AT391835B - Gummiartikel, insbesondere fahrzeugreifen - Google Patents

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C13/00Tyre sidewalls; Protecting, decorating, marking, or the like, thereof
    • B60C13/04Tyre sidewalls; Protecting, decorating, marking, or the like, thereof having annular inlays or covers, e.g. white sidewalls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

Nr. 391 835
Die Erfindung betrifft einen Gummiartikel, insbesondere Fahrzeugreifen, welcher mit einem kontrastierenden Dekor bzw. einer kontrastierenden Kennzeichnung auf Gummi- oder Kunststoffbasis versehen ist, welches bzw, welche vor oder nach der Vulkanisation aufgebracht wird, wobei zwischen dem Gummiartikel und der Kennzeichnung bzw. dem Dekor eine Barriereschicht vorgesehen ist, deren Kautschukkomponente, bezogen auf 100 Gewichtsteile Kautschuk, aus bis zu 100 Gewichtsteilen eines halogenierten Butylkautschuks besteht.
Derartige Dekors oder Kennzeichen bestehen üblicherweise aus Buchstaben, Buchstabenkombinationen, Zahlen oder bilden auch dekorative Ornamente. Im Falle von Fahrzeugreifen werden die Kennzeichen üblicherweise auf der Seitenwand angebracht. Die einfachste Art des Aufbringens einer kontrastierenden Kennzeichnung ist das direkte Aufbringen vor oder nach Vulkanisation, beispielsweise mittels einer geeigneten Gummifarbe. Die zur Herstellung von Fahrzeugluftreifen, also auch deren Seitenwandteile, verwendeten Gummimischungen enthalten im allgemeinen sogenannte verfärbende Mischungssubstanzen, zu welchen insbesondere das Alterungsschutzmittel in Verbindung mit dem eingesetzten Weichmacheröl zählt. Das Alterungsschutzmittel wird durch das Weichmacheröl an die Artikeloberfläche transportiert und verursacht schließlich unter Lichteinfluß eine Verfärbung der direkt aufgebrachten Kennzeichnung. Um den Effekt der Verfärbung zu vermindern, können nun sogenannte nicht verfärbende Mischungen verwendet werden, die jedoch nicht nur merklich teurer sind als übliche Mischungen, sondern auch schlecht alterungsbeständig sind, so daß ihr Einsatz mit Qualitätseinbußen verbunden ist.
Aus der DE-AS 1 051 143 ist es weiters bekannt, bei einem Fahrzeugreifen zwischen dem Reifenkörper und weißen Seitenwänden eine Zwischenschicht vorzusehen, deren Kautschukkomponente, bezogen auf 100 Gewichtsteile Kautschuk, zwischen 80 und 99,5 Gewichtsteile eines chlorierten Butylkautschuks enthält. U. a. ist dieser Zwischenschicht als Füllstoff Siliciumdioxid (Kieselsäure) beigemengt. Der Verstärkerfüllstoff Kieselsäure wirkt sich hiebei positiv auf die physikalischen Eigenschaften der Kautschukmischung, wie Härte und Festigkeit, aus. Demnach wird bei dieser bekannten Zwischenschicht eine Bamerewirkung ausschließlich durch chlorierten Butylkautschuk erreicht Eine zufriedenstellende Barrierewirkung ließe sich jedoch mit dieser bekannten Kautschukmischung nur mit einer relativ dicken Schichte erzielen und auch diese wäre auf Dauer nicht voll wirksam.
Durch die vorliegende Erfindung soll nun die Möglichkeit geschaffen werden, eine kontrastreiche, also insbesondere weiße oder auch farbige Kennzeichnung auf Gummi- oder Kunststoffbasis auf einem Gummiartikel, insbesondere einem Fahrzeugreifen, auf möglichst einfache Weise haltbar anbringen zu können, ohne daß ein störendes Verfärben auftritt
Gelöst wird die gestellte Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß die Barriereschicht Kaolin als Füllstoff enthält.
Die gemäß der Erfindung vorgeschlagene Barriereschicht verhindert wirkungsvoll das Durchwandern von verfärbenden Mischungsbestandteilen, insbesondere von Alterungsschutzmittel, aus der Artikelmischung. Hiefür sind insbesondere zwei Wirkungen verantwortlich. Einerseits ist halogenierter Butylkautschuk an und für sich ein relativ schlechtes Transportmedium für Weichmacheröl und damit Alterungsschutzmittel. Das allein wäre jedoch für ein wirkungsvolles Verhindern des Verfärbens nicht ausreichend. Der Füllstoff Kaolin bewirkt nun durch seine Plättchenstruktur, die zu einem schichtartigen Einbau dieses Füllstoffes in der Mischung führt, eine weitere Behinderung des Durchwandems der verfärbenden Mischungsbestandteile aus der Artikelmischung, also beispielsweise aus der Seitenwandmischung eines Reifens, so daß keinerlei unerwünschte Verfärbungen der Kennzeichnung mehr auftreten. Es ist weiters günstig, daß halogenierter Butylkautschuk eine hohe Verträglichkeit zu allen üblichen Polymeren aufweist, so daß auch eine sehr haltbare Kennzeichnungsanbringung gewährleistet ist
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform enthält die Barriereschicht als halogenierten Butylkautschuk Brombutylkautschuk, der ein besonders schlechtes Transportmedium für die genannten färbenden Mischungsbestandteile darstellt
Es hat sich weiters als günstig erwiesen, wenn der Barriereschicht bis zu 15 Gewichtsteile eines Dienkautschuks, insbesondere Naturkautschuk, beigemengt sind. Hier dient Dienkautschuk als Verarbeitungshilfsmittel und erhöht die Klebrigkeit und damit die Haftfähigkeit der Barriereschicht auf der Artikelmischung.
Gemäß der Erfindung kann der Anteil an Kaolin, bezogen auf 100 Gewichtsteile Kautschuk, bis zu 100 Gewichtsteile, vorzugsweise 60 bis 75 Gewichtsteile betragen.
Die Barriereschicht soll günstigerweise keinen bzw. relativ wenig Weichmacher enthalten. Bevorzugt beträgt der Anteil an Weichmacher, bezogen auf 100 Gewichtsteile Kautschuk, bis zu 5 Gewichtsteile. Für die Handhabung zum Aufbringen der Barriereschicht ist es günstig, wenn diese in Form einer Platte, eines Streifens oder dgl. gefertigt wird, deren Dicke mindestens 0,4 mm beträgt. Für das Dekor bzw. die Kennzeichnung kann in einfacher Weise eine Gummilösung, vorzugsweise auf der Basis von Kunstkautschuk verwendet werden, die bevorzugt vor der Vulkanisation direkt auf die Barriereschicht aufgebracht wird. Es ist jedoch auch möglich, eine Folie, beispielsweise aus Polyethylen oder Polyvinylchlorid zu verwenden, die mit der Barriereschicht beispielsweise durch Aufschmelzen nach der Vulkanisation veibunden wird. Bezüglich der erwünschten Zeichen bzw. Ornamente sind keinerlei Grenzen gesetzt. So ist insbesondere durch die Erfindung die Möglichkeit geschaffen worden, die Kennzeichnung bzw. das Dekor auf sehr haltbare -2-

