AT399238B - Sicherheitsvorrichtung zur sicherung von videokassetten, audiokassetten od.dgl. - Google Patents
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Description
AT 399 238 B
Die Erfindung betrifft eine Sicherheitsvorrichtung zur Sicherung von Videokassetten, Audiokassetten od. dgl., enthaltend zumindest einen Detektorstreifen oder Detektorspule für Radiowellen oder ähnliche Vorrichtungen.
Es ist bekannt, diverse Gegenstände vor Diebstahl zu sichern, indem die Gegenstände mit Detektorstreifen oder -spulen versehen werden, die beim unbefugten Entfernen des Gegenstandes und beim Vorbeibewegen an einer beispielsweise am Ausgang eines Raumes, Geschäftslokales od. dgl. vorgesehenen Detektoreinrichtung von dieser detektiert werden, worauf die Detektoreinrichtung ein akustisches und/oder visuelles Signal angibt. Bislang wurden derartige Detektorstreifen an der Innenseite eines Videokassetten, Audiokasetten od. dgl. enthaltenden geschlossenen Behälters angeklebt, der an der Kassa mit einer dafür bestimmten Vorrichtung geöffnet wird, wobei die Sicherungsbehälter bei mehrmaligem Gebrauch zerkratzt und unansehnlich werden, was den Verkaufserfolg beeinträchtigt. Die Detektorstreifen oder -spulen können auch direkt an den Kassetten od. dgl. angebracht, vorzugsweise angeklebt werden, was den Nachteil mit sich bringt, daß die Streifen oder Spulen unbefugterweise leicht entfernbar sind, wodurch nur ein unzulänglicher Schutz der Gegenstände gegen Diebstahl gegeben ist. Anderseits verbleiben auch beim Entfernen durch befugte Personen Klebstoffreste an den Kassetten od. dgl., was einerseits ästhetisch abträglich ist und anderseits zu Behinderungen oder Beeinträchtigungen beim Gebrauch, beispielsweise zu Defekten der Abspielgeräte, führen kann. Schließlich sind die entfernten Streifen meistens, durch Zerstörung selbst bei befugter Entfernung oder durch die Beeinträchtigung der Klebekraft, für die Wiederverwendung nicht mehr geeignet.
Aus der WO 90/04548 ist eine andere Diebstahlssicherungsvorrichtung bekannt, bei welcher die buchartig offenbare Hülle einer Videokassette od. dgl. durch eine zweiteilige Vorrichtung mit gegeneinander verschieb- und fixierbaren Teilen vor dem Öffnen durch Unbefugte gesichert wird. Nur durch ein spezielles Werkzeug kann die Vorrichtung aus der fixierten Stellung gelöst werden. Diese Vorrichtung hat aber den Nachteil, daß sie nicht auf dem zu sichernden Gegenstand selbst angebracht ist, der durch gewaltsames Öffnen der Umhüllung unbeschädigt und voll gebrauchsfähig aus der gesicherten Hülle entfernt und unbemerkt aus dem Aufbewahrungs- oder Verkaufsraum gebracht werden kann. Oftmals sind Kassettenumhüllungen auch aus weichem Plastikmaterial, welches zusammengedrückt oder zumindest derart verformt werden kann, daß die bekannte Sicherheitsvorrichtung sogar von der nahezu unbeschädigten Umhüllung abgenommen und der zu sichernde Gegenstand zusammen mit der Hülle gestohlen werden kann.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher darin, eine Sicherheitsvorrichtung der eingangs angegebenen Art zu schaffen, die die obigen Nachteile vermeidet und einerseits einen guten Schutz gegen unbefugtes Entfernen der Detektorstreifen oder -spulen von den Gegenständen bietet, anderseits aber den befugten Personen eine einfache und spurenlose Entfernung der Sicherheitsvorrichtung gestattet. Darüber-hinaus soll die Sicherheitsvorrichtung in wirtschaftlicher Weise auch mehrfach verwendbar sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Sicherheitsvorrichtung erfindungsgemäß gekennzeichnet durch zwei gegeneinander verschiebbare Teile mit je einem Vorsprung zum Hintergreifen von Öffnungen der Videokassetten, Audiokassetten od. dgl., vorzugsweise der Öffnungen der Bandaufnahmen der Kassetten, im zusammengeschobenen Zustand der Sicherheitsvorrichtung und zumindest einem in einem der Teile fixierten elastischen Element, welches in den zweiten Teil hineinragt und mit einem Vorsprung zum Hintergreifen einer Rast im besagten zweiten Teil im zusammengeschobenen Zustand versehen ist, wobei am zweiten Teil zumindest eine Öffnung vorgesehen ist, in die ein erstes Werkzeug zum Herausbewegen des elastischen Elementes aus der die Rast hintergreifenden Stellung einschiebbar ist. Damit ist eine rein mechanische Verbindung der Sicherheitsvorrichtung mit den zu sichernden Gegenständen gegeben, die völlig ohne irgendwelche Rückstände lösbar ist. Dieses Lösen kann aber, außer mittels des dafür vorgesehenen Werkzeuges, nur durch gewaltsames Zerstören der Sicherheitsvorrichtung erfolgen, was längere Zeit in Anspruch nimmt, die Gefahr der Beschädigung des Gegenstandes und damit der Unbrauchbarkeit für die unbefugte Person bedeutet und auch nicht unbemerkt, vor allem in Geschäftslokalen, erfolgen kann. Nach dem Entfernen der erfindungsgemäßen Sicherheitsvorrichtung mittels des dafür vorgesehenen Werkzeuges, was ohne jegliche Beeinträchtigung oder Beschädigung sowohl der Sicherheitsvorrichtung selbst als auch des zu sichernden Gegenstandes und auch eines allenfalls vorgesehenen Behälters des gesicherten Gegenstandes vor sich geht, kann die Sicherheitsvorrichtung wieder - und das kann viele Male wiederholt werden - an einem anderen Gegenstand befestigt werden.
