AT401374B - Steuervorrichtung für stromabnehmer - Google Patents

Steuervorrichtung für stromabnehmer Download PDF

Info

Publication number
AT401374B
AT401374B AT239491A AT239491A AT401374B AT 401374 B AT401374 B AT 401374B AT 239491 A AT239491 A AT 239491A AT 239491 A AT239491 A AT 239491A AT 401374 B AT401374 B AT 401374B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
valve
pantograph
control
line
supply line
Prior art date
Application number
AT239491A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA239491A (de
Inventor
Guenter Ing Koch
Original Assignee
Siemens Ag Oesterreich
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Ag Oesterreich filed Critical Siemens Ag Oesterreich
Priority to AT239491A priority Critical patent/AT401374B/de
Publication of ATA239491A publication Critical patent/ATA239491A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT401374B publication Critical patent/AT401374B/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L2200/00Type of vehicles
    • B60L2200/26Rail vehicles

Landscapes

  • Current-Collector Devices For Electrically Propelled Vehicles (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Steuerungsvorrichtung für einen Stromabnehmer, dessen Anheben bzw. 



  Absenken pneumatisch über eine Steuerleitung durch einen druckbehafteten bzw. drucklosen Zustand dieser Steuerleitung gesteuert wird. 



   Die elektrische Verbindung zwischen einem streckengebundenen Elektrofahrzeug, wie einer elektrischen Lokomotive, einer Strassenbahn oder einem Omnibus mit einer Oberleitung, welche die Versorgungsspannung führt, wird durch Stromabnehmer hergestellt. Der dabei zu überbrückende Abstand zwischen dem
Dach des Elektrofahrzeuges und der Oberleitung ist innerhalb eines gewissen Bereiches variabel, die Steighöhe des Stromabnehmers schwankt daher während der Fahrt. Um trotzdem einen guten Kontakt zur Oberleitung zu erreichen, wird das Kontaktelement des Stromabnehmers mittels Federn oder ähnlichen Kraftelementen nach oben gedrückt. Der Stromabnehmer richtet sich soweit auf. bis er an die Oberleitung oder ein anderes Hindernis anstösst.

   Wenn am Stromabnehmer im Betrieb zu hohe   Horizontalkräfte   auftreten, wird dieser mittels einer geeigneten Vorrichtung abgesenkt, um eine Zerstörung des Stromabnehmers nach Möglichkeit zu vermeiden. 



   Um die Folgen eines solchen Vorfalles gering zu halten, sind unterschiedliche Vorrichtungen bekannt geworden. Unter anderem zeigt die US-PS   4 413   710 einen Stromabnehmer, bei welchem eine Hebefeder entlastet wird, wenn auf den Stromabnehmerbügel in oder gegen die Fahrtrichtung eine übergrosse Kraft wirkt, die diesen Bügel aus seiner   Ruhesteitung   soweit verkippt, dass ein dort angebrachtes Sensorelement anspricht und über die obengenannte Hebefeder ein Absenken des Stromabnehmers bewirkt. 



   Weiters ist in der AT-PS 388 535 eine Steuerung für einen Stromabnehmer geoffenbart, welche über eine pneumatische Schaltung eine in einem   Senkzylinder   befindliche Senkfeder aktiviert, wenn an dem Stromabnehmer eine zu grosse horizontale Last entsteht. 



   Der Nachteil der bekannten Ausführungsformen ist einerseits, dass sie in oberleitungsfreien Streckenabschnitten nicht ansprechen. 



   In einem oberleitungsfreien Streckenabschnitt richtet sich der Stromabnehmer trotz der obengenannten Sicherungseinrichtungen bis zu seiner maximalen Steighöhe auf. Der Fahrzeugführer muss dann die Absenkung des Stromabnehmers auslösen, damit dieser bei Einfahrt in einen Abschnitt mit Oberleitung nicht beschädigt wird. 



