AT394943B - Kosmetisches mittel zum schminken der wimpern - Google Patents

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Description

AT 394 943 B
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Mittel zum Schminken da1 Wimpern, das im allgemeinen als Mascara bezeichnet wird.
Um die Wimpern in zufriedenstellender Weise zu schminken, müssen die Mascara bestimmte Eigenschaften aufweisen. So sollen sie eine homogene und dauerhafte Umhüllung der Wimpemhaare über längere Zeit und eine Verlängerung derselben garantieren sowie ein rasches Aufträgen »möglichen.
Im allgemeinen basieren die verwendeten Mascara auf Wachsen. Es wurde jedoch festgestellt, daß sich bei alleiniger Verwendung von Wachsen nach dem Aufträgen auf die Wimpemhaare ein nicht-homogener Film bildet, der unmittelbar nach dem Trocknen Risse ergibt Um diesem Nachteil abzuhelfen, wurde die Zugabe von verschiedenen Adjuvantien zu dem Wachs vorgeschlagen. Durch die Zugabe eines Verdickungsmittels, wie Hydroxyethylcellulose, verbessert man die Homogenität des auf den Wimpern abgelagerten Filmes. Die Festigkeit dieses Filmes ist aber nicht ausreichend, denn nach einigen Stunden kommt es auch hier zur Bildung von Rissen. Darüberhinaus ist auch die Verlängerung der Wimpern gering.
Es wurde ferner vorgeschlagen, zu der Mischung aus Wachs und Verdickungsmittel ein Kohäsionsmittel, wie Kolophonium und Derivate davon, zuzugeben.
Es sind auch Mascara bekannt die auf Mischungen aus Wachsen und anionischen und kationischen Polymeren basieren.
Diese Mascara umhüllen vollkommen die Wimpemhaare und verlängern sie wesentlich. Bedauerlicherweise dauert es eine bestimmte Zeit, sie so aufzutragen, daß die Wimpemhaare vollkommen umhüllt sind.
In der US-PS SN 799 496 sind Mascara beschrieben, die Wachse sowie sulfonierte Keratin-Derivate der Formel: - 2 - K· c. NH-CH-C—
,(D CH, I * SO30M0. “V— A worin K den Keratinrest und Μ H , ein von einem Alkalimetall oder von Magnesium abgeleitetes Kation oder N®(R>4 bedeutet, worin die Reste R gleich oder verschieden sind und für Wasserstoff oder einen Alkyl- oder Hydroxyalkylrest mit höchstens 4 C-Atomen stehen, wobei die Einheit A 3 -15 Gew.-% des Keratinderivates darstellt, enthalten.
Die erhaltenen Mascara können sehr rasch aufgetragen werden, sie verlängern die Wimpern beträchtlich und halten sehr gut
Ferner ist in der DD-PS 74080eine Wimperntusche oder Wimpemschminke zur Verlängerung der Wimpern mit synthetischen Fasern beschrieben, insbesondere eine Mascara, welches ein Wachs und ein filmbildendes Mittel, wie z. B. Ultraamylopektin, ein Amidonderi vat, Traganth, ein Polysaccharid und Gelatine, ein Protein, aber im Gegensatz zu Keratin kein Cystin enthält.
