AT394879B - Tuerblatt in sandwichbauweise - Google Patents

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Description

AT 394 879 B
Die Erfindung betrifft ein Türblatt in Sandwichbauweise mit zwei durch einen umlaufenden Profilrahmen voneinander distanzierten Deckschichten und einer zwischen den Deckschichten innerhalb des umlaufenden Rahmens angeordneten und mit diesen verbundenen Kemschicht, bei dem die Deckschicht zumindest eine Holzschicht und eine Zwischenlageschicht aus zu dieser unterschiedlichen Material mit einer Dicke kleiner 1,0 mm aufweist, die zwischen der Holzschicht und einer Oberflächenschicht, insbesondere einer Naturholz-fumierschicht angeordnet ist, die miteinander insbesondere über Klebaschichten verbunden sind.
Aus der FR-PS 2 567 189 ist ein feuerhemmendes Türblatt bekannt, bei dem zwischen einer Kemschicht und dessen Deckschichten Eisenplatten mit einer Stärke von größer 0,2 mm angeordnet sind. Der Hauptgrund der Verwendung dieser Eisenplatten liegt darin, daß eine hohe Widerstandsfestigkeit gegen Hitzeeinwirkung geschaffen werden soll, um eine Zerstörung des Türblattes bei Flammeneinwirkung möglichst lange zu verhindern.
Ein weiteres bekanntes Türblatt - gemäß EP-OS 103 048 - besteht aus einem Holzrahmen, einer Mittellage und Deckblättern. Die Mittellage ist in dem Innenraum zwischen dem Holzrahmen und den beiden Deckblättern angeordnet. Während die den beiden Deckblättern zugewandten Seiten der Mittellage an diesen anliegen, weist die Mittellage zu dem umlaufenden Holzrahmen einen geringfügigen Abstand auf. Um Verformungen des Türblattes aufgrund von Temperatur- und Feuchtigkeitsunterschieden im Bereich der beiden voneinander distanzierten Decklagen zu verhindern, ist auf den beiden den Deckblättern zugewandten Oberflächen der Mittellage eine Metallschicht, vorzugsweise eine Metallfolie oder ein Blech aus Aluminium aufgebracht. Durch eine derartige Anordnung kann zwar eine Verbesserung der Brandschutz- und Schallschluckeigenschaften erreicht werden, es bedarf jedoch zusätzlicher Verstärkungseinlagen um ein ausreichendes Stehvermögen des Türblattes bei wechselnden Klimabeanspmchungen sicherzustellen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein Türblatt zu schaffen, welches aus möglichst wenigen Einzelteilen besteht und trotzdem ein ausreichendes Stehvermögen für Hauseingangstüren bzw. Wohnungseingangstüren im Hausinneren aufweist.
Diese Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß die Zwischenlageschicht durch eine feuchtigkeits- bzw. dampfhemmende Folie aus Aluminium und/oder Kunststoff gebildet ist, die auf einer ihrer Oberflächen mit einer Papierschicht und auf der gegenüberliegenden Oberfläche mit einer weiteren Papierschicht und/oder der Oberflächenschicht vorzugsweise unter Zwischenschaltung einer Kleber- und/oder Leimschicht verbunden ist. Der scheinbar überraschende Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung liegt darin, daß bei einem Türblatt entsprechend dem standardmäßigen Aufbau lediglich durch das Einfügen bzw. die Anordnung der Schicht aus feuchtigkeits-bzw. dampfhemmendem Material auf den voneinander abgewendeten Seiten da* Holzschichten der Deckschichte unmittelbar unterhalb der Oberflächenschicht die gewünschten Verformungseigenschaften und ein ausreichendes Stehvermögen erreicht wird. Dies ermöglicht eine kostengünstige Herstellung der Tür mit nur wenigen Mehrteilen, wobei es in überraschend einfacher und nicht vorhersehbarer Weise möglich ist, Türrohlinge voizufertigen, die dann vor dem Aufbringen der endgültigen Obeiflächenschichten bestimmungsgemäß mit einem entsprechenden Feuchtigkeitsschutz bzw. einer Dampfsperre versehen werden können. Damit wird die Lagerhaltung bei der Produktion der in Großserien hergestellten Türblätter erheblich vereinfacht. Dazu kommt, daß es bei einer Vorfertigung der Türblätter, ohne daß die Ausführung der Oberflächenschicht bekannt ist, eine Lagerung der Türblätter ohne entsprechende Klimatisierung der Umgebung möglich ist, ohne daß sich der Feuchtigkeitswert im Türblatt erheblich verändern kann. Dies ist deshalb möglich, da durch die auf die Schicht aus holzähnlichem Material aufgebrachte Schicht aus feuchtigkeits- bzw. dampfhemmendem Material das Eindringen von Feuchtigkeit und die Aufnahme von Feuchtigkeit durch die Deckschichten verhindert wird.
