AT396714B - Vorrichtung zum verspannen von zwei plattenförmigen elementen - Google Patents
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Description
AT396714B
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verspannen von zwei plattenförmigen, insbesondere auf Gehrung geschnittenen Elementen miteinander, wie Arbeitsplatten von Küchen u. dgl., unter Verwendung von in den plattenförmigen Elementen ausgebildeten kreisförmigen Bohrungen, einer diese miteinander verbindenden Längsnut und einer Spannschraube mit beidendseitig angeordneten, in den kreisförmigen Bohrungen gehaltenen und rieh durch Zugkräfte an den Bohrungswandungen abstützenden Halterungen, wobei die eine Halterung ein Vorschubgetriebe und ein Ritzel mit einer mit einem Innengewinde versehenen Längsdurchbohrung zur Aufnahme des Verbindungselementes aufweist, wobei das Ritzel von außen über einen Mechanismus verstellt werden kann.
Zum Verbinden und Verspannen von zwei plattenförmigen, insbesondere auf Gehrung geschnittenen Elementen, wie Arbeitsplatten von Küchen u. dgl., ist es bekannt, im Bereich der Gehrungsflächen dar aneinanderstoßenden Eckverbindungen zweier im Winkel aufeinander stoßender Platten mit in der Winkelhalbierenden liegenden Fuge in den beiden Platten zu beiden Seiten der Gehrungsflächen kreisförmige Bohrungen vorzusehen, die über eine Längsnut miteinander verbunden sind. Diese Längsnut ist gegenüber dem Querschnitt der kreisförmigen Bohrungen in den beiden Platten geringer und so banessen, daß die Spannschraube mit Spiel in dieser Längsnut liegt. Mit ihrem Schraubenkopf und einer auf den Schraubenschaft aufgeschobenen Unterlegscheibe stützt sich die Spannschraube einendseitig an der Innenwandfläche der einen kreisförmigen Bohrung ab, während das andere freie Ende der Spannschraube unter Zwischenschaltung ein» Unterlegscheibe eine Mutter trägt, wobei jedoch auch eine umgekehrte Anordnung der Spannschraube in den kreisförmigen Bohrungen und der Längsnut erfolgen kann. Das Spannen da beiden Arbeitsplänen erfolgt dann nach Einlegen der Spannvorrichtung in die kreisförmigen Bohrungen und in die Längsnut durch Anziehen der Mutter oder des als Sechskant oder Vierkant ausgebildeten Schraubenkopfes vermittels eines Schraubenschlüssels. Da die Durchmesser der kreisförmigen Bohrungen in den beiden miteinander zu verspannenden Arbeitsplatten relativ klein bemessen sind, können zum Anziehen da Spannschraube nur Maul-oder Gabelschlüssel als Schraubenschlüssel zum Einsatz gelangen. Dadurch, daß nur wenig Raum für das Betätigen des Schraubenschlüssels zur Verfügung steht, ist das Anziehen der Spannschraube mühevoll, und zeitaufwendig, da nur ein kleina Winkelbereich, da darüber hinaus durch den Durchmesser da kreisförmigen Bohrung vorgesehen ist, für die Durchführung eina Drehbewegung der auf der Spannschraube sitzenden Mutter zur Verfügung steht, so daß ein mehrfaches Abnehmen und Ansetzen des Schraubenschlüssels an die Mutter oder an den Schraubenkopf erforderlich ist, um die beiden Arbeitsplatten miteinander zu verspannen.
