AT395805B - Band- oder riemenfoermiger bauteil, insbesondere uhrarmband - Google Patents
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Description
AT 395 805 B
Die Erfindung betrifft einen band- oder riemenförmigen Bauteil, insbesondere Uhrband mit zwei Deckschichten, welche die Oberflächen des Bauteils bilden, wobei die Längsseitenkanten des Bauteils schnittkantig oder wenigstens teilweise von wenigstens einer der beiden Deckschichten gebildet (rembordiert) sind, mit mehreren, gleichachsige Bohrungen aufweisenden Ösen, die an einem Ende oder an beiden Enden des band- oder riemenförmigen Bauteils vorgesehen sind, wobei der band- oder riemenförmige Bauteil mit Hilfe eines durch die Bohrungen gesteckten Stiftes schamiergelenkartig mit ebenfalls gleichachsige Bohrungen aufweisenden Ösen eines weiteren Bauteils, beispielsweise eines Uhrgehäuses gelenkig verbunden werden kann, und mit wenigstens einer Ausnehmung zwischen den Ösen, die eine Länge aufweist, die größer ist als der Abstand zwischen dem Ende des band- oder riemenförmigen Bauteils und der Achse der Bohrungen, sowie ein Verfahren zur Herstellung und Fertigung desselben.
Nach ein» Ausführung gemäß EP Al 0 098 239 ist bekannt, daß ein band- oder riemenförmiger Bauteil für ein Uhrarmband zumindest an einem Ende Ösen aufweist, die von mehreren gleichachsigen Bohrungen durchsetzt sind. Zwischen diesen Ösen sind Ausnehmungen vorgesehen, in die gegengleiche Vorsprünge, z. B. eines Uhrgehäuses ragen und ebenfalls gleichachsige Bohrungen aufweisen, die zur Aufnahme eines Verbindungsstiftes dienen, weil damit eine schamiergelenkartige Verbindung zwischen dem Bauteil und dem Uhrgehäuse erreicht wird. Diese Ausführungsform ist jedoch nicht für die verschiedensten Einsatzbedingungen geeignet.
In einer weiteren bekannten Ausführung gemäß WO 84/00 285 ist ein Verbindungsköiper zur Befestigung eines Armbandes an einer Armbanduhr beschrieben. Dieser Verbindungskörper weist eine Lagerbohrung zur Aufnahme eines Verbindungsstiftes auf, welcher in einen Lagerbereich des Uhrgehäuses eingreift Weiters wirken im montierten Zustand gegengleiche Flächen des Verbindungskörpers mit dem Uhrgehäuse derart zusammen, daß eine eine Schwenkbewegung um den Federstift verhindernde Lagesicherung des Verbindungskörpers bewirkt wird. Dies hat bei gewissen Anwendungsgebieten eine Überlastung der Gelenkanordnung zur Folge.
Aus der EP-A-97 638 ist ein mehrschichtiges Uhrarmband bekannt welches mit einer oberen und unteren Deckschicht und einer zwischen diesen angeordneten Zwischenschicht versehen ist Die Zwischenschicht soll durch das Einbringen von teigigem oder flüssigem Kunststoff hergestellt werden. Dabei ist vorgesehen, daß in einem Endbereich des Bandes in dieser Zwischenschicht eine Öffnung eingeformt wird, und die beiden Enden der Deckschicht im Bereich dieser Öffnungen enden und auch die Stimkanten dieser Enden der Deckschicht in den Kunststoff eingebettet sind. Die Seitenkanten der derart hergestellten Bänder bestdien bei dieser Ausführungsform aus dem Material der Zwischenschicht so daß der mehrschichtige Aufbau dieser Bänder von außen sofort ersichtlich ist
In der ΕΡ-ΑΊ99 708 wird ein Verfahren und ein Uhrarmband beschrieben, bei welchem eine der beiden Oberflächen und die diese Oberflächen mit der gegenüberliegenden weiteren Oberfläche verbindenden Seitenkanten zum überwiegenden Teil aus einer Deckschicht hergestellt sind. Die weitere Deckschicht oder eine zwischen der Deckschicht und der weiteren Deckschicht angeordnete Zwischenschicht sollen aus einem Kunststoffmaterial, welches in flüssiger oder teigiger Form auf die Deckschicht bzw. die Deckschichten aufgebracht wird, hergestellt werden. Es ist auch vorgesehen, der aus Kunststoff hergestellten Deckschicht bzw. Zwischenschicht eine Form zu geben, die beim Umschlagen eines Endteils um 180° bis 270° in einem Endbereich des Bandes eine Öffnung ergibt, so daß dieser Endteil über einen in einem Uhrgehäuse feststehend gehaltenen Lagerbolzen herumgeschlungen und danach der Endteil des Bandes mit der Zwischenschicht bzw. der weiteren Deckschicht verbunden werden kann.
Auch in der DE-PS 29 49 044 wird ein Uhrband beschrieben, das im Endbereich eine Öffnung zur Aufnahme eines Lageibolzens aufweist.
In der US-PS 3 962 013 wird ein Verfahren zur Herstellung einer Lagervorrichtung im Endbereich eines mehrschichtigen Bandes, insbesondere eines Uhrbandes beschrieben, bei dem ein Kern aus dem besonderen Werkstoff verwendet werden soll, um den Kern nach der Herstellung der Bohrung der Lagervorrichtung zur Aufnahme eines Tragbolzens des Uhrgehäuses einfach aus der Bohrung entnehmen zu können. Die Lagervorrichtung kann hierbei durch das Einlegen einer rohrförmigen Hülse oder durch das Einbringen von Kunststoff in eine speziell gestaltete Form, die die Stimenden von Deckschichten umfaßt, hergestellt werden.
Weiters ist es zur Befestigung von Bändern insbesondere an in diesen Uhrgehäusen fest angeordneten Lagerbolzen bereits bekannt (US-PS 3 578 208), in radialer Richtung elastische Hülsen zu verwenden, die auf den Lagerbolzen aufgedrückt werden und um diesen herumschnappen, so daß das Band verdrehbar am Lagerbolzen befestigt ist. Zur besseren Verbindung dieser elastischen Hülse mit dem Band ist dort auch vorgesehen, diese Hülse mit einer Zwischenlage oder einem als Zwischenlage ausgebildeten Verstärkungsgewebe zu verbinden, so daß eine höhere Ausreißfestigkeit der Lagerstelle zwischen Band und Uhrgehäuse erzielt wird.
