AT395167B - Textilweichmachendes und antistatisches waschmittel - Google Patents

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Description

AT 395167 B
Die Erfindung betrifft ein textüweichmachendes und antistatisches Waschmittel in fester Form, das mit Ton-Weichmachungsmitteln verträglich ist und im wesentlichen aus sprühgetrockneten Kügelchen besteht, die aus einer homogenen Mischung der folgenden Bestandteile zusammengesetzt sind: a) 10 bis 60 Gew.-% einer waschaktiven Substanz aus der Gruppe der anionischen, nichtionischen, zwitterionischen und ampholytischen Tenside oder deren Mischungen; b) 5 bis 90 Gew.-% eines anorganischen oder organischen Gerüststoffsalzes; c) 0,4 bis 15 Gew.-% einer antistatischen Komponente, d) 0,5 bis 50 Gew.-% üblicher Waschmittelzusätze, Füllstoffe und e) Restfeuchtigkeit
Pulvrige Waschmittelzusammensetzungen mit waschaktiven Stoffen, wie anionischen, nichtionischen und anderen Tensiden, zusammen mit einem Ton-Weichmachungsmittel und einem kationischen antistatischen Mittel, wie quaternären Ammonium- oder Diammoniumverbindungen, sind beispielsweise aus US-PS 3 862 058,3 886075, 3 915 882,3 948 790,4 203 851 und aus der GB-PS 2141152A bekannt, wobei weitere Zusammensetzungen mit tonhaltigen Zusätzen aus den US-PS 3 594 212 und 4 062 647 bekannt sind. Ferner ist die Verwendung von Bentoniten als Textilweichmachungsmittel aus GB-PS 401413 und 461221 bekannt.
Die bekannten Waschmittel mit Ton-Weichmachungsmitteln sind hinsichtlich ihrer Reinigungs- und Weichmachungseigenschaften zufriedenstellend, jedoch ist es schwierig, eine Verringerung der statischen Aufladung bei gewaschenen Textilien in einem für den Konsumenten ausreichendem Maße zu erhalten.
Der Versuch, antistatische Komponenten zur Verbesserung der antistatischen Eigenschaften einzubauen, beeinträchtigt die Reinigungswirkung, die Weichmachungswirkung und den Weißgrad bei den Textilien. Diese BeeinträchtigungderGesamteigenschaften eines Waschmittels ergibt sich sowohl, wenn die kationischeantistatische Komponente der Zusammensetzung unter Bedingungen zugesetzt wird, die zu einer Oberflachenänderung des Ton-Weichmachungsmittels führen würde, als auch unter Bedingungen, die nur zu einer physikalischen Mischung von Ton, kationischer antistatischer Komponente, Detergens und anderen Bestandteilen der Zusammensetzung führen würde.
Demzufolge hat sich die Erfindung die Aufgabe gestellt, ein Waschmittel mit einem Ton-Weichmachungsmittel vorzuschlagen, das eine die elektrische Ladung verringernde Verbindung enthält, welche für den Verbraucher die gewünschten antistatischen Eigenschaft»! bringt, ohne die Reinigungs-, weißmachenden oder weichmachenden Eigenschaften des Waschmittels zu beeinträchtigen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Waschmittel der eingangs angegebenen Form vorgeschlagen, das erfindungsgemäß als antistatisch wirkende Komponente c) eine Diammoniumverbindung gemäß der allgemeinen Formel (I): £2 *4 R1-NMR7^-N+-R5 2X- .....(I),
I K I R3 Rß enthält, in welcher
Rj ein aliphatischer Kohlenwasserstoffrest mit 12 bis 30 Kohlenstofiatomen ist, und jeder der Reste R2, R3, R4, R5 und Rg unabhängig voneinander ausgewählt ist aus der Gruppe der aliphatischen Kohlenwasserstoffreste mit 1 bis 22 Kohlenstoffatomen, wobei die Gesamtanzahl der Kohlenstoffatome in allen aliphatischen Kohlenwasserstoffresten einschließlich des Restes R| nichtmehr als 75 beträgt, und wobei femernicht mehr als drei der Reste R2bis Rg mehr als 12 Kohlenstoffatome haben, und Alkanolreste der folgenden Formel (Π): CH3 (CR2CH20)B(CHCH20)nH (Π), -2-
AT395 167 B in der m und n unabhängig voneinander 0 oder positive Zahlen sind, wobei die Summe von m und n aller Reste R2 bis Rg mindestens 2, aber nicht mehr als 30 ist, wobei fernerhin mindestens einer der Reste R2 bis Rg ein derartiger Alkanolrest ist, und R7 ein zweiwertiger Verbindungsrest, wie ein C2- bis Cg-niederes Alkylen oder ein substituiertes C2- bis C5-niederes Alkylen, ist, und k eine Zahl von 1 bis 20 ist, und X ein wasserlösliche Salze bildendes Anion ist.
Weitere bevorzugte Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen erläutert. Überraschenderweise hat sich gezeigt, daß eine Diammoniumverbindung der Formel (I) wasserlöslich und «innerhalb eines breiten pH-Wertbereiches und auch bei erhöhter Temperatur stabil ist, so daß sie direkt in die Crutcher- Mischung als wäßrige Lösung mit anderen Weichmachungsmitteln gegeben und sprühgetrocknet werden kann, wodurch man das antistatisch wirkendeDiammoniumsalz gleichmäßig und homogen in den sprühgetrockneten Kügelchen oder Granulaten einbauen kann. Aufgrund dieser homogenen Verteilung wird ein gewünschtes Ausmaß an antistatischer Wirkung erreicht, und zwar bei Verwendung niedriger Mengen an antistatischen Verbindungen und ohne daß andere Waschmitteleigenschaften negativ beeinflußt werden wie Reinigungswirkung, Weißgrad und Weichmachung. Als wasserlöslich wird in Zusammenhang mit den antistatischen Diammoniumverbindungen verstanden, daß sie bei 20 °C mindestens 5 Gew.% löslich sind oder eine stabile Dispersion in Wasser bilden. Die bevorzugten Verbindungen gemäß Formel (I) sind bei Raumtemperatur mindestens bis 10 Gew.% löslich. Da die Diammoniumsalze gemäß Formel (I) leicht erhältlich sind oder als wäßrige Lösung oder Dispersion bei Abwesenheit organischer Lösungsmittel hergestellt werden können, lassen sie sich auf einfache und sichere Weise mit pulvrigen Substanzen verarbeiten und leicht im Crutcher vermischen und sprühtrocknen und bilden somit eine Komponente von körnigen oder pulvrigen Grobwaschmitteln.
Eine typische Zusammensetzung von sprühgetrockneten Kügelchen, die das wasserlösliche antistatische Mittel gemäß Formel (I) enthalten, ist die folgende:
Gewichtsprozent
Bestandteile
Gesamtzu- sprühgetrocknete sammensetzung Kügelchen
Waschaktive Verbindung 1-95 10-60 organische und anorganische Gerüststoffe 2-80 5-90 Ton-Weichmachungsmittel 1-50 0 antistatische Komponente gemäß Formel (I) 0,2-5 0,4-15 Füllstoffe 0-25 0-10 optische Aufheller, Pigmente, Farbstoffe 0-10 0-8 Schaumdrücker 0-10 0-8 Enzyme 0-5 0 Mittel zur Einstellung des pH-Werts, Puffer 0-10 0-8 weitere Zusätze zur Verhinderung der Schmutzablagerung, Parfüm 0-5 0-3 Wasser Rest
Bei einer bevorzugten Herstellungsweise des körnigen oder pulvrigen Grobwaschmittels mit weichmachenden Wirkungen werden die antistatische Komponente gemäß Formel (I) und die restlichen, pH-Wert unempfindlichen, wärmestabilen Bestandteile in einem Crutcher vermischt und zu Kügelchen sprühgetrocknet, die dann gleichmäßig mit den anderen Bestandteilen des Waschmittels, die pH-Wert empfindlich oder wärmeempfindlich sind oder auf andere Weise mit den kationischen antistatischen Mitteln, den anionischen Tensiden oder anderen Komponenten der sprühgetrockneten Produkte reagieren können, gleichmäßig vermischt oder mit diesen besprüht. Beispiele für die nachträglich zugesetzten Bestandteile, die mit dem sprühgetrockneten Material vermischt werden, sind beispielsweise Bleichmittel, Ton-Weichmachungsmittel, Enzyme, Parfüm, nichtionische Tenside und dergleichen.
