AT406175B - Sicherheitshaus - Google Patents

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Description


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   Die Erfindung betrifft ein Sicherheitshaus oder dergleichen bestehend aus einer   Innenzelle   und zusätzlichen Mantelwänden, wobei die Mantelwände beweglich ausgebildet sind
Aus der Praxis sind Häuser bekannt, die z.B., auch aus Gründen der Sicherheit, in den Hang oder in die Böschung gebaut sind, wobei zusätzlich zu den äusseren Umfassungswänden im Hangbzw Böschungsbereich Mantelwände errichtet sind, die zwischen Hausaussenseite und Mantelwandinnenseite einen Spaltraum schaffen, der der Trockenhaltung der Hausinnenzelle und einer, das Innenzellenklima positiv beeinflussenden, Querbelüftung dient.

   Weiters können die Mantelwände auch als Stützwände dienen, die den Erddruck von Hang / Böschung abfangen
Aus der EP 153 644 A2 (PRANDIN) ist ein bunkerartiger Schutzraum bekannt, der aus Fertigteilen in Form einer Kuppel oder eines Tunnels zusammengesetzt und unterirdisch installiert ist. In einer besonderen Ausführungsform ist der Schutzraum doppelwandig errichtet, so dass eine Innenzelle und zusätzliche Mantelwände vorhanden sind, wobei aber die Mantelwände nicht beweglich ausgebildet sind. 



   In der DE-OS 2 158 592 (SCHWEIZER) ist ein Schutzraum geoffenbart, an dessen Aussenseite eine horizontal verschiebbare, also bewegliche, Abschlusswand angeordnet ist, die dem Verschluss einer Tür- oder Toröffnung dient, oben und unten in Nuten eingreift und einen Abdichtungsmechanismus besitzt. Nun ist es für den Fachmann naheliegend, aus den Gegenständen der beiden oben angeführten Druckschriften ein Sicherheitshaus zu schaffen, wie es dem eingangs der Beschreibung angeführten Oberbegriff des Hauptanspruches entspricht. 



   Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, solch ein gattungsgemässes Haus in Richtung Sicherheit weiterzuentwickeln, um Schutz gegen Lärm, Einbruch, Sprengstoffanschläge, Beschuss durch Raketen und Granaten, bis hin zum Schutz gegen Fliegerbomben,   Gasangnff   und Radioaktivität zu gewährleisten. Die Aufgabe der Erfindung besteht weiter dann, solche Häuser insoweit mobil auszubilden, als die Sicherheit in Stufen erhöht bzw. der Wohnkomfort nach Gefahrenlage, Wetter usw. verändert werden kann. 



   Die Erfindung löst die Aufgabe zunächst dadurch, dass die Innenzelle (1) und/oder die Mantelwand(2) beweglich ausgebildet sind, wobei die Bewegungen sowohl horizontal bzw. radial, als auch/oder vertikal erfolgen. Damit sind nicht nur die Bewegungsmöglichkeiten der Mantelwand(2) vergrössert, sondern sind auch der Innenzelle (1) Bewegungsmöglichkeiten gegeben. 



   In Weiterbildung dieser Erfindungsidee können nun, gemäss den Merkmalen in den abhängigen Ansprüchen, folgende Lösungen angeboten werden, wie sie in Erläuterung der Zeichnung als Ausführungsbeispiele näher beschrieben sind. Dabei bedeuten die Figuren
Fig. 1 Querschnitt durch ein eingeschossiges Sicherheitshaus,
Fig.2 Grundriss eines kreisrunden Sicherheitshauses, der Fig. 1 zugeordnet,
Fig.3 Querschnitt durch ein eingeschossiges Sicherheitshaus mit versenkbarer Mantelwand,
Fig.4 Grundriss eines rechteckigen Sicherheitshauses mit Zuordnung zu Fig 3,
Fig.5 Querschnitt durch ein eingeschossiges Sicherheitshaus, das in den Hang   emgenaut   ist,
Fig.

