AT400660B - Ausziehführungsgarnitur für eine schublade - Google Patents
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Description
AT 400 660 B
Die Erfindung bezieht sich auf eine Ausziehführungsgamitur für eine Schublade mit zwei Schubladenzargen, an denen je eine Ausziehschiene der zwei Ausziehschienen und zwei korpusseitige Tragschienen umfassenden Ausziehführungsgamitur lösbar befestigt ist, wobei jede Ausziehschiene bei ihrem hinteren Ende einen Haken od.dgi. aufweist, mit dem sie in die Schublade einhängbar ist und quer zur Ausziehrich-5 tung der Ausziehschienen vorstehende bzw. bewegbare Rastteile vorgesehen sind, die die Ausziehschiene an der Schubladenzarge in der Verschieberichtung der Ausziehführungsgamitur fixieren, wobei an den Ausziehschienen, die einen unteren und einen oberen Horizontalsteg aufweisen, ein um eine horizontale Achse drehbarer Nockenkörper montiert ist. auf dem die Schublade mit dem Schubladenboden aufliegt.
Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf Schubladen mit Schubladenführungsgamituren, bei denen w die Ausziehschienen und die Tragschienen nicht trennbar sind. Im allgemeinen sind bei derartigen Schubladenführungsgarnituren die Rollteile in Laufwagen gelagert.
Gemäß dem Stand der Technik sind zwei Arten von Schubladenführungsgamituren bekannt, bei denen die Laufrollen nicht direkt an einer der Schienen befestigt sind, sondern sich in einem eigenen Laufwagen befinden. Die bekanntesten davon sind die sogenannten Kugelrollenauszüge, wobei die Lastübertragung 15 zwischen den Schienen mittels Stahlkugeln erfolgt, die in einem als Kugelkäfig ausgeführten Laufwagen gehalten sind.
Die andere Art der Ausziehführungsgarnituren ist erst seit neuerem auf dem Markt und weist zylindrische Laufrollen auf, und zwar von derselben Art, wie sie normalerweise direkt an den Schienen gelagert sind. Diese Laufrollen werden ebenso wie die Kugeln in einem Laufwagen gehalten. Der Laufwagen selbst 20 überträgt keine Kräfte.
Es sind nun Schubladen von Ausziehführungsgarnituren bekannt geworden, bei denen es möglich ist. die Ausziehführungsgamitur zur Gänze, d.h. mit der Ausziehschiene bzw. den Ausziehschienen im Möbelkorpus zu montieren und die Schublade anschließend einzuhängen. Diese Ausführungen ermöglichen auch ein einfaches Herausnehmen der Schublade, beispielsweise zum Reinigen derselben. 25 Beispiele dafür sind in der AT 384 535 B und im DE 89 03 741 U1 gezeigt.
Die AT 386 328 B zeigt eine Schublade mit Schubladenzargen aus einem Holzmaterial, die im vorderen Bereich nach unten und seitlich zur Ladenmitte offene Aussparungen aufweisen, die einen Zylinder mit vertikaler Achse beschreiben. In diese Aussparungen ragen an den Ausziehschienen befestigte Zapfen, wodurch ein Verschieben der Schublade relativ zu den Ausziehschienen in der Verfahrrichtung der 30 Schublade verhindert wird.
Das DE 82 28 143 U1 zeigt eine Ausziehführungsgamitur für Schubladen, wobei auf die Ausziehschienen Klammern aufgesetzt sind, die einen nach außen vorstehenden Zapfen mit einer darauf drehbar gelagerten Exzenterhülse aufweisen. Der Zapfen mit der Exzenterhülse ist in ein horizontales Durchgangsloch der Schubladenzarge einsetzbar und weist eine Eingriffskontur für ein Drehwerkzeug auf. Durch 35 Verdrehen der Exzenterhülse kann die Schublade in der Höhe verstellt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei derartigen Schubladen eine Korrektur der Breite der horizontalen Fugen zu ermöglichen, ohne daß die Montage der Tragschienen an den Schubladenseitenwänden verändert werden muß. Gleichzeitig soll die Verstelleinrichtung die Schublade auf den Ausziehschienen seitlich arretieren. 40 Die erfindungsgemäße Aufgabe wird dadurch gelöst, daß an einem Ende des Nockenkörpers ein Kugelkopf ausgebildet ist, der in eine wie an sich bekannt nach unten und seitlich zur Ladenmitte offene Aussparung ragt, die mit Ausnahme der seitlichen Öffnung einen Zylinder mit vertikaler Achse beschreibt, und daß die Breite der seitlichen Öffnung kleiner ist als der Durchmesser des Kugelkopfes.