DieWaschmittel können einoder mehrerewaschaktive Substanzen,wie anionische, nichtionische, ampholytische oder zwitterionische Tenside, enthalten, wie sie allgemein bekannt und beispielsweise von Schwartz, Perry und Berch in „Surface Active Agents and Detergents“, Band II (1958), Interscience Publishers offenbart sind. Die -3-
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Gesamtmenge an waschaktiver Substanz kann bis zu 95 Gew.%, bezogen auf die Gesamtzusammensetzung, betragen, wenngleich Mengen von 1 bis 70 und insbesondere 5 bis 50, vorzugsweise 5 bis 30 Gew.% verwendet werden.
Als hauptsächliche waschaktive Substanz kommen anionische Tenside in Frage, die gegebenenfalls auch mit anderen beispielsweise nichtionischen Tensiden, eingesetzt werden können.
Als anionische Tenside kommen Verbindungen in Frage, die eine organische hydrophobe Gruppe mit etwa 8 bis 26 und vorzugsweise 10 bis 18 Kohlenstoffatomen und mindestens eine wasserlösliche Gruppe enthalten, wie ein Sulfonat, Sulfat, Carboxylat, Phosphonat und Phosphat.
Beispiele hierfür sind Seifen, wie wasserlösliche Salze, z. B. Natrium-, Kalium-, Ammonium- und Alkanolammoniumsalze höherer Fettsäuren, und Harzsalze mit 8 bis 20 und vorzugsweise 10 bis 18 Kohlenstoffatomen. Die geeigneten Fettsäuren stammen von Ölen und Wachsen tierischer oder pflanzlicher Herkunft, die beispielsweise Talg, Fett, Kokosöl und deren Mischungen. Besonders geeignet sind Natrium- und Kaliumsalze von Fettsäuregemischen, die sich von Kokosöl und Talg ableiten, wie beispielsweise Natriumseife von Kokosfettsäuren und Kaliumseife von Talg.
AnionischeTensidekönnen auch wasserlösliche sulfatierteodersulfonierte Verbindungen miteinemaliphatischen Rest, vorzugsweise einem Alkyl mit 8 bis 26 und vorzugsweise 12 bis 22 Kohlenstoffatomen, sein, wobei unter „Alkyl“ auch der Alkylrest von höheren Acylresten umfaßt ist. Beispiele für sulfonierte anionische Tenside sind höhere alkylsubstituierte, einkernige, aromatische Sulfonate, wie höhere Alkylbenzolsulfonate mit 10 bis 16 Kohlenstoffatomen im höheren Alkylrest, der geradkettig oder verzweigtkettig sein kann, wie beispielsweise Natrium-, Kalium- und Ammoniumsalze höherer Alkylbenzolsulfonate, höherer Alkyltoluolsulfonate und höherer Alkylphenolsulfonate.
Andere geeignete anionischeTensidesind01efinsulfonateeinschließlichlangkettigerAlkensulfonate,langkettiger Hydroxyalkansulfonate oder Mischungen von Alkensulfonaten und Hydroxyalkansulfonaten. Die Olefinsulfonate können auf übliche Weise durch Umsetzung von Schwefeltrioxid mit langkettigen Olefinen, die 8 bis 23 und vorzugsweise 12 bis 21 Kohlenstoffatome enthalten, erhalten werden. Derartige Olefine haben die Formel RCHsCHR1, wobei R ein höherer Alkylrest mit 6 bis 23 Kohlenstoffatomen und R1 ein Alkylrest mit 1 bis 17 Kohlenstoffatomen oder Sauerstoff ist, um Mischungen von Sultonen und Alkensulfonsäuren zu bilden, die dann so behandelt werden, daß die Sultone sich in Sulfonate umwandeln. Andere Sulfat- oder Sulfonatverbindungen sind Paraffinsulfonate mit 10 bis 20 und vorzugsweise 15 bis 20 Kohlenstoffatomen. Die primären Paraffinsulfonate werden hergestellt, indem man langkettige alpha-Olefine und Bisulfite umsetzt.
Paraffinsulfonate bei denen die Sulfonatgruppe längs der Paraffinkette verteilt ist, sind in den US-PS 2 503 280, 2 507 088,3 260 741,3 372188 und in der DE-PS 735 096 beschrieben.
Andere geeignete anionische Tenside sind sulfatierte, ethoxylierte, höhere Fettalkohole der allgemein«! Formel RCXC^^O^SC^M, inderR einen Fettalkylrest mit 10 bis 18 Kohlenstoffatomen, m eine Zahl von 2 bis 6 bedeutet und vorzugsweise einen Wert 1/5 bis 1/2 der Anzahl der Kohlenstoffatome in der Gruppe R bedeutet, und M ein solubilisierendes, salzbildendes Kation, wie ein Alkalimetall, Ammonium, niederes Alkylamino oder niederes Alkanolamino oder ein höheres Alkylbenzolsulfonat, ist, wobei der höhere Alkylrest 10 bis 15 Kohlenstoffatome besitzt Der Anteil an Ethylenoxid in dem polyethoxylierten höheren Alkanolsulfat beträgt vorzugsweise 2 bis 5 Mole Ethylenoxid je Mol anionisches Tensid, wobei drei Mole Ethylenoxid bevorzugt werden, insbesondere wenn das höhere Alkanol 11 bis 15 Kohlenstoffatome hat Um das gewünschte hydrophile/lipophile Gleichgewicht einzuhalten, insbesondere wenn die Anzahl der Kohlenstoffatome in der Alkylkette sich im unteren Bereich des Cjq- bis Cjg-Bereiches liegt, kann der Gehalt an Ethylenoxid auf etwa 2 Mole je Mol verringert werden, während bei höheren Alkanoien mit 16 bis 18 Kohlenstoffatomen die Anzahl der Ethylenoxidreste auf 4 oder 5 und in einigen Fällen bis zu 8 oder 9 gesteigert werden kann. Analog kann auch das salzbildende Kation geändert werden, um eine bessere Solübilität zu erzielen. Hier können alle geeigneten solubilisierenden Metalle oder Reste geeignet sein, jedoch wird oft ein Alkalimetall, wie Natrium oder Ammonium, verwendet Wenn niedere Alkylamine oder Alkanolamine als Reste eingesetzt weiden, können die Alkylreste und Alkanole gewöhnlich 1 bis 4 Kohlenstoffatome enthalten, und die Amine und Alkanolamine können mono-, di- und trisubstituiert sein, wie Monoethanolamin, Diisopropanolamin und Trimethylamin. Ein bevorzugtes polyethoxyliertes Alkoholsulfat-Tensid ist „Neodol 25-3S“.
Besonders bevorzugte wasserlösliche,anionischeTensidesind Ammoniumsalze undsubstituierte Ammoniumsalze, wie Mono-, Di- und Triethanolaminsalze, Alkalisalze, wie Natrium- und Kaliumsalze, und Erdalkalisalze, wie Calcium- und Magnesiumsalze höherer Alkylbenzolsulfonate, Olefinsulfonate und höherer Alkylsulfate. Eines der geeignetst«! anionischen Tenside ist lineares Alkylbenzolsulfonat in Form des Natriumsalzes (LABS), und insbesondere solche Produkte, bei denen der Alkylrest geradkettig ist und 12 bis 13 Kohlenstoffatome enthält
Das anionische Tensid bildet im allgemeinen den Hauptanteil der waschaktiven Substanz und kann in einer Menge von 30 bis 100 % der gesamten waschaktiven Substanz vorliegen, wobei jedoch vorzugsweise das anionische Tensid in einer Menge von mindestens 50 %, vorzugsweise mindestens 60 % und insbesondere mindestens 70 % und -4-
AT395 167 B bis zu 99 und vorzugsweise bis zu 90 % vorliegt, wobei besonders geeignet eine Zusammensetzung mit etwa 80 %, bezogen auf den Gesamtanteil der waschaktiven Substanz, ist
Das anionische Tensid wird gewöhnlich und vorzugsweise als Komponente der sprühgetrockneten Kügelchen, die die antistatische Komponente enthalten, eingesetzt und als wäßrige Lösung oder Dispersion und vorzugsweise in hochkonzentrierter wäßriger Aufschlämmung der Crutcher-Mischung zugesetzt
Als weitere danach bevorzugte waschaktive Substanz werden nichtionische Tenside verwendet also Verbindungen, die eine organische hydrophobe Gruppe und eine organische hydrophile Gruppe besitzen und gewöhnlich durch Kondensation organischer aliphatischer oder alkylaromatisch»’, hydrophober Verbindungen mit Ethylenoxid, das an sich hydrophil ist erhalten werden. Praktisch kann jede hydrophobe Verbindung mit einem Carboxyl-, Hydro-xyl-, Amido- oder Aminorest mit einem freien Wasserstoff am Stickstoffatom mit Ethylenoxid oder mit der entsprechenden Polyhydroveibindung, wie Polyethylenglykol, kondensiert werden, wobei ein nichtionisches Tensid erhalten wird. Die Länge der hydrophilen Kette oder der Polyoxyethylenkette kann leicht eingestellt werden, um das gewünschte Gleichgewicht zwischen hydrophoben und hydrophilen Resten zu »halten.
