AT399903B - Ausstellvorrichtung für einen drehkippflügel eines fensters oder einer tür - Google Patents

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AT399903B
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Description

AT 399 903 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Ausstelivorrichtung für einen Drehkippflügel eines Fensters oder einer Tür, mit einem am Blendrahmen mittels eines oberen Drehlagers angelenkten Ausstellarm, dessen anderes Ende am oberen Holm des Flügelrahmens schiebbar gelagert ist und mit einem Zusatzlenker, der einerseits am Aussteilarm und andererseits am oberen Holm des Flügelrahmens angelenkt und der Flügelrahmen mit einer C-förmigen Aufnehmenut für die Beschlagteile versehen ist, wobei das obere Drehlager in Längsrichtung des Aussteilarmes gegenüber diesem verstellbar ist und der mit dem Ausstellarm verbundene Drehlagerteil eine in Längsrichtung des Ausstellarms verlaufende Gewindebohrung aufweist, in die eine Stellschraube eingreift.
Es ist eine Ausstellvorrichtung bereits bekannt (AT-PS 367 151), bei der das obere Drehlager in Längsrichtung des Austeilarmes gegenüber diesem mittels einer Stellschraube verstellbar ist.
Eei der nach der AT-PS 367 151 bekannten Ausstelivorrichtung ist am Aussteilarm ein Kupplungsansatz befestigt, der einen zylindrischen Schiebesitz für das Kupplungsstück aufweist, im Kupplungsansatz ist ein Gewinde vorgesehen, das zentrisch mit dem Schiebesitz fluchtet. Auf den zylindrischen Schiebesitz wird das Kupplungsstück aufgesetzt, welches mit dem Scharnierband einstückig ausgeführt ist. Das Kupplungsstück weist eine Bohrung auf, die mit dem Kupplungsansatz korrespondiert. Endseitig ist ein Bund vorgesehen, durch dessen zentrische Bohrung die Verbindungs- und Stellschraube geführt ist. Diese Stellschraube greift in die Gewindebohrung des Kupplungsansatzes ein.
Auf dem Außendurchmesser des Kupplungsansatzes befindet sich ein Anschlag, der als fest angeordneter Ringwulst oder als Sprengring ausgeführt sein kann.
Der Ringwulst bzw. der zu positionierende Sprengring gibt die Nullstellung des Beschlages hinsichtlich der bandseitigen Verstellung vor.
Durch das Überwinden des Ringwulstes (Materialabtrag) bzw. durch das Verschieben des Sprengringes kann die Verstellung, d.h. ein Anziehen der Stellschraube und damit des Ausstellarms zum Band hin vorgenommen werden.
Die bekannte Verstelivorrichtung weist erhebliche Nachteile hinsichtlich der Funktionssicherheit auf.
So ist z.B. der Kuppiungsansatz ein zusätzlicher Bauteil, der zudem in einem besonderen Verbindungsverfahren mit dem Ausstellarm zu einer Einheit zusammengefügt werden muß.
Das Verdrängen von überschüssigem Material, wie z.B. dem Material des Ringwulstes oder das Verschieben des scharfkantigen Stellringes erzeugt Späne, die zwischen dem Kupplungsstück und dem Kupplungsansatz zum Fressen führen können, so daß die Verstellfunktion beeinträchtigt ist.
Die Verstellschraube kann nur in einer Richtung eine Verstellkraft in axialer Richtung auf den Ausstellern! bzw. den Kupplungsansatz ausüben. In der anderen Richtung ist eine zwangsweise Verstellung nicht gegeben. Hier muß sich der Benutzer ausschließlich auf das Flügelgewicht verlassen, was im Falle des Fressens in der Führung nicht mehr wirksam sein kann.