In überraschend vorteilhafter Weise ist es durch die Anordnung der Schicht aus feuchtigkeits- bzw. dampfhemmenden Materialien möglich, die Kemschicht aus Materialien herzustellen, welche sonst nur einer geringeren Feuchtigkeitsbeanspruchung ausgesetzt werden können, und die ohne dieser Schicht in durch Feuchtigkeit beanspruchten Türblättem nicht eingesetzt werden können. Dazu kommt, daß in überraschender Weise nunmehr auch die Wärmedämmwerte unverändert bleiben bzw. mit geringeren Wärmedämmungen über längere Zeit ein besseres Wärmedämmverhalten erzielt werden kann. Dieser übenaschende Effekt beruht darauf, daß durch die Anordnung der Schicht aus feuchtigkeits- bzw. dampfhemmendem Material der Wärmeleitkoeffizient trotz stark unterschiedlichen Klimaverhältnissen auf beiden Seiten des Türblattes überlange Zeit unverändert beibehalten werden kann.
Der übenaschende Vorteil der Verwendung von sehr dünnen Schichten aus feuchtigkeits- bzw. dampfhemmendem Material liegt aber vor allem darin, daß die Relativbewegung durch unterschiedliche Temperaturbelastungen bzw. Temperaturdifferenzen in den einzelnen Schichten gering sind, und damit ohne die Gefahr von Ablösungen zwischen den einzelnen Schichten die aus feuchtigkeits- bzw. dampfhemmendem Material bestehende Schicht möglichst weit an der, der Klimabeanspruchung zugewandten Oberfläche angeordnet sein kann.
Damit wird aber auch der Bereich, der von der Feuchtigkeit beeinflußt und durch sein Aufquellen die Verformungseigenschaft des Türblattes verändert, gering gehalten und somit kann mit einer schwächeren Stützkonstruktion bei derartigen Türblättem, die entsprechend starken Klimabeanspmchungen ausgesetzt sind, das Auslangen gefunden werden.
Dadurch kann überraschend einfach zusätzlich zum Schutz der Kemschicht vor der Feuchtigkeitsaufnahme eine wirkungsvolle Schwingungsdämpfung im Sandwichaufbau des Türblattes, und ein hoher Dämpfungsfaktor für -2-
AT 394 879 B den Schalldurchgang erreicht werden.
Die angegebenen Werte der Dampfdiffusionswiderstandszahl sind in der ÖNORM B 8110 Teil 2 definiert. Dieser Dampfdiffusionswiderstandszahl ist das Formelzeichen "μ" zugeordnet und diese gibt an, um wieviel Mal größer der Diffusions widerstand eines Stoffes gegenüber jenem Dampfdiffusionswiderstand einer gleich dicken Luftschicht bei gleicher Temperatur ist. Dementsprechend ist diese Dampfdiffusionswiderstandszahl dimensionslos.
Weiters ist es aber auch möglich, daß die Zwischenlageschicht eine Dicke aufweist, bei der die Dampfdiffusionswiderstandszahl "μ” größer ist als 100.000 bzw. die Wasserdampfdurchlässigkeit nahezu null ist. Durch die Optimierung der Dicke der einzubringenden Schicht ist es möglich, mit möglichst geringem Gewichtsaufwand eine nahezu absolute Wasserdampfdichtheit zu erzielen. Möglich ist aber auch, daß die Papierschicht unter Zwischenschaltung ein»* Kleberschicht mit der Holzschicht der Deckschicht verklebt ist, wodurch es fertigungstechnisch sehr einfach möglich ist, den Sandwichaufbau in einem Arbeitsgang herzustellen.