Als nichtionische Tenside werden vorzugsweise poly-niedrig alkoxylierte-höhere Alkanoie verwendet, bei denen das Alkanol 8 bis 22 und vorzugsweise 10 bis 18 Kohlenstoffatome besitzt und wobei die Anzahl der Mole der niederen Alkylenoxide mit 2 oder 3 Kohlenstoffatomen beträgt Vorzugsweise w»den Verbindungen eingesetzt, bei denen der höhere Alkanol ein höherer Fettalkohol mit 11 bis 15 Kohlenstoffatomen ist und d» 5 bis 13 niederer Alkoxyreste je Mol enthält Vorzugsweise ist der niedere Alkoxyrest eine Ethoxygruppe, kann in einigen Fällen jedoch auch mitPropoxy vermischt sein, wobei letzt»e meist den geringen Anteil von unter 50 % ausbildet Beispiele für derartige Verbindungen sind solche, bei denen das Alkanol 12 bis 15 Kohlenstoffatome enthält und die 7 Ethylenoxidreste je Mol enthalten, wie beispielsweise „Neodol 25-7“ und „Neodol 23,6.5“. Ersteres ist ein Kondensationsprodukt aus einer Mischung von höherem Fettalkohol mit durchschnittlich 12 bis 15 Kohlenstoffatomen mit etwa 7 Molen Ethylenoxid, während letzteres eine entsprechende Mischung ist, wobei der Kohlenstoffatomgehalt des höheren Fettalkohols bei 12 bis 13 und die Anzahl der Ethylenoxidgruppen je Mol durchschnittlich bei 6,5 liegt Die höheren Alkohole sind primäre Alkanole. Andere Beispiele für derartige Tenside sind lineare sekundäre Alkoholethoxylate (Tergitol 15-S-7 und Tergitol 15-S-9). Erstere ist ein gemischtes ethoxyliertes Produkt mit 11 bis 15 Kohlenstoffatome enthaltenden, linearen, sekundären Alkanol»i mit 7 Molen Ethylenoxid, während das zweite Produkt analog aufgebaut ist und 9 Mole Ethylenoxid enthält
Besonders bevorzugte nichtionische Tenside sind höhermolekulare, analog aufgebaute Ethylenoxidkondensationsprodukte höherer Fettalkohole mit 14 bis 15 Kohlenstoffatomen und etwa 11 Molen Ethylenoxid ,wie z.B. Neodol 45-11.
Die nichtionische Tensidkomponente kann in den vorliegenden Waschmitteln in Mengen bis zu 70 und vorzugsweise bis zu 50 und insbesondere bis zu 40 und meist bis zu 15 Gew.% vorhanden sein. Wenn nichtionische Tenside vorhanden sind, liegen sie mindestens in Mengen von 1, vorzugsweise mindestens 10 und vorzugsweise mindestens 30 Gew.%, berechnet auf das Gesamtgewicht aller waschaktiven Komponenten, vor. Bezogen auf die Gesamtzusammensetzung von Weichmachungs- und Waschmittel liegt die nichtionische Komponente gewöhnlich in Mengen von 1 bis 20, vorzugsweise 03 bis 15 und insbesond»e 0,6 bis 10 Gew.% vor.
Da die nichtionischen Tenside oft gering wasserlöslich sind oder viskose Lösungen od» Gele bei Zugabe zu Wasser bilden, werden sie gewöhnlich in einem organischen Lösungsmittel, beispielsweise in Ethanol od» Isopropanol, gegebenenfalls mit Wass», eingesetzt. Wenn die nichtionische Komponente in Lösung mit einem organischen Lösungsmittel vorliegt, wird sie nicht als Bestandteil zu der Crutcher-Mischung zugegeben, aus d» die sprühgetrockneten Kügelchen hergestellt w»den, sondern wird nachträglich zu den bereits gebildeten sprühgetrockneten Kügelchen gegeben. Wenn die nichtionische waschaktive Substanz in ihr» reinen flüssigen Form eingesetzt wird, und die meisten nichtionischen Tenside sind bei Raumtemperatur flüssig, oder als wäßrige Lösung vorliegt, ist es nach wie vor voizuziehen, diese nichtionischen Tenside nachträglich zu den sprühgetrockneten Kügelchen zu geben.
Ferner können zwitterionische Tenside wie Betaine und Sulfobetaine der folgenden allgemeinen Formel R®· ——^N— RH—Ϊ* rIoI-J verwendet werden, in der R^ ein Alkylrest mit 8 bis 18 Kohlenstoffatomen, R^ und R1® jeweils unabhängig voneinander ein Alkyl- oder Hydroxyalkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, R11 ein Alkylen- oder Hydroxyalkylenrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen und Y eine ein Kohlenstoffatom oder eine S :0-Gruppe bedeuten. -5-
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Die Alkylrestekönnen ein oder mehrere intermediäre Bindungen, wie Amido-, Ether- oder Polyetherbindungen, oder nichtfunktionelle Substituenten enthalten, wie ein Hydroxyl oder ein Halogen, die den hydrophoben Charakter der Gruppe nicht wesentlich beeinflussen. Wenn Y ein Kohlenstoffatom ist, wird die Verbindung als Betain bezeichnet, und wenn Y eine S:0-Gruppe ist, so wird das Tensid als Sulfobetain oder Sultain bezeichnet
Ferner sind ampholytische Tenside für die erfindungsgemäßen Waschmittel geeignet. Beispiele für bekannte ampholytische oder amphotere Tenside sind Alkyl-beta-iminodipropionate, RNCC^H^COOM^, Alkyl-beta-aminopropionate RNCHX^H^COOM und langkettige Imidazolderivate der folgenden allgemeinen Formel
in der jeder der R ein acyclischer hydrophobe Rest mit 8 bis 18 Kohlenstoffatomen und M ein Kation ist. Typische amphotere Tenside sind unter anderem das Dinatriumsalz von Undecylcycloimidinium-ethoxyethionsäure-2-ethionsäure, Dodecyl-beta-alanin und das innere Salz von 2-Trimethylaminolaurinsäure.
Die Mengen an zwitterionischen und ampholytischen Tensiden sind bei den erfindungsgemäßen Waschmitteln nicht sonderlich kritisch und können je nach Anforderung ausgewählt werden. Im allgemeinen können diese Tenside allein oder zusammen verwendet werden, um alle oder einen Teil der anionischen Tenside und/oder nichtionischen Tenside in den oben angegebenen Bereichen zu ersetzen.
Genau wie bei den anionischen und nichtionischen Tensiden bleibt es dem Fachmann überlassen, die zwitterionischen und ampholytischen Tenside als Bestandteil der Crutcher-Mischung einzusetzen, aus der die sprühgetrockneten Kügelchen erhalten werden oder sie nachträglich den sprühgetrockneten Kügelchen zuzusetzen, um das endgültige Grobwaschmittel zu erhalten. Wenn diese als wäßrige Lösung zur Verfügung stehen, weiden sie vorzugsweise der Crutcher-Mischung zugesetzt; wenn sie andererseits in organischen Lösungsmitteln vorliegen, weiden sie im allgemeinen nachträglich den sprühgetrockneten Kügelchen zugesetzt.
Die Ton-Weichmachungsmittel können die üblichen bekannten Produkte sein, die den mit diesen zusammen gewaschenen Textilien eine weichmachende Wirkung verleihen. Bevorzugte Tone sind Smectit-Tone, insbesondere drei-schichtige Tone, die aufgrund ihrer Schichtstruktur ihr Volumen mehrfach durch Aufquellen in Gegenwart von Wasser vergrößern können und eine thixotrope gelartige Substanz bilden. Die Smectit-Tone kommen in zwei Klassen vor, nämlich solche, bei denen einmal das Aluminiumoxid im Silikatkristallgitter vorhanden ist, während im anderen Falle Magnesiumoxid im Silikatkristallgittervorhanden ist. Das Kristallgitter kann mitEisen, Magnesium, Natrium, Kalium, Calcium und dergleichen atommäßig ersetzt werden, wobei die Tone aufgrund des vorherrschend vorhandenen Kations klassifiziert werden. Beispielsweise ist ein Natrium-Ton ein solcher, bei dem das Kation vorherrschend Natrium ist.