Demgegenüber werden gemäß vorliegender Erfindung Keratinhydrolysate verwendet, welche durch Hydrolyse, vorzugsweise durch schwach alkalische Hydrolyse, erhalten werden. Das hydrolysierte Keratin wird vorteilhafterweise in geringer Menge verwendet Im folgenden wird ein teilweise hydrolysiertes Keratin als Keratinhydrolysat bezeichnet
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist daher ein kosmetisches Mittel zum Schminken der Wimpern in Form einer Wasser-in-Öl- oder Öl-in-Wasser-Emulsion, einer Suspension in einem Lösungsmittelmilieu oder in fester oder pastenartiger wasserfreier Form, welches in einem kosmetisch verträglichen Trägerstoff mindestens ein Wachs mit einem Schmelzpunkt zwischen 60 und 110 °C, in einer Menge von 2-40 Gew.-%, ein Keratinderivat sowie gegebenenfalls mindestens ein mineralisches, organisches oder perlmuttartiges Pigment mindestens ein grenzflächenaktives Mittel, sowie mindestens ein Adjuvans, wie weichmachende Mittel, Konservierungsmittel, Sequestriermittel, Riechstoffe, Verdickungsmittel, Öle, Silikone, Kohäsionsmittel, Polymere sowie alkalisch- oder sauermachende Mittel enthält, das dadurch gekennzeichnet ist, daß es zusammen mit dem Wachs mindestens ein Keratinhydrolysat mit einem mittleren Molekulargewicht zwischen50000und200000, wobei das Gewichtsverhältnis der Menge des eingesetzten Keratinhydrolysates zu der Menge des (der) verwendeten Wachses (Wachse) zwischen 0,005 und 0,5 liegt, enthält. Hydrolysate mit einem Molekulargewicht von etwa 100 000 werden bevorzugt -2-
AT 394 943 B
Liegt das Molekulargewicht unter 50 000, so kann das Mascara die Wimpemhaare nicht ausreichend umhüllen und die filmbildenden Eigenschaften sind dann nicht zufriedenstellend.
Das Keratin, aus welchem das Keratinhydrolysat hergestellt wird, kann von Haaren, Wolle, Hufen, Horn, Fellen, Seide oder Federn stammen. Vorzugsweise verwendet man Hautkeratin, da dieses reicher an Schwefelverbindungen ist.
Bei dem alkalischen Hydrolyse-Verfahren behandelt man die Keratinsubstanz (Haare, Felle, Horn u. dgl.) mit einer mineralischen Base, wie Natrium-, Kalium- Barium- und Lithiumhydroxyd oder Natrium-, Kalium- oder Lithiumcarbonat, Natriumsilicat oder Borax. Die Hydrolysereaktion wird überwacht, um ein Produkt mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von größer als 50 000 zu erhalten.
Das Keratinhydrolysat führt in verhältnismäßig geringer Menge zwischen 0,05 und 5 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Mittels, zu guten Ergebnissen.
Die ausgewählten Wachse haben im allgemeinen einen Schmelzpunkt zwischen 60 und 110 °C und bei 25 °C liegt die Eindringtiefe einer Nadel bei 3 bis 40, gemessen nach der amerikanischen Norm ASTM D 5 oder nach der französischen Norm NFT 004. Das Prinzip der Messung der Eindringtiefe einer Nadel nach ASTM D 5 undNFT 004 besteht darin, die in Zehntelmillimeter ausgedrückte Tiefe, in die eine genormte Nadel, die man auf Wachs gesetzt hat, in 5 sec eindringt, zu messen (dieNadel ist2,5 g schwer und befindet sich in einem Nadelhalter miteinem Gewicht von 47,5 g, sodaß das Gesamtgewicht 50 g beträgt).
Die gemäß der Erfindung verwendeten Wachse werden ausgewählt unter tierischen, pflanzlichen, mineralischen, synthetischen Wachsen und verschiedenen Fraktionen natürlicher Wachse, wobei alle Wachse die zwei oben erwähnten charakteristischen Eigenschaften aufweisen.
Von den tierischen Wachsen sind Bienenwachse, Lanolinwachse und China-Insektenwachse zu nennen.
Zu den pflanzlichen Wachsen zählen Camauba-, Candelilla-, Ouricurry-, Korkfaser-, Zuckerrohr- und Japanwachse.
Als mineralische Wachse können insbesondereParaffine, mikrokristalline Wachse, Montanwachse und Ozokerite genannt werden.
Zu den synthetischen Wachsen zählen insbesondere Polyäthylenwachse, durch Fischer-Tropsch-Synthese erhaltene Wachse und wachsartige Copolymere sowie deren Ester.
