AT407963B - Spiel-, turn- und/oder sportgerät - Google Patents
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung betrifft ein, insbesondere Kreativität und Geschicklichkeit förderndes, Spiel-, Turn- und/oder Sportgerät mit einem Grundkörper auf Basis eines, gegebenenfalls hohe Sta ch- festigkeit und verzögerte Rückstellkraft aufweisenden, Schaumstoffes, vorzugsweise ElastomerSchaumstoffes, welches als mehrteiliges Systemgerät mit einer Mehrzahl von Einzelbauste nen aus dem Schaumstoffmaterial mit Steckmodulen gebildet ist, welche über diese miteinander formschlüssig kooperierbaren, als Erhebungen und Ausnehmungen in Modul-Bauweise ausgebil ete Steckmodule, miteinander steckverbindbar sind. Derartige Spielgeräte, insbesondere für den Gebrauch durch Kinder, sind in mannigfac en, gegebenenfalls zoomorphen, Formen, Farbgebungen, Oberflächenbeschaffenheiten und Ela tizi- tätsqualitäten bekannt geworden, z. B. etwa in Toroidform, als Hocker, Fauteuils, topografi che Spiellandschaften, Trampoline u.dgl. und erfreuen sich wegen ihres völlig unproblematischen Gebrauchs hoher Beliebtheit, unter anderem sei auf die DE-U1 G 9305158. 1 und G 9400889. 2 hingewiesen. Weiters wird auf die FR 2 536 295 A1 verwiesen, welche ein kleines, aus mehreren miteinander verzahnend kooperierenden Bausteinen aus Holz zusammensetzbares, Spielzeugh uschen betrifft und auf ein mit dreidimensionalen, puzzleartigen Bauteilen zusammensetzbares, pädagogisches Spielzeug gemäss FR 2 708 869 A3. Schliesslich ist noch das mit ineinandersteckbaren, dreidimensionalen Schaumkunststoff lementen verschiedener geometrischer Gestalt gebildete Baukastenspiel gemäss der WO 91/08033 zu erwähnen : Eshandelt sich hier an sich um einen üblichen Baukasten, dessen Bausteine je och weich und elastisch sind. Nachteil solcher Bausteine ist u. a., dass sie nach Verschmutzung im Gebrauch meist nur unvollständig zu reinigen sind und daher auch Bedenken von Seiten der ygiene bestehen. Ziel der Erfindung ist es, ein, wie eingangs genanntes, nicht bloss Baukastengrösse aufweisendes, sondern wesentlich grösser dimensioniertes Vielzweck-Gerät auf Basis eines Verletzungen und Unfälle ausschliessenden Kunststoffschaumes zu schaffen, wobei einfache, kostengünstige Fertigung, der Einsatz gegebenenfalls recyclierter oder recyclierfähiger Werkstoffe, ein güns iger Schutz vor Verschmutzung und die Möglichkeit einfacher Reinhaltung und Reinigung, ein h her Spiel-, Phantasie- und Unterhaltungswert sowie ein gemeinschafts-, kommunikations- und krea tivitätsförderndes Variations-Angebot wesentlich im Vordergrund stehen, ebenso wie hohe Strap fähigkeit, gleichmässige Abnutzung u.dgl. Gegenstand der Erfindung ist ein wie eingangs genanntes Spiel-, Turn- und/oder Sportgerät, dessen wesentliche Merkmale darin bestehen, dass jeder der Einzelbausteine desselben mit einem deren Gestalt und Grösse entsprechenden, im wesentlichen an deren einzelnen Flächen ihrer Gesamt-Oberfläche anliegend gestalteten, bevorzugt abnehmbaren bzw. austauschbaren - eine Hüllarmierung gegen wesentliche Verformung der Schaumstoff-Einzelbausteine bildenden - Übe ug aus flexiblem, im wesentlichen nicht dehnbarem bzw. nicht-elastischem Textil- und/oder Folien aterial versehen ist. Wesentliche Vorzüge des neuen, im Rahmen eines eigenen Systems vorgesehenen, meh ei- ligen und eine hohe Zahl an Variationen und Kombinationen