AT394176B - Waeschesackverschluss mit einer die verschlussblume des geschlossenen sackes umschliessenden kordel - Google Patents
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Description
AT 394 176 B
Die Erfindung bezieht sich auf einen Wäschesackverschluß der im Oberbegriff des Hauptanspruches genannten Art.
Durch die DE-OS 26 39 267 ist ein Sack, insbesondere für den Transport von Wäsche, mit einer die Verschlußblume des Sackes umschließenden Kordel bekannt Hierbei findet als Verschlußelement für die Kordel ein scheibenförmiger Knebel mit einem dem Durchmesser der Kordel angepaßten und gerade noch auf diese aufsteckbaren Längsschlitz Anwendung, wobei der Knebel an einer Längsseite des Schlitzes eine Bohrung zum Hindurchziehen und Befestigen des einen Kordelendes aufweist
Durch die US-PS 1 094 577 ist ein Sackverschluß bekannt, dessen zweiteiliges Verschlußelement durch einen mehrteiligen Zapfen miteinander verbunden ist, dessen Enden umzubiegen sind, was die Gefahr in sich birgt, daß das umgebogene Ende sich aufbiegt und die Klemmwirkung der Kordel zwischen der Sackwand und dem einen Verschlußelemententeil verlorengeht. Um dem zu begegnen ist der eine, den Ansatz tragende Verschlußelemententeil doppelwandig ausgebildet, wobei die eine Wand federnd nachgiebig gestaltet ist. - Ähnliche Ausführungsformen zeigen die US-PS 536 004 und 646 602. Auch bei ihnen ist der Verbindungszapfen zwischen den beiden Verschlußelemententeilen mehrteilig ausgebildet, wobei die Enden der Zapfenteile umzubiegen sind. Teilweise beeinträchtigen Kanten und Vorsprünge die Lebensdauer der Kordel.
Durch die US-PS 561 299 ist ein Sack mit einer Verschlußschnur bekannt, deren Verschlußelement aus zwei etwa konischen und mit Hilfe eines Niets miteinander verbundenen Scheiben besteht, wobei das eine Schnürende an den Scheiben befestigt ist und das andere Ende unter Umschlingen des Niets in den Spalt zwischen den Scheiben festgeklemmt wird.
Diesem bekannten Stand der Technik gegenüber besteht die Aufgabe der Erfindung darin, eine hohe Verschlußsicherheit des Wäschesackes zu gewährleisten wie auch die Lebensdauer der Kordel nicht dadurch beeinträchtigt werden soll, daß diese an scharfen Ecken oder Ausnehmungen einem Verschleiß unterworfen ist. -Hierbei sollen die an jeden Sackverschluß für Wäschesäcke zu stellenden Forderungen erfüllt werden, nämlich: Anpaßbarkeit des Verschlusses an verschiedene Umfänge der Sackblume (Schnürbarkeit), die Anbringung und Bedienung ohne besondere Anweisung des Bedienungspersonals möglichst unter Ausschluß von Bedienungsfehlem (Bedienungsfreundlichkeit) und das Vermeiden von Störungen in der Waschmaschine, in die der Sack mit dem Verschluß eingelegt wird (Störungsffeiheit in der Waschmaschine).
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Hauptanspruches vor. - Die Merkmale der Unteransprüche dienen der Weiterentwicklung und Verbesserung der Merkmale des Hauptanspruches.
Der Vorteil des erfindungsgemäßen Wäschesackes beruht einerseits auf der einfachen Möglichkeit der Verbindung des Verschlußteils mit der Sackwand, wozu es nur des Hindurchsteckens des zapfenartigen Ansatzes durch ein Loch der Sackwand und des Aufsteckens des Gegenelementes bedarf. - Andererseits zeichnet sich der Verschluß durch seine Anpassungsfähigkeit an die verschiedenen Umfänge von Sackblumen und durch leichte Bedienbarkeit ohne besondere Anweisungen des Bedienungspersonals aus. In der Waschmaschine und in den nachfolgenden Maschineneinheiten (Zentrifuge, Presse, Trockner) kann sich der freie Kordelabschnitt nicht verfangen. - Durch die Anlage der Kordel an dem meist relativ rauhen Gewebe des Sackes, wird ein stets gleichbleibender hoher Reibungswiderstand erzeugt, der eine gute Sicherung des Verschlusses gewährleistet.
Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des oberen Teils des Wäschesackes mit der von der Kordel zu umschlingenden Verschlußblume dargestellt und zwar zeigt
Fig. 1 das obere geschlossene Ende eines Sackes mit seiner Verschlußblume und dem Verschluß nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Ausführungsform eines pilzartigen Verschlußelementes mit hohlem Zapfen in seiner Ausgangslage,
Fig. 3 das Verschlußelement in gleicher Ansicht wie in Fig. 2 von der Sackseite aus, wobei das zweite Kordelende den zapfenartigen Ansatz umschlingt,
Fig. 4 in Seitenansicht das Verschlußelement mit seinem Gegenelement an einer Sackwand,
Fig. 5 die Lage der Kordel um den Verschlußteil an einer Sackwand,
Fig. 6 eine Einzelheit einer besonders vorteilhaften Ausbildung des zapfenartigen Ansatzes des Verschlußteiles,
Fig. 7 und 8 Einzelheiten über die Befestigung des Gegenelementes an dem zapfenartigen Ansatz des Verschlußteils,
Fig. 9 eine vorteilhafte Ausbildung des Verschlußelementes und das damit verbundene Kordelende,
Fig. 10 den mit einer Ringnut versehenen Schaft des Verschlußelementes,
Fig. 11 das Verschlußelement und die zweifach um deren Schaft geschlungene Kordel.
