AT402704B - Bearbeitungsvorrichtung für plattenförmige werkstücke, insbesondere plattenaufteilsäge - Google Patents

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AT402704B AT801595A AT801595A AT402704B AT 402704 B AT402704 B AT 402704B AT 801595 A AT801595 A AT 801595A AT 801595 A AT801595 A AT 801595A AT 402704 B AT402704 B AT 402704B
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   Die Erfindung   betrifft     eine Bearbeitungsvorrichtung, wie sie im   Oberbegriff des Anspruches 1 beschneben ist. 



   Bel aus dem Stand der Technik bekannten   Besäumelnnchtungen   für   plattenförmige   Werkstücke, insbesondere   mehrschichtiger   Werkstücke, die aus einer Trägerplatte und auf dieser ein-oder beidseitig aufgebrachten, die Trägerplatte überragenden Deckschichten besteht, sind in   schlitzförmigen   Ausnehmungen des Auflagetisches in Richtung des Werkstückes verstellbare Anschläge vorgesehen, wobei sie In der Anschlagposition die   T) schoberf ! äche   überragen und für die Bearbeitung der Werkstücke In eine Position 
 EMI1.1 
 unterhalbpels
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Bearbeitungsvorrichtung mit einer Anschlagvornchtung zu schaffen,

   die sowohl die Bearbeitung einzelner Werkstücke wie auch eines Stapels von Werkstücken bel hoher   Positioniergenauigkeit ermöglicht.   



   Diese Aufgabe der Erfindung wird durch die Merkmale Im Anspruch 1 gelöst. Der Vorteil der Anordnung der Anschlagvorrichtung auf der In senkrechter Richtung zum Werkstück bewegten Spannvor-   nchtung liegt In   der hohen Stabilität und damit in der Erzielung einer hohen   Positioniergenauigkeit bei   der Anwendung formschlüssig gestalteter mechanischer Komponenten gegenüber von mittels kompressiblen Medien beaufschlagten Anschlagvorrichtungen. 



   Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind In den Unteransprüchen gekennzeichnet, wodurch es   möglich   wird, Platten mit überstehenden Deckschichten, wie mit Furnieren oder   ähnlichen   Deckschichten versehene Werkstücke, lagegenau zu den Seitenflächen der Trägerplatten auf einer   Plattenaufteilsäge   einzeln oder mehrere Platten übereinander Im Stapel zu positionieren, zum Zwecke des nachfolgenden Formatlerens durch masslich bestimmte Schnitte mit einer gesteuerten Plattensäge. 



   Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese anhand der In den Figuren gezeigten Ausführungsbeispiele näher erläutert. 



   Es zeigen :
Fig. 1 eine vereinfachte Darstellung der erfindungsgemässen Bearbeitungsvornchtung mit einer an der
Spannvorrichtung angeordneten Anschlagvorrichtung in Seitenansicht ;
Fig. 2 die Bearbeitungsvorrichtung in Stirnansicht, gemäss Pfeil 11 in Flg. 1 ;
Fig. 3 eine Detailansicht der Anschlagvorrichtung der erfindungsgemässen Bearbeitungsvorrichtung in
Seitenansicht. 
 EMI1.2 
   plattenförmige   Werkstücke 3 gezeigt. Ein Maschinengestell 4 bildet eine tischförmige   Auflagefläche   5, für die zu bearbeitenden Werkstücke 3 aus. An gegenüberliegenden Stirnseiten des Maschinengestells 4 sind In senkrechter Richtung erstreckende, die Auflagefläche 5 überragende, durch Profile gebildete Druckbalkentürme 6 angeordnet.

   Diese lagern einen In Führungsanordnungen 7, In zur Auflagefläche 5 senkrechter Richtung verstellbaren Druckbalken 8 einer Spannvorrichtung   9,   der durch ein In etwa C-förmiges Profil 10 gebildet ist und das der Auflagefläche 5 zugewandt eine   schlitzförmige   Öffnung 11 aufweist. Über Stützlager 12 sind an den   Druckbalkentürmen   6 Verstellantriebe 13, z. B. druckbeaufschlagte Zylinder 14, für die Verstellung des Druckbalkens 8 angeordnet und mit diesem über Kolbenstangen 15 bewegungsverbunden. 



