AT398101B - Vorrichtung zum einleiten von in einer leitung geführtem wasser in einen speicher - Google Patents
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Description
AT 398 101 B
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Einleiten von in einer Leitung geführtem Wasser in einen Speicher, bei der von der Leitung eine zum Speicher führende weitere Leitung in einem Syphon, der in seinem Innneraum einen zwischen einem maximalen und einem minimalen Wasserstand schwankenden Wasserpegel aufrechterhält, unterhalb des maximalen Wasserpegels abzweigt und der Abzweig der weiteren Leitung in einem Ringraum des Syphons vorgesehen ist, der von einer Ableitung innen begrenzt ist, die mit der Einleitung nahezu fluchtet und mit dem Ringraum über einen Kegelhohlstumpf verbunden ist.
Eine solche Vorrichtung ist bekannt aus der DE-OS 2 7 34 706, mit der Regenwasser von einer Entwässerungsröhre zu einem gewünschten Ort oder direkt in eine Abwasserleitung geleitet werden kann. Bei bekannten Regenwassersammeivorrichtungen tritt einerseits das Problem der Verstopfung durch mitgerissene Blätter, andererseits das der Überfüllung bei Starkregen in Erscheinung. Aus der DE-OS 3 105 744 ist ein Regenwasserentnahmestutzen an einem Regenfallrohr bekanntgeworden, der als einteiliges Kunststofformteil ausgebildet und damit schwierig herstellbar ist. Das Regenfallrohr geht mit seiner Innenwandung in die Ableitung über, so dass sehr stark die Tendenz zur Mitnahme von Blättern in die Ableitung besteht.
Der vorliegenden Erfindung liegt mithin die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches zu schaffen, bei der weder Blätter in den Speicher gelangen noch dieser bei Starkregen überfüllt wird.
Die Lösung der Aufgabe liegt erfindungsgemäss darin, dass die Ableitung bis in den Bereich des Kegelhohlstumpfes hochgezogen ist, wobei sich ein Ringspalt zwischen beiden als Einlass für den Ringraum bildet. Durch diese Ausbildung gelingt das Fernhalten von mit dem zu speichernden Regenwasser mitgerissenen Blättern, da diese nicht wie das Wasser, das sich in einer kreisenden Wendelbewegung das Einlassrohr herunterbewegt, diese Bewegung mitvollführen. sondern im Gegenteil in das mit dem Einlassrohr fluchtende Auslassrohr unmittelbar gelangen. Bei Starkregen fällt dieser an der Ableitung vorbei in den Ausslass.
Im weiteren ist es besonders zweckmäßig, den Leitungsabzweig im Abstand vom Boden des Ringraumes auswechselbar anzuordnen. Hierdurch ist eine Austauschabrkeit im Servicefall mühelos gegeben.
Im Rahmen einer anderen Ausführungsform des Syphons ist es besonders vorteilhaft, den Leitungsabzweig am unteren Beginn einer Strömungsumkehrstrecke im Syphon anzuordnen. Hierdurch gelingt ein Femhalten von Fremdpartikeln, die vom Regenwasser mitgeschwemmt werden, vom Speicher auf besonders wirksame Weise.
Hierbei ist mit besonderem Vorteil der Leitungsabzweig an seinem Anfang als ein mit wenigstens einem Schlitz versehenes Rohr ausgestaltet. Hierdurch liegen die Hauptströmung und die Strömung zum Speicher gegenläufig. Bevorzugt ist in diesem Fall die Rohreinströmöffnung mit einem Deckel verschlossen.
Schlußendlich ist es besonders zweckmäßig, zwischen dem Leitungsabzweig und dem Schlitzende eine Absenköffnung vorzusehen. Diese definiert einen minimalen niedrigen Wasserpegel im Syphon aus Frostschutzgründen.
Weitere Ausgestaltungen und besonders'vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Figuren 1 bis 3 der Zeichnung näher hervor:
Es zeigen:
Fig. 1 ein Haus im Teilschnitt,
Fig. 2 einen Schnitt durch eine erste Ausführungsform des Syphons und
Fig. 3 einen Teilschnitt durch eine zweite Ausführungsform des Syphons.
In allen drei Figuren bedeuten gleiche Bezugszeichen die jeweils gleichen Einzelheiten.
Ein Haus 1 - vorzugsweise Mehrfamilienhaus, Hotel oder teiigewerblich genutzt - weist ein Dach 2 auf, das über eine Dachrinne 3, an die ein Fallrohr 4 angeschlossen ist, entwässert wird. An das Fallrohr 4 schließt sich eine Leitung 5 an, in der ein Syphon 6 vorgesehen ist. Vom Syphon 6 geht an einem Abzweig 7 eine weitere Leitung 8 ab, die zu einem Speicher 9 führt, der mit einem Überlauf 10 versehen ist. Vom Speicher 9 geht eine Abzugsleitung 11 ab, in der eine Pumpe 12 und ein Druckhaltegefäß 13 angeordnet sind, an die sich eine Verbraucherleitung 14, zu Toiiettenspülungen führend, anschiießt.
