AT392166B - Vorrichtung zum frankieren von postgut - Google Patents
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Description
AT 392166 B
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Frankieren von Postgut und dessen Abrechnung über Femmeldevermittlungseinrichtungen.
Bekannte Frankiermaschinen sind für einen geringen Anfall von Postgut unwirtschaftlich. Ebenso sind Handstempelvorrichtungen nur bei einem relativ größeren Volumen anfallenden Postgutes wirtschaftlich anwendbar. Für geringes Postgutaufkommen werden daher vorzugsweise gedruckte Postwertzeichen verwendet
Aus der DE-OS 27 01072 ist ein Kleinstfrankierer mit Mikrocomputer bekannt, der in seinen Abmessungen derart ausgelegt ist, daß er von Hand gehalten und bedient werden kann und jederzeit mitführbar ist. An einer zentralen Portoverteilerstelle wird der Kleinstfrankierer jeweils mit einer bestimmten Wertvorgabe versehen.
Der Nachteil solcher Frankiervorrichtungen besteht darin, daß Wertkarten oder Postwertzeichen bei einer autorisierten Stelle erworben werden müssen bzw. ein Poitospeicher immer wieder neu zu laden ist
Aus der GB-PS 2 097 330 ist eine Frankiereinrichtung bekannt, die eine eigene Tastatur aufweist, als eigenständiges Gerät betrieben wird und über eine spezielle Kabelverbindung über ein Telefon mit einer Abrechnungseinheit gekoppelt ist. Erst nach einer Buchung der Abrechnungsstelle wird eine Freigabe des Wertdruckes veranlaßt Dies erfordert einen hohen technischen Aufwand.
Weiterhin beschreiben die GB-PS 2 082 120 und GB-PS 1 520 530 eine Auffüllung von Wertspeichem für Gebühreneinrichtungen über elektrische Übertragungskabel und Übertragungseinrichtungen, beispielsweise eine Fernsprecheinrichtung, mittels Austausch von Identifizierungs- und Berechtigungscodes. Die Femsprecheinrichtung wird dabei lediglich als Kredit-Übermittler verwendet bei Nutzung einer kompletten herkömmlichen Frankiermaschine großer mechanischer Ausdehnung.
Ferner ist aus der GB-PS 1 551 604 ein System zum Steuern bzw. Überschreiben von Daten eines gespeicherten Programms einer Datenfernverarbeitungs-Einrichtung bekannt, die mit einer Frankiereinrichtung Zusammenwirken kann. Für geringes Portoaufkommen ist diese Einrichtung technisch zur Nutzung durch einen Endverbraucher zu aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Frankiervorrichtung zu entwickeln, die eine einfache Wertvorgäbe und/oder Portoabrechnung für ein geringes Postgutaufkommen gestattet, einfach zu handhaben ist, sich für eine weite Verbreitung der Frankiervorrichtung auch in private Haushalte eignet und eine hohe postalische Sicherheit sowohl für den Kunden als auch für die Portoberechnungsstelle gewährleistet
Diese Aufgabe wird bei der eingangs näher bezeichneten Vorrichtung erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Frankiereinrichtung mit einer Femsprechstation gekoppelt ist daß die Wähleinrichtung der Femsprechstation als Wählvorrichtung für Gebührenwerte dient indem zusätzliche Steuertasten der Frankiereinrichtung eine Umsteuerung da* Wähleinrichtung auf den Frankierbetrieb bewirken, daß eine Anzeigeeinrichtung zur Kontrolle der gewählten Gebührenwerte vorgesehen ist und daß der Wertdruck des Gebührenwertes auf einen Brief od. dgl. sowie die Abrechnung des Gebührenwertes über die Femsprechleitungen mit einer zentralen Verrechnungsstelle erfolgt Dabei ist es zweckmäßig, wenn in an sich bekannter Weise über die Femsprechleitungen auf Anforderang des Benutzers von der Verrechnungsstelle Gebührenwerte vorgegeben und in der Frankieieinrichtung gespeichert werden, wobei jeder verwendete Frankierweit von dem gespeicherten Wert subtrahiert wird. Es können aber auch die verwendeten Frankierwerte nach jedem Wertdruck durch die Frankieieinrichtung direkt dem Summenzähler der Verrechnungsstelle übermittelt werden. Vorteilhafterweise werden die verwendeten Frankierwerte durch den Fernsprechgebührenzähler registriert und abgerechnet. Dabei kann eine Wertvorgabe als ein Vielfaches einer Fernsprechgebühr in der Frankiereinrichtung gespeichert werden. Die Restbeträge können in einem Speicher festgehalten und zur nächstfolgenden Wertvorgabe addiert werden. Vorzugsweise ist die Abrechnung der Portogebühren mit der Femsprechabrechnung gekoppelt.
