AT399090B - Beim betrieb in einer hand zu haltendes haushaltsgerät - Google Patents

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Description

AT 399 090 B
Die Erfindung betrifft ein beim Betrieb in einer Hand zu haltendes Haushaltgerät mit einem von einem Elektromotor antreibbaren Werkzeug, insbesondere Schneidstab mit rotierend antreibbarem Flügelmesser, mit einem von Hand aus betätigbaren, zum Einschalten und Ausschalten des Motors vorgesehenen Ein/Aus-Schalter und mit einem Sicherheitsschalter, mit dem das Einschalten des Motors unterbindbar ist und der durch einen im Gerateinneren untergebrachten Neigungsschaiter gebildet ist, der bei in seiner Betriebslage befindlichem Haushaltgerät das Einschalten des Motors freigibt und bei aus seiner Betriebslage herausbewegtem Haushaitgerät das Einschalten des Motors unterbindet.
Ein solches Haushaltgerät gemäß dem vorstehend angeführten ersten Absatz ist beispielsweise als Schneidstab mit einem Flügelmesser aus der CH-PS 391.210 bekannt. Dieser bekannte Schneidstab weist als Sicherheitsschalter einen Quecksilberschalter auf, der unmittelbar mit dem Elektromotor und dem Ein/Aus-Schalter in Serie geschaltet ist. Infolge dieser Ausbildung wird auch bei einem nur ganz kurzzeitigen Herausbewegen des Haushaltgerätes aus seiner Betriebslage um einen vorgegebenen Schwenkbereich, wie dies im Betrieb durchaus der Fall sein kann und wobei der Quecksilberschalter auch sofort anspricht, der Motorstromkreis durch den Quecksilberschalter sofort unterbrochen und folglich der Motor sofort ausgeschaltet, so daß also der Betrieb des Haushaltgerätes abrupt unterbrochen wird. Dies wird von einem Benützer als listig und störend empfunden.
Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, bei einem Haushaltgerät der im ersten Absatz angeführten Gattung die vorstehend angeführten Schwierigkeiten zu beseitigen und zugleich eine bequeme und unkritische Handhabung und einen hohen Sicherheitsstandard zu erreichen. Hiefür ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß der Neigungsschalter mit einer Verzögerungsschaltung zusammenwirkt, die bei aus dessen Betriebslage nur für eine vorgegebene Zeitspanne herausbewegtem Haushaltgerät für ein Aufrechterhalten des Freigebens des Einschaltens des Motors sorgt. Auf diese Weise ist erreicht, daß bei einem nur kurzzeitigen Herausbewegen des Haushaltgerätes aus seiner Betriebslage, wie dies im Betrieb der Fall sein kann, das Haushaltgerät in Funktion verbleibt, daß aber bei einem längeren Herausbewegen des Haushaltgerätes aus seiner Betriebslage die Funktion des Haushaltgerätes unterbrochen wird, also der Motor ausgeschaltet wird. Es ist somit ein einwandfreier ungestörter Betrieb des Haushaltgerätes bei kurzzeitigen Abweichungen aus dessen Betriebslage gewährleistet und zugleich einer Verletzungsgefahr bei länger anhaltenden Abweichungen aus der Betriebslage vorgebeugt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles beschrieben. Die Fig.1 zeigt schematisch einen Schneidstab mit einem rotierend antreibbaren Flügelmesser. Die Fig.2 zeigt ein Schaltbild des Schaltungsaufbaues des Schneidstabes gemäß der Figur 1.
In der Figur 1 ist ein Schneidstab 1 dargestellt, der üblicherweise beim Betrieb in einer vertikalen Betriebslage gehalten wird. Der Schneidstab weist ein Gerätegehäuse 2 auf, von dem ein Netzanschlußkabel 3 wegführt. Mit dem Gerätegehäuse 2 ist ein Stabgehäuse 4 verbunden, durch das eine schematisch angedeutete Antriebswelle 5 hindurchgeführt ist, an deren freiem Ende ein zweiflügeliges Flügelmesser 6 befestigt ist. Die Antriebswelle 5 ist von einem schematisch angedeuteten, im Gerätegehäuse 2 untergebrachten Motor 7 rotierend antreibbar.
