AT406067B - Hebebühne - Google Patents
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Description
AT 406 067 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Hebebühne, bestehend aus einer an wenigstens einem Mast der Höhe nach verfahrbar geführten Plattform, an der eine Umwehrung und eine Dachkonstruktion mit Stehern, Sparren, Pfetten od. dgl. befestigbar sind. Die FR-1.375.395-A zeigt eine derartige Bühne.
Hebebühnen, die es in Ein- und Zweimastausführungen gibt, haben sich als mobile Klettergerüste bereits bestens bewährt und lassen sich wegen der Elementenbauweise von Mast und Plattform modulartig erweitern und an die jeweiligen Gegebenheiten und Arbeitsbedingungen anpassen, wobei es außerdem gegenüber starren Baugerüsten zu beträchtlichen Vorteilen, wie Arbeitsmöglichkeit in optimaler Zugriffshöhe, Konstruktionseinheit aus Gerüst und Aufzug, große Arbeitsfläche auf den Plattformen, hohe Sicherheit u. dgl., kommt. Zur Verbesserung der Einsatzfähigkeit der Hebebühnen wurde auch schon vorgeschlagen, die Plattform mit einem Witterungsschutz in Form einer Dachkonstruktion zu versehen, welche Dachkonstruktion bisher aus einem dünnen, zu Stehern und Sparren abgewinkelten Stahlgestänge besteht, das mittels einer Baufolie od. dgl. bespannt und ggf. mit Zwischenstreben versteift ist. Diese Dachkonstruktion wird an Stelle der aus Sicherheitsgründen vorgeschriebenen Umwehrung in die zur Halterung dieser Umwehrung angeordneten Einsteckbüchsen eingesteckt, wobei entsprechende Geländerteile zwischen den Stahlrohrstehem gleichzeitig die Umwehrung bilden. Diese Dachkonstruktion ist daher nur sehr wenig belastbar und von vornherein schon aus Gewichtsgründen nur mit sehr unzureichenden Dach- bzw. Wandverkleidungen ausrüstbar. Ein echter Witterungsschutz kann nicht erreicht werden, da bereits schwache Windkräfte die entstehende Einhausung der Plattform gefährden und die Plattform bei höheren Windgeschwindigkeiten zu Boden fahren muß, um die Einhausung abzunehmen und vor Schäden zu bewahren.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Hebebühne der eingangs geschilderten Art zu schaffen, die mit einer auch hohen Belastungen standhaltenden Dachkonstruktion ausgestattet werden kann und den Einsatzbereich der Hebebühne tatsächlich im gewünschten Ausmaß zu erweitern hilft. Die FR-2588030-A zeigt ein erweitertes Gerüst. Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß die als Träger, vorzugsweise Fachwerkträger, ausgebildeten Steher unabhängig von der vorhandenen Umwehrung für sich am Tragwerk der Plattform abstützbar sind und ein oberes Querhaupt zur schiebeverstellbaren Aufnahme der Sparren tragen. Die entsprechend biege- und knicksteifen Träger können wegen ihrer Abstützung am Plattformtragwerk, beispielsweise durch einen einfachen Anschluß an Knotenstellen eines ebenfalls als Fachwerk ausgebildeten Tragwerkes, die auf sie einwirkenden Kräfte unmittelbar in dieses Tragwerk einleiten und eignen sich daher bestens zur Aufnahme auch größerer, aus verschiedenen Aufbauten resultierender Lasten. Durch den Einsatz der Sparren im oberen Querhaupt der Träger ist auch für das eigentliche Dach eine stabile Abstützung gewährleistet so daß auf die Sparren zweckmäßige Bedachungselemente, beispielsweise Blechplatten od. dgl., aufgelegt werden können, wobei die Schiebeverstellbarkeit der Sparren gegenüber den Trägem die Weite der frei auskragenden Sparren und damit des Dachvorsprunges an die jeweils vorhandene Plattformbreite anzupassen erlaubt. Die Stabilität der Dachkonstruktion ermöglicht es daher, einen echten, windfesten Witterungsschutz für die Hebebühne herzustellen, und schafft außerdem die Voraussetzung, diese Dachkonstruktion auch für andere Stütz- und Tragfunktionen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Plattformbereich heranzuziehen.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn in den Stirn- und/oder Rückseitenbereichen der Plattform, vorzugsweise an Sparren und Pfetten der Dachkonstruktion angeordnete, Streifenvorhänge vorgesehen sind, denn diese Streifenvorhänge bilden für die Plattform seitliche Schutzwände, ohne die Plattform aber vollständig abzuschließen. So bleibt es an jeder Stelle möglich, Material, Werkzeug und Gerät durch diese Schutzwände hindurchzutransportieren und die arbeitsnotwendige Versorgungsfähigkeit der Plattform uneingeschränkt aufrecht zu erhalten. Außerdem kommt es durch die Beweglichkeit der Streifenvorhänge nicht zu übermäßigen Winddrücken und die Windbelastungen können ohne Schwierigkeiten bis zu Sturmstärke aufgenommen werden. Trotz dieser Beweglichkeit und Durchlässigkeit erfüllen die
Streifenvorhänge aber ihre Schutzaufgabe und bieten dem Plattforminnenraum einen sicheren Witterungsschutz. Zur Montage der Vorhänge können zwar durchaus eigene Tragschienen od. dgl. montiert werden, doch ist es zweckmäßig, diese Vorhänge gleich an den vorhandenen Sparren bzw. Pfetten der Dachkonstruktion zu befestigen.
