AT394815B - Blechband, verfahren und vorrichtung zum herstellen von gefalzten schraubennahtrohren - Google Patents

Blechband, verfahren und vorrichtung zum herstellen von gefalzten schraubennahtrohren Download PDF

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Description

AT 394 815 B
Die Erfindung betrifft ein Blechband, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum domlosen Wickeln von gefalzten Schraubennahtrohren, wobei das Blechband mit einem von einer Biegekante abstehenden Randsteg versehen ist, der beim Wickeln bis zur Anlage einer von der Biegekante um eine Höhe distanzierten Auflagekante in einen schließbaren U-Steg am zweiten Rand eintritt. 5 Beim kemffeien Wickeln eines Bandes, dessen Längsränder kontinuierlich miteinander verfalzt werden, beispielsweise gemäß der AT-B-316 283,346 158 oder 382 802, ergeben sich Probleme hinsichtlich der Maßhaltigkeit des Rohrquerschnittes. Diese Probleme können bereits bei der ersten Windung auftreten, die händisch zu einer Schlaufe gebogen wird. Beträchtliche Schwierigkeiten ergeben sich aber vor allem beim Wickeln durch das Schließen des Falzes, das bei üblichen Blechdicken zu einer radialen Versetzung zwischen 0,7 und 1,3 mm pro 10 Windung führt Die Gründe dafür dürften in Längenänderungen beider Stege bei ihrer Formgebung und der Streckung des abstehenden Randsteges in der sich biegenden Windung liegen, wobei die Streckung beim Schließen und Umbiegen des Falzes nur teilweise durch Stauchung kompensiert werden kann. Üblicherweise vergrößert sich daher der Umfang des Rohres mit jeder Windung.
Gemäß der WO-A-89/05201 wird versucht über eine anpaßbare Kröpfung des den abstehenden Randsteg tra-15 genden Außenbereiches des Blechbandes die Querschnittsveaänderungen auszugleichen, wobei die Kröpfung eine im Rohr jeweils nach innen springende Abstufung darstellt sodaß die Umfangslänge des den Randsteg tragenden Randstreifens um den Vergrößerungsfehler geringer ist. Diese Methode ist sowohl für zylindrische als auch bei eckigen Rohren (mit gerundeten Kanten) anwendbar.
Bei einem aus der DE-A-3 324 463 bekannten Verfahren zur Herstellung von zylindrischen Rohren sind im 20 Inneren der entstehenden Windung stützende Rollen vorgesehen, die Druckmeßdosen enthalten. Eine Verringerung des Umfanges erhöht den auf die Rollen einwirkenden Druck und eine Vergrößerung des Umfanges verringert den Druck. Mittels einer elektronischen Regeleinheit werden die Druckmeßwerte mit einem der gewünschten Umfangslänge entsprechenden Sollwert verglichen und eine mittlere Biegerolle verändert.
Andere bekannte Korrekturmaßnahmen bei der kernlosen Herstellung von insbesondere verschweißten zy-25 lindrischen Schraubennahtrohren betreffen etwa Veränderungen der Bandkantenanbiegung (DE-A-3 137 858) oder Veränderungen des Zufuhrwinkels (DE-A-3 500 615).
Die Erfindung hat es sich nun zur Aufgabe gestellt, die Herstellung von Falzrohren mit konstanter Umfangslänge ohne Veränderungen des Blechbandes selbst zu ermöglichen. Erfindungsgemäß wird hiezu ein Blechband verwendet, bei dem der abstehende Randsteg zwischen der Auflagenkante und der Biegekante eine Knautschzone 30 aufweist durch deren Verformung die Höhe des Randsteges vemngeibar ist
Ein erfindungsgemäßes Verfahren, bei dem das Blechband so gewickelt wird, daß sich der U-Steg des zulaufenden Blechbandes beim Wickeln auf den Randsteg der letzten Windung aufschiebt und dann der Falz geschlossen wird, und wobei die Umfangskonstanz der jeweils entstehenden Wicklung überprüft und bei einer Vergrößerung gegenüber dem Sollwert eine verkleinernde Korrekturmaßnahme eingeleitet wird, sieht vor, daß als verkleinernde 35 Korrekturmaßnahme während des Schließens des Falzes zwischen der letzten Windung und dem einlaufenden Blechband zumindest die Knautschzone des Randsteges senkrecht zum Blechband gestaucht wird.
