AT402154B - Anordnung zur verhinderung oder entfernung von ablagerungen oder verunreinigungen im blut oder anderen im menschlichen oder tierischen körper strömenden medien - Google Patents
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Description
AT 402 154 B
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Verhinderung oder Entfernung von Ablagerungen oder Verunreinigungen im Blut oder dergl. im menschlichen oder tierischen Körper strömenden Medien.
Es ist ein Ziel der Erfindung eine einfache, gut wirksame und problemlos anwendbare Anordnung vorgenannter Art zu schaffen, mit der sich insbesondere Kalk- oder Salzablagerungen in den Leitungsbahnen des Körpers vermeiden lassen.
Die erfindungsgemäße Anordnung ist gekennzeichnet durch eine mit einem Anregungsmedium gefüllte Kammer nach Art eines flexiblen Schlauches, die bzw. der über Körperextremitäten, wie Arme, Beine oder andere Körperteile eines Menschen oder Tieres stülpbar ist, wobei das Anregungsmedium Wasser ist, bei dem in an sich bekannter Weise die elektromagnetische Struktur durch Änderung der magnetischen Kernresonanzeigenschaften und durch Ausbildung von supermolekularen Komplexen zwischen den Molekülen der Schwingungszustand geändert ist. Durch diese Ausbildung der Anordnung kann der genannten Zielsetzung gut entsprochen werden. Es wird durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Anordnung die mittelbare Kontaktfläche zwischen dem Anregungsmedium und den durch die Leitungsbahnen des Körpers strömenden Medien vergrößert und so wird eine erhöhte Einwirkungsintensität erreicht. Die Kammer kann aus Folienmaterial hergestellt sein.
Es kann erwähnt werden, daß in der EP-A1-389 888 eine Anordnung zur Verhinderung oder Entfernung von Ablagerungen oder Verunreinigungen in strömenden Medien mit einer von dem strömenden Medium durchströmten Leitung und mindestens einer mit einem als Anregungsmedium wirkenden ruhenden Medium gefüllten, die Leitung für das strömende Medium umgebenden Kammer beschrieben ist, wobei bei dem Anregungsmedium die elektromagnetische Struktur durch Änderung der magnetischen Kernresonanzeigenschaften und durch Ausbildung von supermolekularen Komplexen zwischen den Molekülen der Schwingungszustand geändert ist. Ein für eine solche Anordnung vorgesehenes Anregungsmedium ist vom Erfinder der Anordnung gemäß der EP-A1-389 888 erhältlich. Die Herstellung aktivierten Wassers ist auch in der AT-B-390 942 und in der DE-OS-3 639 934 beschrieben, wobei in letzterer auch eine Einnahme eines solchen Wassers erwähnt ist. Die bekannte Anordnung hat sich bereits in Verbindung mit der Verhinderung und dem Abbau von Ablagerungen in Wasserleitungen, z.B. Salz- oder Kalkablagerungen oder Rost bewährt. Auch wurde eine äußerst positive Einwirkung der bekannten Anordnung auf den Kraftstoff eines Verbrennungsmotors festgestellt (s. Kaiser-Bote, August 1990, Seite 5, "Innutec Ges.m.b.H., das junge dynamische Unternehmen für innovative Umwelt-Technologie").
Es kann zum besseren Verständnis von Anordnungen hier in Rede stehender Art weiter erwähnt werden, daß es bekannt ist, Flüssigkeiten primär zu aktivieren, wobei durch Umwandlung eines Teiles der inneren Energie, unter Abkühlung und Eintrag von Behandlungsenergie, ein höherer Energiegehalt aufgeprägt wird. So ist es z.B. auch gelungen, Wasser in seiner elektromagnetischen Struktur so umzuwandeln, daß sowohl durch Modifikation der magnetischen Kernresonanzeigenschaften (Änderung der Spin-Spin-Kopplungskonstanten) als auch durch Induktion der Ausbildung von supermolekularen Komplexen zwischen einzelnen Wassermolekülen der elektromagnetische Schwingungszustand modifiziert wurde. Diese elektromagnetischen Schwingungen sind verantwortlich für das Entstehen eines elektromagnetischen Feldes von definierter Frequenz, Phase und Amplitude, welche sich in alle Richtungen gleichmäßig ausbreitet. Überraschenderweise hat es sich gezeigt, daß größere Partikel und Molekülgruppen in einem derartigen elektromagnetischen Feld in kleine Molekülgruppen zerlegt werden, wodurch unter anderem die Viskosität verringert wird, Schadstoffmoleküle aufgelöst werden können und dergl. mehr. Höchst überraschend ist auch, daß der energetische Zustand der aktivierten Flüssigkeiten beibehalten wird, d.h. nicht abklingt.
