AT397478B - Verfahren und vorrichtung zum stranggiessen eines dünnen bandes oder einer dünnen bramme - Google Patents

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Description

AT 397 478 B
Verfahren und Vorrichtung zum Stranggießen eines dünnen Bandes oder einer dünnen Bramme
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Stranggießen eines dünnen Bandes oder einer dünnen Bramme, insbesondere aus Stahl in einer Dicke zwischen 2 und 20 mm, durch Gießen einer Schmelze in eine den Strang mittels Kokillen-Breitseitenwänden an den beiden Breitseiten stützende Kokille, wobei der Strang unter Verringerung seiner Dicke infolge in Durchlaufrichtung des Stranges konvergierender Breitseitenwände der Kokille durch die Kokille hindurchbewegt wird, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Verfahren dieser Art sind aus der EP-A 0 154 250, der EP-A 0 390 924 und der JP-A 58-32 552 bekannt. Bei der Realisierung dieser Verfahren stößt man jedoch auf Schwierigkeiten, weil die Bildung der Schmalseiten des Bandes bisher ein nur schwer zu lösendes Problem, wenn nicht ein noch ungelöstes Problem darstellt. Zur Bildung der Schmalseite muß - wie auf der Breitseite - ebenfalls eine Schale gebildet werden, wozu eine Führungswand notwendig ist, die die seitliche Begrenzung des flüssigen Stahles darstellt und an der der Stahl erstarren kann. Eine geeignete Führungswand für das Gießen von Stahl existiert jedoch noch nicht.
Das Problem besteht darin, daß sich die Form der Schmalseite durch den enger werdenden Gießspalt in Richtung Kokillenauslauf durch die sich beim Hindurchbewegen durch die Kokille einander nähernden Breitseiten ändert. Alle bisherigen Vorschläge zur Stützung und Führung des Stahles an der Schmalseite des Stranges behindern die Schalenbildung; entweder bildet sich die Schale unzureichend oder die Führungswand dichtet den flüssigen Stahl vor seitlichem Austritt zu wenig ab oder sie behindert das Abgleiten der sich bildenden Stahlschale, so daß diese aufreißt und flüssiger Stahl ausbricht.
Die Erfindung bezweckt die Vermeidung dieser Nachteile und Schwierigkeiten und stellt sich die Aufgabe, ein Verfahren der eingangs beschriebenen Art sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zu schaffen, welche eine einwandfreie Stützung und Führung der Schmalseiten des Stranges ermöglichen. Insbesondere soll ein Austritt von Schmelze durch Undichtheit der Durchlaufkokille sowie ein Hängenbleiben der noch dünnen Strangschale und damit ein Aufreißen derselben zuverlässig verhindert werden.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs beschriebenen Art durch die Kombination folgender Maßnahmen gelöst: daß zwischen die Kokillen-Breitseitenwände quer zu ihrer Längsrichtung verformbare und die Schmalseiten des Stranges und der Kokille bildende Dichtstreifen in Längsrichtung des Stranges mit einer der Ausziehgeschwindigkeit des Stranges entsprechenden Geschwindigkeit kontinuierlich eingefuhrt werden, daß die Schmelze an den Dichtstreifen erstarrt, wobei die Dichtstreifen mit den Kokillen-Breitseitenwänden in dichten Kontakt kommen und bei Bewegen des Stranges in Ausziehrichtung entsprechend der Dickenverringerung des Stranges in Quemchtung gewölbt werden.
Die Dichtstreifen treten mit beiden Breitseiten der Durchlaufkokille in Kontakt und bilden jeweils eine Brücke zwischen den Breitseiten und verhindern so den seitlichen Austritt des flüssigen Stahles. Sie ermöglichen die Bildung einer Strangschale und behindern nicht das Ablaufen der Schale aus dem Gießspalt, weil sich die Dichtstreifen in gleicher Weise verformen wie die sich darauf bildende Strangschale.