Die bei den erfindungsgemäßen Waschmitteln verwendeten Scmetit-Tone sind im Handel erhältlich, wie beispielsweise Montmorillonit, Volchonskoit, Nontronit, Hectorit, Saponit, Sauconit und Vermiculit Sie sind unter den verschiedensten Produktnamen bekannt wie beispielsweise „Thixo-Jel“, „Thixogel Nr. 1“ und „Gelwhite GP“; diese Produkte können auch Mischungen der verschiedenen Mineralien enthalten und sind für die Erfindung geeignet
Bevorzugte Ton-Weichmachungsmittel sind Aluminiumsilikate, bei denen Natrium als Kation vorherrscht wie beispielsweise Bentonit-Toneund insbesondere sogenannte Wyoming-oderWestem-Bentonite. Diese Produkte,die früher unter der Bezeichnung „Thixo-Jel“ vertrieben wurden, werden speziell abgewonnen und aufgearbeitet; es handelt sich um Bentonite, die als „Mineral Colloid” Nr. 101 usw. entsprechend dem Thixo-Jel Nr. 1,2,3 und 4 im Handel sind. Sie haben in 6%-iger Konzentration in Wasser einen pH-Wert im Bereich von 8 bis 9,4 und einen maximalen Feuchtegehalt von etwa 8 % und eine spezifische Dichte von etwa 2,6; pulverisierte Sorten haben eine Teilchengiöße, bei der mindestens 85 % und vorzugsweise 100 % durch ein US-Standardsieb mit 200 Maschen durchgehen, das eine Maschenweite von 74 |im hat. Vorzugsweise wird ein Bentonit verwendet, wo im wesentlichen alle Teilchen und mindestens 90 und vorzugsweise 95 % dieser durch ein Maschensieb Nr. 325 nach US-Standard durchgehen, welches eine lichte Maschenweite von 44 pm hat, wobei zweckmäßig alle Teilchen durch ein solches Sieb gehen sollten. Die Quellkapazität der Bentonite in Wasser liegt gewöhnlich in einem Bereich von 3 bis 15 mg, und die Viskosität ist bei 6 % in Wasser meist in einem Bereich von 8 bis 30 Centipoise.
Es können auch andere Colloide verwendet werden, wie sie beispielsweise von American Colloid Company als Allzweck-Bentonit-Pulver - 325 mesh - vertrieben werden, von dem mindestens 95 % feinteiliger sind als es einer Siebdurchgangsweite durch ein Sieb Nr. 325 entspricht, das 44 pm Durchmess»’ hat (feuchte Teilchengröße), und -6-
AT395 167 B mindestens 96 % feinteiliger sind als es einem 200 Maschensieb oder 74 jim Durchmesser entspricht (Trockenteilchengröße). Diese wasserhaltigen Aluminiumsilikate sind im wesentlichen zumindest 90 % Montmorillonit mit kleineren Anteilen an Feldspat, Biotit und Selenit. Eine chemische Analyse solcher Produkte auf wasserfreier Basis zeigt 63,0 % Si02,21,5 % AI2O3,3,3 % Eisen(m)-eisen als Fe^, 0,4 % Eisen(II) als FeO, 2,7 % Magnesium als MgO, 2,6 % Natrium und Kalium als Na^, 0,7 % Calcium als CaO, 5,6 % Kristallwasser als H2O und 0,7 % Spurenelemente.
Man kann auch andere Bentonite, wie behandelte Italien-Bentonite oder ähnliche Bentonite, verwenden, die verhältnismäßig kleine Anteile an einwertigen Metallen, wie Natrium und Kalium, enthalten, die mit alkalischen Stoffen, wie Natriumcarbonat, austauschbar sind, um die-Kationenaustausch-Kapazität dieser Produkte zu erhöhen. Der Na20-Gehalt der Bentonite soll mindestens 0,5 und vorzugsweise mindestens 1 % und mindestens 2 % betragen, so daß der Ton eine hinreichende Quellung, gute Weichmachungs- und Dispergiereigenschaften in wäßriger Suspension zeigt. Bevorzugte quellende Bentonite dieser Art weiden unter der Bezeichnung „Laviosa“ und „Winkelmann“, z. B. als „Laviosa AGB“ und „Winkelmann G-13“, vertrieben.
Es können auch andere Tonmineralien verwendet werden, die substantiv sind und den Textilien Weichheit vermitteln.
Die bevorzugten Tone sind nicht fühlbar, d. h. sie haben eine Teilchengröße, die taktil nicht wahrgenommen werden kann; es handelt sich hier um Tone mit Teilchengrößen unter 50 pm, und die im vorliegenden Fall verwendeten Tone haben eine Teilchengröße in einem Bereich von etwa 5 bis 50 pm.
Die Ton-Weichmachungsmittel sind in der Waschmittelzusammensetzung in Mengen von 1 bis 50 und vorzugsweise von 2 bis 30 und insbesondere von 4 bis 20 Gew.%, bezogen auf die Gesamtzusammensetzung, vorhanden. Gemäß Erfindung werden die Ton-Weichmachungsmittel vorzugsweise nachträglich zu den sprühgetrockneten Kügelchen, die die antistatischen Komponente enthalten, zugesetzt, um irgendeine Zwischenreaktion, wie einen Ionenaustausch, zwischen den Tonmineralteilchen und den antistatischen kationischen Diammoniumverbindungen zu vermeiden. Da die Diammoniumverbindungen homogen und äußerst fein in den sprühgetrockneten Kügelchen aufgrund der Sprühtrocknung der Crutcher-Mischung verteilt sind und da die nachträglich zugegebenen Bestandteile die sprühgetrockneten Kügelchen unter im wesentlichen wasserfreien Bedingungen berühren, findet im wesentlichen kein Ionenaustausch zwischen den Ton-Weichmachungsmitteln und den antistatischen kationischen Diammoniumsalzen statt
Die Ton-Weichmachungsmittel bei den erfindungsgemäßen Waschmitteln sind in einer hinreichenden Menge vorhanden, um die gewünschte Weichmachungswirkung zu ergeben, wenn die Mischungen in üblichen Mengen als Waschmittel eingesetzt werden, d. h. in Mengen von etwa 1/8 bis 11/2 Bechern Waschmittel je Waschvorgang.
Die erfindungsgemäßen Waschmittel enthalten vorzugsweise mindestens einen der üblichen Gerüststoffe wie sie in Waschmitteln eingesetzt werden, wie beispielsweise übliche anorganische, wasserlösliche Gerüststoffe, wie wasserlösliche Phosphate, Pyrophosphate, Orthophosphate, Polyphosphate, Tripolyphosphate, Silikate, Carbonate, Bicarbonate, Borate und Sulfate; ferner können organische Gerüststoffe, wie Phosphonate, Polyphosphonate, Polyhydroxysulfonate, Polyacetate, Aminopolyacetate, Carboxylate, Polycarboxylate, Succinate und Phytate, verwendet werden.
Beispiele für geeignete anorganische Phosphatgerüststoffe sind Natrium- und Kaliumtripolyphosphate, -pyrophosphate und -hexametaphosphate. Als organische Polyphosphonate werden insbesondere Natrium- und Kaliumsalze vonEthan-l-hydroxy-l,l-diphosphonsäureund vonEthan-l,l,2-triphosphonsäure verwendet, wie sie unter anderem in den US-PS 3213 030,2 422 021,3 422137 und 3 400176beschrieben sind. Besonders bevorzugt werden Pentanatriumtripolyphosphat und Tetranatriumpyrophosphat.
Geeignete Beispiele nicht Phosphor enthaltender, anorganischer Geriiststoffe sind wasserlösliche anorganische Carbonate, Bicarbonate und Silikate, wie beispielsweise deren Alkalisalze, wie Natrium und Kalium.
Ferner können wasserlösliche organische Gerüststoffe, wie Alkali-, Ammonium- und substituierte Ammoniumacetate, -carboxylate, -polycarboxylate und -polyhydroxysulfonate verwendet werden, und zwar insbesondere die Natrium-, Kalium-, Lithium-, Ammonium- und substituierten Ammoniumsalze von Ethylendiamintetraessigsäure, Nitrilotriessigsäure, Benzolpolycarbonsäure, nämlich die Penta- und Tetrasäuien, Caiboxymethoxybemsteinsäure und Zitronensäure.
