AT40879B - Glasspule. - Google Patents

Glasspule.

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AT40879B
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glass
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glass coil
capsule
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Carl Muenzel
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Carl Muenzel
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Glasspule. 



   In manchen Industrien, z. B. bei der Glanzstofffabrikation oder bei Herstellung künstlicher Seide werden Glasspulen verwendet, die an jedem Ende einen durch eine   Aussenwulst   verstärkten Ansatz oder Hals besitzen. der an seiner Endfläche abgeschliffen und dessen Bohrung konisch geformt sein   muss.   um sich dem zur Verbindung mit der Antriebsspindel dienenden, mit Gummi   bekleideten Konus dicht anzupassen.   



   Die Herstellung der   Aussenwulst, die erforderlich ist.   um der   Spule die notwendige   Wider-   standsfähigkeit hei   der Manipulation zu geben, macht durch das t'mlegen oder   Umbördeln   des Halsendes oder Glasringes technische Schwierigkeiten, auch werden infolge des Manipulierens und   Anschlagens der Spulen sehr leicht Stücke   aus den Hälsen   ausgebrochen, wodurch   die   Konusse   
 EMI1.1 
 trichterförmige Teil der Kapsel f ist genau dem Konus e', der in die Kapsel eingeschoben wird. angepasst, doch kann, da die Kapsel aus Metall ist, die Verbindung derselben mit der Antriebsspindel auch in anderer Weise erfolgen. 



     Nachden@ die Herst@llung und Befestigung der Metallkapsel weniger Zeit   und Arbeit beansprucht als das Verstärken, Konischbohren und Abschleifen des Glashalses, ist eine gemäss   der Erfindung eingerichtete Giasspuie auch   in dieser Hinsicht der   bisher üblichen Ausführung     überlegen. Hauptsächlich kommt aber   in Betracht. dass der eigentliche Glashals gegen Stoss   und Schlag durch die Metallkapsel gesichert ist, wodurch die Lebensdauer der Spulen verlängert wird.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Glasspule, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Halsende der Spule mit einer Metallkapsel eingefasst ist, die die Halsrandverstärkung bildet und zur Verbindung mit der Antriebsspindel dient. EMI2.1
AT40879D 1908-11-17 1908-11-17 Glasspule. AT40879B (de)

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