Aus der DE-A-34 40 236 ist ein Verfahren der eingangs beschriebenen Art bekannt, bei dem gemäß einer Ausführungsform zwischen Breitseiten der Kokille bildenden Umlaufbändern weitere Umlaufbänder vorgesehen sind, die die Schmalseiten der Kokille bilden. Diese die Schmalseiten der Kokille bildenden Umlaufbänder werden nicht quer zu ihrer Längsrichtung verformt, sodaß sie nur mit ihren sehr schmalen Kanten an den die Breitseiten bildenden Umlaufbändem anliegen. Hierdurch kann jedoch keine Dichtheit gegen den ferrostatischen Druck erzielt werden. Gemäß einer weiteren Ausführungsform dieses Dokuments sind die Randbereiche der die Breitseiten bildenden Umlaufbänder derart verformbar, daß sie gegeneinander zur Anlage gebracht werden können, wodurch zwar eine Dichtheit an den Schmalseiten des Stranges gegeben ist, jedoch Schwierigkeiten beim Endlosumlauf dieser Umlaufbänder auftreten können. Gemäß beiden Ausfuhrungs-formen werden die Schmalseiten des Stranges nicht von den Umlaufbändem gebildet, sondern die Umlaufbänder bilden jeweils nur die Schmalseiten der Kokille. Demgegenüber werden erfindungsgemäß sowohl die beiden Schmalseiten des Stranges als auch die Schmalseiten der Kokille jeweils von ein und demselben Dichtstreifen gebildet
Aus da1 AT-B 283 614 ist ein Verfahren zum Stranggießen bekannt, bei dem die Schmelze in einen Raum gegossen wird, der aus einer Anzahl von Stahlbändern gebildet ist die sich in vertikaler Richtung synchron mit der Ausziehgeschwindigkeit des Stranges nach unten bewegen. Die Stahlbänder werden hierbei an ihren Längsrändem unlösbar zu einem im Querschnitt geschlossenen Gehäuse miteinander verbunden. Das so gebildete Gehäuse wird selbst zur äußeren Haut des Stahlstranges, welches den Strang vollständig einschließt Dieses Verfahren ist nicht nur infolge des Blechbedarfes sehr aufwendig, sondern auch kompliziert, da eine vollständige Abdichtung des Gehäuses an dessen Längskanten nur schwierig zu verwirklichen ist Eine Verformung eines mit der Schmelze in Kontakt gelangenden Blechbandes findet nicht statt, da der Querschnitt des Stranges über seine Länge, abgesehen von einer Schrumpfung, konstant bleibt
Erfindungsgemäß ist es zum Erzielen einer guten Dichtheit zweckmäßig, wenn die Dichtstreifen vor oder beim Eintritt in die Kokille in Quemchtung vorgewölbt werden.
Vorteilhaft wird zur Herstellung besonders dünner Stränge das Stranggießen nach dem Gießwalzverfahren durchgeführt
Um ein Aufschmelzen des Dichtstreifens zu verhindern, werden zweckmäßig Dichtstreifen verwendet, deren Liquidustemperatur höher liegt als die Liquidustemperatur der zu gießenden Schmelze, wobei -2-
AT 397 478 B vorteilhaft die Dichtstreifen von außen gekühlt werden.
Zur Erzielung einer hohen Gießleistung für schräg angeordnete Kokillen unter Verwendung schmaler Dichtstreifen werden zweckmäßig die Dichtstreifen im Hinblick auf die zwischen den Kokillen-Breitseitenwänden liegende Symmetrieebene der Kokille asymmetrisch zugeführt. 5 Vorteilhaft wird der Strang während des Gießens unter Entfernung der Dichtstreifen besäumt.