   Deshalb liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung anzugeben, mittels welcher der Stromabnehmer bei Überschreiten einer zulässigen Steighöhe automatisch abgesenkt wird, und abgesenkt bleibt. Das   Rückstellen   der Einrichtung erfolgt ohne Eingriff am Stromabnehmer nur durch Betätigen der Stromabnehmersteuerung. Die Lösung dieser Aufgabe besteht in der erfindungsgemässen technischen Lehre des Anspruches 1. 



   Mittels der erfindungsgemässen Steuerungsvorrichtung wird der Stromabnehmer bei Einfahrt in einen oberleitungsfreien Streckenabschnitt abgesenkt. Dadurch wird eine Beschädigung des Stromabnehmers, beispielsweise bei Einfahrt in eine Reparaturwerkstätte, verhindert und der Fahrzeugführer entlastet. 



   Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist. dass die verwendeten pneumatischen Komponenten besonders störsicher sind. Da pneumatische Technik z. B. im Bahnfahrzeugbau üblich und dem Wartungspersonal bekannt ist, bringt diese Erfindung auch Vorteile bei der Wartung der Steuerungsvorrichtung. 



   Günstig ist weiterhin eine Ausgestaltung der Erfindung gemäss Anspruch 2. Durch die Ausströmdrosseln werden undefinierte Zustände des 2-Weg-Vorsteuerventils ausgeschlossen. Mittels Ausströmdrossel an der Ausströmstelle wird die Senkgeschwindigkeit des Stromabnehmers gesteuert. 



   Vorteilhaft Ist weiterhin eine Ausgestaltung der Erfindung gemäss Anspruch   3,   da hierdurch das Absenken des Stromabnehmers dem Fahrzeugführer beispielsweise optisch mittels Warnlicht oder akustisch angezeigt werden kann. 



   Günstig ist eine Ausgestaltung der Erfindung gemäss Anspruch   4,   da hierdurch Wartung-un Überprüfungsarbeiten erleichtert werden. 



   Die Erfindung wird anhand von zwei Figuren näher erläutert. Es zeigen : Fig. 1 schematische Darstellungen eines Stromabnehmers mit der erfindungsgemässen Steuerungsvorrichtung in unterschiedlichen Betriebsstellungen und Fig. 2 die mechanische Ausführung der Anordnung nach Fig. 1. 



   Der in Fig. 1 dargestellte Stromabnehmer umfasst eine Palette P, einen Oberarm OA, einen Unterarm UA, eine Hebfeder H, eine Hebe/Senkvorrichtung Z mit einer Senkfeder, sowie das zur Auslösung der Steighöhensicherung notwendige mechanische Element U. 



   Hebfeder H und Senkfeder wirken entgegengesetzt auf den Unterarm UA und über diesen auf den Oberarm OA des Stromabnehmers. Die Wirkung der Senkfeder kann ausgeschaltet werden, indem sie In der Hebe/Senkvorrichtung Z zusammengepresst wird. Dann werden die Palette P sowie Oberarm OA und Unterarm UA des Stromabnehmers durch die Kraft der Hebfeder H angehoben, bis ein Hindernis, im Normalfall eine Oberleitung, erreicht ist. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die Kraftwirkung der Hebfeder H ist so bemessen, dass auf die Oberleitung eine bestimmte Anpresskraft ausgeübt wird. Dies ist notwendig, damit der Kontakt zwischen einem in der Palette P gelagerten Schleifelement und der Oberleitung auch bei Schwankungen des Abstandes zwischen Oberleitung und Fahrzeugdach nicht unterbrochen wird. Derartige Schwankungen entstehen durch das Durchhängen der Oberleitung oder Unregelmässigkeiten in den Fahrstrecken und sind auch durch aufwendige bauliche Massnahmen nur zum Teil behebbar. 



   Im Ruhezustand des Fahrzeuges oder nach Einfahrt in einen oberleitungsfeien Streckenteil wird die Palette P des Stromabnehmers abgesenkt. Dazu wird die Luft aus der Hebe/Senkvorrichtung Z abgelassen und die nun wirkende Kraft der Senkfeder, die so bemessen ist, dass sie zusammen mit dem Gewicht des Stromabnehmers die Kraft der Hebfeder H überwindet, senkt die Palette P ab. 