Bei bekannten Lösungen war es vor allem, wenn elastische, beispielsweise aus Leder oder lederähnlichem Werkstoff oder dünnen hochelastischen Kunststoffolien bestehende Deckschichten verwendet wurden, sehr schwierig, nach dem Fertigstellen des Bandes auf den Verlauf der Bohrung der Lagervorrichtung exakt ausgerichtete Ausnehmungen im Endbereich des Bandes heizustellen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen band- oder riemenförmigen Bauteil, insbesondere für ein Uhrband zu schaffen, der an einem oder beiden Enden Ösen aufweist, die von mehreren gleichachsigen Bohrungen durchsetzt sind und diese zur Aufnahme eines Stiftes dienen, der mit den an einem Uhrgehäuse angeordneten Ösen mit ebenfalls gleichachsigen Bohrungen eine gelenkige Verbindung darstellt, die -2-
AT 395 805 B höhere Festigkeiten gegenüber dem Bandmaterial aufweisen.
Diese Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß in den Ösen des band- oder riemenförmigen Bauteils rohrförmige Einsätze vorgesehen sind, welche die Bohrungen der Ösen für die Aufnahme des Stiftes definieren und daß die rohrförmigen Einsätze eine größere Steifheit besitzen als die Ösen. Die überraschenden nicht vorhersehbaren Vorteile dieser Lösung liegen darin, daß die Anordnung der rohrförmigen Einsätze in den einzelnen Ösen eine derartige Verstärkung des Bauteils und gleichzeitig einen geringeren Montageaufwand durch die gleichachsigen Bohrungen die zur Aufnahme des Verbindungsstiftes dienen bewirken, sodaß eine höhere Ausreiß- bzw. Scheuerfestigkeit erzielt wird.
Weiters ist es aber auch möglich, daß wenigstens eine, vorzugsweise beide Deckschichten aus Leder oder lederähnlichem Werkstoff bestehen, weil dadurch auf einfache Weise dünnere Lederschichten verwendet werden können, die ein angenehmeres Tragegefühl durch ein besseres Anschmiegen an den Arm des Benutzers sicherstellen und gleichzeitig eine hohe optische Gestaltungsmöglichkeit für den Hersteller besteht.
Nach einer weiteren Ausführungsvariante der Erfindung ist vorgesehen, daß eine oder beide Deckschichten aus Kunststoff bestehen. Dadurch kann bereits mit sehr dünnen Lagen das Auslangen gefunden werden, da z. B. Werkstoffe aus Kunststoff mit hohen Festigkeiten in Bezug auf Scheuer-Zugfestigkeit Anwendung finden können. Möglich ist aber auch, daß zwischen den beiden Deckschichten eine Zwischenschicht vorgesehen ist, die vorzugsweise einstückig mit einem Lagerkörper verbunden ist, von dem die Ösen gebildet werden. Durch die Verbindung der Lagervorrichtung mit der Zwischenschicht kann eine Verlagerung und eine Verschiebung der Lagervorrichtung relativ zu den Deckschichten und damit eine Überbelastung der die Lagervorrichtung umspannenden Deckschicht im Bereich des Bandes verhindert werden.
Nach einer anderen Ausführungsvariante ist vorgesehen, daß eine der beiden Deckschichten um die Ösen herum geschlagen ist, wobei in der Deckschicht wenigstens ein Schlitz vorgesehen ist, der mit der wenigstens einen Ausnehmung zwischen den Ösen fluchtet. Dadurch wird der Bauteil im Bereich der Ösen durch die umgeschlagene Deckschicht zusätzlich verstärkt, was zu einer höheren Ausreißfestigkeit des Bauteils führt und gleichzeitig die gesicherte Aufnahme der an dem Uhrgehäuse angeordneten Lagerstellen bzw. Ösen in der Ausnehmung des Bauteils mit einer hohen Führungsgenauigkeit gewährleistet.
Einer weiteren Ausführungsvariante entsprechend ist es möglich, daß die Ösen mit einer der beiden Deckschichten, vorzugsweise mit einer aus Kunststoff bestehenden Deckschichte einstückig ausgebildet sind, weil dadurch der Herstellungsvorgang vereinfacht und gleichzeitig eine stabile Verbindung zwischen den Ösen und der Deckschicht, die die Zugkräfte aufzunehmen hat, erreicht wird.
Weiters ist es aber auch möglich, daß der Elastizitätsmodul des rohrförmigen Einsatzes kleiner als der Elastizitätsmodul der die Ösen bildenden Deckschicht oder des Lagerkörpers ist Durch die höhere Steifigkeit des rohrförmigen Lagergehäuses wird ein Widerlager zum Schnitt- bzw. Stanzwerkzeug geschaffen, welches ermöglicht daß ohne Verziehen der Deckschicht diese und danach das rohrförmige Lagergehäuse durchtrennt wird.
Die Erfindung umfaßt weiters auch ein Verfahren zur Herstellung eines riemenförmigen Bauteils, insbesondere eines Uhrarmbandes.
