AT402038B - Vorrichtung zum zerkleinern von kunststoffabfall - Google Patents
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Description
AT 402 038 B
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zerkleinern von Kunststoffabfall, wie Kunststoffbechern, Kunststoffflaschen, Kunststoffdosen u.dgl., mit einem Gehäuse, in dem zumindest ein Messer um eine Achse rotierbar gelagert ist, wobei in der dem Umfang des Messers benachbarten Gehäusewand eine Austrittsöffnung für die zerkleinerten Kunststoffteile vorgesehen ist und wobei zumindest ein in das Gehäuseinnere ragender Ablenkflügel für die zerkleinerten Kunststoffteile angeordnet ist, der mit wenigstens einem mit dem rotierenden Messer zusammenwirkenden Gegenmesser versehen ist.
Aus der DE 28 39 446 B1 ist bereits eine Vorrichtung zum Verdichten und Agglomerieren von Kunststoffabfällen, insbesondere von Folienabfällen, bekannt geworden, die einen stehenden zylindrischen Behälter aufweist, an dessen Wandung an mehreren Stellen des Umfanges in den Behälterinnenraum ragende feststehende Messer angeordnet sind, die zwischen die Schnittebenen von flügelartigen rotierenden Messern ragen, welche in Abständen übereinander und jeweils um 90 · zueinander versetzt auf einer in der Behältermitte angeordneten Antriebswelle befestigt sind. In der Wand des zylindrischen Behälters befindet sich ein Auslaßstutzen, über welchen die zerkleinerten Kunststoffabfälle abgeführt werden. Bei dieser bekannten Ausbildung schließen sich an der Unterseite der mit einem Wellenschnitt versehenen rotierenden Messer mitrotierende Flügel an, deren Unterkanten mit der Flugebene des jeweils darunter liegenden rotierenden Messers abschließen und deren in Drehrichtung gesehen nach hinten gekrümmte Enden einen Flugkreis beschreiben, dessen Durchmesser ungefähr halb so groß ist wie der Innendurchmesser des Behälters. Dadurch soll die Bildung von Wülsten aus unzerkleinerten Folienteilen auf der Antriebswelle und Folienablagerungen auf den rotierenden und auf den feststehenden Messern vermieden werden.
Diese bekannte Ausbildung ist kompliziert in ihrem Aufbau und hauptsächlich für die Behandlung von Folienabfällen im industriellen Einsatz geeignet.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist in erster Linie für den Einsatz in Haushalten gedacht. Dort fallen eine große Anzahl von Kunststoffbechern, Kunststoffflaschen, Kunststoffdosen als Verpackungsmaterial beispielsweise von Molkereiprodukten, von sonstigen Lebensmitteln und von Getränken an, die gesondert entsorgt werden müssen. Diese Kunststoffabfälle sind zwar leicht, aber voluminös, sodaß der Platzbedarf für die Aufbewahrung bis zur Entsorgung groß ist oder aber die Entsorgung sehr oft vorgenommen werden muß. Beides stellt einen großen Nachteil dar.
Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, eine Vorrichtung zum Zerkleinern von Kunststoffabfall zu schaffen, die einfach und billig herstellbar ist und mit der eine rasche Zerkleinerung der im Haushalt anfallenden KunststoffabfäIle ermöglicht wird, sodaß das Stauvolumen für diese Abfälle ganz wesentlich reduziert werden kann. Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß der bzw. die Ablenkflügel in Drehrichtung des Messers nach der Austrittsöffnung, sich im wesentlichen über die gesamte Abmessung der Austrittsöffnung - in Achsrichtung gemessen - erstreckend, angeordnet ist bzw. sind. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung wird die gewünschte Zerkleinerung von Kunststoff bechern, Kunststoffflaschen, Kunststoffdosen od.dgl. und eine sofortige Abfuhr der zerkleinerten Teile über die Austrittsöffnungen sichergestellt.
Zweckmäßig ist die Anordnung so getroffen, daß die in an sich bekannter Weise in die Bahn des rotierenden Messers hineinragenden Ablenkflügel mit einem Schlitz für das Hindurchtreten des Messers versehen sind, wobei die Begrenzungskanten des Schlitzes das Gegenmesser bilden. Diese Ausführung gewährleistet eine optimale Wirksamkeit von Messer und Gegenmesser und eine sofortige Abfuhr der zerkleinerten Teile über die Austrittsöffnung. Diese Abfuhr kann noch dadurch verbessert werden, daß die Ablenkflügel mit der Gehäusewand einen von 90 * abweichenden spitzen Winkel einschließen und entgegen der Drehrichtung des Messers geneigt einwärts verlaufen. Die zerkleinerten Teile gleiten dann infolge der Zentrifugalkraft entlang der geneigten Fläche der Ablenkflügel zu den Austrittsöffnungen.