zulassenden Spielgerätes liegen vor allem darin, dass es körperliche Betätigungsmöglichkeiten mit Ansprüchen an Denkfähigkeit, Vorstellungskraft, Raumgefühl, Kombinationsgabe und Gestaltungsphantasie in sich vereinigt nd somit für die körperliche, geistige und psychische Entwicklung insbesondere von Kindern nd Jugendlichen einen wesentlichen Beitrag zu leisten imstande ist. Daneben fördert es Zusammenarbeit und Kommunikation der - meist kindlichen bzw. juge dli- chen Benutzer - bei Auf- und Umbau und bietet je nach Gestaltung der Einzelbauteile und de ren Kombination eine hohe Zahl unterschiedlicher Kletter-, Schaukel- und Spielmöglichkeiten und tzt der Phantasie und Kreativität praktisch keine Grenzen. Ein besonderer weiterer Vorteil des neuen Gerätes besteht darin, dass es den heutigen Arforderungen bezüglich Hygiene und Sauberkeit voll gerecht wird, was speziell bei jüngeren Be ützern, also insbesondere Kindern, von Wichtigkeit ist. Dies wird durch den zwingend vorgesehenen Überzug für den Grundkörper des Gerätes erreicht, wobei der weitere Vorzug gegeben ist, dass infolge der minimalen Dehnbarkeit des Überzugs eine Art Aussen- bzw. Hüllarmierung der Bausteine gegen deren Verbiegung und übermässige Deformation beim Spielen und Benützen geg en ist, was sich insbesondere bei balkenartigen, länglichen Einzelelementen positiv auswirkt. Einer hohen Zahl von Vanations- und Kombinationsmöglichkeiten besonders zuträglich sind <Desc/Clms Page number 2> Steckmodule aufweisende Grundelementkörper mit den im Anspruch h 2 genannten bevorzugten Grundformen. Vorteilhaft einfach im Aufbau sind zinnenartige Steckmodule der Bausteinelemente gemäss Anspruch 3. In diesem Sinne sind weiters Steckmodule mit den im Anspruch 4 angeführten Querschnittsformen zu bevorzugen. Grundsätzlich können die Steckmodule an jeder beliebigen einzelnen, an mehreren oder allen Seiten der Grundelementkörper der neuen Modulbausteine angeordnet sein. Vom Standpunkt der Stabilität des neuen Spiel- und Turngerätes nach Zusammenbau aus dessen Komponent-Bausteinen und der Einfachheit sind einseitig oder diametral zweiseitig mit Steckmodulen ausgestattete Bausteine gemäss den Ansprüchen n 5 oder 6 günstig, wobei auch ein echtes Durchsetzen der Bausteine durch den Modul gemäss Anspruch h 7 vorgesehen sein kann. Der Modulbauweise besonders förderlich sind Ganze, Vielfache oder Teile des jeweiligen Modul-Masses der Steckmodule gemäss Anspruch h 8. In dieser Hinsicht günstig ist eine Dickendimension der Bausteine bzw. von deren Grundkörper gemäss Anspruch 9. Schliesslich lässt sich in diesem Sinne hohe Praktizität und Varietät der Bausteinkombinationen erzielen, wenn eine modulmässig abgestimmte Dimensionierung der Steckmodule gemäss Ans p r u ch 10 vorgesehen ist. Im Hinblick auf das für Kinder und Jugendliche und deren Betätigung meist eher beschränkte Platzangebot sind Modul-Masse innerhalb der im A n s p r u c h 11 genannten Bereiche zu bevorzugen. Wegen ihrer Strapazfähigkeit, ihres Feuchtigkeitshaushaltes und ihrer Rückstellfähigkeit ist ein wie im An s p ruch12 genanntes Schaumstoff-Material für die Bildung der Bausteine von besonderem Vorteil. Besonders gut eignen sich Schaumstoffe auf Basis von Polyethern, Polyestern, Polyurethanen oder Kautschuk. Umweltgerecht ist die Verwendung von Verbund- und RecyclingSchaum-Kunststoffen Transportfreundlich und