AT394427B - Rohrschelle - Google Patents
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- AT394427B AT394427B AT0240589A AT240589A AT394427B AT 394427 B AT394427 B AT 394427B AT 0240589 A AT0240589 A AT 0240589A AT 240589 A AT240589 A AT 240589A AT 394427 B AT394427 B AT 394427B
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01N—GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
- F01N13/00—Exhaust or silencing apparatus characterised by constructional features
- F01N13/18—Construction facilitating manufacture, assembly, or disassembly
- F01N13/1805—Fixing exhaust manifolds, exhaust pipes or pipe sections to each other, to engine or to vehicle body
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L21/00—Joints with sleeve or socket
- F16L21/06—Joints with sleeve or socket with a divided sleeve or ring clamping around the pipe ends
- F16L21/065—Joints with sleeve or socket with a divided sleeve or ring clamping around the pipe ends tightened by tangentially-arranged threaded pins
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Description
AT 394 427 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rohrschelle für die Halterung einer aus mehreren ineinandergesteckten, ungleiche Außenabmessungen aufweisenden Rohrstücken gebildete Leitung, insbesondere Abgasleitung, mit einem die zu haltenden Rohre umschließenden, in Richtung der Längsachse der zu verbindenden Rohre geschlitzten Ring, dessen beide Enden ausgebogen und miteinander verspannt werden.
Derartige Rohrschellen weisen einen Ring mit annähernd konstantem Durchmesser auf und eignen sich daher lediglich zur Befestigung eines Rohrstückes mit einem gleichbleibenden Durchmesser. Mit derartigen Schellen ergeben sich daher bei aus mehreren Teilstücken gebildeten Leitungen, insbesondere Abgasleitungen, verschiedene Probleme. So gelingt es bei aus mehreren Rohrstücken zusammengesetzten Leitungen kaum, die Rohrstük-ke exakt koaxial zueinander ausgerichtet zu montieren. Dies führt nun zum Beispiel bei Abgasrohren zu unerwünschten Undichtheiten.
Eine Vorrichtung zum Verbinden ineinandergesteckter Rohre ist aus der CA-PS 1007 838 bekannt Dazu ist ein gitterartig strukturierter Spannring vorgesehen, dessen achsparallele Stege krallenartige Ausformungen zur Lokalisierung des äußeren Rohres aufweisen. Nachteilig ist neben dem komplizierten und vielteiligen Aufbau der Vorrichtung auch, daß diese lediglich das Rohr mit dem größeren Durchmesser fest umklammert
Bekannt sind weiterhin in der DD-PS 137 133, der EP-OS 141 675 und der US-PS 4 648 631 beschriebene Rohrverbindungen für Rohre, die einen radialen beziehungsweise einen radialen und axialen Abstand voneinander aufweisen. Vorgeschlagen werden aufwendige Lippendichtringe mit Stützkörpem, Längsverspannungen oder Lötverbindungen. Derartig aufwendige Konstruktionen, die außerdem in bezug auf Dichtigkeit problematisch erscheinen, sind insbesondere im Hinblick auf eine bevorzugte Verwendung zur Verbindung von Abgasrohren ungeeignet.
Ziel der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und eine Rohrschelle der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, die eine weitgehende Abdichtung einer aus einzelnen ineinandergesteckten Rohrstücken gebildeten Leitung ermöglicht auch wenn Abweichungen von der koaxialen Lage der einzelnen Rohrstücke vorhanden sind.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der Ring eine an sich bekannte Abstufung in seinem mittleren Durchmesserbereich aufweist, wobei die Abstufung dem Unterschied der Durchmesser der Wandstärke des größeren der beiden zu haltenden Rohre entspricht
Dies ermöglicht es, die vorgeschlagene Rohrschelle im Bereich des Stoßes zweier ineinandergesteckter Rohre anzuordnen. Dadurch gelingt es einerseits, die beiden ineinandersteckenden Rohrstücke entsprechend miteinander zu verspannen, wodurch die koaxiale Lage der beiden Rohrstücke, zumindest im Bereich der Verbindungsstelle, weitgehend erzwungen werden kann. Außerdem wirkt die vorgeschlagene Rohrschelle auch weitgehend dichtend, da sie sich eben über den zwischen dem äußeren und dem inneren Rohr verbleibenden Spalt erstreckt.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Abstufung kegelförmig ausgebildet ist.
Durch diese Maßnahmen wird sichergestellt, daß sich die Rohrschelle beim Zusammenspannen ihrer ausgebogenen Enden so einrichten kann, daß sich der zylindrische Bereich mit dem größeren Durchmesser bündig an das entsprechende Rohr mit dem größeren Durchmesser anlegen kann, wodurch ein entsprechend guter Sitz der Rohrschelle sichergestellt wird.
Weiter kann zur Erhöhung der Steifigkeit der Rohrschelle vorgesehen sein, daß der den kleineren Durchmesser auf weisende Abschnitt der Rohrschelle im Bereich des stimseitigen Endes dieses Bereiches eine Aufweitung aufweist.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist voigesehen, daß im Bereich beider unterschiedlicher Durchmesser des geschlitzten Ringes die ausgebogenen Enden insbesondere für Schrauben durchsetzbare Bohrungen zum Verspannen der Rohrschelle aufweisen, wobei die ausgebogenen Enden im Bereich der Abstufung mit Schlitzen versehen sind, die sich bis zur Biegekante der Enden erstrecken.