Eine Verbesserung des Wirkungsgrades ergibt sich dann, wenn mehrere Messer um die Achse rotierbar angeordnet sind und die Ablenkflügel eine der Anzahl der Messer entsprechende Zahl von Schlitzen aufweisen.
Weiters ist es von Vorteil, wenn über wenigstens einen Teil der Gehäuseinnenwand verteilt, mehrere in Drehrichtung des Messers hintereinander angeordnete Austrittsöffnungen mit den zugehörigen Ablenkflügeln vorgesehen sind.
Eine praktisch handzuhabende Ausführung ergibt sich dann, wenn die Achse lotrecht verläuft, das Gehäuse an seinem oberen Ende mit einer Zufuhröffnung für den zu zerkleinernden Kunststoffabfall versehen ist und oberhalb des obersten Messers ein zusammen mit dem Messer rotierender Einzugsflügel vorgesehen ist. Werden die zu zerkleinernden Kunststoffteile wie Becher, Flaschen, Dosen od.dgl. über die am oberen Ende des Gehäuses vorgesehene Zufuhröffnung eingeführt, so werden sie nach Verschließen der Zufuhröffnung und anschließender Rotation der Messer und des Einzugsflügels von diesem erfaßt und in Richtung zu den Messern gedrückt, von diesen Messern und den damit zusammenwirkenden Gegenmes- 2
Claims (5)
- AT 402 038 B sern zerkleinert und sofort danach über die Ablenkflügel zu den Austrittsöffnungen gefördert, wo sie beispielsweise in einen Schacht fallen und von einem darin befindlichen Auffangbehälter aufgenommen werden. In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles schematisch veranschlaulicht. Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung und Fig. 2 stellt einen Querschnitt nach der Linie ll-ll in Fig. 1 dar. Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist ein zylindrisches Gehäuse 1 auf, das an seinem oberen Ende mit einer durch einen Deckel 2 verschließbaren Zufuhröffnung 3 versehen ist. Im Gehäuse ist ein Zwischenboden 4 vorgesehen, an dem ein unterhalb des Zwischenbodens angeordneter Elektromotor 5 befestigt ist, der über ein Stromkabel 6 gespeist wird. Auf der den Zwischenboden 4 durchsetzenden Welle 7 des Elektromotors, deren Achse 8 lotrecht verläuft, sind mehrere, beim dargestellten Ausführungsbeispiel drei Messer 9 drehfest angeordnet. Wie aus Fig. 2 hervorgeht, sind die Messer 9 versetzt auf der Welle befestigt, sodaß keine unsymmetrische Belastung der Welle 7 erfolgt. Die Drehrichtung der Messer ist in Fig, 2 durch den Pfeil 10 gekennzeichnet. Von einem Abschnitt der Innenwand 11 des Gehäuses 1 ragen Ablenkflügel 12 in die Bahn der rotierenden Messer 9. Wie aus Fig. 1 hervorgeht, weisen diese Ablenkflügel 12 Schlitze 13 auf, durch welche die Messer hindurchtreten können. Die Begrenzungskanten dieser Schlitze 13 wirken als mit den Messern 9 zusammenwirkende Gegenmesser. In Drehrichtung 10 der Messer gesehen vor jedem Ablenkflügel 12 ist eine sich im wesentlichen über die Höhe jedes Ablenkflügels erstreckende Austrittsöffnung 14 vorgesehen. Die Austrittsöffnungen 14 münden in einen an der Außenseite des Gehäuses 1 vorgesehenen Schacht 15, in dem ein entfernbarer Auffangbehälter 16 angeordnet ist. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, schließen die Ablenkflügel 12 mit der Gehäuseinnenwand 11 einen spitzen Winkel a ein, derart, daß sie entgegen der Drehrichtung 10 der Messer 9 geneigt einwärts verlaufen. Oberhalb des obersten Messers 9 befindet sich ein Einzugsflügel 17, der gleichfalls mit der Welle 7 drehfest verbunden ist. Beim Betrieb der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden die zu zerkleinernden Kunststoffbecher, -flaschen u.dgl. über die Zufuhröffnung 3 zugeführt, welche im Anschluß daran durch den Deckel 2 verschlossen wird. Anschließend wird der Elektromotor 5 eingeschaltet, wobei durch eine nicht dargestellte Sicherheitseinrichtung dafür Sorge getragen wird, daß ein