Eine andere Vorrichtung dieser Art ist in da DE-OS 3146 805 beschrieben. Hier sind in die kreisförmigen Aussparungen .zylinderförmige Ankerteile eingelassen, die durch einen Zuganka miteinander verbunden sind. Während das eine Ankerteil mit dem Zuganker starr verbunden ist, läßt sich das zweite Ankerteil auf den Zuganka m Achsenrichtung verstellen. Hierzu dient ein auf den Zuganka aufschraubbares Schneckenrad, das durch Spannweikzeuge gedreht werden kann. Nachteilig ist die Verwendung zweia Schneckenräder zum Spannen bzw. zum Entspannen der Zugvorrichtung, die zudem nicht gegen ein Herausfallen, z. B. hervorgerufen durch Vibrationen von Küchenarbeitsmaschinen, gesichert sind. Bei einer Altemativlösung wird ein Kegelzahnrad verwendet, das jedoch genau in Zugrichtung eingesetzt wird, so daß der Zuganka in seiner Länge genau bemessen sein muß. Eine anders geartete Spannvorrichtung ist aus da FR-7616 677 bekannt Hier wird der Zug auf den Zuganker durch Verdrehen eines exzentrischen Arikoteils erreicht was eine umständliche und zeitraubende Handhabung bedingt Zu dem gibt es auch hier keine Sicherung, die ein unbeabsichtigtes Lösen der Spannvorrichtung gewährleistet
Da Erfindung hegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Verspannen von zwei plattenförmigen, insbesondere auf Gehrung geschnittenen Elementen, wie Arbeitsplatten von Küchen od. dgl. zu schaffen, die trotz einfacha Konstruktion einen mühelosen Einbau und ein müheloses und dauerhaftes Verspannen zweier Platten in kürzester Zeit ermöglicht
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst
Eine derart erfindungsgemäß ausgebildete Spannvorrichtung ist mühelos einsetzbar und das Vaspannen zweia Arbeitsplänen ist in kürzester Zeit möglich. Die Verwendung von Schraubenschlüsseln entfällt Zum Betätigen der Spannschraube steht der volle Drehbereich des Betätigungswerkzeuges um seine Längsachse zur Vofügung, so daß ein mehrmaliges, erneutes Ansetzen des Betätigungswerkzeuges zur Betätigung des Vorschubgetriebes der Spannvorrichtung entfällt Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß das Vorschubgetriebe der Spannvorrichtung auch mit einem motorisch betriebenen Betätigungswerkzeug durchgeführt woden kann. Als Betätigungswerkzeug können Schraubenzieher und auch Innensechskantschlüssel eingesetzt werden, und zwar jeweils in Abhängigkeit von der Ausgestaltung derjenigen Elemente, in die zur Erzielung einer Wiikvabindung das Betätigungswerkzeug eingeführt wird.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert Es zeigen:
Fig. 1 in eina Draufsicht zwei vermittels der Spannvorrichtung miteinander verspannte, auf Gehrung geschnittene Arbeitsplatten,
Fig. 2 in einer Ansicht von unten die beiden mittels der Spannvorrichtung miteinanda verspannten Arbeitsplatten,
Fig. 3 in einer Seitenansicht das Ritzel der Spannvorrichtung, -2-
AT396714B
Fig. 4 in einer Seitenansicht das Schraubenrad der Spannvorrichtung,
Fig. 5 eine Ansicht auf den Kopf des Schraubenrades,
Fig. 6 eine Seitenansicht des das Vorschubgetriebe der Spannvorrichtung aufnehmenden Gehäuses,
Fig. 7 einen waagerechten Schnitt gemäß Linie (VH-VH) in Fig. 6,
Fig. 8 das Gehäuse in einer Draufsicht,
Hg. 9 einen senkrechten Schnitt gemäß Linie (ΙΧ·ΙΧ) in Fig. 8,
Fig. 10 eine Draufsicht auf das Spannblech der Spannvorrichtung und Fig. 11 eine Ansicht auf das Spannblech.