Mit der erfindungsgemäßen Ausziehführung ist es leicht möglich, die Höhe der Schublade zu korrigie-45 ren. um sie entweder gerade zu richten oder um die Fugen zwischen den im Möbelkorpus übereinander ängeordneten Schubladen auszugleichen. Bei der Montage der Schublade wird diese auf den Ausziehschienen so weit nach hinten geschoben, bis die Haken einrasten. Beim Niederlassen der Schublade wird der Kugelkopf in einer Relativbewegung von unten nach oben in die Aussparung in der Schubladenseitenwand eingeführt. so Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sieht vor, daß der Kugelkopf eine Abflachung aufweist, die in einer Ebene mit der untersten Auflagefläche des Nockens des Nockenkörpers liegt, vorzugsweise, daß der Kugelkopf zwei im Winkel zueinander befindliche Abflachungen aufweist, die durch Drehung des Nockenkörpers wahlweise parallel zum Schubladenboden ausrichtbar sind. Dadurch ist der Nockenkörper auf eine oder zwei Grundpositionen einstellbar, die der am häufigsten gewünschten Stellung der Schublade 55 entsprechen. Eine besonders gute Abstufung ergibt sich, wenn die beiden Abflachungen in einem stumpfen Winkel zueinander liegen.
Um den Halt des Kugelkopfes in der Aussparung zu verbessern, ist vorteilhaft vorgesehen, daß der Kugelkopf einen in einer vertikalen Ebene befindlichen Schneidring aufweist, der sich in die Wandung der 2
AT 400 660 B
Aussparung in der Schubladenzarge seitlich einschneidet.
Die Positionierung des Nockenkörpers wird dadurch erleichtert, daß der Nockenkörper mit einer Abflachung oder zwei Abflachungen ausgeführt ist, die in derselben Ebene wie die Abflachung bzw. Abflachungen am Kugelkopf liegt bzw. liegen. 5 Ein weiteres vorteilhaftes Ausführungsbeispiel der Erfindung sieht vor, daß der Nockenkörper in Aussparungen in zwei Vertikalstegen der Ausziehschiene gelagert ist, und daß am Rande der einen Aussparung eine Rastnase ausgebildet ist. die in korrespondierenden Kerben des Nockenkörpers einrastet. Die Rastnase und die Kerben im Nockenkörper erleichtern ebenfalls die gezielte Höheneinsteilung der Schublade. io Um ein seitliches Positionieren der Schublade zu ermöglichen, ist in einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgesehen, daß der Nockenkörper in der Richtung zur Schubladenzarge verschiebbar ist. Dieses seitliche Positionieren kann dadurch erleichtert werden, daß die Ausziehschienen ausgestanzte Lappen aufweisen, die an einem Anschlag des Nockenkörpers seitlich anliegen.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Figuren der beiliegenden Zeich-75 nungen beschrieben.
Die Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch eine Schublade und ein Möbel im Bereich der Schublade, wobei letztere in der Stellung während des Einhängens gezeichnet ist; die Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch eine Schublade und der Möbel bei auf die Schienen aufgesetzter Schublade; die Fig. 3 zeigt einen Schnitt parallel zur Frontblende durch eine Seite der Schublade und der Schienen der Ausziehführungsgar-20 nitur im Bereich der Höhenverstelleinrichtung; die Fig. 4 zeigt einen gleichen Schnitt wie die Fig. 3; die Fig. 5 zeigt den Ausschnitt B der Fig. 2 und somit eine Seitenansicht der Höhenverstellung in der Nullstellung; die Fig. 6 zeigt eine Seitenansicht der Höhenverstellung bei maximalem Höhenausgleich; die Fig. 7 zeigt einen Schnitt durch die Höhenverstellungseinrichtung in der Nullstellung; die Fig. 8 zeigt einen Schnitt durch die Höhenverstelleinrichtung bei maximalem Höhenausgleich; die Fig. 9 zeigt einen Schnitt durch 25 den Kugelkopf in der Nullstellung; die Fig. 10 zeigt einen Schnitt durch den Kugelkopf bei maximalem Höhenausgleich der Höhenverstelleinrichtung und die Fig. 11 zeigt ein Schaubild des Nockenkörpers.
Die erfindungsgemäße Schublade besteht in üblicher Art und Weise aus den beiden Schubladenzargen 2. einer Schubladenrückenwand 4. dem Schubladenboden 3 und einer Frontblende 7.