angenehm in der Benutzung sind die neuen Geräte mit SchaumstoffBausteinen aus den in den einzelnen Ansprüchen n 13 bis 15 genannten Schaum-Materialien, wobei die dort angegebenen Raumgewichte jeweils auf das einzelne Material und den Zweck hin individuell abgestellt sein konnen. Besonders angenehme Spiel- bzw. Benutzungsbedingungen werden mit Grundkörper-Materialien erreicht, welche Stauchfestigkeiten etwa innerhalb des im Anspruch h 16 genannten Bereiches aufweisen. Vereinfachte Fertigung bei gleichzeitig hoher Variierbarkeit der Modulanordnung ermöglicht neben einer stabilisierenden Versteifung ein innerer Aufbau der Einzelbausteine aus aneinander gebundenen Einzelteilen gemäss Anspruch 17. In diesem Sinne versteifungsgesteigert sind Mehrschicht-Sandwich-Konstruktionen gemäss Anspruch 18. Besonders benutzungsfreundlich, mechanisch biegestabil und steckverbindungs-sichernd sind Ausbildungen der Schaumstoffkörper der einzelnen Bausteine gemäss Anspruch h 19. Was nun den wegen seiner Armierungseffekte konstruktionswichtigen Hüll-Überzug der Bausteine betrifft, ist es im Sinne der Benützerfreundlichkeit besonders vorteilhaft, diese Hülle aus Materialien gemäss Anspruch h 20 zu gestalten. Bezüglich der Auswahl und Gestaltung der Überzüge und deren Einzelflächen sind den Benutzeransprüchen hinsichtlich technischer Ansprüche wie Gleitsicherheit, Ästhetik und Phantasie keine Grenzen gesetzt, wie dies im Anspruch h 21 zum Ausdruck kommt. Um für stabilere Aufbauten eine über die Stabilität der Steckverbindung durch die Steckmodule hinausgehende Verbindung der Einzelbausteine untereinander zu einem Spiel-Agglomeratkörper zu erreichen, sind Überzüge mit Haftelementen gemäss Anspruch h 22 von Vorteil, wobei diese Haftelemente gemäss Anspruch h 23 relativ zu den Einzelflächen nur geringe Ausdehnung aufweisen und z.B. etwa streifenförmige oder flickenartige Form haben können. Die Strapazfähigkeit der Bausteine einerseits erhöhend und anderseits benutzungsfreundlich und Schürfungen an den Kanten der Hüllen vorteilhaft vermeidend sind schliesslich bevorzugte Ausführungsformen der Kantenbereiche gemäss Anspruch 24 bzw. 25. <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 der Überzugshaut des neuen Spielgerates wird besonders vorteilhaft mit einer Ausbildungs orm gemäss Anspruch h 26 erreicht Verletzungsgefahren und das Auftreten von Druckstellen können vermieden werden, wenn wie gemäss Anspruch h 27 vorgesehen, auch der Verschluss des Überzugs mit einer Abdeckung versehen ist. Jeglicher Art der Benützung und des Gebrauchs, erhöhter Spiel-Variabilität, vereinfac tem Transport, aber auch Sicherung und erwünschter Ortsgebundenheit förderlich können verschi dene Accessoires des Überzugs gemäss Anspruch 28 sein Wenn auch etwas aufwendiger in der Herstellung, jedoch wesentlich die Aufrechterhaltung der Hygiene und Sauberkeit bei reduziertem Aufwand fördernd, ist eine beidseitige Verwendbarkeil der Überzüge gemäss Anspruch h 29. Schliesslich ist eine dem Grund-Baustein entsprechende und mit dessen Gestalt und Massen konform gehende Ausbildung der Überzugshülle gemäss Anspruch h 30 besonders vorteilhaft Anhand der Zeichnung wird die Erfindung beispielhaft näher erläutert, wobei jeweils in Schrägansicht die Fig. 1 einen nur einseitig Steckmodule aufweisenden prismatischen Baustein, Fig. 2 einen ebensolchen mit beidseitiger Steckmodul-Bestückung