AT404555B - Apparatur zum absaugen von körperausscheidungen - Google Patents

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Description

ΑΤ 404 555 Β
Die Erfindung betrifft eine Apparatur zum Absaugen von Körperausscheidungen, insbesondere von Nasenschleimen mit Hilfe einer Vakuumquelle, mit einem mit einer Aufnahmeöffnung und einem Luftansaug-Austritt versehenen Sammelbehälter, einem mit seinem sich konisch verjüngenden, eine Säugöffnung aufweisenden einem Ende in die Ausscheidungsquelle, insbesondere in die Nasenöffnung einsteckbaren, hingegen mit seinem anderen Ende an die Aufnahmeöffnung des Sammelbehälters direkt oder indirekt anschließbaren Saugkopf, sowie mit einem den Luftansaug-Austritt des Sammelbehälters mit der Vakuumquelle verbindendes, flexiblen Rohr.
Zum Entfernen der (gegebenenfalls unerwünschten) Ausscheidungen des menschlichen Körpers von dessen Außenflächen wurden bisher meistens Textiltücher und Watten benutzt, während zum Entfernen der Ausscheidungen aus den inneren Hohlräumen des Körpers im allgemeinen aus Glas oder Kunststoff hergestellte Röhren bzw. Gaze/Mull/ verwendet wurden. Zum Absaugen des Nasenschleimes ist es bekannt, eine Pipette mit Gummihütchen zu verwenden, wo das Absaugen mit Hilfe des Unterdrucks erfolgt, der beim Zusammendrücken und Loslassen des Gummihütchens entsteht. Auch zum Absaugen der (gegebenenfalls überflüssigen) Muttermilch sind solche Mittel bekannt, die dieses Absaugen mit Hilfe von Vakuum ermöglichen. Ein gemeinsamer Nachteil dieser Mittel bzw. Apparaturen besteht darin, daß sie zum vollständigen und mühelosen Entfernen der Ausscheidungen nicht geeignet sind und darüber hinaus zufolge Ihrer Unsterilisierbarkeit zu einer erneuten Benutzung ungeeignet sind bzw. ihre Wiederverwendung mit Infektionsgefahr verbunden ist.
Die Behebung dieser Probleme und die Verwirklichung eines wirksameren Nasenabsaugens bezweckt die DE-OS 31 00 600 A1. In dieser Schrift ist eine Einrichtung zum Absaugen von Nasenschleimen mit Hilfe einer Vakuumquelle beschrieben, welche Einrichtung einen mit einer Aufnahmeöffnung und einem Luftan-saug-Austriff versehenen Unterdruck-Sammelbehälter, ein an die Aufnahmeöffnung des Sammelbehälters dicht angeschlossenes und den erzeugten Unterdrück dem Patienten zuführendes starres oder flexibles Rohr, einen diesem Rohr gegebenenfalls anschließbaren, an seinem konischen Ende mit einer Säugöffnung versehenen und in die Nasenöffnung einsteckbaren Saugkopf sowie ein den Luftansaug-Austritt des Sammelbehälters mit der Vakuumquelle verbindendes starres oder flexibles Rohr enthält.
Diese Einrichtung ist grundsätzlich zum wirksamen und sicheren Absaugen von Nasenschleimen geeignet, ihre Anwendung ist jedoch vor allem beim Absaugen einer größeren Menge von Nasenschleimen, insbesondere in Krankenhäusern bzw. in Kindergärten und -krippen zweckmäßig, da sie über einen relativ großen Sammelbehälter und eine spezielle Vakuumquelle verfügt. Ihr Saugkopft ist infolge seiner Gestaltung zur Aufnahme einer geringen Menge von Nasenschleim nicht geeignet, so daß der Sammelbehälter auch bei einer minimalen Benutzung verunreinigt wird, also nach Gebrauch die ganze Einrichtung gereinigt und sterilisiert werden muß. Das den Sammelbehälter mit dem Saugkopf verbindendes Rohr kann infolge seines geringen Durchmessers im Falle eines dickeren Schleimes vorübergehend verstopft werden, was zu einer plötzlichen und unangenehmen Verstärkung der Saugwirkung führen kann, obwohl am Deckel des Sammelbehälters eine Vorrichtung zur Regelung der Saugstärke der Vakuumquelle angebracht ist.