Zum Einschalten des Motors 7 weist der Schneidstab 1 einen Ein/Aus-Schalter 8 auf, der als Schiebeschalter ausgebildet ist und der zwischen zwei Schaltstellungen hin und her verschiebbar ist.
An der Deckenwand 9 des Gerätegehäuses 2 des Schneidstabes 1 sind zwei Leuchtdioden 10 und 11 vorgesehen, wobei die Leuchtdiode 10 durch Abgabe von beispielsweise grünem Licht signalisiert, daß ein Antreiben des Flügelmessers 6 möglich ist, und die Leuchtdiode 11 durch Abgabe von beispielsweise rotem- Licht signalisiert, daß ein Antreiben des Flügelmessers 6 nicht möglich ist.
Der Schneidstab 1 weist einen in den Figuren 1 und 2 schematisch angedeuteten Sicherheitsschalter auf, der bei dem vorliegenden Gerät durch einen Neigungsschalter 12 gebildet ist. Als solcher Neigungsschalter kann beispielsweise ein bekannter Quecksilberschalter verwendet werden. Da derartige Quecksilberschalter aber wegen ihrer schwierigen Entsorgbarkeit und im Zusammenhang mit Haushalt-Schneidgeräten wegen der Giftigkeit von Quecksilber nachteilig sind, hat es sich als zweckmäßig erwiesen, anstelle von Quecksilberschaltern sogenannte Kugelkontaktschalter zu verwenden, wie diese im Handel erhältlich sind. Selbstverständlich können als Neigungsschalter auch andere bekannte Schalter dieser Art zum Einsatz kommen, von denen einer beispielsweise in der EP-05 463 291 beschrieben ist.
Im folgenden ist das Schaltbild gemäß Fig.2 beschrieben. Die Schaltung gemäß Fig.2 weist zwei mit dem Netzkabel 3 verbundene Anschlüsse 13 und 14 auf, die zu einem Brückengleichrichter führen, der aus vier Dioden 15, 16, 17 und 18 besteht Die Verbindung zwischen den beiden Dioden 17 und 18 ist mit einer Masseleitung 19 verbunden. Die Verbindung zwischen den beiden anderen Dioden 15 und 16 ist mit einem Anschluß 20 des Motors 7 verbunden, dessen anderer Anschluß 21 mit einem Thyristor 22 verbunden ist. Die Steuerelektrode 23 des Thyristors 22 ist mit dem Abgriff eines Spannungsteilers 24 verbunden, zu dem über einen Widerstand 25 der Ein/Aus-Schalter 8 in Serie geschaltet ist, der andererseits mit einer 2
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Versorgungsleitung 26 verbunden ist. Die Erzeugung der Versorgungsspannung an der Versorgungsleitung 26 erfolgt dadurch, daß ein von dem Anschluß 14 über einen Serienwiderstand 27 und danach von der Versorgungsleitung 26 zu der Masseleitung 19 und danach über die Diode 18 zum zweiten Anschluß 13 fließender halbwellenförmiger Strom zum Aufladen eines Speicherkondensators 28 führt, dessen Spannung mittels einer Zenerdiode 29 begrenzt und stabilisiert wird.
Die Schaltung gemäß Fig.2 enthält den Neigungsschalter 12, der einerseits an die Masseleitung 19 angeschlossen ist und andererseits mit einem Widerstand 30 verbunden ist, der seinerseits an die Versorgungsleitung 26 angeschlossen ist. Die Verbindung zwischen dem Widerstand 30 und dem Neigungsschalter 12 ist mit einer Verzögerungsschaltung 31 verbunden, die im wesentlichen aus einem Transistor 32, einem Speicherkondensator 33 und einem aus zwei Widerständen 34 und 35 gebildeten Spannungsteiler 36 besteht. An den Abgriff des Spannungsteilers 36 ist die Basis eines weiteren Transistors 37 angeschlossen, in dessen Kollektorkreis die Leuchtdiode 10 zum Abgeben von grünem Licht eingeschaltet ist. Mit dem Kollektor des Transistors 37 ist über einen Vorwiderstand 38 die Basis eines weiteren Transistors 39 verbunden, in dessen Kollektorkreis die Leuchtdiode 11 zum Abgeben von rotem Licht aufgenommen ist. Mit dem Kollektor des Transistors 39 ist über eine Diode 40 die Verbindung zwischen dem Widerstand 25 und dem Spannungsteiler 24 verbunden.