Nach einer anderen Ausführung ist vorgesehen, daß in an sich bekannter Weise die Kleberschicht punktuell angeordnet ist, wodurch sich im Schichtaufbau im überwiegenden Anteil der Fläche, die von einer körperlichen Verbindung durch den Kleber frei bleibt, ein Luftfilm zwischen den Schichten ausbilden kann, der insbesondere das Schwingungsdämpfungsverhalten verbessert.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, daß die Dicke der Folie aus Aluminium 250 pm beträgt, wodurch das Gesamtgewicht eines mit einer Dampfsperre ausgestatteten Türblattes gering gehalten werden kann. Weiters ist es dadurch möglich, ohne einer Erhöhung der Dicke des Türblattes ein höheres Stehvermögen bei unterschiedlichen insbesondere höheren Klimabeanspruchungen das Auslangen zu finden. Möglich ist aber auch, daß die Folie als Zwischenlageschicht zwischen zwei Teilen des umlaufenden mehrteilig ausgeführten Rahmens und vorzugsweise den beiden Deckschichten angeordnet ist, wodurch das Türblatt insgesamt sehr verwindungssteif ist und eine wirkungsvolle Abschottung gegen das Eindringen von Feuchtigkeit in die Kemschicht auch von den Seitenflächen des Türblattes erreicht ist
Weiters ist es aber auch möglich, daß die Zwischenlageschicht durch mehrere einander zumindest im Randbereich überdeckend angeordnete Folienstreifen gebildet ist. Dadurch ergeben sich Vorteile in der Fertigung und in der Lagerhaltung des Folienmaterials, insbesondere bei der Fertigung von kleinen Losgrößen unterschiedlicher Türgrößen.
Nach einer anderen Ausführungsvariante ist vorgesehen, daß die der Holzschicht zugeordnete Folie aus Aluminium einstückig ausgebildet ist, wodurch es möglich ist, die Metallfolie von einer Rolle her zu verarbeiten, und diese durch ein mechanisiertes Verfahren auf den für die Verleimung vorbereiteten Verbundbauteile aufbringen.
Dadurch können Kosten eingespart und Verfahren für die wirtschaftliche Fertigung großer Stückzahlen angewendet werden, die keine aufwendigen Anlagen erfordern.
Einer weiteren Ausführungsvariante entsprechend ist es möglich, daß die Folie zumindest einseitig mit einer Polyethylenschicht beschichtet ist, weil dadurch eine gute Wärme-, Schall- und Schwingungsdämmung möglich ist, und gleichzeitig diese Klebeschicht durch die punktuelle Zufuhr von Wärme und bzw. oder Lösungsmittel als dauerhafte Verbindung der Schichten eines in Sandwichbauweise hergestellten Türblattes angewendet werden kann. Möglich ist aber auch, daß die Papierschicht auf der von der Folie abgewendeten Seite mit einer pulverförmigen Schicht aus Kleber beschichtet ist, was anlagentechnische Erleichterung ermöglicht, da Vorrichtungen für das Aufbringen von pulverförmigem Leim gegenüber Vorrichtungen, die für das Aufbringen von gebrauchsfertigem Leim geeignet sind, einfacher zu warten sind.
Weiters ist es aber auch möglich, daß die Leimschicht aus einer auf Wärme ansprechenden Kleberschicht gebildet ist, weil dadurch die mit der Kleberschicht versehene Folie bei Normaltemperatur gelagert werden kann, und es fertigungstechnisch einfach möglich ist, in speziell ausgebildeten Heizpressen die dauerhafte Verbindung der Folie mit den üblichen Sandwichbauteilen eines Türblattes herzustellen.
Schließlich ist es auch möglich, daß die Längsseitenfläche und bzw. oder die Querseitenfläche durch eine Oberflächenschicht, insbesondere unter Zwischenschaltung der Zwischenlageschicht sowie gegebenenfalls von Zwischenschichten aus Papier und/oder Kunststoff und Kleberschichten abgedeckt sind, wodurch eine unerwünschte Verformung der Rahmenelemente durch eindringende Feuchtigkeit auch von den Längs- bzw. Querseitenflächen zuverlässig verhindert werden kann.
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese anhand der in den Zeichnungen dargeslellten Ausführungsbeispielen näher erläutert
Es zeigen:
Fig. 1 ein Türblatt in Sandwichbauweise in perspektivischer Darstellung;
Fig. 2 ein Türblatt in Stimansicht im Falzbereich geschnitten;
Fig. 3 eine andere Ausführungsvariante eines Türblattes im Falzbeieich in Stimansicht geschnitten;
Fig. 4 einen Teilbereich eines Türblattes in Sandwichbauweise geschnitten;
Fig. 5 einen Teilbereich eines Türblattes im Falzbereich in Stimansicht geschnitten; -3-
AT 394 879 B
Fig. 6 einen Teil der feuchtigkeits- bzw. dampfhemmenden Schicht in schaubildlicher vereinfachter Darstellung.