und Fig. 3 einen in zur Steckve bin- dung mit dem Baustein der Fig. 2 geeigneter Positionierung angeordneten, einfachen Klein austein, Fig. 4 einen Halbkreis-Kontur mit Zinnensteckmodulen aufweisenden Baustein, Fig. 5 e nen dreieckig-prismatischen Baustein mit dreieckig-prismatischen Steckmodulen, Fig. 6 einen k gel- segmentartigen Baustein mit zylindrischen Ausnehmungen als Steckmodule Fig. 7 einen für eine Verbindung mit dem Baustein der Fig. 6 geeigneten "Softline"-Kontur aufweisenden weiteren austein, Fig. 8 einen etwa Halbkreis-Kontur aufweisenden Baustein mit symmetrisch angeord ter Einzel-Mittelzinne und Fig. 9 einen langgestreckten Prismen-Baustein mit drei gleichartigen halbhohen Zinnen auf einer Seite zeigen. Der Baustein 100 des neuen Spielgerätes gemäss Fig. 1 weist einen quadratisch prismatischen Grundkörper 12 mit mit ihm integralen, zinnenartig von ihm wegragenden, durch quadratischen Querschnitt aufweisende Erhebungen 151 mit zwischen denselben befindlichen Ausnehmurgen 152 gebildeten Steckmodulen 15 auf, wobei, wie im Vordergrund angedeutet, der Baustein 100 als aus aneinander gebundenen Schaumstoff-Lamellen 1001 aufgebauter Schichtkörper ausgeb Idet ist. Einzelflächen 101 bis 105 bilden insgesamt die Oberflache des neuen Bausteins 100, die anten desselben sind mit 110, dessen Ecken mit 111 bezeichnet. Das Modulmass m des Einzelbausteins 100 bzw. von dessen Steckmodulen 15 bestimmt essen auf gleichmodulige Bausteine abgestimmte Dimensionierung, wobei dessen Dicke d das infache, die Höhe h der Erhebungen 151 bzw. die Tiefe t der Ausnehmungen 152 das Einfache und der Abstand a zwischen den Erhebungen 151, bzw die Breite b der Vertiefungen 152 einmal das Zweifache und einmal das Einfache des Modulmasses m betragen. Angedeutet ist in dieser Figur noch die für die Festigkeit und Strapazfähigkeit des neuen Spielgerätes in vorteilhafter Weise wesentliche Überzugshülle 500 mit Einzelflächen 501 bis 505, Kanten 510, Ecken 511 sowie weiters Trageschlaufe 530 und einem länglichen, entlang einer kantenkonformen Längsöffnung 575 verlaufenden Zippverschluss 576 sowie schliesslich mit durch Klettverschlusselemente 54, 541, 542 gebildeten Haftelementen und Trageschlaufe 530. Der einen doppelquadratisch-prismatischen Grundkörper 12 aufweisende Baustein 100 der Fig. 2 weist bei sonst zu Fig. 1 analogen Bezugszeichenbedeutungen durch beidseitig diametral nach oben sich mit einfachem Modulmass m erstreckende Erhebungen 151 und nach unten gelich- tete, eine Tiefe t von m/2 aufweisende Ausnehmungen 152 gebildete Steckmodule 15 eben alls quadratischer Querschnittsform auf. In einer für eine steckbündige Formschluss-Kooperation mit dem Baustein der Fig. 2 geeigneten Ausgangsstellung ist in Fig. 3 bei gleichbleibenden Bezugszeichenbedeutungen ein Klein-Baustein 100 mit quadrat-prismatischem Grundkörper 12-Querschnitt und zwei zur Hälfte des Modulmasses m aufragenden Steckmodul-Zinnen gezeigt. Der Baustein 100 der Fig. 4 hat einen halbkreis-scheibenförmigen Grundkörper 12 mit in die Höhe h - dem einfachen Modulmass m entsprechend - aufragenden, die Steckmodule 15 bildenden Erhebungen 151 mit jeweils dem Modulmass m entsprechende Seitenlänge aufweisender quadratischer Querschnittsfläche. <Desc/Clms Page number 4> Einen etwa tortenscheiben-segmentartigen, gleichseitig dreieckigen Grundkörper 12 mit drei