AT391985B - Bettischplatte fuer krankenhaus-nachttische - Google Patents
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Description
Nr. 391 985
Die Erfindung betrifft eine Bettischplatte für Krankenhaus-Nachttische, mit einem die Stirnseiten und die Längsseiten der Bettisch-Platte von z. B. drei Seiten umfassendem, materialmäßig einstückig aus Kunststoff bestehendem Rand und mit einem diesem Rand und der Bettischplatte zugeordneten, zur Winkelverstellung der Bettischplatte dienenden Drehzapfen, wobei die Bettischplatte aus einer dekorativen Schicht-Preßplatte besteht, die zusammen mit dem Rand und dem Drehzapfen voll desinfektionsfähig ist, und mit einem der Bettischplatte zugeordnetem Handgriff.
Eine gattungsgemäß vorausgesetzte Bettischplatte ist durch das auf die Anmeldern zurückgehende DE-GM 82 28 503.9 vorbekannt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäß vorausgesetzte Bettischplatte sowohl hinsichtlich der körperlichen Gestaltung, insbesondere des Randbereiches und des Drehzapfens, als auch hinsichtlich deren ökonomischer Fertigung wesentlich zu verbessern.
Die Aufgabe wird durch die in Patentanspruch 1 wiedergegebenen Merkmale gelöst
Bei Ausgestaltung einer Bettischplatte gemäß der Erfindung lassen sich der Randbereich mit dem Drehzapfen materialmäßig einstückig aus Kunststoff formen. Dadurch ergibt sich nicht nur eine besonders haltbare Verbindung von Drehzapfen und Randbereich einerseits, sondern auch eine optimale Krafteinleitung von der Lagerung für die Bettischplatte über dem Drehzapfen in den Randbereich andererseits. Auch hinsichtlich der Vielfalt der Gestaltungsmöglichkeiten des Randes und des Drehzapfens sowie deren Formgebung ist man weitgehend frei, da die Formgebung durch Gießen, Spritzen oder in sonstiger Weise in einem Werkzeug erfolgen kann. ln Patentanspruch 2 ist eine vorteilhafte Ausführungsform beschrieben. Bei dieser durchdringt das Material des Randes das Material der Bettischplatte, z. B. dadurch, daß das Material des Randes in mehrere Vertiefungen, Einsenkungen, oder aber auch durch Durchgangsbohrungen der Bettischplatte hindurchgefoimt wird und in diesem Zustand zu der endgültigen Form erstarrt, so daß eine besonders intensive, vorzugsweise formschlüssige Verbindung zwischen dem Rand und der Platte sowohl an den Längs- als auch den Schmalseiten (Stirnseiten) der Bettischplatte gegeben ist. Der Rand läßt sich dadurch in keiner Richtung von der zentralen Bettischplatte mehr abziehen, so daß auch bei starken Belastungen keine Verformung des Randes im Sinne eines Abhebens oder Wegschiebens mehr auftreten kann.
Bei Ausgestaltung gemäß Patentanspruch 3 ist der Handgriff materialmäßig einstückig mit dem Rand, insbesondere mit einem stimseitigen Abschnitt des Randes, verbunden. Dies kann durch eine entsprechende abgekröpfte oder in sonstiger Weise gestaltete, beispielsweise leistenförmig oder winkelförmig von der Oberfläche der betreffenden Bettischplatte weggerichtete Ausgestaltung des hier vorgesehenen Randes bestehen, so daß ein besonders langer Handgriff gegeben ist, der sich auch formschön und ohne die Gefahr einer Verletzung in sich zu bergen materialmäßig einstöckig in den Rand übergeht.
Bei der Ausführungsform gemäß Patentanspruch 4 besteht der Rand aus einem glasfaserverstärkten Polyamid. Dadurch besitzt der Rand einerseits eine hohe mechanische Festigkeit, aber auch die erforderliche Beständigkeit bei der Heißdesinfektion.
In der Zeichnung ist die Erfindung - teils schematisch - an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigen:
Fig. 1 eine Untersicht auf eine Bettischplatte;
Fig. 2 eine Bettischplatte gemäß Fig. 1 im Schnitt, und zwar nach der Linie (II - Π) der Fig. 1;
Fig. 3 eine Ansicht in Richtung (Z) der Fig. 2;
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie (IV - IV) der Fig. 1, in größerem Maßstab, abgebrochen dargestellt;
Fig. 5 eine Einzelheit im Kreis (X) der Fig. 4, in größerem Maßstab und abgebrochen dargestellt;
Fig. 6 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles (Y) der Fig. 2, in größerem Maßstab, abgebrochen dargestellt und
Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie (VH - VH) der Fig. 1, teils in der Ansicht dargestellt.