In Fig. 1 ist ein Türblatt (1) in Sandwichbauweise gezeigt Ein aus einer Kemschicht (2) gebildeter Kern (3) ist in Richtung von Längs- und Querseitenflächen (4), (5) durch Rahmenelemente (6), (7) bzw. (8) begrenzt. Die Rahmenelemente (6), (7), (8), bilden einen den Kern (3) umfassenden auch mehrteilig ausführbaren Rahmen (9). Die Rahmenelemente (6), (7), (8) bzw. der Rahmen (9) können einen in etwa L-förmigen Querschnitt aufweisen, wodurch eine Höhe (10) in etwa halb so groß ist, als eine Dicke (11) des Türblattes (1). Dadurch wird ein Anschlag (12) an den Längs- und Querseitenflächen (4), (5) gebildet. Ein durch den Kern (3) und die den Rahmen (9) bildenden Rahmenelemente (6), (7), (8) gebildeter innerer Verbundbauteil (13) ist zwischen Oberflächen (14), (15) bildenden plattenförmigen Deckschichten (16), (17) angeordnet Die Deckschichten (16), (17) weisen vielfach zur optischen Gestaltung des Türblattes (1) eine Oberflächenschicht (18), z. B. eine Farbschicht und bzw. oder eine Schicht aus einer mit einem Design versehenen Kunststoffolie bzw. Schichtstoffplatte und bzw. oder eine oberflächenvergütete Naturholzfumier-schichtauf.
Durch diese Sandwichbauweise eines Türblattes (1) werden in an sich bekannter Weise, die an ein Türblatt (1) gestellten Anforderungen hinsichtlich Stabilität, Wärme- und Schalldämmverhalten erfüllt, wobei für den Kern (3) kostengünstigere Materialien wie Spanplatten, Faserplatten, wabenförmige Kartonelemente und dgl. verwendet werden können. Zwischen dem Verbundbauteil (13) und den mit diesen verbundenen z. B. verleimten Deckschichten (16), (17) ist eine Zwischenlageschicht (19) aus einem feuchtigkeits- bzw. dampfhemmendem Material angeordnet. Diese Zwischenlageschicht (19) kann z. B. aus Metallen bzw. Kunststoffen bestehen, die eine hohe Dampfdiffusionswiderstandszahl aufweisen bzw. deren Wasserdampfdurchlässigkeit sehr gering ist Diese Dampfdiffusionswiderstandszahl (μ) wird durch entsprechende Versuche ermittelt, und ist um so höher, um so größer der Widerstand ist, den das Material einer Diffusion des Dampfes entgegensetzt
Als Maß für die Wasserdampfdurchlässigkeit kann auch die Wasserdampfdurchlässigkeit in Gramm/m^ x der Materialdicke herangezogen werden. Je geringer diese Wasserdampfdurchlässigkeit ist, um so geringer ist die Belastung der hinter der Zwischenlageschicht (19) angeordneten Materialien durch Feuchtigkeit aufgrund von Klimaunterschieden, insbesondere hinsichtlich der Temperatur und der relativen Luftfeuchtigkeit im Bereich der einander gegenüberliegenden Deckschichten (16) und (17).
Bevorzugt werden für die Zwischenlageschicht (19) Folien (20) aus metallischen Werkstoffen, wie beispielsweise Aluminium oder Blech oder aus Kunststoffen, wie beispielsweise Polyäthylen oder dgl. verwendet. Die Meßwertermittlung bei derartigen Materialien hat ergeben, daß beispielsweise bei einer Aluminiumfolie mit einer Dicke von 250 μτη eine Wasserdampfdurchlässigkeit von null, somit also eine hundertprozentige Barriere gegen den Wasserdampfdurchtritt bildet. Polyäthylenfolien mit einer Dichte von 100 pm weisen beispielsweise eine Wasserdampfdurchlässigkeit von 0,21 bis 0,35 auf, sodaß beispielsweise 10 pm Folien ebenfalls nur mehr einen nahezu vemachläßigbarcn Dampfdurchtritt gestatten.
Durch das Verhindern des Wasserdampfeintrittes, praktisch unmittelbar hinter der Oberflächenschicht (18), ist das Holzvolumen, welches mit Feuchtigkeit belastet werden kann, relativ gering und somit können die dadurch auftretenden Quellkräfte, die bei der Aufnahme von Feuchtigkeit im Holz entstehen und zu einer konvexen Verformung bzw. Schüsselung des Türblattes in Richtung jener Seite mit einer höheren Luftfeuchtigkeit führen, erheblich herabgesetzt werden. Desweiteren ist es eben bei gleichen Meßwerten auch möglich, mit Werkstoffen im Bereich des Kerns (3) bzw. der Deckschicht (16) bzw. (17) zu arbeiten, die gegen Feuchtigkeitseintritt empfindlicher sind, da durch die verwendeten Folien (20) die Belastung mit Feuchtigkeit geringer gehalten werden kann.
