AT405231B - Elektro-durchlauferhitzer mit ferngesteuerter auslauftemperatur - Google Patents
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Description
1.
AT 405 231 B
Die Erfindung bezieht sich auf einen Elektro-Durchlauferhitzer gemäß dem Oberbegriff des Anspruches
Bei solchen bekannten Elektro-Durchlauferhitzern, die meist mehrere Zapfstellen, wie z.B. ein Handwaschbecken, eine Dusche, eine Spüle und dergleichen, versorgen, ist der Soll-Wert des Reglers manuell verstellbar und legt den Sollwert für sämtliche angeschlossenen Zapfstellen fest. So sind zum Beispiel bei einem Spülbecken Auslauftemperaturen von ca. 50 * C erwünscht, wogegen bei einem Handwaschbecken Temperaturen von ca. 35 *C erwünscht sind. Eine solche Anpassung an unterschiedliche Auslauftemperaturen ist bei den bekannten Elektro-Durchlauferhitzern praktisch nur durch ständiges Ändern des Soll-Wertes der Auslauftemperatur am Einsteller des Durchlauferhitzers möglich.
Aus der DE 39 19 543 A1 ist eine Duscheinrichtung mit einem Wärmetauscher sowie einem elektrischen Durchlauferhitzer bekanntgeworden, bei dem dem Wärmetauscher aus der Duschwanne abschließendes Duschwasser zur Vorheizung des zum Duschen zu benutzenden Frischwassers zugeführt wird, welches dann von dem elektrischen Durchlauferhitzer auf die vorgewärmte Endtemperatur weiter aufgeheizt wird. Es ist ein Soll-Wert-Einsteller unweit der Duscheinrichtung vorgesehen, mit dem die Soll-Temperatur des ausfließenden, zweistufig vorgeheizten Duschwassers erfolgt, vorgewählt werden kann.
Aus der US 4 429 422 A ist eine Steuerung für einen Wassermischer bekanntgeworden, bei dem die Mischventile über fernbediente Schalter eingestellt werden können. ” Ziel der Erfindung ist es, die eingangs geschilderten Nachteile zu vermeiden und einen Elektro-Durchlauferhitzer der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, bei dem auf einfache Weise die Auslauftemperatur an die jeweiligen Erfordernisse angepaßt werden kann.
Erfindungsgemäß wird dies bei einem Elektro-Durchlauferhitzer der eingangs erwähnten Art durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 erreicht.
Durch die vorgeschlagenen Maßnahmen ist es möglich, die Auslauftemperatur auf den jeweils gewünschten Wert einzustellen, wobei dies aus einer größeren Entfernung erfolgen kann. Dadurch ist es zum Beispiel möglich, von jeder Zapfstelle einer Wohnung oder eines Einfamilienhauses aus die Auslauftemperatur eines Elektro-Durchlauferhitzers zu verändern.
Durch die Merkmale des Anspruches 2 ergibt sich der Vorteil einer sehr einfachen Bedienung. Außerdem ergibt sich durch die vorgeschlagenen Maßnahmen ein sehr einfacher Aufbau der Fernsteuerung.
Durch die Merkmale des Anspruches 3 ergibt sich eine sehr sichere Signalübertragung.
Die Merkmale des Anspruches 4 ermöglichen eine sehr einfache Kontrolle der eingestellten Auslauftemperatur. Sie wird in der in der Fernbedienung vorhandenen Anzeige angezeigt.
Durch die Merkmale des Anspruches 5 ist es möglich, die Fernbedienung zum Beispiel auch unter einer Brause zu verwenden. Dabei ergibt sich durch die Unterbringung der Antenne in der Kordel der Vorteil einer sehr einfachen Unterbringung der Antenne.
Durch die Merkmale des Anspruches 6 ergibt sich die Möglichkeit einer einfachen Nachrüstung bestehender Elektro-Durchlauferhitzer.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 schematisch eine Anlage mit einem erfindungsgemäßen Elektro-Durchlauferhitzer,
Fig. 2 ein Blockschaltbild einer Fernsteuerung,
Fig. 3 ein Blockschaltbild einer Empfängerschaltung und Fig. 4 eine Ansicht einer Fernsteuerung.