Eine besonders einfache und zugleich dauerhafte Konstruktion ist dann gegeben, wenn das elastische Element eine Feder, vorzugsweise aus rostfreiem Stahl, ist.
Die Sicherheit gegen unbefugtes Entfernen der Sicherheitsvorrichtung kann vorteilhafterweise noch dadurch erhöht werden, daß im Inneren des zweiten Teiles ein bewegbares zweites Element angeordnet ist, welches in einer seiner Stellungen zumindest eine oder jede Öffnung zum Einschieben des ersten Werkzeuges abdeckt und daß im zweiten Teil zumindest eine weitere Öffnung vorgesehen ist, durch die ein 2
AT 399 238 B zweites Werkzeug zum Bewegen des zweiten Elementes aus seiner die Öffnung zum Einschieben des ersten Werkzeuges abdeckenden Stellung einschiebbar ist. Damit wird der Aufwand, sowohl in zeitlicher Hinsicht als auch in bezug auf die dafür benötigten Werkzeuge, für die Entfernung der Sicherheitsvorrichtung durch unbefugte Personen noch bedeutend erhöht.
Wenn gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung das bewegbare zweite Element ein Haken mit zwei, in einem Winkei zueinander angeordneten Schenkeln ist, wobei ein Schenkel in einer seiner Stellungen zumindest eine oder jede Öffnung zum einschieben des ersten Werkzeuges abdeckt und, im Gebrauch durch die Wirkung des zweiten Werkzeuges, der zweite Schenkel, der mit seinem dem ersten Schenkel entgegengesetztem Endbereich an einem Anschlag im inneren des zweiten Teiles anliegt, elastisch verformbar und damit gleichzeitig das zweite Element derart bewegbar ist, daß der erste Schenkel in seine die Öffnung freigebenden Stellung gelangt, ist eine besonders günstige und sichere Konstruktion gegeben.
Vorteilhafterweise ist das bewegbare Element ein im zweiten Teil drehbar gelagerter Haken, vorzugsweise aus Kunststoffmaterial.
In der nachfolgenden Beschreibung soll eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sicherheitsvorrichtung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert werden.
Dabei zeigt Hg. 1a eine Seitenansicht und Fig. 1b eine Draufsicht der Sicherheitsvorrichtung in einer Ausgestaltung für Videokassetten und in zusammengeschobenem Zustand, die Hg. 2 zeigt einen Schnitt entlang der Linie ll-ll der Fig. 1a und die Fig. 3a bis 3c zeigt jeweils einen Schnitt durch die Sicherheitsvorrichtung der Fig. 1a entlang der Linie ll-ll in drei aufeinanderfolgenden Phasen bei der Entfernung vom gesicherten Gegenstand mittels eines dafür bestimmten Werkzeuges.
