AT401859B - Unterbodenausziehführung - Google Patents
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Description
AT 401 859 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Unterbodenausziehführung für Schubkästen, Schubladen od.dgl. mit beidseitig des ausziehbaren Möbelteiles je einer, beispielsweise mittels eines Befestigungsflansches, ortsfest an einer Möbelkorpuswand befestigbaren Tragschiene und je einer ein im wesentlichen kastenartiges Querschnittsprofil aufweisenden Ausziehschiene, sowie zwischen diesen beiden Schienen vorgesehe-5 nen, lastübeitragenden Gleitern oder Laufrollen und gegebenenfalls Seitenführungselementen, die in einem Käfig oder Laufwagen gelagert sind, und das Querschnittsprofil der Tragschiene einen in die Ausziehschiene von unten her ragenden, vertikalen Steg und einen horizontalen, als Laufbahn für die Gleiter oder Laufrollen dienenden Flansch aufweist und sowohl oberhalb wie auch unterhalb des horizontalen Flansches Gleiter und/oder Laufrollen vorgesehen sind. io Schubladenausziehführungen, insbesondere Unterbodenausziehführungen sind in vielen Veröffentlichungen beschrieben und dargestellt worden (AT 387 897 B, AT 2752/88 A, AT 390 552 B, DE 39 21 858 AI, DE 39 36 754 A1, DE 39 41 488 C1, DE 89 14 822 U1, EP 363 583 A1, EP 158 811 A2, US 1 095 363 A). Sie sind relativ aufwendig gestaltet, besitzen komplizierte, nur schwer herzustellende Profilquerschnitte und in der Regel eine beschränkte Ausziehweite. 75 In diesem Zusammenhang ist vor allem die Unterbodenausziehführung nach der DE 39 36 754 A1 zu nennen, die als Vollauszug ausgebildet ist. Sie besitzt eine korpusseitige Tragschiene, eine Mittel- oder Teleskopschiene und eine mit dem Schubkasten verbindbare Schubladenschiene. Bei einer hier gezeigten Ausführungsform ist am horizontalen, auskragenden Flansch der Tragschiene, und zwar an deren hinterem Ende, eine vertikal aufgebogene Lasche vorgesehen; diese Lasche trägt eine Achse, auf der paarweise frei 20 drehbare Stützrollen gelagert sind. Die der Lasche unmittelbar benachbart liegenden Stützrollen haben einen größeren Durchmesser als die außenliegenden Rollen. Auf den Stützrollen mit dem größeren Durchmesser liegt der horizontale Steg der im Querschnitt U-förmigen Mittel- oder Teleskopschiene auf. Die nach innen und gegeneinander gerichteten Wangen dieser Mittel- oder Teleskopschiene sind von den Stützrollen Übergriffen. Es sind über die Länge der Tragschiene zusätzlich mehrere Führungsrollen 25 vorgesehen, die eine vertikale Drehachse besitzen und welche in das Profil der Mittel- oder Teleskopschiene eingreifen. Die Tragschiene besitzt somit über ihre Länge eine Vielzahl von ortsfest angeordneten Führungsrollen. An den vertikalen Stegen der Mittelschiene sind außen frei drehbare Rollen um hier angenietete Achsen gelagert, die von innen her in das Profil der äußeren Schubladenschiene eingreifen. Ferner ist am waagrechten Steg der Mittelschiene, und zwar an der Außenseite, eine weitere Rolle gelagert, 30 die ebenfalls von innen her beidseitig in einem Profilansatz der Schubladenschiene anliegt, und die die Schubladenschiene seitlich abstützen soll. Wie dieses vorerwähnte Rollenpaar allerdings die ihm zugedachte Aufgabe erfüllen soll, ist hier nicht weiter erörtert. Wird die Schubladenschiene gegenüber der Rolle mit der horizontalen Drehachse verschoben, dann ist nicht zu übersehen, daß der Rollenumfang auf der einen Seite mit der Bewegung der Schiene gleichläufig, auf der anderen Seite jedoch gegenläufig ist. Ferner ist 35 noch ein Seilzug vorhanden, der den Gleichlauf der Schienen sicherstellen soll. Diese Unterbodenausziehführung ist außerordentlich aufwendig gebaut, damit sehr teuer, störanfällig und daher kaum vermarktbar.
