AT397420B - Verriegelungseinrichtung - Google Patents

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AT397420B AT44291A AT44291A AT397420B AT 397420 B AT397420 B AT 397420B AT 44291 A AT44291 A AT 44291A AT 44291 A AT44291 A AT 44291A AT 397420 B AT397420 B AT 397420B
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Schoeller Bleckmann Stahlwerke
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    • F16J13/00Covers or similar closure members for pressure vessels in general
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    • F16J13/10Detachable closure members; Means for tightening closures attached by means of a divided ring

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Description

AT 397 420 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verriegelungseinrichtung zum Festlegen eines Deckels an einer Öffnung eines Druckbehälters bzw. Druckrohres in seiner Schließlage, mit wenigstens einer relativ zur Achse der Öffnung verschiebbar angeordneten Klaue, welche in ihrer Schließlage mit einer Ausnehmung am Rand der Öffnung zusammenwirkt, wobei die Klauen eine Mehrzahl von in Richtung der Achse der Öffnung übereinander liegenden Rillen oder Nuten und Erhebungen oder Vorsprünge aufweisen, welche mit einer entsprechenden Anzahl von Erhebungen oder Vorsprüngen und Nuten oder Rillen am Rand der Öffnung Zusammenwirken, und wobei die Klauen in radialer Richtung relativ zueinander geführt sind. ’
Bei einer Reihe von Extraktionsverfahren, insbesondere bei Extraktionsverfahren unter Verwendung von überkritischen Gasen, wird unter Hochdruck gearbeitet Derartige Verfahren werden bereits in großem Maßstäb für die Behandlung von Naturstoffen, wie beispielsweise Kaffee, Tee oder Hopfen angewandt Die eingesetzten Feststoffe lassen sich allerdings in einem Extraktionsbehälter nicht kontinuierlich unter Druck beschicken. Derartige Prozesse müssen daher chargenweise betrieben werden und es wurden daher bereits eine Reihe von Schnellverschlüssen für derartige Hochdruckbehälter entwickelt Eine erste Variante eines derartigen Schnellverschlusses wird als Klammerschnellverschluß bezeichnet. Bei einem derartigen Schnellverschluß werden relativ schwere, eine Klammer bildende Bauteile um eine zur Achse des Behälters im wesentlichen parallele Achse verschwenkt um den Deckel freizugeben. Ein derartiger Verschluß läßt sich rasch und einfach betätigen. Für große Behälter sind allerdings überaus schwere und relative große Bauteile für den Klammerschnellverschluß erforderlich.
Eine weitere Ausbildung eines Schnellverschlusses für Hochdruckbehälter wird als "pin-closure" bezeichnet Bei einem derartigen Verschluß sind über den Umfang des Behälters radial zur Behälterachse eine Mehrzahl von Bohrungen angeordnet. Der Deckel des Behälters hat gleichfalls radial zur Behälterachse verlaufende Bohrungen, welche in eine fluchtende Lage zu den Bohrungen am Rand des Behälters gebracht werden können, worauf Verriegelungsbolzen in die zueinander fluchtenden Bohrungen eingesteckt werden. Die Druckkräfte werden hiebei durch die Bolzen aufgenommen, wobei ein automatisches Schließen eine entsprechend große Anzahl hydraulischer oder pneumatischer Zylinder erfordert, um die Bolzen in ihre Verriegelungslage zu bewegen. Ein derartiger Verschlußtyp erfordert allerdings eine relativ massive Ausbildung des Behälterrandes, da die Kraftübertragung auf die Bolzen konzentriert wird. Die Bolzen müssen entsprechend groß bemessen sein, da sie der Scherbelastung standhalten müssen.
Um mit kleineren und einfach zu bedienenden Bauteilen das Auslangen zu finden, wurde bereits ein Segmentverschluß vorgeschlagen (Chemie-Technik, 17. Jahrgang, 1988, Nr. 6, Seiten 31 bis 34). Bei einem derartigen Segmentverschluß werden in eine Umfangsnut am Innenrand der Behälteröffnung mehrteilige Verriegelungsglieder eingelegt, welche als mehrteiliger Ring ausgebildet sind. Die Verriegelung dieser Segmente erfolgt durch einen zentralen Stützring, welcher die Segmente in ihrer Lage sichert Ein derartiger Segmentverschluß wurde insbesondere in bezug auf die Festigkeitsauslegung als besonders vorteilhaft bezeichnet da die Verriegelungskräfte auch bei schwellender Druckbeanspruchung sicher aufgenommen werden können. Nachteilig bei derartigen Verschlüssen ist jedoch die relativ umständliche Handhabung.