Dieses Verfahren ist im speziellen dadurch gekennzeichnet daß man wenigstens eine Ausnehmung als zu dem Ende des Bandes hin offenen Schlitz zwischen den Ösen am fertig hergestellten band- oder riemenförmigen Bauteil, d. h. nachdem die beiden Deckschichten und gegebenenfalls die Zwischenschichten miteinander verbunden worden sind, herstellt, indem man im Bereich der Ausnehmungen zwischen den Ösen durch Fräsen und bzw. oder Stanzen oder Schneiden Werkstoff entfernt Der überraschende Vorteil dieser Lösung liegt darin, daß durch die Herstellung der Ausnehmungen bzw. Schlitze gleichzeitig oder in Ausrichtung auf die Bohrung der Lagervorrichtung exakte Führungsflächen geschaffen werden, die ein Verdrehen des Bandes gegenüber einem den Tragbolzen lagernden Gegenstand ohne Zwängen ermöglicht Dadurch kann aber andererseits der Lagerbolzen in den in die Ausnehmungen bzw. Schlitze eingreifenden Vorsprünge maßgenau gehaltert sein. Dies ermöglicht daß die Berührungsflächen zwischen den Vorsprüngen und den Tragbolzen als Klemmflächen für denselben verwendet werden können, sodaß der Reibungswiderstand zwischen dem Tragbolzen und dem diesen lagernden Gegenstand auch bei geringen Berührungsflächen ausreicht und über eine lange Benutzungsdauer für einen festen Sitz des Tragbolzens im Gegenstand sicherzustellen. In überraschend»' Weise ist es bei einem Herstellungsverfahren für Bänder nunmehr möglich, mit sehr geringen Toleranzen zwischen den Ausnehmungen und den diesen zugeordneten Vorsprüngen des Gegenstandes zu arbeiten, sodaß die Anordnung ein» Deckschicht im B»eich der Seitenkanten der Ausnehmungen wegfallen kann, da durch die genaue Führung und die geringen Toleranzen die Stirnkanten für einen Benutzer eines derartigen Gegenstandes nicht sichtbar werden. Weiters kann durch das nachfolgende Herstellen der Schlitze das Werkzeug bzw. und oder das Band unter Bezugnahme auf die Bohrung in der Lagervorrichtung ausgerichtet werden, sodaß ein senkrecht» Verlauf der Seitenkanten der Ausnehmungen bzw. Schlitze zur Bohrung und damit zum Tragbolzen sichergestellt ist.
Einem weiteren Vorgehen entsprechend ist es möglich, daß den beiden äußeren Ösen ebene äußere Begrenzungsflächen erteilt werden, indem man im Bereich d» beiden Seitenkanten des band- oder riemenförmigen Bauteils Werkstoff entfernt, weil dadurch eine exakte Abstandsfestlegung zwischen den äußeren Begrenzungsflächen der Ösen erreicht wird und somit nachträglich d» Bauteil an die entsprechenden Einbaumaße eines Uhrgehäuses auf einfache Weise angepaßt werden kann. -3-
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Nach weiteren vorteilhaften Maßnahmen ist vorgesehen, daß man bei der Herstellung des Bandes im Bereich der herzustellenden Ösen die rohrförmigen Einsätze auf einem gemeinsamen Dom aufgeschoben positioniert, weil dadurch zueinander exakt fluchtende Bohrungen für die Aufnahme des Stiftes, welcher die gelenkige Verbindung zu einem Uhrgehäuse darstellt und gleichzeitig eine einfachere Montage erreicht wird.
Nach einer anderen bevorzugten Vorgangsweise ist vorgesehen, daß man zwischen benachbarten, auf den Don aufgeschobenen Einsätzen ein Distanzelement anordnet, wobei das Distanzelement eine der noch heizustellenden Ausnehmung zwischen den Ösen entsprechende Breite besitzt. Dadurch werden die entsprechenden Einsätze ohne hohe Vorrichtungskosten in exaktem Abstand zueinander positioniert und bei der nachträglichen Herstellung der Ausnehmungen muß nur die die Distanzelemente umgebende Schicht durchtrennt werden, wobei kein Ver-formungsvorgang bei den einzelnen Einsätzen auftritt.
Schließlich ist nach einer anderen Ausführungsform vorgesehen, daß man die Ausnehmungen zwischen den Ösen nacheinander herstellt, weil dadurch im Werkzeug eine bessere Stabilisierung der einzelnen Ösen zwischen den Arbeitsschritten bzw. Herstellung der Ausnehmungen erfolgen kann.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachstehenden Beschreibung, in der auf die Zeichnungen Bezug genommen wird.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Spritzgießmaschine zur Herstellung von Uhrbändern,
Fig. 2 Einzelheiten der Maschine von Fig. 1,
Fig. 3-6 Ausführungsformen von Uhrbändern in Ansicht und im Schnitt,
Fig. 7 eine Vorgangsweise der Herstellung eines Uhrbandes,
Fig. 8 eine Ausführungsform eines Lagergehäuses,
Fig. 9 und 10 Ausführungsformen von Uhrbändern und
Fig. 11 und 12 in verschiedenen Ansichten eine Ausbildung der Form zur Herstellung von Uhrbändern.
In Fig. 1 ist eine Spritzgießmaschine (1) für Kunststoff gezeigt. Diese besteht aus einem Maschinenkörper (2) auf dem eine Spritzeinheit (3), eine Formschließeinheit (4), eine Hydraulikversorgungs- und Steuereinrichtung (5) und eine Form (6) angeordnet sind. Die Spritzeinheit umfaßt einen Vorratsbehälter (7) für das üblicherweise in Pulverform oder als Granulat vorliegende Rohmaterial, welches mit einer Schnecke (8) in einen teigigen flüssigen Zustand verbracht wird. Die Form (6) besteht aus einem Unterteil (9), welches beispielsweise ortsfest am Maschinenkörper (2) befestigt ist, sowie eine mit der Formschließeinheit (4) der Höhe nach relativ zum Unterteil (9) bewegbaren Oberteil (10). Das Kunststoffmaterial wird von der Schnecke (8) über einen Spritzkopf (11) in die Form (6) eingebracht. Ist der Unterteil (9) der Form (6) auf einen Formenwechsler aufgebaut, so kann die Spritzeinheit (3) parallel zu einer Längsachse verstellbar ausgebildet sein, um den Spritzkopf (11) mit der Form (6) in bzw. außer Eingriff zu bringen. Der Form (6) ist weiters eine Einlegevorrichtung (12) zugeordnet, die ebenfalls am Maschinenkörper (2) befestigt sein kann.
