AT403981B - Beschlag für ein sitzmöbel - Google Patents
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Description
AT 403 981 B
Die Erfindung bezieht sich auf einen Beschlag für ein Sitzmöbel, das in ein Bett umwandelbar ist und eine von einer Stellung unterhalb eines Sitzpolsters ausziehbare Lade aufweist, in der ein Zusatzpolster angeordnet ist, der nach dem Ausziehen der Lade mittels des Beschlages aus der Lade in Höhe des Sitzpolsters anhebbar ist, in welcher Stellung er sich an seiner Vorderseite auf der Frontblende der Lade abstützt, wobei der Beschlag Arme aufweist, die an einem Ende an der Lade, am anderen Ende im mittleren Bereich des Zusatzpolsters angelenkt sind.
Bei bekannten Beschlägen dieser Art hat es sich als nachteilig erwiesen, daß wegen der Armbewegungen bei der Betätigung, in der Verwahrungsstellung, also bei abgesenktem Zusatzpolster, mit einer Mindesteinbauhöhe von 10 cm und mehr gerechnet werden muß. Bei einigen der bekannten Beschläge muß der Zusatzpolster im Beschlagsbereich ausgeschnitten werden, da Arme über die Befestigungsebene hinaus in die Polsterfläche ragen. Bei anderen bekannten Beschlägen wird der Zusatzpolster in der Liegestellung zwar angehoben, aber nur geringfügig vorgeschoben, sodaß der Zusatzpolster nur teilweise auf der Frontblende der Lade abgestützt wird und daher auch die Lade selbst sehr weit aus dem Möbeigestell ausgezogen werden muß.
Es sind auch schon Beschläge mit einer Offenhaiteeinrichtung bekannt geworden, die den Zugang in einen Bettzeugraum ermöglichen. Es hat sich jedoch bei manchen derartigen Beschlägen gezeigt, daß es bei Fehlbedienungen unter Krafteinwirkung zu Deformationen des Armsystems oder Verbiegen von Rastbolzen kommen kann.
Im Österreichischen Gebrauchsmuster GM 74 ist ein Beschlag beschrieben, welcher den Großteil der angeführten Nachteile vermeidet und bei dem insbesondere die Mindesteinbauhöhe verringert werden kann. Nachteilig bei diesem bekannten Beschlag ist, daß die den Zugang in den Bettzeugraum ermöglichende Offenhaiteeinrichtung verhältnismäßig aufwendig herzustellen ist.
Die Erfindung hat es sich zum Ziel gesetzt, einen Beschlag der eingangs charakterisierten Art zu schaffen, der einfach herzustelien ist und der die oben beschriebenen Nachteile der bekannten Beschläge nicht aufweist. Erreicht wird dies dadurch, daß im Bereich des hinteren Endes des Zusatzpolsters Lenker gelagert sind, die um annähernd 180* von einer in der abgesenkten Stellung des Zusatzpolsters hinter diesem nach oben weisenden Lage nach unten schwenkbar sind, und die mit je einem weiteren, an der Lade gelagerten Lenker verbunden sind.
Ein erfindungsgemäßer Beschlag benötigt nur eine geringe Einbauhöhe und die Seitenteile der Lade müssen nicht an die Anhebekurve des Zusatzpolsters angepaßt werden. Es ist auch nicht erforderlich, den Zusatzpolster im Beschlagsbereich auszuschneiden. Bei einer Verwendung des erfindungsgemäßen Beschlages wird der Zusatzpolster beim Umwandeln des Möbels in die Liegestellung angehoben und weit nach vorne geschoben, sodaß die Lade in genügendem Eingriff mit dem Möbelgestell bleibt und exakt geführt wird. Eine zusätzliche Offenhaiteeinrichtung ist nicht erforderlich. Der Zusatzpolster gibt vielmehr in einer stabilen Zwischenstellung den Zugang zu einem Bettzeugraum frei.
Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform greifen an den, an der Lade gelagerten weiteren Lenkern Federn an, die die Lenker in eine nach vorne weisende Lage drängen.
Eine besonders platzsparende Anordnung ergibt sich, wenn, nach einem weiteren Merkmal der Erfindung, die im Bereich des hinteren Endes des Zusatzpolsters gelagerten Lenker abgewinkelt sind, wobei ein kürzerer Schenkel die Lagerung am Zusatzpolster enthält und ein längerer Schenkel mit dem weiteren Lenker verbunden ist.
Nachstehend ist die Erfindung anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben, ohne auf dieses Beispiel beschränkt zu sein. Dabei zeigen die Fig. 1 bis 3 den mit einem erfindungsgemäßen Beschlag ausgestatteten Teil eines Möbels in verschiedenen Stellungen.
Das in den Zeichnungen dargestellte Möbel weist ein Möbelgestell 1 auf, auf dem ein Sitzpolster 2 angeordnet ist. Unterhalb des Sitzpolsters 2 ist eine Lade 3 im Möbelgestell 1 verschiebbar geführt. In der Lade 3 ist ein Zusatzpolster 4 hebbar gelagert, der sich in der in Fig. 3 dargestellten Liegestellung auf der Frontblende 5 der Lade 3 abstützt. Unterhalb des Zusatzpolsters 4 befindet sich ein Bettzeugraum 6.