Ein weiterer Vorteil dieser Anordnung der Folien (20), die eine Erhöhung der Feuchtigkeit im Kern (3) verhindern, liegt darin, daß das Wärmedämmverhalten des Türblattes auch über eine längere Betriebsdauer nahezu unverändert beibehalten werden kann, da diese nun durch einen erhöhten Feuchtigkeitseintritt nicht mehr nachteilig verändert werden können.
Dies wirkt sich aber andererseits auf das Gewicht des Türblattes und damit die Festigkeit des Türstockes und die Belastung der Befestigungsvorrichtung des Türblattes vorteilhaft aus.
Andererseits ist durch die Verhinderung des Eindringens von Feuchtigkeit in das Türblatt und die damit auftretenden geringeren Verformungsbeanspruchungen eine schwächere Ausbildung der Rahmenelemente (6), (7), (8) möglich, ohne daß es zu einer stärkeren Verformung bzw. Schüsselung des Türblattes (1) kommen kann.
Werden beispielsweise die Rahmenelemente (6), (7), (8) des Rahmens (9) aus massivem Naturholz gefertigt, um auch eine ausreichende Stabilität und Festigkeit zur Anordnung von Türangeln (21) und Schloß-und Drückergamituren (22) zu ermöglichen, so kann die Festlegung der Stabdicke nunmehr überwiegend in Hinblick auf die Stabilitäts- und Festigkeitseigenschaften für diese Türangeln (21) und Schloß- und Drückergarnituren (22) erfolgen, ohne daß noch entsprechende Überdimensionierungen zur Verhinderung der Durchbiegung des Türblattes (1) vorgesehen werden müssen.
Die Deckschichten (16), (17) sind im allgemeinen aus holzförmigem Material, wie z. B. Hartfaserplatten -4-
AT 394 879 B bzw. ähnlichen plattenförmigen und handelsüblichem Material hergestellt. Die dauerhafte Verbindung der Elemente des Verbundbauteils (13) und der Deckschichten (16), (17) mit dem Verbundbauteil (13) wird durch an den Verbindungsflächen der Bauteile vorgesehenen Leimschichten (23) erreicht, wozu die mit den Leimschichten (23) versehenen Bauteile zu einem Türblatt (1) zusammengefügt und während einer vorgegebenen Zeitdauer in einer heizbaren Pressenform mit Druck und Temperatur beaufschlagt, wodurch die Leimschichten aushärten, und die dauerhafte Verbindung «reicht wird. Anschließend wird das Türblatt (1) zur etwaigen Gestaltung der Oberflächen (14), (15) verschiedenen bekannten Verfahren, wie Beschichtungsverfahren zum Aufbringen von Furnieren oder Lacken etc. zugeführt
Zudem wird durch die Verringerung des Dampfdurchtrittes durch die Deckschichten bzw. der Feuchtigkeitsansammlung im Türblatt die Belastbarkeit der Kleberschichten bzw. Leimschichten «höht, sodaß auch mit Klebern bzw. Leimen, deren Feuchtigkeitsbelastung begrenzt ist das Auslangen gefunden werden kann.
In Fig. 2 ist ein vergrößerter Querschnitt durch einen Teil des Türblattes (1) in Sandwichbauweise gezeigt. D« Kern (3) besteht aus der Kemschicht (2), von denen eine Mittellage (24), z. B. durch ein wabenförmige Stege aufweisendes Kartonelement (25), gebildet ist Über die Leimschichten (23) ist das Kartonelement (25) mit den weiteren Kernschichten (2), z. B. Spanplatten (26), verbunden. Stirnseitig sind über weitere Leimschichten (23) das Rahmenelement (6) und der Rahmen (9) mit dem Kern (3) verbunden. Das Rahmenelement (6) ist mit einer den Anschlag (12) bildenden Ausnehmung (27) versehen. Über Leimschichten (23) sind auf dem so gebildeten Verbundbauteil (13) die plattenförmigen Deckschichten (16), (17) aus holzförmigem Material, z. B. Faserplatten, Sperrholzplatten oder dgl. angeordnet.