Es ist in manchen Fällen von Vorteil, wenn die Frankiereinrichtung mit einer Femsprechstation integriert ist Die Frankiereinrichtung kann aber auch als Zusatzgerät mittels eines Adapters an die Femsprechstation angeschlossen sein. Dabei ist es von Vorteil, wenn die Frankiereinrichtung ein Anzeigedisplay aufweist oder ein vorhandenes Display der Femsprechstation mitbenutzt
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Frankiereinrichtung Steuertasten aufweist, mittels denen die Sperrung gehender Verbindungen durch die Femsprechstation bei Verwendung der Frankiereinrichtung, die Umschaltung der Wählvorrichtung, die Druckwertauslösung und die Anforderung für die Wertvorgabe gesteuert werden.
Die Erfindung wird nun an Hand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; es zeigen die Fig. 1 eine mit einer Femsprechstation integrierte Frankiereinrichtung und die Fig. 2 eine Frankieieinrichtung als Zusatz zu einer Femsprechstation.
In beiden Figuren tragen gleiche Funktionselemente gleiche Bezugszeichen.
Die Vorrichtung zum Frankieren von Postgut beruht auf der Kopplung einer Frankiereinrichtung mit einer Femsprechstation. Dabei sind zwei unterschiedliche Abrechnungsmethoden für die verbrauchten Portobeträge vorgesehen, abhängig von der jeweils bevorzugten Verrechnungsweise der Postverwaltung.
So ist in bekannter Weise eine Wertvorgabe durch die Verrechnungsstelle über die Femsprechanschlußleitungen möglich, wobei der Wert durch die Frankiereinrichtung gespeichert und der Portobestand über Register und Speicher intern abgerechnet wird. -2-
Claims (12)
- AT 392 166 B Eine andere Lösung sieht die direkte Verrechnung des Portoverbrauchs mit der Verrechnungsstelle vor. Dabei wird der Portowert von der Frankiereinrichtung nach jedem Wertdruck direkt über die Fernsprechleitungen an einen Summenzähler in der Verrechnungsstelle übermittelt. Für beide Lösungen bietet sich der vorhandene, jedem Fernsprechteilnehmer zugeordnete Gebührenzähler der Femsprechvermittlungsstelle an. Seitens dieses Gebührenzählers ist sowohl eine Wertvorgabe, beispielsweise in jeweils zehn Verrechnungseinheiten der Fernsprechgebühren, als auch eine Registrierung nach einem Wertdruck in kleineren Gebühreneinheiten möglich. Überträge oder Restbeträge infolge der abweichenden Werte der Gebühreneinheiten gegenüber den Portobeträgen werden in einen Speicher der Frankiereinrichtung gegeben und mit dem folgenden Wertdruck verrechnet. Der Vorteil einer solchen Vorrichtung zum Frankieren von Postgut ist in einem geringen Aufwand der Verrechnung, der bequemen Beschaffung und dem jederzeit verfügbaren Porto für den Kunden zu ersehen. Auch bei der Verwendung eines speziellen Portozählers in einer Femsprechvermittlungsstelle oder einer Portoabrechnungsstelle kann die Portoabiechnung mit der Femspiechgebührenabrechnung gekoppelt werden. Die Frankiereinrichtung ist entweder mit einer Femsprechstation integriert (Fig. 1) oder als Zusatzgerät mit einer Fernsprechstation über einen Adapteranschluß gekoppelt (Fig. 2). Die in den Figuren 1 und 2 gezeigten Ausführungen stellen nur Beispiele dar. So kann die Franldereinrichtung ebenso seitlich, vor oder unter der Femsprechstation angeordnet werden und bei einem Zusatzgerät das gegebenenfalls vorhandene Anzeigedisplay der Femsprechstation mitbenutzt werden. Die Frankiereinrichtung (10) weist einen Schlitz (11) auf, in dem der zu frankierende Brief (20) oder eine Karte oder ein Klebestreifen geschoben wird. Durch den kopfstehenden Druck sind praktisch alle Briefhüllenformate problemlos und sicher frankierbar. Die Frankiereinrichtung (10) verfügt weiterhin über Tasten (12 bis 15) zur Steuerung der verschiedenen Funktionen. Eine Frankiertaste (12) dient der Umschaltung der Femsprechstation zum Frankieren. Dabei wird die Femsprechstation in gehender Richtung gesperrt Kommende Rufe sind jederzeit abfragbar. Die Umschaltung durch die Frankiertaste (12) bewirkt außerdem die Umschaltung der Wähltastatur (30) oder auch der Wählscheibe der Femsprechstation, die nunmehr der Frankierwerteingabe dienen. Der eingegebene Portowert erscheint