AT39218B - Gasuntersuchungsapparat. - Google Patents

Gasuntersuchungsapparat.

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AT39218B
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Austria
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gas
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gas detection
sucked
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Kurt Steinbock
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Kurt Steinbock
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

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 grösseren Durchmesser hat als das Rohr u, das Wasser schnell aus dem Behälter e ab. Hierdurch tlitt durch die syphonartigen Rohre f das Wasser aus dem Messraum d aus und es werden durch das Rohr c Feuergase in den Messraum eingesaugt. 



   Nachdem das Wasser durch das Rohr 1 aus dem Behälter e ausgehebert ist, steigt es durch den   Zufluss   aus dem Behälter s wieder, bis es bei der Maike a den Gaszutritt zum Messraum d ab-   sperrt. Das in diesem Augenblick abgefangene Gas bis zur Marke ss entspricht einem Volumen von 100 ccm unter atmosphärischem Druck, denn die Sperrflüssigkeit im Behälter e sowohl, wie   jene im   Absorptionsraum h, bteht   unter atmosphärischem Druck. Wenn nun die   Sperrfiüssigkeit   im Behälter e sinkt, so wird das Gas aus dem Gaszuleitungsrohr eingesaugt.

   Beträgt der Druck des eingesaugten Gases weniger als 1 Atmosphäre, so wird beim Steigen der Flüssigkeit im Behälter d die   cmgesaugte   Gasmenge bis zur Marke   y   zusammengedrückt, welche einem Gasvolumen von   genau 100 com bei Atmosphärendruck entspricht. 



  Beim weiteren Steigen des Wassers im Behälter e wird das Gas aus d durch das Rohr g   
 EMI2.1 
 emporsteigt, dabei die absorbierb. nen Teile an die Flüssigkeit abgibt und schliesslich unter die Tauchglocke k gelangt. 



   Die letztere wird dadurch entsprechend dem noch vorhandenen, nicht absorbierbaren   Ga. svu) umen angehoben,   unter gleichzeitigem Eintauchen des Gegengewichtes r in die Sperrflüssigkeit im Behälter n. Die Zunge p zeigt auf der Skala q dann das noch vorhandene Gas-   volumen   in Prozenten an. 
 EMI2.2 
 verbundene Arm des Hebels z geht empor, bis ein Anschlag 2 der Tauchglocke den Hebel z wieder senkt. 



   Hat das Wasser im Behälter e wieder den höchsten Punkt des heberartigen Rohres 1 erreicht, so entleert sicle der Behälter e wieder lasch und der Arbeitsvorgang wiederholt sich in   ununter-     brochener Folge. Die Entleerung   des in der Tauchglocke enthaltenen, genossenen und registrierten Gasvolnmens erfolgt durch ein vom Rohr i abgezweigtes, im Behälter e bis zur Marke   x nach ab-     wirts geführte Rohr   3, durch welches beim Sinken der Flüssigkeit im Behälter e das Gas aus der Tauchglocke k in die   Atmosphäre entweichen   und die Tauchglocke selbst ihren niedrigsten Stand wieder einnehmen kann. 



     B < 'im   Steigen des Wassers im   Behälter f wird   dann zugleich mit der Absperrung des Mess- 
 EMI2.3 
 bewirkt.

Claims (1)

  1. PATENT. ANSPRUCH : Selbsttätiger Gasuntersuchungsapparat, bei welchem durch das Entleeren des Sperrnüssig- keits sbehälters die zu untersuchenden Gase aus der Gasleitung in den Messraum eingesaugt und in demselben gemessen werden, dadurch gekennzeichnet, dass an das Ende der Gasleitung (a) ein Wasserstrahlinjektor b angeschlossen ist, welcher das Gas ansaugt und gleichzeitig auch den MessraumgegendieatmosphärischeLufthydraulischabschliesst.
AT39218D 1905-04-12 1908-07-20 Gasuntersuchungsapparat. AT39218B (de)

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AT39218B true AT39218B (de) 1909-10-11

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ID=5759477

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AT39218D AT39218B (de) 1905-04-12 1908-07-20 Gasuntersuchungsapparat.

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