Durch die Ausbildung eines in der Höhe veränderbaren Randsteges wird nicht versucht, eine Umfangsänderung dadurch zu erzielen, daß der die Rohrwandung bildende Hauptteil des Blechbandes gekröpft oder in anderer Weise verformt wird, sondern ein Ausgleich von Umfangslängenänderungen wird bei der Falzschließung durch die Ver-40 ringerung der Höhe des in den U-Steg eintretenden Randsteges erreicht.
Dies führt anstelle von Stufen im Randbereich jeder Windung zu Stufen zwischen den verformungsffeien Windungen. Die Höhe der Stufen beträgt auch im Extremfall nicht mehr als eineinhalb bis zwei Millimeter, und liegt somit in niederen Promillewerten des Rohrumfanges.
Die Knautschzone kann in jeder an einem Randsteg eines Blechbandes durchfühlbaren Weise erfolgen. So ist 45 es etwa denkbar, im Randsteg durch längsverlaufende Schlitzungen bzw. Stanzungen eine streckmetallartige Zone auszubilden und diese auf eine große Ausgangshöhe des Randsteges zu dehnen. Bei der nachfolgenden Stauchung kann die Höhe des Randsteges dann maximal bis auf die ursprüngliche Höhe verringert werden.
Eine bevorzugte Ausführung sieht vor, daß die Knautschzone zumindest einen seitlich ausgebogenen Bereich des Randsteges umfaßt Durch die Ausbildung eines seitlich ausgebogenen Bereiches findet beim Verringern der 50 Höhe eine Verstärkung der Ausbiegung statt, wobei der ausgebogene Bereich Hohlräume entstehen läßt in die Bereiche des gestauchten Randsteges ausweichen können oder einfaltbar sind. Weiters ergibt sich daraus der Vorteil, daß der ausgebogene Randsteg vom freien Schenkel des U-Steges umgreifbar ist sodaß bei der Falzbildung das Schließen des U-Steges für die feste Verbindung ausreichend ist Es erübrigt sich das bisher übliche Umlegen des geschlossenen Falzes. 55 Eine weitere bevorzugte Ausführung sieht vor, daß auch der freie Schenkel des U-Steges eine Knautschzone aufweist die gemeinsam mit der Knautschzone des Randsteges verformbar ist Dabei kann die Knautschzone im freien Schenkel des U-Steges ebenfalls in beliebiger Weise ausgebildet werden. Wird beispielsweise auch hier eine streckmetallartige Zone vorgesehen, so verhängen sich die Grate und Kanten aufweisenden Bereiche des Randste-ges und des freien Schenkels beim Schließen des U-Steges. Ein in dieser Weise gebildeter Falz kann im 60 übrigen auch in herkömmlicher Weise umgelegt werden. Bevorzugt ist jedoch auch die Knautschzone des freien Schenkels des U-Steges durch einen ausgebogenen Bereich gebildet, wobei die beiden ausgebogenen Bereiche beim Schlie-ßen des Falzes ineinanderliegen. -2-
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Beim Wickeln des Schraubennahtrohres wird zur Verringerung der Höhe des Randsteges die Knautschzone im gewünschten bzw. benötigten Ausmaß gestaucht. Bevorzugt wird dies dadurch erreicht, daß zumindest der falznahe Randbereich der letzten Windung relativ zum zulaufenden Blechband nach außen gedrückt wird.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens mit einer außenseitig liegenden Schließrolle und einem ins Rohrinnere sich erstreckenden Gegendruckkörper sieht vor, daß der Gegendruckkörper ein gegen den Randbereich der letzten Windung drückendes Element aufweist, dessen Druckfläche im Abstand zur Schließrolle verstellbar ist, und daß die der Druckfläche gegenüberliegende, die Falzschließrille begrenzende Ringschulter einen um das maximale Verstellmaß der Druckfläche verringerten Durchmesser auf weist. Die im Randbereich der letzten Windung liegende Ringschulter der Schließrolle ist, wie sich gezeigt hat, nur zur Schließung des Falzes, nicht jedoch für die Anlage der letzten Windung des Rohres notwendig, die sich an den Gegendruckkör-peranpreßt, sodaß sie einen dem Verstelltnaß entsprechenden Abstand auf weisen kann. Die Verstellung der Druckfläche drückt daher die letzte Windung an die Schließrolle heran, während die Position des einlaufenden Blechbandes unverändert bleibt und die Höhe des mit seiner Auflagekante im U-Steg liegenden Randsteges verkleinert wird. Dot sich dabei schließende Falz verhindert die Rückfederung beim Verlassen der Falzschließeinrichtung, sodaß die gebildete Stufe erhalten bleibt
In bevorzugter Ausführung ist vorgesehen, daß das gegen den Randbereich der letzten Windung drückende Element des Gegendruckkörpers eine drehbare Hülse und mehrere in der Hülse gelagerte Wälzrollen aufweist, deren Abstände von der Achse der Hülse unterschiedlich sind. Die Verdrehung der Hülse ist dadurch problemlos von außen möglich, wobei die maximale Exzentrizität der Druckfläche beispielsweise nach einer Drehung um etwa 90° erreicht werden kann. Dabei verringern die Wälzrollen die Reibung.