Der verschlossen zu haltende Sack (1) weist an seinem oberen Ende die durch Zusammenraffen gebildete Verschlußblume (2) auf, um deren Fuß (3) die Kordel (4) geschlungen ist, deren eines Ende (4a) und deren freier Kordelabschnitt (4b) an dem Verschlußelement (5) gehalten sind. Hierzu weist dieses pilzartige Form mit einem hohlen zentrischen Zapfen (6) auf, der senkrecht von dem Kopf (7) des Verschlußelementes (5) absteht und eine Länge besitzt, die untenstehend noch näher erläutert wird.
Die Oberseite (8) des pilzartigen Verschlußelementes ist vorzugsweise gewölbt, während die Unterseite des Kopfes (7) eine ringartige Nut (9) bildende Hinterschneidung aufweist, die nach außen hin durch den unterbro- -2-
Claims (9)
- AT 394 176 B chenen wulstartigen Rand (10) begrenzt ist Vorzugsweise ist, wie Fig. 6 erkennen läßt, der hohle Zapfen (6) mit einem Längsschlitz (11) versehen, der bis zu dem Kopf (7) reicht und dort in eine radiale Bohrung (12) mündet, deren Durchmesser etwa dem Durchmesser der Kordel (4) entspricht, während der Schlitz (11) geringere Breite aufweist - Fig. 5 veranschaulicht eine Möglichkeit der Verbindung des Kordelendes (4a) mit dem Verschlußelement (5) . Diese erfolgt dadurch, daß an dem Kordelende ein Knoten (15) geschlungen und dieser in dem Hohlzapfen (6) derart angebracht ist, daß das Ende (4a) der Kordel in unmittelbarer Nähe des Kopfes (7) aus dem Längsschlitz (11) bzw. der Bohrung (12) des Zapfens (6) austritt. - Bei der Ausführungsform nach Fig. 9 weist der Kopf des Verschlußelementes (5) gegenüber der Mittelbohrung (30) des hohlen Zapfens (6) eine verjüngte Bohrung (32) auf, die in einen Querschlitz (33) übergeht, der nach außen hin offen ist An diesen schließen sich nach unten und parallel zu dem Querschlitz weitere Durchbrechungen (34,35) an, durch die das Kordelende (4a) geführt ist das wiederum einen Knoten (15) trägt, der das Kordelende in dem Zapfen (6) hält Diese Ausbildung hat den Vorzug des leichten Einfädelns der Kordel (4) in das Verschlußelement (5). Zum Befestigen des Verschlußelementes (5) an dem Sack, damit es nicht verlorengeht wird der Zapfen (6) durch ein Loch der Sackwand (17) hindurchgesteckt und durch ein Gegenlement (18) an der Sackinnenseite gesichert. Dieses ist vorzugsweise eine Scheibe mit einer Mittelbohrung (19), die, wie Fig. 8 erkennen läßt beispielsweise eine Rändelung oder Zahnung (20) aufweist Nach der Ausführungsform nach Fig. 7 weist das scheibenartige Gegenelement (18) radiale Einschnitte (21) auf, die wiederum zwischen sich federnde zahnartige Abschnitte (22) belassen. Der Zapfen (6) kann eine nicht dargestellte Schulter besitzen, die durch einen dem Kopf (7) zugekehrten dickeren Abschnitt und einen dem Kopf (7) des Verschlußelementes (5) abgekehrten verjüngten Abschnitt des Zapfens (6) gebildet ist wobei das Gegenelement (18) Anlage an dieser Schulter findet und hierdurch die genaue Lage des Gegenelementes festgelegt ist - Gemäß Fig. 10 kann der Zapfen (6) des Verschlußelementes (5) in Nähe seines freien Endes eine Ringnut (36) aufweisen, in die der innere Rand des Gegenelementes eingreift Vorzugsweise weist der Wulst (10) des pilzartigen Kopfes (7) diametral gegenüberliegende Einschnitte (23, 24) auf, in denen die Kordel (4) Aufnahme findet Diese Einschnitte können eine Tiefe haben, die der Dicke der Kordel ungefähr entspricht, so daß der Boden (25) der Einschnitte (23,24) die Kordel (3) gegen die rauhe Außenseite (26) der Sackwand drücken kann. Fig. 3 und 5 veranschaulichen die Stellung des einen Kordelendes (4a) und des freien Kordelabschnittes (4b) in der Verschlußlage der Kordel (3). Der Teil (27) des freien Kordelabschnittes (4b) umschlingt den Zapfen (6) und kreuzt hierbei in unmittelbarer Nähe des Austrittes der Kordel aus der Bohrung (12) das Kordelende (4a), wobei an der Kreuzungsstelle (28) eine hohe Reibwirkung zwischen dem Kordelende (4a) und dem Teil (27) der Kordel auftritt Da die Nut (9) etwas breiter ist als der Durchmesser der Kordel (3), ist es möglich, in der Nut zwei Lagen der Kordel, die sich kreuzen, unterzubringen, wodurch die Kordel zweifach um den Zapfen (6) geschlungen werden kann, wie dies in Fig. 11 gezeigt ist. Durch das Kreuzen der beiden Lagen bei (40), das Kreuzen bei (27) und das Aufeinanderliegen beider Kordellagen um den Zapfen (6) ist ein ganz sicherer