AT397181B - Backblech - Google Patents
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Description
AT397181B
Die Erfindung betrifft ein Backblech, das an seinen beiden gegenüberliegenden Seitenrändem Tragleisten aufweist, die zur Anpassung des Backbleches an unterschiedliche Herdabmessungen in ihrem Abstand zueinander einstellbar sind.
Backbleche werden bekanntlich mit Hilfe ihrer Tragleisten in Aufnahmenuten eingeführt, die an den beiden Seitenwänden des Backofens angeordnet sind. Bisher werden für die verschiedenen Backherde den Breitenmaßen derselben angepaßte Backbleche verwendet. Eine Einstellung der Backbleche-auf die unterschiedlichen Abmessungen der Backherde ist dabei nicht möglich.
Aus dem DE-U-86 04 244 und dem EP-A2-238 437 sind Backbleche bekannt, die mittels an ihren beiden gegenüberliegenden Seiten angeordneter Tragleisten in die Aufnahmenuten der Backöfen eingeführt werden können, wobei die Backbleche aus zwei aneinander geführten Backblechteilen bestehen, so daß sie sich durch teleskopartiges Auseinanderziehen oder Zusammenschieben in ihrer Breite einstellen lassen, wodurch sich eine Anpassung der Backbleche an unterschiedliche Breitenmaße der auf dem Markt befindlichen Backherde erreichen läßt. Dies ist zwangsläufig aber mit einer Änderung der Backblech-Flächengröße verbunden. Die beiden Backblechteile der bekannten Teleskop-Backbleche weisen unterschiedliche Profilabmessungen und Profilformen auf, was die Herstellung verteuert. Die Teleskopausführung führt auch zu einem erhöhten Materialaufwand und zu einem erhöhten Gewicht des Backbleches. Außerdem bereitet das Reinigen des Backbleches aufgrund der durch die Teleskopausführung bedingten Spaltbildung zwischen den sich überlappenden Boden- und Randteilen Schwierigkeiten.
Bekannt sind aus der FR-A-980 609, der US-A-26 27 801 und der US-A-15 53 704 Kastenformen, die zur Veränderung der Kuchengröße in ihrer Kastenlänge teleskopartig einstellbar sind.
Kastenformen werden beim Backvorgang im Ofenraum des Backherdes abgestellt, nicht aber mittels Tragleisten in den Ofen eingehängt. Das Problem der Anpassung der Kastenformen an die jeweiligen Backofenmaße besteht hier nicht
Weiterhin ist aus der US-A-25 70 524 eine Backform in Gestalt einer Rundform bekannt, die aus zueinander drehbaren Backformteilen gebildet ist, welche zur Entnahme des fertigen Backgutes in eine Drehstellung zueinander gebracht werden können, in der die Rundform seitlich offen ist Auch hier ist das Problem der Anpassung der Backform an die Maße des Backherdes nicht gegeben.
Schließlich ist aus dem DE-U-82 20 576 ein Traggriff für Backbleche bekannt, mit dessen Hilfe das heiße Backblech angehoben werden kann. Der Traggriff bildet ein an das Backblech ansetzbares HilfsgeräL Das Backblech selbst ist nicht auf unterschiedliche Herdabmessungen einstellbar, auch nicht mit Hilfe des Traggriffes.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein auf die Herd- bzw. Backofenbreite einstellbares Backblech der eingangs genannten Art zu schaffen, das sich durch vergleichsweise einfache und kostengünstige Fertigung auszeichnet, dabei eine leichte Einstellbarkeit auch nach längerer Gebrauchsdauer noch ermöglicht und möglichst auch keine besonderen Reinigungsprobleme aufwirft.
Die vorgenannte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zumindest die an der einen Seite des Backbleches angeordnete Tragleiste, vorzugsweise die an beiden gegenüberliegenden Backblech-Seiten befindlichen Tragleisten, am Backblech gegenüber diesem in Seitenrichtung verstellbar angeordnet ist bzw. sind und aus einem Tragbügel besteht bzw. bestehen, der sich mit seinen Bügelschenkeln in Führungen am Backblech führt, die von an den Längsrändem des Backbleches angeordneten Randführungen gebildet sind.