Eine Verriegelungseinrichtung der eingangs genannten Art ist beispielsweise der DE-OS 20 28 287 zu entnehmen. Bei diesem bekannten lösbaren Verschluß für Druckbehälter findet eine Kraftübertragung eines Deckels auf einen Behältermantel über eine oder mehrere Ringnuten im Behältermantel zur Aufnahme von Federn an Einlegestücken statt wobei die Einlegestücke über einen Druckring und Befestigungselemente mit dem Deckel kraftschlüssig verbunden sind. Weiters ist zwischen dem Behältermantel, den Einlegestücken und dem Deckel eine Dichtung eingeschlossen. Der bekannte lösbare Verschluß für Druckbehälter soll hiebei eine Ausbildung ermöglichen, welche sich nicht außerhalb der Behältermantelaußenfläche erstreckt.
Aus der DE-OS 20 54 328 ist eine abgewandelte Vorrichtung zum Verschließen einer Öffnung eines Druckbehälters bekanntgeworden, wobei mehrere bewegliche Glieder zum Blockieren eines die Öffnung verschließenden Stopfens an der äußeren Stopfenstimfläche anliegen und durch radiales Spreizen in ihnen entsprechende Ausnehmungen in der Öffnungswand eingreifen.
Gemäß der CH-PS 484 382 ist ein Sicherheitsverschluß für Hochdruckbehälter bekanntgeworden, wobei in radialer Richtung der Behälteröffnung verschiebbare Klauenelemente in jeweils eine an der Behälteröffnung angebrachte Nut eingreifen.
Die Erfindung zielt nun darauf ab, eine Verriegelungseinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, welche für ihre Festigkeitsauslegung ohne übermäßige Dimensionen im Bereich der Behälteröffnung realisiert werden kann und welche mit relativ kleinbauenden Teilen nicht nur eine sichere Verriegelung, sondern auch eine sichere Aufnahme von Lastwechselbeanspruchungen gewährleistet. Derartige Lastwechselbeanspruchungen führen zu besonders hohen Bauteilbeanspruchungen im Kerbbereich des Behälterschnellverschlusses, und durch die erfindungsgemäße Auslegung soll hier die Lastwechselfestigkeit auch bei unveränderten Dimensionen des Behälterrandes eines Druckbehälters und somit bei geringen Massen im Bereich des Behälterrandes erzielt werden. Zur Lösung dieser Aufgabe besteht die erfindungsgemäße Verriegelungseinrichtung im wesentlichen darin, daß die in Achsrichtung übereinanderliegenden Rillen und Vorsprünge der Klauen und der Behälterwand als Gewinde ausgebildet sind, und daß ein lösbares Verriegelungsglied für die Sicherang ein»: definierten Drehlage, insbesondere ein Bolzen, welcher in axialer Richtung in eine Ausnehmung am Umfang des Gewindes eingreift, vorgesehen ist. Da Klauen mit einer Mehrzahl von in Richtung der Achse der Öffnung -2-
AT397420B übereinanderliegenden Rillen vorgesehen sind, werden die Druckwechselbeanspruchungen bzw. schwellenden Druckbeanspruchungen über eine größere Länge der Behälterachse verteilt in den Rand der Öffnung eingeleitet, wodurch eine entbrechend sichere Abstützung bei relativ geringem Öffnungs- bzw. Schließhüb der relativ zur Achse verschiebbar angeordneten Klauen möglich wird. Da die Klauen in radialer Richtung relativ zueinander geführt sind, wird eine kompakte Einheit geschaffen, welche ein Automatisieren des Öffnungs- und des Schließvorganges erlaubt Dadurch, daß die Rillen bzw. Nuten und Vorsprünge bzw. Erhebungen des Verschlusses in Form eines Gewindes ausgebildet sind, wird es möglich, einen den