Eine Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens mit einer Kokillen-Breitseitenwände aufweisenden Kokille, die einen in Strangausziehrichtung sich quer zu den Kokillen-Breitseitenwänden verjüngenden Querschnitt aufweist, ist dadurch gekennzeichnet, daß die Kokillen-Breitseitenwände in ihren seitlichen Endbereichen sich über die Höhe der Kokille erstreckende Ausnehmungen zur Aufnahme von sich in 10 Ausziehrichtung und mit Ausziehgeschwindigkeit des Stranges durch die Kokille bewegenden und die Kokillen-Schmalseitenwände bildenden Dichtstreifen aufweisen, welche Dichtstreifen mittels einer Zuführeinrichtung zwischen die Kokillen-Breitseitenwände einbringbar sind, wobei eine besonders einfache Ausführungsform dadurch gekennzeichnet ist, daß die Breite der Dichtstreifen größer bemessen ist als die Breite des Kokillenhohlraumes der Kokille in Höhe des Gießspiegels. 15 Eine gute Dichtheit läßt sich in besonders einfacher Weise dadurch erzielen, daß eine Vorformeinrichtung, insbesondere Profilrollen, zur Wölbung der Dichtstreifen in Querrichtung vor Eintritt in die Kokille vorgesehen ist.
Zum Erzielen einer hohen Sicherheit gegen Durchbrüche, zur verbesserten Führung eines Dichtstreifens, um eine gute Abstützung des ferrostatischen Druckes zu erzielen und zur Vermeidung von Stranglängs-20 Verformungen ist es weiters von Vorteil, wenn die Gießwalzen in ihren seitlichen Endbereichen jeweils eine peripher umlaufende Ausnehmung aufweisen, deren Tiefe der Dicke eines Dichtstreifens entspricht.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform weisen die Dichtstreifen eine Wölbung nach außen auf, wobei vorteilhaft die Dichtstreifen seitlich des mittig nach außen gewölbten Bereiches parallel zu den Kokillen-Breitseiten gerichtete Flanschbereiche aufweisen, die die Randbereiche der Dichtstreifen bilden und die sich 25 nach außen zu den seitlichen Enden der Kokillen-Breitseitenwände erstrecken und an jeder Breitseitenwand an einer Stufe abstützen.
Dabei ist es zur Vermeidung von Stranglängsverformungen zweckmäßig, wenn die Kokillen-Breitseitenwände an beiden seitlichen Endbereichen mit jeweils einer zweistufigen Ausnehmung versehen sind, die jeweils der Aufnahme des vom Dichtstreifen eingehüllten Seitenrand-Längsbereiches des Stranges dienen. 30 Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform sind die Dichtstreifen mit einer Wölbung nach innen in Richtung Kokillenmitte versehen.
Um das Abtrennen der mit den Dichtstreifen versehenen Längsränder des Stranges zu erleichtern bzw. gleichzeitig mit dem Arbeitsgang des Gießens zu ermöglichen, sind vorteilhaft die Gießwalzen in ihren seitlichen Endbereichen jeweils mit einem zur gegenüberliegenden Gießwalze gerichteten Wulst versehen, 35 welche Wülste Einschnürungen in den Seitenrand-Längsbereichen des Stranges oder unter Bildung eines geschlossenen Kalibers eine Abtrennung der Seitenrand-Längsbeieiche des Stranges bewirken.
Zwecks einfacher Wartung und einfacher Breitenänderung des Stranges sind zweckmäßig die Gießwalzen an ihren Enden mit jeweils einem Walzenkopf versehen, der die Ausnehmungen bzw. die Wülste aufweist, wobei die Walzenköpfe auswechselbar an den Gießwalzen angeordnet sind. 40 Zum Gießen des Stranges unter Einhaltung eines relativ kleinen Sumpfes, der die Verwendung schmaler Dichtstreifen ermöglicht, bilden vorteilhaft die Gießwalzen einen in Dickenrichtung des Stranges schräg stehenden Gießspalt.