Das eifindungsgemäße Backblech ist demnach ohne Änderung seiner Flächengröße allein durch mehr oder weniger weites Ausstellen seiner Tragleiste(n) auf die unterschiedlichen Breitenmaße der Backherde einstellbar. Damit ergibt sich eine vergleichsweise einfache Ausbüdung des Backbleches bei kostengünstiger Fertigung desselben. Auf eine Teleskopausfühnmg des Backbleches kann verzichtet werden. Vielmehr kann das erfindungsgemäße Backblech aus einem mit Standardgröße gefertigten einteiligen Backblech bestehen, dessen der Abstützung in den Seitenwand-Führungen des Backofens dienenden Tragleisten zur Einstellung auf das jeweilige Breitenmaß des Backofens einstellbar sind. Mit dieser Ausführung des Backbleches sind auch keine besonderen Reinigungsprobleme verbunden. Es kann genügen, wenn nur an der einen Seite des Backbleches eine seitenverstellbare Tragleiste angeordnet wird. Im allgemeinen empfiehlt es sich aber, an beiden Backblech-Seiten seitenausstellbare Tragleisten vorzusehen. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Tragleisten so ausgeführt werden, daß sie handgerechte Griffleisten zum Tragen des Backbleches mit den beiden Händen bilden. Für die verstellbaren Tragleisten werden einfache Tragbügel verwendet, die sich mit ihren Bügelschenkeln in den Führungen am Backblech führen, die von an den Längsrändem des Backbleches angeordneten Randführungen gebildet sind. Auch diese Maßnahme trägt zur Fertigungsvereinfachung bei.
Eine besonders einfache und in verschiedener Hinsicht vorteilhafte Ausgestaltung ergibt sich, wenn für den bzw. die Tragbügel ein etwa U-förmig gebogenes Drahtelement verwendet wird. Die U-förmigen Drahtelemente lassen sich in den Randführungen des Backbleches führen, wobei die Längsränder des Backbleches zweckmäßig nach unten umgebördelt werden. Die aus den Drahtelementen gebildeten Tragbügel weisen eine gewisse Federelastizität auf und können mit elastischer Vorspannung ihrer U-Schenkel in den Führungen bzw. Umbördelungen des Backbleches geführt werden, wobei die Vorspannkräfte das unvermeidbare Führungsspiel ausgleichen und eine gewisse Verspannung der Tragbügelschenkel in den Umbördelungen bewirken, so daß unkontrollierten Verstellungen der Tragbügel entgegengewirkt wird. Es empfiehlt sich aber, an den Führungen die Tragleisten in unterschiedlichen Einstellungen arretierende -2-
AT397 181B
Rastelemente anzuordnen. Werden die Führungen, wie erwähnt, aus Umbördelungen der Backblechländer gebildet, so können die Rastelemente aus einfachen Rastenreihen für an den Schenkeln der Tragbügel angeordnete Rastnocken od. dgl. bestehen. Die Rastnocken können durch einfache Abkröpfungen der freien Schenkelenden der Tragbügel gebildet werden.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung weist das Backblech an seinen Seitenrändem nach außen weisende Randflansche auf, unter die die U-förmigen Tragbügel mit ihrem-U-Steg geschoben werden können. Die Tragbügel liegen demgemäß im zurückgezogenen Zustand mit ihrem U-Steg unterhalb der Randflansche; sie ragen nicht über die Umfangskontur des Backbleches hinaus.
Schließlich kann es sich empfehlen, die Tragleisten mit Stützfüßen zu versehen, die zweckmäßig von den die Rastnocken bildenden abgekröpften Schenkeln der Tragbügel gebildet sind. Das Backblech läßt sich in diesem Fall mit den seinen Boden unterlassenden Stützfüßen auf einer Abstellfläche absetzen.
Die Erfindung wird nachfolgend im Zusammenhang mit dem in der Zeichnung gezeigten bevorzugten Ausführungsbeispiel näh»' erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Backblech in Draufsicht;
Fig. 2 einen Längsschnitt nach Linie (Π - Π) der Fig. 1;
Fig. 3 einen Querschnitt nach Linie (ΠΙ - ΙΠ) der Fig. 1;
Fig. 4 das Backblech nach den Fig. 1 bis 3 in ein» Ansicht auf seine Unterseite;
Fig. 5 das Backblech nach den Fig. 1 bis 4 in der in Fig. 4 durch den Pfeil (IV) gezeigten Teilansicht in größerem Maßstab;
Fig. 6 eine Seitenansicht zu Fig. 5.