Aufgrund der US-PS 4 684 632 ist ebenfalls eine Einrichtung zum Absaugen von Nasenschleimen bekannt, die einen mit einer Aufnahmeöffnung und einem Luftansaug-Austritt versehenen Sammelbehälter, einen an die Aufnahmeöffnung des Sammelbehälters dicht angeschlossenen Saugkopf sowie ein den Luftansaug-Austritt des Sammelbehälters mit einer Vakuumquelle verbindendes flexibles Rohr enthält. Diese Einrichtung dient in erster Linie zum direkten Absaugen von provozierten Nasenschleimen, frei von jeden Kontaminationsmöglichkeiten. Hier handelt es sich um eine Apparatur, die nur von einem Arzt bzw. einem Fachkundigen benutzt werden darf, da ihr Saugkopf in Form eine langen, dünnen Rohres ausgebildet ist, das über ein starres Kniestück an die Aufnahmeöffnung des Sammelbehälters angeschlossen ist. Die Saugwirkung kann durch Öffnen oder Schließen einer Öffnung geregelt werden, die in der Wandung des den Saugkopf oberhalb des Sammelbehälters umgebenden, und dem gegenüber dicht abgeschlossenen Luftansaug-Austritts ausgebildet ist. Der geringe Durchmesser des Saugkopfes verursacht nur deshalb keine Probleme, weil die provozierte Nasenschleime recht dünn sind. Das Ende des Sangkopfes ist übrigens halbkugelförmig abgeschlossen und die Säugöffnungen sind in der Mantelfläche des Saugkopfes ausgebildet, damit die Nasenschleime nicht mit anderen Sekreten, z.B. Tränen vermischt werden.
Die obige Apparatur ist also ein für spezielle Zwecke verwendetes medizinisches Instrument, das nur durch Fachmann benutzt werden darf und keineswegs zum gelegentlichen Absaugen der Nasenschleime von kleinen Kindern daheim eingesetzt werden kann.
Der gemeinsame Nachteil der aus dem Stand der Technik bekannten Einrichtungen besteht darin, daß sie relativ kompliziert und teuer sind, außerdem sie sind grundsätzlich zum Einsatz in Krankenhäusern bzw. größeren Anstalten zugeschnitten und ihre sichere und gefahrlose Anwendung Fachkenntnisse voraussetzt.
Die durch die Erfindung zu lösende Aufgabe besteht im Gegensatz zu diesen bekannten Einrichtungen in der Schaffung einer Apparatur, die einfach aufgebaut, billig und leicht bedienbar ist, nach Gebrauch leicht 2
AT 404 555 B gereinigt und sterilisiert werden kann, und neben ihrer klinischen Anwendung auch daheim, auch ohne Fachkenntnisse mit Sicherheit und ohne Gefahr bei Kleinen Kindern eingesetzt werden kann, und zwar mit Hilfe einer in jedem Haushalt zur Verfügung stehenden Vakuumquelle.
Oie Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß wenn an eine Vakuumquelle ein solcher Saugkopf und ein solcher Sammelbehälter angeschlossen werden, deren strömungstechnisch richtig dimensionierte Querschnittsverengungen bzw. Querschnittserweiterungen einerseits eine selbstregelnde Begrenzung der Saugstärke und andererseits eine Verstopfungsfreiheit garantieren, außerdem die Gestaltung des Saugkopfes neben der dichten Abschließung der Nasenöffnung ein zu tiefes, eventuell eine Verletzung verursachendes Eindringen des Saugkopfes in die Nasenhöhle verhindert, dann kann diese Apparatur auch von Laien ohne Gefahr benutzt werden, und als Vakuumquelle kann auch ein gewöhnlicher Haushaltsstaubsauger eingesetzt werden.
Aufgrund des obigen und von den bekannten Lösungen ausgehend wird die gestellte Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Saugkopf als Rohrstück ausgebildet ist, dessen der Aufnahmeöffnung des Sammelbehälters zugewandter Abschnitt wenigstens teilweise mit einer der Konizität an der Seite der Säugöffnung entgegengesetzt gerichteten und geringeren Konizität ausgebildet ist, wobei stromauf des Luftansaug-Austrittes des Sammelbehälters zumindest eine, die Saugwirkung der Vakuumquelle auf einen vorbestimmten Wert begrenzende Querschnittsverengung vorgesehen ist.