Diese Wachse sind in der Technik gut bekannt Die erfindungsgemäß verwendbaren Wachse sind vorzugsweise bei einer Temperatur von weniger als 50 °C fest und steif.
Die erfindungsgemäßen Mascara-Mittel können außer dem Keratinhydrolysat und den Wachsen Pigmente enthalten. Durch die Anwesenheit da* vorher erwähnten Keratinhydrolysate erhält man eine gute Verteilung dieser Pigmente in den Mitteln sowie eine Verbesserung ihres Haftvermögens auf den Wimpern.
Die erfindungsgemäß verwendbaren Pigmente werden ausgewählt unter mineralischen, organischen und perlmuttartigen Pigmenten.
Zu mineralischen Pigmenten zählen beispielsweise Titandioxyd (Rutil oder Anatas), das gegebenenfalls oberflächenbehandelt und im Color-Index unter CI 77 891 aufgeführt ist, schwarzes, gelbes, rotes und braunes Eisenoxyd, unter den Nummern CI 77 499,77 492,77 491 aufgeführt, Manganviolett (CI 77 742), Ultramarinblau (CI 77 007), Chromoxyd (CI 77 288), Chromhydrat (CI 77 289) und Eisenblau (CI 77 510).
Die organischen Pigmente sind insbesondere ausgewählt unter den Pigmenten D und C Rot Nr. 19 (CI 45170), D und C Rot Nr. 9 (CI 15585),DundCRotNr.21 (CI45 380), D und C Orange Nr. 4 (CI 15 510), D und C Orange Nr. 5 (CI 45 370), D und C Rot Nr. 27 (CI 45 410), D und C RotNr. 13 (CI 15 630), D und C Rot Nr. 7 (CI 15 850), D und C RotNr. 6 (CI 15 850), D und C Gelb Nr. 5 (CI 19140), D und C RotNr. 36 (CI 12 085), D und C Orange Nr. 10 (CI 45 425), D und C Gelb Nr. 6 (CI 15 985), D und C RotNr. 30 (CI 73 360), D und C RotNr. 3 (CI 45 430) und die Lacke auf Basis von Cochenille-Karminrot (CI 75 470).
Die perlmuttartigen Pigmente können ausgewählt werden unter weißen perlmuttartigen Pigmenten, wie mit Titandioxyd bedeckter Glimmer, Wismutoxyctdorid, gefärbten perlmuttartigen Pigmenten, wie mit Eisenoxyden gefärbtem Titanglimmer, mit Eisenblau, Chromoxyd u. dgl gefärbtem Titanglimmer, mit einem organischen Pigment der vorher erwähnten Art gefärbtem Titanglimmer sowie denjenigen auf Wismutoxychlorid-Basis.
Wenn Pigmente verwendet werden, sind sie in einer Menge von 3-20 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Mittels vorhanden, je nach der gewünschten Färbung und Intensität.
Wie bereits erwähnt können die erfindungsgemäßen Mittel insbesondere als Öl-in-Wasser- oder Wasser-in-Öl-Emulsionen, als Suspensionen in einem Lösungsmittelmilieu oder in fester oder pastenartiger wasserfreier Form vorliegen. Die Herstellung dieser verschiedenen Formulierungen ist dem Fachmann bekannt. Wenn die Mittel in Form von Emulsionen verwendet werden, können sie bekannte grenzflächenaktive Mittel enthalten.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform besteht darin, anionische oder nicht-ionische Emulsionen unter Verwendung anionischer oder nicht-ionischer grenzflächenaktiver Mittel in einer bevorzugten Menge zwischen 2 und 30 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Mittels, herzustellen.