auf dem Anzeigedisplay (16). Ist ein falscher Wert eingegeben, wird durch Neueingabe korrigiert, wobei eine interne Logik beispielsweise von der vierten eingebenen Ziffer an eine Nullstellung der Anzeige bewirkt, so daß keine zusätzliche Löschtaste zu betätigen ist Über die Befehlstaste (13) wird der Frankierdruck ausgelöst und parallel dazu der frankierte Wert in der Verrechnungsstelle registriert oder dem Femsprechgebührenzähler übermittelt oder mit der Wertvorgabe intern verrechnet. Sind die gewünschten Anzahlen von Frankierungen vorgenommen, ist eine Löschtaste (14) zu betätigen, die die Einrichtungen in ihren Ausgangsstellungen zurücksetzt und damit die Wähltastatur (30) auf Femsprechwählbetrieb umschaltet. Verfügt die Frankiereinrichtung über einen Speicher für die Wertvorgabe, so ist eine Wertvorgabetaste (15) erforderlich. Durch Betätigen der Frankiertaste (12) und der Wertvorgabetaste (15) wird jeweils ein Vielfaches der Femsprechgebühreneinheiten mittels des Tastenfeldes (30) in den Speicher eingegeben, indem der einzugebende Wert auf dem Anzeigedisplay (16) angezeigt und durch Druck der Befehlstaste (13) die Speicherung und parallel dazu die Registrierung in der Verrechnungsstelle bzw. die Fortschaltung des Femsprechgebührenzählers ausgelöst wird. PATENTANSPRÜCHE 1. Vorrichtung zum Frankieren von Postgut und dessen Abrechnung über Femmeldevermitthmgseinrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Frankiereinrichtung (10) mit einer Femsprechstation gekoppelt ist, daß die Wähleinrichtung der Femsprechstation als Wählvorrichtung für Gebührenwerte dient, indem zusätzliche Steuertasten (12 bis 15) der Frankiereinrichtung eine Umsteuerung der Wähleinrichtung auf den Frankierbetrieb bewirken, daß eine Anzeigeeinrichtung zur Kontrolle der gewählten Gebührenwerte vorgesehen ist und daß der Wertdruck des Gebührenwertes auf einen Brief od. dgl. sowie die Abrechnung des Gebührenwertes über die Femsprechleitungen mit einer zentralen Verrechnungsstelle erfolgt
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise über die Femsprechleitungen auf Anforderung des Benutzers von der Verrechnungsstelle Gebührenwerte vorgegeben und in der Frankiereinrichtung gespeichert werden, wobei jeder verwendete Frankierweit von dem gespeicherten Wert subtrahiert wird. -3- AT 392166 B
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verwendeten Frankierwerte nach jedem Wertdruck durch die Frankiereinrichtung direkt dem Summenzähler der Verrechnungsstelle übermittelt werden.
- 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die verwendeten Frankierwerte durch den Femsprechgebührenzähler registriert und abgerechnet werden.
- 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Wertvorgabe als ein Vielfaches einer Fernsprechgebühr in der Frankiereinrichtung gespeichert wird.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Restbeträge in einem Speicher festgehalten und zur nächstfolgenden Wertvorgabe addiert werden.
- 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abrechnung der Portogebühren mit der Femsprechäbrechnung gekoppelt ist.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Frankiereinrichtung (10) mit einer Femsprechstation integriert ist.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Frankiereinrichtung (10) als Zusatzgerät mittels eines Adapters an die Femsprechstation angeschlossen ist.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Frankiereinrichtung (10) ein Anzeigedisplay (16) aufweist.
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Frankiereinrichtung (10) ein vorhandenes Display (16) der Femsprechstation mitbenutzt.
- 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Frankiereinrichtung (10) Steuertasten (12 bis 15) aufweist, mittels denen die Sperrung gehender Verbindungen durch die Femsprechstation bei Verwendung der Frankiereinrichtung (10), die Umschaltung der Wählvorrichtung (30), die Druckwertauslösung und die Anforderung für die Wertvorgabe gesteuert werden. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -4-
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