AT397411B - Sektionaltor - Google Patents

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AT397411B
AT397411B AT131789A AT131789A AT397411B AT 397411 B AT397411 B AT 397411B AT 131789 A AT131789 A AT 131789A AT 131789 A AT131789 A AT 131789A AT 397411 B AT397411 B AT 397411B
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Guttmann Herbert
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/08Roll-type closures
    • E06B9/11Roller shutters
    • E06B9/15Roller shutters with closing members formed of slats or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description

AT 397 411B
' Die Erfindung bezieht sich auf ein Sektionaltor, bestehend aus einzelnen Sektionen, die mittels Scharnieren aneinander angelenkt und im Bereich ihrer Enden in Laufschienen geführt sind, wobei die der anschließenden Sektion zugewandte Fläche jener Längsseite jeder Sektion, in deren Bereich die Schamierachse verläuft, kreiszylindrisch mit den Mittelpunkten in der Schamierachse ausgebildet isL
Sektionaltoie haben einen weiten Anwendungsbereich, weil sie bei einem geringen Platzbedarf eine im allgemeinen problemlose Bedienung ermöglichen. Allerdings besteht bei Toren der oben genannten Art die Gefahr, daß der Benutzer während des Schließvorganges, bei dem die Sektionen um ihre Schamierachse schwenken, in den sich verkleinernden Spalt zwischen den Sektionen greift und dabei die Finger gequetscht werden.
Beim Sektionaltor nach der ΕΡΆ-1 304 642 weist jedes Paneel an seiner oberen, einem vorhergehenden Paneel zugewandten Stimbreitseite einen im Vertikalschnittbild konvex verlaufenden Oberflächenbereich und an seiner demgegenüber unteren, einem nachfolgenden Paneel zugewandten Stimbreitseite im Vertikalschnittbild konkav verlaufenden Oberflächenbereich auf, sodaß jeweils zwei benachbart angeordnete Paneele mit einem konvexen und einem konkaven Oberflächenbereich einander gegenüberliegend einen durch die Schamierverbindung zwischen den Paneelen bestimmten im Vertikalschnittbild bogenförmig berandeten Spaltbereich begrenzen.
Diese Ausbildung entspricht der in der FR-PS 1 310 605 beschriebenen Ausbildung. Bei einer derartigen Ausführung bleibt der Spalt zwischen den beiden zylindrischen Längsseiten benachbarter Sektionen immer gleich groß, sodaß die Quetschgefahr beseitigt ist. Allerdings ist die Profilierung der Längsseiten von Sektionen sehr aufwendig, insbesondere können die bisher verwendeten Maschinen zur Herstellung der Sektionen nicht mehr verwendet werden.
Die Erfindung hat es sich daher zum Ziel gesetzt, ein Sektionaltor zu schaffen, bei dem die bisher verwendeten Sektionen der eingangs genannten Art weiter verwendet werden können und trotzdem eine Quetschgefahr für die Finger beseitigt wird. Erreicht wird dies dadurch, daß die kreiszylindrische Fläche in an sich bekannter Weise insbesondere als mit Schrauben befestigter Aufsatzteil ausgebildet ist, und daß an der an den Aufsatzteil anschließenden Sektion eine vorspringende Lippe angeordnet ist, die mit der kreiszylindrischen Fläche des Aufsatzteiles zusammenwirkt. Zur Herstellung eines erfindungsgemäßen Tores sind zusätzlich im wesentlichen bloß die Aufsatzteile erforderlich, die z. B. als Kunststoffspritzteile oder aus Leichtmetall einfach herzustellen sind. Überdies wird durch den Wegfall der Notwendigkeit der Ausbildung zweier kreiszylindrischer Flächen eine noch weitergehende Vereinfachung bei gleicher Wirkung erzielt. Um nämlich die Quetschgefahr zu verhindern, genügt es, wenn eine Lippe an der einen kreiszylindrischen Fläche entlang geführt wird. Es ist nicht notwendig, eine zweite kreiszylindrische Fläche zu verwenden.
Um ein dichtes Schließen zu gewährleisten, kann an einem Aufsatzteil, wie an sich bekannt, eine im geschlossenen Zustand des Tores an der anschließenden Sektion anliegende Dichtung angeordnet sein.
Nachstehend ist die Erfindung an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben. Dabei zeigen die Fig. 1 bis 3 den Anschlußbereich zweier Sektionen einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Sektionaltores in verschiedenen Schwenkstellungen.
Gemäß den Zeichnungen ist die eine Längsseite einer Sektion (1) mit einem vorspringenden Teil nach Art einer Feder (2) geformt. Die gegenüberliegende (nicht dargestellte) Seite der Sektion (1) bzw. die Längsseite der anschließenden Sektion (Γ) ist nach Art einer Nut (3) geformt Die beiden Sektionen (1) und (1') sind mittels eines Schamieres (4) schwenkbar miteinander verbunden, wobei die Schamierachse (5) auf der Seite der Sektion (1) liegt
Ein Aufsatzteil (6) ist auf der Feder (2) der Sektion (1) aufgesetzt und z. B. mittels Schrauben (7) mit der Sektion (1) verbunden. Die der Sektion (Γ) zugewandte Fläche (8) des Aufsatzteiles (6) ist als Kreiszylinderab-schnitt ausgebildet, wobei der Mittelpunkt des erzeugenden Kreises in der Schamierachse (5) liegt
In die Nut (3) der Sektion (Γ) ist ein Teil eingesetzt, der eine vorspringende Lippe (9) aufweist Der Aufsatzteil (6) ist überdies mit einer Dichtung (10) versehen.
Wie sich aus Fig. 2 ergibt gleitet die Lippe (9) während der Schwenkbewegung der Sektion (1') entlang der Fläche (8) des Aufsatzteiles (6), sodaß ein Quetschen von Fingern sicher ausgeschlossen ist
Im Rahmen der Erfindung sind zahlreiche Abänderungen möglich. So ist es nicht erforderlich, daß die Nut (3) voll ausgebildet ist die Erfindung ist vielmehr auch bei jenen bekannten Sektionaltoren anwendbar, bei denen die Nut (3) einseitig offen ist sodaß im geschlossenen Zustand des Tores die Sektion (1') die Sektion (1) einseitig überlappt. -2-