   Die Steuerung des Stromabnehmers erfolgt also durch den Druck in der   Hebe/Senkvorrichtung   Z bzw. über eine mit diesem Senkzylinder Z verbundene Versorgungsleitung 3. Im druckbehafteten Zustand der Versorgungsleitung 3 wird die Wirkung der Senkfeder kompensiert und die Palette P des Stromabnehmers angehoben, während im drucklosen Zustand der Versorgungsleitung 3 die Palette P abgesenkt wird. 



   Die Steuerungsvorrichtung des Stromabnehmers umfasst ein pneumatisch über eine Ventilsteuerleitung 6 betätigtes 2-Weg-Steuerventil V, ein mit dem mechanischen Element U gekoppeltes Hilfsventil L, einen Absperrhahn SE und zwei Ausströmdrosseln   DE'Os   auf, wobei das Hilfsventil L und das Steuerventil V gemäss der Figuren 1a bis   1d   an eine Druckluftversorgungsleitung 1 angeschlossen ist. Die in den Figuren dargestellte Anordnung umfasst weiterhin ein Eingangsventil Y, ein Luftfilter R sowie einen pneumatischelektrischen Schalter X, wobei das Eingangsventil Y über einen Schalter Ss, vom Fahrzeugführer gesteuert werden kann. 



   Figur   1 a   zeigt den Stromabnehmer mit der erfindungsgemässen Steuerungsvorrichtung In seiner abgesenkten Stellung, bei welcher das Eingangsventil Y geöffnet und somit das gesamte pneumatische 
 EMI2.1 
 geschlossen,sorgungsleitung 1 und die Versorgungsleitung 3 der Hebe/Senkvorrichtung Z mit Druck beaufschlagt, wodurch der Stromabnehmer in seine dargestellte Arbeitsstellung angehoben wird. 



   Im Normalbetriebsfall, bei zulässiger Steighöhe des Stromabnehmers sperrt das Hilfsventil L die Verbindung der Ventilsteuerleitung 6 mit der Druckluftversorgungsleitung 1. Über den Weg W1 des 2-WegSteuerventils V ist die Druckluftversorgungsleitung 1 mit der Versorgungsleitung 3 für die Hebe/Senkvorrichtung Z verbunden. 



   Die Steighöhe ist durch den Abstand zwischen dem Fahrzeugdach und der Oberleitung bestimmt. Bei Einfahrt in ein oberleitungsfreies Streckenstück wird der Stromabnehmer, wie in Fig.   1 c dargestellt,   über die maximal zulässige Steighöhe hinaus angehoben. Mittels einer mechanischen Verlängerung des Unterarmes U wird daraufhin das Hilfsventil L betätigt. Dieses verbindet die Druckluftversorgungsleitung 1 mit der Ventilsteuerleitung 6, wodurch das 2-Weg-Steuerventil V umgeschaltet und die Versorgungsleitung über den Weg W2   entlüftet   wird. Der Stromabnehmer wird dadurch abgesenkt. 



   Im umgeschalteten Zustand verbindet das 2-Weg-Steuerventil V mittels des Weges W2 die Druckluftversorgungsleitung 1 mit der Ventilsteuerleitung 6, diese bleibt daher auch druckbehaftet, nachdem der Stromabnehmer abgesenkt wurde und das Hilfsventil L wieder seine Ausgangsstellung eingenommen hat. 



  Das 2-Weg-Steuerventil V bleibt daher in dem in Fig. 1d dargestellten Schaltzustand, und der Stromabnehmer somit abgesenkt. Dieser Schaltzustand kann über einen pneumatisch-elektrischen Schalter X in ein elektrisches Signal C umgesetzt und beispielsweise als   Warnlicht   oder akustisch dargestellt werden. 



   Der in die Ventilsteuerleitung 6 eingefügte Absperrhahn S2 dient zur Unterbrechnung der Ventitsteuerleitung für Prüf-und Wartungszwecke. 