Mit dem Bezugszeichen (1) ist eine aus einer dekorativen Schicht-Preßstoffplatte, z. B. "Resopal" (eingetragenes Warenzeichen eines Dritten) bestehende Bettischplatte bezeichnet, die einen Phenolharz-Kem mit beidseitiger Melaminharz-Deckschicht aufweisen kann. Eine solche Preßstoffplatte (1) ist voll desinfektionsfähig, auch heiß desinfektionsfähig, so daß sie ohne Schwierigkeiten bis zu etwa 105 Grad Celsius heiß desinfiziert werden kann. Weder die Bettischplatte (1) noch ein angegossener rahmenförmiger Rand (2) aus einem geeigneten Kunststoff, insbesondere aus glasfaserverstärktem Polyamid, erleiden dabei irgendwelche Verformungen, Der Rand (2) ist materialmäßig einstückig ausgebildet und wird in einem geeigneten Verformungsverfahren, insbesondere durch Gießen oder Spritzgießen, angeformt. Bettischplatte (1) und Rand (2) können farblich aufeinander abgestimmt sein, so daß sich ein gefälliges Äußeres ergibt.
Der Rand (2) ragt sowohl auf der Oberfläche (3) der Bettischplatte (1) als auch auf der Unterseite (4) im wesentlichen in etwa gleichweit hervor, mit den noch weiter unten beschriebenen Ausnahmen.
Wie die Fig. 2, linke Darstellung, erkennen läßt, ist die Bettischplatte an einer der Schmalseiten mit einer Stufe (5) und (6) versehen, so daß der Rand (2) der Bettischplatte (1) bündig mit der Oberseite (3) abschließt, und die Bettischplatte (1) in dieser Richtung leicht abgewischt werden kann.
Der Randbereich der Bettischplatte (1) weist sowohl an seinen Längsseiten als auch an seinen Schmalseiten zahlreiche Durchgangsbohrungen oder anders geformte Durchbrechungen auf, durch die das Material des Randes -2-
Claims (4)
- Nr. 391 985 (2) formschlüssig beim Anformungsvorgang hindurchdringt, so daß der Rand (2) mit der Bettischplatte (1) formschlüssig mit allen Randbereichen der Bettischplatte (1) verbunden ist. Aus der Vielzahl dieser Bohrungen und Durchbrechungen sind lediglich die Bohrungen oder Durchbrechungen (7) und (8) bezeichnet worden. Der Abstand dieser Bohrungen oder Durchbrechungen (7), (8), - bei denen es sich auch um Einformungen handeln kann, in die das Material des Randes eindringt - sollte so eng gewählt werden, daß sich der Rand (2) auch bei der vorgesehenen Höchstbelastung nicht im Sinne eines Abziehens vom Rand der Bettischplatte (1) verformen kann, sondern besonders eng und unverrückbar auf der Bettischplatte (1) angeordnet bleibt. Statt Einformungen, Durchbrechungen oder Bohrungen können auch anders geformte Abschnitte, beispielsweise nach Art von Schwalbenschwanzführungen, Nuten o. dgl., vorgesehen sein, die ein intensives Verkrallen bzw. Angießen des Randes (2) an die Bettischplatte (1) ermöglichen, so daß sich der Rand (2) nach dem Anformungs vorgang nicht durch eine nach außen gerichtete Bewegung vom Rand der Bettischplatte (1) abziehen oder in sonstiger Weise wegbewegen läßt. Der Rand (2) ist allseitig abgerundet ausgebildet, so daß sich keine scharfen Kanten ergeben. Dies ergibt sich aus der Zeichnung, insbesondere aber auch aus den Figuren 1,2,3 und 5, so daß sich keine scharfen Ecken ergeben. Deutlich läßt Fig. 2 erkennen, daß der Rand (2) auf der einen Schmalseite in seinem mittleren Längenbereich einen materialmäßig einstückig mit dem Rand (2) ausgebildete Drehzapfen (9) aufweist, der eine flanschförmige Verdickung (10) besitzt, die mehrere Rast- oder Verriegelungsbohrungen (11) zum Eingreifen eines nicht dargestellten Rast- und Verriegelungsbolzens aufweist, mittels dessen sich die Bettischplatte (11) in unterschiedlichen Winkelstellungen in bezug auf ihre Längsachse (12) einstellen und arretieren läßt, so daß sich der Benutzer im Bett die jeweils bequemste Lage aussuchen kann. Bei der dargestellten Ausführungsform besitzt die flanschförmige Verdickung (10) vierzehn verschiedene Rast- oder Verriegelungsbohrungen, so daß sich eine relativ feinstufige Winkeleinstellung der Bettischplatte (1) erzielen läßt. Die flanschförmige Verdickung (10) geht über einen