Zur Aufnahme des ferrostatischen Druckes sind zweckmäßig seitlich der Kokillen-Breitseitenwände Stutzeinrichtungen, wie Stützrollen zur Abstützung der Dichtstreifen vorgesehen. 45 Um ein Aufschmelzen der Dichtstreifen auch bei geringen Gießgeschwindigkeiten zuverlässig zu verhindern, sind vorteilhaft seitlich der Kokillen-Breitseitenwände Kühleinrichtungen zur Kühlung der Dichtstreifen vorgesehen. Für alle Ausführungsformen sind zweckmäßig die Dichtstreifen aus weichem, gut verformbarem Stahl gebildet 50 Die Erfindung ist nachfolgend anhand einiger in der Zeichnung schematisch dargestellter Ausführungs-formen näher erläutert wobei Hg. 1 eine zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens geeignete Vorrichtung im Schrägriß zeigt Die Fig. 2 und 3 sind Schnittdarstellungen von nach den Linien (Π-Π) (knapp unterhalb des Gießtiegels) und (ΠΣ-ΙΠ) (in Höhe des Gießspaltes) der Fig. 1 geführten Schnitten. Die Fig. 4 und 5, 6 und 7 sowie 8 und 9 stellen in zu den Fig. 2 und 3 analogen Darstellungen jeweils eine weitere 55 Ausführungsform dar. In den Fig. 10 bis 13 ist eine bevorzugte Ausführungsform dargestellt wobei Fig. 10 eine Seitenansicht und die Fig. 11,12 und 13 Schnittdarstellungen nach den Linien (XI-Xl), (ΧΠ-ΧΙΙ) und (ΧΙΠ-ΧΙΠ) veranschaulichen. Die Fig. 14 bis 17 zeigen eine weitere Ausführungsform in zu den Hg. 10 bis 13 analoger Darstellung.
Die in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Stranggießvorrichtung weist eine aus zwei zueinander parallel 60 ausgerichteten und mit horizontalen Achsen (1) angeordneten, mittels eines Antriebes drehbaren und mit einer Innenkühlung versehenen Gießwalzen (2) gebildete Kokille (3) auf, zwischen denen ein Spalt in der Dicke (4) des zu gießenden Querschnittes eingestellt ist. Die engste Distanz (Dicke (4) des Gießspaltes (9), siehe Hg. 3) -3-
AT 397 478 B der Oberflächen (5) der Gießwalzen (2) beträgt entsprechend der gewünschten Dicke des zu gießenden Warmbandes etwa 1 bis 50 mm, vorzugsweise 2 bis 20 mm; sie kann entsprechend dem Gießprogramm auf unterschiedliche Maße verstellt werden.
Oberhalb der Gießwalzen (2) ist ein nicht dargestellter Zwischenbehälter, der mit der zu vergießenden Schmelze - vorzugsweise Stahlschmelze (6) - gefüllt ist, in Stellung gebracht An der Unterseite dieses Zwischenbehälters sind zwei Gießrohre (7) befestigt, welche bis unter den Gießspiegel (8) der zwischen den Gießwalzen (2) eingegossenen Schmelze (6) ragen. Die Anzahl der Gießrohre (7) kann je nach Strangbreite variiert werden.
Ein seitliches Ausfließen der Schmelze (6) zwischen den Gießwalzen (2) wird durch zwei Dichtstreifen (10), die vorzugsweise von einem relativ weichen Stahlband gebildet sind, bewirkt wobei die endlosen Dichtstreifen mit Gießgeschwindigkeit durch die Kokille (3) bewegt werden. Jeweils ein Dichtstreifen (10) ist zwischen die Endbereiche (11) der Gießwalzen (2) an jeweils einem Ende derselben eingeschoben und bildet somit eine Schmalseitenwand der Kokille.