Weitere geeignete organische Geriiststoffsalze sind Polycarboxylate wie sie in US-PS 2 264 103 beschrieben sind, einschließlich der wasserlöslichen Alkalisalze von Mellitsäuie. Die wasserlöslichen Salze von Polycaiboxylat-Polymeren und Copolymeren sind beispielsweise in der US-PS 3 308 067 beschrieben.
Es können auch wasserunlösliche Geriiststoffe, insbesondere komplexe Silikate und vorzugsweise komplexe Natriumaluminiumsilikate, wie Zeolithe, wie z. B. Zeolith 4A, verwendet werden, deren Herstellung in US-PS 3 114 603 beschrieben ist. Die Zeolithe können amorph oder kristallin sein und haben den üblichen Gehalt an Hydratationswasser.
Es können auch Mischungen von organischen und/oder anorganischen Gerüststoffen verwendet werden, wie sie -7-
AT395167 B z. B. in CA-PS 7SS 038 beschrieben sind, nämlich ternäre Mischungen aus Natriumtripolyphosphat, Trinatriumnitrilotriessigsäure und Trinatriumethan-l-hydroxy-l-diphosphonat. Alkalisalze der erwähnten anorganischen und organischen, mehrwertigen, anionischen Gerüststoffe werden aus wirtschaftlichen Gründen bevorzugt, jedoch können Ammoniumalkanol-ammoniumsalze, wie Triethanolammonium, Diethanolammonium und derglei-S chen, als wasserlösliche Salze der erwähnten Gerüststoffanionen verwendet werden.
Die anorganischen bzw. organischen Gerüststoffsalze werden gewöhnlich in die Crutcher-Mischung gegeben und liegen zusammen mit der antistatischen Diammoniumverbindung und dem anionischen Tensid usw. in den sprühgetrockneten Kügelchen vor und haben in diesen einen Anteil von etwa S bis 90, vorzugsweise 15 bis 65 und insbesondere 20 bis 55 Gew.%, bezogen auf das Gewicht der sprühgetrockneten Kügelchen, so daß in der fertigen 10 Zusammensetzung nach Mischung mit den nachträglich zugegebenen Bestandteilen die Gerüststoffe etwa 2 bis 80, vorzugsweise 10 bis 70 und insbesondere 20 bis 50 Gew.%, bezogen auf die Gesamtzusammensetzung, ausmachen.
Die antistatischen Verbindungen bei den erfindungsgemäßen Waschmitteln, sind Diammoniumveibindungen, die durch ihre Wasserlöslichkeit gekennzeichnet sind, d. h. sie können stabile, klare Lösungen oder Dispersionen in Wasser bei 25 °C bilden und in diesen mindestens in einer Konzentration von 5 und vorzugsweise von 10 % vorliegen. 15 Die wasserlösliche Diammoniumverbindung hat die folgende allgemeine Formel (I) »2 R4 \ 20
Rl-M+-«R7£M+-R5 J 2X" ..... (I), v *3 R« y 25 in welcher
Rj ein aliphatischer Kohlenwasserstoffrest mit etwa 12 bis 30 Kohlenstoffatomen ist, und jeder der Reste Rj, R3, R4, Rg und Rg unabhängig voneinander ausgewählt ist aus der Gruppe der aliphatischen Kohlenwasserstoffreste mit 1 bis 22 Kohlenstoffatomen, wobei die Gesamtanzahl der Kohlenstoff atome in allen aliphatischen Kohlenwasserstoffresten einschließlich des Restes R j nicht mehr als etwa 75 beträgt, und wobei ferner 30 nicht mehr als drei der Reste R? bis R^ mehr als 12 Kohlenstoffatome haben, und Alkanolreste der folgenden For mel (Π): CH3
(CH2CH20)m(CHCH20)nH in der m und n unabhängig voneinander 0 oder positive Zahlen sind, wobei die Summe von m und n aller Reste R2 bis Rg mindestens 2, aber nicht mehr als 30 ist, 40 wobei fernerhin mindestens einer der Reste R2 bis Rg ein derartiger Alkanolrest ist, und Rη ein zweiwertiger Verbindungsrest, wie ein C2- bis Cg-niederes Alkylen oder ein substituiertes C^- bis Cg-niederes Alkylen, ist, und k eine Zahl von 1 bis 20 ist, und x ein wasserlösliches Anionen bildendes Salz ist. 45
Bei einer bevorzugten Verbindung gemäß Formel (I) sind nur ein oder zwei und vorzugsweise nur eine lange Kohlenstoffkette mit 12 oder mehr Kohlenstoffatomen vorhanden. Demzufolge hat die Verbindung gemäß Formel (I) hinsichtlich der Substituenten Rj bis Rg die folgenden Definitionen: 50 R^istein aliphatischer Kohlenwasserstoffrest,der geradkettig oder verzweigtkettigundgesättigt oderungesättigt sein kann, wie beispielsweise ein linearer oder verzweigter Alkylrest, Alkenylrest oder Alkinylrest mit 16 bis 22 Kohlenstoffatomen, R2 bis Rg unabhängig voneinander aus der Gruppe ausgewählt sind aus Alkyl oder Alkenyl mit 1 bis 16 Kdilenstoffatomen, wobei die Gesamtzahl der Kohlenstoff atome in allen aliphatischen Kohlenwasserstoff resten Rj bis Rg nicht mehr als 50 ist, vorzugsweise nicht mehr als 35 ist und wobei ferner nicht mehr als zwei Reste, vorzugsweise nicht mehr als 1 Rest und insbesondere kein Rest von R2 bis Rg mehr als 12 Kohlenstoffatome haben, und Alkanolreste der Formel (Π), -8- 55
AT 395167 B CH,
I J
{CH2HC20)m(CHCH2CH20)nH in der m und n 0 oder eine positive Zahl sind, wobei die Summe von m und n in allen Alkanoliesten R2 bis Rg mindestens 3, aber nicht mehr als 25 beträgt und vorzugsweise nicht mehr als 15 beträgt, und zwar mit der weiteren Einschränkung, daß mindestens einer und vorzugsweise zwei der R2 bis Rg Reste derartige Alkanolreste sind, R7 ist ein Alkylenrest mit2 bis 4 Kohlenstoffatomen wieEthylen (-CH2CH2-), Propylen (-CH2CH2CH2-), Isopropylen (-C^CHlCH^Hj-), Butylen (-CH2CH2CH2CH2-) oder Alkylene mit ein oder mehr, wie beispielsweise ein oder zwei Substituenten, wie Hydroxylreste, Cj-bis C^-niederer Alkylreste bzw. solchen Hydroxyalkylresten (Cj-C^), vorzugsweise -CH2CH2- oder -CH2CH2CH2-, wobei letzterer bevorzugt wird, k hat einen Wat von 1 bis 10 und vorzugsweise 1 bis 5 und insbesondere 1 bis 3 und X ist ein ein wasserlösliches Salz bildendes Anion, wie beispielsweise ein Halogenid, wie Bromid, Chlorid oder Jodid, ein S ulfat, Methosulfat, Ethosulfat, Hydroxid, Acetat, Propionat oder ein anderes ähnliches, die Solubilisierung bewirkendes anorganisches oder organisches, einwertiges Anion.
Beispiele für bevorzugte Rj Reste sind Stearyl, Talg, hydriertes Talg, Eicosyl, Soja und dergleichen.
Beispiele für bevorzugte Alkyl- und Alkenylreste für die Substituenten R2 bis Rg sind Methyl, Ethyl, Propyl, Isopropyl, n-Butyl, tert-Butyl, n-Butenyl, Octyl, 1-Octenyl, wobei Methyl, Ethyl und auch Propyl und Isopropyl besonders bevorzugt werden.