gleichseitig-dreieckig-prismatische Form aufweisenden Erhebungen 151 als Steckmodule 15 zeigt die Fig. 5, wobei zwischen den drei Erhebungs-Modulen 151 ein Ausnehmungs-Modul 152, übrigens mit dem einfachen Modulmass m entsprechender Tiefe t ausgebildet ist. Einen Rundum-Schaukel-Einzelbaustein 100 mit kugelsegmentartigem Grundkörper 12 zeigt Fig. 6, wobei derselbe oberseitig vier als zylindrische Vertiefungen 152 mit einem Durchmesser dm = einfacher Modul m ausgebildete Steckmodule 15 aufweist. Die Fig. 7 zeigt einen Bauteil 100 mit etwa prismatisch endabgerundetem Grundkörper 12 mit zwei einen kleinsten Abstand a vom einfachen Modulmass m voneinander aufweisenden, Steckmodule 15 bildenden, zylindrischen Erhebungen 151, deren Durchmesser dm ein einfaches Modulmass m beträgt, wobei der gezeigte Baustein mit dem Baustein 100 der Fig. 6 voll steckverbindungs-kooperierbar ist. Der Halbkreiskontur aufweisende Baustein 100 der Fig. 8 ist in einer z.B. mit dem HalbkreisBaustein der Fig. 4 kooperierbaren "kreuzweisen" Stellung gezeigt und weist einen nach rechts und links ein Modulmass in Abstand aufweisenden, vom Grundkörper 12 wegragenden Mittel-Steckmodul 15 auf Schliesslich weist der Baustein 100 der Fig. 9 bzw. sein mit Modulmass m quadratisch prismatischer Grundkörper 12, drei gleichartige, jeweils mit einem Modulmass m voneinander beabstandete zinnenartige Steckmodule auf, welche jedoch nur ein halbes Modulmass (m/2) Höhe haben. In der Praxis können bei diesem Baustein das Modulmass m, z. B. 300 mm betragen, dessen Gesamtlänge 2,10 m und die Steckmodulhöhe 15 cm. PATENTANSPRÜCHE: 1. Spiel-, Turn- und/oder Sportgerät mit Grundkörper auf Basis eines, gegebenenfalls hohe Stauchfestigkeit und verzögerte Rückstellkraft aufweisenden, Schaumstoffes, vorzugswei- se Elastomer-Schaumstoffes, welches als mehrteiliges Systemgerät mit einer Mehrzahl von Einzelbausteinen (100) aus dem Schaumstoffmaterial mit Steckmodulen (15,151, 152) gebildet ist, welche über diese miteinander formschlüssig kooperierbaren, als Erhe- bungen (151) und Ausnehmungen (152) in Modul-Bauweise ausgebildete Steckmodule (15), miteinander steckverbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Einzelbau- steine (100) des Gerätes mit einem deren Gestatt und Grösse entsprechenden, im wesent- lichen an deren einzelnen Flächen (101 bis 105) ihrer Gesamt-Oberfläche anliegend gestalteten, bevorzugt abnehmbaren bzw. austauschbaren - eine Hüllarmierung gegen wesentliche Verformung der Schaumstoff-Einzelbausteine (100) bildenden - Überzug (500) aus flexiblem, im wesentlichen nicht dehnbarem bzw. nicht-elastischem Textil- und/oder Folienmaterial versehen ist.
Claims (1)
- 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelbausteine (100) jeweils mit im wesentlichen prismen-, quader-, würfel-, kreisscheiben-, kreisscheibensegment-, zy- linder-, zylindersegment- oder kugelsegment-artige Grundform aufweisendem Grundkörper (12) ausgebildet sind.3. Gerät nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckmodule (15,151, 152) zinnenartig bzw. zinkenartig steckverbindungs-kooperierbar ausgebildet sind.4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckmodule (15,151, 152) der Einzelbausteine (100) prismenartig voll oder hohl, im wesentlichen rechteckige, quadratische, gleichseitig-dreieckige oder kreisrunde Querschnittsflächenform aufweisen.5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckmodule (15, 151, 152) an einer Seite des Grundkörpers (12) der Einzelbausteine (100) angeordnet sind.6 Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckmodule (15,151, 152) an, insbesondere zwei, einander diametral gegenüberliegenden Seiten des Grundkörpers (12) der Einzelbausteine (100) angeordnet sind. <Desc/Clms Page number 5>7. Gerat nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckm ule (15) im Falle ihrer Ausbildung als Ausnehmungen (152) den sie tragenden Grundkcrper (12) bzw. den Einzelbaustein (100) durchsetzen.8. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckmodule (15, 151, 152) der Einzelbausteine (100) eine dem ganzzahlig Ein- bis Vierfachen, Jem Eineinhalbfachen, der Hälfte, einem oder zwei oder vier Drittel oder einem oder mehr Vier- tel ihres jeweiligen Modul-Masses (m), insbesondere Seitenlänge bzw. Durchmesser (dm) ihrer Querschnittsflächenform, entsprechende Höhe (h) bzw. Tiefe (t) aufweisen.9. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Dickendimen- sion (d) der Einzelbausteine (100) dem, vorzugsweise ganzzahlig Ein- bis Vierfachen, bevorzugt dem Einfachen, des Modul-Masses (m) von deren Steckmodulen (15, 151, 152) entspricht.10. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass einzelne oder alle Längen der Kanten (110) bzw. Seitenlängen der Querschnittsflächen der Steckmodule (15, 151,152) dem, bevorzugt ganzzahlig, Ein- bis Vierfachen ihres jeweiligen Modul-Masses (m) entsprechen.11. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass dessen M dul- Mass (m) von 30 bis 50 cm, bevorzugt von 30 bis 40 cm, beträgt.12. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzel au- steine (100) mit einem offenporigen, im wesentlichen gleichmässige Struktur aufweisen en, unter Vermeidung von Fluorkohlenwasserstoff hergestellten Kunststoffschaum geb Idet sind.13. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzel au- steine (100) mit einem Schaumstoff auf Basis eines Polyethers mit einem Raumge icht von 20 bis 80 kg/m3, vorzugsweise von 30 bis 60 kg/m3, gebildet sind.14. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzel au- steine (100) mit einem Schaumstoff auf Polyvinyl-Basis mit einem Raumgewicht von 60 bis 180 kg/m3, vorzugsweise von 80 bis 150 kg/m3, gebildet sind.15. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzel au- steine (100) mit einem Verbundschaum, insbesondere mit einem geflockten, und kieber- gebundenen Recyclingschaum, mit einem Raumgewicht von 30 bis 130 kg/m3, vorz gs- weise von 40 bis 100 kg/m3, gebildet sind.16. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzel au- steine (100) mit einem Schaumkunststoff mit einer Stauchfestigkeit von 40 bis 70 KN/mm2 gebildet sind.17. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass dessen Eirzel- bausteine (100) mit mehreren, insbesondere durch Klebung, aneinander gebundenen Ein- zelteilen gebildet sind.18. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass dessen Eirzel- bausteine (100) mit mehreren, aneinander gebundenen Schaumstoff-Schichten bzw. -La- mellen (1001) gebildet sind.19. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass dessen Ei zel- bausteine (100) mit einem zur Oberfläche hin steigende Porosität, Weichheit und/oder Elastizität aufweisenden Schaumstoff gebildet sind.20. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Übeizug (500) der Einzelbausteine (100) mit einem reinigungsfreundlich abwaschbaren hautfre nd- lichen, speichelfesten, farbechten, verschleissfesten und/oder rutscharmen Textil- und/ der Folienmaterial gebildet ist 21. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die den eirzel- nen Teilflächen (101 bis 105) der Einzelbausteine (100) entsprechenden Flächen (501 bis 505) des Überzugs (500) zumindest teilweise aus bezüglich Farbgebung, Musterung, Design, Web- bzw. Wirkart, Struktur, Textur, Textilqualität und/oder Oberflächenra heit untereinander unterschiedlichem Textil- und/oder Folienmaterial gebildet sind.22. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass auf mindes ens einer der Einzelflächen (501 bis 505), insbesondere auch auf den an der Verbindung der <Desc/Clms Page number 6> Einzelbausteine (100) über deren Steckmodule (15, 151,152) beteiligten Einzelflächen (503,504) des Überzugs (500) mit Klettverschlusselementen des Überzugs mindestens eines weiteren Einzelbausteins kooperierbare Haft-, insbesondere Klettverschluss-Elemen- te (54), wie Klette (541) und/oder Flausch (542) angeordnet sind.23. Gerät nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnef, dass die Klettverschlusselemente - gegebenenfalls in Mehrzahl vorhanden, nur geringe Teile der mit ihnen ausgestatteten Ein- zelflächen (501 bis 505) des Überzugs (500) bedeckend - im Nahbereich von Kanten (510) und/oder Ecken (511) des Überzugs (500) angeordnet sind.24. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelflachen (501 bis 505) des Überzugs (500) durch, bevorzugt kanten-konform verlaufende, Nähte und/oder Klebungen und/oder Schweissungen aneinander gebunden sind.25 Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Nähte und/ oder Klebungen und/oder Schweissungen mit Abdeckleisten, Kedern od.dgl. versehen sind.26. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug (500) mindestens eine schliessbare lineare, schlitzartige Öffnung (575) für eine Einbringung des Einzelbausteins (100) aufweist, wobei dieselbe bevorzugt mit einem gegebenenfalls beidseitig bedienbaren, Reissverschluss (576) oder einem linearen Klettverschluss - bevor- zugt im Bereich mindestens einer Kante (510) sich erstreckend - ausgestattet ist.27. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (575) des Überzugs (500), insbesondere deren (Reiss)Verschluss (576), im geschlossenen Zustand mittels Deckleiste überdeckbar ist.28. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug (500), gegebenenfalls beidseitig, Befestigungselemente, wie Laschen, Ösen, Bänder, Schnüre, u.dgl. und/oder Transportelemente, wie Tragegriffe (530), Schlaufen u.dgl , und/ oder Luftaustrittsoffnungen, wie z. B. gedeckte Schlitze, textile Gitter od.dgl., aufweist.29. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug (500) sowie der Verschluss (576) seiner Öffnung (575) beidseitig verwendbar ausgebildet sind 30. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug (500) bezüglich Dimensionierung, Passform und Gestalt mit den soeben genannten Para- metern der Einzelbausteine (100) mit ihren Steckmodulen (15,151, 152) im wesentlichen übereinstimmend ausgebildet ist.HiEZU 2 BLATT ZEICHNUNGEN
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- 1996-02-02 FR FR9601459A patent/FR2730168B3/fr not_active Expired - Fee Related
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