Die Dichtstreifen (10), deren Breite größer bemessen ist als die Breite (12) des die Schmelze (3) aufnehmenden Kokillenhohlraumes in Höhe des Gießspiegels (8), werden vor dem Einlaufen in die Kokille (3) mittels einer Zufuhr- und Vorformeinrichtung mit Profilrollen (13) - von denen nur eine dargestellt ist -geführt und vorgeformt so daß sie eine Wölbung in Querrichtung aufweisen und mit ihren Längsrändem (14) an den Oberflächen (5) der Gießwalzen (2) anliegen. Die Gießwalzen (2) weisen an ihren Endbereichen (11) ringförmige Ausnehmungen (15) auf, in denen die Dichtstreifen (10) zu Hegen kommen, wobei die Längsränder (14) der Dichtstreifen (10) an den die Ausnehmungen (15) begrenzenden Stufen (16) anliegen und so für eine gute Dichtheit sorgen. Gleichzeitig wird dadurch eine gute Führung des Dichtstreifens (10) erreicht Die Tiefe (17) der Ausnehmungen (15) ist gleich der Dicke (18) der Dichtstreifen (10), so daß die sich bildende Strangschale (19) keine Längsverformungen am Übergang von den Dichtstreifen (10) zu den Gießwalzen (2) aufweist
Wie aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich ist, kommt es beim Durchlaufen der Dichtstreifen (10) zwischen den Gießwalzen (2) zu einer Verformung der Dichtstreifen (10), bis die Distanz der Längsränder (14) eines Dichtstreifens (10) der Dicke (9) des Stranges (20) beim Austritt aus der Kokille (3) entspricht. Die Wölbung des Dichtstreifens (10) vor dem Einlauf gibt die Richtung der Verformung - ob nach innen oder außen - vor. Die Dichtstreifen (10) werden mit der Ausziehgeschwindigkeit des Stranges (20) in Längsrichtung durch die Kokille (3) bewegt. Durch den Kontakt der Schmelze (6) mit den Dichtstreifen (10) erlangen diese rasch ein hohes Temperatumiveau und werden dadurch sehr duktil. Die Kontaktzeiten der Dichtstreifen (10) mit der Schmelze (6) sind jedoch so kurz, daß es zu keinem Aufschmelzen der Dichtstreifen (10) kommt. Sollte die Gefahr eines Aufschmelzens gegeben sein, werden die Dichtstreifen (10) zweckmäßig von außen gekühlt, wie z. B. durch Besprühen mit einem Kühlmittel (21) mittels Düsen (22).
Vorteilhaft ist es, die Dichtstreifen (10) beim Durchlauf durch die Kokille (3) gegen den auf die Dichtstreifen (10) wirkenden ferrostatischen Druck zu stützen, z. B. mit Stützrollen (23), (24) aufweisenden Stützeinrichtungen (25), wobei die in Ausziehrichtung (26) des Stranges (20) hintereinanderliegenden Stützrollen (23), (24) in ihrer Breite jeweils der Breite des Kokillenhohlraumes angepaßt sind. Nach dem Austritt des Gußstranges (20) aus der Kokille (3) sind die Dichtstreifen (10) an den Strangrand-Längsbereichen (27) des Stranges (20) angeschweißt oder eingewalzt; sie werden in der Folge vom Strang (20) abgetrennt, beispielsweise durch Besäumen.
Die Sumpfspitze kann in Ausziehrichtung an der Austrittsstelle oder nach dem Austritt des Stranges (20) aus der Kokille (3) liegen oder durch Aufbringen eines entsprechenden Druckes auf die Gießwalzen (2), wodurch die Dicke (9) des Stranges (20) durch Aufeinandertreffen der Schalen (19) des Stranges (20) bzw. durch deren Verwalzen reduziert wird, innerhalb der Kokille (3) liegen.
Wie die Fig. 2 und 3 erkennen lassen, weisen die Gießwalzen (2) an ihren Enden abnehmbare Walzenköpfe (28) auf, in denen die die Dichtstreifen aufnehmenden Ausnehmungen (15) vorgesehen sind. Damit ist für den Fall des Auftretens von den Gießbetrieb störenden Verschleißerscheinungen an den Gießwalzen (2) eine leichte Wiederherstellungsmöglichkeit gegeben. Mit Hilfe der Walzenköpfe (28) kann auch in einfacher Weise die Breite (29) des Stranges (20) geändert werden, indem Walzenköpfe mit unterschiedlichen Längserstreckungen (30) verwendet werden.