relativ großen Radius in den Rand (2), d. h. sanft geschwungen, über. Der Drehzapfen (9) weist eine Längsbohrung (13) auf, in die ein ebenfalls nicht dargestellter Zapfen eingreift, der das Drehlager für die Bettischplatte (1) bildet Dieses Drehlager kann an einer nicht dargestellten Höheneinstellautomatik des gleichfalls nicht dargestellten Nachttisches vorgesehen sein. Deutlich läßt die Fig. 1, die eine Untersicht darstellt, erkennen, daß der Rand (2) an der Schmalseite, die den Drehzapfen (9) aufweist, besonders breit und kräftig ausgebildet ist. Im übrigen geht die flanschförmige Verdickung (10) sowohl an der Oberseite (3) als auch an der Unterseite (4) über jeweils mindestens eine rippenförmige Verstärkung (14) bzw. (15) in den hier vorgesehenen Rand (2) über. Diese Rippen (14), (15) sind somit ebenfalls materialmäßig einstückig mit dem Rand (2) der flanschförmigen Verdickung (10) ausgebildet. Wie auch alle anderen Teile des Drehzapfens (9), der flanschförmigen Verdickung (10), der Wandungen der Rast- und Verriegelungsbohrungen (11) und der Wandung der Längsbohrung (13) sowie der rippenförmigen Verstärkungen (14) und (15) materialmäßig einstückig miteinander ausgebildet sind. Der dem Drehzapfen (9) gegenüberliegende Rand weist an seiner Unterseite (Fig. 2) einen Handgriff (16) auf, der durch eine im Winkel (a) (Fig. 2) zur Unterseite (4) gerichtete Ausformung eines leistenförmigen Randbereiches des Randes (2) gebildet ist. Der Handgriff (16) erstreckt sich über die gesamte Breite der Bettischplatte (1) bzw. über die gesamte Länge des hier vorgesehenen Randes (2) und ist mit diesem ebenfalls materialmäßig einstückig ausgebildet. Der Handgriff (16) ist an seinen äußeren Wandungen sanft abgerundet und geht über Radien in den Rand (2) sanft geschwungen über. Der Winkel (a) ist ein spitzer Winkel. Metallteile weist die dargestellte Ausführungsform nicht mehr auf. Die in der Zusammenfassung, in den Patentansprüchen und in der Beschreibung beschriebenen sowie aus der Zeichnung ersichtlichen Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen für die Verwirklichung der Erfindung wesentlich sein. PATENTANSPRÜCHE 1. Bettischplatte für Krankenhaus-Nachttische, mit einem die Stirnseiten und die Längsseiten der Bettisch-Platte von z. B. drei Seiten umfassendem, materialmäßig einstückig aus Kunststoff bestehendem Rand und mit einem diesem Rand und der Bettischplatte zugeordneten, zur Winkelverstellung der Bettischplatte dienenden Drehzapfen, wobei die Bettischplatte aus einer dekorativen Schicht-Preßplatte besteht, die zusammen mit dem Rand und dem Drehzapfen voll desinfektionsfahig ist, und mit einem der Bettischplatte zugeordnetem Handgriff, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehzapfen und/oder das Drehzapfenlager (9,10,11,12,13) und der Rand (2) materialmäßig einstückig miteinander verbunden sind und daß außerdem der Rand (2) sowohl mit den -3- Nr. 391 985 Schmalseiten als auch mit den Längsseiten der Bettischplatte (1) materialmäßig formschlüssig verbunden ist.
- 2. Bettischplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bettischplatte (1) sowohl an den Schmal- als auch an ihren Längsseiten Einformungen und/oder Durchbrechungen und/oder Löcher aufweist, in die 5 der Rand (2) mit seinem Material formschlüssig eingreift und/oder die Bettischplatte (1) mit seinem Material formschlüssig durchgreift.
- 3. Bettischplatte nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (16) materialmäßig einstückig mit einer Schmalseite (2) materialmäßig einstückig verbunden ist und sich über diese 10 gesamte Schmalseite unter einem von der Unterseite (4) der Bettischplatte (1) abstehenden spitzen Winkel (a) erstreckt
- 4. Bettischplatte nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (2) und der Handgriff (16) aus einem glasfaserverstärktem Polyamid bestehen. 15 Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 20
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