Zu den anionischen grenzflächenaktiven Mitteln, die allein oder in Mischung verwendet werden können, zählen -3-
AT 394 943 B insbesondere Alkalisalze, Ammoniumsalze, Aminsalze oder Aminoalkoholsalze der folgenden Verbindungen: Alkylsulfate, Alkyläthersulfiate, Alkylamidsulfate und -äthersulfate, Alkylarylpolyäthersulfate, Monoglyceridsulfate; Alkylsulfonate, Alkylamidsulfonate, Alkylarylsulfonate, α-Olefinsulfonate, Paraffinsulfonate; Alkylsulfosuccinate, Alkyläthersulfosuccinate, Alkylamidsulfosuccinate; Alkylsulfosuccinamate; Alkylsulfoacetate und 5 Alkylpolyglycerincarboxylate; Alkylphosphate/Alkylätherphosphate; Alkylsarcosinate, Alkylpolypeptidate, Alkylamidopolypeptidate, Alkylisäthionate, Alkyltaurate.
Der Alkylrest in allen diesen Verbindungen bedeutet im allgemeinen eine Kette mit 12 bis 18 C-Atomen.
Andere anionische grenzflächenaktive Mittel sind Salzevon Fettsäuren, wieÖlsäure, Ricinolsäure, Palmitinsäure, Stearinsäure, die Säuren von Kopraöl oder von hydriertem Kopraöl und insbesondre Aminsalze, wie Aminostearate. 10 Davon kann man folgende nennen: Acyllactylate, deren Acylrest 8 bis 20 C-Atome aufweist, und Polyglycoläthercarbonsäuren der Formel:
Alk-iOCHj-CHj^-OCHj-COOH 15 in Form der Säuren oder Salze, wobei der Substituent Alk für eine grade Kette von 12 bis 18 C-Atomen steht und n eine ganze Zahl zwischen 5 und 15 ist.
Von den nicht-ionischen grenzflächenaktiven Mitteln, die allein oder in Mischung verwendet werden können, können insbesondere genannt werden: Alkohole, Alkylphenole und polyoxäthylenierte, polypropoxylierte oder mit Glycerin polykondensierte Fettsäuren mit einer Fettkette, die 8 bis 18 C-Atome aufweist. Es können ferner die 20 Copolymeren von Äthylenoxyd und Propylenoxyd, Fettalkohol-Äthylenoxyd- und -Propylenoxyd-Kondensate, polyoxäthylenierte Fettamide, polyoxäthylenierte Fettamine, Äthanolamide, Fettsäureglycolester, Fettsäureester von oxäthyleniertem oder nicht-oxäthyleniertem Sorbitan, Fettsäuresaccharoseester, Fettsäureester von Polyäthylenglycolen, Phosphorsäuretriester und Fettsäureester von Glucosederivaten.
Andere zu dieser Klasse gehörende Verbindungen sind die Kondensationsprodukte eines ot-Diols, eines 25 Monoalkohols, eines Alkylphenols, eines Amids oder eines Diglycolamids mit Glycid oder einem Vorläufer von Glycid. Diese Kondensationsprodukte sind insbesondere diejenigen, die der folgenden Formel entsprechen:
R4-CH0H-CH2-0-(CH2-CH0H-CH2-0)p-H 30 in welcher R4 einen aliphatischen, cycloaliphatischen oder arylaliphatischen Rest mit vorzugsweise 7 bis 21 C-Ato men und deren Mischungen bedeutet, wobei dieaüphatischenKettenÄther-.Thioäther-oder Hydroxymethylengruppen aufweisen können, und worin p eine Zahl zwischen 1 und einschließlich 10 ist, wie sie z. B. in der FR-PS 2 091516 beschrieben sind diejenigen, die der folgenden Formel entsprechen: 35 40 45 50
R50-[C2H30 - (CH2-OH)]q-H in welcher Rj einen Alkyl-, Alkenyl- oder Alkylarylrest bedeutet und q einen statistischen Wert zwischen 1 und einschließlichlOhat,wiesiez.B.in der FR-PS 1477048beschrieben sind; oder diejenigen, diederfolgenden Formel entsprechen:
Rg-CONH-CHj-CHjO-CHj-CHjO-CCHj-CHOH-CHj-Ojj-H in welcher Rg einen geraden oder verzweigten, gesättigten oder ungesättigten aliphatischen Rest natürlicher oder synthetischer Herkunft oder Mischungen davon bedeutet, welcher (welche) gegebenenfalls eine oder mehrere Hydroxylgruppe(n) mit 8 bis 30 C-Atomen aufweisen kann (können), und r eine ganze Zahl oder eine Dezimalzahl von 1 bis 5 ist, die den mittleren Kondensationsgrad bezeichnet und in der FR-PS 2 328 763 beschrieben sind.