Der Umstand, daß der Saugkopf als ein Rohrstück mit einem relativ breiten Durchmesser und einer doppelten Konizität sowie gegebenenfalls mit einer durchsichtigen Wandung ausgebildet ist, schließt einerseits die Gefahr der Verstopfung aus, wozu auch die durch die Konizität hervorgerufene, geschleuderte Strömung des Schleimes beiträgt, ermöglicht die kontinuierliche Kontrolle der abgesaugten Nasenschleime und bei Anwendung bei einem einzigen Kind im Falle einer geringen an fallenden Nasenschleimmenge reicht häufig der Saugkopf selbst aus, diese Nasenschleimmenge aufzufangen, ohne daß ihn die Nasenschleime verlassen und in den Sammelbehälter gelangen. So braucht nur der Saugkopf nach Gebrauch abgenommen und gereinigt zu werden. Die doppelte Konizität des Saugkopfes gewährleistet an dem einen Ende die dichte und verletzungsfreie Anordnung des Saugkopfes in der Nasenöffnung, während an dem anderen Ende den stabilen und dichtem Anschluß an den Sammelbehälter. Dadurch, daß sowohl der Austritt des Saugkopfes als auch der des Sammelbehälters mit einer entsprechenden Querschrittsverengung versehen ist, ist die selbstregelnde Begrenzung der Saugstärke bei beiden Teilen gewährleistet.
Mit Rücksicht auf die Körpermaßen der Patienten, die meistens kleine Kinder und Säuglinge sind, ist es zweckmäßig, wenn die die Querschrittsverengung bildende Säugöffnung des Saugkopfes kreisförmig ist, wobei der innere Durchmesser der Säugöffnung 2 bis 5 mm, vorteilhafterweise 2,5 bis 4 mm beträgt, und der die Säugöffnung enthaltende Endabschnitt des Saugkopfes eine die Nasenöffnung dicht abschließende, jedoch ein zu tiefes, eine eventuelle Verletzung verursachendes Eindringen verhindernde Konizität aufweist.
Der Sammelbehälter der Apparatur zum Absaugen des Nasenschleimes besteht vorteilhafterweise aus einer äußeren Kammer und einer darin angeordneten rohrförmigen inneren Kammer, wobei die eine Kammer mit der Vakuumquelle, während die andere Kammer mit der Aufnahmeöffnung des Sammelbehälters in Verbindung steht und wobei die Innenräume der beiden Kammern über mindestens eine Durchtrittsöffnung miteinander verbunden sind.
Es ist dabei vorteilhaft, wem die unten geschlossene und oben offene innere Kammer unterhalb ihrer oberen Öffnung dicht und konzentrisch in der äußeren Kammer befestigt, zweckmäßigerweise eingeschmolzen ist und die mindestens eine Durchtrittsöffnung im Mantel der inneren Kammer, in ihrem oberen Bereich ausgebildet ist.
Zum Absaugen des Nasenschleimes bei größeren Kindergruppen ist es zweckmäßig eine solche Ausführungsform einzusetzen, bei welcher die Aufnahmeöffnung des Sammelbehälters mit einer geschliffenen inneren Dichtkegelfläche ausgebildet ist, in welche eine am unteren Schenkel eines an den austauschbaren Saugkopf angeschlossenen ausscheidungseinführenden Kniestückes ausgebildete Gegenkegelfläche dicht eingepaßt ist, wobei an der Außenseite des Kniestückes und des die Aufnahmeöffnung tragenden Behälterstutzens mindestens je ein Haken ausgebildet ist, die mit Hilfe eines die Abdichtung fördernden elastischen Verbindungselements, z.B. eines Gummiringes miteinander verspannt sind.
Bei allen Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Apparatur ist es vorteilhaft, wenn die Vakuumquelle als Saugstutzen eines Staubsaugers ausgebildet ist, in welchen ein als hohler Drehkörper ausgebildetes Vakuumanschlußstück vorteilhafterweise kegeligen oder eventuell zylindrischen Mantels eingepaßt ist, das an dem freien Ende eines an einem Luftabsaug-Austritt des Sammelbehälters angeschlossenen flexiblen Rohres angebracht ist.