   6 Grundriss zu   Fig.5,   ein kreisrundes Sicherheitshaus,
Fig.7 Querschnitt durch ein eingeschossiges Sicherheitshaus, dessen Mantelwände unter
Terrain liegen,   Fig.8   kreisrundes Sicherheitshaus im Grundriss, mit Zuordnung zu Fig.7,
Fig.9 Querschnitt durch die Dachpartie eines Sicherheitshauses,   Fig.10   Detailschnitt durch Falzausbildungen,   Fig. 11  Detailschnitt durch Falzausbildungen,   Fig.12   Detailgrundriss im Endbereich einer Mantelwand. 



   In Fig. 1 ist ein eingeschossiges Sicherheitshaus, das über Geländeoberkante (3) liegt, im Schnitt dargestellt. Die Innenzelle (1) weist beiderseits Fensterfronten auf und ist durch zugeordnete Mantelwände (2) geschützt, die kopf- und fussseitig in eine Falzausbildung eingreifen Es ist für den Fachmann unschwer vorstellbar, dass die   Mantelwände   (2) horizontal beweglich ausgebildet sein können. Hierzu können in den Falzausbildungen Laufschienen od dergl angeordnet sein, wogegen die   Mantelwände   (2) kopf- und/oder fussseitig mit Laufrädern, Rollen oder Kugeln ausgerüstet sein können. Der Antrieb für die Bewegung der Mantelwände (2) kann z. B. mittels Zahnrad und Zahnschiene, oder mittels Antriebsrolle auf Reibungsbasis, oder in einer anderen bekannten Art und Weise erfolgen. 



   Der kreisrunde Grundriss in Fig. 2 ist der Fig. 1 zugeordnet. Beide Figuren zusammen stellen nun ein Sicherheitshaus mit zylindrischer Innenzelle (1) und teilzylinderwandförmiger Mantelwand (2) dar. Die Innenzelle (1) weist etwa halbseitig eine Fensterfront auf, die Gegenseite ist massiv 

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 ausgeführt. Durch radiale Bewegung der Mantelwand kann die Fensterfront abgedeckt werden, wobei nach aussen hin rundum eine   wehrhafte   Aussenhaut entsteht. Die Aussenwand der Innenzelle (1) und die Mantelwand (2) können in verschiedenen geeigneten Wandsystemen bzw Wandbaustoffen errichtet sein, wie z. B. Beton oder Stahlbeton.

   Die Aussenwand der Innenzelle (1) wird dabei mehrschichtig ausgebildet sein, wobei innen Wärme- und Schalldämmung, Wärmespeichervermögen, Atmungsfähigkeit, kurzgefasst die Erfahrungen und Regeln für ein gesundes   Wohnklima   berücksichtigt sind. Die Mantelwand(2) kann aber auch z B. in Stahl, Kunststoff, Kunststoffglas oder in einer Schichtbauweise ausgeführt sein. 



   Fig 3 zeigt den Querschnitt durch ein Sicherheitshaus mit vertikal beweglicher Mantelwand(2) Zusammen mit der zugeordneten Fig. 4 betrachtet, ist ein Sicherheitshaus mit rechteckigem Grundriss zu sehen. Die Innenzelle (1) besitzt zwei Fensterfronten über Eck, welchen eine winkelförmige Mantelwand (2) zugeordnet ist. Die Innenzelle liegt im wesentlichen über Geländeoberkante (3), die Mantelwand kann unter Gelände versenkt, bzw. gehoben werden, um die Fensterfronten abzudecken und zu schützen. So kann z. B. tagsüber ein "normales" Haus zu Verfügung stehen, wogegen nachts oder bei Gefahr, bei längerer Abwesenheit oder sonst einer aussergewöhnlichen Situation, das Sicherheitshaus verschlossen ist.

   Heben und Senken der Mantelwand kann mit den entsprechenden bekannten technischen Mitteln wie z B Hydraulikvorrichtung, mechanischer Hebevorrichtung mittels Zahnrad und Zahnstange, Zugseilen und Gegengewichten usw. vorgenommen werden. Im versenkten Zustand der Mantelwand(2) kann deren Oberseite mit einer begehbaren Platte, einem Gitterrost oder einem anderen geeigneten Bauteil, abgedeckt sein, wobei diese Abdeckung mit einer automatischen Mechanik bewegt, bzw. ausgefahren und eingezogen werden kann. 