Gemäß der in den Fig. 4 und 5 dargestellten Ausführungsform werden die U-förmig vorprofilierten Dichtstreifen (10) mit nach außen gerichteten Längskanten (14) eingesetzt, wobei sich die Längskanten an außenseitigen Schultern (31) der Ausnehmungen (15) der Gießwalzen (2) abstützen und die Dichtstreifen (10) an den innenseitig liegenden Schultern (16) der Gießwalzen (2) entsprechend der Breitenzunahme des Stranges (20) einfalten. Auf diese Art ist es möglich, die Dichtstreifen (10) trotz außenseitiger Abstützung nach außen zu wölben und die Abstützung und Führung der Dichtstreifen in die Walzenköpfe (28) der Gießwalzen (2) zu verlegen. Durch die dabei erzielte flächige Auflage der sich bildenden Flanschbereiche (32) der Dichtstreifen (10) in den Ausnehmungen (15) der Gießwalzen (2) bzw. der Walzenköpfe (28) ergibt sich eine sehr gute Abdichtung.
Die in den Fig. 6 und 7 dargestellten Walzenköpfe (28) weisen eine zweistufige Ausnehmung (15) auf. Bei dieser Ausführungsform ergibt sich eine schmälere flächige Auflage der Dichtstreifen (10), so daß mit -4-

Claims (22)

  1. AT397478B Dichtstreifen (10) geringerer Breite das Auslangen gefunden wird. Gemäß der in den Fig. 8 und 9 dargestellten Ausführungsfarm sind die Dichtstreifen (10) nach innen gewölbt und mit ihren Längsrändem (14) jeweils an einem außenseitigen Bund (31) der Walzenkörper (28) ' ähnlich wie bei der in den Fig. 4 und 5 dargestellten Variante abgestützt, so daß auch hier eigene Stützrollen 5 zur Aufnahme des ferrostatischen Druckes entbehrlich sind. Die Gießwalzen (2) weisen weiters eine integrierte Scho» (33) zum Besäumen des Stranges (20) auf, die von den spitz zulaufenden ringförmigen Wülsten (33) der Walzenkörper (28) gebildet ist Hierdurch ist für den fertigen Strang (20) ein geschlossenes Kaliber gebUdet Eine solche Schere kann selbstverständlich bei sämtlichen dargestellten Ausführungsformen vorgesehen sein. Bei der in den Fig. 10 bis 13 dargestellten weiteren Ausführungsform ist der von den Gießwalzen (2) 10 gebildete Gießspalt (9) schräg gestellt Dementsprechend ist der flüssige Sumpf zwischen den Gießwalzen (2) klein, so daß die Breite der Dichtstreifen (10) trotz guter Dichtheit klein gehalten werden kann. Die zunächst im Querschnitt spitz winkelförmig gefalteten Dichtstreifen (10) werden mittels Führungsrollen (34), (35) tangential auf den Umfang nur einer der Gießwalzen (2) zugeführt und um diese Gießwalze (2) über einen Teilbereich ihres Umfanges gebogen, wodurch der Querschnitt der Dichtstreifen spitzwinkeliger wird 15 (vgl. Hg. 12). Auch hier ergibt sich eine gute flächige Abdichtung. Um eine genau kontrollierte Verformung der Dichtstreifen (10) am Umfang der die Dichtstreifen (10) umlenkenden Gießwalze (2) sicherzustellen, sind gemäß der in den Fig. 13 bis 15 dargestellten Ausfuhrungs-form zusätzliche Farmgebungs- bzw. Führungswalzen (36) am Umfang dieser Gießwalze (2) vorgesehen. Für das erfmdungsgemäße Gießverfahren kommen vorzugsweise Gießgeschwindigkeiten zwischen 20 und 20 80 m/min in Frage, wodurch auch bei relativ dünnen Strängen (20) hohe Gießleistungen erzielbar sind. Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen, sondern sie kann in verschiedener Hinsicht modifiziert werden. Beispielsweise ist es möglich, die Kokillen-Breitseiten-wände von mehreren in Ausziehrichtung des Stranges hintereinander angeordneten Gießwalzen zu bilden, über die ein endloses, die Schmelze kontaktierendes Gießband geführt ist, welches jedoch mit der Strangöberfläche 25 nicht verschweißt. Die Distanz jeweils einander gegenüberliegender Gießwalzen nimmt hierbei in Ausziehrichtung des Stranges ab. Eine Kokille mit solcherart ausgebildeten Breitseitenwänden ist beispielsweise in der japanischen Offenlegungsschrift Sho-58-32552 gezeigt. Weiters können die Breitseitenwände auch nach der Art, wie sie bei Raupenkokillen ausgebildet sind, gestaltet sein. Eine solche Raupenkokille ist beispielsweise in der DE-A - 26 30 391 gezeigt 30 Das erfmdungsgemäße Verfahren bzw. die erfindungsgemäße Vorrichtung lassen sich nicht nur zum Strang gießen von Stahl, sondern auch von anderen Metallen einsetzen, wobei die Qualität der Dichtstreifen dem zu vergießenden Metall angepaßt ist. 35 PATENTANSPRÜCHE 40 1. Verfahren zum Stranggießen eines dünnen Bandes oder einer dünnen Bramme, insbesondere aus Stahl in einer Dicke zwischen 2 und 20 mm, durch Gießen einer Schmelze in eine den Strang mittels Kokillen-Breitseiten-wänden an den beiden Breitseiten stützende Kokille, wobei der Strang unter Verringerung seiner Dicke infolge 45 in Durchlaufrichtung des Stranges konvergierender Breitseitenwände der Kokille durch die Kokille hindurchbewegt wird, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale: daß zwischen die Kokillen-Breitseitenwände (2) quer zu ihrer Längsrichtung verformbare und die Schmalseiten des Stranges (20) und der Kokille (3) bildende Dichtstreifen (10) in Längsrichtung des Stranges (20) mit einer der Ausziehgeschwindigkeit des Stranges (20) entsprechenden Geschwindigkeit kontinuierlich eingeführt werden, 50 daß die Schmelze (6) an den Dichtstreifen (10) erstarrt, wobei die Dichtstreifen (10) mit den Kokillen-Breitseitenwänden (2) in dichten Kontakt kommen und bei Bewegen des Stranges (20) in Ausziehrichtung entsprechend der Dickenverringerung des Stranges (20) in Querrichtung gewölbt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtstreifen (10) vor oder beim Eintritt in 55 die Kokille (3) in Querrichtung vorgewölbt werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Stranggießen nach dem Gießwalzverfahren durchgeführt wird.
  4. 4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Dichtstieifen (10) verwendet werden, deren Liquidustemperatur höher liegt als die Liquidustemeperatur der zu gießenden Schmelze (6). -5- AT 397 478 B
  5. 5. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtstreifen (10) von außen gekühlt werden.
  6. 6. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtstreifen (10) im Hinblick auf die zwischen den Kokillen-Breitseitenwänden (2) liegende Symmetrieebene der Kokille asymmetrisch zugefuhrt werden (Fig. 10 bis 17).
  7. 7. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Strang (20) während des Gießens unter Entfernung der Dichtstreifen (10) besäumt wird (Fig. 8,9).