Diese Ausführungsform ist besonders vorteilhaft bei der Anwendung der erfindungsgemäßen Apparatur daheim, weil die vorgeschlagene Vakuumquelle praktisch immer zur Verfügung steht und das als hohler Drehkörper kegeligen Mantels ausgebildeter Vakuumanschlußstück wird beim Einschalten des Gerätes an 3
AT 404 555 B den Saugstutzen eines Staubsaugers beliebigen Types anpassend sofort im Saugstutzen festgehalten.
Hinsichtlich der leichten Reinigung und Sterilisierbarkeit ist es vorteiihalt, wenn der Sammelbehälter, der Saugkopf und das VakuumanschluBstück aus feuerfestem Glas oder aus einem Kunststoff mit ähnlichen physikalischen Eigenschäften gefertigt ist.
Die Erfindung wird ausführlicher anhand von Ausführungsbeispielen, unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäBe Apparatur zum Absaugen des Nasenschleimes, in perspektivischer Ansicht,
Fig. 2 eine zum gruppenweise Absaugen des Nasenschleimes geeignete erfindungsgemäBe Apparatur, in perspektivischer Ansicht.
In Fig. 1 ist eine zum Absaugen des Nasenschleimes geeignete Ausführungsform der erfindungsgemä-Ben Apparatur dargestellt. Diese Apparatur enthält grundsätzlich einen in die Nasenöffnung einsteckbaren Saugkopf 1, einen mit diesem verbundenen Sammelbehälter 3 sowie ein flexibles Rohr 9, die das den als Luftabsaug-Austritt 5' ausgebildeten Stutzen des Sammelbehälters 3 über ein als hohler Drehkörper ausgebildetes VakuumanschluBstück 10 kegeligen (oder gegebenenfalls zylindrischen) Mantels mit einer Vakuumquelle, zweckmäBigerweise mit dem Saugstutzen eines gewöhnlichen Staubsaugers oder eventuell mit einer in den Kliniken ausgebauten zentralen Vakuumleitung verbindet. Der Saugkopf 1 ist zweckmäßigerweise als ein an seinen beiden Enden sich konisch verjüngendes Rohrstück ausgebildet, dessen in die Nase einsteckbares Ende eine solche Konizität aufweist, damit die Nasenöffnung dicht abgeschlossen wird, es wird jedoch gleichzeitig verhindert, daß dieses Ende so weit eingesteckt werden kann, damit es eine eventuelle Verletzung verursacht. Das in die Nase einsteckbare Ende des Saugkopfes 1 ist zweckmäßigerweis e mit einer kreisförmigen Säugöffnung 6 versehen, deren Durchmesser 2 bis 5 mm, vorteilhafterweise 2,5 bis 4 mm beträgt. Das andere, mit einer geringeren Konizität ausgebildete Ende des Saugkopfes 1 ist mit einem Dichtring 2 versehen und in dieser Weise kann es austauschbar und gleichzeitig dicht in die Aufnahmeöffnung 5 des Sammelbehälters 3 eingesteckt werden.
Der Sammelbehälter 3 besteht bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 aus einer äußeren Kammer 4 und darin aus einer zweckmäBigerweise konzentrisch, unter der Aufnahmeöffnung 5 angeordneten inneren Kammer 7, die als ein unten geschlossenes und oben offenes Rohrstück ausgebildet ist. Die innere Kammer 7 ist unterhalb ihres oberen Endes dicht in der äußeren Kammer 4 befestigt bzw. eingeschmolzen und die innenräume der beiden Kammern 4 und 7 sind durch wenigstens eine Durchtrittsöffnung 8 miteinander verbunden, wobei die Durchtrittöffnung 8 im Mantel der inneren Kammer 7, in deren oberem Bereich ausgebildet ist. Eine solche Ausführungsform des Sammelbehälters 3 ist auch vorstellbar, wo die innere Kammer 7 mit dem Saugkopf 1 oder dem Luftabsaug-Austritt 5' einstückig zusammengebaut ist.