In Fig. 2 ist die Form (6) in größerem Maßstab dargestellt. Aus dieser Darstellung ist das im Unterteil (9) sowie im Oberteil (10) der Form (6) enthaltene Formnest (13) bzw. (14) besser ersichtlich. Im Formnest (13) befindet sich eine Deckschicht (15) zur Herstellung eines Bandes (16). Die Deckschicht (15) kann aus einer dünnen Folie, beispielsweise aus Kunststoff, Leder oder lederähnlichem Material, einem Gewirke oder Gitter oder einer gepreßten Faserschicht aus jedem beliebigen Natur- oder Kunstmaterial beispielsweise aus Eisen- oder Nichteisenmetallen, Natur- oder Kunstfasern oder dgl. bestehen. Diese Deckschicht (15) liegt an einer Basisfläche (17) und über einen Teil der Höhe von Seitenflächen (18) des Formnestes (13) an diesen an. Um eine satte Anlage der Deckschicht (15) zu ermöglichen sind in der Basisfläche (17) Säugöffnungen (19) angeordnet, die mit Saugleitungen (20) verbunden sind. Durch Evakuieren der Saugleitungen (20) wird im Bereich der Basisfläche (17) ein Unterdrück erzeugt, mit welchem die aus einer Folie bestehende Deckschicht die üblicherweise eine Stärke zwischen 0,05 und 4 mm aufweisen kann, spielfrei an die Basisfläche (17) angelegt wird. Anschließend werden die verbliebenen Teile der Deckschicht (15) im Bereich der Seitenflächen (18) über Säugöffnungen (21), die mit einer Saugleitung (22) verbunden sind, spielfrei an die Seitenflächen (18) des Unterteils (9) der Form (6) angelegt. Damit ist die Deckschicht (15) in eine dem herzustellenden Band (16) entsprechende gewünschte räumliche Lage verbracht und kann in dieser auch beim Einströmen des Kunststoffs unter hohem Druck in dieser Lage gehalten werden.
Das Einlegen dieser Deckschicht (15) kann, wie weiters schematisch gezeigt, mit der Einlegevorrichtung (12) derart erfolgen, daß diese einen Einlegestempel (23) aufweist, der in seinen Außenabmessungen um mehr als eine Dicke (24) der Deckschicht (15) kleiner ist, als die ertsprechenden Außenabmessungen des Formnestes (13) im Unterteil (9) der Form (6). Auf dem Einlegestempel (23) ist die Deckschicht (15) über schematisch angedeutete Säugöffnungen (25) die mit Saugleitungen (20,22) verbunden sind, über Unterdrück in einer etwa der endgültigen Form des Bandes (16) entsprechenden Form gehaltert. Diese räumliche Verformung der Folie kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß eine Deckschicht (15) von einem Stapel von Deckschichten durch Erzeugen eines Unterdruckes mit den Säugöffnungen (25) angesaugt wird, worauf die Deckschichte (15) mit einem seitlich weghängenden Überstand in Lehrenvorrichtung (26) eingeführt, in der die über eine Grundfläche (27) des Einlegestempels (23) vorragenden Teile der Deckschicht (15) an dessen Seitenwände (28) angelegt werden. Um dieses Anlegen spielfrei und faltenfrei zu ermöglichen, kann es durch die Saugwirkung über die Säugöffnungen (25) in den Seitenwänden (28) unterstützt werden. Die Deckschicht (15) in ihrer positionierten -4-
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Form ist auf dem Einlegestempel (23) in der Stellung unmittelbar vor dem Absenken in das Formnest (13) des Unterteils (9) der Form (6) gezeigt. Das Oberteil (10) mit dem Formnest (14) befindet sich dabei in seiner abgehobenen auch in Fig. 1 gezeigten Stellung. Der Einlegestempel (23) wird danach abgesenkt, worauf die Deckschicht (15) in der vorher bereits beschriebenen Art und Weise an die Formflächen des Formnestes (13) angelegt wird. Daraufhin wird der Einlegestempel (23) aus dem Schließbereich der Form (6) herausgebracht, wozu er entsprechend ein am Doppelpfeil (29) relativ zur Form (6) verstellbar ist
Danach wird der Oberteil (10) der Form (6) entsprechend einem Doppelpfeil (30) abgesenkt, bis er auf dem Unterteil (9) aufliegt. Selbstverständlich können die Übergangs- und Dichtflächen, zwischen dem Unterteil (9) und dem Oberteil (10) der Form mehrstufig oder in beliebig anderer Weise nach dem Stand der Technik ausgebildet sein. Der Übergangsbereich zwischen Unterteil (9) und Oberteil (10) der Form (6) wurde nur vereinfachter und schematisch dargestellt um die Übersichtlichkeit der Zeichnung nicht zu behindern. Desweiteren wurden zum besseren Verständnis des Ablaufes des Einlegevorgangs bzw. der Positionierung der Deckschicht (15) die Größenverhältnisse insbesondere die Dicke und Breite der Deckschicht (15) stark maßstäblich verzerrt, gegenüber den übrigen Teilen der Form (6) sowie der Einlegevorrichtung (12) dargestellt
In den Fig. 3 und 4 ist ein Band (16) gezeigt, wie es beispielsweise mit der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Form (6) und dem beschriebenen Verfahren hergestellt werden könnte. Dieses Band (16) weist eine Deckschicht (15) auf, die in der zuvor beschriebenen Weise in der Form (6) positioniert werden kann. Eine weitere Deckschicht (31) wird gemeinsam mit einer Lagervorrichtung (32) wie beispielsweise durch die Schraffur in Fig. 2 angedeutet aus einem Kunststoff (33) in einem Arbeitsgang in der Form (6) hergestellt. Selbstverständlich ist es wie durch strichlierte Linien angedeutet auch möglich, auch in das Formnest (14) eine weitere Deckschicht (34) einzulegen, wobei in diesem Fall der Kunststoff (33) dann nur die Lagervorrichtung (32) sowie eine Zwischenschicht zwischen den beiden Deckschichten (15) und (34) bildet Die Lagervorrichtung wird dabei durch einen Zylinderabschnitt (35) gebildet, in welchem konzentrisch eine Bohrung (36) für einen Tragbolzen (37) angeordnet ist Die Lagervorrichtung (32) ist weiters mit Ausnehmungen (38, 39) versehen, die sich parallel zu einer Länge (40) des Bandes (16) erstrecken und eine Länge (40) aufweisen, die größer ist als ein Abstand (41) zwischen einer Seitenkante und einem Mittelpunkt der Bohrung (36) zuzüglich einer Hälfte eines Durchmessers (42) der Bohrung (36). Die Ausnehmung weist dabei einen kreisabschnittföimigen Querschnitt auf. Den Ausnehmungen (38, 39) sind wie der Darstellung in Fig. 3 zu entnehmen ist Vorsprünge (43,44) eines mit dem Band (16) zu verbindenden Gegenstandes (45), z. B. eines Uhrgehäuses zugeordnet In diesen Vorsprüngen (43,44) sind Aufnahmebohrungen (46) angeordnet, die den gleichen Durchmesser (47) wie die Bohrung (36) oder einen etwas kleineren Durchmesser aufweisen, sodaß der Tragbolzen (37) in Art eines Klemmsitzes in diesen Aufnahmebohrungen (46) gehaltert ist Eine Breite (48) der Ausnehmung (38,39) ist dabei in etwa gleich groß wie eine Breite (49) der Vorsprünge (44). Gleichzeitig wird durch die Ausnehmungen (38) erreicht, daß auch die diesen zugewandten Seitenflanken (50) an den Längsseitenflächen (51) der Ausnehmungen (38) geführt sind.