In Hg. 1 und 2 sind mit (110,120) zwei auf Gehrung geschnittene Arbeitsplatten bezeichnet, die im Bereich ihrer Gehrungsflächen (111,121) eine aneinanderstoßende Eckverbindung bilden, so daß die Fuge in der Winkelhalbierenden liegt Bei den Arbeitsplatten (110,120) kann es sich um solche plattenförmigen Elemente handeln, die als Arbeitsplatten für Küchen verwendet werden und die die obere Abdeckung von Unterschränken bilden. Diese beiden Arbeitsplatten (110,120) sind mittels ein» Vorrichtung (100) miteinander verspannt. Aber auch Arbeitsplatten und überhaupt plattenförmige Elemente, unabhängig davon, ob diese auf Gehrung geschnitten sind oder nicht, können mittels der Vorrichtung (100) miteinander verspannt werden. Für die Aufnahme der Spannvorrichtung (100) sind in den die Unterseiten der beiden Arbeitsplatten (110, 120) bildenden Wandflächen zwei kreisförmige Bohrungen (112, 122) vorgesehen, wobei jede Arbeitsplatte mit einer Bohrung (112) bzw. (122) versehen ist Die beiden Bohrungen (112,122) sind sich gegenüberliegend angeordnet und in einem Abstand von der Fuge in den Arbeitsplatten ausgebildet. Die beiden kreisförmigen Bohrungen (112, 122) sind über eine Längsnut (115) miteinander verbunden. Diese Verbindungsnut (115) kann einen quadratischen, rechteckförmigen oder halbkreisförmigen Querschnitt aufweisen. Der Durchmesser des Querschnitts der Verbindungsnut (115) ist geringer als der Querschnitt der beiden kreisförmigen Bohrungen (112,122) (Fig. 2).
Die beiden Bohrungen (112, 122) zusammen mit der sie verbindenden Nut (115) nehmen die Spannvorrichtung (100) auf.
Diese Spannvorrichtung (100) besteht aus einer Flachrundschraube (10) mit den Enden (10a, 10b). An ihrem einen freien Ende (10b) trägt die Flachrundschraube (10) einen Vierkantansatz (11), dessen freies Ende (11a) bis in den Innenraum der Bohrung (122) geführt ist Dieses Ende (11a) des Vierkantansatzes (11) trägt ein Spannblech (20), welches so äusgebildet ist, daß es sich mit seinen beiden Endbereichen an der Innenwandfläche (122a) der Bohrung (122) abstützt (Fig. 2).
Dieses aus metallischen Werkstoffen bestehende Spannblech (20) ist als etwa rechteckförmiger Zuschnitt (21) ausgebildet, dessen mittlerer Abschnitt (22) eine den Querschnittsabmessungen und der Querschnittsform des Vierkantansatzes (11) entsprechend bemessene Durchbrechung (23) aufweist. Die beiden seitlichen Endbereiche des Spannbleches (20), die sich an den mittleren Abschnitt (22) anschließen, sind leicht abgewinkelt bzw. weist eine Form auf, die dem Verlauf der kreisbogenförmigen Innenwandfläche (122a) der Bohrung (122) entbricht, so daß, wenn die beiden Arbeitsplatten (HO, 120) miteinander verspannt sind, sich dann das Spannblech (20) mit seinen beiden abgewinkelten Abschnitten (24,25) zu beiden Seiten der in die Bohrung (122) mündenden Verbindungsnut (115) an der Innenwandfläche (122a) der Bohrung (122) äbstützt Das Verhältnis der Länge der Flachrundschraube (10) zur Länge des Vierkantansatzes (11) kann beliebig gewählt sein. Vorzugsweise wird ein Verhältnis gewählt sein, wie dieses der Fig. 2 zu entnehmen ist Anstelle eines Vierkantansatzes (11) kann die Flachrundschraube (10) auch so lang ausgebildet sein, daß diese mit ihren beiden Enden (10a, 10b) in den beiden Innenräumen der Bohrungen (112,122) zu liegen kommt. Es ist dann eine entsprechende Befestigung des Spannbleches (20) an demjenigen Ende der Hachrundschraübe (10) varzunehmen, die bis in den Innenraum der Bohrung (122) geführt ist. Steht für die Befestigung des Spannbleches (20) das Gewinde der Hachrundschraübe (10) zur Verfügung, dann erfolgt die Befestigung des Spannbleches (20) an dem Ende der Flachrundschraube (10) vermittels zweier Muttem. Bei der Ausführungsform der Flachrundschraube (10) mit einem Vierkantansatz (11) ist lediglich am freien Ende (11a) des Vierkantansatzes (11) ein Rundkppf oder Halbrundkopf ausgebildet, an dem sich das aufgesetzte Spannblech (20) abstützt, wohingegen eine Sicherung gegen Verdrehen einmal durch das Vierkantprofil des Vierkantansatzes (11) und zum anderen durch die Durchbrechung (23) in dem Spannblech (20) gegeben ist, die eine den Abmessungen und der Formgebung des Vierkantenansatzes (11) entsprechende Abmessungen und Formgebungen aufweist, so daß sich der Vierkantansatz (11) mit seinen Wandflächen an den die Durchbrechung (23) begrenzenden Rändern äbstützt.
