AT397226B - Verfahren zur behandlung der stahlbänder einer doppelbandpresse - Google Patents

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Description

AT 397 226 B
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Behandlung der Stahlbänder einer Doppelbandpresse zur Druckausübung auf eine fortlaufende Bahn, insbesondere zur Herstellung von Holzspanplatten und ähnlichen Werkstoffen, bei der die Bahn zwischen den endlosen, der Vorlaufrichtung der Bahn entsprechend mitumlaufenden, über die Breite der Bahn sich erstreckenden Stahlbändern geführt ist und bei der zwischen den Stahlbändern und einer Stützkonstruktion als Druck- und gegebenenfalls Wärmeübertragungselementein der zur Bahn senkrechten Längsebene umlaufende Rollen vorgesehen sind, die den Arbeitsdruck und die zur Bildung der Bahn gegebenenfalls notwendige Wärme von der Stützkonstruktion auf die Stahlbänder übertragen.
Doppelbandpressen der in Rede stehenden Art gehen aus den DE-PS 22 43 465,28 19 943 und 37 04 940 hervor. Die drei genannten Schriften befassen sich mit durch unterschiedliche Temperaturen in der Mitte und an den Rändern der Stahlbänder auftretenden thermischen Spannungen, die zu einer schüsselförmigen Verformung insbesondere des oberen Trums des unteren Formbandes führen, auf welches die eine Holzspanplatte ergebende Streuung aufgebracht wird. Die Gleichmäßigkeit der Streuung wird durch die Verformung des Stahlbandes und die damit einhergehende Abweichung von dessen horizontaler Ausrichtung erheblich beeinträchtigt. Außerdem entstehen durch die unterschiedlichen Temperaturen zusätzliche Spannungen in den Formbändem, die sich der aufgebrachten Zugspannung und den Biegespannungen an den Umlenktrommeln überlagern und die Dauerfestigkeit der Stahlbänder herabsetzen. Zur Verminderung der thermischen Spannungen wird in der DE-PS 22 43 465 eine zusätzliche Beheizung der über die Schüttung und den Rollenbereich seitlich überstehenden Ränder der Stahlbänder empfohlen. Die DE-PS 28 19 943 sieht eine Wellung dieser Ränder vor, die eine gewisse Nachgiebigkeit zur Folge hat. In der DE-PS 37 04 940 wird am Rand eine bindemittelfreie Randschüttung mitlaufen gelassen, die die Stahlbänder in Anlage an den Rollen des Randbereichs hält und auch dort eine gute Wärmeübertragung und damit eine Vergleichmäßigung der Temperatur quer zu den Stahlbändern gewährleistet
Im Betrieb von Doppelbandpressen der in Rede stehenden Art gibt es nun außer der Tendenz zu thermischen Spannungen in den Stahlbändern noch eine weitere Erscheinung, die unabhängig von der Temperatur ist, aber ebenfalls zu unerwünschten Spannungen und Verformungen der Stahlbänder Anlaß isL Es stellte sich nämlich heraus, daß durch die ständige Überrollung der einen Seite der Stahlbänder durch die Vielzahl der Rollen, die ihre Kraft in begrenzten, fast linearen Bereichen unter hoher Flächenpressung auf die Stahlbänder übertragen, auf die Dauer eine gewisse plastische Verformung mit einer Verdichtung der Oberfläche eintritt, die wiederum zu Druckspannungen in den Stahlbändern quer zu deren Längsrichtung führt. Da diese Druckspannungen nur auf einer Seite des Stahlbandes auftreten und der sich ergebende Spannungszustand über die Dicke des Stahlbandes also unsymmetrisch ist, kommt es auch hiedurch zu einer schüsselförmigen Verformung der Stahlbänder mit den bereits geschilderten Nachteilen hinsichtlich der Erhöhung der Spannungen an den Umlenktrommeln und der Störung der Schüttung, wobei sich letztere insbesondere beim unteren Stahlband auswirkt, auf welches vor der eigentlichen Preßstrecke bei der Herstellung von Holzspanplatten die diese ergebende Schicht beleimter Spane aufgebracht wird, die natürlich über die Breite der Bahn möglichst gleichmäßig sein muß.