Die Schubkastenführung nach der AT 390 552 B ist auch als Unterbodenführung ausgebildet. Hier besitzen die inneren Schienen seitlich auskragende Flansche, die sich zum Teil überdecken und dadurch Kanäle oder Rinnen bilden, in welchen Laufwagen mit Laufrollen untergebracht werden, die für die 40 Abstützung der Schienen gegeneinander sorgen. Die Baubreite dieser Schienenkonstruktion ist daher relativ groß, abgesehen davon, daß wegen der hier vorhandenen Konstruktionsspiele die Führung als ganzes sehr unstabil ist, d.h., die mit dem Schubkasten verbindbare äußere Profilschiene ist in nicht unerheblichem Ausmaß seitlich bewegbar, bedingt durch das vorhandene Spiel zwischen den Rollen, den Schienen und den Flanschen. Solche Führungen werden ja aus gebogenen Blechprofilen gefertigt und diese Herstellungs-45 art schließt relativ große Maßdifferenzen ein, die dann zu solchen Konstruktionsspielen führen.
Die Führung nach der US 1 095 363 A ist in der Mitte am Boden des Schubkastens angeordnet. Bei nicht symmetrischer Belastung dieses Schubkastens wird er sich seitlich neigen. Das ist wahrscheinlich auch der Grund dafür, daß die Seitenwangen des Schubkastens von den Seitenwangen des Möbelkorpus einen ansonsten ganz ungerechtfertigt großen Abstand zeigen. Auf diese völlig überholte Konstruktion hier 50 näher einzugehen, dürfte sich wohl erübrigen, unbeschadet dessen, daß es sich auch hier um einen Unterbodenauszug handelt.
Die Erfindung bezieht sich vor allem auf eine Unterbodenausziehführung, wie sie in der veröffentlichten österreichischen Patentanmeldung AT 2234/86 A gezeigt und beschrieben ist. Es handelt sich hier um eine einfache Ausziehführung mit beschränkter Auszugsweite, das heißt, ist der Auszug zur Gänze ausgezogen, 55 so ist der hintere, dem Möbelkörpus zugewandte Teil der ausziehbaren Lade noch im Möbelkorpus. Dadurch ist der Zugriff zum Innenraum der Lade erschwert. Die Erfindung zielt daher darauf ab, eine Unterbodenausziehführung dieser Art weiterzuentwickeln und sie konstruktiv so zu gestalten, daß sie als Überauszug verwendet werden kann, das heißt, ist die Ausziehführung zur Gänze ausgefahren, so liegt der 2
AT 401 859 B hintere, dem Möbelkorpus zugewandte Teil der ausziehbaren Lade vor der Stirnseite des Möbelkorpus, ln einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sollen die dafür vorgesehenen Mittel so gestaltet sein, daß sie auf Lager produziert bei Unterbodenausziehführungen unterschiedlicher Baulänge eingesetzt werden können, nach Art eines Baukastenprinzips. Zur Lösung des erstaufgezeigten Problems sieht die Erfindung vor, daß die an der Tragschiene geführte Ausziehschiene in an sich bekannter Weise zumindest mit ihrem oberen Teil von einer mit der Unterseite des ausziehbaren Möbelteiles verbindbaren Möbelschiene mit im wesentlichen kastenartigen Querschnittsprofil aufgenommen ist und im vorderen Stirnbereich sowie im Mittelbereich der Ausziehschiene je paarweise Führungsrollen mit vertikalen und horizontalen Drehachsen vorgesehen sind; daß die Achszapfen der als zylindrische Scheiben ausgebildeten Führungsrollen für den vorderen Stirnbereich und auch jene für den Mittelbereich der Ausziehschiene auf je einem, die Ausziehschiene wenigstens teilweise umschließenden und an diesem anliegenden Profilstück angeordnet sind; daß die axiale Länge des Profilstückes nur wenige Zentimeter beträgt, beispielsweise der Summe der Durchmesser einer Führungsrolle mit vertikaler Drehachse und einer Führungsrolle mit horizontaler Drehachse entspricht.