Das andere freie Ende (10a) der Hachrundschraübe (10) ist bis in den Innenraum (35) eines scheibenförmig«! Gehäuses (30) geführt Dieses Gehäuse (30) ist in dem Innenraum der Bohrung (112) in der Arbeitsplatte (HO) angeordnet und weist einen Durchmesser auf, der gegenüber dem Durchmesser der Bohrung (112) kleiner ist, so daß das Gehäuse (30) mit Spiel im Innenraum der Bohrung (112) zu liegen kommt
Das Gehäuse (30) besteht aus metallischen oder anderen geeigneten Werkstoffen; es ist gebildet von einer Deckplatte (31), einer Bodenplatte (32) und einer die Deckplatte mit der Bodenplatte miteinander verbindenden umlaufenden Seitenwand (33), die in dem der Verbindungsnut (115) zugekehrten Bereich mit einer Durchbrechung (37) zum Einführen der Hachrundschraübe (10) versehen ist Der im Innenraum (35) des Gehäuses (30) hegende Abschnitt (12) der Flachrundschraube (10) weist eine Länge auf, die gegenüber dem Durchmesser des Gehäuses (30) geringer ist Bei den in Fig. 2,6 bis 9, gezeigten Ausführungsbeispiel«! weist -3-
AT396714B das Gehäuse (30) einen kreisförmigen Querschnitt auf, jedoch kann das Gehäuse (30) auch mit anderen geometrischen Querschnittsformen versehen sein. Bevorzugt wird für die Form des Gehäuses (30) eine Form, die in etwa der Form der Bohrung (112) entspricht, wobei die Abmessungen des Gehäuses (30) derart sind, daß die Höhe des Gehäuses in etwa der Tiefe der Bohrung (112) entspricht, so daß, wenn die Spannvorrichtung (100) in die beiden Bohrungen (112,122) und in die die beiden Bohrungen miteinander verbindende Nut (115) eingesetzt ist, die Spannvorrichtung bündig mit den Wandflächen der beiden Arbeitsplatten (110, 120) abschließen.
Zur Betätigung der Flachrundschraube (10) weist die Spannvorrichtung (100) ein Vorschubgetriebe (140) auf, welches im Innenraum (35) des Gehäuses (30) angeordnet ist und mit der Flachrundschraube (10) in Wirkverbindung steht, die quer zur Längsachse (36) des Gehäuses (30) verlaufend ist.
