AT393187B - Anordnung zur empfaengerauswahl in einem funksystem - Google Patents
Anordnung zur empfaengerauswahl in einem funksystem Download PDFInfo
- Publication number
- AT393187B AT393187B AT134885A AT134885A AT393187B AT 393187 B AT393187 B AT 393187B AT 134885 A AT134885 A AT 134885A AT 134885 A AT134885 A AT 134885A AT 393187 B AT393187 B AT 393187B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- station
- receiver
- noise
- stations
- receiving
- Prior art date
Links
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 claims description 8
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 3
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 claims description 2
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 230000002238 attenuated effect Effects 0.000 description 1
- 230000001934 delay Effects 0.000 description 1
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 description 1
- 238000001303 quality assessment method Methods 0.000 description 1
- 230000008054 signal transmission Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04B—TRANSMISSION
- H04B7/00—Radio transmission systems, i.e. using radiation field
- H04B7/02—Diversity systems; Multi-antenna system, i.e. transmission or reception using multiple antennas
- H04B7/04—Diversity systems; Multi-antenna system, i.e. transmission or reception using multiple antennas using two or more spaced independent antennas
- H04B7/08—Diversity systems; Multi-antenna system, i.e. transmission or reception using multiple antennas using two or more spaced independent antennas at the receiving station
- H04B7/0802—Diversity systems; Multi-antenna system, i.e. transmission or reception using multiple antennas using two or more spaced independent antennas at the receiving station using antenna selection
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Noise Elimination (AREA)
Description
AT 393 187 B
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Empfängerauswahl in einem Funksystem mit mehreren ortsfesten Sende-/Empfangsstationen, die alle auf der gleichen Empfangsfrequenz arbeiten und über eine gemeinsame Zweidrahtleitung in Kettenschaltung mit einer Zentrale verbunden sind, wobei in den ortsfesten Empfangsstationen eine Rauschbewertung vorgenommen wird. Da alle ortsfesten Stationen an ein gemeinsames Kabel angeschlossen sind, muß entweder durch aufwendige Maßnahmen dafür gesorgt werden, daß die einzelnen Empfangsspannungen sich phasenrichtig auf dem Kabel überlagern, oder daß immer nur eine Empfangsstation duichgeschaltetist.
Ein Funksystem der eingangs genannten Art, das diesen zweiten Lösungsweg einschlägt, ist z. B. aus der DE-Al 29 00 883 bekannt. In den Empfangsstellen wird eine Qualitätsbewertung des Empfangssignales vorgenommen und eine für geringere Qualität längere Verzögerungszeit für die Durchschaltung auf die gemeinsame Verbindungsleitung eingestellt Dadurch gelangt das Empfangssignal mit der höchsten Qualität (= kürzeste Verzögerungszeit) als erstes auf die Leitung und sperrt gleichzeitig die anderen Empfangsstellen. Die einmal an die Leitung angeschlossene Empfangsstelle bleibt auf der Leitung, bis die Empfangsqualität unter eine vorgegebene Schwelle fällt Erst dann erfolgt eine Neubewertung. Dadurch ist jedoch nicht gewährleistet, daß stets das beste Signal auf der Leitung liegt und ferner erfolgt die Umschaltung verzögert
Aus Signal und Draht 7/8 1971, S. 117 ff. ist ein weiteres linienförmiges Funksystem bekannt bei dem die mobilen Funkstationen einen Pilotton aussenden, der in den ortsfesten Stationen ausgewertet wird. Er veranlaßt daß bei ausreichendem Empfangspegel die Leitung hinter der ortsfesten Station in Gegenrichtung zur Zentrale aufgetrennt wird. Nur die der Zentrale nächstliegende ortsfeste Station von mehreren Stationen mit ausreichendem Empfangspegel kann so ihre Signale zur Zentrale weiterleiten. Mit dieser bekannten Anordnung ist es daher ebenfalls nicht möglich, ständig den besten Empfangsweg durchzuschalten.
