AT405604B - Zahnärztliche arbeitseinheit - Google Patents
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Description
AT 405 604 B
Aus der US-A 3,404,458 ist eine mobile Dentaleinheit bekannt, in der ein akkumulatorbetriebener Elektromotor entweder eine Säugpumpe oder einen Kompressor antreibt.
Weiters ist aus der EP-A 224 233 die Verwendung eines Elektromotors für den gemeinsamen Antrieb einer Säugpumpe und einer nebeneinander angeordneten Amalgamabscheidezentrifuge gezeigt, die über eine Transmission dauergekuppelt sind. Die Nebeneinanderanordnung der beiden Geräte bewirkt gegenüber der ebenfalls in der EP-A 224 233 gezeigten Anordnung auf einer gemeinsamen Antriebswelle übereinander eine niedere Bauhöhe, die in manchen Einbausituationen erforderlich ist.
Eine aus der WO 90/10422 bekannte Versorgungseinheit für dentale Arbeitsplätze enthält eine von einem Motor betriebene Säugpumpe zur Erzeugung von Saugluft, einen von einem zweiten Motor betriebenen Kompressor zur Erzeugung von Druckluft sowie gegebenenfalls eine Lufttrockungseinheit und einen Druckluftspeicher, die in übereinander angeordneten Einzelelementen untergebracht sind.
Aus dem DE-U 90 06 952 ist eine Zahnpflege- bzw. Zahnbehandlungseinrichtung bekannt, die einen Drucklufterzeuger, ein Saugaggregat, ein Absetzgefäß und einen Wasservorratsbehälter aufweist. Die Einrichtung ist ebenfalls mobil und an eine äußere Stromversorgung sowie einen Abwasserkanal angeschlossen.
Die Erfindung schlägt nun eine zahnärztliche Arbeitseinheit vor, in der einem Sauglufterzeuger, einem Drucklufterzeuger und einem mit Zentrifugalkräften arbeitenden Amalgamabscheider ein gemeinsamer Antrieb zugeordnet ist, wobei zwischen dem Antrieb und jedem Gerät eine einzeln schaltbare Kupplung zugeordnet ist.
Auf diese Weise ist eine Arbeitseinheit gegeben, die nicht nur ein einziges Antriebselement, insbesondere einen Elektromotor, enthält, sondern eine Reihe von Vorteilen bietet: hohe Servicefreundlichkeit durch leichte Austauschbarkeit der einzelnen Geräte, geringer Platzbedarf der gesamten Einheit, und vor allem eine einfache Um- und Nachrüstungsmöglichkeit. Die Arbeitseinheit eignet sich daher auch insbesondere als zentral angeordnete Arbeitseinheit für mehrere Behandlungsstühle.
In einer bevorzugten Ausführung ist vorgesehen, daß zwischen dem Antrieb und jedem Gerät eine einzeln schaltbare Kupplung vorgesehen ist. Die Antriebsverbindung der Motorabtriebswelle und der Geräteantriebswellen kann beispielsweise über Stirnzahnräder od. dgl. erfolgen; bevorzugt ist ein endloses Zugmittel vorgesehen, das über eine auf der Motorabtriebswelle angeordnete Transmissionsscheibe und über Kupplungsscheiben geführt ist, die jeweils einer Geräteantriebswelle zugeordnet sind. Als Zugmittel ist beispielsweise ein Keilriemen, ein Vielfachkeilriemen, ein Zahnriemen od. dgl. verwendbar. Für die wahlweise Ankopplung an den laufenden Motor ist in einer weiteren bevorzugten Ausführung jeder Geräteantriebswelle eine elektromagnetische Kupplung zugeordnet. Vorzugsweise ist auf der Geräteantriebswelle eine zweite Kupplungsscheibe verdrehtest und axial verschiebbar angeordnet, die mittels des Elektromagneten gegen die über das Zugmittel angetriebene erste Kupplungsscheibe anpreßbar ist, wenn das entsprechende Gerät in Betrieb gesetzt werden soll. Falls nach dem Abschalten, d.h. Auskuppeln eines Gerätes dessen rascher Stillstand erwünscht ist, beispielsweise um bei einer Abscheidezentrifuge die Entleerung des Inhalts sicherzustellen, so kann die von einer Rückstellfeder beaufschlagte zweite Kupplungsscheibe in der Ruhestellung gegen ein Bremselement angedrückt sein. Die zweite Kupplungsscheibe ist daher vorzugsweise beidseitig mit einem Kupplungs- bzw. Bremsbelag versehen.
Der geringe Platzbedarf kann insbesondere dadurch erzielt werden, daß der Antriebsmotor zentral und die Geräte peripher auf einer gemeinsamen Tragplatte angeordnet sind.
Nachstehend wird nun die Erfindung an Hand der Figuren der beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben, ohne darauf beschränkt zu sein.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung der Arbeitseinheit mit drei Geräten,
Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf eine bevorzugte Anordnung, und
Fig. 3 einen Axialschnitt durch den Lager- und Kupplungsteil eines Gerätes.