In einer anderen Ausführung ist vorgesehen, daß das gegen den Randbereich der letzten Windung drückende Element einen drehbaren Ring mit einer exzentrischen Außenfläche und einen an der exzentrischen Außenfläche anliegenden, radial verschiebbar geführten Druckkörper aufweist Der Druckkörper könnte auch in dieser Ausführung durch eine Wälzrolle gebildet sein und der Winkelbereich der exzentrischen Druckfläche ist auf wenige Grad begrenzt
Die Verdrehung der Hülse bzw. des Ringes kann beispielsweise mittels eines Stellmotors erfolgen. Nachstehend wird nun die Erfindung an Hand der Figuren dar beiliegenden Zeichnungen näh»: beschrieben, ohne darauf beschränkt zu sein.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Schrägansicht eines ebenen Blechbandes,
Fig. 2 bis 5 die Verfalzung einer ersten Ausführungsform der Längsränder des Blechbandes, wobei Fig. 2 die beiden Stege unmittelbar vor ihrer Vereinigung,
Fig. 3 den offenen Falz,
Fig. 4 den geschlossenen Falz ohne Stauchung der Knautschzone und Fig. 5 den geschlossenen Falz bei maximaler Stauchung darstellt.
Fig. 6 bis 8 die Verfalzung einer zweiten Ausführungsform in den Positionen gemäß Fig. 2,4 und 5,
Fig. 9 bis 11 die Verfalzung einer dritten Ausführungsform in den Positionen gemäß Fig. 2,4 und 5,
Fig. 12 einen schematischen Axialabschnitt durch einige Rohrwindungen mit Falzschließeinrichtung,
Fig. 13 erfindungsrelevante Teile einer ersten Ausführung der Falzschließeinrichtung in vergrößerter Darstellung,
Fig. 14 einen Schnitt nach der Linie (XIV-XIV) der Fig. 13,
Fig. 15 einen Schnitt nach der Linie (XV-XV) der Fig. 14,
Fig. 16 einen Schnitt gemäß Fig. 14 in einer um etwa 90° verdrehten Stellung,
Fig. 17 einen Schnitt ähnlich Fig. 15 durch eine zweite Ausführung, und Fig. 18 einen Schnitt nach der Linie (XVIII-XVIII) der Fig. 17.
Ein Blechband (1) gemäß Fig. 1 ist an einem Längsrand mit einem Randsteg (2) und am anderen Längsrand mit einem U-Steg (11) versehen, die wie aus Fig. 12 ersichtlich, beim Wickeln eines Rohres ineinandergreifen und einen Verbindungsfalz (20) darstellen. Dabei ist am freien Rand der entstehenden Windung (1') der Randsteg (2) vorgesehen, auf den sich der U-Steg (11) des zulaufenden Blechbandes (1) aufschiebt. Der Falz (20) wird in der Wickelvorrichtung, die aus der Falzschließrolle (24), dem Körper (28) und einem nicht gezeigten Biegewerk-zeug besteht, während des Wickelns geschlossen. Das Biegewerkzeug ist dabei bei der Herstellung runder Rohre (21) ständig, hingegen bei der Herstellung von eckigen Rohren (21) nur in den Seitenlängen entsprechenden Abständen wirksam. Fig. 12 zeigt weiters in stark übertriebener Darstellung, daß in üblicher Weise gewickelte Rohre (21) sich erweitern. Dem kann durch Ausbildung von Stufen zwischen den Windungen (1*), deren Höhe (a) variierbar ist, entgegengewirkt werden. Hiezu geeignete Falzstegausbildungen sind in den Fig. 2 bis 11 ver-größert dargestellt.