Ein ganz wesentlicher Vorteil der anmeldegemäßen Konstruktion liegt darin, daß der als Profilstück ausgebildete Bauteil sozusagen bevorratet werden kann und bei Schienenpaarungen einsetzbar ist, die verschiedene Längen aufweisen. Gleichgültig ob es sich um eine kurze Ausziehführung handelt oder um eine lange, sofern Profilschienen gleicher Querschnittsabmessungen vorhanden sind, kann ein und dasselbe Profilstück eingesetzt werden, das getrennt von der Führung hergestellt wird. Es wird dadurch auch vermieden, daß die Tragbolzen für die Rollen unmittelbar an den Schienen der Führung zu befestigen sind, hier angeschweißt oder angenietet werden. Diese Tragbolzen müssen nämlich sehr genau montiert sein. Damit diese hier notwendige Lagegenauigkeit eingehalten werden kann, müßte ein sehr großer fertigungs-aufwand betrieben werden, wenn diese Bolzen an den Führungsschienen direkt befestigt werden müßten. Der getrennt gefertigte Bauteil einschließlich der Tragbolzen für die Rollen kann beispielsweise als Spritzgußteil aus Kunststoff oder aus einer Metallegierung kostengünstig und äußerst präzise gefertigt werden. Mit diesem einfachen und kostengünstigen Bauteil, der getrennt von der Ausziehführung gefertigt wird, können einfache Unterbodenausziehführungen ohne Problem und ohne besonderen apparativen Aufwand zu einer Teleskopführung mit Voll- oder Überauszug ergänzt werden. Für einen Massenartikel, wie er durch solche Schubkastenführungen repräsentiert wird, ist dies eine Maßnahme von ganz erheblichem technischen und wirtschaftlichen Vorteil.
Ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, daß die je paarweise vorgesehenen Achszapfen für die Führungsrollen mit der vertikalen Drehachse und für jene mit den horizontalen Drehachsen je in gleichen Querschnittsebenen der Ausziehschiene liegen, so kann dadurch ein einfacher, in seinem Aufbau im wesentlichen symmetrischer Bauteil von kurzer, materialsparender Baulänge erhalten werden.
Ist von den jeweils paarweise vorgesehenen führungsrollen mit vertikaler Drehachse wenigstens eine der beiden mit Spiel vom Achszapfen aufgenommen, so lassen sich dadurch ohne Aufwand Fertigungsungenauigkeiten ausgleichen, da durch das hier vorliegende Spiel die Führungsrollen sich selbsttätig anpassen können.
Zweckmäßigerweise ist vorgesehen, daß die paarweise vorgesehenen Führungsrollen mit vertikaler Drehachse gleiche Durchmesser besitzen und der doppelte Durchmesser dieser Führungsrollen der inneren horizontalen Weite der Möbelschiene entspricht. Dadurch ist sichergestellt, daß beide Führungsrollen sich gleichsinnig gegenüber der relativ zu ihnen bewegenden Schiene drehen, an der sie ja beidseitig anliegen. Das sichert einen leichten ungehemmten Lauf ohne Schleifen.
Weist in an sich bekannter Weise zumindest der der Mitte des ausziehbaren Mö belteiles zugewandte vertikale Schenkel der Möbelschiene einen unteren, umgebördelten Rand auf und entspricht die innere Höhe zwischen diesem umgebördelten Rand und dem horizontalen Verbindungssteg der Möbelschiene dem Durchmesser der Führungsrolle mit der horizontalen Drehachse, so hat die Führungsrolle die Möglichkeit, die Möbelschiene sowohl zu tragen wie auch das Kippen zu unterbinden, wenn die Möbelschiene ganz vorgezogen ist. So wird eine einfache Kippsicherheit erhalten.
Teleskopauszüge unterscheiden sich von Differentialauszügen dadurch, daß sich beim Ausziehen bzw. Einschieben die einzelnen Schienen aufeinander folgend bewegen, bei einem Differentialauszug jedoch alle Schienen gleichzeitig in Bewegung sind, was den Betätigungs- und Bedienungskomfort erhöht. Um bei einem Teleskopauszug der vorstehenden Bauart zumindest in gewissem Umfang einen Differentialeffekt zu erreichen, ist vorgesehen, daß im Mittelbereich der Ausziehschiene und von der Stirnseite der Ausziehführung gesehen hinter den Führungsrollen im Mittelbereich in an sich bekannter Weise eine um eine horizontale Achse frei drehbare Mitnehmerrolle vorgesehen ist, die einerseits am horizontalen Schenkel der Tragschiene und andererseits an der Innenseite des horizontalen Verbindungssteges der Möbelschiene 3
AT 401 859 B reibungsschlüssig anliegt.