Es ist nun bereits bekannt, in einer Doppelbandpresse der in Rede stehenden Art ein Zusatzaggregat anzubringen, welches eine im Betrieb aufgetretene unerwünschte Verformung dieser Art eines Stahlbandes rückgängig macht, indem mittels eines in der Presse installierten Zusatzaggregats das untere Stahlband auf der den Rollen abgewandten Seite einer Kugelstrahlung und damit einer der Wirkung der Rollen ähnlichen, aber auf der gegenüberliegenden Seite vorliegenden Kompaktierung der Oberfläche ausgesetzt wird.
Der Nachteil dieser Anordnung ist aber, daß die Stahlbänder die unerwünschte Verformung erst aufweisen müssen, bevor die Behandlung einsetzt. Außerdem erfordert die Behandlung eine längere Betriebsunterbrechung, was bei Produktionsanlagen dieser Größenordnung einen erheblichen wirtschaftlichen Schaden bedeutet. Schließlich ist es in der Praxis überaus schwierig zu verhindern, daß nicht eines der Kügelchen der in der Doppelbandpresse installierten Kugelstrahleinrichtung zwischen die Rollen gelangt. Bereits ein Kügelchen kann bei der Wiederinbetriebnahme der Doppelbandpresse Schäden im Laufbereich der Rollen verursachen, die eine Stillegung der Presse und einen erheblichen Emeuerungsaufwand zur Folge haben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Stahlbänder so zu behandeln, daß keine Verformungen in der Presse eintreten und Betriebsunterbrechungen und sonstige Komplikationen nicht eintreten können.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß mindestens das untere Stahlband mindestens auf der den Rollen abgewandten Seite vor dem Einbau in die Doppelbandpresse einer Oberflächenbehandlung unterzogen wird, die in dem den Rollen abgewandten oberflächennahen Bereich Druckeigenspannungen hinterläßt. -2-
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Der Kern des Erfindungsgedankens besteht dabei darin, daß die kompaktierende Behandlung der Stahlbandoberfläche vor dem Einbau desselben in die Presse vorgenommen wird. Es muß also nicht erst eine unerwünschte Verformung in der Presse erkennbar werden und es braucht die Presse auch nicht stillgesetzt zu werden, um einer solchen Verformung entgegenzuwirken. 5 Die auf der den Rollen abgewandten Seite vorher erzeugten Druckeigenspannungen gleichen die im Betrieb auf der den Rollen zugewandten Seite erzeugten Druckeigenspannungen aus. Voraussetzung hiefiir ist allerdings, daß die Druckeigenspannungen durch lokale Verformung der Stahlbandoberfläche nicht ständig weiter ansteigen, sondern nach einer gewissen Einwirkungsdauer nicht mehr weiter steigen, sondern ihre Bildung zum Stillstand kommt. Diese Voraussetzung ist aber bei den Stählen, die für die Bänder verwendet werden können, wegen der 10 diesen innewohnenden Fähigkeit zur Verfestigung bei plastischer Verformung gegeben.