Im folgenden ist die Funktionsweise dieser Schaltung beschrieben. Wenn der Schneidstab 1 von einem Benutzer in die Hand genommen wird und dabei der Ein/Aus-Schalter 8 betätigt wird, so daß der Ein/Aus-Schalter 8 in seinen geschlossenen Schaltzustand gebracht wird, hat dies vorerst noch kein Einschalten des Motors 7 zur Folge, solange der Schneidstab 1 noch nicht in seiner üblicherweise vertikalen Betriebslage gehalten wird, weil dann der Neigungsschalter 12 geöffnet, folglich der Transistor 32 gesperrt, der Speicherkondensator 33 entladen, der Transistor 37 gesperrt und daher der Transistor 39 leitend ist und daher die Verbindung zwischen dem Widerstand 25 und dem Spannungsteiler 24 auf einem niedrigen Potential gehalten ist, so daß der Thyristor 22 über seine Steuereiektrode 23 nicht in seinen leitenden Zustand gesteuert werden kann.
Erst wenn der Schneidstab aus seiner beim Aufnehmen üblicherweise horizontalen Ruhelage in seine vertikale Betriebslage gebracht ist, wird der Neigungsschalter 12 geschlossen. Dies hat zur Folge, daß der Transistor 32 der Verzögerungsschaltung 31 leitend wird, wodurch der Speicherkondensator 33 rasch aufgeiaden wird. Dadurch wird über den Spannungsteiler 36 der Transistor 37 in seinen leitenden Zustand geschaltet, was zur Folge hat, daß die Leuchtdiode 10 eingeschaltet wird und daher grünes Licht abgibt. Durch den in seinen leitenden Zustand geschalteten Transistor 37 wird über den Widerstand 38 der nachgeschaltete Transistor 39 in seinen gesperrten Zustand gebracht. Dadurch ist sichergestellt, daß die Leuchtdiode 11 nicht leuchtet. Da der Transistor 39 gesperrt ist und daher die Verbindung zwischen dem Widerstand 25 und dem Spannungsteiler 24 nicht mehr auf niedrigem Potential gehalten ist, ist nun prinzipiell ein Stromfluß von der Versorgungsleitung 26 über den Ein/Aus-Schalter 8, den Widerstand 25 und den Spannungsteiler 24 möglich. Wenn nun der Ein/Aus-Schalter 8 geschlossen wird, dann wird über die Steuerelektrode 23 der Thyristor 22 bei geschlossenem Ein/Aus-Schalter 8 in seinen leitenden Zustand geschaltet. Über den Thyristor 22 wird dann der Motor 7, der beispielsweise als Gleichstrom-Permanentma-gnet-Motor ausgebildet ist, und der hiebei über die Gleichrichterbrücke 15, 16, 17, 18 gespeist wird, in Funktion gesetzt.