Die nicht-ionischen Emulsionen bestehen hauptsächlich aus einer Mischung von einem Öl und/oder einem Fettalkohol oder polyoxäthylenierten oder mit Glycerin polykondensierten Alkoholen, wie polyoxäthylenierter Stearyl- oder Cetylstearylalkohol.
Die anionischen Emulsionen bestehen vorzugsweise aus Aminostearaten.
Die erfindungsgemäßen Mittel können außer den oben erwähnten Bestandteilen die üblichen, insbesondere in Schminkmitteln verwendeten Ingredientien enthalten, die ausgewählt werden unter weichmachenden Mitteln, Konservierungsmitteln, Sequestriermitteln, Riechstoffen, Verdickungsmitteln, Ölen, Silikonen, Kohäsionsmitteln, Polymeren sowie in der Kosmetik üblicherweise verwendeten Alkalisierungs- oder Acidifizierangsmitteln.
Die verwendbaren Verdickungsmittel können natürliche oder synthetische sein. Zu den natürlichen Verdickungsmitteln zählen die verschiedenen Gummi, wie Gummi arabicum, Guar- oder Caruba-Gummi. Von den synthetischen Verdickungsmitteln können Cellulosederivate, wie Hydroxyäthylcellulose, Carboxymethylcellulose, -4- 55
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Stärkederivate, Celluloseätherderivate mit quarternären Ammoniumgruppen, kationische Polysaccharide, Acryloder Methacrylpolymersalze, Polyene oder Polysiloxane genannt werden.
Man kann auch ein Verdickungsmittel durch Mischen von Polyäthylenglycol mit Polyäthylenglycolstearat und/ oder -distearat oder durch Mischen von Phosphorsäureestem und Fettamiden erhalten.
Die erfindungsgemäßen Mittel enthalten ferner im allgemeinen als kosmetisch verträgliche Trägerstoffe angesehene Substanzen, ein Lösungsmittel oder eine Mischung von wässerigen oder wasserfreien Lösungsmitteln.
Die vorliegende Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung eines erfindungsgemäßen Mittels, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man einen kosmetisch verträglichen Trägerstoff mit einem Wachs mit einem Schmelzpunkt zwischen 60 und 110 °C und einem Keratinhydrolysat mit einem mittleren Molekulargewicht zwischen50000und200000vereinigt, wobei das Gewichtsverhältnis der Menge des eingesetzten Keratinhydrolysates zu der Menge des (der) verwendeten Wachses (Wachse) zwischen 0,005 und 0,5 liegt.