Die Schubladenzargen 2 sind vorteilhaft aus einem Holzmaterial, beispielsweise einer Spanplatte 30 gefertigt, können aber ebenso aus Kunststoff gespritzt oder extrudiert sein. Jede Schubladenzarge 2 weist einen nach unten über den Schubladenboden 3 der Schublade hinausragenden Abschnitt 13 auf.
An den Korpusseitenwänden sind die Tragschienen 5 einer Ausziehführungsgarnitur befestigt. Auf den Tragschienen 5 sind die Ausziehschienen 6 verfahrbar.
Jede Ausziehschiene 6 weist einen oberen und einen unteren Horizontalsteg 6’. einen durch gehenden 35 Vertikalsteg 6" an einer Seite, der die beiden Horizontalstege 6' verbindet und einen vertikalen Randsteg 6"' an der anderen Seite auf.
Hinten ist jede Ausziehschiene 6 mit einem Haken 8 versehen, der bei der Montage in eine Öffnung in der Schubladenrückenwand 4 oder in der Schubladenzarge 2 direkt eingreift.
Jede Ausziehschiene 6 befindet sich exakt in der Ecke zwischen dem Schubladenboden 3 und der 40 Schubladenzarge 2, und zwar unterhalb des Schubladenbodens 3. An der Innenseite der Schubladenzarge 2 befindet sich eine Aussparung 12. Die Aussparung 12 entspricht einem Zylinder mit vertikaler Achse und weist eine seitliche rechteckige Öffnung 25 auf.
Die Aussparung 12 ist nach unten offen. Um die Schublade zu verankern, wird diese auf die Ausziehschienen 6 aufgelegt und nach hinten geschoben. 45 Im Ausführungsbeispiel ist neben der Aussparung 12 in der Ausziehschiene 6 der . Nockenkörper 24 gelagert. Der Nockenkörper 24 befindet sich in einem ausgestanzten Bereich im oberen Horizontalsteg 6' der Ausziehschiene 6 und erstreckt sich annähernd über die gesamte Breite der Ausziehschiene 6.
Die Schublade liegt mit dem Sehubladenboden 3 unmittelbar auf den Nockenkörper 24 auf. In seiner untersten Stellung schließt der Nockenkörper 24 bündig mit dem oberen Horizontalsteg 6’ der Auszieh-50 schiene 6 ab.
Drehbar ist der Nockenkörper 24 über einen Griffteil 15. Der Griffteil 15 befindet sich bei dem Vertikalsteg 6'" der Ausziehschiene 6.
Am Nockenkörper 24 befindet sich eine kreisbogenförmige zahnstangenartige Einrastleiste 10 und in mindestens einem Vertikaisteg 6". 6"' eine Rastnase 14, sodaß der Nockenkörper 24 stufenweise verstellt 55 werden kann und in jeder Stellung, in der die Rastnase 14 in einer Kerbe 11 der Einrastleiste 10 einrastet, gehalten ist.
An seinem zur Schubladenseitenwand 2 gerichteten Ende ist der Nockenkörper 24 mit einem Kugelkopf 1 versehen. Der Kugelkopf 1 trägt vorzugsweise einen vertikal ausgerichteten Schneidring 9, der bei der 3
Claims (9)
- AT 400 660 B breitesten Stelle des Kugelkopfes 1 angeordnet ist. Dieser Schneidring 9 schneidet sich seitlich in die Wände der Ausnehmung 12, wenn die Schubladenzarge 2 auf den Kugelkopf 1 aufgesetzt wird. Weiters ist der Kugelkopf 1 mit zwei Abflachungen 20, 21 versehen, die in einem Winkel a zueinander liegen. Die Abflachung 20 entspricht der Nullstellung der Höhenverstellung, d. h. die Abflachung 20 liegt in 5 einer Ebene mit der Auflagefläche des oberen Horizontalsteges 6' der Ausziehschiene 6. Die Schublade befindet sich in der untersten Nullstellung, wenn der Kugelkopf 1 oben mit der Abflachung 20 abschließt. Diese Situation ist in der Fig. 9 gezeigt. Die Abflachung 21 entspricht der ersten Anhebungsstufe der Schublade, die dann gegeben ist, wenn die Abflachung 21 den obersten Abschluß des Kugelkörpers 1 bildet. io Bei der weiteren Drehung des Nockenkörpers 24 wird die Schubladenzarge 2 relativ zum Kugelkopf 1 nach oben bewegt, sodaß sich der obere Rand 22 der Aussparung 12 im Abstand a vom Kugelkopf 1 befindet (Fig. 10). Dadurch, daß die Breite b der seitlichen Öffnung 25 der Aussparung 12 schmäler ist als der Durchmesser d des Kugelkopfes 1, ist die Ausziehschiene 6 über den Nockenkörper 24 seitlich an der 15 Schubladenzarge 2 arretiert. Vorteilhaft ist der Nockenkörper 24 in der Ausziehschiene 6 in der Richtung des Doppelpfeiles der Fig. 3 verschiebbar, um ein seitliches Positionieren der Schublade zu ermöglichen. Aus der Ausziehschiene 6 ist ein Lappen 26 ausgestanzt, der seitlich an einem Anschlag 27 des Nockenkörpers 24 anliegt. Vorteilhaft ist an jeder Seite der Schublade ein Nockenkörper 24 vorgesehen. 