   In Fig 5 ist ein Sicherheitshaus im Querschnitt dargestellt, das in den Hang (3') gebaut ist Es handelt sich um ein eingeschossiges Bauwerk, das talseitig im wesentlichen über der Geländeoberkante (3) liegt. Die Innenzelle (1) besitzt talseitig eine Fensterfront, hangseitig ist sie durch eine massive Aussenwand begrenzt, wobei eine Mantelwand (2) das Haus zum Hang (3) hin abschliesst Zwischen der hangseitigen Mantelwand (2) und der Aussenwand der Innenzelle (1) ist eine weitere Mantelwand (2') angeordnet, die beweglich ausgebildet ist Das Dach des Sicherheitshauses ist vom Hang (3') bzw. von der Böschung (3') her eingeschüttet
Wie im zugeordneten Grundriss der Fig.6 zu sehen ist, weist das Sicherheitshaus dieses Ausführungsbeispieles eine kreisrunde Draufsicht auf.

   Eine feststehende Mantelwand (2) erstreckt sich über die linke hangseitige Hälfte, sie besitzt etwa C-Form und ist der Aussenwand der Innenzelle (1) parallel zugeordnet Im Zwischenraum ist eine weitere Mantelwand (2') angeordnet, die beweglich ausgebildet ist. Auch sie besitzt im Grundriss etwa C-Form und kann im Zwischenraum zwischen Innenzelle (1) und Mantelwand (2) gelagert sein. Dieses in den   Fig.5  und Fig.6 dargestellte Sicherheitshaus besitzt eine feststehende, talseitig offen ausgerichtete Innenzelle (1), die durch drehende Bewegung der beweglichen Mantelwand (2') geschlossen und gesichert werden kann. 



   Der Querschnitt in Fig.7 zeigt das Ausführungsbeispiel eines Sicherheitshauses mit beweglicher Innenzelle (1) und feststehenden   Mantelwänden   (2). Die Innenzelle (1) ist beiderseits mit Fensterfronten geöffnet und vertikal beweglich. In offener Situation liegt die Innenzelle (1) im wesentlichen über Geländeoberkante (3) und kann unter Beanspruchung der Sicherheitsfunktion abgesenkt werden
Wie aus dem zugeordneten Grundriss der Fig.8 erkennbar, handelt es sich um ein zylindrisches Sicherheitshaus, wobei die Innenzelle auch drehbeweglich bzw radial beweglich ausgebildet ist. Das hat den Vorteil, dass Wohnräume z. B. nach der Sonne ausgerichtet werden können
Fig.9, ein Querschnitt, zeigt die Dachpartie eines erfgm.

   Sicherheitshauses Das Dach (4) ist helmartig ausgebildet, um besonders widerstandsfähig gegen physische Angriffe zu sein und Sicherheit gegen Sprenganschläge, Splitter, Granaten usw. zu bieten. Durch die helmartige Form können auf treffende Geschosse usw. abgelenkt werden, andererseits kann in dieser Form ein besonders robuster Bauteil, z. B. aus Stahlbeton, geschaffen sein. 



   Fig 10 zeigt im Detailquerschnitt den Kopfbereich einer beweglichen Mantelwand (2), die über Falzausbildungen in das vorspringende Gesimse einer Innenzelle (1) eingreift. Dichtungen (5) schliessen die Falzverbindung hermetisch ab und können das Eindringen von Gas oder verseuchter Luft verhindern
Ein weiterer diesbezüglicher Vorschlag ist in Fig.11 zu sehen. Hier greift ebenfalls eine bewegliche Mantelwand (2) mit ihrem Kopfbereich in das vorspringende Gesimse einer Innenzelle 

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 über Falzausbildungen ein, wobei Dichtungen (5) die Falzfugen abschliessen In diesem Falle ist eine der Dichtungen, im Bild links, als Zungendichtung ausgebildet. 