Sind an den Trägem bzw. an Sparren und Pfetten Aufnahmen zum Einsetzen von Wandplatten vorgesehen, können auf der Plattform verschiedene Arbeitskabinen, insbesondere auch Kabinen 2
AT 406 067 B für Sandstrahlarbeiten, errichtet werden, was die Anwendungsmöglichkeiten der Hebebühnen weiter bereichert. Die Wandplatten, beispielsweise transparente Doppelstegplatten, lassen sich mit wenigen Handgriffen zwischen die Träger od. dgl. einhängen oder wieder aushängen, so daß sich die gewünschten Arbeitskabinen bei Bedarf jederzeit einrichten lassen und sich über die gesamte Plattform oder auch nur über einen Teil dieser Plattform erstrecken können.
Weisen außerdem die Träger Halterungen für Werkzeug und Gerät auf, ist es möglich, die eigentliche Plattform von entsprechendem Zubehör freizuhalten und Aggregate, wie Sandstrahlgebläse und andere Werkzeugmaschinen u. dgl., arbeitsgerecht unterzubringen.
Nach einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Sparren mit Anschlußteilen zum Aufsetzen einer oberen Zusatzplattform bestückt, so daß oberhalb der eigentlichen Plattform in Dachhöhe eine zusätzliche Hilfsplattform aufgebaut werden kann, die eine zweite Montageebene ergibt und damit beispielsweise das Setzen größerer Fassadenelemente od. dgl. wesentlich vereinfacht. Dabei wird die Zusatzplattform über die Sparren frei vorkragend abgestützt und die durch die Plattform gegebene Hauptmontageebene bleibt von Stützen od. dgl. unbeeinträchtigt.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand rein schematisch veranschaulicht, und zwar zeigen Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Hebebühne im Schaubild, Fig. 2 die Plattform dieser Hebebühne in Stirnansicht, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie lll-lll der Fig. 2, Fig. 4 ein anderes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Hebebühne ebenfalls im Schaubild und Fig. 5 wiederum die Plattform dieses Ausführungsbeispieles in Stimansicht.
Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 3 besteht eine Hebebühne 1 aus zwei Masten 2 und einer diesen Masten entlang der Höhe nach verfahrbaren Plattform 3, wobei die Maste 2, ausgehend von einem Basiselement 2a, aus einzelnen Mastelementen 2b zusammensetzbar sind und auch die Plattform 3a ausgehend von einem jeweils einem Mast 2 zugeordneten Grundelement 3a, aus einzelnen Plattformelementen 3b zusammengebaut werden kann, so daß sich ein an die jeweiligen Gegebenheiten baukastenmäßig anpaßbares Klettergerüst ergibt.
Aus Sicherheitsgründen ist die Plattform 3 mit einer Umwehrung 4 versehen, die aus in Steckbuchsen 5 eingesteckten Stehern 4a und zwischen den Stehern eingehängten Gitterfeldem 4b besteht.
Um die Einsatzmöglichkeiten der Hebebühne 1 zu erweitern, kann die Plattform 3 mit einer Dachkonstruktion 6 ausgestattet werden, die unabhängig von der Umwehrung 4 an der Plattform 3 befestigt wird. Die Dachkonstruktion 6 weist vertikal aufgestellte Fachwerkträger 7 auf, die im unteren Endbereich über entsprechende Anschlußstützen 7a direkt am Tragwerk 8 der Plattform 3 abgestützt sind, wobei ein Tragwerk 8 in Form eines Raumfachwerkes einen Anschluß der Fachwerkträger 7 an den Knoten 8a anbietet und sich die einzelnen Fachwerkträger 7 zweckmäßigerweise jeweils zwischen zwei miteinander verbundenen Plattformelementen 3a, 3b einsetzen lassen. Im oberen Endbereich tragen die Fachwerkträger 7 ein Querhaupt 9, in welchen Querhaupten 9 Sparren 10 befestigt sind. Diese Sparren 10 werden durch geeignete Verbindungselemente schiebeverstellbar in den Querhaupten 9 aufgenommen und lassen sich damit in ihrer auskragenden Länge an die Plattförmbreite anpassen. Die Querhaupte 9 bzw. die Sparren 10 sind zur Aussteifung der Dachkonstruktion 6 mit Pfetten 11 verbunden, auf denen dann eine entsprechende Dacheindeckung 12, beispielsweise Blechplatten od. dgl., aufgelegt sind.
An der Rückseite und auch an den Stirnseiten der Plattform 3 sind als Schutzwand Streifenvorhänge 13 angeordnet, die einzelne in entsprechende Aufnahmeschienen 13a eingehängte Streifen aus lichtdurchlässigem Kunststoff 13b aufweisen und an Pfetten 11 bzw. Sparren 10 der Dachkonstruktion 6 montiert werden.