Wenn der Schneidstab 1 aus seiner vertikalen Betriebslage herausbewegt wird, wird der Neigungsschalter 12 in seinen geöffneten Schaltzustand gebracht. Hiedurch wird der Transistor 32 der Verzögerungsschaltung 31 in seinen gesperrten Zustand geschaltet. Mittels der am Speicherkondensator 33 anliegenden Spannung wird aber vorerst der Transistor 37 in seinem leitenden Zustand und der Transistor 39 in seinem gesperrten Zustand gehalten. In weiterer Folge wird der Speicherkondensator 33 der Verzögerungsschaltung 31 über den Spannungsteiler 36 entladen. Sobald der Entladevorgang so weit fortgeschritten ist, daß die vom Abgriff des Spannungsteilers 36 dem Transistor 37 zugeführte Spannung zu gering wird, um den Transistor 37 in seinem leitenden Zustand zu halten, wird der Transistor 37 in seinen gesperrten Zustand geschaltet, wodurch dann erstens die Leuchtdiode 10 abgeschaltet wird und zweitens der Transistor 39 in seinen leitenden Zustand geschaltet wird, was zur Folge hat, daß die Leuchtdiode 11 eingeschaltet wird und die Verbindung zwischen dem Widerstand 25 und dem Spannungsteiler 24 über die Diode 40 auf ein niedriges Potential gelegt wird, was zur Folge hat, daß über die Steuerelektrode 23 der Thyristor 22 in seinen gesperrten Zustand gesteuert wird, was zur Folge hat, daß die Versorgung des Motors 7 unterbrochen und dieser daher stillgesetzt wird.
Wenn nach einem öffnen des Neigungsschalters 12 und dem dadurch bedingten Sperren des Transistors 32 der Verzögerungsschaltung 31 und dem nachfolgenden Entladen des Kondensators 33 der Schneidstab 1 wieder in seine vertikale Betriebslage gebracht wird, bevor der Transistor 37 in seinen gesperrten Zustand geschaltet wird, dann wird der Neigungsschalter 12 neuerlich geschlossen, was zur 3

Claims (1)

  1. AT 399 090 B Folge hat, daß der Transistor 32 leitend wird und folglich der Kondensator 33 neuerlich geladen wird. Wenn also der Schneidstab 1 nur kurzzeitig aus seiner vertikalen Betriebslage herausbewegt wird, wie dies im Betrieb eines solchen Gerätes häufig der Fall ist, hat dies kein Abschalten des Motors 7 zur Folge, weil über die mit dem Neigungsschalter 12 zusammenwirkende Verzögerungsschaltung 31 das Einschalten des 5 Motors 7 aufrechterhalten wird. Bei dem vorstehend beschriebenen Schneidstab ist somit auf besonders einfache Weise erreicht, daß derselbe nur dann in Betrieb gesetzt werden kann, wenn er vorerst in seine vertikale Betriebslage gebracht wurde, wobei danach kurzzeitige Auslenkbewegungen des Schneidstabes keine Unterbrechungen im Antrieb des Schneidstabmessers zur Folge haben, jedoch ein länger andauerndes Herausbewegen des w Schneidstabes aus seiner vertikalen Betriebslage zu einem Abschalten des Motors führt. Die Erfindung ist nicht auf die Anwendung bei einem wie vorstehend beschriebenen Schneidstab beschränkt, sie kann auch bei anderen solchen Haushaltgeräten vorteilhaft zum Einsatz kommen, beispielsweise bei einem sogenannten Elektromesser, einem Handmixer und dergleichen. 15 Patentansprüche 1. Beim Betrieb in einer Hand zu haltendes Haushaltgerät mit einem von einem Elektromotor antreibbaren Werkzeug, insbesondere Schneidstab mit rotierend antreibbarem Flügelmesser, mit einem von Hand aus betätigbaren, zum Einschalten und Ausschalten des Motors vorgesehenen Ein/Aus-Schalter und mit 20 einem Sicherheitsschalter, mit dem das Einschalten des Motors unterbindbar ist und der durch einen im Geräteinneren untergebrachten Neigungsschalter gebildet ist, der bei in seiner Betriebslage befindlichem Haushaltgerät das Einschalten des Motors freigibt und bei aus seiner Betriebslage herausbewegtem Haushaltgerät das Einschalten des Motors unterbindet, dadurch gekennzeichnet, daß der Neigungsschalter (12) mit einer Verzögerungsschaltung (31) zusammenwirkt, die bei aus dessen 25 Betriebslage nur für eine vorgegebene Zeitspanne herausbewegtem Haushaltgerät (1) für ein Aufrechterhalten des Freigebens des Einschaltens des Motors (7) sorgt. Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 30 35 40 45 50 4 55
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