   In Fig 12, einem Teilgrundriss der aus Fig.6 abgeleitet ist, sieht man das Ende des Zwischenraumes, der von der Aussenwand einer Innenzelle (1) und einer feststehenden Mantelwand (2) beschrieben wird. Im Zwischenraum befindet sich der Kopf einer weiteren, beweglichen, Mantelwand (2') im Anschlag an Falzausbildungen, welche mit Dichtungen (5) ausgestattet sind, wobei der wesentliche Teil der beweglichen Mantelwand (2') ausserhalb des Zwischenraumes liegt. Dieses Detail zeigt ein Beispiel der Abdichtung in einem solchen Bereich eines Sicherheitshauses. 



   Ein erfindungsgemässes Sicherheitshaus kann in seinen Ausführungsformen natürlich weit über die gezeigten Beispiele hinausgehen. So alleine schon durch Kombination der aufgezeigten Typen. 



  Darüber hinaus können die Bauformen gegliedert sein und rechteckige und runde Bauformen kombiniert werden. 



   Eine Erweiterung des Erfindungsgedankens kann durch die Ausbildung von Kellern und Bunkern vorgenommen werden, wobei man dann auch auf bekannte Techniken zurückgreifen wird Auch Fluchtgänge, Depots, Maschinenräume z. B. für Stromaggregate, und Frischluftzufuhrkanäle können ein Sicherheitshaus ergänzen, ebenso Filteranlagen für Luft und Wasser usw 
Patentansprüche: 
1. Sicherheitshaus oder dergleichen bestehend aus einer Innenzelle und zusätzlichen
Mantelwänden, wobei die Mantelwande beweglich ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenzelle (1) und/oder die Mantelwand (2) beweglich ausgebildet sind, wobei die Bewegungen sowohl horizontal bzw radial, als auch/oder vertikal erfolgen.

Claims (1)

  1. 2 Sicherheitshaus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenzelle (1) feststehend und eine zugeordnete Mantelwand (2) gegenüber der Innenzelle (1) horizontal bzw. radial (Fig.1u.2) und/oder vertikal beweglich ausgebildet ist (Fig.3 u 4) 3 Sicherheitshaus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Innenzelle (1) feststehend (Fig.S) oder radial beweglich und eine zugeordnete Mantelwand (2) feststehend ausgebildet sind, wobei eine weitere Mantelwand (2') dazwischen zugeordnet und horizontal bzw. radial oder vertikal beweglich ausgebildet ist (Fig.5 u. 6) 4. Sicherheitshaus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mantelwand (2) feststehend, und eine zugeordnete Innenzelle (1) horizontal bzw radial und/oder vertikal beweglich ausgebildet sind (Fig. 7 u.8).
    5 Sicherheitshaus nach Anspruch 1- 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Innenzelle (1) im wesentlichen zylindrisch geformt ist und mindestens eine zugeordnete Mantelwand (2) die Form einer Zylinderwand oder einer Teilzylinderwand besitzt (Fig.2 u 8) 6. Sicherheitshaus nach Anspruch 1,2 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass Innenzelle (1) samt Mantelwand(2) zumindest im wesentlichen über Geländeoberkante (3) steht (Fig 1) 7. Sicherheitshaus nach Anspruch 1,3, oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die äusserste Mantelwand (2) etwa C-Form besitzt und im Hang (3') bzw. in der Böschung (3') sitzt, wobei die Innenzelle (1) nach der freien Seite (Talseite) hin offen ist (Fig 5 u 6) 8. Sicherheitshaus nach Anspruch 1,4, oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die äusserste Mantelwand (2) zumindest im wesentlichen unter Geländeoberkante (3) liegt 9.
    Sicherheitshaus nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass es ein etwa helmartiges Dach (4) besitzt (Fig.9).
    10. Sicherheitshaus nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass gegenein- ander bewegliche Bauteile in an sich bekannterweise ineinandergreifende Falze besitzen, die ggf. mit Dichtungen (5) ausgerüstet sind (Fig. 10, 11, 12).
    Hiezu 3 Blatt Zeichnungen
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