In der ersten Ausführungsform gemäß der Fig. 2 bis 5 weist jeder Randsteg (2) einen ersten sich von der Biegekante (3) im wesentlichen senkrecht erstreckenden Abschnitt (8) auf, an den ein etwa viertelkreisförmig gebogener Bereich (6) bis zur unteren Kante (5) anschließt. Von der unteren Kante (5) erstreckt sich im wesentlichen parallel zum Abschnitt (8) ein weiterer Abschnitt (9) nach oben und geht in einen zweiten gebogenen -3-
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Bereich (7) über, der schräg nach oben bis an den ersten Abschnitt (8) führt. Die Höhe des Randsteges (2) bis zur unteren Kante (5) ist mit (h) bezeichnet. Die einzelnen Abschnitte und Bereiche des Randsteges (2) umschließen somit einen inneren Hohlraum (10). Der U-Steg (11) weist einen ersten, sich von der Biegekante (18) im wesentlichen senkrecht erstreckenden Schenkel (14) auf, an den ein quer verlaufender Mittelbereich (13) anschließt, von dem sich der zweite, freie Schenkel (12) wieder nach oben erstreckt, der einen nach außen gebogenen Bereich (15) aufweist und in einen schräg nach oben und innen ragenden Abschnitt (16) endet. Die mit den Ziffern (4) und (17) bezeichneten Distanzen entsprechen Knautschzonen der beiden Stege, die bei der Falzschließung verformbar sind. Nach dem Eintritt des Randsteges (2) in den U-Steg (11) liegt die Kante (5) des Randsteges (2) am Mittelbereich (13) auf, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist. Die in Fig. 3 gezeigte, eingetretene Position der beiden Stege (2,11) wird nur bei der Fertigung von eckigen Rohren erreicht, da nach dem Biegen jeder Ecke der Randsteg (2) über die gesamte folgende Seitenlänge im U-Steg liegt, und das Schließen des Falzes (20) während des Vorschubs erfolgt. Bei runden Rohren wird eine Stellung nach Fig. 3 nicht verwirklicht, da gleichzeitig mit dem Eintritt auch die Schließung des Falzes (20) erfolgt. Sofeme eine bündige Lage der Innenflächen der letzten Windung (Γ) und des zulaufenden Blechbandes (1) gewünscht wird, also keine Korrektur notwendig ist, wird der Falz (20) in der in Fig. 4 gezeigten Stellung mit Hilfe der beiden Schließringe (26) und (27) der Schließrolle (24) geschlossen, von denen eine Rille (30) begrenzt ist. Der Radius des am zulaufenden Blechband (1) angreifenden Schließrings (26) ist um das Maß (a) größer als der Radius des zweiten Schließrings (27), sodaß in dieser Position zwischen dem Schließring (27) und der letzten Windung (1') ein dem Maß (a) entsprechender Spalt verbleibt. Die Stützung der letzten Windung (Γ) durch den Schließring (27) ist nicht erforderlich, da der U-Steg (11) in der Rille (30) aufliegt und sich am Mittelbereich (13) des U-Steges (11) die untere Kante (5) des Randsteges (2) abstützt. Der Schließring (27) dient dabei dazu, den Endabschnitt (16) des freien Schenkels (12) nach innen zu drücken, sodaß er den Abschnitt (9) und den schräg gebogenen Bereich (7) des Randsteges (2) hintergreift. Da die Höhe (h) des Randsteges (2) unverändert bleibt, erfolgt keine Verfor-mung der Knautschzonen (4) und (17).