Der Syphon 6 gemäß Figur 2 ist als Kunststoffpress- oder -gußteil ausgebildet. An das Fallrohr 4 bzw den dort angeschlossenen ersten Teil der Leitung 5 schließt sich, eine Ableitung 20 konzentrisch umgebend, ein Kegelhohlstumpf 21 an, wobei sich zwischen seinem Innenmantel und dem Außenmantel der Ableitung 20 ein Ringraum 22 ergibt. Unterhalb des Kegelstumpfes schließt sich ein Zylindermantel 23 an, der von einem Boden 24 verschlossen ist, durch den die Ableitung 20 dicht greift. Der Zylindermantel ist im Abstand vom Boden 24 vom Abzweig 7 durchsetzt, wobei dieser Anschluß der Leitung 8 auswechselbar gestaltet ist. Zwischen dem oberen Ende 28 der Ableitung 20 und dem Innenmantel des Kegelstumpfes 21 2
Claims (6)
- AT 398 101 B erstreckt sich ein Ringspalt 25, der außerdem den minimalen Wasserpegel 26 deffiniert. Dem Innenraum 27 des Syphons 6 strömt das Wasser über die Leitung 4 zu; im Falle von geringem Wasserdurchsatz an der Innenwand des Rohres 4 kreisend. Dieses Wasser gelangt über den Innenmantel des Kegelstumpfes an den oberen Beginn des Ringraumes 22. Mitgeschwemmte Blätter verbleiben an der Oberfläche des Pegels und werden in die Ableitung 20 abgeschwemmt. Wasser zum Speicher wird über den Abzweig 7 und die Leitung 8 abgeführt. Belangt Schwallwasser durch das Fallrohr 4 in den Syphon 6, so fällt dieses durch den Innenraum 27 mehr oder weniger in die Ableitung 20. die mit dem Rohr 4 fluchtet. Zwischen dem Boden 24 und dem Abzweig 7 befindet sich in der Ableitung 20 eine Abströmöffnung 40, mit der der minimale Pegelstand 26 im Syphon 6 definiert wird. Nach dem Ausführungsbeispiel gemäß Figur 3 besteht der Syphon 6 aus drei nebeneinander liegenden, abstandsparallelen Rohren 30 bis 32, die über zwei Krümmer 33 und 34 miteinander verbunden sind, wobei sich eine Durchströmrichtung gemäß dem Pfeil 35 ergibt. Die Rohre 30 und 32 werden abwärts durchströmt, für das mittlere Rohr 31 ergibt sich eine Strömungsumkehrstreche im Syphon. In dieser ist der Abzweig 7 an ihrem Anfang vorgesehen. Der Abzweig ist aus einem S-förmigen Rohr gebildet, wobei der Mittelteil des S die Wandung 41 des Syphons durchsetzt. Das einströmseitige Ende 37 des S-förmigen Rohres 36 ist mit einem Deckel 38 verschlossen und mit einem oder mehreren Schlitzen 39 versehen, die vom Deckel nur teilweise abgedeckt sind. Sie bilden den eigentlichen Abzweig, der zur weiteren Leitung 8 führt. Unterhalb des Endes 42 des Schlitzes 39 ist eine Abströmöffnung 40 vorgesehen, die den minimalen Pegelstand 26 definiert. Die Funktion dieses Syphons ist folgende: Durch die Leitung 4 oder 5 zuströmendes Wasser durchströmt nacheinander die Rohre 30 bis 32. Das Wasser, das durch die Schlitze 39 nicht der weiteren Leitung 8 zuströmt, gelangt in die Fortsetzung der Leitung 5. Der oder die Schlitze 39 wirken als Sieb, sodaß Verunreinigungen weitgehend von der Leitung 8 ferngehalten werden. Patentansprüche 1. Vorrichtung zum Einieiten von in einer Leitung geführtem Wasser in einen Speicher, bei der von der Leitung eine zum Speicher führende weitere Leitung in einem Syphon, der in seinem Innenraum einen zwischen einem maximalen und einem minimalen Wasserstand schwankenden Wasserpegel aufrechterhält, unterhalb des maximalen Wasserpegels abzweigt und der Abzweig der weiteren Leitung in einem Ringraum des Syphons vorgesehen ist, der von einer Ableitung innen begrenzt ist, die mit der Einleitung nahezu fluchtet und mit dem Ringraum über einen Kegelhohlstumpf verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Ableitung ( 20 ) bis in den Bereich des Kegelhohlstumpfes ( 21 ) hochgezogen ist, wobei sich ein Ringspalt ( 25 ) zwischen beiden als Einlass für den Ringraum bildet.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Leitungsabzweig ( 7 ) im Abstand vom Boden ( 24 ) des Ringraumes ( 22 ) auswechselbar angeordnet ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der Leitungsabzweig ( 7 ) an unteren Beginn einer Strömungsumkehrsrecke ( 31 ) im Syphon ( 6 ) angeordnet ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet daß der Leitungsabzweig ( 7 ) an seinem Anfang aus mit einem mit wenigstens einem Schlitz ( 39 ) versehenenen S-förmig gekrümmten Rohr besteht.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet daß die Rohreinströmöffnung ( 37 ) mit einem Deckel ( 38 ) versehen ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet daß unterhalb des Endes ( 42 ) des Schlitzes { 39 ) bzw. unterhalb der Einmündung des Leitungsabzweiges { 7 ) eine Abströmöffnung ( 40 ) Vorgesehen ist. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 3
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| DE2734706A1 (de) * | 1976-08-04 | 1978-02-09 | Forsheda Gummifabrik Ab | Abgabeeinrichtung fuer eine durch ein im wesentlichen vertikales rohr fliessende fluessigkeit |
| DE3105744A1 (de) * | 1981-02-17 | 1982-09-23 | Harald 8581 Ramsenthal Schardt | Regenwasserentnahmestutzen am regenfallrohr |
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| DE2734706A1 (de) * | 1976-08-04 | 1978-02-09 | Forsheda Gummifabrik Ab | Abgabeeinrichtung fuer eine durch ein im wesentlichen vertikales rohr fliessende fluessigkeit |
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