Beim Einsatz dieser erfindungsgemäBen Apparatur wird der Saugkopf 1 dicht in der Aufnahmeöffnung 5 des Sammelbehälters 3 befestigt, das VakuumanschluBstück 10 wird in den Saugstutzen des Staubsaugers gesteckt (oder z.B. in einer Klinik an eine vorhandene Vakuumleitung angeschlossen) und nach dem Einstecken des Saugkopfes 1 in die Nasenöffnung wird der Staubsauger eingeschaltet, der den Nasenschleim über die Säugöffnung 6 des Saugkopfes 1 vollständig absaugt, wonach der Nasenschleim in den Saugkopf 1 und in den oberen Teil bzw. in die innere Kammer 7 des Sammelbehälters gelangt. Aus diesen Teilen kann die Ausscheidung leicht ausgewaschen werden und die Teile können vor Wiederverwendung ordentlich sterilisiert werden. Infolge der Querschnittsverjüngungen bzw. -erweiterungen in der Gesamtapparatur bleibt die Höhe des durch den Staubsauger hervorgerufenen Vakuums unabhängig von dessen Leistung im Bereich von 250-350 Hgmm, welches Vakuum für die Gesundheit ungefärlich ist.
In Fig. 2 ist ebenfalls eine erfindungsgemäBe Apparatur zum Absaugen des Nasenschleimes dargestellt, die insbesondere bei größeren Kindergruppen, z.B. in Kliniken, Kinderkrippen und Kindergärten zum Einsatz kommen kann. Bei dieser Ausführungsform ist der Sammelbehälter 20 ein größeres Gefäß, das nicht in Kammern aufgeteilt ist. An den Sammelbehälter 20 ist der anstauschbare Saugkopf 1 Uber ein ausscheidungseinführendes Kniestück 16 angeschlossen, an dessen unteren Schenkel 24 eine in die geschliffene innere Dichtkegelfläche der Aufnahmeöffnung 23 des Sammelbehälters 20 dicht einpassende Gegenkegelfläche 22 ausgebildet ist. Zur Förderung des dichten Sitzes des Kniestückes 16 in einer beliebigen Winkellage ist an der Seite des Kniestückes 16 und des die Aufnahmeöffnung 23 tragenden Behälterstutzens mindestens je ein, zweckmäBigerweise je ein Paar symmetrisch angeordneter Haken ausgebildet, die durch je ein elastisches Verbindungselement, z.B. einen Gummiring 19 miteinander verspannt sind. Der Sammelbehälter 20 ist an seinem oberen Teil seitlich mit einem pfeifenförmigen Luftabsaug-Austritt 21 versehen, an welchen, ähnlich wie in Fig. 1, eine mit einem VakuumanschluBstück versehenes flexibles Rohr 9 angeschlossen ist. Diese Ausgestaltung des Luftabsaug-Austrittes 21 verhindert, daß die sich im unteren Teil des Sammelbehälters 20 ansammelnde Ausscheidung eventuell durch den Luftstrom mitgerissen wird. 4

Claims (8)

  1. AT 404 555 B Die Ausführungsform gemäß Fig. 2 ist sehr gut zum gruppenweise Absaugen des Nasenschleimes geeignet, weil durch Zwischenschaltung des Kniestückes 16 bei einem ständigen Wechsel des Saugkopfes 1 nacheinander zahlreiche Nasenreinigungen ohne Infektionsgefahr durchgeführt werden können, wobei der Sammelbehälter 20 nur periodisch entleert werden muß. Die wichtigsten Teile der erfindungsgemäßen Apparatur, so z.B. ihr Saugkopf, Sammelbehälter, Vakuumanschlußstück usw. sind zweckmäßigerweise aus feuerfestem Glas, wie z.B. aus den Produkten PYREX, RASOTHERM oder SIMAX hergestellt, oder aus einem Kunststoff mit ähnlichen physikalischen Eigenschaften, wie BAST, KOSTIL, SUMIN oder MAKROLON. Die aus diesem Materialien gefertigten Bestandteile sind gut sterilisierbar. Die flexiblen Rohre 9 sind zweckmäßigerweise aus Silikon oder PVC gefertigt. Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Apparatur können die Nasenschleime vonSäuglingen und Kleinen Kindern auch ohne Fachkenntnisse leicht, ohne Gefahr und restlos entfernt werden, wodurch man zahlreiche Krankheiten der Atemwege Vorbeugen kann. Gleichzeitig kann die wirksame Reinigung und Sterilisierung der Apparatur auch daheim durchgeführt werden. Patentansprüche 1. Apparatur zum Absaugen von Körperausscheidungen, insbesondere von Nasenschleimen mit Hilfe einer Vakuumquelle, mit einem mit einer Aufnahmeöffnung (5, 23) und einem Luftansaug-Austriff (5’, 21) versehenen Sammelbehälter (3, 20), einem mit seinem sich konisch verjüngenden, eine Säugöffnung (6) aufweisenden einem Ende in die Ausscheidungsquelle, insbesondere in die Nasenöffnung einsteckbaren, hingegen mit seinem anderen Ende an die Aufnahmeöffnung des Sammelbehälters direkt oder indirekt anschließbaren Saugkopf (1), sowie mit einem den Luftansaug-Austritt des Sammelbehälters mit der Vakuumquelle verbindendes, flexiblen Rohr (9), dadurch gekennzeichnet, daß der Saugkopf (1) als Rohrstuck ausgebildet ist, dessen der Aufnahmeöffnung (5, 23) des Sammelbehälters (3, 20) zugewandter Abschnitt wenigstens teilweise mit einer der Konizität an der Seite der Säugöffnung (6) entgegengesetzt gerichteten und geringeren Konizität ausgebildet ist, wobei stromauf des Luftansaug-Austrittes des Sammelbehälters (3, 20) zumindest eine, die Saugwirkung der Vakuumquelle auf einen vorbestimmten Wert begrenzende Querschnittsverengung vorgesehen ist.