Zur näheren Erläuterung des Erfindungsgegenstandes folgen anschließend verschiedene Beispiele, welche nur der Illustration dienen und keine Einschränkung darstellen. In diesen Beispielen wird ein Keratinhydrolysat mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 100000 verwendet, das von der Fa. CRODA CHEMICALS LTD. unter der Bezeichnung „KERASOL“ im Handel ist und die folgende Zusammensetzung aufweist:
Gew.-%
Isoleucin 4,9
Leucin 10,6
Lysin 5,5
Methionin 1,5
Cystin 2,0
Phenylalanin 3,9
Threonin 4,8
Tyrosin 1,4
Valin 5,2
Arginin 7,6
Histidin 3,8
Alanin 4,2
Asparaginsäure 9,1
Glutaminsäure 11,4
Glycin 3,3
Prolin 2,4
Serin 8,3
Es wird in Form einer Lösung verwendet, die 14 % Proteinhydrolysat, 15 % Propylenglycol, 3 % NaCl und 67 % Wasser enthält und einen pH-Wert von 5-7 aufweist
Beispiel 1:
Man stellt ein Mascara-Mittel folgender Zusammensetzung her:
Camaubawachs 5 g Candelillawachs 5 g Äthylalkohol 3 g Mit einer organischen Substanz modifizierter Montmorillonit 4 g Keratinhydrolysat (in Trockenmasse) 03 g Talk 10 g Schwarzes Eisenoxyd 10 g Mit Isoparaffin auffüllen auf 100 g
Das Mittel wird wie folgt hergestellt: Man erwärmt die Wachse auf 80 °C und fügt den Talk und die Pigmente zu. Anschließend wird der mit einer organischen Substanz modifizierte Montmorillonit und ein Teil des Isoparaffins eingemischt Bei etwa 40 °C werden das Keratinhydrolysat, der Äthylalkohol und der Rest des Isoparaffins zugesetzt und alles in die Mischvorrichtung eingetragen.
Dieses Mascara läßt sich rasch auftragen, umhüllt die Wimpemhaare und verlängert sie und schminkt sie somit sehr gut -5-
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In den folgenden Beispielen 2 bis 7 liegen die Mascara-Mittel als Emulsionen vor. Sie sind gebrauchsfertig. Ihre Herstellung erfolgt im allgemeinen folgendermaßen:
Man schmilzt die Wachse, verleibt die Pigmente ein und erwärmt die wässerige Phase bei derselben Temperatur wie die Wachsphase, wobei die wässerigePhase gegebenenfalls die Gummi und/oder die Hydroxyäthylcellulose und S das Keratinhydrolysat enthält. Man mischt die zwei Phasen und rührt heftig.
Die auf diese Weise erhaltenen Mascara, deren Zusammensetzungen unten angegeben sind, können in relativ kurzer Zeit aufgetragen werden und führen dennoch zu guten Schminkergebnissen. 10 Beispiel 2
Man stellt ein Mascara-Mittel folgender Zusammensetzung her:
Triäthanolaminstearat 15 g Bienenwachs 8 g Paraffin 3 g Kolophonium 2 g Ozokerit 10 g Propyl-p-Hydroxybenzoat 0,20 g Methyl-p-Hydroxybenzoat 0,20 g Gummi arabicum 0,50 g Keratinhydrolysat (in Trockenmasse) 0,15 g Schwarzes Eisenoxyd 5 g Aluminiumsilicatpolysulfid 5 g Mit Wasser auffüllen auf 100 g
Beispiel 3
Man stellt ein Mascara-Mittel folgender Zusammensetzung her 30 2-Amino-2-methyl-l-propanolstearat 25 g Candelillawachs 5 g Bienenwachs 8 g Methyl-p-Hydroxybenzoat 0,15 g 35 Propyl-p-Hydroxybenzoat 0,15 g Caruba-Gummi 3 g Xanthan-Gummi 3 g Keratinhydrolysat (in Trockenmasse) 0,08 g Schwarzes Eisenoxyd 8 g 40 Mit Wasser auffüllen auf 100 g 45 Beispiel 4 Man stelltein Mascara-Mittel folgender Zusammensetzung her: Triäthanolaminstearat 20 g Mikrokristallines Wachs 5 g 50 Camaübawachs 10 g Bienenwachs 3 g Imidazolidinylhamstoff 030 g Propyl-p-Hydroxybenzoat 0,15 g Tragantgummi 5 g 55 Keratinhydrolysat (in Trockenmasse) 0,60 g Schwarzes Eisenoxyd 5 g Mit Wasser auffüllen auf 100 g 6-