Zwischen den Deckschichten (16), (17) und einer die Oberflächenschicht (18) bildenden Naturholz-fumierschicht (28), (29) sind die Folien (20) z. B. aus Blech, Nirosta, Aluminium, PVC, Polyäthylen, GFK etc. angeordnet. Diese Folien (20) weisen z. B. auf ihren den Deckschichten (16), (17) und den Naturholzfumierschichten (28), (29) zugewandten Oberflächen (30), (31) Kleberschichten (32) auf, die die formbeständige Verbindung zwischen den Deckschichten (16), (17) und den Naturholzfurnierschichten (28), (29) bilden.
Der Kleber der Kleberschicht (32) kann beispielsweise zwischen den Deckschichten (16), (17) und der Folie (20) punktuell aufgetragen sein, um bessere Schalldämmwerte und günstigere Wärmedämmwerte zu erzielen. Bei entsprechend ausreichend festen und eigensteifen Oberflächenschichten (18), beispielsweise aus dünnen Kunststoffplatten oder dgl. ist es auch möglich, die Verbindung zwischen der Folie (20) und der Oberflächenschicht (18) nur über punktuell angeordnete Kleberschichten herzustellen. Wird jedoch als Oberflächenschicht (18) eine Naturholzfumierschicht (28) bzw. (29) verwendet, so ist eine vollflächige Verklebung um Abhebungen der Ob«flächenschicht (18) bei stark« Beanspruchungen zu vermeiden, vorteilhaft.
Selbstv«ständlich ist es auch möglich, daß die Oberflächenschicht (18) anstelle ein« Naturholzfumierschicht (28), (29) durch eine aus mehreren Lagen bestehende Lackschicht, eine Kunststoffolie bzw. -platte, eine Schichtstoffplatte oder anderen Oberflächenmaterialien gebildet sein kann. Wie in d« Fig. 2 weiters strichliert dargestellt, kann eine zusätzliche streifenförmige Folie (33) im Bereich der Längsseitenfläche (4) und des Anschlages (12) zwischen dem Rahmen (9) und einer Oberflächenschicht (34) angeordnet sein. Durch diese Anordnung ist eine allseitige Ummantelung der Elemente des Veibundbauteiles (13) des Türblattes (1) möglich, wodurch der Schutz gegen eindringende Feuchtigkeit die ein Verziehen des Türblattes (1) bewirkt, noch zusätzlich erhöht wird.
Wie weiters in der Fig. 2 mit strichpunktierten Linien dargestellt, ist es auch möglich, bei einem mehrteilig umlaufend ausgeführten Rahmen (9) die Folie (33) einer Zwischenlageschicht (33') zwischen zwei Teilen dieses Rahmens (9) und vorzugsweise zwischen den beiden Deckschichten (16), (17) anzuordnen. Dadurch wird ebenfalls ein allseitiger Schutz des Verbundbauteils (13) gegen eindringende Feuchtigkeit erreicht.
In den Fig. 3 und 4 ist die Anwendung einer Folie (20) gezeigt, die auf einer Seite, nämlich auf der der Deckschicht (16) bzw. (17) zugewandten Seite, mit einer Schicht (35) beispielsweise aus Papier verbunden ist. Diese Schicht (35) kann beispielsweise auf eine Folie (33) aus Aluminium oder Blech oder dgl. aufkaschiert sein. Der aus dem Kern (3), dem Rahmenelement (6), dem Rahmen (9) und den Deckschichten (16), (17) gebildeten Sandwichbauteil eines Türblattes (1) ist mit der Folie (20) und der die Folie (20) im Stoßbereich überlappend angeordneten Folie (33) ummantelt. Zur Verbindung der Deckschichten (16), (17) und des Rahmens (9) mit der Folie (20) und der Folie (33) sind diese an ihren, dem Kern (3) zugewandten Oberflächen mit einer Papierkaschierung bzw. oder einer Beschichtung mit einem großporigen Zellstoffgewebe, einem Gewebe, Gewirke, Fasermatten aus Natur- oder Kunststoffen etc. versehen.