Um die Erfindung anschaulich zu machen, wird sie anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert, ohne sie dadurch einzuschränken. Es zeigen:
Fig. 1 eine Unterbodenausziehführung, vollständig ausgezogen, und
Fig. 2 vollständig eingeschoben, beide Figuren zeigen die Unterbodenausziehführung in
Seitensicht; die
Fig. 3, 4 und 5 die Ansichten der Profile der einzelnen Schienen, die die Unterbodenausziehführung nach den Fig. 1 und 2 bilden;
Fig. 6 eine Stirnansicht der Ausziehführung nach den Fig. 1 und 2 (Blickrichtung Pfeil A in
Fig. 2);
Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie VII - VII in Fig. 2; die
Fig. 8, 9 und 10 einen Bauteil in Ansicht, Draufsicht und Seitensicht, der als Adapter bzw. Anpassungsstück verwendet wird, allerdings ohne Führungsrollen;
Fig. 11 eine Schrägsicht des Bauteiles nach den Fig. 8-10 und mit den Führungsrollen bestückt.
Die Fig. 3-11 sind in einem gegenüber den Fig. 1 und 2 vergrößerten Maßstab dargestellt.
Die Unterbodenausziehführung nach Fig. 1 ist als Vollauszug ausgebildet. Sie besteht aus drei Schienen, nämlich der Tragschiene 1, der Ausziehschiene 2 und der Möbelschiene 3. Die Tragschiene 1 (Fig. 3) besitzt einen vertikalen Befestigungsflansch 4, mit dem sie an einer Innenwand eines hier nicht dargestellten Möbelkorpus befestigt wird. Ferner besitzt sie einen horizontalen, auskragenden Schenkel 5, einen von diesem Schenkel 5 nach oben abstehenden, vertikalen Steg 6 und einen horizontalen Flansch 7. Dieser horizontale Flansch 7 kann gegen den Befestigungsflansch 4 gerichtet sein, wie im gezeigten Ausführungsbeispiel, oder aber nach der entgegengerichteten Seite.
Die Ausziehschiene 2 (Fig. 4) besitzt ein kastenartiges Profil, in welches bei funktionsgerechter Montage der Ausziehführung der vertikale Steg 6 und der horizontale Flansch 7 der Tragschiene 1 hineinragen, wie dies Fig. 6 veranschaulicht. Diese Ausziehschiene 2 nimmt auch einen hier nicht dargestellten Laufwagen auf, in welchem lastübertragende Laufrollen mit horizontalen Drehachsen vorgesehen sind, wobei diese Laufrollen sowohl oberhalb wie auch unterhalb des horizontalen Flansches 7 liegen. Ferner sind in diesem nicht dargestellten Laufwagen auch Seitenführungsrollen mit vertikaler Drehachse gelagert, die die seitliche Verschiebung der Schienen gegeneinander unterbinden, wobei diese Seitenführungsrollen beidseitig am vertikalen Steg 6 anliegen. Ein solcher Laufwagen mit diesen Rollen ist beispielsweise im Detail in der veröffentlichten österreichischen Patentanmeldung AT 2234/86 A beschrieben und gezeigt und gehört zum Stand der Technik.
Eine Ausziehführung mit dem oben beschriebenen Aufbau, bestehend aus dem nicht dargestellten Laufwagen und der Tragschiene 1 und der Ausziehschiene 2 ist voll funktionsfähig, jedoch nur als einfache Ausziehführung in dem Sinn, daß der ausziehbare Möbelteil nicht so weit aus dem Möbelkorpus vorgezogen werden kann, daß er zur Gänze vor diesem liegt. Die Ausziehschiene 2 dient dabei als Möbelschiene, an ihr wird der ausziehbare Möbelteil befestigt.
Um eine solche einfache Ausziehführung nun so zu gestalten, daß sie als Vollauszug im Sinne der obigen Darlegungen dienen kann, ist eine weitere Schiene vorgesehen, die hier als Möbelschiene 3 bezeichnet wird und welche ebenfalls ein kastenartiges Querschnittsprofil aufweist, und welche bei funktionsgerechter Anordnung zumindest den oberen Teil der Ausziehschiene 2 aufnimmt, wie Fig. 6 veranschaulicht, und zwar mit ausreichendem Spiel.