  2. 2. Apparatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Querschnittsverengung bildende Säugöffnung (6) des Saugkopfes (1) kreisförmig ist, wobei der innere Durchmesser der Säugöffnung (6) 2 bis 5 mm, vorteilhafterweise 2,5 bis 4 mm beträgt, und der die Säugöffnung (6) enthaltende Endabschnitt des Saugkopfes (1) eine die Nasenöffnung dicht abschließende, jedoch ein zu tiefes, eine eventuelle Verletzung verursachendes Eindringen verhindernde Konizität aufweist.
  3. 3. Apparatur nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelbehälter (3) aus einer äußeren Kammer (4) und einer darin angeordneten rohrförmigen inneren Kammer (7) besteht, wobei die eine Kammer (4) mit der Vakuumquelle, wogegen die andere Kammer (7) mit der Aufnahmeöffnung (5) des Sammelbehälters (3) in Verbindung steht und wobei die Innenräume der beiden Kammern (4, 7) über mindestens eine Durchtrittsöffnung (8) miteinander verbunden sind.
  4. 4. Apparatur nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die unten geschlossene und oben offene innere Kammer (7) unterhalb ihrer oberen Öffnung dicht und konzentrisch in der äußeren Kammer (4) befestigt, zweckmäßigerweise eingeschmolzen ist und die mindestens eine Durchtrittsöffnung (8) im Mantel der inneren Kammer (7), in ihrem oberen Bereich ausgebildet ist.
  5. 5. Apparatur nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeöffnung (23) des Sammelbehälters (20) mit einer geschliffenen inneren Dichtkegelfläche ausgebildet ist, in welche eine am unteren Schenkel (24) eines an den austauschbaren Saugkopf (1) angeschlossen ausscheidungsein-führenden Kniestückes (16) ausgebildete Gegenkegelfläche (22) dicht eingepaßt ist, wobei an der Außenseite des Kniestückes (16) und des die Aufnahmeöffnung (23) tragenden Behälterstutzens mindestens je ein Haken ausgebildet ist, die mit Hilfe eines die Abdichtung fördernden elastischen Verbindungseiementes, z.B. eines Gummiringes (19) miteinander verspannt sind.
  6. 6. Apparatur nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vakuumquelle als Saugstutzen eines Staubsaugers ausgebildet ist, in welchem ein als hohler Drehkörper ausgebildetes Vakuumanschlußstück (10) vorteilhafterweise kegeligen oder eventuell zylindrischen Mantels eingepaßt 5 AT 404 555 B ist, das an dein freien Ende eines an den Luftansaug-Austritt (5', 21) des Sammelbehälters (3, 20) angschlossenen flexiblen Rohres (9) angebracht ist.
  7. 7. Apparatur nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelbehälter (3, 20), der Saugkopf (1) und das Vakuumanschlußstück (10) aus feuerfestem Glas oder aus einem Kunststoff mit ähnlichen physikalischen Eigenschaften gefertigt ist.
  8. 8. Apparatur nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Rohr (9) aus Silikon oder PVC gefertigt ist. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 6
AT0204695A 1994-12-27 1995-12-18 Apparatur zum absaugen von körperausscheidungen AT404555B (de)

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