jeweiligen Erfordernissen entsprechenden Druck auf die Dichtung auszuüben. Weiters kann durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung die Lage der Dichtung so gewählt werden, daß es zu keinem reibenden Verschleiß der Dichtung sondern nur zu einem stationären Druck auf diese kommt, wobei ein derartiger stationärer Druck die Dichtung wesentlich geringer belastet als eine an Flächen gleitende Abdichtung. Durch die Anordnung eines Verriegelungsgliedes für die Sicherung einer definierten Drehlage, insbesondere in Form eines Sicherungsbolzens wird der Verschluß in absolut genauer Stellung fest und sicher gehalten. Darüberhinaus ergibt die durch die erfmdungsgemäß vorgeschlagene Ausgestaltung mögliche werkstoffseitige Trennung zwischen Deckel und darauf liegender Deckelplatte eine Krafttrennung zwischen dem durch die Verschlußkräfte drucklos verschlossenen Autoklav und dem nach der Beschickung unter Innendruck stehenden eigentlichen Deckel. Es ergibt sich somit eine wesentliche Verminderung der Vorspannung des Behälteideckels. Die Maßnahme, das Verriegelungsglied für die Sicherung einer definierten Drehlage hiebei als Bolzen, welcher in axial«' Richtung in eine Ausnehmung am Umfang des Gewindes eingreift, auszubilden, führt dazu, daß in Drehrichtung wirksame Kräfte üb« die gesamte axiale Länge des Bolzens aufgenommen werden, so daß wiederum eine entsprechende gleichmäßige Krafteinleitung über einen entsprechend großen Bereich d« axialen Höhe des Behälterrandes sichergestellt ist Die Anordnung eines derartigen Bolzens in axialer Richtung ist hiebei aber auch deshalb von Bedeutung, weil ein derartiger Verriegelungsbolzen im normalen Betätigungsfall in seiner Lage v«bleiben kann und in entsprechender Drehlage der Verriegelungseinrichtung ein einfaches Öffnen und Schließen der Klauen ermöglicht, wobei auch hier die geforderte Dichtheit sichergestellt werden kann. Dadurch, daß ein derartiges Verriegelungsglied lösbar angeordnet ist, wird der zusätzliche Vorteil erzielt, daß bei einem Defekt im Verschiebeantrieb der Klauen der Deckel nach Lösen des Verriegelungsgliedes immer noch durch Verdrehen des Verriegelungsgliedes zum Öffnen der Verriegelung abgenommen werden kann.
Abweichend von Betätigungen eines Schnellverschlusses, bei welchem Stützsegmente in eine Nut eingelegt werden müssen oder derartige Stützsegmente über ein Gestänge durch Verdrehen eines zentralen Betätigungsgliedes in eine derartige Nut eingepreßt werden können, «gibt sich durch die Führung d« Klauen in radialer Richtung relativ zueinander eine besonders einfache Betätigung der Verriegelungs- bzw. Öffnungsbewegung, bei welcher gleichzeitig eine sichere Kontrolle der erreichten Schließtage bzw. d« Öffnungslage gewährleistet ist. Für die Betätigung derartiger, in radialer Richtung relativ zueinand« geführter Klauen kann, wie es einer bevorzugten Ausbildung der Erfindung entspricht, der Verschiebeantrieb für die Klauen von einem in Achsrichtung ein« zentralen Öffnung verschiebbar konischen Dom gebildet sein. Mit Rücksicht auf den durch eine Mehrzahl der übereinander liegenden Rillen gewährleisteten g«ingen Öffnungs- oder Schließhub können aber auch Kurzhubzylinder eingesetzt werden, wobei mit Vorzug die Klauen mit einem hydraulischen Schubkolbengetriebe verbunden sind.