Gleiche Bezugszeichen bedeuten in allen Figuren gleiche Einzelheiten.
Die Fig. 1 zeigt schematisch ein Einfamilienhaus mit einem erfindungsgemäßen Elektro-Durchlauferhitzer 1. An diesen sind verschiedene Zapfstellen, wie eine Dusche 2 und ein Handwaschbecken 3, angeschlossen. Weiters ist eine Fernbedienung 4 vorgesehen, die an einer Wand im Badezimmer 5 hängt.
Nach der Fig. 2 weist die Fernbedienung 4 eine Bedien- und Befehlslogik 6 auf, an deren Steuereingängen 7 und 8 zwei Tasten 9, 10 mit Knackfrosch als taktiler Rückmeider angeschlossen sind. Dabei läßt sich der Soll-Wert für die Auslauftemperatur des Elektro-Durchlauferhitzers 1 durch Druck auf die Taste 9 erhöhen und durch Druck auf die Taste 10 vermindern.
Das in der Bedienlogik 6 erzeugte Signal wird in einer an die Befehlslogik 6 über Leitungen 11 angeschlossenen Treiberschaltung 12 verstärkt und über Leitungen 13 einem Mischer 14 zugeleitet, der eingangsseitig mit der Treiberschaltung 12 verbunden ist. Der Mischer 14 ist weiters über eine Leitung 15 mit einem Oszillator 16 verbunden, der eine Trägerfrequenz liefert, die im Mischer 14 mit dem von der Bedienlogik 6 und in der Treiberschaltung 12 verstärkten Steuersignal moduliert wird. Ausgangsseitig ist der Mischer 14 mit einer Antenne 17 verbunden, über die das mit dem Steuersignal modulierte Trägersignal abgestrahlt werden kann.
An die Befehlslogik 6 ist eine Codierschaltung 18 angeschlossen. Diese liefert der Befehlslogik 6 zusätzlich zu den eingestellten Soll-Werten eine auf die Senderidentifizierungsschaltung 37 abgestimmte 2
Claims (7)
- AT 405 231 B Adresse, die im gesendeten Signal mitgesendet wird, um die Zuordnung von Sender und Empfänger eindeutig zu kennzeichnen und zu erkennen. Die Bedienlogik 6 ist weiters über ein Leiterbündel 19 mit einer Anzeige 20 verbunden, die als LC-Anzeige ausgebildet sein kann. Zur Versorgung der Fernsteuerung 4 mit elektrischer Energie ist eine Batterie 21 vorgesehen, die über Leitungen 22 mit der Bedienlogik 6 verbunden ist und eine entsprechende Kleinspannung liefert. Bei einer Änderung des Soll-Wertes durch Drücken einer Taste 9 oder 10 erfolgt auch eine entsprechende Änderung des in der Anzeige 20 angezeigten Wertes, welche von der Bedienlogik 6 gesteuert ist. Die in der Fig. 3 dargestellte, mit dem Elektro-Durchlauferhitzer 1 verbundene Empfangsschaltung 23 weist eine Antenne 24 auf, die an einem Filter 25 angeschlossen ist. Dieser Filter 25 ist über eine Leitung 26 mit einem Mischer 27 verbunden, an dessen zweitem Eingang über eine Leitung 28 ein Oszillator 29 angeschlossen ist. Ausgangsseitig ist der Mischer 27 über eine Leitung 30 mit einem Demodulator 31 verbunden, der ausgangsseitig über eine Leitung 32 mit einem Tiefpaßfilter 33 verbunden ist. Dieses ist über eine Leitung 34 mit einer Empfangslogik 35 verbunden, an deren zweitem Eingang über eine Leitung 36 eine Sender-Identifizierschaltung 37 angeschlossen ist. Ausgangsseitig ist die Empfangslogik 35 über eine Leitung 38 mit einem Soll-Wertgeber 39 einer nicht weiter dargestellten Steuerung des Durchlauferhitzers 1 verbunden. Die über die Antenne 24 empfangenen modulierten Trägersignale der Fernsteuerung 4 werden im Filter 25 gefiltert und im Mischer 27 mit HF-Signalen des Oszillators 29 gemischt. Dieses Frequenzgemisch wird im Demodulator 31 demoduliert und zur Vermeidung einer Bearbeitung von Störsignalen durch das Tiefpaßfilter 33 gefiltert. Die so gefilterten