Bei der bekannten Konstruktion sind das Band der Ausstelivorrichtung und die Ausstelivorrichtung selbst nicht formschlüssig miteinander gesichert, wenn aus diversen Gründen (großes Absinken des Flügels durch RUckdrehen der Schraube oder durch selbsttätiges Herausdrehen der Schraube) die Verbindung durch die Stellschraube nicht mehr gegeben ist In diesem Fall wird der Fensterflügel nicht mehr gehalten.
Ausgehend von dem durch die AT-PS 367 151 gegebenen Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Ausstelivorrichtung der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß die Ausstellvorrichtung wenige Einzelteile aufweist und funktionssicher in der Längsrichtung des Ausstellarms gegenüber dem Drehlager verstellt werden kann.
Als Lösung der Aufgabe wird vorgeschlagen, daß gemäß der Erfindung der mit dem Ausstellarm verbundene Drehlagerteil als Block ausgebildet ist, der sich durch eine am Ende des Ausstellarms angeordnete Ausnehmung erstreckt, und in die Gewindebohrung eine Doppelbundschraube eingeschraubt ist die zwischen den Bunden einen Endsteg des Ausstellarms haltert. Beim Erfindungsgegenstand greift der etwa L-förmig mit dem Band ausgebildete Block formschlüssig in die Ausnehmung des Ausstellarms ein und sorgt im Versagensfall der Stellschraube immer noch für eine formschlüssige Sicherung des Fensters. Durch die Bunde, die den Endsteg der Ausnehmung umfassen, wird eine zwangsweise Verstellung der Schere und damit des Fensters in beiden Verstellrichtungen sichergestellt.
Die Befestigung des Blockes kann in einfacher Weise dadurch bewirkt werden, daß in Weiterbildung der Erfindung der Drehlagerteil eine Platte aufweist, die mit dem mit der Gewindebohrung versehenen Block fest verbunden ist.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist der dem Zusatzlenker zugeordnete Nutenstein mittels einer U-förmigen, in einer U-förmigen Nut des Nutensteins eingesetzten Krampe an dem oberen horizontalen Holm des Flügelrahmens festgelegt, wobei die Enden der Krampe in Bohrungen des Flügelrahmens eingetrieben sind. Nachdem diese Bohrungen in den Flügelrahmen eingebracht sind, ergibt sich eine sehr einfache Montage der Ausstelivorrichtung. Es ist ausschließlich erforderlich, die Nutensteine in die 2
AT 399 903 B
Aufnahmenut des oberen Flügelrahmenholms einzusetzen und den Nutenstein, an dem der Zusatzlenker angelenkt ist, mittels einer in die genannten Bohrungen eingetriebenen Krampe festzulegen. Der in der Aufnahmenut des oberen Flügelrahmenholms verschiebbar gelagerte, am Ausstellarm angelenkte Nutenstein kann eine solche Länge aufweisen, daß seine dem Nutenstein des Zusatzlenkers zugewandte Stirnfläche in der maximalen Kippöffnungsstellung des Flügels am Nutenstein des Zusatzlenkers anliegt. Der Nutenstein des Zusatzlenkers wird bei dieser Ausführungsform als Anschlag mitbenutzt, so daß ein separater Anschlag für den Nutenstein des Ausstellarms entfällt.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer vorteilhaften, beispielsweisen Ausführungsform.
Es zeigen:
Fig. 1 die Ausstellschere im Grundriß, und zwar bei teilweise gekipptem Flügel,
Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles II in der Fig. 1,
Fig. 3 eine Teilansicht der Ausstelivorrichtung bei vollständig gekipptem Flügel,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 1 bei geschlossenem Fenster,
Fig. 5 das dem oberen Drehlager zugewandte Ende des Ausstellarms und das Drehlagerteil, mit dem der Ausstellarm verbunden ist, im Grundriß,
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie Vl-Vl in Fig. 5 und
Fig. 7 ein an einer Treibstange oder an einem Treibband des Drehkippbeschlages befestigtes
Riegelstück im Grundriß, das mit einem Riegelbolzen des Ausstellarms zusammenwirkt.