In besonders einfacher Weise kann die Schließlage derartiger, in radialer Richtung relativ zueinand« geführter Klauen dadurch gesichert werden, daß ein Oberwurfring vorgesehen ist, welch« die Klauen, welche auf der Behälterwand aufgeschraubt sind, in der Schließlage aufsteckbar übergreift. Durch entsprechende Passung eines derartigen Überwurfringes kann auf diese Weise gleichzeitig eine sichere Kontrolle d« korrekten Schließlage erzielt werden. Alternativ oder zusätzlich kann die Ausbildung für die Sicherung d« Verriegelungslage so getroffen sein, daß die Klauen an ihren dem Deckel abgewandten Seiten Nut») aufweisen, welche in der Schließlage der Klauen eine Kreisnut oder eine polygonale Nut ergeben, wob« ein rohrförmiges Sich«ungselement in die Kreisnut oder polygonale Nut vorgesehen ist.
Die korrekte Verschiebebewegung der einzelnen Klauen und insbesondere die Führung der Klauen in radial« Richtung relativ zueinander kann unter Vermittlung eines zusätzlichen Bauteiles, wie beispielsweise eines gemeinsamen Trägers od« des Deckels erfolgen. Mit Vorteil ist die Ausbildung hiebei so getroffen, daß die Klauen radiale Nuten oder Durchbrechungen aufweisen, in welche Führungsstifte eines gemeinsamen Deckels od« Trägers für die Klauen eingreifen.
In besonders vorteilhafter Weise sind derartige Führungsstifte so angeordnet, daß sie unmittelbar für die Betätigung der Verschiebebewegung d« Klauen h«angezogen werden können. Mit Vorteil ist die Ausbildung hiebei so getroffen, daß die Klauen an einem eine zentrale Öffnung aufweisenden Träger gelagert sind und mit radialen Führungsstiften verbunden sind, welche sich in Öffnungs- oder Schließtage der Klauen durch radiale Bohrungen des Trägers in die zentrale Öffnung des Trägers über die lichte Weite um ein Maß einwärts erstrecken, welche gleich dem Öffnungs- oder Schließhub der Klauen ist In einem derartigen Fall kann bei Einschieben eines konischen Domes in die zentrale Öffnung eine Betätigung der Klauen in radial« Richtung über die sich in das Innere der radialen Bohrung erstreckenden Führungsstifte bewerkstelligt werden.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert In dieser zeigen Fig. 1 einen Teilschnitt durch eine erste Ausführungsform einer -3-
AT 397 420 B erfindungsgemäßen Verriegelungseinrichtung in der Schließposition, wobei die Teilungsebene durch die Achse der Behälteröffnung und der Verriegelungseinrichtung verläuft; Hg. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles (Π) der Hg. 1, wobei Fig. 1 einen Schnitt nach der Linie (I-I) der Fig. 2 darstellt; Fig. 3 in einem Teilschnitt den zweiten Teil dar Verriegelungseinrichtung gemäß Fig. 1 bei aufgesetztem Deckel und in der Offenstellung der Veniegelungseinrichtung; Fig. 4 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles (IV) der Fig. 3, wobei Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie (III-III) der Fig. 4 darstellt; Fig. 5 einen Teilschnitt einer abgewandelten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Veniegelungseinrichtung in einer Darstellung ähnlich zu Fig. 1 bei aufgesetztem Deckel in der Offenstellung der Verriegelungseinrichtung; Fig. 6 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles (VI) der Fig. 5, wobei Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie (V-V) der Hg. 6 darstellt; Fig. 7 einen Teilschnitt der zweiten Hälfte der Verriegelungseinrichtung gemäß Fig. 5 in der Schließposition der Verriegelungseinrichtung; Fig. 8 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles (8) der Hg. 7, wobei Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie (VII·VII) der Fig. 8 darstellt; Fig. 9 einen Teilschnitt durch eine weitere abgewandelte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Verriegelungseinrichtung ähnlich der Darstellung gemäß den Fig. 1 und 5 bei aufgesetztem Deckel und in der Offenstellung der Verriegelungseinrichtung; Fig. 10 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles (X) der Fig. 9, wobei Fig. 9 einen Schnitt nach der Linie (IX-IX) der Fig. 10 darstellt; Fig. 11 einen Teilschnitt der zweiten Hälfte der Ausführungsform gemäß Fig. 9 in der Schließposition der Verriegelungseinrichtung; und Fig. 12 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles (ΧΠ) der Hg. 11, wobei Fig. 11 einen Schnitt nach der Linie (XI-XI) der Fig. 12 darstellt.