   Druckluftversorgungsleitung 1 und Druckleitung 2 sind durch   Isolierschläuche     I   von dem Luftfilter R bzw. dem pneumatisch-elektrischen Schalter X getrennt. Dies deswegen, weil Stromabnehmer und Steuerungsvorrichtung an dem elektrischen Potential der Oberleitung liegen, d. h. unter Spannung stehen und daher eine elektrische Trennung zwischen diesen Komponenten und dem Fahrzeug notwendig ist. 



   Fig. 2 zeigt ein mechanisches Detail der Anordnung nach Fig. 1. Es sind allerdings nur einige, für die Erfindung wesentliche Komponenten mit den aus Fig. 1 bekannten Bezugszeichen versehen. Die genaue mechanische Ausführung des Stromabnehmers ist einem Siemens Datenblatt zu der Stromabnehmerfamilie mit der Bezeichnung 8 WLO zu entnehmen. 



   Beim   Ausführungsbeispiel   wird der Stromabnehmer durch Federkraft angehoben oder gesenkt. Es sind aber auch Stromabnehmer mit sogenanntem Balgantrieb in Gebrauch, bei denen die Hub-bzw. Senkarbeit von einem pneumatischen Antrieb geleistet wird. Die Erfindung ist auch bei diesen und weiteren Stromabnehmerformen vorteilhaft einsetzbar.

Claims (4)

  1. Patentansprüche 1. Steuerungsvorrichtung für einen Stromabnehmer, der mittels einer pneumatischen Hebe/Senkvorrichtung (Z) anhebbar und absenkbar ist, wobei die Hebe/Senkvorrichtung (Z) mittels einer Versorgungsleitung (3) über ein Steuerventil (V) an eine Druckluftversorgungsleitung (1) ange- schlossen ist und ein die jeweilige Lage des Stromabnehmers erfassendes Sensorelement (U, L) mit einem Hilfsventil (L) ausgestattet ist, weiches mit der Druckluftversorgungsleitung (1) verbunden ist und mittels einer Ventilsteuerleitung (6) an dem Steueranschluss des Steuerventils (V) wirkt, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerventil (V) als Zweiwegventil (Wi, W2) ausgebildet ist, weiches in der Arbeitsstellung des Stromabnehmers über einen Weg (W,) eine pneumatische Verbindung zwischen der Versorgungsleitung (3)
    der Hebe/Senkvorrichtung (Z) und der Druckluftversorgungsleitung (1) herstellt und welches bei Überschreiten der maximal zulässigen Arbeitshöhe des Stromabnehmers durch ein pneumatisches Signal des Hilfsventil (L) umgeschaltet wird, wobei die Versorgungsleitung (3) der Hebe/Senkvorrichtung (Z) zum Absenken des Stromabnehmers über den Weg (W,) entlüftet wird und der Schaltzustand des Steuerventils (V) über den Weg (W2) aufrechterhalten bleibt, der eine pneumatische Verbindung zwischen der Druckluftversorgungsleitung (1) und der Ventilsteuerleitung (6) bildet, wodurch ein Selbsthalten des abgesenkten Stromabnehmers gewährleistet ist.
  2. 2. Steuerungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Weg (W,) des Steuerventils (V) eine erste Drossel (DE) zum Entlüften der Versorgungsleitung (3) der Hebe/Senkvorrichtung (Z) angeschlossen ist, und dass an dem Weg (W2) des Steuerventils (V) eine zweite Drossel (DE) zum Entlüften der Ventilsteuerleitung (6) angeschlossen ist.
  3. 3. Steuerungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an die Ventilsteuerlei- tung (6) ein pneumatisch-elektrischer Schalter (X) zur Umsetzung des pneumatischen Zustandes der Ventilsteuerleitung (6) in ein elektrisches Signal angeschlossen ist.
  4. 4. Steuerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in der Ventilsteuerleitung (6) ein Absperrhahn (SE) eingebaut ist.
AT239491A 1991-12-02 1991-12-02 Steuervorrichtung für stromabnehmer AT401374B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT239491A AT401374B (de) 1991-12-02 1991-12-02 Steuervorrichtung für stromabnehmer

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT239491A AT401374B (de) 1991-12-02 1991-12-02 Steuervorrichtung für stromabnehmer