Dadurch ist es nunmehr bei einem mit einer Deckschicht (15) versehenen Band (16) möglich, dieses mit einem Gegenstand (45) über eine in Art eines Schamiergelenkes ausgebildete Lagervorrichtung (52) zu verbinden, wodurch die Beanspruchungen, vor allem die Zugbeanspruchungen die von dem Band (16) z. B. auf das Gehäuse einer Uhr ausgeübt werden, über mehrere Stellen des Tragbolzens (37) gleichmäßig verteilt werden können, sodaß eine hohe Ausreißfestigkeit der Vorsprünge (43,44) im Gegenstand (45) erzielt wird.
Ein weiterer Vorteil der Herstellung der Lagervorrichtung (32) aus Kunststoff in einer Form (6) liegt darin, daß die Längsseitenflächen (51) in ihrer Querschnittsform etwa der Ausbildung der Seitenflanken angepaßt werden kann bzw. völlig glatt ausgebildet werden kann. Dadurch ist eine nahezu spielfreie Führung des Bandes (16) im Gegenstand möglich, wodurch unangenehme Relativbewegungen zwischen dem Gegenstand (45) und dem Band (16) vermieden werden können.
In den Fig. 5 und 6 ist eine andere Ausführungsform eines Bandes (16) gezeigt, bei der eine Lagervorrichtung (52) durch ein rohrförmiges Lagergehäuse (53) gebildet ist. Dieses rohrförmige Lagergehäuse (53) wird von einem Endteil (54), einer Deckschicht (55), die als ebenes Band hergestellt wird, wie dies mit strichlierten Linien in Fig. 6 angedeutet ist, umschlungen. Wie aus dieser Darstellung ersichtlich, bildet die Deckschicht (55) bei dem Band (16) nicht nur eine Oberfläche (56), sondern umfaßt auch Seitenkanten (57) des Bandes (16).
Das rohrförmige Lagergehäuse (53) wird beim Herstellen des Bandes (16) auf die Deckschicht (55) aufgelegt, wobei auf der Deckschicht insbesondere im Bereich des Endteiles (54) dieses mit einer Verbindungsschicht (58) beschichtet sein kann, die unter Druck- und Temperatureinwirkung aktiviert weiden kann und damit nach dem Umschlagen des Endteils (54) in die in vollen Linien in Fig. 6 gezeigte Stellung eine kraftschlüssige Verbindung zwischen dem rohrförmigen Lagergehäuse (53) und dem Band (16) herstellt. Es ist weiters auch möglich, diese Verbindungsschicht mit einem unter Druck und Temperatur wirksam werdenden Treibmittel zu versehen, sodaß es zu einem Aufschäumen der Verbindungsschicht (58) kommt, wodurch auch ein Hohlraum (59) zwischen der Deckschicht (55) und dem Endteil (54) ausgefüllt wird. In ein Band (16) werden nach dem Einfügen des rohrförmigen Lagergehäuses (53) Ausnehmungen (38,39) hergestellt, die eine Länge (40) aufweisen, die einem Außendurchmesser (60) des rohrförmigen Lagergehäuses (53) zuzüglich einer Dicke (61) der Deckschicht (55) im Umschlingungsbereich des rohrförmigen Lagergehäuses (53) entspricht. -5-
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Ein Innendurchmesser (62) des rohrförmigen Lagergehäuses (53) entspricht im wesentlichen einem Außendurchmesser (63) eines Tragbolzens (37).
Das rohrförmige Lagergehäuse (53) kann aus einem extrudierten Schlauch bestehen, wobei ein Verformungwiderstand des extrudierten Kunststoffschlauches höher ist, als ein Verformungswiderstand der Deckschicht (55). Durch die höhere Steifigkeit gegen Verformungen wird beim Ausstanzen oder Schneiden bzw. Ausfräsen der Ausnehmungen (38, 39) eine unerwünschte Veränderung der Bohrung (36) im rohrförmigen Lagergehäuse (53) vermieden, sodaß beim Montieren des Bandes (16) bzw. beim Verbinden des Bandes (16) mit einem Gegenstand über den Tragbolzen (37) ein reibungsloses Einfügen dieses Tragbolzens (37) möglich ist. Desweiteren hat sich in überraschend vorteilhafter Weise herausgestellt, daß durch die Verwendung von einem rohrförmigen Lagergehäuse (53) mit einer höheren Steifigkeit als die Deckschicht (15) die verbleibenden Teile des extrudierten Schlauches bzw. Rohres als Scher- bzw. Schneidkante für die Deckschicht (55) wirkt, wodurch ein glattes Durchtrennen desselben ohne Ausfasem des Randes möglich ist. Bevorzugt werden für das rohrförmige Lagergehäuse (53) Kunststoffe mit guten Gleiteigenschaften verwendet, sodaß der Widerstand beim Verdrehen des Bandes (16) gegenüber dem Tragbolzen (37) gering gehalten werden kann.