  8. 8. Vorrichtung zum Stranggießen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, mit einer Kokillen-Breitseitenwände aufweisenden Kokille, die einen in Strangausziehrichtung sich quer zu den Kokillen-Breitseitenwänden verjüngenden Querschnitt aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kokillen-Breitseiten-wände (2) in ihren seitlichen Endbereichen (11) sich über die Höhe der Kokille erstreckende Ausnehmungen (15) zur Aufnahme von sich in Ausziehrichtung und mit Ausziehgeschwindigkeit des Stranges durch die Kokille (3) bewegenden und die Kokillen-Schmalseitenwände bildenden Dichtstreifen (10) aufweisen, welche Dicht-streifen (10) mittels einer Zuführeinrichtung (13) zwischen die Kokillen-Breitseitenwände (2) einbringbar sind.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kokillen-Breitseitenwände von zwei zueinander parallelen und einen Gießspalt (9) einschließenden Gießwalzen gebildet ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Dichtstreifen (10) größer bemessen ist als die Breite (12) des Kokillenhohlraumes der Kokille (3) in Höhe des Gießspiegels (8).
  11. 11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorformeinrichtung (13), insbesondere Profilrollen (13), zur Wölbung der Dichtstreifen (10) in Querrichtung vor Eintritt in die Kokille (3) vorgesehen ist.
  12. 12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Gießwalzen (2) in ihren seitlichen Endbereichen (11) jeweils eine peripher umlaufende Ausnehmung (15) auf weisen, deren Tiefe (17) der Dicke (18) eines Dichtstreifens (10) entspricht
  13. 13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtstreifen (10) eine Wölbung nach außen aufweisen (Fig. 1 bis 7 und 10 bis 17).
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtstreifen seitlich des mittig nach außen gewölbten Bereiches parallel zu den Kokillen-Breitseiten (2) gerichtete Flanschbereiche (32) aufweisen, die die Randbereiche der Dichtstreifen (10) bilden und die sich nach außen zu den seitlichen Enden der Kokillen-Breitseitenwände (2) erstrecken und an jeder Breitseitenwand (2) an einer Stufe (31) abstützen (Fig. 4 bis 7).
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Kokillen-Breitseitenwände (2) an beiden seitlichen Endbereichen (11) mit jeweils einer zweistufigen Ausnehmung (15) versehen sind, die ' jeweils der Aufnahme des vom Dichtstreifen (10) eingehüllten Seitenrand-Längsbereiches (27) des Stranges (20) dienen.
  16. 16. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtstreifen (10) mit einer Wölbung nach innen in Richtung Kokillenmitte versehen sind (Fig. 8,9).
  17. 17. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Gießwalzen (2) in ihren seitlichen Endbereichen (11) jeweils mit einem zur gegenüberliegenden Gießwalze (2) gerichteten Wulst (33) versehen sind, welche Wülste (33) Einschnürungen in den Seitenrand-Längsbereichen (27) des Stranges (20) oder unter Bildung eines geschlossenen Kalibers eine Abtrennung der Seitenrand-Längsbereiche (27) des Stranges (20) bewirken (Fig. 8,9).
  18. 18. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Gießwalzen (2) an ihren Enden mit jeweils einem Walzenkopf (28) versehen sind, der die Ausnehmungen (15) bzw. die Wülste (33) aufweist, wobei die Walzenköpfe (28) auswechselbar an den Gießwalzen (2) angeordnet sind.
  19. 19. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 9 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Gießwalzen (2) einen in Dickenrichtung des Stranges (20) schräg stehenden Gießspalt (9) bilden (Fig. 10 bis 17). -6- AT 397 478 B
  20. 20. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich der Kokillen-Breitseitenwände (2) Stützeinrichtungen (23 bis 25), wie Stützrollen (23, 24) zur Abstützung der Dichtstreifen (10) vorgesehen sind.
  21. 21. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich der Kokillen-Breitseitenwände (2) Kühleinrichtungen (22) zur Kühlung der Dichtstreifen (10) vorgesehen sind.
  22. 22. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtstreifen (10) aus weichem, gut varformbarem Stahl gebildet sind. 10 Hiezu 7 Blatt Zeichnungen 15 -7-
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