Ferner ist aus der DE-Al 26 12 476 ein System bekannt, bei dem die mobile Station einen Meßton aussendet, der von allen Empfangsstellen empfangen und an die Zentrale übermittelt wird. In der Zentrale worden die übermittelten Meßtöne verglichen und aus dem Vergleich eine Entscheidung über die für die Netzsignalübertragung auszuschaltende Empfangsstelle getroffen. Dieses System ist aufwendig aufgebaut und weist ebenfalls Verzögerungen beim Umschalten auf.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Anordnung der eingangs genannten Art anzugeben, bei der mit geringem Aufwand ständig der beste Empfangsweg zur Zentrale durchgeschaltet werden kann. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in den ortsfesten Empfangsstationen, außer bei der entferntesten, jeweils die dortige Empfänger-NF-Spannung mit der auf der Zweidrahtleitung aus Richtung der nächsten weiter von der Zentrale entfernten ortsfesten Empfangsstation kommenden NF-Spannung in einer Rauschbewertung verglichen und nur die jeweils bessere NF-Spannung in Richtung zur Zentrale (Sprechstelle) auf die Zweidrahtleitung geschaltet wird. Auf diese Weise ist gewährleistet, daß stets das jeweils beste Empfangssignal genutzt werden kann.
Weitere Merkmale der Erfindung worden im folgenden anhand eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert, in der Fig. 1 ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Anordnung und Fig. 2 ein Blockschaltbild einer der erfindungsgemäßen Soide/Empfangsstationen ist
Mehrere ortsfeste Sende/Empfangsstationen (S/Ej) bis (S/E„) arbeiten zumindest in Empfangsrichtung auf der gleichen HF-Frequenz. Die Empfangsstationen sind erfindungsgemäß über eine Zweidrahtleitung in Form einer Kettenschaltung mit einer Zentrale, hier Sprechstelle genannt, verbunden, vgl. Fig. 1. Bei der Betriebsart Gegensprechen ist für die Senderichtung eine weitere Zweidrahtleitung nötig, bei Wechselsprechen oder bedingtem Gegensprechen ist ein Adernpaar ausreichend. Im Ausführungsbeispiel sind den ortsfesten Sende/Empfangsstationen außerdem Femwirkstationen (FWSj) bis (FWSn) zur Fernüberwachung und -Steuerung zugeordnet, die mit einer Femwirkzentrale verbunden sind. Diese ist bei der Sprechstelle angeordnet.
In den ortsfesten Empfangsstationen wird jeweils eine Rauschbewertung und auf Grund derer eine Empfängerauswahl (Empf.-Ausw.) vorgenommen. Nur bei der von der Sprechstelle entferntesten Station ist dies nicht notwendig. Es wird jeweils die Empfänger-NF-Spannung der Station mit der auf der Zweidrahtleitung von einer weiter entfernt liegenden Station kommenden Spannung verglichen und die bessere NF-Spannung in Richtung zur Sprechstelle weitergeschaltet.
Die verglichenen Spannungen enthalten jeweils das Empfangs-NF-Nutzsignal (Sprache) (Uj^p), Störsignale (NF-Verzemmgen) (UK), und NF-Rauschen (UR), also (UNF) + (Ujr) + (Ug). Bei Verwendung üblicher Sprechfunkgeräte wird die Empfangs-NF bereits durch das Sende/Empfangsgerät ab 3 kHz bedämpft; bei 6 kHz um -20 dB. Unter der Voraussetzung, daß (U^p) und (Ug) an den zu vergleichenden Empfängern gleich sind, ist mit der erfindungsgemäßen Anordnung trotzdem eine exakte Bewertung möglich.