Verschluß gewährleistet Hierdurch alleine oder aber mit dem Reibungsschluß an der Sackwand oder durch diese alleine entsteht ein Reibungsschluß, der größer ist als die Längszugkraft der Kordel, so daß der Verschluß selbst beim Werfen der Wäschesäcke sich nicht selbsttätig öffnet PATENTANSPRÜCHE 1. Wäschesack mit einer die Verschlußblume des geschlossenen Sackes umschlingenden Kordel, deren eines Ende an dem einen Teil eines zweiteiligen Verschlußelementes befestigt und deren zweites Ende zwischen diesem Teil und der Sackwand festklemmbar ist wobei die beiden Teile des Verschlußelementes mittels eines durch die Sackwand ragenden zapfenartigen Ansatzes des einen Veischlußeleinententeils miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Verschlußelemententeil (18) ein auf den zapfenartigen Ansatz (6) aufsteckbares und auf diesem selbsthaltendes lochscheibenartiges Gegenelement ist und das eine Kordelende durch eine seitliche Bohrung (12) des Ansatzes (6) geführt ist
- 2. Wäschesack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Ansatz (6) tragende Verschlußelemententeil (5) pilzartig ausgebildet ist
- -3- AT394 176 B 3. Wäschesack nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das lochscheibenartige Gegenelement (18) an seinem Innenrand gezahnt ist oder gegen eine Schulter des zapfenartigen Ansatzes (6) des den Zapfen aufweisenden Verschlußelemententeils (5) anliegt oder in eine Nut (36) des zapfenartigen Ansatzes (6) eingreift. 5
- 4. Wäschesack nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (7) des pilzartigen Verschlußelemententeils (5) an oder in Nähe seines zapfenartigen Ansatzes (6) ringförmig hinterschnitten ist.
- 5. Wäschesack nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der durch das Hinterschneiden des Kopfes (7) 10 des einen Verschlußelemententeils (5) gebildete äußere Wulst (10) mit mindestens einer radialen Nut (Einschnitte (23,24)) versehen ist, deren Tiefe gleich oder geringer als der Durchmesser der Kordel (4) ist.
- 6. Wäschesack nach Anspruch 1 und/oder einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zapfenartige Ansatz (6) des einen Verschlußelemententeils hohl ist und das eine durch eine Bohrung 15 (12) der Ansatzwand ragende Kordelende (14) in dem zapfenartigen Ansatz (6) durch einen Knoten (15) oder eine Verstärkung gehalten ist.
- 7. Wäschesack nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der hohle zapfenartige Ansatz (6) des Verschlußelemententeils (5) einen Längsschlitz (11) aufweist, durch den der Ansatz radial federnd zusammendrück- 20 bar ist und dessen Ende dem Verschlußelementenkopf nahe benachbart ist.
- 8. Wäschesack nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die durch das Hinterschneiden des Kopfes (7) des einen Verschlußelemententeils (5) an diesem gebildete Ringnut einen ungefähr der Dicke der Kordel (4) entsprechenden Querschnitt besitzt. 25
- 9. Wäschesack nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand des pilzartigen Kopfes (7) des einen Verschlußelemententeils (5) nach außen hin abgeschrägt oder abgerundet ist 30 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen •4 J -4-
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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| ATA319482A ATA319482A (de) | 1991-08-15 |
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ID=3546803
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Citations (4)
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|---|---|---|---|---|
| US536004A (en) * | 1895-03-19 | Sack-tie | ||
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| US646602A (en) * | 1899-08-10 | 1900-04-03 | John H Kirkland | Bag-fastener. |
| US1094577A (en) * | 1912-05-11 | 1914-04-28 | John H Kirkland | Bag-tie fastener. |
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1982
- 1982-08-24 AT AT319482A patent/AT394176B/de active
Patent Citations (4)
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| US536004A (en) * | 1895-03-19 | Sack-tie | ||
| US561299A (en) * | 1896-06-02 | Bag-fastener | ||
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| US1094577A (en) * | 1912-05-11 | 1914-04-28 | John H Kirkland | Bag-tie fastener. |
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| ATA319482A (de) | 1991-08-15 |
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