Beispiele für bevorzugte Alkanolreste für R2 bis Rg sind Ethanol (n = 0, m = 1), Propanol (m = 0, n = 1) und Ethoxy-, Propoxy- und gemischte Ethoxy/Propoxy-Ethanol und/oder -propanol.wie beispielsweise (CH2CH20)m 1H, wobei m* einen Wert von 2 bis 4 hat oder
H, n 1 wobei n1 einen Wert von 2 bis 4 hat, und (CH2CH20)ml(CH(CH3)CH20)nl, wobei m* und n1 jeweils Zahlen von 1 bis 4 und die Summe von m1 + n1 = 2 bis 6 ist. In den gemischten Ethoxy/ Propoxyalkanolresten ist die Reihenfolge der Addition der Ethoxy- und Propoxyreste nicht kritisch, und es können entweder Blöcke vonEthoxyresten oder Blöcke vonPropoxyrestenandasStickstoffatom der Diammoniumverbindung gebunden sein; es können auch die Ethoxy- und Propoxyreste zufällig verteilt sein. Demzufolge wird, wie allgemein bekannt, die Verteilung der Ethoxy- und Propoxyreste durch die Reihenfolge bestimmt, mit welcher Ethylendiamin oder Propylendiamin mit Ethylenoxid oder dessen Ausgangs verbindungen und Propylenoxid oder dessen Ausgangsverbindungen kondensiert wird.
Typische Beispiele für Verbindungen gemäß Formel (I), die entweder im Handel erhältlich sind oder sich leicht auf übliche Weise hersteilen lassen, haben die folgenden Formeln
CH3 CH2CH2OH 2CH3SO4- (1)
Talg _iß—CH2CH2CH2 — Ϊ&Η3
CH3 CH2CH20H -9- (2) (3) (4)
CH2CH2OH CH2CH2OH Talg — M®-CH2CH2CH2—H®-CH3 CH3 CH2CH2OH (CH2CH20)p (CH2CH20XP stearyl— N®-CH2CH2CH2— N®-CH3 I CH3 CH3 J [(CH2CH20)pH (CH2CH20)qH | C16H37 — M®-CH2CH2 — N®-CH2CH2OH I CH3 C!6H37 J 2CH3SO4- 2CH3SO4- 2CH3SO4“ (5) (CH(CH3)CH20)pH (CH(CH3)CH20)qH C26H37 -~i^-CH2CH2CH2— N®~ch3 2CH3SO4-
C3H8 (CH(CH3)CH20)rH J und die entsprechenden Ethosulfate, Halogenide, Acetate und wasserlöslichen Salze.
Von den obigen Verbindungen wird die Verbindung (2) nämlich das (N-Methyl-N-(2-hydroxyethyl)-N-talgalkyl-N'-methyl-N'-bis(2-hydroxyethyl)-propylendiammoniummethylsulfat besonders bevorzugt. Diese Verbindung ist unter der Bezeichnung „Rewoquat DQ35“ im Handel und ist eine klare flüssige Lösung mit 35 % gelöstenFestanteilen; es hat einen freien Amingehalt von unter2Gew.% und in 1 %-igerwäßriger Lösung einen pH-Wert im Bereich von 3,5 bis 5. Diese Verbindung wird auf übliche Weise, beispielsweise durch Umsetzung von lMolN-Methyl-N-talga]kyl-N,-methylpropylendiaminmit3Molen Ethylenoxiderhalten und dann mit Methylsulfat in die quaternären Verbindung überführt. Wenn die Ethoxylierung mit mehr als 3 Molen Ethylenoxid erfolgt, werden die entsprechenden höher ethoxylierten Verbindungen erhalten. Wesentlich für die vorliegende Erfindung ist die Tatsache, daß die antistatischen Diammoniumsalze die angegebene Wasserlöslichkeit haben, aber nicht so wasserlöslich sind, daß sie nur mit Schwierigkeiten aus der Waschlauge beim Einsatz entfernt werden können. Im allgemeinen liegt die Löslichkeit bis zu 5 Gew.% bei 25 °C, um eine erforderliche Verringerung der statischen Aufladung bei gewaschener Wäsche zu erzielen.
Die von organischenLösungsmitteln freie wäßrigeLösung oder Dispersion des antistatischen Diammoniumsalzes wird zusammen mit den übrigen auf pH-Wert nicht ansprechenden und wärmestabilen Bestandteilen, wie den Geriiststoffen, Füllstoffen, anionischen Tensiden, Mitteln zur Einstellung des pH-Wertes, und Wasser in die Crutcher-Mischung gegeben,diedann auf übliche Weise sprühgetrocknet wird. Die Mengedes antistatischen Mittels in der Crutcher-Mischungwirdsobemessen,daß diesprühgetrocknetenKügelchenetwaO,4bis 15und vorzugsweise 1 bis 12 und insbesondere 2 bis 12 Gew.% der antistatischen Verbindung gemäß Formel (I) enthalten. Diese antistatische Komponente ist fein verteilt und vollständig homogen in den sprühgetrockneten Kügelchen verteilt und kann ihre antistatische Wirkung ohne Beeinträchtigung der anderen funktionellen Bestandteile ausüben.
Die das antistatische Mittel enthaltenden sprühgetrockneten Kügelchen werden dann innig mit dem Ton-Weichmachungsmittel und den übrigen Bestandteilen, wie nichtionischen Tensiden, Bleichmittel, Enzymen, Parfüm undanderen gegenüber dempH-WertoderhöhererTemperatur empfindlichen und/oder wasserunlöslichen Bestandteilen vermischt, um das endgültige weichmachende und antistatisch wirkende Waschmittel zu erhalten. Die Menge der sprühgetrockneten Teilchen und der nachträglich zugefügten Bestandteile wird so bemessen, daß das endgültige Waschmittel die folgenden wesentlichen Bestandteile in Gew.% enthält:
Allgemein- Mittel- bevorzugter
Bestandteile bereich bereich Bereich waschmittelaktive Substanz Gerüststoffe 1- 95 2- 80 5-50 10-70 5-30 20-50
AT395 167 B (Fortsetzung)
Bestandteile Allgemein bereich Mittel bereich bevorzugter Bereich Ton-Weichmachungsmittel 1-50 2-30 4-20 Diammoniumsalz gemäß Formel (I) Waschmittelzusätze, Füllstoffe, 0,2-5 0,4-3 0,5-2,5 Feuchtigkeit 0-60 2-50 5-30
Der Rest des Waschmittels kann, sofern notwendig, durch übliche Waschmittelzusätze, Füllstoffe und Feuchtigkeit aufgefiillt werden.
Als weitere gegebenenfalls zuzusetzende Komponenten können inerte, wasserlösliche Füllstoffsalze, vorzugsweise Alkalisulfate, wie Kalium- oder insbesondere Natriumsulfat, meist in Mengen von 5 % wie 0,1 bis 2 und vorzugsweise 0,3 bis 1 Gew.%, bezogen auf die Gesamtzusammensetzung, vorhanden sein.
WeitereZusatzstoffe sind Parfüm, Färbungsmittel wiePigmente undFarbstoffe, Bleichmittel wieNatriumpeiborat, bleichaktiver Ton, Bleichstabilisatoren, Mittel zur Verhinderung einer Absetzung des Schmutzes oder Schmutzsuspendiermittel wie Alkalisalze von Carboxymethylcellulose,optische Aufheller wieanionische,kationische oder nichtionische Aufheller, Schaumstabilisatoren wie Alkanolamide, Schaumdrücker, Germicide, Mittel zur Verhinderung der Bildung eines trüben Belages, Mittel zur Einstellung des pH-Wertes, Enzyme und andere übliche Zusätze. Ferner können Fließverbesserer vorhanden sein, um das teilchenförmige Waschmittel als freifließendes Pulver oder leicht fließende Kügelchen auszugestalten; hierfür geeignete Produkte sind Stäikederivate und Tonsorten, die das Fließvermögen von sonst klebrigen oder pastösen Teilchen verbessern; beispielsweise die auf dem Markt befindlichen Produkte „Satintone“ und „Microsil“. Ferner können noch gebundenes Wasser und freies Wasser in kleinen Mengen vorhanden sein, sofern diese nicht die Fließfähigkeit der granulierten oder pulvrigen Zusammensetzung stören. Der Feuchtigkeitsgehalt liegt normalerweise in einem Bereich von 1 bis 15 und vorzugsweise 5 bis 12 und insbesondere 8 bis 12 Gew.%, bezogen auf die Gesamtzusammensetzung. Innerhalb dieser Bereiche erhält man ein gut fließfähiges oder schüttfähiges, teilchenförmiges, pulvriges oder granuliertes Produkt, welches durch entsprechende Einstellung der Teilchengröße und des Feuchtigkeitsgehaltes nicht übermäßig staubt.