Das Vorschubgetriebe (140) besteht aus einem mit dem in den Innenraum (35) des Gehäuses (30) liegenden Abschnitt (12) der Flachrundschraube (10) zusammenwirkenden, in dem Innenraum (35) des Gehäuses (30) in Richtung seiner Längsachse (46) unverschieblich gehaltenen Ritzel (40) mit einer mit einem Innengewinde (43) versehenen Längsdurchbohrung (42) zur Aufnahme des in den Innenraum (35) des Gehäuses (30) liegenden Abschnitts (12) der Flachrundschraube (10). Ferner umfaßt das Vorschubgetriebe (140) ein von außen betätigbares, in Richtung seiner Längsachse (56) unverschieblich in dem Gehäuse (30) gehaltenen Schraubenrad (50), das in das Ritzel (40) eingreift.
Das Ritzel (40) besteht aus einem zylindrischen Formkörper (41), der mit einer Außenverzahnung (45) versehen ist. Die beiden Enden des Formköipers (41) sind mit (41a, 41b) bezeichnet (Fig. 3).
Im Bereich des Endes (41a) weist der Formkörper (41) eine umlaufende Eingriffsnut (44) auf, in die ein in dem Gehäuse (30) gehaltener Gewindestift (49) eingreift. Vermittels dieses Gewindestiftes (49) wird verhindert, daß sich bei einer Betätigung des Vorschubgetriebes (140) das Ritzel parallel zu seiner Längsachse (46) verschieben kann.
Der Formkörper (41) des Ritzels (40) ist mit einer Längsdurchbohrung (42) versehen, die ein Innengewinde (43) trägt, in das das Aulßengewinde der Flachrundschraube (10) eingreift (Fig. 2 und 3).
In die Außenverzahnung (45) des Ritzels (40) greift die Außenverzahnung (55) des Schraubenrades (50) ein. Auch dieses Schraubenrad (50) besteht aus einem zylindrischen Formkörper (51), der in dem Gehäuse (30) senkrechtstehend zur Längsachse der Rachrundschraube (10) angeordnet ist. In der Deckplatte (31) des Gehäuses (30) ist eine Durchbrechung (34) vorgesehen, die das Schraubenrad (50) mit seinem Ende (51a) aufnimmt, wobei das Schraubenrad (50) mit seinem kopfseitigen Ende (51a) so bemessen sein kann, daß das Schraubenrad (50) geringfügig aus der Durchbrechung (34) in der Deckplatte (31) des Gehäuses (30) herausragt; jedoch auch ein bündiger Abschluß des kopfseitigen Endes (51a) mit der die Durchbrechung (34) bildenden Fläche ist möglich. Das kopfseitige Ende (51a) ist mit einer Betätigungswerkzeugeingriffausnehmung (60) versehen, die als Schlitz oder Kreuzschlitz (61) oder als Innensechskant ausgebildet ist Unterhalb des die Betätigungswerkzeugeingriffausnehmung (60) tragenden Formköiperabschnittes (51b) weist das Schraubenrad (50) eine umlaufende Eingriffnut (54) für einen in dem Gehäuse (30) gehaltenen Gewindestift (59) auf, so daß das Schraubenrad (50) in Richtung seiner Längsachse (56) bei einer Betätigung des Vorschubgetriebes (140) sich nicht verschieben kann (Fig, 6 bis 9).
Das Schraubenrad (50) ist zu dem Ritzel (40) seitlich versetzt angeordnet, so daß das Schraubenrad (50) mit seinen Zähnen in die Zähne des Ritzels (40) eingreifen kann, um durch eine Drehbewegung des Ritzels (40) den Vorlauf bzw. den Rücklauf der Rachrundschraube (10) zu bewirken.
