AT393781B - Ausziehfuehrungsgarnitur fuer schubladen od. dgl. - Google Patents
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- A47B88/50—Safety devices or the like for drawers
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Description
AT 393 781 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Ausziehführungsgamitur für Schubladen od. dgl. mit den im Oberbegriff des Patentanspruches 1 angeführten Merkmalen.
Ausziehführungsgamituren, die an jeder Seite der Schublade eine möbelkurpusseitige Tragschiene, eine Mittelschiene und eine an der Schublade befestigte Ausziehschiene aufweisen, bieten den Vorteil, daß die Schub-5 lade zur Gänze aus dem Möbelkoipus herausgezogen werden kann, sodaß ein erleichterter Zugriff zu Gegenständen gegeben ist, die sich im hinteren Bereich der Schublade befinden. Vielfach werden solche Ausziehführungsgamituren auch für Hängeregistraturen verwendet.
Die drei Schienen an jeder Schubladenseite sind mit Anschlägen versehen, die verhindern sollen, daß die Mittelschiene unbeabsichtigt aus der Tragschiene und die Ausziehschiene unbeabsichtigt aus der Mittelschiene 10 herausgezogen werden kann, wodurch die Schublade zu Boden fallen könnte.
Die AT-PS 386 734 beschäftigt sich mit dem Problem, das beim Anschlag der Ausziehschiene auftritL Das Problem ist insbesondere darauf zurückzuführen, daß beim Zusammenbau des Möbels die Ausziehschiene zuerst an der Schublade befestigt und dann mit dieser zum Einhängen in die Mittelschiene in der Vertikalebene geschwenkt wird. Dieses Einhängen der Ausziehschiene darf selbstverständlich nicht durch den Anschlag verhin-15 dert werden. Das hat zur Folge, daß der Anschlag relativ klein gewählt werden muß, was wiederum dazu führt, daß der Anschlag an der Ausziehschiene, wenn die Schublade mit zuviel Schwung aus dem Möbelkorpus herausgezogen wird, über die Laufrolle oder Mittelschiene springen kann.
Die AT-PS 386 734 hat dazu einen auf die Ausziehschiene aufsteckbaren Riegel vorgeschlagen.
Nachteilig an dieser Konstruktion ist, daß ein in bezug auf die Ausziehführungsgamitur separater Teil benö-20 tigt wird. Dieser Teil muß nach dem Einhängen der Ausziehschiene in die Mittelschiene an dieser montiert werden. Ein Aushängen der Ausziehschiene und damit der Schublade ist wiederum nur möglich, wenn dieser Teil entfernt wird. Die Manipulation mit einem solchen Teil ist umständlich und er kann leicht verloren gehen. Für die Lagerhaltung in der Industrie und für den Handel bedeutet jeder separat auf Lager zu haltende Teü einen vermehrten Aufwand. 25 Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Ausziehführungsgamitur der eingangs erwähnten Art zu verbessern und insbesondere das rasche Ineingriffbringen und ebenso Außereingriffbringen einer Aushängesperre für die Ausziehschienen der Ausziehführungsgamitur zu ermöglichen.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Schieber in einem Schlitz im Laufsteg der Ausziehschiene gelagert ist, wobei die Randstege des Schlitzes in seitliche Nuten im Schieber ragen, der am Laufsteg der 30 Ausziehschiene horizontal verschiebbar ist.
Die horizontale Verschiebbarkeit des Schiebers im Laufsteg der Ausziehschiene bringt den Vorteil mit sich, daß bei einer leichten Verstellbarkeit des Schiebers sichergestellt ist, daß dieser auch dann nicht aus seiner Sperrposition bringbar ist, wenn beim Anheben der Schiene große Kräfte wirksam werden.
Eine besonders kompakte Ausführung wird dadurch erzielt, daß der Schieber in eine Ausnehmung des 35 unterhalb des Laufsteges der Ausziehschiene angeordneten Anschlages ragt Dadurch, daß sich der Schieber unmit telbar beim Anschlag befindet, kommt es zu einer guten KräfteverteÜung, wenn der Anschlag durch den Ausziehschwung der Schublade von der Laufrolle nach oben gedrückt wird.