Die in den Fig. dargestellten Verriegelungseinrichtungen sind jeweils längs einer die Achse der Behälteröffhung bei kreisrundem Behälter enthaltenden Ebene geteilt dargestellt und stellen jeweils lediglich eine Hälfte einer Ausführungsform einer Verriegelungseinrichtung in geöffneter bzw. geschlossener Position der Verriegelungseinrichtung dar.
Bei der Ausbildung gemäß den Fig. 1 bis 4 ist mit (1) die Wand eines zu verschließenden Behälters bzw. Rohres bezeichnet, wobei der Innenraum des Rohres bzw. Behälters mit (2) angedeutet ist Zum Verschließen des Innenraumes des Behälters bzw. Rohres (2) wird auf eine Schulter (3) ein Deckel (4) aufgesetzt wobei eine Dichtung mit (5) angedeutet ist Am Deckel (4) ist eine Vemegelungsvomchtung vorgesehen, welche von zur Achse (6) des Behälters und des Deckels radial verschiebbaren und relativ zueinander geführten Klauen (7) gebildet wird. Die Klauen (7) weisen eine Mehrzahl von in Richtung der Achse (6) übereinanderliegenden Rillen bzw. Nuten (8) und entsprechenden Erhebungen bzw. Vorsprüngen (9) auf, welche mit einem entsprechenden Profil am Innenrand der Behälter- bzw. Rohrwandung (1) Zusammenwirken, welches von Rillen bzw. Nuten (10) und entsprechenden Erhebungen (11) gebildet wird. Bei der in Hg. 1 dargestellten Stellung befindet sich die Verriegelungseinrichtung in der Schließposition und es greift das von den Rillen bzw. Nuten (8) und den entsprechenden Erhebungen (9) gebildete Profil der Klauen (7) in das komplementäre Profil an der Innenseite der Behälterwandung (1) ein.
Die Verschiebung der Segmente bzw. Klauen (7) in radialer Richtung erfolgt bei der in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Ausführungsform durch einen verschiebbaren konischen Dom (12), welcher mit seinem konischen Ende in eine zentrale Öffnung zwischen den Klauen (7) eingreift, wobei die Begrenzungswände der zentralen Öffnung an den Klauen (7) mit (13) gekennzeichnet sind. Für die Führung der Klauen (7) am Deckel (4) finden Führungsstifte bzw. Bolzen (14) Verwendung, welche durch radiale Nuten bzw. Durchbrechungen der Klauen (15) hindurchtreten. Die radialen Nuten bzw. Durchbrechungen (15) für die Führungsstifte (14) begrenzen dabei den Verschiebeweg.
Zur Sicherung der Endlage der Klauen (7) in der verriegelten Position weisen die Klauen (7) an ihrer dem Deckel (4) abgewandten Oberseite jeweils Nuten (16) auf, in welche in der Veiriegelungsposition ein bei der Ausbildung gemäß den Fig. 1 bis 4 rohrförmiges Sicherungselement (17) eingesetzt werden kann. Bei der Ansicht gemäß Fig. 2 ist deutlich ersichtlich, daß die Nutabschnitte (16) an den Klauen (7) in der geschlossenen Position insgesamt eine kreisförmige Nut ergeben, in welche in einfacher Weise das Sicherungselement (17) eingesetzt werden kann.
Das von den Nuten und Erhebungen gebildete Profil an den Klauen (7) und der Behälterwand (1) kann von übereinanderliegenden, jeweils geschlossenen Rillen bzw. Nuten gebildet werden. Es kann jedoch für eine leichtere Bearbeitung (fieses Profil auch von einem Gewindeprofil gebildet werden, wobei in diesem Fall neben der Sicherang der Schließlage durch das in die Nuten (16) einsetzbare Sicherungselement (17) auch eine Verdrehsichening vorgesehen ist Zu diesem Zweck ist in Fig. 4 eine sich in Achsrichtung erstreckende Bohrung (18) am Deckel (4) und in weiterer Folge in der Wand (1) des Behälters bzw. Rohres vorgesehen, in welche in geschlossener Position der Klauen (7) durch eine entsprechend fluchtende, axiale Bohrung bzw. Durchbrechung (15) ein Sicherungsstift bzw. Bolzen (14) eingesetzt weiden kann.