Die Spannvorrichtung (100) wird wie folgt verwendet: Mit ihrer Flachrundschraube (10), und zwar mit oder ohne Vieikantansatz (11), dem Spannblech (20) und dem Gehäuse (30) mit dem Vorschubgetriebe (140) wird die Spannvorrichtung (100) in die in den beiden miteinander zu verbindenden Arbeitsplatten (110,120) ausgebildeten Bohrungen (112,122) und Verbindungsnut (150) eingelegt (Fig. 2). Bei einer Betätigung mittels eines geeigneten Betätigungswerkzeuges des Schraubenrades (50) wird dieses in Umdrehung versetzt, wodurch das mit dem Schraubenrad (50) in Eingriff stehende Ritzel (40) ebenfalls um seine Längsachse verdreht wird. Da jedoch das Ritzel (40) sich zu seiner Längsachse nicht verschieben kann, wird die Drehbewegung des Ritzels (40) auf die Flachrundschraube (10) mit der Folge übertragen, daß bei einer Drehung des Schraubenrades (50) in der entsprechenden Richtung die Flachrundschraube (10) in das Gehäuse (30) eingezogen wird mit der Folge, daß das Spannblech (20) in Pfeilrichtung (X) und das Gehäuse (30) in Pfeilrichtung (XI) zueinander bewegt werden, und zwar soweit, bis das Spannblech (20) an der Innenwandfläche der Bohrung (122) und das Gehäuse (30) an der Innenwandfläche der Bohrung (112) anliegt, wobei dann gleichzeitig die beiden die Fuge begrenzenden Flächen bzw. Gehrungsflächen (111,121) der beiden Arbeitsplatten (110,120) gegeneinander gepreßt werden, so daß dadurch das Verspannen der beiden Arbeitsplatten (110,-120) erreicht wird. Um zu verhindern, daß die Spannkraft nachläßt, kann das Schraubenrad (50) mit einer Klinkensperre versehen sein, vermittels der ein selbsttätiger Rücklauf des Schraubenrades (50) vermieden wird. Diese Klinkensperre kann von außen über einen entsprechend ausgebildeten Hebelmechanismus gelöst werden, wenn die beiden miteinander verspannten Arbeitsplatten (110,120) getrennt werden sollen.
Um ein ausreichendes Spiel während der durch den Spannprozeß gegebenen Verschiebung der Flachrundschraube (10) im Bereich des Innenraumes (35) des Gehäuses (30) zur Verfügung zu haben, kann in der Seitenwand (33) des Gehäuses (30) eine weitere Durchbrechung zum Hindurchführen des Abschnittes (12) der -4-
Claims (5)
- AT396714B Flachrundschraube (10) vorgesehen sein, wobei dann diese weitere Durchbrechung der Durchbrechung (37) gegenüberliegend ist. Es besteht darüber hinaus auch die Möglichkeit, die Länge des im Innenraum (35) des Gehäuses (30) liegenden Abschnittes (12) der Flachrundschraube (10) so kurz zu bemessen, daß während des Verspannvorganges im Innenraum (35) des Gehäuses (30) ausreichend Raum zur Verfügung steht, die Flachrundschraube (10) mit ihrem Abschnitt (12) aufzunehmen, da bei Betätigung des Vorschubgetriebes (140) das Spannblech (20) und das Gehäuse (30) aufeinandetzu bewegt werden mit der Folge, daß das Freie Ende (10a) der Flachrundschraube (10) einen ausreichenden Bewegungsraum zur Verfügung haben muß. PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zum Verspannen von zwei plattenförmigen, insbesondere auf Gehrung geschnittenen Elementen miteinander, wie Arbeitsplatten von Küchen u. dgl., unter Verwendung von in den plattenförmigen Elementen ausgebildeten kreisförmigen Bohrungen, einer diese miteinander verbindenden Längsnut und einer Spannschraube mit beidendseitig angeordneten, in den kreisförmigen Bohrungen gehaltenen und sich durch Zugkräfte an den Bohrungswandungen abstützenden Halterungen, wobei die eine Halterung ein Vorschubgetriebe und ein Ritzel mit einer mit einem Innengewinde versehenen Längsdurchbohrung zur Aufnahme des Verbindungselementes aufweist, wobei das Ritzel