Damit die Möbelschiene 3 gegenüber der Ausziehschiene 2 verschiebbar ist, sind im vorderen Stirnbereich sowie im Mittelbereich der Ausziehschiene 2 je paarweise Führungsrollen 8 mit horizontaler Drehachse und Führungsrollen 9 mit vertikaler Drehachse vorgesehen. Diese Führungsrollen 8 und 9 sind als einfache Zylinderscheiben ausgebildet (Fig. 11) mit je einer zentralen Bohrung, mit welchen sie auf die Achszapfen 10 bzw. 11 aufsteckbar sind, die bezogen auf die Ausziehschiene 2 ortsfest angeordnet sind. Die je paarweise vorgesehenen Achszapfen 11 für die Führungsrollen 9 mit der vertikalen Drehachse und die ebenfalls paarweise vorgesehenen Achszapfen 10 für die Führungsrollen 8 mit der horizontalen Drehachse sind jeweils in gleichen Querschnittsebenen der Ausziehschiene 2 angeordnet. Von den jeweils paarweise vorgesehenen Führungsrollen 9 mit den vertikalen Drehachsen ist wenigstens eine der beiden mit Spiel vom Achszapfen 11 aufgenommen, wobei diese Führungsrollen 9 gleiche Durchmesser besitzen und der doppelte Durchmesser dieser Führungsrollen 9 der inneren horizontalen Weite 12 der Möbelschiene 3 entspricht.
Der der Mitte des ausziehbaren, hier nicht dargestellten Möbelteiles zugewandte vertikale Schenkel 13 der Möbelschiene 3 besitzt einen umgebördelten unteren Rand 14. Die innere Höhe 15 zwischen diesem umgebördelten Rand 14 und dem horizontalen Verbindungssteg 16 der Möbelschiene 3 entspricht dem 4
AT 401 859 B
Durchmesser der Führungsrolle 8 mit der horizontalen Drehachse.
Der hakenartige, am hinteren Ende der Möbelschiene 3 angeordnete Fortsatz 17, der in den Fig. 1 und 2 sowie 6 und 7 gezeigt ist, dient zum Einhängen des ausziehbaren Möbelteiles. Um die Auszugsweiten der Schienen 1,2,3 gegeneinander zu begrenzen sind noch Anschläge vorgesehen, die hier jedoch nicht dargestellt sind. Sie sind zweckmäßigerweise an den Stirnseiten der Schienen vorgesehen.
Die vorstehend beschriebene und drei Schienen 1, 2, 3 aufweisende Unterbodenausziehführung wirkt als Teleskopauszug: Wird die Möbelschiene 3 (ausgehend von der in Fig. 2 gezeigten Lage der Schienen 1,2,3 gegeneinander) vorgezogen, so überfährt sie die Ausziehschiene 2, die vorerst ihre Lage beibehält, solange, bis diese beiden Schienen über ihre Anschläge Zusammenstößen, wobei dann von der Möbelschiene 3 die Ausziehschiene 2 mitgezogen wird, bis letztere an den ihre Auszugsweite gegenüber der Tragschiene 1 begrenzenden Anschlag (nicht dargestellt) anstößt. Diese Lage der Schienen 1, 2, 3 zueinander ist aus Fig. 1 ersichtlich. Das wesentliche Kriterium eines solchen Teleskopauszuges ist es, daß er mehr als zwei Schienen aufweist, und bei der Betätigung des Auszuges die Schienen seitlich nacheinander in Bewegung gesetzt werden, und zwar sowohl beim Ausziehen der Ausziehführung wie auch beim Einschieben.
Es ist nun mit relativ einfachen Mitteln möglich, diese vorstehend beschriebene Ausziehführung so zu gestalten, daß sie nach Art eines Differentialauszuges arbeitet, das heißt, bei der Betätigung der Ausziehführung bewegen sich sowohl die Möbelschiene 3 wie auch die Ausziehschiene 2 gleichzeitig. Dies erhöht den Bedienungskomfort. Dazu ist nun vorgesehen, daß im Mittelbereich der Ausziehschiene 2 und von der Stirnseite der Ausziehführung gesehen hinter den Führungsrollen 8, 9 im Mittelbereich eine um eine horizontale Achse frei drehbare Mitnehmerrolle 18 vorgesehen ist, die einerseits am horizontalen Schenkel 5 der Tragschiene 1 und andererseits an der Innenseite des horizontalen Verbindungssteges 16 der Möbelschiene 3 reibungsschlüssig anliegt. Diese Mitnehmerrolle 18 hat zweckmäßigerweise eine rauhe bzw. gummiweiche Umfangskontur, um den erwähnten Reibungsschluß sicherzustellen. Wird nun die Möbelschiene 3 (ausgehend von der Lage der Schiene nach Fig. 2) bewegt, so wird jede Bewegung über die Mitnehmerrolle 18 auf die Ausziehschiene 2 übertragen, die dann sofort mitfährt, da diese Mitnehmerrolle 18 ja zwangsläufig am Schenkel 5 und am Verbindungssteg 16 abrollen muß.