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA239491A ATA239491A (de) 1996-01-15
AT401374B true AT401374B (de) 1996-08-26

Family

ID=3533555

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT239491A AT401374B (de) 1991-12-02 1991-12-02 Steuervorrichtung für stromabnehmer

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT401374B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1438745A1 (de) * 1963-10-24 1969-01-02 Faiveley Sa Verbesserung an Stromabnehmern von elektrischen Lokomotiven bei grossen Geschwindigkeiten
US4413710A (en) * 1980-06-18 1983-11-08 Faiveley S.A. Retractable pantograph for downward withdrawal in the event of an abnormal frontal load
AT388535B (de) * 1987-10-08 1989-07-25 Siemens Ag Oesterreich Halbscherenstromabnehmer mit einrichtung zur verhinderung mechanischer ueberlastung

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1438745A1 (de) * 1963-10-24 1969-01-02 Faiveley Sa Verbesserung an Stromabnehmern von elektrischen Lokomotiven bei grossen Geschwindigkeiten
US4413710A (en) * 1980-06-18 1983-11-08 Faiveley S.A. Retractable pantograph for downward withdrawal in the event of an abnormal frontal load
AT388535B (de) * 1987-10-08 1989-07-25 Siemens Ag Oesterreich Halbscherenstromabnehmer mit einrichtung zur verhinderung mechanischer ueberlastung

Also Published As

Publication number Publication date
ATA239491A (de) 1996-01-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2841284A1 (de) Vorrichtung zum programmieren eines handhabungsgeraets
DE102018214873A1 (de) Stromabnehmer für ein nicht schienengebundenes, elektrisches Triebfahrzeug, Triebfahrzeug mit einem solchen Stromabnehmer und Verfahren zum Betreiben eines solchen Stromabnehmers
DE4222922A1 (de) Luftgefedertes doppelachsaggregat
AT401374B (de) Steuervorrichtung für stromabnehmer
DE10028948C2 (de) Stromabnehmer für elektrisch betriebene Schienenfahrzeuge
DE2810900C3 (de) Balgverbindung zwischen Vorder- und Hinterwagen eines Gelenkomnibusses
DE2509104B2 (de) Patientenlagerungstisch
DE102004013690A1 (de) Magnetschwebefahrzeug mit Luftfedersteuerung
DE2814763C3 (de) Bremseinrichtung fur ein Fahrzeug, insbesondere Schienenfahrzeug
DE10126042A1 (de) Pneumatische Steuerung eines Stromabnehmers elektrischer Triebfahrzeuge
DE2055220A1 (de) Schienenfahrzeug mit regulierbaren Federn
DE3124849A1 (de) Daempfungsvorrichtung fuer stromabnehmer auf elektrischen triebfahrzeugen
EP1006036B1 (de) Federsystem für Schienenfahrzeug
EP4344930A1 (de) Stromabnehmer
EP0388805B1 (de) Vorrichtung zur Schnellabsenkung von Stromabnehmern elektrisch angetriebener Fahrzeuge mit pneumatischem Antrieb
DE3708294A1 (de) Steueranlage zum heben und senken des fahrzeugaufbaus von luftgefederten fahrzeugen mit niveauregelung
AT411043B (de) Pneumatische steuerung eines stromabnehmers elektrischer triebfahrzeuge
EP0165376A2 (de) Drucklufteinrichtung mit zwei Kreisen mit unterschiedlichen Drücken
DE678531C (de) Vorrichtung an Scherenstromabnehmern fuer elektrische Fahrzeuge
EP0310537B1 (de) Elektrischer Hochspannungs-Leistungsschalter
DE102017101015B4 (de) Trennvorrichtung
DE1903315A1 (de) Aufhaengevorrichtung fuer Magnetschienenbremse
DE10043053C2 (de) Hydraulische Schwingungsdämpferanordnung
DE649445C (de) Einrichtung zur Steuerung der zur Verhuetung der Achsentlastung von Drehgestell-Triebfahrzeugen vorgesehenen Arbeitszylinder
AT404814B (de) Aufhängung für einen fahrzeugsitz