Eine zahnärztliche Arbeitseinheit umfaßt einen Antriebsmotor 1, und zumindest drei angetriebene Geräte, nämlich einen Sauglufterzeuger 2, insbesondere für die Absaugung von Flüssigkeit und Feststoffen aus dem Mund des Patienten, einen Drucklufterzeuger 3 für die zahnärztliche Behandlung, und einen Amalgamabscheider 4, in dem die abgesaugten Feststoffe mittels Zentrifugalkräften von der Flüssigkeit getrennt werden. Hier kann eine angetriebene Zentrifuge oder ein anderer Zentrifugalapparat, beispielsweise ein Zyklon vorgesehen sein.
Der Antriebsmotor 1 kann, wie Fig. 2 zeigt, insbesondere zentral an einer quadratischen Tragplatte 9 angeordnet und von den Geräten 2, 3, 4 umgeben sein, die in drei Eckbereichen der Tragplatte 9 angeordnet sind. Jedes Gerät 2, 3, 4 weist eine Antriebswelle 8 auf, auf der lose drehbar eine Kupplungsscheibe 5 vorgesehen ist. Die Antriebswellen 8 erstrecken sich zueinander und zur Abtriebswelle des Motors 1 parallel, auf der eine Transmissionsscheibe 15 vorgesehen ist. Ein endloses Zugmittel 6, 2
Claims (6)
- AT 405 604 B beispielsweise der gezeigte Vielfachkeilriemen, umschlingt die Transmissionsscheibe 15 des Motors 1, die Kupplungsscheiben 5 der drei Geräte 2, 3, 4 und eine zweite leere Transmissionsscheibe 15, die im vierten Eckbereich der Tragplatte 9 drehbar gelagert ist. Übliche Spannrollen sind jeweils dazwischen angeordnet. Bei laufendem Motor 1 sind somit alle Kupplungsscheiben 5 in Drehung. Jedes Gerät 2, 3, 4 weist am freien Ende seiner Antriebswelle 8 verdrehfest angeordnet und gegen eine Rückstellfeder 13 axial verschiebbar eine zweite Kupplungsscheibe 11 der Kupplung 7 auf. An der Tragplatte 9 ist weiters ein beispielsweise ringförmiger Elektromagnet 10 fixiert, der in eine Ringnut der ersten Kupplungsscheibe 5 eingreift. Wird der Elektromagnet 10 erregt, wird die zweite Kupplungsscheibe 11 angezogen und gegen die erste Kupplungsscheibe 5 gepreßt, sodaß das Gerät 2, 3, 4 angetrieben wird. Wird der Elektromagnet 10 stromlos gesetzt, so wird die Kupplung 7 gelöst, da die Rückstellfeder 13 die zweite Kupplungsscheibe 11 in ihre in Fig. 3 gezeigte Ruhestellung überführt. Soll das Gerät 2, 3, 4 rasch gebremst werden, kann die Kupplungsscheibe 11 dabei gegen ein Bremselement 12 gedrückt werden, das, wie schematisch angedeutet, an einem von der Tragplatte 9 hochstehenden Halter angeordnet ist. Anstelle der leeren Transmissionsscheibe 15 kann natürlich ein weiteres Gerät an die Arbeitseinheit angeschlossen werden, wobei mehrere Geräte auch in anderen Anordnungen vorgesehen werden können. Patentansprüche 1. Zahnärztliche Arbeitseinheit, in der einem Sauglufterzeuger (2), einem Drucklufterzeuger (3) und einem mit Zentrifugalkräften arbeitenden Amalgamabscheider (4) ein gemeinsamer Antrieb (1, 6) zugeordnet ist, wobei zwischen dem Antrieb (1, 6) und jedem Gerät (2, 3, 4) eine einzeln schaltbare Kupplung (7) vorgesehen ist.
- 2. Arbeitseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Geräte (2, 3, 4) zueinander und zur Motorabtriebswelle parallele Antriebswellen (8) aufweisen.
- 3. Arbeitseinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Motorabtriebswelle und die Geräteantriebswelle (8) durch ein endloses Zugmittel (6) miteinander verbunden sind.
- 4. Arbeitseinheit nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Geräteantriebswelle (8) eine elektromagnetische Kupplung (7) zugeordnet ist, die mit einer vom Antriebsmotor (1) angetriebenen Kupplungsscheibe (5) zusammenwirkt
- 5. Arbeitseinheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die elektromagnetische Kupplung eine verdrehtest auf der Geräteantriebswelle (8) angeordnete und axial gegen die angetriebene Kupplungsscheibe (5) preßbare zweite Kupplungsscheibe (11) aufweist, die in der Ruhestellung vorzugsweise gegen ein Bremselement (12) beaufschlagt ist.
- 6. Arbeitseinheit nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (1) zentral und die Geräte (2, 3, 4) peripher auf einer gemeinsamen Tragplatte (9) angeordnet sind. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 3
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