Es ist nun möglich und denkbar, die Achszapfen 10 und 11 für die Führungsrollen 8 und 9 direkt an der Ausziehschiene 2 vorzusehen. Die erfindungsgemäße Ausbildung liegt jedoch darin, daß die Achszapfen 10, 11 der Führungsrollen 8, 9 für den vorderen Stirnbereich und auch jene für den Mittelbereich der Ausziehschiene 2 auf je einem die Ausziehschiene 2 wenigstens teilweise umschließenden und an dieser anliegenden Profilstück 19 angeordnet sind. Die axiale Länge dieses Profilstückes 19 beträgt nur wenige Zentimeter. Dies ist in den Fig. 8 bis 11 gezeigt. Dieses Profilstück 19 wird an den vorgesehenen Stellen der Ausziehschiene 2 aufgesteckt und an ihr befestigt, beispielsweise angeschweißt oder gegenüber der Ausziehschiene 2 verspannt. Dadurch ist für die Führungsrollen 8 und 9 ein eigener Bauteil geschaffen, der nach Art eines Baukastenteiles bei Ausziehführungen mit denselben Profilquerschnitten aber ungleichen Längen eingesetzt werden kann. Der untere umgebördelte Rand 20 dieses Profilstückes 19 untergreift die Ausziehschiene 2, so daß das Profilstück 19 gegen das Abheben von der Ausziehschiene 2 gesichert ist. In einer Seitenwand des Profilstückes 19 kann eine Gewindebohrung vorgesehen werden mit einer kleinen Madenschraube. Durch Anziehen der Madenschraube wird dann das Profilstück gegen axiale Verschiebung entlang der Ausziehschiene 2 gesichert.
Wie die vorstehenden Ausführungen zeigen, kann ohne besonderen Aufwand eine sogenannte einfache Unterbodenausziehführung zu einem Vollauszüg "ausgebaut" werden, wobei dieser Vollauszug entweder als Differentialauszug arbeitet (in Verbindung mit der Mitnehmerrolle 18) oder als Teleskopauszug. Darüber hinaus ist es möglich, zur Führung der Ausziehschiene 2 und der Möbelschiene 3 gegeneinander einen Bauteil zu verwenden, der unabhängig von der Länge der Schienen bzw. der Ausziehführungen eingesetzt werden kann. Da die Führungsrollen 8 und 9 in einem spaltartigen, eng begrenzten Raum liegen, können sie als einfache Zylinderscheiben ausgebildet sein mit einer einfachen zylindrischen zentralen Bohrung, mittels der sie auf die Achszapfen 10 bzw. 11 aufsteckbar sind, ohne daß sie darüber hinaus auf diesen Achszapfen 10, 11 gesichert werden müssen. Da die Bohrungen dieser Führungsrollen 8 und 9 gegenüber den Durchmessern der Achszapfen 10, 11 relativ große Toleranzen haben können, passen sich diese Führungsrollen 8, 9 in jeder Lage sozusagen von selbst dem Schienensystem an. Die Führungsrollen 9 mit den vertikalen Drehachsen wirken aufgrund ihrer Durchmesserabmessungen bei ihrer Führungsaufgabe zusammen, indem sie aneinander anliegen und gegeneinander laufen, wenn die Ausziehführung betätigt wird. Diese Führungsrollen 9 mit den vertikalen Drehachsen können in Achsrichtung der Ausziehführung auch gegeneinander versetzt angeordnet werden, dann aber müßte ihre Lagerung sehr präzise ausgebildet werden, damit auch dann die Möbelschiene 3 möglichst spielfrei geführt wird. Dank der vorstehend beschriebenen Maßnahme wird aber diese möglichst spielfreie Führung sozusagen selbsttätig erzielt. 5
Claims (6)