     Selbstverständlich   sind als Verstellantriebe 13 für den Druckbalken 8 auch   elektromotonsch   betriebene Spindelantriebe, Linearmotorantnebe etc.   möglich.   



   Im Bereich zwischen der Auflagefläche 5 und einer Aufstandsfläche 16 ist Im Maschinengestell 4 eine 
 EMI1.3 
 Längsführungen über Verstellantnebe 13 verfahrbare Kreissäge,   Fräseinrichtung   etc., angeordnet, wobei die Verstellung beim Bearbeitungsvorgang In Richtung der Längserstreckung des Druckbalkens 8 erfolgt und In der tischförmigen Auflagefläche 5 eine schlitzförmige Ausnehmung 17 für den Durchtntt eines Werkzeuges   18,     z. B Kreissägeblatt   19, angeordnet ist. 



   Das Maschinengestell 4 weist weiters Führungsanordnungen 20 für einen die Auflagefläche 5 überragenden und in zur Längserstreckung des Druckbalkens 8 senkrechten Richtung über eine   Antnebsvornch-   tung verstellbaren Transportschlitten 21 auf. 



   Am Transportschlitten 21   ist eine Klemmvorrichtung   22 angeordnet, die durch in Richtung der Längserstreckung des Druckbalkens 8 zueinander beabstandete den Transportschlitten 21 In Richtung des Druckbalkens 8 überragende Spannzangen 23 für das Werkstück 3 ausgebildet ist. Die Spannzangen 23 sind   z. B.   über druckbeaufschlagte Spannzylinder 24 betätigt. Damit ist ein automatischer Betneb der   Klemmvorrich-   tung 22 zum bewegungsfesten Aufnehmen des Werkstückes 3 möglich, um dieses entsprechend einem vorgegebenen Bewegungsablauf des Transportschlittens 21 auf der Auflagefläche 5 zu verstellen. 

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   Der Druckbalken 8 weist auf einer dem Transportschlitten 21 zugewandten Seitenfläche 25 eine Anschlagvorrichtung 26 für das Werkstück 3 auf. Diese   Anschlagvorrichtung   26 wird durch einen In zur 
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 ten Zylinder 29 und einer mit dem Druckbalken 8 bewegungsverbundenen Führungsanordnung 30 für den Anschlag 27 gebildet. Mittels des Antriebes 28 ist der Anschlag 27 In der Führungsanordnung 30 aus einer Ruhelage, bei der eine der Auflagefläche 5 zugewandte   Stirnfläche   31 In etwa deckungsgleich mit einer der   Auflagefläche   5 zugewandten Spannfläche 32 des Druckbalkens 8 verläuft, in eine Arbeitsposition, in der die Stirnfläche 31 zur Auflagefläche 5   genng   beabstandet ist, verstellbar. 



   Fig. 3 zeigt nun besser in einer Detaildarstellung eine vorteilhafte Ausgestaltung der Anschiagvornchtung 26 der Bearbeitungsvornchtung 1 für die Bearbeitung zweier aufeinander gestapelter Werkstücke 3, die es   ermöglicht,   insbesondere   plattenförmigen   Werkstücke   3,   bestehend aus jeweils   einer Kernplatte 33,   welche beidseits Deckschichten 34, 35 aufweist, die Im Rohzustand der Werkstücke 3 die Kernplatte 33 In einem Randbereich 36 überragen, lagegenau zu positionieren. Der   höhenverstellbare   Anschlag 27 Ist In der auf der dem Transportschlitten 21 zugewandten Seitenfläche 25 angeordneten Führungsanordnung 30 verstellbar gelagert und in seiner in Richtung der Auflagefläche 5 ausgefahrenen Arbeitsposition dargestellt. 



