, kann 
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   gegen den Hebe) 77.   so dass die darauffolgende kurze Bewegung des Hebels 17, der sich auf   Klinke 7. 9 stützt, ohne Einnuss   auf die Einschaltung bleibt. 
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 beschrieben worden ist. 



   Wenn der Schlitten am äussersten Punkt   seines Rückwärtshubes   angelangt ist, beschreibt der Kopf den ersten Teil seiner Drehbewegung (Fig. 6). Es weicht dann der Hebel 59 dem   An-   schlag   58,   der ihn zurückhielt, aus und kann mit der Stange 53 zurückschwingen. Diese Vorrichtung ermöglicht ein Einschalten der betreffenden Geschwindigkeit bereits am Anfang des Vorwärtshubes des Schlittens. 



   Beim Ausführen des zweiten Teiles der Drehung des Revolverkopfes hebt der nächst folgende Anschlag 5R mittels der schiefen Ebene, die er bietet, den am Arm 52 angelenkten Hebel 59, der ihm dadurch freien Durchgang gestattet. 



   Anstatt senkrecht zu sein, könnte die Achse des Revolverkopfes ebensogut parallel zur Achse der zu bearbeitenden Stange liegen, welche Konstruktion besonders bei   Drehbänken   mit mehreren Spindeln mit Vorteil angewendet werden wird. Es können dann mehrere Stücke gleich-   zeitig   bearbeitet werden, oder es kann auch'die eine Spindel als drehbarer Werkzeughalter benutzt werden, zum Zwecke, den hinteren Teil des Werkstückes zu bearbeiten, nachdem es von der Stange abgetrennt worden ist, wobei dieses Werkstück vor dem Abtrennen von einer von dem Revolverkopf getragenen zangenartigen Vorrichtung gefasst wird.

   
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 bänken Verwendung finden, die mit mehreren senkrecht zu einander bewegten Schlitten arbeiten und wie sie beispielsweise zum Planieren von   Werkstücken   gebraucht werden, die einen relativ   grossen Durchmesser bei geringer Ausdehnung   in der Richtung der Drehachse besitzen. Es kann in diesem Falle vorteilhaft sein, die Bewegung des zur Drehachse senkrecht sich bewegenden 
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Nach dem in Fig. 2 dargestellten Schema bewegt sich der seitliche Schlitten in vertikaler   Richtung, und trägt   einen Revolverkopf, der zur Aufnahme der zum Planieren, zum Einfräsen von Nuten u. s.   w.   bestimmten Werkzeuge bestimmt ist.

   Die hin-und hergehende Bewegung des Schlittens und die Drehbewegung des Revolverkopfes werden auf gleiche Weise erzeugt, wie bei der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung, mit dem einzigen Unterschied, dass der Schlitten beim   hintersten Punkt seines Rückwärtshubes angelangt,   zugleich den Antrieb der Spindel mit   demjenigen der Mutter ausschattet.   Es bleibt infolgedessen der Schlitten unbeweglich bis der   Antrieb wieder eingeschaltet wird. was für jedes   Werkzeug besonders geschieht, und zwar mittels   Anschlägen, die auf der Scheibe angebracht sind, welche die verschiedenen Geschwindigkeiten   für die zu bearbeitende Stange einschaltet. 



   Ein Anschlag 60 (Fig. 2), welcher auf Scheibe 61 befestigt ist, wirkt auf einen Mechanismus 62 ein,   weicher die Spindel 6J einschaltet   und dadurch den   Vorwärtsschub   des Schlittens 64   N, er-   anlasst. Wen dieser Schlitten den äussersten Punkt seines Arbeitshubes erreicht hat, wirkt ein weiterer Anschlag 65, welcher vom Schlitten selbst getragen wird. auf einen Mechanismus 66 ein. weicher die Welle 67   einschaltet und dadurch   den Rückwärtshub des Schlittens ermöglicht. 

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Claims (1)