Diese Dachkonstruktion 6 bietet für die Plattform 3 einen sicheren Witterungsschutz, der auch hohen Windkräften standhalten kann. Die Streifenvorhänge 13 ergeben dabei trotz des Schutzes an jeder beliebigen Stelle einen Durchlaß, so daß die Versorgbarkeit der Plattform von außen mit Material und Gerät für die jeweiligen Arbeiten unbeeinträchtigt bleibt.
Wie beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 und 5 angedeutet, kann die Dachkonstruktion 6 der Plattform 3 aufgrund ihrer Stabilität und Tragfähigkeit nicht nur zum Aufbau eines wirkungsvollen Wrtterungsschutzes oder bei einem Ersatz der Streifenvorhänge durch stabile Wandplatten zur Ausbildung von Arbeitskabinen herangezogen werden, sondern läßt sich vor allem auch als Traggerüst zum Aufbau einer zweiten Montageebene nützen. Dazu brauchen lediglich die Sparren 10 der Dachkonstruktion 6 mit geeigneten Anschlußteilen 14 versehen zu werden, die als Widerlager für den Aufsatz einer Zusatzplattform 15 dienen. Diese Zusatzplattform 15 kann dabei ähnlich wie die Hauptplattform 3 modulartig zusammengesetzt werden, ist ebenfalls mit einer 3
Claims (5)
- AT 406 067 B Umwehrung 16 abgesichert und wird beispielsweise im Bereich eines Mastes durch eine nur angedeutete Leiter 17 zugänglich. Mit einer solchen Zusatzplattform 15 und den sich durch die Plattform 3 und die Zusatzplattform 15 ergebenden zwei Montageebenen können verschiedene Fassadenarbeiten, beispielsweise das Versetzen großflächiger Fassadenelemente, wesentlich erleichtert werden, wobei vor allem der Arbeitsbereich der Hauptplattform 3 nicht durch eigene Stützen od. dgl. der Zusatzplattform 15 beeinträchtigt wird. Eine erfindungsgemäße Hebebühne mit ihrer Dachkonstruktion erlaubt nicht nur einen weitgehend witterungsunabhängigen Arbeitseinsatz, sondern führt auch zu einer beträchtlichen Verbesserung der Arbeitsbedingungen, da die Tragfähigkeit der Dachkonstruktion zur Aufnahme von Zusatzplattformen, zur Halterung von Aggregaten und Arbeitsgeräten, zum Aufbau von speziellen Arbeits- und Schutzkabinen u. dgl. nutzbar ist. Patentansprüche: 1. Hebebühne, bestehend aus einer an wenigstens einem Mast der Höhe nach verfahrbar geführten Plattform, an der eine Umwehrung und eine Dachkonstruktion mit Stehern, Sparren, Pfetten od. dgl. befestigbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die als Träger (7), vorzugsweise Fachwerkträger ausgebildeten Steher unabhängig von der vorhandenen Umwehrung (4) für sich am Tragwerk (8) der Plattform (3) abstützbar sind und ein oberes Querhaupt (9) zur schiebeverstellbaren Aufnahme der Sparren (10) tragen.
- 2. Hebebühne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Stirn- und/oder Rückseiten bereichen der Plattform (3), vorzugsweise an Spamen (10) und Pfetten (11) der Dachkonstruktion (6) angeordnete, Streifenvorhänge (13) vorgesehen sind.
- 3. Hebebühne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Trägem bzw. an Sparren und Pfetten Aufnahmen zum Einsetzen von Wandplatten vorgesehen sind.
- 4. Hebebühne nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger Halterungen für Werkzeug und Gerät aufweisen.
- 5. Hebebühne nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sparren (10) mit Anschlußteilen (14) zum Aufsetzen einer oberen Zusatzplattform (15) bestückt sind. Hiezu 4 Blatt Zeichnungen 4
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT6293A AT406067B (de) | 1993-01-18 | 1993-01-18 | Hebebühne |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| AT6293A AT406067B (de) | 1993-01-18 | 1993-01-18 | Hebebühne |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA6293A ATA6293A (de) | 1999-06-15 |
| AT406067B true AT406067B (de) | 2000-02-25 |
Family
ID=3480525
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| AT6293A AT406067B (de) | 1993-01-18 | 1993-01-18 | Hebebühne |
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| AT (1) | AT406067B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1375395A (fr) * | 1963-11-18 | 1964-10-16 | échafaudage volant pour travaux sur façades d'immeubles de grande hauteur | |
| FR2588030A1 (fr) * | 1985-10-01 | 1987-04-03 | Echasud Sarl | Echafaudage prefabrique pour batiment |
-
1993
- 1993-01-18 AT AT6293A patent/AT406067B/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (2)
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|---|---|---|---|---|
| FR1375395A (fr) * | 1963-11-18 | 1964-10-16 | échafaudage volant pour travaux sur façades d'immeubles de grande hauteur | |
| FR2588030A1 (fr) * | 1985-10-01 | 1987-04-03 | Echasud Sarl | Echafaudage prefabrique pour batiment |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA6293A (de) | 1999-06-15 |
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