  Dabei befindet sich die der Auflagefläche 5 zugewandte Stirnfläche 31 des Anschlages 27 In einem Abstand 37 von der Auflagefläche   5,   wobei der Abstand 37   geringfügig   grösser Ist als eine Dicke 38 der unmittelbar auf der Auflagefläche 5 aufliegenden Deckschicht 35 des Werkstückes 3. Der Anschlag 27 weist weiters in einer dem Werkstück 3 zugewandten   Stirn-Seitenfläche   39 nutförmige Vertiefungen 40 auf, wobei 
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 Kernplatte 33 gebildet wird. Weiters weist der Anschlag 27 eine Vertiefung 40 mit einer Nutbreite 43 auf, die zumindest der zweifachen Dicke 38 entspricht.

   Damit entstehen Freiräume für die überstehenden Deckschichten 34, 35, bzw. bildet der Anschlag 27 in seinem der Auflagefläche 5 zugewandten Endbereich sowie zwischen zueinander In Verstelleinrichtung beabstandeten Vertiefungen 40 Anschlagnocken 44 aus,   die die Anschlagflächen   45 für   Seitenflächen   46 der Kernplatte 33 ausbilden. 



   Zur Bearbeitung eines Werkstückes 3 bzw. entsprechend der Anzahl der Anschlagnocken (44) auch mehrerer aufeinander gestapelter Werkstücke 3 werden diese auf der Auflagefläche 5 aufliegend mit Ihren Seitenfläche 46 manuell zur Anlage an die Anschlagnocken 44 gebracht, wobei die Anschlagvorrichtung (26) sich   in Arbeitsposition   befindet. Zur parallelen Ausrichtung der Werkstücke 3, Im Bezug auf die Bewegungsrichtung des Werkzeuges   18,   sind in Richtung der Längserstreckung des Druckbalkens 8 zumindest zwei zueinander beabstandete Anschläge 27 vorgesehen. Seitlich dazu versetzt sind die Spannzangen 23 auf dem Transportschlitten 21 angeordnet, wobei Spannklauen 47 die Anschlagfläche 45 des Anschlages 27 in Richtung der Werkstücke 3 überragen. 



   Die entsprechende Position des Transportschlittens 21 längs der   Verstellnchtung,   gemäss einem Doppelpfeil   48,   wird dabei wie bekannt über die Ansteuerung der Antriebsvorrichtung von einer programmierbaren Steuereinheit eingenommen, wobei die Klemmvorrichtung 22 bzw die Spannzangen 23 geöffnet sind Befinden sich die Werkstücke 3 in Anlage an der Anschlagfläche 45 der Anschlagnocken   44,   erfolgt ein Festklemmen der Werkstücke 3 durch das Schliessen der Klemmvorrichtung 22. Danach erfolgt durch Betätigung des Antriebes ein Verfahren des Transportschlittens 21 mit dem geklemmten Werkstück 3 bzw. dem Stapel in Richtung eines Pfeiles 49 und zwar um eine Wegstrecke, die zumindest dem Überstand 42 entspncht.

   Nach dem Erreichen dieser programmässig festgelegten Position befinden sich die überstehenden Deckschichten 34, 35 ausser Eingriff mit den Vertiefungen 40 des Anschlages 27. Damit ist es nunmehr   möglich,   den Anschlag 27 in seine Ruheposition zu verfahren, bei der die Stirnfläche 31 In etwa deckungsgleich mit der Spannfläche 32 des Druckbalkens 8 verläuft. Dies ermöglicht nunmehr das Verfahren des Transportschlittens 21 mit dem geklemmten Werkstück 3 bzw. dem Stapel in durch das Steuerprogramm vorgegebenen   Positionen   längs des Verstellweges, gemäss dem Doppelpfeil 48. 



   Ist eine Bearbeitungsposition erreicht, erfolgt ein Spannen des Werkstückes 3 bzw. des Stapels durch ein Verstellen des Druckbalkens 8 in Richtung der Auflagefläche 5 bis die Spannfläche 32 des Druckbalkens 8 unter Ausübung einer vorgegebenen Druckkraft auf einer Oberfläche 50 des Werkstückes 3 zur Anlage kommt und damit dieses zwischen dem Druckbalken 8 und der Auflagefläche 5 gespannt wird. 