Die Erfindung beinhaltet sowohl, daß die vor der Inbetriebnahme erfolgende Behandlung nur auf der den Rollen abgewandten Seite vargenommen wird, als auch, daß diese Behandlung sogleich beidseitig erfolgt. Bei der nur einseitigen Vorbehandlung ist das Stahlband zunächst entgegengesetzt der unerwünschten Verformung durchgebogen, wobei sich aber nach kurzer Betriebszeit durch die auf der Seite der Rollen dadurch aufkommenden IS Druckeigenspannungen ein gleichmäßiger Spannungszustand zu bilden beginnt, der nach einiger Zeit zum Stillstand kommt, wobei dann die Spannungsverteilung ungefähr symmetrisch und das Band im von äußeren Kräften freien Zustand im wesentlichen flach ist Bei der beidseitigen Vorbehandlung ist der dadurch erzeugte Eigenspannungszustand von vornherein symmetrisch, und es wird somit das Stahlband in flachem Zustand in die Doppelbandpresse eingebaut Dadurch daß die Eigenspannungsbildung schon vorher vorweggenommen worden ist 20 und nunmehr zum Stillstand kommt, ergeben sich bei der Aufnahme des Betriebs keine zu Verformungen führenden Veränderungen. Für die Erzeugung des erfindungsgemäßen Eigenspannungsprofils kommen im Prinzip alle dazu geeigneten Verfahren in Betracht, zum Beispiel thermische Verfahren, bei denen mittels eines Plasmas oder mittels einer Laser- oder Elektronenstrahlung oberflächliche Umwandlungen erzeugt werden, die mit einer Vergrößerung des 25 spezifischen Volumens einhergehen.
Die bevorzugte Ausführungsform ist jedoch die Oberflächenbehandlung durch Kugelstrahlen.
Bei diesem Verfahren werden Stahlkügelchen mit hoher Geschwindigkeit in einem Luftstrahl senkrecht auf die Stahlbandoberfläche geschossen und hämmern gewissermaßen auf diese Oberfläche ein, wobei durch die punktuell sehr hohe Flächenpressung beim Aufprall lokale Überschreitungen der Elastizitätsgrenze und damit 30 Verformungen entstehen, die zu einer Kompaktierung der Oberfläche unter Bildung von Druckeigenspannungen führen.
Der hämmernde und kompaktierende Effekt steht dabei im Vordergrund, nicht etwa eine Abtragung, wie sie etwa bei einer Bestrahlung mit scharfkantigen, sehr harten Partikeln vor sich geht, etwa beim Sandstrahlen. Dies ist auch der Grund für die Anwendung der Kugeln, die eine allseitig konvexe, zum Schneiden und Abtragen nicht 35 geeignete Gestalt aufweisen.
In der Zeichnung ist die Erfindung an einer Anlage zur Herstellung von Holzspanplatten u. dgl. dargestellt. Fig. 1 ist eine Seitenansicht einer Doppelbandpresse, an der die Erfindung anwendbar ist; Fig. 1 ist ein vertikaler Längsschnitt durch die Doppelbandpresse nach der Linie (Π-ΙΙ) in Fig. 3; Fig. 3 ist ein Querschnitt durch die Doppelbandpresse nach der Linie (ΙΠ-ΙΠ) in Fig. 1; Fig. 4 ist ein Teilquerschnitt durch den in Fig. 3 mit einer 40 punktierten Umrahmung versehenen Randbereich (IV) in vergrößertem Maßstab; Fig. 5 zeigt einen Querschnitt durch das gemäß Fig. 3 untere Stahlband (2) mit der nach einiger Betriebsdauer eingetretenen schüsselförmigen Verformung; Fig. 6 zeigt die Einwirkung einer einzelnen Rolle und die Entstehung der Druckeigenspannungen; Fig. 7 zeigt einen Querschnitt durch ein Stahlband in Breitenrichtung mit eingezeichnetem Eigenspannungsprofil; Fig. 8 zeigt einen entsprechenden Querschnitt nach der erfindungsgemäßen einseitigen 45 Vorbehandlung und Fig. 9 zeigt einen entsprechenden Querschnitt nach der erfindungsgemäßen Vorbehandlung von beiden Seiten.