Durch die Porenausbildung bzw. dem Netzwerk eines Gewebes bzw. einer Matte kann wie besser aus Fig. 4 ersichtlich, der in der aufkaschierten Schicht (35) eingelagerte Kleber (36) eine direkte Verbindung zwischen den Deckschichten (16), (17) und den Folien (20), insbesondere aus Metall, z. B. Aluminium hersteilen. Desweiteren ist es z. B. auch möglich, durch eine über die Flächenausdehnung des Türblattes (1) punktuelle Kleberverteilung zwischen der Schicht (35) und der Deckschicht (16), (17) einen Luftpolster zu bilden, der das Wärme-, Schall- und Schwmgungsdämmverhalten verbessert
In Fig. 5 ist eine andere Ausführungsvariante für die Ausbildung eines Türblattes gezeigt bei der eine Oberflächenschicht (18) über eine Schicht (37) aus Kleber (36) mit einer Zwischenschicht (38), z. B. aus Papi« oder Kunststoff mit der Folie (20) aus einem feuchtigkeitshemmenden bzw. dampfhemm«iden Material, -5-

Claims (12)

  1. AT 394 879 B insbesondere Aluminium oder dgl. verbunden ist Diese Folie (20) ist über eine weitere Zwischenschicht (38) und eine weitere Schicht (37) aus Kleber (36) mit dem Kern (3) verbunden. Der Kern (3) ist umlaufend wiederum wie bereits anhand der vorstehenden Ausführungsbeispiele beschrieben, mit einem Rahmen (9) aus Holzstäben umgeben, die entsprechend den Ausbildungen in den vorstehenden Figuren mit einer Ausnehmung (27) versehen sein können, aber, wie im vorliegenden Ausführungsbeispiel gezeigt, auch eine glatte Seitenwand bzw. Längsseitenfläche (4) aufweisen können. Desweiteren ist in diesem Ausführungsbeispiel auch gezeigt, daß eine gegenüberliegende Längsseitenfläche (4) durch ein beispielsweise feuchtigkeitshemmendes bzw. dampfdichtes Profil (39) aus Kunststoff gebildet sein kann. Sowohl durch diese Ausbildung als auch durch die Beschichtung der Längsseitenfläche (4) bei der auf den Rahmen (9) eine Folie (20) aus feuchtigkeits- bzw. dampfhemmendem Material, unter Zwischenschaltung von Zwischenschichten (38) und Schichten (37) aus Kleber (36) mit einer Oberflächenschicht (18) verbunden aufgebracht ist, ist ein feuchtigkeits· bzw. dampfdichter Abschluß der Tür an den Längs- bzw. Querseitenflächen (4) bzw. (5) möglich. Damit ist ein umlaufend dichter Abschluß eines Türblattes (1) in einfacher Weise möglich, wodurch das Stehvermögen eines derartigen Türblattes (1) erheblich verbessert werden kann. Beispielsweise ist es aber auch möglich, daß die Oberflächenschicht (18) durch eine Schichtplatte, beispielsweise eine Kunststoffbeschichtung, die unmittelbar auf einer Aluminiumfolie aufgebracht ist, die ihrerseits mit einem Haftvermittler beschichtet ist, gebildet ist Es ist aber auch möglich, die Oberflächenschicht (18) aus einem entsprechend dichten Kunststoffflachprofil zu bilden, sodaß auch bei ebenflächigen Längsseitenflächen (4) bzw. Querseitenflächen (5) ein feuchtigkeits-bzw. dampfdichter Abschluß durch einen einschichtigen Materialaufbau erzielt werden kann. In Fig. 6 ist schematisch gezeigt, daß vor allem dann, wenn eine Folie (20) durch eine Aluminiumfolie (40) gebildet ist, die auf beiden Seiten mit einer Kaschierung durch eine Papierschicht (41) versehen ist, die Verbindung der Folie (20) mit dem Kern (3) bzw. den Deckschichten (16) bzw. (17) und der Oberflächenschicht (18) erheblich verbessert werden kann. Diese Herstellungsmethode hat den Vorteil, daß bei Aufbringen der Papierschichten (41) unmittelbar nach da- Herstellung der Aluminiumfolie eine Vorbehandlung der Oberflächen der Aluminiumfolie (40) nicht notwendig ist, da diese bei unmittelbar nachfolgendem Aufkaschieren der Papierschichten (41), das Aluminium nicht oxidieren kann. Damit wird aber auch eine verbesserte Haftkraft zwischen der Aluminiumfolie (40) und den nachfolgenden Schichten erreicht. Gleichzeitig Mit das Aufbringen eines entsprechenden Haftvermittlers und da Aufwand an Arbeitszeit, verbunden mit dem Risiko, daß bei nicht einwandfreier Aufbringung Delaminationen entstehen können, weg. Lediglich der Ordnung halber sei darauf hingewiesen, daß in allen in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsbeispielen die einzelnen Schichtstärken sowohl untereinanda als auch gegaiüba den anderen Teüen, wie Kern (3) und Rahmenelemente (6) bis (8) zum besseren Verständnis der erfindungsgemäßen Lösung unmaßstäblich bzw. stark übertrieben dargestellt wurden. Selbstverständlich können für die Oberflächenschicht (18) bzw. das Profil (39) die verschiedenen aus dem