In Fig. 7 wird das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung eines Bandes (16) unter Verwendung eines rohrförmigen Lagergehäuses (53) näher beschrieben. Um den Schichtaufbau des Bandes (16) besser darstellen zu können, wurde jener Teil der Deckschicht (55), der die Seitenkanten (57) des Bandes umgreift, weggelassen. Die Deckschicht (55) umfaßt einen Endteil (54) der um das rohrförmige Lagergehäuse (53) herumgeschlungen ist. Die Deckschicht (55) ist über eine Kleberschicht (64) mit einer Zwischenschicht (65) kraft- und formschlüssig verbunden. Diese ist ihrerseits über eine weitere Kleberschicht (64) mit einer weiteren Deckschicht (66) verbunden. Eine von einer Oberfläche (56) der Deckschicht (55) abgewendete Oberfläche (67) der Deckschicht (66) ist über eine Kleberschicht (64) mit dem Endteil (54) kraft- und formschlüssig verbunden. Über diese Kleberschicht (64) im Bereich des Endteiles (54) ist auch das rohrförmige Lagergehäuse (53) im Band (16) in seiner Lage fixiert. Das Band (16) ist zum Einkleben bzw. Einschäumen oder das Festsetzen des rohrförmigen Lagergehäuses (53) mit einem eingespritzten Kunststoff in eine Halteform (68) eingelegt, und wird in dieser Halteform (68) gegebenenfalls durch Führungsstifte (69) zentriert. Nachdem der Endteil (54) um das rohrförmige Lagergehäuse (53) herumgeschlagen wurde, können auf die Oberfläche (56) des Bandes (16) Preßstempel (70) aufgesetzt und mit diesen eine entsprechende Druckkraft auf das Band (16) ausgeübt werden. Gleichzeitig ist es möglich, durch schematisch angedeutete Heizstäbe (71) die Halteform (68) zu erwärmen, sodaß es zu einer Reaktion der Kleberschicht (64) kommt, d. h. der Kleber flüssig wird, bzw. das im Kleber enthaltene Treibmittel durch die Druck- und Temperaturwirkung aktiviert wird, sodaß das Kunststoffmaterial aufschäumt und über dieses Kunststoffmaterial das rohrförmige Lagergehäuse (53) mit dem Endteil (54) sowie der Endteil (54) mit der Deckschicht (66) im Bereich der Oberfläche (67) kraft- und formschlüssig verbunden wird.
Anschließend an diesen Verbindungsvorgang, welcher gegebenenfalls auch in einer anderen Form als der als in der dargestellten Halteform (68) erfolgen kann, wobei es auch möglich ist, das Band mit der Oberfläche (56) auf eine Unterseite einer Halteform aufzulegen und den Endteil (54) nach oben um das rohrförmige Lagergehäuse (53) herumzuschlagen kann das Band (16) in die dargestelle Halteform (68) eingelegt werden. Nach dem Absenken von Preßstempeln (70) bzw. Haltestempeln können Stanzwerkzeuge (72) abgesenkt werden, mit welchen jene Teile der Deckschicht (55) sowie des rohrförmigen Lagergehäuses die im Bereich einer Ausnehmung (39) liegen, ausgeklinkt bzw. herausgestanzt werden können. Selbstverständlich ist es auch möglich, daß anstelle des dargestellten Stanzwerkzeuges (72) auch entsprechende Schneidwerkzeuge oder Fiäswerkzeuge beispielsweise auch Laserstrahlschneideanlagen oder dgl. zum Einsatz kommen können. So ist es unter anderem auch möglich, daß die einzelnen Stanzwerkzeuge aufeinanderfolgend zum Ausstanzen der Ausnehmungen (38,39) eingesetzt werden, aber es ist ebenso möglich, einen Stanzstempel zu verwenden, mit dem gleichzeitig alle Ausnehmungen hergestellt werden.
In Fig. 8 ist eine andere Ausführungsvariante der Lagervomchtung (52) für ein Band (16) gezeigt. Die Lagervorrichtung (52) besteht in diesem Fall aus mehreren Rohrteilen (73,74,75) die über Verbindungsglieder (76) in Richtung einer Längsachse (77) distanziert voneinander gehaltert sind. Eine Distanz (78) zwischen den einzelnen Rohrteilen (73, 74) bzw. (74) und (75) entspricht im wesentlichen einer Breite (79) von Stanzwerkzeugen (72), wobei diese Breite (79) gleichzeitig auch einer Breite von Ausnehmungen (38) bzw. (39) entspricht. Die Lagervorrichtung (52) ist dabei derart mit dem Band verbunden, daß die Verbindungsglieder (76) dem Endteil (54) der Deckschicht (55) und damit aber vor allem der von den Stanzwerkzeugen (72) am weitesten entfernten Deckschicht bzw. dem Endteil (54) der Deckschicht (55) zugewandt sind. Der Vorteil, der durch eine derartige Ausbildung der Lagervomchtung (52) erzielbar ist liegt darin, daß Kanten (80) als Scherkanten für das Durchtrennen der Deckschicht (55) im Zusammenwirken mit dem Stanzweikzeug (72) dienen können, jedoch durch den Wegfall einer Druckbelastung bzw. einer Verformung der Lagervorrichtung (52) der Querschnitt der Bohrung (36) nicht verändert wird. Durch das Verbindungsglied (76) wird sichergestellt, daß die einzelnen Rohrteile (73) bis (75) in der gewünschten Lage im Band (16) positioniert werden, wobei deren Duichtrennung keine negativen Auswirkungen auf den Querschnitt bzw. den Verlauf der Bohrung (36) nehmen kann, da die Schneidwirkung zwischen dem Stanzwerkzeug (72) und diesem Verbindungsglied (76) erst nach dem Passieren der Bohrung (36) durch das Stanzwerkzeug (72) zur Wirkung -6-
AT 395 805 B gelangt.
Selbstverständlich ist es auch in diesem Fall möglich, in die Bohrung (36) während des Stanzvorganges einen Führungsdom (81) einzuführen - zumindest über die Länge der Rohrteile (73) bzw. (75) - um eine exakte Positionierung der Bohrung (36) gegenüber den Stanzwerkzeugen sicherzustellen. Gleichzeitig kann dieser Führungsdom (81) aber auch dazu verwendet werden, um zu verhindern, daß es zu unerwünschten Verformungen der Bohrung (86) durch Preßstempel (70) oder dgl. mit welchen das Band (16) beispielsweise in der Halteform festgehalten wird, kommt. Desweiteren ist es aber auch möglich zur Positionierung der Rohrteile (73) bis (75) die Rohrteile (73) und (75) mit über die gewünschte Breite des Bandes (16) vorstehenden Fortsätzen (82) zu versehen - strich-punktiert dargestellt - um mit diesen das Band (16) exakt in einer Halteform (68) zu positionieren. Der Vorteil ist hierbei, daß der überzählige Teil des Rohrteiles (73) bzw. (75) mit den Stanzwerkzeugen (72) entfernt wird, und zwar zu einem Zeitpunkt, indem die Fixierung des Bandes in der Halteform (68) nicht mehr erforderlich ist.