Um das Verstellen des Schiebers zu erleichtern, ist vorteilhaft vorgesehen, daß der Schieber bei seinem vorderen Ende mit einer Riffelung versehen ist. 40 Weiters ist in einem Ausführangsbeispiel der Erfindung vorgesehen, daß der Schieber aus einem härteren Material als der Anschlag gefertigt ist. Dadurch wird einerseits ein weiches Abbremsen der Ausziehführungsgamitur und andererseits ein guter Gleiteffekt des Schiebers an der Mittelschiene erzielt, sollte dieser daran streifen.
Nachfolgend wird ein Ausführangsbeispiel anhand der Figuren der beiliegenden Zeichnungen eingehend 45 beschrieben.
Die Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht ein» Mittelschiene und einer Ausziehschiene, wobei die Ausziehschiene in die vordere Endstellung gefahren ist, mit einem außer Eingriff gebrachten Riegelteil, die Fig. 2 zeigt die gleiche Ansicht wie die Fig. 1 mit einem in Eingriff gebrachten Riegelteil, die Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach der Linie (A-A) der Fig. 1 und die Fig. 4 zeigt einen Längsschnitt durch die Ausziehschiene im Bereich des 50 Riegelteiles.
In den Figuren der Zeichnungen sind die Möbelseitenwand und die Schublade nicht gezeigt Sie sind nach dem Stand der Technik gefertigt und gehören nicht zur Erfindung. Von der Mittelschiene (1) mit im wesentlichen S-förmigem Querschnitt ist in den Figuren 1 und 2 jeweils nur das vordere Ende gezeigt und von der Ausziehschiene (2) jeweils das hintere Ende. Die an der Innenseite des Möbels bzw. der Möbelseitenwand befestigbare 55 Tragschiene (5) mit etwa C-förmigem Querschnitt ist aus der Fig. 3 ersichtlich.
Die Mittelschiene (1) ist am vorderen Ende mit einer Tragrolle (6) versehen und die Ausziehschiene (2) am hinteren Ende mit einer Tragrolle (7). Beide Tragrollen (6,7) lagern mittels Achsen (8) an den Schienen (1, 2), d. h. sie sind in bezug auf die Schienen (1,2) ortsfest gehalten und nicht wie in einem Laufwagen bewegbar. 60 Beim vorderen Ende ist die Mittelschiene (1) mit einer schnabelförmigen Ausnehmung (9) versehen, die das Einhängen der Ausziehschiene (2) ermöglicht. Dabei muß die Tragrolle (7) am hinteren Ende der Ausziehschiene (2) in den Zwischenraum zwischen der Tragrolle (6) und dem vorderen Ende des mittleren Horizon- -2-
Claims (4)
- AT 393 781B talsteges (10) der Mittelschiene (1) in den Laufkanal (11), der vom unteren Horizontalsteg (12) und dem mittleren Horizontalsteg (10) der Mittelschiene (1) gebildet wird, eingeschoben werden. Damit beim Ausziehen der Schublade die Ausziehschiene (2) nicht zu weit aus der Mittelschiene (1) herausgezogen wird, ist die Ausziehschiene (2) mit einem Anschlag (3) versehen. Der Anschlag (3) wird von einem aus dem Seitensteg der Ausziehschiene (2) herausgestanzten Lappen (13) gehalten. Der Anschlag (3) ist am vorderen Ende mit einer nach innen gekrümmten Anschlagfläche (14) versehen, die an der Tragrolle (6) zum Anliegen kommt. Wie aus der Fig. 3 und aus der Fig. 4 ersichtlich, ist der Anschlag (3) unmittelbar unter dem Laufsteg (15) der Ausziehschiene (2) angeordnet. Der Laufsteg (15) der Ausziehschiene (2) ist im Bereich des Anschlages (3) mit einem Schlitz (16) versehen. Im Schlitz (16) lagert der Riegelteil, der als Schieber (4) ausgeführt ist Die Randstege (17) des Schlitzes (16) greifen in seitlichen Nuten (18) des Schiebers (4) ein. Der Schieber (4) ist daher in Längsrichtung der Ausziehschiene (2), d. h. in der Richtung des Doppelpfeiles in der Fig. 4 verschiebbar. Um das Verschieben zu erleichtern, ist der Schieber (4) am vorderen Ende mit ein»’ Riffelung (19) versehen. Befindet sich der Schieber (4) in seiner vordersten Stellung, die in der Fig. 1 gezeigt ist, dann ragt er, wenn der