Einschalten des Elektromotors nur bei geschlossenem Deckel 2 möglich ist. Die eingefüllten Kunststoffbecher, -flaschen u.dgl. werden durch den rotierenden Einzugsflügel 17 erfaßt und den gleichfalls rotierenden Messern 9 zugeführt und durch Zusammenwirken dieser Messer 9 mit den von den Kanten der Schlitze 13 gebildeten Gegenmessern zerkleinert. Die erfindungsgemäße Konstruktion verhindert hiebei beim Zerkleinern die Bildung von Streifen, die sich um die Welle 7 herumschlingen könnten und dadurch die einwandfreie Funktion der Vorrichtung beeinträchtigen würden. Durch die Ablenkflügel 12 werden die zerkleinerten Kunststoffteile den Austrittsöffnungen 14 zugeführt, wobei durch die Neigung der Ablenkflügel 12 entgegen der Drehrichtung der Messer 9 die Zufuhr zu den Austrittsöffnungen unterstützt wird. Die aus den Austrittsöffnungen 14 austretenden zerkleinerten Kunststoffteile fallen in den Schacht 15 und von diesem in den Auffangbehälter 16, mit dem sie entfernt werden können. Das Volumen der zerkleinerten Kunststoffteile beträgt nur einen Bruchteil des Stapelvolumens für die unzerklei-nerten Kunststoffabfälle. Patentansprüche 1. Vorrichtung zum Zerkleinern von Kunststoffabfail, wie Kunststoff bechern, Kunststoffflaschen, Kunststoffdosen und dgl., mit einem Gehäuse, in dem zumindest ein Messer um eine Achse rotierbar gelagert ist, wobei in der dem Umfang des Messers benachbarten Gehäusewand eine Austrittsöffnung für die zerkleinerten Kunststoffe vorgesehen ist und wobei zumindest ein in das Gehäuseinnere ragender Ablenkflügel für die zerkleinerten Kunststoffteile angeordnet ist, der mit wenigstens einem mit dem rotierenden Messer zusammenwirkenden Gegenmesser versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. die Ablenkflügel (12) in Drehrichtung (10) des Messers (9) nach der Austrittsöffnung (14), sich im wesentlichen über die gesamte Abmessung der Austrittsöffnung (14) - in Achsrichtung gemessen -erstreckend, angeordnet ist bzw. sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in an sich bekannter Weise in die Bahn des rotierenden Messers (9) hineinragenden Ablenkflügel (12) mit einem Schlitz (13) für das Hindurchtreten des Messers (9) versehen sind, wobei die Begrenzungskanten des Schlitzes das 3 AT 402 038 B Gegenmesser bilden.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablenkflügel (12) mit der Gehäusewand (11) einen von 90* abweichenden spitzen Winkel (a) einschließen und entgegen der Drehrichtung (10) des Messers (9) geneigt einwärts verlaufen.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Messer (9) um die Achse (8) rotierbar angeordnet sind und daß die Ablenkflügel (12) eine der Anzahl der Messer (9) entsprechende Zahl von Schlitzen (13) aufweisen.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß über wenigstens einen Teil der Gehäuseinnenwand (11) verteilt, mehrere in Drehrichtung (10) des Messers (9) hinteinander angeordnete Austrittsöffnungen (14) mit den zugehörigen Ablenkflügeln (12) vorgesehen sind. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 4
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| AT0061295A AT402038B (de) | 1995-04-05 | 1995-04-05 | Vorrichtung zum zerkleinern von kunststoffabfall |
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|---|---|
| ATA61295A ATA61295A (de) | 1996-06-15 |
| AT402038B true AT402038B (de) | 1997-01-27 |
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1995
- 1995-04-05 AT AT0061295A patent/AT402038B/de not_active IP Right Cessation
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| DE2839446B1 (de) * | 1978-09-11 | 1980-01-10 | Thyssen Industrie | Vorrichtung zum Verdichten und Agglomerieren von Kunststoffabfaellen |
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