Die Sicherheitsvorrichtung V wird in geöffnetem Zustand auf der Unterseite beispielsweise einer Videokassette über die beiden Bandaufnahmen B gelegt, durch leichten Druck auf die Kassette gedrückt, wobei die Bandaufnahmen B von der unteren Wand der Kassette etwas abgehoben werden, und anschließend werden die beiden· Teile 1 und 2 der Sicherheitsvorrichtüng V aufeinander hin zusammengeschoben. Dieser zusammengeschobene Zustand ist in den Fig. 1a bis 3b dargestellt. Die Führung der beiden Teile 1 und 2 gegeneinander entlang einer Achse der Sicherheitsvorrichtung V wird durch eine Zunge 2' am Teil 2 gewährleistet, die in den ersten Teil 1 hineinragt und in diesem Teil 1 geführt ist. In der zusammengeschobenen Stellung kommt nun ein nachfolgend näher beschriebener Verriegelungsmechanismus zur Wirkung, der die Sicherheitsvorrichtung V in der in Fig. 1 dargestellten Stellung verriegelt, wobei die Sicherheitsvorrichtung V mit zwei mit Hinterschneidungen versehenen Vorsprüngen 3, 4 in die Löcher bei den Bandaufnahmen eingehakt ist.
In Fig. 2 ist der oben angesprochene Verriegelungsmechanismus zu erkennen, der durch die rostfreie Feder 5, die zur Bildung von Vorsprüngen 6 entsprechend gebogen ist, und mti diesen Vorsprüngen 6 zusammenwirkenden Rasten 7 gebildet ist. Die Feder 5 ist im ersten Teil 1 der Sicherheitsvorrichtung V fixiert und ragt in den zweiten Teil 2 hinein.
Bei Zusammenschieben der Teile 1 und 2 wird die Feder 5 vorerst von den Rasten 7 zur Mitte der Sicherheitsvorrichtung V hin gedrückt und im Laufe des weiteren Zusammenschiebens, wenn sich auch die Vorsprünge 3 und 4 in den zu sichernden Gegenstand einhaken, hintergreifen die Vorsprünge 6 der Feder 5 die Rasten 7. Damit sind die beiden Teile 1 und 2 gegen ein Auseinanderziehen gesichert.
Die Distanz, um die die beiden Teile 1 und 2 gegeneinander verschieben werden können, ist zur Entlastung der Feder 5 durch zumindest ein Langloch 8 in der Zunge 2' mit einer der freien Verschiebungsdistanz entsprechenden Länge und je einen in das oder jedes Langloch 8 eingreifenden Zapfen 9 am ersten Teil 1 der Sicherheitsvorrichtung V begrenzt.
Das Öffnen der Sicherheitsvorrichtung V erfolgt mittels eines Werkzeuges, das zwei Zungen 20 zum Einführen in die' Zugangsöffnung 10 zur Feder 5 aufweist. Vorzugsweise hat die Feder 5 zur Mitte des Teiles 2 hin weisende angeschrägte Enden und die Zungen 20 des Werkzeuges sind entsprechend komplementär angeschrägt, wobei sie beim Einführen die Enden der Feder 5 zur Mitte des Teiles 2 zusammendrücken und so außer Eingriff mit den Rasten 7 bringen. Danach ist es wieder möglich, die Teile 1 und 2 voneinander zu entfernen und anschließend die Sicherheitsvorrichtung V von der Videokassette abzunehmen. Der Winkel der angeschrägten Enden der Feder 5 zur Achse der Sicherheitsvorrichtung beträgt vorzugsweise 30 ·.
Um zu verhindern, daß die beiden Teile 1 und 2 von Unbefugten durch Manipulation der Feder 5, beispielsweise mit Nadeln od. dgl., entriegelt werden können, sind die Öffnungen 10 von den Enden eines Schenkels 11a jeweils eines hakenförmigen Elements 11 abgedeckt. Der Haken 11 ist bei 12 drehbar im zweiten Teil 2 gelagert und läßt sich nur gegen die Einschubrichtung des Werkzeuges mit den Zungen 20 in die Öffnungen 10 drehen, andernfalls kommt er sofort gegen die Anschläge 13 zum Anliegen und kann nicht weiter bewegt werden. 3
Claims (5)
- AT 399 238 B Zugänglich ist der Haken 11 durch weitere Öffnungen 14 im zweiten Teil 2 der Sicherheitsvorrichtung V. Durch Einfuhren eines weiteren Werkzeuges mit zweiten Zungen 21 kann der Haken 11 um seinen Drehpunkt bei 12 gedreht werden, wobei der an einer Anschlagfläche 15 anliegende elastische Schenkel 11a des Hakens 11 elastisch verformt wird und durch die Verdrehung des Hakens 11 dessen Schenkel 11a die Öffnung 10 zum Einführen der Zungen 20 des ersten Werkzeuges freigibt. Vorzugsweise erfolgt eine Verdrehung des oder jedes Hakens 11 um etwa 35 *: Zur Vereinfachung des Entriegelns und Abnehmens der Sicherheitseinrichtung V von den Gegenständen durch befugte Personen können die beiden Werkzeuge, das erste Werkzeug zum Bewegen der Feder 5 mittels der Zungen 20 und das zweite Werkzeug zum Drehen der Haken 11 mittels der