Diese weiteren Zusätze werden im allgemein») in den folgenden Mengen zugegeben, wobei sich die folgenden Zahlen auf Gew.%, bezogen auf die Gesamtzusammensetzung, beziehen:
Enzyme - 0 bis 2 und insbesondere 0,2 bis 1 %;
Korrosionsinhibitoren - 0 bis 15 und vorzugsweise 2 bis 8 %;
Schaumdrücker - 0 bis 15 und vorzugsweise 0 bis 8 und beispielsweise 0,1 bis 5 %;
Schmutzsuspendiermittel oder eine Ablagerung verhindernde Mittel und Antigilbmittel - 0 bis 10 und vorzugsweise 0,3 bis 3 %;
Farbstoffe, Parfüms, Aufheller und Bläuungsmittel insgesamt - 0 bis 2 und vorzugsweise 0 bis etwa 1 %, wie 0,2 bis 0,8 %; pH-Modifiziermittel und Puffer - 0 bis 5 und vorzugsweise 0 bis 2 %;
Bleichmittel - 0 bis 40 und vorzugsweise 0 bis 25, beispielsweise 2 bis 20 %;
Bleichstabilisatoren und Aktivatoren - 0 bis 15, vorzugsweise 0 bis 10, beispielsweise 0,1 bis 8 %.
Der Einsatz dieser Waschmittel ist unabhängig von der Form des Waschmittels im wesentlichen gleich. Das teilchenförmige Waschmittel wird gewöhnlich einer automatischen Waschmaschine in einer solchen Konzentration zugesetzt, daß es in dem Waschwasser in einer Menge von 0,05 bis 1,5 und gewöhnlich 0,1 bis 1,2 % vorhanden ist. Das Wasser kann mitdereoder niedere Härte vonbeispielsweise 30 bis 120ppm Härte,berechnetals Calciumcarbonat, enthalten; das Waschwasser kann aber auch weicher oder härter sein. Die Waschwassertemperatur kann von 20 bis 100 °C und vorzugsweise von 60 bis 100 °C liegen, wenn die Textilien ohne Schaden bei diesen Temperaturen gewaschen werden können. Wenn bei niedrigen Temperaturen gewaschen werden soll, können Temperaturen von 20 bis 40 °C verwendet werden.
Bei den erwähnten Waschmittelkonzentrationen liegt der pH-Wert des Waschwassers gewöhnlich im alkalischen Bereich, beispielsweise von 7 bis 12undvorzugsweisebei8bis 11 undinsbesondere9bis lO.Das Gewichtsverhältnis von Wäsche zu Waschwasser liegt gewöhnlich in einem Bereich von 1:4 zu 1: 30 und insbesondere 1:10 bis 1:30. -11-
AT 395 167 B
Im folgenden soll die Erfindung anhand von Beispielen näher erläutert werden; alle Mengenangaben beziehen sich auf das Gewicht, sofern nicht anders angegeben. 5 Beispiel 1
Es wurde das folgende Waschmittel hergestellt, indem erst sprühgetrocknete Kügelchen (A) bereitet wurden und dann anschließend die anderen Komponenten (B) zugesetzt wurden. 10 Anteil „A“ (sprühgetrocknete Kügelchen) Gewichtsteile Leitungswasser 6,8 hydrierte Fischöl- oder Talgölfettsäuren 2,8 NaOH (35,7 %) U 15 Leitungswasser 11,5 Natriumsilikat (40 %-ig, Na^: SiC^) 9,9 lineares Dodecylbenzolsulfonat als wäßrige Aufschlämmung 16,0 Stilbenaufheller Nr. 4 03 Natriumcarboxymethylcellulose 0,7 20 Pentanatriumtripolyphosphat 36,4 Diammoniumverbindung (30 %-ig Rewoquat DQ35) 4,7 Natriumsulfat (wasserfrei) 0,7 Gewichtsteile; 91,0 25 Nach dem Trocknen waren die 91,0 Gewichtsteile 64,2 Gewichtsteile. 30 (B) Nachträglich zugegebene Bestandteile Gewichtsteile Natriumperborat 15,0 blaue Bentonit-Ton-Agglomerate 16,0 Enzym 0,5 35 Magnesiumsilikat/DTPA Mischung Nr. 2 03 Kaliummethylsiliconat (50 %-ig) 0,6 nichtionisches Tensid* 3,0 Parfüm 0,5 40 35,8 * Als nichtionisches Tensid wurde ein C^-C^-Fettalkohol, der mit 11 Molen Ethylenoxid ethoxyliert war, verwendet. 45
Die Konzentration der antistatischen Diaminverbindung (Rewoquat DQ35) lag in der aus 64,2 Gew. % bestehenden sprühgetrockneten Mischung und den aus 35,8 Gew.% bestehenden, nachträglich zugesetzten Bestandteilen in der endgültigen Zusammensetzung bei 1,63 %. 50 Zu Vergleichszwecken wurde das gleiche Waschmittel, jedoch ohne die Diaminverbindung hergestellt. Diese
Waschmittel wurden hinsichtlich der Verringerung der statischen Aufladung bei vier verschiedenen Textilien, nämlich aus Acrylfasern, Polyesterfasern, Polyester/Baumwolle-Mischgewebe und Nylon, bestimmt
In der folgenden Tabelle 1 sind die Wale für die elektrostatische Aufladung nach der Methode von Bauman aufgeführt In der folgenden Tabelle 2 sind die Ergebnisse von unabhängigen Beobachtern in einer Bewertung der 55 statischen Aufladung von 0 = keine Aufladung bis 3 = hohe Aufladung angegeben. Alle Weite wurden nach dem
Waschen bei 60 °C und Trocknen in einem vollen Trockner (Miele Hochleistungstrockner) im Verlaufe von 40 Minuten bestimmt Dielnstiumentablesungen wurden nach Konditionierung bei 20 °C und 40 % relativer Feuchte -12-
AT395 167 B durchgeführt In den Tabellen 1 und 2 sind auch die Ergebnisse einer zweiten Testreihe aufgenommen, bei der das erfindungsgemäße Waschmittel miteinem handelsüblichen Waschmittel verglichen wurde,die Weichmachungsmittel, waschaktive Substanz und eine antistatische Komponente enthielt (Talgtrimethylammoniumchlorid-2 %, Ditalg-methylaminsalz-4 %).
Tabelle 1
Instrumentelle Messungen nach Bauman in Volt**
Baumwoll-
Produkt Acrylfasergewebe Polyestergewebe polyestergewebe Nylon
Vers. 1* Vers. 2* Vers. 1* Vers. 2* Vers. 1* Vers. 2* Vers. 1* Vers. 2* A + B gemäß Erfindung 275 88 35 550 A + B ohne Rewquat DQ35 (als Vergleich) 1038 219 81 775 A + B gemäß Erfindung 538 438 350 131 225 131 475 600 handelsübliches Produkt 613 588 138 131 131 188 650 588 * Die jeweiligen Versuchsreihen beziehen sich auf einen Durchschnittswert von insgesamt 9 Waschvorgängen ** Je höher die gemessenen Voltzahlen sind, desto höher ist die statische Aufladung Tabelle 2 Bewertung der statischen Aufladung durch Versuchspersonen Produkt Acrylfasergewebe Polyestergewebe Baumwoll- polyestergewebe Nylon Volle Beladung Vers. 1 Vers. 2 Vers. 1 Vers. 2 Vers. 1 Vers. 2 Vers. 1 Vers. 2 Vers. 1 Vers. 2 A + B gemäß 0 Erfindung 0 0 0/1 0 A + B ohne Rewquat DQ35 2 (als Vergleich) 1 0 2 2 -13-
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Tabelle 2 (Fortsetzung) 5 Baumwoll- Volle
Produkt Acrylfasergewebe Polyestergewebe polyestergewebe Nylon Beladung
Vers. 1 Vers. 2 Vers. 1 Vers. 2 Vers. 1 Vers. 2 Vers. 1 Vers. 2 Vers. 1 Vers. 2 10 A + B gemäß Erfindung 2 1 1 0 1 0 2 1 0/1 0 15 handelsübliches Produkt 2 2 1 2 0 0 2 2 0/1 0
Die Tabellen zeigen, daß die Abschätzung der weichmachenden, reinigenden und weißmachenden Wirkungen 20 deserfmdungsgemäßen Waschmittels (A+B) zeigten,daßkeinenegative Einwirkung hinsichtlich dieserBeurteilungs- maßstäbe festgestellt werden konnte im Vergleich zu einem Waschmittel A + B ohne Rewoquat DQ35 als antistatisches Mittel.