Bei der in den Fig. 5 bis 8 dargestellten abgewandelten Ausführangsform sind für gleiche Bauteile die Bezugszeichen der vorangehenden Fig. beibehalten worden. Während bei der Ausführangsform gemäß den Hg. 1 bis 4 der Deckel (4) und die Verriegelungseinrichtung vollkommen in die Öffnung des Rohres bzw. des Behälters (2) eintauchen, findet bei der Ausführangsform gemäß den Fig. 5 bis 8 eine die Wand (1) des Behälters bzw. Rohres übergreifende Verriegelungseinrichtung Verwendung. Der Deckel (4) wird wiederum auf einer Schulter (3) der Wand (1) abgestützt und über eine Dichtung (5) abgedichtet. Es finden radial zur Mittelachse (6) verschiebbare Klauen (19) Verwendung, welche an einem Träger (20) geführt sind. Die Klauen (19) sowie die -4-

Claims (7)

  1. AT397420B außenliegende Fläche der Wand (1) des Behälters bzw. Rohres weisen wiederum in Achsrichtung übereinanderliegend Nuten bzw. Rillen (8) bzw. (10) sowie entsprechende Erhebungen bzw. Vorsprünge (9) bzw. (11) auf. Die Führung der Klauen (19) am Träger (20) erfolgt über sich in radialer Richtung zur Achse (6) erstreckende Führungsstifte bzw. Bolzen (21), welche sich durch den Träger (20) durch radiale Bohrungen (22) erstrecken und in eine zentrale Öffnung (23) münden. Zur Verschiebung der Klauen (19) findet wiederum ein konischer, verschiebbarer Dom (12) Verwendung, wobei in der in Fig. 7 dargestellten Schließtage die radialen Führungsstifite (21) um ein Maß in die zentrale Öffnung (23) vorragen, welches dem Hub der Klauen (19) entspricht, wie (fies aus einem Vergleich der Hg. 5 und 7 unmittelbar ersichtlich ist Neben einem entsprechenden, von Rillen (8), (10) und Erhebungen (9), (11) gebildeten Profil zur Festlegung der Verriegelungseinrichtung an der Wand (1) des Behälters bzw. Rohres ist sowohl am Träger (20) als auch an dem Bereich der Klauen (19), welcher unmittelbar am Träger (20) in der Schließposition in Anlage gelangt ein entsprechendes Profil ausgebildet, um eine korrekte Schließlage und eine entsprechende Stabilität zu gewährleisten. Die Klauen (19) weisen an ihrer Oberseite einen abgesetzten Bereich (24) auf, auf welchen in der Schließposition ein von einem Überwurfring (25) gebildetes Sicherungselement aufsteckbar ist, um die Schließlage zu sichern. Bei da* weiters in den Fig. 9 bis 12 dargestellten Ausführungsform sind ähnlich der Ausbildung gemäß den Fig. 1 bis 4 die in radialer Richtung verschiebbaren Klauen (7) wiederum am Deckel (4) abgestützt und es tauchen sowohl der Deckel (4) als auch die Verriegelungseinrichtung in die von der Wand (1) des Rohres bzw. Behälters begrenzte Öffnung ein. Die Klauen (7) weisen wiederum in Achsrichtung gesehen übereinanderliegend eine Mehrzahl von Rillen bzw. Nuten (8) sowie Erhebungen (9) auf, welche mit einem entsprechenden Profil (10), (11) an der Innenseite der Wand (1) Zusammenwirken. Für eine besonders gute Krafteinleitung ist bei dieser Ausführungsform das Profil im Querschnitt im wesentlichen trapezförmig ausgebildet Zur Verschiebung der Klauen (7) werden hydraulische Kurzhub-Zylinderkolbenaggregate (26) eingesetzt welche über ihre Kolben (27) gleichzeitig die Führung der Klauen (7) in radial» Richtung sicherstellen. Die Sicherung der Verriegelungsposition ist in Fig. 11 dargestellt Die Klauen (7) weisen zu diesem Zweck an ihrer dem Deckel (4) abgewandten Oberseite einen Fortsatz (28) auf, welcher in der verriegelten Position von einem ringförmigen Element (29) hintergriffen wird, welches über ein weiteres Zylinderkolbenaggregat (30) abgesenkt werden kann. Die in der verriegelten Lage von diesem Sicherungsring (29) eingenommene