- AT 401 859 B Patentansprüche 1. Unterbodenausziehführung für Schubkästen, Schubladen od.dgl. mit beidseitig des ausziehbaren Möbelteiles je einer, beispielsweise mittels eines Befestigungsflansches, ortsfest an einer Möbelkorpus-5 wand befestigbaren Tragschiene und je einer ein im wesentlichen kastenartiges Querschnittsprofil aufweisenden Ausziehschiene, sowie zwischen diesen beiden Schienen vorgesehenen, lastübertragenden Gleitern oder Laufrollen und gegebenenfalls Seitenführungselementen, die in einem Käfig oder Laufwagen gelagert sind, und das Querschnittsprofil der Traqschiene einen in die Ausziehschiene von unten her ragenden, vertikalen Steg und einen horizontalen, als Laufbahn für die Gleiter oder Laufrollen 10 dienenden Flansch aufweist und sowohl oberhalb wie auch unterhalb des horizontalen Flansches Gleiter und/oder Laufrollen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Tragschiene (1) geführte Ausziehschiene (2) in an sich bekannter Weise zumindest mit ihrem oberen Teil von einer mit der Unterseite des ausziehbaren Möbelteiles verbindbaren Möbelschiene (3) mit im wesentlichen kastenartigen Querschnittsprofil aufgenommen ist und im vorderen Stirnbe-15 reich sowie im Mittelbereich der Ausziehschiene (2) je paarweise Führungsrollen (8, 9) mit vertikalen und horizontalen Drehachsen vorgesehen sind; daß die Achszapfen (10, 11) der als zylindrische Scheiben ausgebildeten Führungsrollen (8, 9) für den vorderen Stirnbereich und auch jene für den Mittelbereich der Ausziehschiene (2) auf je einem, die Ausziehschiene (2) wenigstens teilweise umschließenden und an diesem anliegenden Profilstück (19) 20 angeordnet sind; daß die axiale Länge des Profilstückes (19) nur wenige Zentimeter beträgt, beispielsweise der Summe der Durchmesser einer Führungsrolle (9) mit vertikaler Drehachse und einer Führungsrolle (9) mit horizontaler Drehachse entspricht.
- 2. Unterbodenausziehführung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß die je paarweise vorgesehenen Achszapfen (10, 11) für die Führungsrollen (8, 9) mit der vertikalen Drehachse und für jene mit den horizontalen Drehachsen je in gleichen Querschnittsebenen der Ausziehschiene (2) liegen.
- 3. Unterbodenausziehführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von den jeweils paarwei-30 se vorgesehenen Führungsrollen (9) mit vertikaler Drehachse wenigstens eine der beiden mit Spiel vom Achszapfen (11) aufgenommen ist.
- 4. Unterbodenausziehführung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die paarweise vorgesehenen Führungsrollen (9) mit vertikaler Drehachse gleiche Durchmesser besitzen und der 35 doppelte Durchmesser dieser Führungsrollen (9) der inneren horizontalen Weite (12) der Möbelschiene (3) entspricht.
- 5. Unterbodenausziehführung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise zumindest der der Mitte des ausziehbaren Möbelteiles zugewandte vertikale 40 Schenkel (13) der Möbelschiene (3) einen unteren, umgebördelten Rand (14) aufweist und die innere Höhe (15) zwischen diesem umgebördelten Rand (14) und dem horizontalen Verbindungssteg (16) der Möbelschiene (3) dem Durchmesser der Führungsrolle (8) mit der horizontalen Drehachse entspricht.
- 6. Unterbodenausziehführung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im 45 Mittelbereich der Ausziehschiene (2) und von der Stirnseite der Ausziehführung gesehen hinter den Führungsrollen (8, 9) im Mittelbereich in an sich bekannter Weise eine um eine horizontale Achse frei drehbare Mitnehmerrolle (18) vorgesehen ist, die einerseits am horizontalen Schenkel (5) der Tragschiene (1) und andererseits an der Innenseite des horizontalen Verbindungssteges (16) der Möbelschiene (3) reibungsschlüssig anliegt. 50 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 6 55
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Patent Citations (5)
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ITTO920995A1 (it) | 1994-06-10 |
| ATA250291A (de) | 1996-05-15 |
| CH684735A5 (de) | 1994-12-15 |
| ITTO920995A0 (it) | 1992-12-10 |
| DE4241832A1 (en) | 1993-06-24 |
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