Fig. 2 zeigt eine erfindungsgemäße Empfangsstation mehr im Detail. Im Ausführungsbeispiel sind Sender (S) und Empfänger (Ej) beide an die Zweidrahtleitung angeschlossen, also nur Wechselsprechen oder bedingtes
Gegensprechen möglich. In den weiter von der Sprechstelle entfernten Stationen wurde eine Empfängerauswahl getroffen, so daß auf der Leitung von (S/E^) her die beste dieser Empfänger-NF-Spannungen ansteht. Sie wird üb» einen Entzerrerverstärker (Entzerrer) zum Ausgleich von Frequenzgang und Pegeldämpfung durch die Leitung auf eine Rauschbewertung (RBW) und eine Empfängerauswahl (EWA) mit Schalter (Sj) geführt Der -2-
Claims (7)
- AT393 187 B Rauschbewertung (RBW) und der Empfängerauswahl (EWA) ist ebenfalls die Empfänger-NF-Spannung (von (NF-E)) der Station (S/E2) zugeführt. Die durch die Rauschbewertung (RBW) ermittelte bessere der beiden Spannungen wird über den Schalt» (S) auf die Zweidrahtleitung in Richtung zur Sprechstelle weitergeschaltet. Die Verzögerungszeit für Rauschbewertung und NF-Durchschaltung beträgt nur einige Millisekunden. Bis zu jeder einzelnen Station setzt sich immer das bis dahin beste Signal durch, so daß ständig der beste Empfänger zur Sprechstelle durchgeschaltet wird. Wegen der Bedämpfung der Frequenzen ab 3 kHz würde eine Rauschsperrenfunktion in der Zentrale nicht richtig arbeiten. In den Sende/Empfangsstationen wird daher die übliche Rauschsperre (RSP) belassen. Zusätzlich ist vorzugsweise jeweils ein Rauschgenerator (Gen.) vorgesehen, der ein simuliertes Rauschsignal anstelle der Empfänger-NF abgibt, wenn der Empfänger nicht durch einen HF-Träger beaufschlagt wird. Das simulierte Rauschsignal liegt um einen definierten Sprung über dem Rauschpegel, der bei der Empfangsschwelle des Empfängers anliegt, hier um 10 dB über (UR) bei (Ujjp) = 0,5 μν ((UR μγ)). Ist keine der Empfangsstationen (Ej) bis (En) mit einem HF-Träger beaufschlagt, so gelangt das simulierte Rauschsignal auf die Leitung. Der 10 dB-Sprung ist durch eine Rauschsperrenschaltung bei der Sprechstelle (Zentrale) eindeutig auswertbar, d. h. bei (UR) > (UR Q 5 μγ) wird die Leitung gesperrt, bei (UR) < (UR Q 5 μγ) zur Sprechstelle durchgeschaltet. Eine Meldung an die Sprechstelle, welche Empfangsstation durchgeschaltet ist, »folgt vorzugsweise über ein vorhandenes Femwirksystem, vgl. in Fig. 2 die Meldungen (Empf. 2, Empf. n) von der Empfängerauswahl (EWA) an die Femwirkstation (FWS2). Eine gewisse Verzögerung (t < 0,5 s) durch Laufzeiten im Femwirksystem kann dabei ohne weiteres in Kauf genommen werden. Da die Sende/Empfangsstationen (S/Ej) bis (S/En) in der Regel im Gleichkanalfunk und nicht im Gleichwellenfunk arbeiten werden, darf immer nur ein Sender getastet werden. Die Sendeiauswahl »folgt in der Sprechstelle manuell oder automatisch auf Grund der gemeldeten Kriterien (Empf. 2/Empf. n) über das Femwirksystem, vgl. in Fig. 2 die Leitungen für Sendertastung (ST) und Schalter (S3) zum Anschalten des Sender-NF-Eingangs (NF-S) an die Zweidrahtleitung. Über das Femwirksystem (FWS) erfolgen auch Funktionen wie die Zwangsdurchschaltung (ZW.-Durch.) oder das Sperren von ausgewählten Stationen oder der Leitung (insbesondere bei Störungen) durch die Sprechstelle. Der Schalter (S2) ist im ungestörten Empfangsfall geöffnet, da sonst die Rauschbewertung (RBW) und Empfängerauswahl (EWA) umgangen würde. PATENTANSPRÜCHE 1. Anordnung zur Empfängerauswahl in einem Funksystem mit mehreren ortsfesten Sende-/Empfangsstationen, die alle auf der gleichen Empfangsfrequenz arbeiten und über eine gemeinsame Zweidrahtleitung in Kettenschaltung mit einer Zentrale verbunden sind, wobei in den ortsfesten Empfangsstationen eine Rauschbewertung vorgenommen wird, dadurch gekennzeichnet, daß in den ortsfesten Empfangsstationen, außer bei der entferntest»! (S/En), jeweils die dortige Empfänger-NF-Spannung mit der auf der Zweidrahtleitung aus Richtung der nächsten weiter von der Zentrale entfernten ortsfesten Empfangsstation kommenden NF-Spannung in einer Rauschbewertung (RBW) verglichen und nur die jeweils bessere NF-Spannung in Richtung zur Zentrale (Sprechstelle) auf die Zweidrahtleitung geschaltet wird.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Zweidrahtleitung ankommenden NF-Spannungen vor der Rauschbewertung (RBW) üb» einen Entzerrer-Verstärker (Entzerr») geführt woden.