Die Halteform (68) bzw. die Preßstempel (70) sind zum besseren Verständnis der Ausführungsform des Bandes (16) nicht dargestellt, können jedoch entsprechend der Darstellung in Fig. 7 ausgeführt sein.
In Fig. 9 ist gezeigt, wie die Lagervorrichtung (52) im Band (16) positioniert werden kann. Das rohrförmige Lagergehäuse (53) wird auf der, von jener Oberfläche (56), welche üblicherweise eine Sichtseite des Bandes (16) bildet, abgewendeten Seite der Deckschichte (55) die mit einer Verbindungsschicht (58) beschichtet ist aufgelegt. Das rohrförmige Lagergehäuse (53) ist dabei Stimkanten (83), einer Zwischenschicht (65), sowie einer weiteren Deckschicht (66) nahe benachbart angeordnet. Der über diese Stimkanten (83) vorstehende Endteil (54) der Deckschicht (55) wird wie mit strichlierten Linien gezeigt, um einen Winkel größer 180° um das Lagergehäuse hemmgeschlagen und mit der von der Oberfläche (56) abgewendeten Oberfläche (67) der weiteren Deckschicht (66) über die Verbindungsschicht (58) verbunden.
In Fig. 10 ist eine weitere Ausgestaltung der Lagervorrichtung (52) im Endbereich eines Bandes (16) gezeigt. Wie vorstehend anhand der Fig. 9 beschrieben - es werden für gleiche Teile auch dieselben Bezugszeichen verwendet wie in Fig. 9 - wird ein vorstehendes Endteil (54) der Deckschicht (55) um ein rohrförmiges Lagergehäuse (53) hemmgeschlagen. Das rohrförmige Lagergehäuse (53) ist jedoch mit einem in Richtung einer Zwischenschicht (65) vorspringenden Tragkörper (84) verbunden. Dieser Tragkörper (84) erstreckt sich parallel zum rohrförmigen Lagergehäuse (53) schwertartig nach außen, wobei eine der Deckschicht (55) zugewandte Auflagefläche tangential zum rohrförmigen Lagergehäuse (53) verläuft. Eine der Zwischenschicht (65) bzw. einer weiteren Deckschicht (66) zugewandte Oberseite (86) des Tragkörpers kann winkelig zu der Anlagefläche (85) verlaufen. Es ist aber ebenso möglich, daß der Tragkörper (84) die gesamte Zwischenschicht (65) bildet oder die gleiche Dicke wie die Zwischenschicht (65) aufweist, und sich in einem von der Bohrung (36) distanzierten Bereich eine Übergangsstelle zwischen dem Tragkörper (84) und der Zwischenschicht (65) befindet.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist angedeutet, daß auf der Zwischenschicht (65) eine weitere Deckschicht (66) angeordnet sein kann, die mit dem Endteil (54) der Deckschicht (55) verbunden ist. Zuzüglich kann der Endteil (54) aber auch mit der Zwischenschicht (65) verbunden sein, und das Band (16) kann aber auch ohne Zwischenschicht (65), und mit der weiteren Deckschicht (66) hergestellt sein.
In den Fig. 11 und 12 ist eine aus einem Oberteil (10) und einem Unterteil (9) bestehende Form (87) gezeigt In dieser Form (87) kann ein Band (16) hergestellt werden, wobei anhand dieser Form (87) auch das Herstellungsverfahren dieses Bandes beschrieben wird.
In die Form (87) wird beispielsweise ein aus einer Deckschicht (55) und einer weiteren Deckschicht (66) hergestellter Bandrohling eingelegt, wobei die Deckschicht (55) eine Oberfläche (56) sowie Seitenkanten (57) des Bandes (16) bildet. Desweiteren ist diese Deckschicht (55) nach innen umgeschlagen und mit der weiteren Deckschicht (66) beispielsweise über eine Kleberschicht (88) zu einer Hülle verbunden. In den einzelnen Formflächen des Unterteils (9) und des Oberteils (10) der Form (87) sind Säugöffnungen (19) von welchen lediglich einige schematisch angedeutet sind, vorgesehen mit welchen die Deckschicht (55) bzw. die weitere Deckschicht (66) spielfrei an die Formflächen angelegt werden kann.
Wie nun besser aus Fig. 12 zu ersehen, ist bei diesen vorgefertigten Band der Endteil (54) bereits umgeschlagen. Es ist jedoch noch keine Lagervorrichtung vorgesehen. Da der durch die Schraffur angedeutete Kunststoff (33) noch nicht in die Form eingebracht wurde.
Durch das Ansaugen der Deckschichten (55, 66) und der Seitenkanten (57) wird im Inneren des Bandes (16) ein Hohlraum geschaffen, wobei dieser Hohlraum auch im Bereich des umgeschlagenen Endteils (54) hergestellt wird. Wie schematisch durch die entgegengesetzt schraffierten Flächen im Unterteil (9) bzw. im Oberteil (10) der Form (87) dargestellt wurde, ist im Bereich des Endteiles (54) ein Kern (89) vorgesehen, der sich zur Bildung der Ausnehmungen (39) in das Band hineinerstreckt bzw. zwischen die neben den Ausnehmungen verbleibenden Streifen des Bandes eingreift. Außerdem erstreckt sich in den Innenraum der Form auch ein Kemstift (90) mit welchen die Bohrung (36) im Bereich des Endteils (54) hergestellt worden kann.