Diese Maßnahmen stellen sicher, daß beide Rohrstücke unabhängig voneinander mit einem entsprechenden Laibungsdruck beaufschlagt werden können. Außerdem ergibt sich dadurch eine Vereinfachung bei der Herstellung, und eine Schonung des Matmals der Rohrschelle wird bei der Verformung zur Schelle erreicht.
Bei einer Rohrverbindung mit einer im Bereich der Verbindung zweier Rohrstücke angeordneten erfindungsgemäßen Rohrschelle kann weiter vorgesehen sein, daß die Abstufung der Rohrschelle im Bereich des Endes des größeren Rohres angeordnet ist, wobei weiter vorgesehen sein kann, daß die Rohrschelle mit einem der beiden ineinandergesteckten Rohre, vorzugsweise des größeren Rohres mit dem zugehörig»! Abschnitt der Rohrschelle, vorzugsweise durch Punktschweißen, verbunden ist
Damit wird eine weitere Verbesserung der Abdichtung der Verbindungsstelle zweier Rohrstücke erreicht und die Sicherheit dieser Verbindung wesentlich erhöht.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näh» erläutert. Dabei zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Rohrverbindung mit einer erfindungsgemäßen Rohrschelle, Fig. 2 einen Ausschnitt eines Querschnittes der Verbindung nach Fig. 1, Fig. 3 ein Detail eines Längsschnittes durch eine gegenüber der Fig. 1 abgewandelten Rohrschelle und Fig. 4 einen Längsschnitt durch eine weitere Variante einer Rohrverbindung. Gemäß der Fig. 1 sind die beiden Rohre (1) und (2), die unterschiedliche Durchmesser aufweisen, ineinandergesteckt. Zur Verbindung dieser beiden Rohre (1,2) ist eine Rohrschelle (3) vorgesehen.
Diese weist einen geschlitzten Ring (4) auf, der zwei zylindrische Abschnitte (5, 6) mit verschiedenen Durchmessern aufweist, die über eine kegelförmige Abstufung (7) miteinander verbunden sind. Diese Abstufung -2-
Claims (6)
- AT 394 427 B (7) gleicht die Differenz der Außendurchmesser der beiden ineinandergesteckten Rohre (1,2) aus. Der zylindrische Abschnitt (5) mit dem größeren Durchmesser schließt bündig mit dem Ende des Rohres (1) ab. Die beiden Enden (8) des offenen Ringes (4) sind nach außen gebogen und verlaufen annähernd parallel. Diese Enden (8) sind mit Bohrungen (9) versehen, die zur Aufnahme je einer Schraube (11) vorgesehen sind, die mit einer Mutter zum Verspannen der Schelle (3) vorgesehen sind. Dabei kann zwischen den den beiden zylindrischen Abschnitten (5,6) zugeordneten Enden (8) ein Schlitz (10) vorgesehen sein, der sich bis zur Biegekante der Enden (8) erstreckt Bei der Variante nach der Fig. 3 ist im Bereich des freien Endes des Abschnittes (4) mit dem kleineren Durchmesser eine Aufweitung (12) vorgesehen, durch die die Steifigkeit der Schelle (3) erhöht wird. Gemäß Fig. 4 ist der zylindrische Abschnitt (5) der Rohrschelle (4) mit dem Rohr (1) durch eine Punktschweißung verschweißt wodurch der Halt der Rohrschelle (3) an dem Rohr (1) verbessert und die Dichtung der Verbindung der beiden Rohre (1) und (2) durch die Rohrschelle (3) verbessert wird. PATENTANSPRÜCHE 1. Rohrschelle für die Halterung einer aus mehreren ineinandergesteckten, ungleiche Außenabmessungen aufweisenden Rohrstücken gebildete Leitung, insbesondere Abgasleitung, mit einem die zu haltenden Rohre umschließenden, in Richtung der Längsachse der zu verbindenden Rohre geschlitzten Ring, dessen beide Enden ausgebogen und miteinander verspannt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (4) eine an sich bekannte Abstufung (7) in seinem mittleren Durchmesserbereich aufweist, wobei die Abstufung (7) dem Unterschied der Durchmesser der Wandstärke des größeren der beiden zu haltenden Rohre (1) entspricht.
- 2. Rohrschelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstufung (7) kegelförmig ausgebildet ist.
- 3. Rohrschelle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich beider unterschiedlicher Durchmesser des geschlitzten Ringes (4) die ausgebogenen Enden (8) insbesondere für Schrauben durchsetzbare Bohrungen (9) zum Verspannen der Rohrschelle (3) aufweisen, wobei die ausgebogenen Enden (8) im Bereich der Abstufung (7) mit Schlitzen (10) versehen sind, die sich bis zur Biegekante der Enden (8) erstrecken. (Fig. 2)
- 4. Rohrschelle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der den kleineren Durchmesser aufweisende Abschnitt (6) der Rohrschelle (3) im Bereich des stimseitigen Endes dieses Bereiches eine Aufweitung (12) aufweist. (Fig. 3)
- 5. Rohrverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstufung (7) der Rohrschelle (3) im Bereich des Endes des größeren Rohres (1) angeordnet ist.
- 6. Rohrverbindung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrschelle (3) mit einem der beiden ineinandergesteckten Rohre (1,2), vorzugsweise des größeren Rohres (1), mit dem zugehörigen Abschnitt (5) der Rohrschelle (3), vorzugsweise durch Punktschweißen, verbunden ist. (Fig. 4) Hiezu 1 Blatt Zeichnung -3-
Priority Applications (5)
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