- 3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ortsfesten Empfangsstationen einen Rauschgenerator (Gen.) aufweisen, d» ein simuliertes Rauschsignal als Empfänger-NF-Spannung abgibt, wenn die jeweilige ortsfeste Empfangsstation nicht durch einen HF-Träger beaufschlagt ist.
- 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das simulierte Rauschsignal um einen definierten Sprung über dem Rauschpegel liegt, der bei d» Empfangsschwelle d» ortsfesten Empfangsstation anliegt. -3- AT 393 187 B
- 5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei den Betriebsarten Wechselsprechen und bedingtes Gegensprechen die ortsfesten Sendestationen ebenfalls an die Zweidrahtleitung angeschlossen sind.
- 6. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Betriebsart Gegensprechen die S ortsfesten Sendestationen über eine weitere Zweidrahdeitung mit der Zentrale verbunden sind.
- 7. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit Femwirkstationen zur Fernüberwachung und -Steuerung der ortsfesten Sende/Empfangsstationen, dadurch gekennzeichnet, daß über die Femwirkstationen (FWSj bis FWS„) Kriterien an die Zentrale (Sprechstelle) übertragen werden, die angeben, welche 10 NF-Spannung bei den jeweiligen ortsfesten Empfangsstationen durchgeschaltet ist 15 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -4-
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843418082 DE3418082C1 (de) | 1984-05-16 | 1984-05-16 | Anordnung zur Empfängerauswahl in einem Funksystem |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA134885A ATA134885A (de) | 1991-01-15 |
| AT393187B true AT393187B (de) | 1991-08-26 |
Family
ID=6235937
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT134885A AT393187B (de) | 1984-05-16 | 1985-05-06 | Anordnung zur empfaengerauswahl in einem funksystem |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT393187B (de) |
| DE (1) | DE3418082C1 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4125845C2 (de) * | 1991-08-03 | 1998-11-12 | Aeg Mobile Communication | Anordnung zur Empfängerauswahl in einem Funksystem |
| GB9316951D0 (en) * | 1993-08-14 | 1993-09-29 | Macnamee Robert J G | Radio communication systems |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2142071A1 (de) * | 1971-08-21 | 1973-02-22 | Bosch Elektronik Gmbh | Sprechfunksystem |
| DE2553785A1 (de) * | 1975-11-29 | 1977-06-02 | Licentia Gmbh | Sprechfunksystem |
| DE2612476A1 (de) * | 1976-03-24 | 1977-09-29 | Licentia Gmbh | Sprechfunksystem |
| DE2900883A1 (de) * | 1978-01-13 | 1979-07-19 | Philips Nv | Empfangssystem zum zu einer zentralen stelle uebertragen von einem ortsbeweglichen sender ausgestrahlter information |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE867876C (de) * | 1949-09-15 | 1953-02-19 | Siemens Ag | Verbindungsherstellung zwischen einer ortsbeweglichen Station und einer Anzahl von ortsfesten Gegensprechstationen |
| CH594324A5 (de) * | 1975-08-27 | 1978-01-13 | Autophon Ag | |
| DE2614918B2 (de) * | 1976-04-07 | 1978-03-09 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Sprechfunksystem |
-
1984