Der zum Anheben des Zusatzpoisters 4 dienende erfindungsgemäße Beschlag ist an beiden Seiten des Möbels montiert, es wird jedoch nur eine Seite beschrieben. Demgemäß weist jede Seite einen Winkel 7 auf, der an der unteren Seite des Zusatzpolsters 4 befestigt ist und von der Hinterkante bis etwa zur Mitte des Zusatzpolsters 4 reicht. Ein in der Verwahrungsstellung (Fig. 1) etwa waagrecht liegender Schwenkarm 8 ist einerseits im vorderen Bereich des Winkels 7, andererseits im vorderen Bereich der Lade 3 angelenkt. Im hinteren Bereich des Winkels 7 ist ein Lenker 9 eines Lenkerpaares angelenkt, welches in der Verwahrungsstellung zusammengeklappt und annähernd aufrecht hinter dem Zusatzpolster 4 steht. Der Lenker 9 ist abgewinkelt, wobei der kürzere Schenkel 9' die Lagerung am Zusatzpolster 4 aufnimmt. Am längeren Schenkel 9" ist ein weiterer Lenker 10 angelenkt, dessen gegenüberliegendes Ende an einer in der Lade 3 befestigten Platte 11 gelagert ist. Am Lenker 10 greift eine Zugfeder 12 an. 2
Claims (3)
- AT 403 981 B Um das Möbel von der Sitzstellung in die Liegestellung umzuwandeln, wird vorerst die Lade 3 unter dem Sitzpolster 2 vorgezogen und somit die Stellung nach Fig. 1 erreicht. Anschließend wird der Zusatzpolster 4 in seinem vorderen Bereich angehoben. Der Arm 8 schwenkt dabei nach oben (bezogen auf die Zeichnung im Uhrzeigersinn). Der Lenker 10 wird unter Einwirkung der Kraft der Feder 12 ebenfalls verschwenkt (bezogen auf die Zeichnung im Uhrzeigersinn), bis er durch Anliegen an einem Begrenzungszapfen 13 seine Endstellung erreicht. In dieser in Fig. 2 dargestellten Zwischenstellung ragt der Zusatzpolster 4 etwa unter 45* schräg nach oben und gibt damit den Zugang zum Bettzeugraum 6 frei. Der Angriffspunkt des Armes 8 am Winkel 7 ist dabei so gewählt, daß der Schwerpunkt des Zusatzpolsters 4 im Bereich des Winkels 7 liegt. Der Zusatzpolster 4 verbleibt daher ohne die Notwendigkeit irgendwelcher Sperren in dieser Lage. Erst beim weiteren Anheben bzw. Vorziehen des Zusatzpolsters 4 hebt sich der am Winkel 7 angelenkte Lenker 9 vom Zusatzpolster 4 ab und beschreibt eine etwa halbkreisförmige Drehbewegung (bezogen auf die Zeichnungen entgegen dem Uhrzeigersinn). Dabei dreht der Arm 8 vorerst noch im Uhrzeigersinn, vor Erreichen der in Fig. 3 dargestellten Liegestellung jedoch entgegen dem Uhrzeigersinn. In dieser Liegestellung stützt sich der Zusatzpoister 4 mit seinem vorderen Ende auf der Frontblende 5 der Lade 3 ab. Am hinteren Ende des Zusatzpolsters 4 stützt sich dieser auf die Lenker 9 und 10 ab, wobei der Lenker 10 am Anschlag 13 anliegt. Die Umwandlung des Möbels von der Liegestellung in die Sitzstellung erfolgt in umgekehrter Reihenfolge der vorstehend beschriebenen Bedienungsschritte. Im Rahmen der Erfindung sind zahlreiche Abänderungen möglich. So könnte bei einer Verlängerung des Winkels 7 nach hinten der Lenker 9 auch gerade ausgeführt werden. Der erfindungsgemäße Beschlag ist sowohl bei Möbeln anwendbar, bei denen der Sitzpolster mit dem Möbelgesteil verbunden ist, als auch bei solchen Möbeln, bei denen der Sitzpolster auf einem aus dem Möbelgestell ausfahrbaren Wagen liegt. Patentansprüche 1. Beschlag für ein Sitzmöbel, das in ein Bett umwandelbar ist und eine von einer Stellung unterhalb eines Sitzpolsters (2) ausziehbare Lade (3) aufweist, in der ein Zusatzpolster (4) angeordnet ist, der nach dem Ausziehen der Lade (3) mittels des Beschlages aus der Lade (3) in Höhe des Sitzpolsters (2) anhebbar ist, in welcher Stellung er sich an seiner Vorderseite auf die Frontblende (5) der Lade (3) abstützt, wobei der Beschlag Arme (8) aufweist, die an einem Ende an der Lade (3), am anderen Ende im mittleren Bereich des Zusatzpoisters (4) angelenkt sind, dadurch gekennzeichnet daß im Bereich des hinteren Endes des Zusatzpolsters (4) Lenker (9) gelagert sind, die um annähernd 180* von einer in der abgesenkten Stellung des Zusatzpolsters (4) hinter diesem nach oben weisenden Lage nach unten schwenkbar sind, und die mit je einem weiteren, an der Lade (3) gelagerten Lenker (10) verbunden sind. (Fig. 1, 3)
- 2. Beschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den an der Lade (3) gelagerten weiteren Lenkern (10) Federn (12) angreifen, die die Lenker (10) in eine nach vorne weisende Lage drängen. (Fig. 2)
- 3. Beschlag nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die im Bereich des hinteren Endes des Zusatzpolsters (4) gelagerten Lenker (9) abgewinkelt sind, wobei ein kürzerer Schenkel (9') die Lagerung am Zusatzpolster (4) enthält und ein längerer Schenkel (9") mit dem weiteren Lenker (10) verbunden ist. (Fig. 3) Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 3
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