Das dargestellte Backblech besteht, wie üblich, aus einer aus Blech gefertigten, im Umriß etwa rechteckigen flachen Schale mit dem Boden (1), den aufragenden Umfangswänden (2), (2') und an den Oberkanten der drei Umfangswände (2) angeordneten, nach außen weisenden Randflanschen (3) und (4), die von rechtwinkligen, horizontalen Abkantungen der Umfangswände (2) gebildet sind. Die vierte Umfangswand (2') des Backbleches ist, wie die Fig. 1 und 3 zeigen, schräg nach außen geneigt.
Das Backblech weist an seinen beiden gegenüberliegenden Seitenrändem Tragleisten (5) auf, die jeweils in Seitenrichtung (Pfeil (6)) verschiebbar am Backblech geführt sind. Die beiden Tragleisten (5) bestehen aus etwa U-förmigen Tragbügeln, die mit ihrem U-Steg (7) und ihren beiden etwa parallelen U-Schenkeln (8) einstückig ausgebildet sind und bei dem bevorzugten Ausfuhrungsbeispiel aus etwa U-förmig gebogenen Drahtelementen bestehen. Die Tragbügel (5) führen sich mit ihren beiden Schenkeln (6) in Führungen (9), die sich an den beiden gegenüberliegenden Längsseiten des Backbleches in dessen oberen Bereich befinden. Bei dem gezeigten bevorzugten Ausführungsbeispiel bestehen die Führungen (9) aus von der Oberkante der Wandelemente (2), (2') nach unten weisenden Umbördelungen, die, wie vor allem Fig. 3 zeigt, angenähert als Halbbördel ausgeführt sind, so daß sich die Schenkel (8) der Tragbügel von der Seite her in die Umbördelungen einführen lassen.
Die Anordnung kann mit Vorteil so getroffen werden, daß die aus den U-förmigen Drahtelementen bestehenden Tragbügel (5) mit einer gewissen Vorspannung in den Umbördelungen (9) der Längsränder des Backbleches gehalten werden. Zu diesem Zweck werden die beiden Schenkel (8) unter geringer elastischer Verformung etwas gegeneinander gedrückt, bevor sie in die Umbördelungen (9) eingeführt werden. Die Bügelschenkel (8) legen sich dann mit einer gewissen Vorspannkraft seitlich gegen die Innenflächen der Umbördelungen (9), wodurch das Spiel in den Führungen aufgehoben und ein praktisch spielfrei» Schiebesitz bewirkt wird.
Wie die Fig. 1 und 4 zeigen, erstrecken sich die Umbördelungen (9) auf jeder der beiden gegenüberliegenden Längsseiten des Backbleches über die gesamte Länge der Umfangswand (2) bzw. (2'). An den von den Umbördelungen gebildeten Führungen (9) befinden sich Rastelemente, welche die Tragbügel (5) in unterschiedlichen Positionen am Backblech arretieren. Bei dem gezeigten bevorzugten Ausfühningsbeispiel bestehen die Rastelemente aus an den Umbördelungen (9) angeordneten Rastenreihen (10), von denen eine Rastenreihe in Fig. 5 in größerem Maßstab in einer Ansicht von unten gezeigt ist. Die Rastenreihen (10) bestehen demgemäß aus einer Reihe von Rastmulden (11), die sich an den freien Längskanten der Umbördelungen (9) befinden. Die beiden Tragbügel (5) weisen an ihren Schenkeln (8) Rastnocken (12) auf, die von kurzen vertikalen Abbiegungen der freien Enden der Schenkel (8) gebildet werden. Die Rastmulden (11) sind in Anpassung an die Drahtstärke der Tragbügel (5) und deren Elastizität so flach ausgeführt, daß sich die Tragbügel unter Überwindung der durch die Rastverbindung bewirkten Kräfte seitlich in Pfeilrichtung (6) herausziehen oder einschieben lassen, wobei die Rastnocken (12) sich durch die Rastenreihen hindurchschieben und die Schenkel (8) jeweils am Übergang von der einen Rastmulde in die nächstfolgende Rastmulde nach innen elastisch ausgelenkt werden. Fig. 5 zeigt den Tragbügel (S) in voll eingeschobener Position. Sein Steg (7) liegt hierbei verdeckt unterhalb des Randflansches (3). In den Fig. 1 und 4 sind dagegen die Tragbügel (5) teilweise oder vollständig ausgezogen dargestellt. In diesen Positionen befinden sich die Stege (7) der Tragbügel im Abstand zu den benachbarten Randflanschen (2). Sie bilden hier Griffelemente, an denen das Backblech mit den Händen erfaßt und getragen werden kann.