- 1984-05-16 DE DE19843418082 patent/DE3418082C1/de not_active Expired
-
1985
- 1985-05-06 AT AT134885A patent/AT393187B/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2142071A1 (de) * | 1971-08-21 | 1973-02-22 | Bosch Elektronik Gmbh | Sprechfunksystem |
| DE2553785A1 (de) * | 1975-11-29 | 1977-06-02 | Licentia Gmbh | Sprechfunksystem |
| DE2612476A1 (de) * | 1976-03-24 | 1977-09-29 | Licentia Gmbh | Sprechfunksystem |
| DE2900883A1 (de) * | 1978-01-13 | 1979-07-19 | Philips Nv | Empfangssystem zum zu einer zentralen stelle uebertragen von einem ortsbeweglichen sender ausgestrahlter information |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| SIGNAL UND DRAHT 7/8 1971, S. 117-129 FF * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA134885A (de) | 1991-01-15 |
| DE3418082C1 (de) | 1985-10-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10109256A1 (de) | Funkrelaissystem und Verfahren zum Vermeiden eines Ausfalls in diesem | |
| CH638354A5 (de) | Verfahren und anordnung zur uebertragung zweier unterschiedlicher informationen in einem einzigen uebertragungskanal vorgegebener bandbreite auf einer traegerwelle. | |
| DE2631517A1 (de) | Anlage fuer den funkverkehr mit einer in einem den versorgungsbereich einer einzigen festen sende-empfangsstation uebersteigenden gebiet verkehrenden beweglichen station | |
| EP0688139A2 (de) | Vorrichtung zum Erhöhen des Funktionsbereiches eines Systems digital arbeitender Schnurlostelefone | |
| DE19957534A1 (de) | Verfahren zur Steuerung von Antennen einer Empfangseinrichtung in einem Funksystem, insbesondere einem Mobilfunksystem | |
| DE1943735A1 (de) | Richtfunkanlage | |
| DE3133120C2 (de) | ||
| EP0217042B1 (de) | Nachrichtenübertragungssystem für elektromagnetische Wellen | |
| DE3787221T2 (de) | Paketfunk. | |
| DE69108897T2 (de) | Funksendeempfängersystem. | |
| AT393187B (de) | Anordnung zur empfaengerauswahl in einem funksystem | |
| DE3203678C2 (de) | ||
| EP1186120A1 (de) | Dect-sende/empfangs-endgerät und verfahren zum kommunizieren zwischen einem dect-sende/empfangs-endgerät und einer dect-basisstation | |
| DE2614918A1 (de) | Sprechfunksystem | |
| DE1002805B (de) | Als Funkrelaisstelle einsetzbares oder mit einer Drahtfernsprechleitung in Verbindung zu bringendes Funksprechgeraet | |
| EP1039650A2 (de) | Schaltungsanordnung zur Dämpfungskompensation | |
| DE3423289A1 (de) | Funknetz | |
| DE1118285B (de) | Schaltungsanordnung fuer einen Hochfrequenzempfaenger mit Sperrschaltung | |
| DE2735341B2 (de) | Anordnung zur Durchgangsprüfung in Fernmeldeanlagen | |
| EP0006244B1 (de) | Nachrichtenübertragungssystem | |
| DE3806604C2 (de) | Anordnung zur Empfängerauswahl in einem Funksystem | |
| DE2345490C3 (de) | Schaltungsanordnung zum Regeln des Empfangspegels in Funk-Fernmeldeanlagen | |
| DE4125845C2 (de) | Anordnung zur Empfängerauswahl in einem Funksystem | |
| DE2550266A1 (de) | Sprechfunksystem | |
| DE2238342B2 (de) | Auswerteeinrichtung für Funkzentralen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| EIH | Change in the person of patent owner | ||
| ELJ | Ceased due to non-payment of the annual fee |