Claims (2)

  1. 5 AT 397 411B PATENTANSPRÜCHE 1. Sektionaltor, bestehend aus einzelnen Sektionen, die mittels Scharnieren aneinander angelenkt und im Bereich 10 ihrer Enden in Laufschienen geführt sind, wobei die der anschließenden Sektion zugewandte Fläche jener Längsseite jeder Sektion, in deren Bereich die Schamierachse verläuft, kreiszylindrisch mit den Mittelpunkten in der Schamierachse ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die kreiszylindrische Fläche (8,18) in an sich bekannter Weise insbesondere als mit Schrauben (7) befestigter Aufsatzteil (6,16) ausgebildet ist, und daß an der an den Aufsatzteil (6,16) anschließenden Sektion (1', 1) eine vorspringende Lippe (9,19) angeordnet ist, 15 die mit der kreiszylindrischen Räche (8,18) des Aufsatzteiles (6,16) zusammenwirkL
  2. 2. Sektionaltor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Aufsatzteil (6), wie an sich bekannt, eine im geschlossenen Zustand des Tores an der anschließenden Sektion (Γ) anliegende Dichtung (10) angeordnet ist. 20 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -3-
AT131789A 1989-05-31 1989-05-31 Sektionaltor AT397411B (de)

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ATA131789A ATA131789A (de) 1993-08-15
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2003029593A1 (en) * 2001-09-26 2003-04-10 Kingspan Holdings (Irl) Limited A door panel

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2557716A (en) * 1945-12-07 1951-06-19 Moynahan Bronze Company Safety hinge
FR1310605A (fr) * 1961-10-16 1962-11-30 Perfectionnements au montage à articulation d'un panneau, par exemple porte, fenêtre ou analogues
EP0304642A1 (de) * 1987-08-11 1989-03-01 Hörmann KG Brockhagen Sektionaltorblatt

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WO2003029593A1 (en) * 2001-09-26 2003-04-10 Kingspan Holdings (Irl) Limited A door panel

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ATA131789A (de) 1993-08-15

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