In Fig. 1 ist eine Doppelbandpresse zur Herstellung von Holzspanplatten, Holzfaserplatten und anderen plattenförmigen Werkstoffen dargestellt, die aus mittels eines unter Druck und Wärme aushärtenden Bindemittels gebundenen Partikeln bestehen. Sie umfaßt ein oberes Formband (1) aus Stahlblech von etwa 1 bis 1,5 mm 50 Stärke und ein ebensolches unteres Formband (2). Zwischen den Stahlbändern (1), (2) wird in einer Preßstrecke (3) eine Bahn (4) aus einer Schüttung (4') zusammengepreßt, die aus einem schüttfahigen Material besteht, das nach dem Pressen einen der vorgenannten Werkstoffe ergibt. -3-
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Das obere Stahlband (1) läuft um quer zur Bahn (4) angeordnete Rollen oder Trommeln (5), (6) um, von denen die Trommel (6) in einem feststehenden Ständer (7), die Trommel (5) in einem um ein Auflager (8) am Boden um eine quer zur Bahn (4) verlaufende Achse schwenkbaren Ständer (9) gelagert ist. Der Ständer (9) wird über Hydraulikzylinder (10) bewegt und das Stahlband (1) so gespannt.
Entsprechend läuft das Stahlband (2) über quer zur Bahn (4) angeordnete Trommeln (11), (12) um, von denen die Trommel (11) in einem feststehenden Ständer (13), die Trommel (12) in einem auf Schienen beweglichen Ständer (14) gelagert ist. Der Ständer (14) kann durch Hydraulikzylinder (15) in Längsrichtung zur Bahn verschoben und das Stahlband (2) auf diese Weise gespannt werden. Die Stahlbänder (1), (2) werden über die Trommeln (5), (6), (11), (12) angetrieben.
Die Stahlbänder (1), (2) laufen in dem durch die Pfeile (16) angedeuteten Sinn durch die Vorrichtung, so daß die auf der gemäß Fig. 1 rechten Seite durch nicht dargestellte Einrichtungen aufgebrachte Schüttung (4') in die Preßstrecke (3) hineingezogen wird. Die auslaufende zusammengepreßte Bahn (4) wird in dem gemäß Fig. 1 linken Bereich des Stahlbandes (2) durch geeignete nicht dargestellte Vorrichtungen abgenommen. In der Preßstrecke (3) ist im Innenbereich des Stahlbandes (1) eine obere Stützkonstruktion (17) vorgesehen, die mit einer im Innenbereich des unteren Stahlbandes (2) vorgesehenen unteren Stützkonstruktion (18) zusammenwirkt. Die Stützkonstruktionen (17),(18) stützen die der Bahn (4) zugewandten Bereiche der Stahlbänder (1), (2) gegen die Bahn ab und pressen sie mit großer Kraft flächig gegeneinander.
Die Stützkonstruktionen (17), (18) bestehen jeweils aus einzelnen Trägem (19), (20), die jeweils einander gegenüberliegend oberhalb und unterhalb der Stahlbänder (1), (2) und der Bahn (4) angeordnet sind (Fig. 2). Jedes Trägeipaar (19), (20) ist durch seitliche Spindeln (21) verklammert (Fig. 3), so daß einzelne kräftemäßig in sich abgeschlossene Druckglieder gebildet sind.
Zwischen den Trägem (19), (20) und den Stahlbändern (1), (2) befinden sich starke Platten (26), (27), die die von den einzelnen Trägem (19), (20) ausgeübte Kraft ebenflächig auf die Stahlbänder (1), (2) übertragen und die Kanäle (40) (Fig. 4) enthalten, in denen Heizelemente angeordnet sind oder durch die ein Heizmedium hindurchgeleitet wird.
Zwischen den einander zugewandten Seiten der Platten (26), (27) und den Stahlbändern (1), (2) sind Rollenketten (30) angeordnet, auf denen die Stahlbänder (1), (2) gegenüber den Platten (26), (27) abrollen und die endlos in einer vertikalen Längsebene um die Platten (26), (27) umlaufen. Die Rollen der Rollenketten (30) übertragen sowohl den Druck als auch die Wärme der Platten (26), (27) auf die Stahlbänder (1), (2) und damit die sich bildende Bahn (4).