Zungen 21, zu einem einzigen Schlüssel W zusammengefaßt sein, dessen zum Einführen in die Öffnungen 10 und 14 vorgesehenen Zungen 20,21 derart angeordnet sind, daß von diesen zuerst die Haken 11 verdreht werden und diese Haken 11 damit die Öffnungen 10 freigeben. In letzteren Öffnungen 10 werden bei weiteren Einfuhren des Schlüssels anschließend noch die Enden der Feder 5 zusammengedrückt, diese damit außer Eingriff mit den Rasten 7 gebracht und die beiden Teile 1 und 2 somit gegeneinander eintriegelt. Die Fig. 3a bis 3b zeigen drei aufeinanderfolgende Phasen beim Abnehmen der Sicherheitsvorrichtung V vom gesicherten Gegenstand mit Hilfe des Schlüssels W. In Fig. 3a kommen die Zungen 21 gerade an den Haken 11 zum Anliegen, wobei durch weiteres Einführen der Zungen 21 die Haken 11 verdreht werden. Damit geben die Haken 11 die Öffnungen 10 frei und das Werkzeug W kann in die in Fig. 3b dargestellte Position eingeschoben werden, in der durch die Zungen 20 die Feder 5 außer Eingriff mit den Rasten 7 gebracht wird. Damit ist dann auch ein Auseinanderziehen der Teile 1 und 2 der Sicherheitsvorrichtung V in die in Fig. 3c gezeigte Stellung möglich, in der die Sicherheitsvorrichtung V vom Gegenstand entfernt werden kann. Patentansprüche 1. Sicherheitsvorrichtung zur Sicherung von Videokassetten, Audiokassetten od. dgl., enthaltend zumindest einen Detektorstreifen oder eine Detektorspule zur Detektion mittels eines Detektors, gekennzeichnet durch zwei gegeneinander verschiebbare Teile (1,2) mit je einem Vorsprung zum Hintergreifen von Öffnungen der Videokassetten, Audiokassetten od. dgl., vorzugsweise der Öffnungen der Bandaufnahmen der Kassetten, im zusammengeschobenen Zustand der Sicherheitsvorrichtung (V) und zumindest einem in einem der Teile (1) fixierten elastischen Element (5), welches in den zweiten Teil (2) hineinragt und mit zumindest einem Vorsprung (6) zum Hintergreifen zumindest einer Rast (7) im besagten zweiten Teil (2) im zusammengeschobenen Zustand versehen ist, wobei am zweiten Teil (2) zumindest eine Öffnung (10) vorgesehen ist, in die ein erstes Werkzeug zum Herausbewegen des elastischen Elementes (5) aus der die Rast(en) (7) hintergreifenden Stellung einschiebbar ist.
- 2. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Element (5) eine Feder, vorzugsweise aus rostfreiem Stahl, ist.
- 3. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren des zweiten Teiles (2) ein bewegbares Element (11) angeordnet ist, welches in einer seiner Steilungen zumindest eine oder jede Öffnung (10) zum Einschieben des ersten Werkzeuges abdeckt und daß im zweiten Teil (2) zumindest eine weitere Öffnung (14) vorgesehen ist, durch die ein zweites Werkzeug zum Bewegen des zweiten Elementes (11) aus seiner die oder jede Öffnung (10) zum Einschieben des ersten Werkzeuges abdeckenden Stellung einschiebbar ist.
- 4. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegbare zweite Element ein Haken (11) mit zwei, in einem Winkel zueinander angeordneten Schenkeln (11a, 11b) ist, wobei ein Schenkel (11a) in einer seiner Stellungen zumindest eine oder jede Öffnung (10) zum Einschieben des ersten Werkzeuges abdeckt und, im Gebrauch durch die Wirkung des zweiten Werkzeuges, der zweite Schenkel (11b), der mit seinem dem ersten Schenkel (11a) entgegengesetzen Endbereich an einem Anschlag (15) im Inneren des zweiten Teiles (2) anliegt, elastisch verformbar und damit gleichzeitig das zweite Element (11) derart bewegbar ist, daß der erste Schenkel (11a) in seine die Öffnung (10) freigebenden Stellung gelangt.
- 5. Sicherheitsvorrichung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegbare Element ein im zweiten Teil (2) drehbar gelagerter Haken (11), vorzugsweise aus Kunststoffmaterial, ist. 4 AT 399 238 B Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 5
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1993
- 1993-05-05 AT AT87193A patent/AT399238B/de not_active IP Right Cessation
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| GB2323353A (en) * | 1995-11-02 | 1998-09-23 | Sandor Ambrus | Safety holder |
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| ATA87193A (de) | 1994-08-15 |
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