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Beispiel 5
Man stellt ein Mascara-Mittel folgender Zusammensetzung her:
Triäthanolaminstearat 15 g 5 Candelillawachs 8 g Camaubawachs 10 g Hydroxyäthylcellulose 0,9 g Keratinhydrolysat (in Trockenmasse) 0,75 g Schwarzes Eisenoxyd 8 g 10 Methyl-p-Hydroxybenzoat 0,15 g Propyl-p-Hydroxybenzoat 0,15 g Mit Wasser auffüllen auf 100 g 15 Beispiel 6
Man stellt ein Mascara-Mittel folgender Zusammensetzung her
Triäthanolaminstearat 10 g Candelillawachs 15 g Bienenwachs 17 g Xanthangummi 1 g Keratinhydrolysat (in Trockenmasse) 0,15 g Schwarzes Eisenoxyd 5 g Aluminiumsilicatpolysulfid (Ultramarinblau) Konservierungsmittel soviel wie erforderlich 4 g Mit Wasser auffüllen auf 100 g
Beispiel 7 30 Man stellt ein Mascara-Mittel folgender Zusammensetzung hen
Die Herstellung erfolgt folgendermaßen: Man läßt die Wachse schmelzen und gibt die Pigmente zu. Der Gummi arabicum und das Keratinhydrolysat werden einverleibt und in die beheizte Mischvorrichtung eingetragen; dann
Triäthanolaminstearat 10 g Camaubawachs 8 g Bienenwachs 8 g Keratinhydrolysat (in Trockenmasse) 1 g Schwarzes Eisenoxyd 5 g Aluminiumsilicatpolysulfid Konservierungsmittel soviel wie erforderlich 4 g Mit Wasser auffüllen auf 100 g Beispiel 8 Man stellt ein wasserfreies Mascara im Stück folgender Zusammensetzung her. Triäthanolaminstearat 25 g Bienenwachs 6 g Mikrokristallines Wachs 22 g Glyceride von gesättigten Fettsäuren 11 g Methyl-p-Hydroxybenzoat 0,15 g Propyl-p-Hydroxybenzoat 0,15 g Gummi arabicum 5,70 g Keratinhydrolysat (in Trockenmasse) 0,25 g Rotes Eisenoxyd 5 g Schwarzes Eisenoxyd 5 g -7-

Claims (15)

  1. AT 394 943 B folgt man die restlichen Ingredientien zu. Man läßt das Ganze erneut schmelzen und gibt es unter leichtem Rühren in Formen. Man »hält eine gute Wimpemschminke mit einer sehr kurzen Auftragzeit. PATENTANSPRÜCHE 1. Kosmetisches Mittel zum Schminken der Wimpern in Form ein» Wasser-in-Öl- oder Öl-in-Wasser Emulsion, einerSuspension in einem Lösungsmittelmilieu oder infester oder pastenartiger wasserfreier Form, welches in einem kosmetisch verträglichen Trägerstoff mindestens ein Wachs mit einem Schmelzpunkt zwischen 60 und 110 °C, in einer Menge von 2 bis 40 Gew.-%, ein Keratinderivat sowie gegebenenfalls mindestens ein mineralisches, organisches oder perlmuttartiges Pigment, mindestens ein grenzfläch»iaktives Mittel, sowie mindestens ein Adjuvans, wie weichmachende Mittel, Konservierungsmittel, Sequestriermittel, Riechstoffe, Verdickungsmittel, Öle, Silikone Kohäsionsmittel, Polymere sowie alkalisch- oder sauermachende Mittel enthält, dadurch gekennzeichnet, daß es zusammen mit dem Wachs mindestens ein Keratinhydrolysat mit einem mittleren Molekulargewicht zwisch»i 50 000 und200000, wobei das Gewichtsverhältnis der Menge des eingesetzten Keratinhydrolysates zu der Menge des (der) verwendeten Wachses (Wachse) zwischen 0,005 und 0,5 liegt, enthält.