20 Patentansprüche 1. Ausziehführungsgarnitur für eine Schublade mit zwei Schubladenzargen, an denen je eine Ausziehschiene der zwei Ausziehschienen und zwei korpusseitige Tragschienen umfassenden Ausziehfüh- 25 rungsgarnitur lösbar befestigt ist, wobei jede Ausziehschiene bei ihrem hinteren Ende einen Haken od.dgl. aufweist, mit dem sie in die Schublade einhängbar ist und quer zur Ausziehrichtung der Ausziehschienen vorstehende bzw. bewegbare Rastteile vorgesehen sind, die die Ausziehschiene an der Schubladenzarge in der Verschieberichtung der Ausziehführungsgarnitur fixieren, wobei an den Ausziehschienen, die einen unteren und einen oberen Horizontalsteg aufweisen, ein um eine horizontale 30 Achse drehbarer Nockenkörper montiert ist, auf dem die Schublade mit dem Schubladenboden aufliegt, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Ende des Nockenkörpers (24) ein Kugelkopf (1) ausgebildet ist, der in eine wie an sich bekannt nach unten und seitlich zur Ladenmitte offene Aussparung (12) ragt, die mit Ausnahme der seitlichen Öffnung (25) einen Zylinder mit vertikaler Achse beschreibt, und daß die Breite (b) der seitlichen Öffnung (25) kleiner ist als der Durchmesser (d) des Kugelkopfes (1). 35
- 2. Ausziehführungsgamitur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kugelkopf (1) eine Abflachung (20) aufweist, die in einer Ebene mit der untersten Auflagefläche des Nockens des Nockenkörpers (24) liegt.
- 3. Ausziehführungsgamitur nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kugelkopf (1) zwei im Winkel (a) zueinander befindliche Abflachungen (20, 21) aufweist, die durch Drehung des Nockenkörpers (24) wahlweise parallel zum Schubladenboden (3) ausrichtbar sind.
- 4. Ausziehführungsgamitur nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der 45 Kugelkopf (1) einen in einer vertikalen Ebene befindlichen Schneidring (9) aufweist, der sich in die Wandung der Aussparung (12) in der Schubladenzarge (2) seitlich einschneidet.
- 5. Ausziehführungsgamitur nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Nockenkörper (24) in Aussparungen in zwei Vertikalstegen (6", 6”') der Ausziehschiene (6) gelagert ist, 50 und daß am Rande der einen Aussparung eine Rastnase (14) ausgebildet ist, die in korrespondierenden Kerben (11) des Nockenkörpers (24) einrastet (Fig. 7, S).
- 6. Ausziehführungsgamitur nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Abflachungen (20, 21) in einem stumpfen Winkel (a) zueinander liegen. 55
- 7. Ausziehführungsgamitur nach Anspruch 2, 3 und oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Nockenkörper (24) mit einer Abflachung oder zwei Abflachungen ausgeführt ist, die in derselben Ebene wie die Abflachung (20) bzw. Abflachungen (20, 21) am Kugelkopf (1) liegt bzw. liegen. 4 AT 400 660 B
- 8. Ausziehführungsgarnitur nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet daß der Nockenkörper (24) in der Richtung zur Schubladenzarge (2) verschiebbar ist.
- 9. Ausziehführungsgarnitur nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet daß die Ausziehschienen (6) ausgestanzte Lappen (26) aufweisen, die an einem Anschlag (27) des Nockenkörpers (24) seitlich anliegen. Hiezu 9 Blatt Zeichnungen 5
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