Das Drehkippfenster, dessen Blendrahmen 1 und dessen Flügelrahmen 2 in der Figur 4 in einer Schnittdarstellung des oberen Blendrahmenholms 3 und des oberen Flügelrahmenholms 4 dargestellt ist, ist mit einerAusstellvorrichtung 5 ausgerüstet, die einen Ausstellarm 6 und einen Zusatzlenker 7 aufweist. Der Zusatzlenker 7 ist gelenkig mit dem Ausstellarm 6 und einem Nutenstein 8 verbunden, der in eine eiförmige Aufnahmenut 9 des oberen Flügelrahmenholms 4 eingesetzt und mittels einer U-förmigen Krampe 10 an dem Rügeirahmenholm festgelegt wird. Der obere Flügelrahmenholm wird an der Stelle, an der der Nutenstein 8 befestigt werden soll, mit Bohrungen versehen, in die die vertikalen Schenkel 11 der Krampe 10 eingetrieben.
Aus der Fig. 1 ergibt sich, daß der Nutenstein 8 mit einer U-förmigen Nut 12 versehen ist, in die die Krampe 10 eingesetzt werden kann. Hierdurch ergibt sich eine formschlüssige Verbindung zwischen der Krampe und dem Nutenstein 8.
Das dem Drehlager abgewandte Ende des Ausstellarms 6 ist gelenkig mit einem Nutenstein 13 verbunden, der in die Aufnahmenut 9 des oberen Flügelrahmenholms 4 eingesetzt wird und dort verschiebbar gelagert ist.
In der Fig. 3 ist die, Ausstellvorrichtung in der Betriebsstellung dargestellt, in der der Flügel die maximale Kippstellung einnimmt. In dieser Stellung liegt die Stirnfläche 14 des Nutensteins 13 an der Stirnfläche 15 des Nutensteins 8 an. Der Nutenstein 8 wirkt somit als Anschlag für den Nutenstein 13 in der maximalen Kippöffnungsstellung.
Die Ausstellvorrichtung 5 ist benachbart dem oberen Drehlager 16 des Fensters mit einer Verstelleinrichtung ausgerüstet.
Der mit dem Ausstellarm 6 verbundene Drehlagerteil 17 weist einen mit einer Gewindebohrung 18 ausgerüsteten Block 19 auf, der sich durch eine am Ende des Ausstellarms 6 angeordnete Ausnehmung 20 erstreckt. Die Gewindebohrung verläuft in der Längsrichtung des Ausstellarms. In die Gewindebohrung wird eine Doppelbundschraube 21 eingeschraubt, die zwischen den Bunden 22 und 23 den Endsteg 24 des Aussteilarms 6 haltert. Dieser Endsteg 24 begrenzt auch die Ausnehmung 20.
Das Drehlagerteil 17 ist mit einer Platte 25 ausgerüstet, an der der Block 19 durch ein Niet 26 befestigt ist
Die Verstellung des Ausstellarmes 6 gegenüber dem Drehlagerteil 17 kann in einfacher Weise durch Verdrehen der Doppelbundschraube 21 vorgenommen werden.
Aus der Fig. 4 ergibt sich, daß der Nutenstein 8 des Zusatzlenkers 7 eine zu den Stirnflächen und zum Boden der Aufnahmenut 9 geöffnete Ausnehmung 27 aufweist. Mit einer derartigen Ausnehmung ist auch der Nutenstein 13 versehen. Es besteht somit die Möglichkeit, durch diese Ausnehmungen eine Treibstange oder ein Getriebeband zu führen, das durch einen Handgriff betätigt werden kann. Mittels dieses Handgriffes wird das Fenster oder die Tür in die verschiedenen Betriebsstellungen (Verschlußsteliung, Drehstellung, Kippstellung) gebracht.