Es ist dabei günstig, wenn eine Vergrößerung der Kontaktfläche durch Formveränderung des strömenden Mediums herbeigeführt wird, indem das Anregungsmedium um Körperextremitäten, wie Arme, Beine oder dergl. gelegt und radial komprimiert wird, z.B. durch eine äußere Bandage oder eine aufblasbare Manschette. Eine diesbezügliche spezielle Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anordnung ist dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Anregungsmedium gefüllte Schlauch durch äußere Kompressionsmittel unter radialem Druck um Körperextremitäten herum anlegbar ist. Hiebei ist es weiter vorteilhaft, wenn man vorsieht, daß als Kompressionsmittel eine Bandage oder eine mehr oder weniger stark aufblasbare Luftmanschette dient. Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anordnung ist dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Anregungsmedium gefüllte Kammer so miniaturisiert ist, daß sie im Körper eines Patienten implantierbar ist, insbesondere an Blutadern, inneren Organen oder dergl. anlegbar ist, vorzugsweise unter Druck und entsprechender Verengung des Durchflußquerschnittes der vom Körpermedium durchströmten Leitung bzw. Kammer. Bei dieser Ausführungsform ist die bei der erfindungsgemäßen Anordnung erzielbare Maximierung des mittelbaren Kontaktes zwischen Anregungsmedium und den in den Leitungsbahnen des Körpers strömenden Medien besonders bedeutsam.
Die Erfindung wird nun anhand von Beispielen unter Bezugnahme auf die schematische Zeichnung, in der erfindungsgemäße Anordnungen, welche auf Körperextremitäten gestülpt sind, im Schnitt dargestellt 2
Claims (5)
- AT 402 154 B sind, weiter erläutert. Die in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Anordnung haben eine mit einem als Anregungsmedium 12 wirkenden Wasser gefüllte Kammer 13 nach Art eines flexiblen Schlauches, wobei bei dem Anregungsmedium 12 die elektromagnetische Struktur durch Ändern der magnetischen Kernresonanzeigenschaften und durch Ausbildung von supermolekularen Komplexen zwischen den Molekülen der Schwingungszustand geändert ist. Versuche haben gezeigt, daß es vorteilhaft ist, wenn die mit dem Anregungsmedium 12 gefüllte Kammer 13 aus einem metallhaltigen oder metallisierten Werkstoff hergestellt ist. So besteht die Kammer 13 für das Anregungsmedium 12 vorzugsweise aus einem flexiblen Material, z.B. Folienmaterial, welches metallisiert ist und/oder Metallpartikel, z.B. Aluminiumpartikel, enthält. Durch die flexible Ausbildung der Kammer 13 kann die Anordnung leicht an Körperextremitäten, wie Arme, Beine oder dergl., eines Patienten angelegt werden. Selbstverständlich schließt die Kammer 13 das Anregungsmedium 12 fluiddicht nach außen hin ab. Wie bereits eingangs ausgeführt, ist es von Vorteil, wenn der mit dem Anregungsmedium 12 gefüllte Schlauch durch äußere Kompressionsmittel, z.B. in Form einer Bandage oder einer mehr oder weniger stark aufblasbaren Luftmanschette unter Druck an oder um die Körperextremitäten eines Patienten an- bzw. herumlegbar ist. Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine Luftmanschette 15 mit der mit Anregungsmedium 12 gefüllten Kammer 13 einheitlich verbunden, z.B. verschweißt, unter Ausbildung eines Doppelkammersystems. Das Aufblasen der Luftmanschette 15 erfolgt mittels eines herkömmlichen Luftbalgs 16, der über eine Leitung 17 mit dem Innenraum der Luftmanschette 15 fluidverbunden ist. Natürlich muß auch ein Luftablaßventil vorgesehen sein, um die Anordnung von der jeweiligen Körperextremität wieder entfernen zu können. Des weiteren kann es von Vorteil sein, wenn die mit Anregungsmedium