Stand der Technik bekannten Kunststoffe verwendet werden, wobei die Abstimmung der vawendeten Kunststoffe unter Berücksichtigung deren Wandstärke in jedem Fall so erfolgen soll, daß die Dampfdiffusion bzw. Feuchtigkeitseintritt nahezu gänzlich ausgeschlossen ist Wird für das Profil (39) ein Hohlprofil verwendet, kann es unter Umständen auch zweckmäßig sein, den Innenraum mit einer Füllschicht zu versehen, um eine Kondenswasserbildung aufgrund von unterschiedlichen Temperaturen im Profil (39) zu verhindern. Selbstverständlich ist es im Rahmen der Erfindung möglich, über die gezeigten Ausführungsbeispiele hinaus die Anordnung der Einzelelemente beliebig zu verändern, bzw. auch unterschiedlich zu kombinieren. Auch Einzelmerkmale aus den gezeigten Ausführungsbeispielen können eigenständige erfindungsgemäße Lösungen darstellen. PATENTANSPRÜCHE 1. Türblatt in Sandwichbauweise mit zwei durch einen umlaufenden Profilrahmen voneinander distanzierten Deckschichten und einer zwischen den Deckschichten innerhalb des umlaufenden Rahmens angeordneten und mit diesen verbundenen Kemschicht, bei dem die Deckschicht zumindest eine Holzschicht und eine Zwischenlageschicht aus zu dieser unterschiedlichen Material mit einer Dicke kleiner 1,0 mm aufweist, die zwischen der Holzschicht und einer Oberflächenschicht, insbesondere einer Naturholzfumierschicht angeordnet ist, die miteinander insbesondere über Kleberschichten verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenlageschicht (19) durch eine feuchtigkeits- bzw. dampfhemmende Folie (20,33) aus Aluminium und/oder Kunststoff gebildet ist, die auf einer ihrer Oberflächen mit einer Papierschicht (41) und auf der gegenüber- -6- AT 394 879 B liegenden Oberfläche mit einer weiteren Papierschicht und/oder der Oberflächenschicht vorzugsweise unter Zwischenschaltung einer Kleber- und/oder Leimschicht verbunden ist
  2. 2. Türblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenlageschicht (19, 33') eine Dicke aufweist, bei der die Dampfdiffusionswiderstandszahl μ größer ist als 100.000 bzw. die Wasserdampfdurchlässigkeit nahezu null ist.
  3. 3. Türblatt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Papierschicht (41) unter Zwischenschaltung einer Kleberschicht (32) mit der Holzschicht der Deckschicht (16,17) verklebt ist.
  4. 4. Türblatt nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die Kleberschicht (32) punktuell angeordnet ist.
  5. 5. Türblatt nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Folie (20, 33) aus Aluminium 250 μτη beträgt.
  6. 6. Türblatt nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (33) als Zwischenlageschicht (33') zwischen zwei Teilen des umlaufenden mehrteilig ausgeführten Rahmens (9) und vorzugsweise den beiden Deckschichten (16,17) angeordnet ist.
  7. 7. Türblatt nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenlageschicht (19) durch mehrere einander zumindest im Randbereich überdeckend angeordnete Folienstreifen gebildet ist.
  8. 8. Türblatt nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die der Holzschicht zugeordnete Folie (20) aus Aluminium einstückig ausgebildet ist.
  9. 9. Türblatt nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (20, 33) zumindest einseitig mit einer Polyäthylenschicht beschichtet ist.
  10. 10. Türblatt nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Papierschicht (41) auf der von der Folie (20) abgewendeten Seite mit einer pulverförmigen Schicht (37) aus Kleber (36) beschichtet ist.
  11. 11. Türblatt nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Leimschicht aus einer auf Wärme ansprechenden Klebaschicht gebildet ist
  12. 12. Türblatt nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsseitenfläche (4) und bzw. oder die Querseitenfläche (5) durch eine Oberflächenschicht (18,34), insbesondere unter Zwischenschaltung der Zwischenlageschicht (19) sowie gegebenenfalls von Zwischenschichten (38) aus Papier und/oder Kunststoff und Schichten (37) aus Kleba (36) abgedeckt sind. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -7-
AT14490A 1990-01-23 1990-01-23 Tuerblatt in sandwichbauweise AT394879B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3129579A1 (de) * 1980-07-29 1982-08-19 Svenska Dörr AB, 26501 Astorp Tuere
FR2567189A1 (fr) * 1984-07-04 1986-01-10 Svensk Doerrteknik Ab Structure de porte resistant au gauchissement et au passage du feu.

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