  1. Wenn der Schlitten wiederum seine höchste Lage erreicht hat, betätigt sein Anschlag 6H einen dritten Mechanismus 69, welcher gleichzeitig die Wollen 63 und 67 ausschaltet, so dass infolgedessen der Schlitten in seiner höchsten Stellung verweit, bis er wieder mittelbar durch einen Anschlag 6 (1 EMI4.4 Richtung bewegen und es würde der Antrieb unverändert bleiben. Der Antrieb der Wellen 6 : : und 67 geschieht mittels einer Schnecke und eines Schneckenrades in Verbindung mit Kegel- rädern. wovon das eine auf Welle 70 aufgekeit ist, welche zugleich den Schlitten 71 antreiben kann.
    Es kann die Weite 7 auch einzig die zum Schlitten 64 gehörigen Vorrichtungen antrieben@ indiesemFallemüssenaberselbstverständlichdieBewegungendiesesSchlittensmitdenjenigen EMI4.5 PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Selbsttätige Revolverdrehbank, dadurch gekennzeichnet, dass eine von der kontinuierlich rotierenden Hauptantriebswelle periodisch angetriebene Welle einerseits die Rotation des Revolverkopfes bewirkt und andererseits eine mit verstellbaren Anschlägen versehene Scheibe antreibt. deren Anschläge bei der periodischen Drehung der Scheibe durch Auslösung mittels Hebeln Kupplungen einschalten, welche den Antrieb des Werkstückes mit der Hauptantriebswelle verbinden, so da.
    ss dem Werkstück je nach der eingeschalteten Kupplung eine verschiedene Drehgeschwindigkeit erteilt wird, wobei die hin-und hergehende Bewegung des Schlittens die Rotation des Revolverkopfes reguliert durch Sperrung und mittelbar darauf folgende AuslÖsung der die Anschlagsscheibe und den Revolverkopf antreibenden Welle. <Desc/Clms Page number 5>
    2. Revolverdrehbank nach Anspruch l, gekennzeichnet durch einen unter Einwirkung eines Gegengewichtes stehenden Hebel (17), welcher die Einschaltung der hin-und hergehenden Bewegung des Schlittens betätigt und sich in normaler Stellung auf eine Klinke (19) stützt, welche von einem auf dem Revolverkopf angebrachten Anschlag (20) zum Umkippen gebracht wird, so dass der Hebel ausschwingen kann, und die Kupplung einschaltet.
    3. R. evolverdrehbank nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass eine unter Einschaltung einer Schnecke (26) und eines Schneckenrades (27), die Drehbewegung des Revolverkopfes einleitende Achse (24) derart durch Kegelreibräder 22, 23 mit der Antriebswelle (1) verbunden ist, dass sie sich längs ihrer eigenen Achse nach abwärts verschiebt, sobald ein Widerstand gegen die Drehung des Revolverkopfes und somit des Schneckenrades auftritt, so dass sich in diesem Falle die Kegelräder nur leicht berühren und aneinander schleifen, wobei eine auf die Welle (24) einwirkende Feder (25) die Kegel wieder zur Anpressung zu bringen strebt, sobald der Wider- EMI5.1 wird, aufgehört hat.
    4. Revolverdrehbank nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Revolverkopf mit einziehbaren, der Lage der Werkzeughalter entsprechenden Anschlägen (55) versehen ist, derart, dass seine Rotation, welche am Schlusse jedes Rückwärtshubes des Schlittens durch EMI5.2 Revolverkopf gegen eine Leiste 72 anstösst, die den zum Ausschalten des Antriebs notwendigen Widerstand leistet, wobei soviel Anschläge vorstehen, als Werkzeughalter gebraucht werden.
    5. Revolverdrehbank nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die hin-und hergehende Bewegung des Schlittens durch eine beständig im gleichen Sinne sich drehende, von der Antriebswelle (1) unmittelbar angetriebene Schraubenspindel (6) und durch eine im Schlitten drehbar gelagerte Mutter (7) welche durch Zahnräder (12, 13) mit einer längs einer Achse (10) verschiebbaren Mufle (11) gekuppelt ist, erzeugt wird, welche von der Achse (10) angetrieben wird, die selbst periodisch durch den Gewichtshebel (17) mit der Antriebsachse gekuppelt wird, wobei der Vorwärtshub dadurch geschieht, dass die Mutter stehen bleibt, der Rückwärtshub dagegen dadurcn,
    dass sich diese Mutter in gleichem Sinne aber mit grösserer Geschwindigkeit als die Schraubenspindel dreht.
    6. Automatische Revolverdrehbank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere seitliche Schlitten, die von der gleichen Welle angetrieben werden, wie der Haupt- schlitten, derart mit dieser Welle verbunden sind, dass sie nach vorhergegangener Einschaltung einen vollen doppelten Hub ausführen, worauf sie bis zu einer neuen Einschaltung im äussersten Punkt ihres Rückwärtshubes unbeweblich bleiben, wobei die Einschaltung durch Anschläge bewirkt wird, die von der Scheibe getragen werden, welche die verschiedenen Geschwindigkeiten des Hauptschlittens einschaltet und die Ausschaltung durch den Schlitten selbst während seines Rückgangs veranlasst wird.
AT40991D 1908-05-24 1908-05-24 Selbsttätige Revolverdrehbank. AT40991B (de)

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