  2. 2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das enthaltene Keratinhydrolysat ein Molekulargewicht von etwa 100 000 aufweist.
  3. 3. Mittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Keratinhydrolysat aus Haaren, Wolle, Hufen, Horn, Fellen, Seide oder Federn stammt
  4. 4. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei d»n enthaltenen Wachs um ein tierisches, pflanzliches, mineralisches oder synthetisches Wachs und um verschiedene Fraktionen von natürlichen Wachsen od»r Mischungen davon handelt
  5. 5. Mittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet daß es ein tierisches Wachs, ausgewählt aus Bienenwachsen, Lanolinwachsen und China-Insektenwachsen, enthält.
  6. 6. Mittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet daß es ein pflanzliches Wachs, ausgewählt aus Camauba-, Candelilla-, Ouricurry-, Korkfaser-, Zuckerrohr- und Japanwachsen, enthält
  7. 7. Mittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß es ein mineralisches Wachs, ausgewählt aus Paraffinen, mikrokristallinen Wachsen, Montan-Wachsen und Ozokeriten, enthält
  8. 8. Mittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet daß es ein synthetisches Wachs, ausgewählt aus Polyäthylenwachsen, durch Fischer-Tropsch-Synthese erhaltenen Wachsen, wachsartigen Copolymeren sowie deren Estern, enthält
  9. 9. Mittelnachein»nderAnsprüchelbis8,dadurchgekennzeichnet,daßdieMengeanenthaltenemKeratinhydrolysat zwischen 0,05 und 5 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Mittels, liegt.
  10. 10. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet daß es ein mineralisches Pigment ausgewählt aus einem gegebenenfalls oberflächenbehandelten Titandioxyd, einem schwarzen, gelben, roten und braunen Eisenoxyd, Manganviolett, Ultramarinblau, Chromoxyd, Chromhydrat und Eisenblau, enthält
  11. 11. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet daß es ein organisches Pigment ausgewählt aus den Pigmenten D und C Rot Nr. 19, D und C RotNr. 9, D und C RotNr. 21, D und C Orange Nr. 4, D und C Orange -8- AT 394 943 B Nr. 5, D und C Rot Nr. 27, D und C Rot Nr. 13, D und C Rot Nr. 7, D und C Rot Nr. 6, D und C Gelb Nr. 5, D und C Rot Nr. 36, D und C Orange Nr. 10, D und C Gelb Nr. 6, D und C Rot Nr. 30, D und C Rot Nr. 3 sowie einem Lack auf Basis von Cochenille-Karminrot, enthält.
  12. 12. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß es als ein perlmuttartiges Pigment, ausgewählt aus mit Titandioxyd bedeckter Glimmer, Wismutoxychlorid, mit Eisenoxyden gefärbten Titanglimmer, mit Eisenblau, Chromoxyd und ähnlichen Oxyden gefärbten Titanglimmer, mit einem organischen Pigment der vorher erwähnten Art gefärbtem Titanglimmer sowie gefärbtem Wismutoxychlorid, enthält.
  13. 13. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das (die) Pigment(e) in einer Menge von 3 bis 20 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Mittels, enthalten ist (sind).
  14. 14. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das grenzflächenaktive Mittel in einer Menge von 2 bis 30 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Mittels, enthalten ist
  15. 15. Verfahren zur Herstellung eines Mittels nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß man einen kosmetisch verträglichen Trägerstoff mit einem Wachs mit einem Schmelzpunkt zwischen 60 und 110 °C und einem Keratinhydrolysat mit einem mittleren Molekulargewicht zwischen 50 000 und200 000 vereinigt, wobei das Gewichtsverhältnis der Menge des eingesetzten Keratinhydrolysates zu der Menge des (der) verwendeten Wachses (Wachse) zwischen 0,005 und 0,5 liegt. -9-
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