gefüllte Kammer 13 so miniaturisiert ist, daß sie in den Körper eines Patienten implantierbar ist, insbesondere an Blutadern, innere Organe oder dergl. anlegbar ist. Auch in diesem Falle erfolgt die Anlegung vorzugsweise unter Druck und entsprechender Verengung des Durchflußquerschnitts der vom Körpermedium durchströmten Leitung bzw. Kammer. Wie bereits oben ausgeführt, kann die Kompression und damit die Verformung der Leitungsbahnen über die mit Anregungsmedium gefüllte Kammer durch Bandagen oder andere mechanische Einwirkung, z.B. Manschetten oder dergl. erfolgen. Auch ist es denkbar, eine gewünschte Verformung der Leitung durch entsprechende Druckverteilung in der Luftmanschette 15 zu erreichen, indem diese in einzelne Luftkammern unterteilt ist, die unterschiedlich stark aufgeblasen werden. Durch die erfindungsgemäße Anordnung lassen sich Kalk- oder Salzablagerungen in den Leitungsbahnen des Körpers vermeiden. Auch werden die Körpersäfte harmonisiert und normalisiert. Das Wohlbefinden des Patienten läßt sich auf diese Weise ohne größere Eingriffe erheblich und dauerhaft steigern. Patentansprüche 1. Anordnung zur Verhinderung oder Entfernung von Ablagerungen oder Verunreinigungen im Blut oder dergl. im menschlichen oder tierischen Körper strömenden Medien, gekennzeichnet durch eine mit einem Anregungsmedium (12) gefüllte Kammer (13) nach Art eines flexiblen Schlauches, die bzw. der über Körperextremitäten, wie Arme, Beine oder andere Körperteile eines Menschen oder Tieres stülpbar ist, wobei das Anregungsmedium Wasser ist, bei dem in an sich bekannter Weise die elektromagnetische Struktur durch Änderung der magnetischen Kernresonanzeigenschaften.und durch Ausbildung von supermolekularen Komplexen zwischen den Molekülen der Schwingungszustand geändert ist.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Anregungsmedium (12) gefüllte Schlauch durch äußere Kompressionsmittel unter radialem Druck um Körperextremitäten herum anlegbar ist.
- 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Kompressionsmittel eine Bandage oder eine mehr oder weniger stark aufblasbare Luftmanschette (15) dient.
- 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftmanschette (15) mit dem mit Anregungsmedium (12) gefüllten Schlauch einheitlich verbunden, insbesondere verschweißt ist unter Ausbildung eines Doppelkammersystems. 3 AT 402 154 B
- 5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Anregungsmedium gefüllte Kammer (13) so miniaturisiert ist, daß sie im Körper eines Patienten implantierbar ist, insbesondere an Blutadern, inneren Organen oder dergl. anlegbar ist, vorzugsweise unter Druck und entsprechender Verengung des Durchflußquerschnittes der vom Körpermedium durchströmten Leitung bzw. Kammer. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 4
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| EP0389888A1 (de) * | 1989-03-28 | 1990-10-03 | Johann Grander | Anordnung zur Verminderung des Kraftstoffverbrauches und der Abgase bei Brennkraftmaschinen, sowie Verfahren zur Kraftstoffreduzierung und Abgasminderung bei Brennkraftmaschinen |
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1992
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| EP0389888A1 (de) * | 1989-03-28 | 1990-10-03 | Johann Grander | Anordnung zur Verminderung des Kraftstoffverbrauches und der Abgase bei Brennkraftmaschinen, sowie Verfahren zur Kraftstoffreduzierung und Abgasminderung bei Brennkraftmaschinen |
Also Published As
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| ATA35492A (de) | 1996-07-15 |
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