In der Darstellung nach Fig. 5 ist die letzte Windung (1') um das Maß (a) nach unten, das heißt in bezug auf die Rohrachse (22) nach außen gedrückt, so daß sie auf dem kleineren Schließring (27) aufliegt. An der Rohrinnenseite wird dadurch die dem Maß (a) entsprechende Stufe gebildet, um die das zulaufende Blechband (1) in bezug auf die Rohrachse (22) nach innen versetzt ist (Fig. 12), sodaß verkleinerte Windungen (5) entstehen. Hier werden nun die Knautschzonen (4) und (17) verformt, das heißt der »sie Abschnitt (8) des Randsteges (2) ist bis zur Auflage am Mittelbereich (13) nach unten gedrückt, der erste gebogene Bereich (6) stärker gebogen und in den Hohlraum (10) teilweise eingefaltet, der zweite gebogene Bereich (7) ist parallel zur Windung (1*) niedergebogen und der ebenfalls parallel niedergebogene Endabschnitt (16) des U-Steges (11) zwischen dem Bereich (7) und der Windung (Γ) eingeklemmt. Der Biegebereich (15) des freien Schenkels (12) ist stärker gekrümmt und an den Schließring (27) angepreßt.
In der Ausführung nach den Fig. 6 bis 8 sind vereinfachte Falzstege gezeigt Der Randsteg (2) weist im Anschluß an die Biegekante (3) einen gebogenen Bereich (6) auf, der von der Knautschzone (4) umfaßt wird. An diesen schließt ein Abschnitt (8) an, der in der unteren im U-Steg (11) aufliegenden Kante (5) endet und nicht verformt wird. Der U-Steg (11) weist wiederum einen sich im wesentlichen senkrecht zum Blechband (1) erstreckenden ersten Schenkel (14) auf und geht schräg nach unten in einen nach oben abgewinkelten Mittelbereich (13) über, in dessen Biegebereich die Kante (5) des Randsteges (2) aufliegt. Der zweite, freie Schenkel (12) weist einen ausgebogenen Bereich (15) auf, von dem sich der Endabschnitt (16) schräg nach oben erstreckt. Dm- gebogene Bereich (15) und der Endabschnitt (16) bilden zusammen die Knautschzone (17) des freien Schenkels (12). Die Falzformung durch die Schließringe (26, 27) bei bündigen Innenflächen zeigt Fig. 7, wobei der freie Schenkel (12) an den ersten Schenkel (14) angenähert wird. Dies verstärkt die Abwink-lung im Mittelbereich (13), sodaß dm- Endabschnitt (16) den gebogenen Bereich (6) des Randsteges (2) hintergreift. Wird gemäß Fig. 8 die letzte Windung (1') nach unten bzw. außen gedrückt, so verformen sich die Knautschzonen (4) und (17) bis die Windung (1') am Schließring (27) anliegt, wodurch der Bereich (6) des Randsteges (2) und der Endabschnitt (16) des U-Steges (11) etwa parallel zum Blechband gedrückt werden. Die Höhe (h) des Randsteges (2) ist somit maximal um das Maß (a) verringert. Ähnlich geformte Falzstege zeigen die Fig. 9 bis 11. Der Unterschied gegenüber der Ausführung nach den Fig. 6 bis 8 besteht im wesentlichen darin, daß der Randsteg (2) einen von dm Kante (5) schräg nach oben zurückgebogenen Abschnitt (9) aufweist, sodaß die beiden etwa in V-Form angeordneten Abschnitte (8) und (9) eine vergrößerte An- bzw. Auflagefläche im U-Steg (11) bilden (Fig. 10,11), und ein verbesserter Halt des Randsteges (2) im U-Steg (11), vor allem bei nicht verringerter Höhe (h) (Fig. 10) erzielt wird. Der zurückgebogene Abschnitt (9) weist dabei etwa dieselbe Höhe wie der Abschnitt (8) auf, sodaß gemäß Fig. 11 bei maximal gestauchten Knautschzonen (4,17) der Bereich (6) im Ansatz zur Biegekante (3) auf dem freien Ende des Abschnittes (9) aufliegt.