Anschlag (3) an der Tragrolle (6) anstößt, nicht bis unter den mittleren Horizontalsteg (10) der Mittelschiene (1). Die Ausziehschiene (2) kann daher leicht angehoben werden, wodurch der Anschlag (3) über die Tragrolle (6) geführt wird. Anschließend kann die Ausziehschiene (2) weiter aus der Mittelschiene (1) herausgezogen werden und dann die Tragrolle (7) aus dem Laufkanal (11) entfernt und zwischen dem mittleren Horizontalsteg (10) der Mittelschiene (1) und der Tragrolle (6) der Mittelschiene (1) herausgezogen werden. Um die Ausziehschiene (2) in der Mittelschiene (1) zu sichern und zu verhindern, daß der Anschlag (3) die Tragrolle (6) überfährt oder überspringt, wird der Schieber (4) in die in der Fig. 2 gezeigte hintere Stellung, d. h. von den Figuren der Zeichnungen aus gesehen, ganz nach links geschoben. Dadurch ragt der Schieber (4) mit einem Fortsatz (20) unter den mittleren Horizontalsteg (10) der Mittelschiene (1) und befindet sich zwischen dem Laufsteg (15) der Ausziehschiene (2) und dem mittleren Horizontalsteg (10) der Mittelschiene (1). Ein Anheben der Ausziehschiene (2) und ein Überfahren der Tragrolle (6) mit dem Anschlag (3) ist daher unmöglich. Es ist leicht ersichtlich, daß die Aushängesperre der Ausziehschiene (2) durch Verschieben des Schiebers (4) leicht in und außer Eingriff gebracht werden kann. Es kann weiter nicht Vorkommen, daß der Schieber (4) nach Aushängen der Schublade und der Ausziehschiene (2) aus der Mittelschiene (1) verlorengeht. PATENTANSPRÜCHE 1. Ausziehführungsgamitur für Schubladen od. dgl., die auf jeder Seite der Schublade eine an der Innenseite eines Möbels befestigbare Tragschiene mit etwa C-förmigem Querschnitt, eine an der Schublade befestigte Ausziehschiene und eine zwischen diesen beiden Schienen angeordnete Mittelschiene mit im wesentlichen S-förmigem Querschnitt aufweist, wobei an den Schienen Tragrollen gelagert sind und eine Tragrolle am in Auszugrichtung vorderen Ende der Mittelschiene an deren unterem Vertikalsteg angeordnet ist und oberhalb dieser Tragrolle eine Ausnehmung beim vorderen Ende der Mittelschiene vorgesehen ist, mit mindestens einem zwischen der Ausziehschiene und Mittelschiene vorgesehenen, den Auszugweg zwischen diesen beiden Schienen begrenzenden Anschlag und einem einen Riegelteil bildenden Schieber, der sich in der vorderen Endstellung der Ausziehschiene beim vorderen Ende der Mittelschiene bei der Rolle befindet, welche unterhalb der Ausnehmung liegt, und der den von der Unterseite des mittleren Horizontalsteges der Mittelschiene und der oberen Seite des Laufsteges der Ausziehschiene gebildeten Spalt in der Vertikalen verjüngt, womit ein Abheben der Ausziehschiene von der vorderen Rolle der Mittelschiene eingeschränkt bzw. verhindert wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (4) in einem Schlitz (16) im Laufsteg (15) der Ausziehschiene (2) gelagert ist, wobei die Randstege (17) des Schlitzes (16) in seitliche Nuten (18) im Schieber (4) ragen, der am Laufsteg (15) der Ausziehschiene (2) horizontal verschiebbar ist.
- 2. Ausziehführungsgamitur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (4) in eine Ausnehmung des unterhalb des Laufsteges (15) der Ausziehschiene (2) angeordneten Anschlages (3) ragt
- 3. Ausziehführungsgamitur nach Ansprach 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (4) bei seinem vorderen Ende mit ein» Riffelung (19) versehen ist
- 4. Ausziehführungsgamitur nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (4) aus einem härteren Material als der Anschlag (3) gefertigt ist Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -3-
Priority Applications (5)
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