wiedergewonnenen Steuersignale der Fernsteuerung 4 werden in der Empfangslogik 35 verarbeitet, wenn sie mit den in der Senderidentifzierungsschaltung 37 gespeicherten Adressen übereinstimmen. Nach der ersten Inbetriebnahme des Empfängers am Gerät wird die Fernbedienung 4 durch Veränderung des Soll-Wertes zum Senden des Soll-Wertes und ihrer in der Adreßcodierung eingestellten Adresse veranlaßt. Der Adreßteil dieses vom Empfänger ausgewerteten Signals wird in der Senderidentifizierschaltung 37 gespeichert und dient so bei weiteren Soll-Wert- und Adreßsignalen zur Erkennung des zugeordneten Senders. Die Ausgangssignale der Empfangslogik 35 liefern Steuersignale für den Soll-Wertgeber 39, der die Steuerung des Durchlauferhitzers entsprechend beeinflußt, so daß sich die Auslauftemperatur des Durchlauferhitzers 1 auf den in der Fernbedienung eingestellten Wert verändert. Die Fig. 4 zeigt eine Ansicht einer Fernsteuerung 4, die ein wasserdichtes Gehäuse 40 aufweist. Dabei ist die Antenne 17 in einer mit dem Gehäuse 40 verbundenen Kordel 41 untergebracht. Patentansprüche 1. Elektro-Durchlauferhitzer (1) mit elektronischer Leistungssteuerung mit einem einstellbaren Soll-Wertgeber (39) und mindestens einem Fühler zur Erfassung der Auslauftemperatur, die beide mit einem Regler verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß zur Veränderung des Soll-Wertes eine drahtlose Fernsteuerung (4) vorgesehen ist, die einen Sender (14, 17) aufweist, wobei der Regler mit einer Empfangsschaltung (23) versehen ist, die mit dem Soll-Wertgeber (39) in Verbindung steht.
- 2. Elektro-Durchlauferhitzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fernsteuerung (4) eine über zwei Tasten (9, 10) steuerbare Bedienlogik (6) aufweist, die über einen Mischer (14), der eingangsseitig außerdem mit einem Oszillator (16) verbunden ist und ausgangsseitig mit einer Antenne (17) in Verbindung steht, wobei die Bedienlogik (6) gegebenenfalls eine taktile oder akustische Meldeeinrichtung ansteuert.
- 3. Elektro-Durchlauferhitzer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedienlogik (6) Ausgangssignale in Form eines digitalen Übertragungsprotokolls liefert, das eine Senderadresse und Soll-Wert enthält.
- 4. Elektro-Durchlauferhitzer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fernsteuerung (4) eine Anzeige (20) aufweist.
- 5. Elektro-Durchlauferhitzer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einer Kleinspannung, zum Beispiel einer Batterie (21), betriebene Fernsteuerung (4) in einem wasser- 3 AT 405 231 B dichten Gehäuse (40), vorzugsweise in Form eines Seifenstückes, untergebracht ist, wobei die Antenne (17) vorzugsweise in einem an dem Gehäuse (40) angebrachten Kordel (41) untergebracht ist.
- 6. Elektro-Durchlauferhitzer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfängerschaltung (23) mit dem Soll-Wertgeber (39) über eine Steckerverbindung verbunden ist.
- 7. Elektro-Durchlauferhitzer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß nach der ersten Inbetriebnahme des Empfängers am Gerät die Fernbedienung durch Veränderung des Soll-Wertes zum Senden des Soll-Wertes und ihrer Adreßcodierung veranlaßt wird, wobei der Adreßteil dieses vom Empfänger ausgewerteten Signals in der Senderidentifizierungsschaltung (37) gespeichert wird, so daß eine feste Zuordnung zwischen Sender und Empfänger entsteht. Hiezu 4 Blatt Zeichnungen 4
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