Nachdem die Deckschichten (55,66) und die Seitenkanten (57) spielfrei an die einzelnen Formwände des Unterteils (9) und des Oberteils (10) der Form (87) angesaugt sind, wird üblicherweise vom Bereich des Endteils (54) her der flüssige oder teigige Kunststoff eingebracht und füllt nunmehr den Innenraum des Bandes (16) zwischen den beiden Deckschichten (55) und (66) und bildet gleichzeitig die Lagervorrichtung (52) mit -7-
Claims (12)
- AT 395 805 B der darin angeordneten Bohrung (36). Durch die gleichzeitige Herstellung der Ausnehmungen mittels der Kerne (89) und der Bohrung (36) mittels des Kemstift (90) wird eine exakte Ausrichtung dieser Teile zueinander sichergestellt, sodaß eine einwandfreie Betätigung bzw. Benutzung möglich ist Selbstverständlich ist es im Rahmen der vorliegenden Erfindung und in Verbindung mit dem erfindungsgemäßen Verfahren auch möglich, den Endteil (54) bei einer Herstellung der Bänder (16) in einer Form (87) wegzulassen, sodaß die Lagervorrichtung (52) den Endteil des Bandes (16) bildet und damit auch die Oberfläche des Bandes, wie dies beispielsweise anhand des Bandes in Fig. 3 und 4 dargestellt wurde. Der Vorteil dieses anhand der Fig. 11 und 12 beschriebenen Verfahrens liegt darin, daß sich der flüssige bzw. teigige Kunststoff mit der rauhen Innenseite des Bandes (16) intensiv verbindet und festhaftet, sodaß eine nachträgliche Ablösung der Deckschichten (55) bzw. (66) bzw. der Seitenkanten (57), auch bei starken Beanspruchungen möglichst verhindert werden kann. Ein der Erfindung entsprechendes oder gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestelltes Band kann auch als Gürtel z. B. Hosen- oder Rockgürtel, als Tragband beispielsweise für Taschen oder Koffer, als Hosenträger oder als Verschlußriemen oder dgl. verwendet werden. Desweiteren ist es aber auch möglich, erfindungsgemäß ausgebildete Gegenstände herzustellen, die eine andere als eine bandförmige Ausgestaltung aufweisen und bei welchen die Ausnehmungen und der Tragbolzen zur Verbindung mit anderen Teilen verwendet werden kann. Vor allem trifft dies für verschwenkbare Schalthebel bei Schaltern oder bei Getrieben oder Stellhebeln für Kraftfahrzeugsitze und ähnliches zu. PATENTANSPRÜCHE 1. Band- oder riemenförmiger Bauteil, insbesondere Uhrband mit zwei Deckschichten, welche die Oberflächen des Bauteils bilden, wobei die Längsseitenkanten des Bauteils schnittkantig oder wenigstens teilweise von wenigstens einer der beiden Deckschichten gebildet (rembordiert) sind, mit mehreren, gleichachsige Bohrungen aufweisenden Ösen, die an einem Ende oder an beiden Enden des band- oder riemenförmigen Bauteils vorgesehen sind, wobei der band- oder riemenförmige Bauteil mit Hilfe eines durch die Bohrungen gesteckten Stiftes schamiergelenkartig mit ebenfalls gleichachsige Bohrungen aufweisenden Ösen eines weiteren Bauteils, beispielsweise eines Uhrgehäuses gelenkig verbunden werden kann, und mit wenigstens einer Ausnehmung zwischen den Ösen, die eine Länge aufweist, die größer ist als der Abstand zwischen dem Ende des band- oder riemenförmigen Bauteils und der Achse der Bohrungen, dadurch gekennzeichnet, daß in den Ösen (35) des band- oder riemenförmigen Bauteils (16) rohrförmige Einsätze (53) vorgesehen sind, welche die Bohrungen (36) der Ösen (35) für die Aufnahme des Stiftes (37) definieren und daß die rohrförmigen Einsätze (53) eine größere Steifheit besitzen als die Ösen (35).
- 2. Bauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine, vorzugsweise beide Deckschichten (15,31,34,55) aus Leder oder lederähnlichem Werkstoff bestehen.
- 3. Bauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder beide Deckschichten (15, 31, 34, 55) aus Kunststoff bestehen.
- 4. Bauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Deckschichten (15, 31, 34, 55) eine Zwischenschicht (33) vorgesehen ist, die vorzugsweise einstückig mit einem Lagerkörper (32,53) verbunden ist, von dem die Ösen (35) gebildet werden.
- 5. Bauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine der beiden Deckschichten (55) um die Ösen (52) herumgeschlagen ist, wobei in der Deckschicht wenigstens ein Schlitz vorgesehen ist, der mit der wenigstens einen Ausnehmung (39) zwischen den Ösen fluchtet.
- 6. Bauteil nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ösen (35) mit einer der beiden Deckschichten (31), vorzugsweise mit einer aus Kunststoff bestehenden Deckschichte (31) einstückig ausgebildet sind.
- 7. Bauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Elastizitätsmodul des rohrförmigen Einsatzes (53) kleiner als der Elastizitätsmodul der die Ösen bildenden Deckschicht (31) oder des Lagerkörpers (53) ist. -8- AT 395 805 B
- 8. Verfahren zur Herstellung eines riemenförmigen Bauteils, insbesondere eines Uhrbandes, nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß man wenigstens eine Ausnehmung als zu dem Ende des Bandes hin offenen Schlitz zwischen den Ösen am fertig hergestellten band- oder riemenförmigen Bauteil, d. h. nachdem die beiden Deckschichten und gegebenenfalls die Zwischenschichten miteinander verbunden worden sind, herstellt, indem man im Bereich der Ausnehmungen zwischen den Ösen durch Fräsen und bzw. oder Stanzen oder Schneiden Werkstoff entfernt
- 9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß den beiden äußeren Ösen ebene, äußere Begrenzungsflächen erteilt werden, indem man im Bereich der beiden Seitenkanten des band- oder riemen-förmigen Bauteils Werkstoff entfernt.
- 10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß man bei der Herstellung des Bandes im Bereich der herzustellenden Ösen die rohrförmigen Einsätze auf einem gemeinsamen Dom aufgeschoben, positioniert.
- 11. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß man zwischen benachbarten, auf den Dom aufgeschobenen Einsätzen ein Distanzelement anordnet wobei das Distanzelement eine der noch herzustellenden Ausnehmung zwischen den Ösen entsprechende Breite besitzt
- 12. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß man die Ausnehmungen zwischen den Ösen nacheinander herstellt. Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -9-
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