An einer derartigen, in der, Aufnahmenut 9 des oberen horizontalen Flügelrahmenholms geführten Treibstange oder geführtem Getriebeband kann ein Riegelstück 28 befestigt werden, das mit einem Riegelbolzen 29 des Ausstellarms 6 zusammenwirkt. Aus der Fig. 7, in der das Riegel-stück 28 im Grundriß dargestellt ist, ergibt sich, daß dieses Riegelstück eine winkelförmig Aufnahmeaussparung 30 und eine Ein- 3

Claims (2)

  1. AT 399 903 B und Ausfahröffnung 31 für den Riegelbolzen 29 des Ausstellarms 6 aufweist. In der Fig. 7 nimmt der Riegelbolzen 29 in der Verschlußstellung die Lage ein. die durch eine voll ausgezogene Linie dargesteltt ist. Das Bezugszeichen 29' ist dem Riegelbolzen in der Drehstellung des Fensters zugeordnet. In der Kippstellung ist der Bolzen in der Fig. 7 mit 29” gekennzeichnet. Der Kippflügel s kann auch in eine Spaltöffnungsstellung gebracht werden, in der der Riegelbolzen mit 29"* gekennzeichnet ist. Der Teil der Aussparung 30, der‘den Riegelbolzen 29 in der Verschluß- und in der Drehstellung des Fensters oder der Tür aufnimmt, ist an der der Ein- und Ausfahröffnung 31 zugewandten Seite mit einer in die Bewegungsbahn des Riegelbolzens ragenden, federnden Zunge 32 ausgerüstet. Sofern der Riegelbolzen beim Schalten des Drehkippbeschlages von der Drehstellung in die Kippstellung mit dieser federnden 70 Zunge 32 in Berührung kommt, ergibt sich ein Widerlager, durch das signalisiert wird, daß der Flügel in die Spalt-Lüftungsstellung gefahren werden kann. Nimmt der Rügel die Spalt-Lüftungsstellung ein, so wird der Riegelbolzen 29m in dieser Lage mittels einer federnden Zunge 33 arretiert. Patentansprüche 75 1. Ausstelivorrichtung für einen Drehkippflügel eines Fensters oder einer Für, mit einem am Blendrahmen mittels eines oberen Drehlagers angelenkten Ausstellarm, dessen anderes Ende am oberen Holm des Flügelrahmens schiebbar gelagert ist und mit einem Zusatzlenker, der einerseits am Ausstellarm und andererseits am oberen Holm des Flügelrahmens angelenkt und der Flügelrahmen mit einer C-20 förmigen Aufnehmenut für die Beschlagteile versehen ist, wobei das obere Drehlager in Längsrichtung des Ausstellarmes gegenüber diesem verstellbar ist und der mit dem Ausstellarm verbundene Drehla-gerteil eine in Längsrichtung des Ausstellarms verlaufende Gewindebohrung aufweist, in die eine Stellschraube eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Ausstellarm (6} verbundene Drehlagerteil als Block (19) ausgebildet ist, der sich durch eine am Ende des Ausstellarms (6) 25 angeordnete Ausnehmung (20) erstreckt, und in die Gewindebohrung eine Doppelbundschraube eingeschraubt ist, die zwischen den Bunden (22,23) einen Endsteg (24) des Ausstellarms (6) haltert.
  2. 2. Ausstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehlagerteil (17) eine Platte (25) aufweist, die mit dem mit der Gewindebohrung versehenen Block fest verbunden ist. 30 Hiezu 4 Blatt Zeichnungen 35 40 . 45 SO 4 55
AT5786A 1983-09-05 1986-01-13 Ausstellvorrichtung für einen drehkippflügel eines fensters oder einer tür AT399903B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT367151B (de) * 1980-09-26 1982-06-11 Mayer & Co Riegel Beschlag Ausstellvorrichtung fuer den schwenk-kippfluegel eines fensters oder einer tuer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT367151B (de) * 1980-09-26 1982-06-11 Mayer & Co Riegel Beschlag Ausstellvorrichtung fuer den schwenk-kippfluegel eines fensters oder einer tuer

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