Die Rollenketten (30) können, nachdem eine bestimmte Stelle derselben am Ende des Längenabschnitts (3) angekommen ist, entweder im eigentlichen Preßbereich, d. h. zwischen den Trägem (19), (20) und den Platten (26), (27) zurückgeleitet werden, wie es in Fig. 2 bei der Platte (26) und in Fig. 4 angedeutet ist Diese Ausführung hat den Vorzug, daß die Rollenketten (30) beim Umlauf ihre Temperatur im wesentlichen gleichbleibend beibehalten. Es besteht aber auch die Möglichkeit, die Rollenketten (30) außen um die Stützkonstruktion herumzuführen, wie es bei der Stützkonstruktion (18) in Fig. 2 unten zu sehen ist.
Gemäß Fig. 4 sind die Plauen (26), (27) aus einer Heiz- und Stützplatte (43) und einer davon getrennten Rücklaufplatte (44) mit Rücklaufnuten (42) für die Rollenketten (30) aufgebaut. Es handelt sich um einen Teilquerschnitt durch einen gemäß Fig. 2 oberhalb der Bahn (4) gelegenen Randbereich.
Die Platten (43) weisen die Kanäle (40), die an den Enden über Rohrkrümmer (45) zu einem geschlossenen Leitungsweg miteinander verbunden sind, sowie glatte Laufflächen (41) auf, die die gemeinsamen Abrollflächen für die nebeneinander angeordneten Rollenketten (30) bilden, die in Fig. 4 erkennbar sind.
Die Rollenketten (30) rollen bei der Vorwärtsbewegung der Stahlbänder (1), (2) zwischen diesen und den einander zugewendeten Laufflächen (41) der Platten (43) ab. Benachbarte Rollenketten (30) liegen dabei mit ihren äußeren Stirnflächen einander unmittelbar gegenüber.
Wesentlich an der Kettenanordnung ist die Tatsache, daß je zwei benachbarte Rollenketten (30) unabhängig voneinander vorwärtsbeweglich sind. Die Gesamtheit der Abstützelemente der Stahlbänder (1), (2) bildet ein Feld, das in Längsrichtung in Einzelstränge unterteilt ist, die sich bei entsprechender Beanspruchung in Längsrichtung gegeneinander verschieben können. Es können sich also keine durch unterschiedliche Mitnahme durch die Formbänder entstehenden Zwangskiäfte innerhalb der Rollenkettenanordnung ausbilden.
Beim Beispiel der Fig. 2 ist das untere Stahlband (2) länger als das obere Stahlband (1), so daß es gemäß Fig. 2 nach rechts übersteht. In diesem überstehenden Bereich, der also von einer nicht dargestellten, oberhalb des -4-
AT 397 226 B oberen Trums des Stahlbandes (2) angeordneten Streueinrichtung zugänglich ist, wird in einem Streubereich (39) eine Schicht (33) aus Holzspänen oder sonstigen in Betracht kommenden Partikeln auf das Stahlband (2) aufgebracht, die im Sinne des Pfeiles (16) in die Preßstrecke (3) einläuft. Der äußere Rand (31) der zu der Bahn (4) zusammengepreßten Schüttung (33) liegt innerhalb der Ränder der Stahlbänder (1), (2), wie aus Fig. 4 5 ersichtlich ist In der Preßstrecke (3) übt die Bahn (3) einen erheblichen Druck gegen die Stahlbänder (1), (2) aus, der von den Rollenketten (30) abgefangen und auf die Laufflächen (41) weitergeleitet wird.
Nach einiger Betriebsdauer zeigt sich, daß insbesondere das obere Trum des unteren Stahlbandes (2) auch in kaltem Zustand oder bei gleichmäßiger Temperatur in kräftefreiem Zustand, d. h. in der gemäß Fig. 2 rechts überstehenden Zone des Stahlbandes (2), in der sich der Streubereich (39) befindet, im Querschnitt eine 10 schüsselförmige Verformung aufweist, wie sie in Fig. 5 dargestellt ist. Es ist zu verstehen, daß, wenn auf eine solche gewölbte Unterlage eine Streuung aufgebracht wird, die dann auch in unverfestigtem Zustand noch weitertransportiert wird, Ungleichmäßigkeiten unvermeidlich sind.