von außen über einen Mechanismus verstellt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (100) aus einer Flachrundschraube (10) mit einem Vierkantansatz (11)' besteht, der an seinem Ende (11a) ein dem Bohrungsinnenwandprofil angepaßtes Spannblech (20) trägt und dessen anderes freies Ende (10a) bis in den Innenraum (35) eines scheibenförmigen Gehäuses (30) geführt ist, daß die quer zur Längsachse (36) des Gehäuses (30) verlaufende Flachrundschraube (10) mit ihrem Gewinde (10b) in das Innengewinde (43) der Längsdurchbohrung (42) des Ritzels (40) des Vorschubtriebes (140) zur Ausbildung einer Wirkverbindung eingreift, daß das Ritzel (40) in Richtung seiner Längsachse (46) unverschieblich gehalten wird, daß der von außen zu betätigende Verstellmechanismus aus einem in Richtung seiner Längsachse (56) unverschieblich in dem Gehäuse (30) gehaltenen Schraubenrad (50) besteht, das in das Ritzel (40) eingreift, wobei das Spannblech (20) aus einem plattenförmigen Zuschnitt (21) mit einem ebenen, mittleren Abschnitt (22) besteht, der mittig eine Vierkantaufhahmedurchbrechung (23) für die Aufnahme des Endes (11a) des Vierkantansatzes (11) aufweist und dessen Endbereiche als leicht abgewinkelte Abschnitte (24, 25) ausgebildet sind, und daß das Schraubenrad (50) durch eine Klinkenspene gegen Verdrehen gesichert ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mit einer Geradeverzahnung (55) versehene Schraubenrad (50) aus einem zylindrischen Formkörper (51) besteht, dessen kopfseitiges Ende (51a) mit einer Betätigungswerkzeugeingriffausnehmung (60) versehen ist, die als Schlitz oder Kreuzschlitz (61) ausgebildet und der unterhalb des die Betätigungswerkzeugeingriffausnehmung tragenden Formkörperabschnittes (51b) mit einer umlaufenden Eingriffsnut (54) für einen in dem Gebäude (30) gehaltenen Gewindestift (59) versehen ist.
- 3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das außenseitig mit einer Geradverzahnung (45) versehene Ritzel (40) als zylindrischer Formkörper (41) ausgebildet ist und einendseitig (41a) mit einer umlaufenden Eingriffsnut (44) für einen in dem Gehäuse (30) gehaltenen Gewindestift (49) versehen ist.
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse-(30) im Querschnitt eine Kreisform oder eine andere geometrische Form, wie Ellipse, Dreieck oder Viereck bzw. davon abgeleitete Formen, aufweist. Hiezu
- 5 Blatt Zeichnungen -5-
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|---|---|---|---|---|
| FR2313586A1 (fr) * | 1975-06-03 | 1976-12-31 | Europatent Sa | Dispositif de liaison a excentrique de serrage pour joints bout a bout |
| DE3146805A1 (de) * | 1981-11-26 | 1983-06-01 | Heinz Schulze, Maschinenbau, 4902 Bad Salzuflen | Vorrichtung zum verbinden von quaderfoermigen bauelementen |
-
1990
- 1990-01-23 DE DE9000693U patent/DE9000693U1/de not_active Expired - Lifetime
- 1990-05-28 AT AT116790A patent/AT396714B/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2313586A1 (fr) * | 1975-06-03 | 1976-12-31 | Europatent Sa | Dispositif de liaison a excentrique de serrage pour joints bout a bout |
| DE3146805A1 (de) * | 1981-11-26 | 1983-06-01 | Heinz Schulze, Maschinenbau, 4902 Bad Salzuflen | Vorrichtung zum verbinden von quaderfoermigen bauelementen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA116790A (de) | 1993-03-15 |
| DE9000693U1 (de) | 1990-03-01 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| UEP | Publication of translation of european patent specification | ||
| REN | Ceased due to non-payment of the annual fee | ||
| ELJ | Ceased due to non-payment of the annual fee |