Mit Hilfe der seitlich verstellbaren Tragbügel (5) ist ersichtlich eine Anpassung des Backbleches an unterschiedliche Breitenmaße des Backofens möglich. Das Backblech wird so in die Aufnahmenuten an den beiden Seitenwänden des Backofens eingeführt, daß es sich hier mit seinen Tragbügeln in diesen Nuten od. dgl. abstützt. -3-
Claims (12)
- AT 397 181B Wie in Hg. 3 bei (12') strichpunktiert angedeutet ist. können die nach unten abgekröpfien Enden der Schenkel (8) der Tragbügel (5) so lang bemessen sein, daß sie den Boden (1) des Backbleches unterfassende Stützfuße bilden, auf denen das Backblech abgesetzt werden kann. Es versteht sich, daß das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel geändert werden kann, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Beispielsweise wäre es auch möglich, nur an einer der beiden Seiten des Backbleches eine in Pfeilrichtung (6) verstellbare Tragleiste (5), insbesondere einen U-förmigen Tragbügel, anzuordnen. An der gegenüberliegenden Seite des Backbleches befindet sich dann eine nicht-verstellbare, also fest angeoidnete Tragleiste od. dgl. Auch besteht die Möglichkeit, die Tragbügel aus einem Flachmaterial od. dgl. herzustellen, wobei sie sich mit ihren flachen Schenkeln in entsprechenden Schiebeführungen an der Unterseite der gegenüberliegenden Randflansche (2), (2') führen. Vorzuziehen sind aber die aus Runddraht gebogenen Tragbügel (5) der in der Zeichnung gezeigten Art PATENTANSPRÜCHE 1. Backblech, das an seinen beiden gegenüberliegenden Seitenrändem Tragleisten aufweist die zur Anpassung des Backbleches an unterschiedliche Herdabmessungen in ihrem Abstand zueinander einstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die an der einen Seite des Backbleches angeordnete Tragleiste (5), vorzugsweise die an beiden gegenüberliegenden Backblech-Seiten befindlichen Tragleisten (5), am Backblech gegenüber diesem in Seitenrichtung (Pfeil (6)) verstellbar angeordnet ist bzw. sind und aus einem Tragbügel besteht bzw. bestehen, der sich mit seinen Bügelschenkeln (8) in Führungen (9) am Backblech führt, die von an den Längsrändem des Backbleches angeordneten Randführungen gebildet sind.
- 2. Backblech nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragbügel (5) aus einem etwa U-förmig gebogenen Drahtelement besteht.
- 3. Backblech nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Randführungen (9) aus Umbördelungen bestehen.
- 4. Backblech nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsränder des Backbleches nach unten umgebördelt sind.
- 5. Backblech nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Tragbügel (5) mit elastischer Vorspannung der Schenkel (8) in den Führungen bzw. Umbördelungen (9) des Backbleches geführt ist bzw. sind.
- 6. Backblech nach einem der Anbrüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Umbördelungen (9) des Backbleches sich über die gesamte Länge der Längsränder des Backbleches erstrecken.
- 7. Backblech nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den Führungen (9) die Tragleisten (5) in unterschiedlichen Einstellungen arretierende Rastelemente (11) angeordnet sind.
- 8. Backblech nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastelemente aus an den Umbördelungen (9) angeordneten Rastenreihen (11) für an den Schenkeln (8) der Tragbügel (5) angeordnete Rastnocken (12) od. dgl. bestehen.
- 9. Backblech nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastnocken (12) durch Abkröpfungen der freien Schenkelenden der Tragbügel (5) gebildet sind.
- 10. Backblech nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß es an seinen Seitenrändem nach außen weisende Randflansche (3) aufweist, und daß die U-förmigen Tragbügel (5) im zurückgezogenen Zustand mit ihrem U-Steg (7) unter den Randflanschen (3) liegen.
- 11. Backblech nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragleisten (5) mit Stützfüßen (12') versehen sind. -4- 5 AT 397 181B
- 12. Backblech nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Stiitzfüße (12') von den die Rastnocken (12) bildenden abgekröpften Schenkeln (8) der Tragbiigel gebildet sind. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -5-
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