Position ist in Fig. 11 mit (29') angedeutet Bei der Darstellung gemäß den Fig. 10 und 12 sind lediglich die Außenkonturen der Klauen (7) angedeutet wobei die eingenommene Verriegelungsposition in Hg. 12 durch die punktierte Linie angedeutet ist Die Verriegelungseinrichtungen, wie sie in Fig. 11 dargestellt sind, sind der Übersichtlichkeit halber in den Fig. 9, 10 und 12 nicht dargestellt Da die in den Fig. 9 bis 12 dargestellte Ausführungsform insbesondere für entsprechend groß dimensionierte und damit schwere Deckel und Verriegelungseinrichtungen Verwendung findet, ist eine zentrale Hebevorrichtung (31) zum Anheben des Deckels (4) sowie der Verriegelungsvorrichtung angedeutet PATENTANSPRÜCHE 1. Verriegelungseinrichtung zum Festlegen eines Deckels an einer Öffnung eines Druck-Behälters bzw. Druckrohres in seiner Schließlage, mit wenigstens einer relativ zur Achse der Öffnung verschiebbar angeordneten Klaue, welche in ihrer Schließlage mit einer Ausnehmung am Rand der Öffnung zusammen wirkt wobei die Klauen eine Mehrzahl von in Richtung der Achse der Öffnung übereinander liegenden Rillen oder Nuten und Erhebung»; oder Vorsprünge aufweisen, welche mit einer entsprechend» Anzahl von Erhebungen oder Vorsprüngen und Nuten oder Rillen am Rand der Öffnung Zusammenwirken, und wobei die Klau» in radialer Richtung relativ zueinander geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die in Achsrichtung übereinanderliegenden Rillen und Vorsprünge (8, 9; 10,11) der Klau» (7) und der Behälterwand (1) als Gewinde ausgebildet sind, und daß ein lösbares Verriegelungsglied für die Sicherung einer definiert» Drehlage, insbesondere ein Bolzen, welcher in axialer Richtung in eine Ausnehmung (18) am Umfang des Gewindes eingreift vorgesehen ist
  2. 2. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Überwurfring (25) vorgesehen ist welcher die Klauen (19), welche auf der Behälterwand (1) aufgeschraubt sind, in der Schließlage aufsteckbar übergreift (Fig. 5 und 7). -5- AT 397 420 B
  3. 3. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klauen (7) an ihrer dem Deckel (4) abgewandten Seite Nuten (16) aufweisen, welche in der Schließlage der Klauen (7) eine Kreisnut oder eine polygonale Nut (16) »'geben, wobei ein rohrförmiges Sicherungselement (17) in die Kreisnut oder die polygonale Nut (16) eingreift (Fig. 1 und 3).
  4. 4. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klauen (7; 19) radiale Nuten oder Durchbrechungen (15, 22) aufweisen, in welche Führungsstifte (14, 21) eines gemeinsamen Deckels (4) oder Trägers (20) für die Klauen (7; 19) eingreifen.
  5. 5. Verriegelungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschiebe· antrieb für die Klauen (7; 19) von einem in Achsrichtung einer zentralen Öffnung verschiebbaren konischen Dom (12) gebildet ist (Fig. 1,3,5,7).
  6. 6. Vemegelungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klauen (19) an einem eine zentrale Öffnung (23) aufweisenden Träger (20) gelagert sind und mit radialen Führungsstiften (21) verbunden sind, welche sich in Öffnungs- oder Schließlage der Klauen (19) durch radiale Bohrungen (22) des Trägers (20) in die zentrale Öffnung (23) des Trägers (20) über die lichte Weite um ein Maß einwärts erstrecken, welche gleich dem Öffnungs- oder Schließhub der Klauen (19) ist (Fig. 5 bis 8).
  7. 7. Vemegelungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klauen (7) mit einem hydraulischen Schubkolbengetriebe (26) verbunden sind (Fig. 9 bis 12). Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -6-
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