Vergleichsbeispiel 25 Es wurde ein Waschmittel analog Beispiel 1 hergestellt, wobei jedoch die gleiche Menge der antistatischen
Diaminverbindung (Rewoquat DQ35)nichtbei der Charge A, sondern erst nachträglich mit der Charge B zugegeben wurde. Die Verringerung der statischen Aufladung war erheblich geringer.
Beispiel 2 30 Es wurde analog Beispiel 1 ein Waschmittel mit der folgenden Zusammensetzung hergestellt. A (Sprühgetrocknete Kügelchen) Gew.%
Natriumtridecylbenzolsulfonat 15,0 35 Pentanatriumtripolyphosphat 33,0
Natriumsilikat (lNt^O: 2,4SiC>2) 7,0
Natriumsulfat 4,0 optische Aufheller (Tinopal 5BM) 0,2
NatriumcarboxymethylceUulose 0,25 40 Rewoquat DQ3S 1,8
NaOH (40%-ig) 1,75
Teilsumme 63,0 45 B (Nachträglich zugesetzte Komponenten) Gew.%
Bentonit-Ton (Thixogel Nr. 1) 18,0
Natriumperborat 14,0
Enzym 0,5 50 Kaliummethylsiliconat 0,6 nichtionisches Tensid 3,0
Magnesiumsilikat/DTPA Mischung Nr. 2 0,3
Parfüm 0,6 55 Teilsumme 37,0
Insgesamt 100,0 -14-

Claims (8)

  1. AT 395 167 B Als nichtionisches Tensid wurde ein C ^-Fettalkohol verwendet, der mit 9 Mol Ethylenoxid je Mol Alkohol kondensiert war. Beispiel 3 S Es wurde ein Waschmittel analog Beispiel 1 der folgenden Zusammensetzung hergestellt: A (Sprühgetrocknete Kügelchen) Gew.% Anionisches Tensid 16,6 Natriumtripolyphosphat 43,3 Natriumsilikat 5,8 Natriumsulfat 10,0 Diammoniumverbindung gemäß Erfindung (Rewoquat DQ35) 2,0 Natriumcarboxymethylcellulose 03 Teilsumme 80,0 B (Nachträglich zugegebene Komponenten) Gew.% Nichtionisches Tensid 6,0 optischer Aufheller 03 Enzym 0,6 Parfüm 03 Gelwhite GP 13,0 Teilsumme 20,0 Insgesamt 100,0 Als anionisches Tensid wurde eine 1,22:1 MischungausNatriumtalgalkylsulfatundNatriumdodecylbenzolsulfonat 35 verwendet. Als nichtionisches Tensid wurde ein Kokosnußalkoholethoxylat (EO = 14:1) verwendet. 40 PATENTANSPRÜCHE 45 1. Textilweichmachendes und antistatisches Waschmittel in fester Form, das mit Ton-Weichmachungsmitteln verträglich ist und im wesentlichen aus sprühgetrockneten Kügelchen besteht, die aus einer homogenen Mischung der folgenden Bestandteile zusammengesetzt sind: 50 a) 10bis60Gew.-%einerwaschaktivenSubstanzausderGruppederanionischen,nichtionischen,zwitterionischen und ampholytischen Tenside oder deren Mischungen; b) 5 bis 90 Gew.-% eines anorganischen oder organischen Gerüststoffsalzes; c) 0,4 bis 15 Gew.-% einer antistatischen Komponente, d) 0,5 bis 50 Gew.-% üblicher Waschmittelzusätze, Füllstoffe und 55 e) Restfeuchtigkeit, -15- AT395167 B dadurch gekennzeichnet, daß es als antistatisch wirkende Komponente c) eine Diammonium Verbindung gemäß der allgemeinen Formel (I): *2 Rl-S*—(R73t*H+-R5 2X*.....0), I * I R3 Rö enthält, in welcher Rj ein aliphatischer Kohlenwasserstoffrest mit 12 bis 30 Kohlenstoffatomen ist, und jeder der Reste R2, R3, R4, Rg und Rg unabhängig voneinander ausgewählt ist aus der Gruppe der aliphatischen Kohlenwasserstoffreste mit 1 bis 22 Kohlenstoffatomen, wobei die Gesamtanzahl der Kohlenstoffatome in allen aliphatischen Kohlenwasserstoffresten einschließlich des Restes Rj nicht mehr als 75 beträgt, und wobei ferner nicht mehr als drei der Reste R2 bis Rg mehr als 12 Kohlenstoffatome haben, und Alkanolieste der folgenden Formel (Π): OD, CH3 (CH2CH20)m(CHCH20)nH in der m und n unabhängig voneinander positive Zahlen sind, wobei die Summe von m und n aller Reste R2 bis Rg mindestens 2, aber nicht mehr als 30 ist, wobei fernerhin mindestens einer der Reste R2 bis Rg ein derartiger Alkanolrestist,und R7 ein zweiwertiger Verbindungsrest, wie ein Cj- bis Cg-niederes Alkylen oder ein substituiertes C2- bis Cg-niederes Alkylen, ist, und k eine Zahl von 1 bis 20 ist, und X ein wasserlösliche Salze bildendes Anion ist.
  2. 2. Waschmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Tensidkomponente ein anionisches Tensid und mindestens eine Gerüststoffsubstanz ein anorganisches Polyphosphat ist
  3. 3. Waschmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der wasserlöslichen Diammoniumverbindung der SubstituentRj ein linearer oder verzweigter Alkyl-, Alkenyl- oder Alkinylrest mit 16 bis 22 Kohlenstoffatomen ist und R2 bis Rg unabhängig voneinander aus der Gruppe ausgewählt sind aus Alkyl oder Alkenyl mit 1 bis 16 Kohlenstoffatomen, wobei die Gesamtzahl der Kohlenstoffatome in allen aliphatischen Kohlenwasserstoffresten Rj bis Rg nicht mehr als 50 ist, und wobei ferner nicht mehr als zwei Reste der R2 bis Rg-Substituenten mehr als 12 Kohlenstoffatome haben, und Alkanolresten der Formel (Π), CH3 (CH2CH20)m(CHCH20)nH in der m und n unabhängig voneinander eine positive Zahl sind, wobei die Summe von m und n aller Alkanolreste R2 bis Rg mindestens 3, aber nicht mehr als 25 beträgt,und R7 ein Alkylenrest mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen ist, der auch mit Hydroxylresten, C j- bis C4-niederen Alkylresten bzw. solchen Hydroxyalkylresten substituiert sein kann, und k eine Zahl von 1 bis 10 bedeutet -16- AT395 167 B
  4. 4. Waschmittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Substituenten R2 bis Rg unabhängig voneinander Alkyl- oder Alkenylreste mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen oder eine Alkanolgruppe sind, wobei die Gesamtzahl der Kohlenstoffatome in allen aliphatischen Kohlenwasserstoffresten Rj bis Rg nicht mehr als 35, und die Summe von m und n aller Alkanolgruppen R2 bis Rg nicht mehr als 15 ist, wobei Ry die Bedeutung von -CH2CH2- oder hat, und k den Wert von 1 hat.
  5. 5. Waschmittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß es im wesentlichen aus 15 bis 40 Gew.% eines linearen höheren Alkylbenzolsulfonats, 5 bis 55 Gew.% eines Zeolithgerüststoffes oder 15 bis 65 Gew.-% eines anorganischen Polyphosphats als Gerüststoff, 1 bis 12 Gew.-% der antistatischen Diammoniumverbindung und 5 bis 40 Gew.-% Waschmittelzusätze, Füllstoffe und Restfeuchtigkeit besteht.
  6. 6. Waschmittel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das lineare höhere Alkylbenzolsulfonat ein Dodecylbenzolsulfonat und der Polyphosphatgerüststoff ein Pentanatriumtripolyphosphat ist, und daß die Diammoniumverbindung die folgende allgemeine Formel CjH^OH CjfyOH I I Talg -N+-CH2CH2CH-lSr,'-CH3 . 2CH3SO4 I I CH3 C2H4OH hat.
  7. 7. Waschmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es zusätzlich einen Tot als Weichmachungsmittel in Zumischung zu dem sprühgetrockneten Waschmittel enthält.
  8. 8. Waschmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es aus (a) 1 bis 95 Gew.% eines Tensides, (b) 2 bis 80 Gew.% eines Gerüststoffes, (c) 0,2 bis 5 Gew.% der antistatischen Diammoniumverbindung, (d) 0 bis 50 Gew.% der weiteren Zusätze, Füllstoffe und Feuchtigkeit und (e) 1 bis 50 Gew.% eines Ton-Weichmachungsmittels besteht. -17-
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