Die Entstehung der schüsselförmigen Verformung des Stahlbandes (2) wird an Hand der Fig. 6 und 7 erläutert. Fig. 6 zeigt eine einzelne Rolle (30') einer Rollenkette (30), auf der das Stahlband (2) anliegt'und 15 gegen die das Stahlband (2) gemäß Fig. 6 von oben unter großem Druck durch die Bahn (4) angepreßt wird. Im übertrieben dargestellten Anlagebereich (46) wird das Stahlband (2) elastisch komprimiert, wobei Material im Sinne der Pfeile (47) verdrängt wird. Lokal können in der im wesentlichen linearen Zone (46) besonders in der Mitte in der Umgebung harter Gefügestellen auch Überschreitungen der Elastizitätsgrenze auftreten, die zu lokalen plastischen Verformungen Anlaß sind. Derartige Vorgänge wiederholen sich bei der andauernden 20 Überrollung ein und derselben Stelle durch immer wieder neue Rollen (30'), so daß sich im Laufe einer gewissen Betriebsdauer ein Eigenspannungszustand (E) herausbildet, der in Fig. 7 über der Dicke des Stahlbandes (2) aufgetragen ist. Auf der den Rollen (30') zugewandten Seite (2') des Stahlbandes (2) erfolgt eine ständige Kompaktierung mit der Ausbildung von Druckspannungen, denen wegen des Gleichgewichts in einem der der Schüttung (4) zugewandten Seite (2') benachbarten Bereich Zugeigenspannungen gegenüberstehen. Die 25 Spannungsverteilung führt dazu, daß das Stahlband (2) in der aus Fig. 5 ersichtlichen Weise an der ''Unterseite" (2') gewissermaßen auseinandergedrückt wird, so daß es zu der dargestellten Schüsselverformung kommt, sobald das Stahlband von äußeren Kräften frei seinem Eigenspannungszustand überlassen wird.
Um diese Erscheinung zu vermeiden, wird das Stahlband (2), bevor es in die Doppelbandpresse eingebaut wird, einer Oberflächenbehandlung durch Kugelstrahlen unterzogen. In Fig. 8 ist eine erste Ausführungsform 30 dargestellt, bei der die Behandlung nur auf der in eingebautem Zustand den Rollen (30’) abgewandten "Oberseite" (2") des Stahlbandes (2) vorgenommen wird. Die Stahlkugeln (48) werden in einem Luftstrom mit großer Geschwindigkeit gegen die Oberfläche auf der Seite (2") geschossen und üben beim Aufprall lokal eine ähnliche Verdichtungswirkung auf das Stahlband (2) aus wie die Rolle (30') auf der anderen Seite (2') in der Situation nach Fig. 6. Nach einer gewissen Behandlungsdauer durch das in Fig. 8 angedeutete Kugelstrahlen eigibt sich ein 35 Eigenspannungszustand (VE), der in Fig. 8 in ausgezogenen Linien dargestellt ist und spiegelbildlich etwa dem Eigenspannungszustand (E) in Fig. 7 entspricht. Dieser vor dem Einbau des Stahlbandes (2) in die Doppelbandpresse künstlich herbeigeführte Eigenspannungszustand hat natürlich zur Folge, daß das Stahlband (2) die Neigung hat, in der der Durchbiegung gemäß Fig. 5 entgegengesetzten Richtung durchzubiegen.