  Nachdem das Werkstück 3 bzw. ein Stapel dermassen gespannt ist, erfolgt die   Inbetnebnahme   des Bearbeitungsvorganges mit dem Werkzeug   18,     z. B.   das Besäumen oder Aufteilen der   plattenförmigen   Werkstücke 3. 



   Der Ordnung halber wird darauf hingewiesen, dass In den Figuren zur besseren Verdeutlichung der Erfindung eine   teilweise unmassstäbliche   Darstellung gewählt wurde.

Claims (10)

  1. Patentansprüche 1. Bearbeitungsvorrichtung für plattenförmige Werkstücke, insbesondere Plattenaufteilsäge, mit einem eine Auflagefläche für die Werkstücke ausbildenden Maschinengestell und einer Vorschubvorrichtung für zumindest einen relativ zu einein Werkzeug bzw.
    einer Führungsbahn des Werkzeuges verstellbaren Transportschlitten mit einer Klemmvorrichtung für zumindest ein Werkstück und mit einem oberhalb der Auflagefläche an einem Traggestell des Maschinengestells angeordneten, In zur Auflagefläche senkrechter Richtung verstellbaren Spannvorrichtung und mit einer Anschtagvomchtung für die Werk- stücke, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagvorrichtung (26) zumindest einen in einer zur Auflagefläche (5) senkrechten Richtung In einer an der Spannvorrichtung (9) angeordneten Führungsan- ordnung (30) relativ zur Spannvorrichtung (9) verstellbar gelagerten Anschlag (27) aufweist.
  2. 2. Bearbe ! tungsvomchtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagvornchtung (26) durch zumindest zwei In Richtung der Führungsbahn bzw. der schlitzförmigen Ausnehmung (17) für das Werkzeug (18) zueinander beabstandete, zumindest in zur Auflagefläche (5) senkrechter Richtung verstellbare Anschläge (27), gebildet ist.
  3. 3. Bearbeitungsvomchtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge (27) eine zur Führungsbahn des Werkzeuges (18) parallel verlaufende Anschlagebene für die Werkstücke (3) ausbilden.
  4. 4. Bearbeitungsvomchtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich- net, dass die Anschlagvorrichtung (26) einen Antrieb (28) zur Höhenverstellung für die Anschläge (27), z. B. einen mit Druckmedium beaufschlagbaren Zylinder (29), aufweist.
  5. 5. Bearbeitungsvomchtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeich- net, dass die Anschlagvorrichtung (26) auf einer der Klemlnvornchtung (22) zugewandten Seitenfläche (25) eines Profiles (10) der Spannvorrichtung (9) angeordnet ist.
  6. 6. Bearbeitungsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeich- net, dass auf den Anschlag (27) auf einer der Klemmvornchtung (22) entgegengesetzten Stirn- Seitenfläche (39) zumindest eine diese überragende Anschlagnocke (44) angeordnet ist.
  7. 7. Bearbeitungsvomchtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeich- net, dass der Anschlag (27) In Höhenverstellnchtung mehrere zueinander beabstandete Anschlagnocken (44) aufweist.
  8. 8. BearbeitungsvorrIchtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeich- net, dass zwischen den Anschlagnocken (44) nutförmige Vertiefungen (40) ausgebildet sind und eine Nuttiefe (41) zwischen 10 mm und 30 mm, bevorzugt 20 mm, beträgt.
  9. 9. Bearbeitungsvomchtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeich- net, dass die Klemmvornchtung (22) durch den Transportschlitten (21) in Richtung der Spannvorrichtung (9) überragende Spannzangen (23) gebildet ist, wobei eine Spanntiefe grösser Ist als die Nuttiefe (41) der Vertiefung (40) der Anschläge (27).
  10. 10. Bearbeitungsvomchtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeich- net, dass zumindest ein Anschlag (27) zwischen zwei In Richtung der Führungsbahnen des Werkzeuges (18) zueinander beabstandeter Spannzangen (23) angeordnet ist.
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