Die beschriebenen Falzstegformen gehen von der meist vorliegenden Voraussetzung aus, daß eine bündige Wicklung in jedem Fall zu einer Rohrvergrößerung führt, sodaß ausschließlich Verkleinerungen notwendig werden. Unter Umständen, die nicht exakt ermittelbar sind, kann eine bündige Wicklung aber auch zu einer Rohrverkleinerung führen, die durch eine umgekehrte Stufenausbildung korrigierbar ist. Auch in diesem Fall kann das beschriebene Blechband eingesetzt werden, wenn bewußt von einer zu großen Umfangslänge ausgegangen wird, die bei einer maschinenbedingten Verkleinerung auf die gewünschte Umfangslänge zurückgeführt wird, und bei -4-

Claims (11)

  1. AT 394 815 B Änderungen, durch die dieses Veikleinerungsmaß nicht erreicht wird, die entsprechende Stauchung des Randsteges (2) durchgeführt wird. Alternativ ist aber auch die Verwendung eines Blechbandes (1) möglich, an dem der erste Schenkel (14) des U-Steges (11) verkürzt wird, sodaß bei nicht verringerter Höhe (h) nicht eine bündige Ausgangslage gemäß Fig. 4,7 oder 10 erzielbar ist, sondern zwischen den beiden Blechbändem eine entgegengesetzte Stufe entsteht, bei der die Windung (1') nach oben bzw. näher zur Rohrachse (22) versetzt ist. Für die bündige Wicklung werden dann die Knautschzonen (4,17) bereits geringfügig verformt. Selbstverständlich kann bei allen beschriebenen Falzstegformen die Stauchung der Knautschzone (4,7) und damit die Veränderung der Höhe (h) auf jeden beliebigen Zwischenwal eingestellt werden, der sich aus den Änderungen der pro Windung (1') zumindest einmal überprüften Umfangslänge ergibt Um die letzte Windung (1') nach unten bzw. außen drücken zu können da dies maximal wenige Millimeter beträgt, ist eine Veränderung des gesamten bereits gewickelten Rohrstückes nicht erforderlich, weist, wie aus den Fig. 13 bis 16 ersichtlich, der innere Gegendruckkörper (2$) eine im Abstand zum kleineren Schließring (27) der Schließrolle (24) veränderbare Druckfläche auf. Im einzelnen umfaßt da- Gegendruckkörper (28) eine feststehende Lagerachse (29), die sich etwa über die beiden letzten Windungen (Γ) erstreckt, und eine auf der Lagerachse (29) drehbare Hülse (23), in der über einen Umfangsbereich von etwa 90° die Druckfläche bildende Wälzkörper (25) gelagert sind, deren Abstand zur Achse (29) zunimmt. Durch Verdrehen der Hülse (23) mittels eines nicht gezeigten Stellantriebes, der in Abhängigkeit von Änderungen der Umfangslänge gesteuert wird, wird jener Wälzkörper (25) in die Arbeitsstellung verdreht, der die Hülse (23) um das benötigte Maß (a) überragt. Fig. 14 zeigt eine Grundstellung ohne Überstand des Walzkörpers (25), in welcher Position die Schließung des Falzes (20) gemäß den Darstellungen nach Fig. 4,7 und 10 mit bündigen Windungsinnenflächen erfolgt. Die maximale Verdrehung der Hülse (23) um 90° zeigt Fig. 16. In dieser Position entstehen die dem maximalen Maß (a) entsprechenden Stufen an der Rohrinnenseite, wobei die Schließung des Falzes (20) den Darstellungen nach Fig. 5,8 und 11 folgt. Zur Lagerung der Wälzkörper (25) weist die Hülse (23) stimseitig Bohrungen auf, in die die Wälzkörper (25) lose eingesetzt werden. Auf dem in das Rohr (21) ragenden Abschnitt des Gegendruckkörpers (28) ist auf die Lagerachse (29) eine die Wälzkörper (25) axial festlegende Sicherungshülse (33) aufgeschoben, die bevorzugt auf der Lagerachse (29) frei drehbar ist. Eine abgewandelte Ausführungsform zeigen die Fig. 17 und 18. Nach dieser Ausführung umfaßt der Gegendruckkörper (28) wiederum eine Lagerachse (29), auf da eine Hülse (23) drehbar gelagert ist. Die Hülse (23) ist mit einem Ring (35) kleineren Durchmessers verbunden, dessen Außenfläche (31) in bezug auf die Lagerachse (29) exzentrisch ist, wie vor allem aus Fig. 18 ersichtlich ist Der im Durchmesser kleinere Ring (35) erstreckt sich innerhalb der in dieser Ausführung mit der Lagerachse (29) fest verbundenen Sicherungshülse (33), die einen radialen Führungsschlitz (34) aufweist. Im Führungsschlitz (34) ist ein Druckköiper (32), insbesondere eine Rolle radial verschiebbar gelagert, die mit der exzentrischen Außenfläche (31) des Ringes (35) zusammenwirkt Das Herausfallen des frei beweglichen Druckkörpers (32) wird durch eine äußere Verjüngung des Führungsschlitzes (34) vermieden. Die Fig. 17 und 18 zeigen jene Stellung, in der die Druckfläche des Druckkörpers (32) bündig in der Außenfläche der Hülse (23) liegt, sodaß in dieser Stellung eine Falzschließung gemäß Fig. 4, 7 und 10 erfolgen kann. Wird die Hülse (23) und damit der Ring (35) in Richtung des Pfeils (36) verdreht, so bewirkt die Exzentrizität der Außenfläche (31) eine Verschiebung des Druckkörpers (32) im Führungsschlitz (34) nach außen, wobei nach einer 90gradigen Verdrehung der Druckkörper (32) um das maximale Maß (a) vorsteht. PATENTANSPRÜCHE 1. Blechband zum domlosen Wickeln von gefalzten Schraubennahtrohien, mit einem von einer Biegekante abstehenden Randsteg, der beim Wickeln bis zur Anlage einer von der Biegekante um eine Höhe distanzierten Auflagekante in einen schließbaren U-Steg am zweiten Rand eintritt, dadurch gekennzeichnet, daß der Randsteg (2) zwischen der Auflagekante (5) und der Biegekante (3) eine Knautschzone (4) aufweist, durch deren Verformung die Höhe (h) des Randsteges (2) verringerbar ist.
  2. 2. Blechband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Knautschzone (4) zumindest einen seitlich ausgebogenen Bereich (6,7) des Randsteges (2) umfaßt
  3. 3. Blechband nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagekante (5) durch eine Biegekante eines rückgebogenen Endbereiches (9) gebildet ist.
  4. 4. Blechband nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auch der freie Schenkel (12) des U-Steges (11) eine Knautschzone (17) aufweist, die gemeinsam mit der Knautschzone (4) des Randsteges (2) verformbar ist -5- AT394 815 B
  5. 5. Blechband nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Knautschzone (17) einen seitlich ausgebogenen Bereich (15) des freien Schenkels (12) umfaßt.
  6. 6. Verfahren zum domlosen Wickeln eines Schraubennahtrohres aus einem Blechband nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei das Blechband so gewickelt wird, daß sich der U-Steg des zulaufenden Blechbandes beim Wickeln auf den Randsteg der letzten Windung aufschiebt und dann der Falz geschlossen wird, und wobei die Umfangskonstanz der jeweils entstehenden Wicklung überprüft und bei einer Vergrößerung gegenüber dem Sollwert eine verkleinernde Korrekturmaßnahme eingeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß als verkleinernde Korrekturmaßnahme während des Schließens des Falzes (20) zwischen der letzten Windung (1') und dem einlaufenden Blechband (1) zumindest die Knautschzone (4) des Randsteges (2) senkrecht zum Blechband (1) gestaucht wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der falznahe Randbereich der letzten Windung (1') für die Stauchung der Knautschzone (4) relativ zum zulaufenden Blechband (1) nach außen gedrückt wird.
  8. 8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 7, mit einer Falzschließeinrichtung, die eine äußere Schließrolle mit einer von zwei Ringschultem begrenzten Falzschließrille und einem inneren Gegendruckkörper aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegendruckkörper (28) ein gegen den Randbereich der letzten Windung (1') drückendes Element aufweist, dessen Druckfläche im Abstand zur Schließrolle (24) verstellbar ist, und daß die der Druckfläche gegenüberliegende, die Falzschließrille (30) begrenzende Ringschulter (27) einen um das maximale Verstellmaß (a) der Druckfläche verringerten Durchmesser aufweist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das gegen den Randbereich der letzten Windung (1') drückende Element des Gegendruckkörpers (28) eine drehbare Hülse (23) und mehrere in der Hülse (23) gelagerte Wälzrollen (25) aufweist, deren Abstände von der Achse (29) der Hülse (23) unterschiedlich sind.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Wälzrollen (25) in einem Umfangsbereich von etwa 90° mit zunehmendem Abstand von der Achse (29) der Hülse (23) angeordnet sind.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das gegen den Randbereich der letzten Windung (1') drückende Element einen drehbaren Ring (35) mit einer exzentrischen Außenfläche (31) und einen an der exzentrischen Außenfläche (31) anliegenden, radial verschiebbar geführten Druckkörper (32) aufweist. Hiezu 10 Blatt Zeichnungen -6-
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