Wenn dann das Stahlband (2) eingebaut ist und der Betrieb unter ständiger Überrollung der Seite (2') durch 40 die Rollen (30') gemäß Fig. 6 einsetzt, gibt es auch in der Nähe der Seite (2') Druckeigenspannungen entsprechend Fig. 7. Dem vorher schon künstlich erzeugten Eigenspannungsverlauf (VE) gemäß Fig. 8 überlagert sich dann also ein Eigenspannungszustand (E) gemäß Fig. 7, so daß schließlich der in Fig. 8 gestrichelt wiedergegebene Eigenspannungszustand (E') zustande kommt, der die Eigenschaft hat, zur Mittelebene des Stahlbandes (2) im wesentlichen symmetrisch zu sein und somit nicht zu nennenswerten 45 Durchbiegungen des Stahlbandes (2) zu führen. Da durch die Eigenschaften des Stahls die Ausbildung von Druckeigenspannungen durch die Überrollung durch die Rollen (30') nicht ständig fortschreitet, sondern nach einer gewissen Verformung zum Stehen kommt, bleibt der symmetrische Eigenspannungszustand (E’) auch im weiteren Betrieb des Stahlbandes (2) bzw. der Doppelbandpresse erhalten.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 9 wird vor dem Einbau des Stahlbandes (2) in die Doppelbandpresse von 50 beiden Seiten (2') und (2") eine Behandlung durch Kugelstrahlen vorgenommen, bei der die aufprallenden Stahlkügelchen (48) eine Oberflächenkompaktierung mit oberflächennahen Druckeigenspannungen erzeugen, so daß nach einer gewissen Behandlungsdauer ein Eigenspannungszustand (VE’) entsteht. Mit diesem, durch die -5-

Claims (3)

  1. AT 397 226 B Vorbehandlung erzeugten Eigenspannungszustand wird das Stahlband (2) in die Doppelbandpresse eingebaut, und es verändert sich bei der anschließenden Inbetriebnahme der Doppelbandpresse dieser Eigenspannungszustand nicht mehr wesentlich, weil die Ausbildung von Eigenspannungen durch die Eigenschaften des Stahls bei fortgesetzter Beanspruchung nach einiger Zeit zum Stillstand kommt, insbesondere dadurch, daß sich der Stahl 5 oberflächlich verfestigt und somit die Elastizitätsgrenze durch die Kugeln (48) oder-die Rollen (30') lokal· nicht mehr überschritten wird. Auch bei der zweiten Ausführungsform bleibt das Stahlband (2) also im Betrieb eben. Ein typischer Stahl, der für die Stahlbänder (1), (2) in Betracht kommt, hat etwa folgende wesentlichen Legierungskomponenten: C < 0,09 Cr 15,0 10 Ni 7,0 Cu 0,7 Ti 0,5 (in Gew.-%) 15 PATENTANSPRÜCHE 20 1. Verfahren zur Behandlung der Stahlbänder einer Doppelbandpresse zur Druckausübung auf eine fortlaufende Bahn, insbesondere zur Herstellung von Holzspanplatten und ähnlichen Werkstoffen, bei der die Bahn zwischen 25 den endlosen, der Vorlaufrichtung der Bahn entsprechend mitumlaufenden, über die Breite der Bahn sich erstreckenden Stahlbändern geführt ist und bei der zwischen den Stahlbändern und einer Stützkonstruktion als Druck- und gegebenenfalls Wärmeübertragungselemente in der zur Bahn senkrechten Längsebene umlaufende Rollen vorgesehen sind, die den Arbeitsdruck und die zur Bildung der Bahn gegebenenfalls notwendige Wärme von der Stützkonstruktion auf die Stahlbänder übertragen, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens das 30 untere Stahlband mindestens auf der den Rollen abgewandten Seite vor dem Einbau in die Doppelbandpresse einer Oberflächenbehandlung unterzogen wird, die in dem den Rollen abgewandten oberflächennahen Bereich Druckeigenspannungen hinterläßt
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächenbehandlung durch Kugelstrahlen 35 erfolgt 40 Hiezu
  3. 3 Blatt Zeichnungen -6-
AT0010292A 1991-02-22 1992-01-22 Verfahren zur behandlung der stahlbänder einer doppelbandpresse AT397226B (de)

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