Claims (9)

  1. I Nr. 391 835 Weise in unterschiedlichsten Farben aufzubringen. Die einzige Zeichnungsfigur zeigt eine Teilansicht der Seite eines Fahrzeugluftreifens. Die Seitenwand (1) kann hiebei aus einer der bei Reifen üblichen Seitenwandmischungen gefertigt werden. Es ist eine Kennzeichnung (2), die durch eine Buchstaben- und Zahlenkombination gebildet wird, dargestellt. Die Kennzeichnung wird 5 entweder vor der Vulkanisation auf einem Streifen (3), der aus der gemäß der Erfindung vorgeschlagenen Barriereschicht besteht und ca. 0,5 mm dick ist, oder nach der Vulkanisation des Reifens auf dem mitvulkanisierten Streifen (3), aufgebracht. Eine Gummifarbe bzw. Gummilösung, beispielsweise auf der Basis von Kunstkautschuk kann als Kennzeichnung vor oder nach der Vulkanisation angebracht werden. Es kann auch eine Folie aus Kunststoff, beispielsweise aus Polyethylen oder Polyvinylchlorid verwendet werden, die nach der 10 Vulkanisation durch Aufschmelzen aufgebracht wird. Die Barriereschicht enthält als Kautschukkomponente, bezogen auf 100 Gewichtsteile Kautschuk, bis zu 100 Gewichtsteile eines halogenierten Butylkautschuks, insbesondere einen Brombutylkautschuk und bis zu 100 Gewichtsteile Kaolin, vorzugsweise 60 bis 75 Gewichtsteile. Zur Verbesserung der Klebrigkeit kann als weitere Kautschukkomponente in einem Anteil von bis zu 15 Gewichtsteilen ein Dienkautschuk, beispielsweise Naturkautschuk, zugesetzt sein. Günstigerweise wird 15 kein oder wenig Weichmacher (ca. bis zu 5 Gewichtsteile) beigemengt. Ansonsten enthält die Barriereschicht die üblichen Mischungsbestandteile wie Ruß, Zinkweiß, Stearinsäure, Vulkanisationsbeschleuniger und Schwefel. Selbstverständlich kann das Dekor auch aus beliebigen Ornamenten in unterschiedlichsten Farben bestehen. Insbesondere die Plattenform der Barriereschicht gestattet auch die Anpassung an unterschiedliche äußere Ausgestaltungen von Gummiartikeln. 20 25 PATENTANSPRÜCHE 30 1. Gummiartikel, insbesondere Fahrzeugreifen, welcher mit einem kontrastierenden Dekor bzw. einer kontrastierenden Kennzeichnung auf Gummi- oder Kunststoffbasis versehen ist, welches bzw. welche vor oder nach der Vulkanisation aufgebracht wird, wobei zwischen dem Gummiartikel und der Kennzeichnung bzw. dem Dekor eine Barriereschicht vorgesehen ist, deren Kautschukkomponente bezogen auf 100 Gewichtsteile 35 Kautschuk aus bis zu 100 Gewichtsteilen eines halogenierten Butylkautschuks besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Barriereschicht Kaolin als Füllstoff enthält
  2. 2. Gummiartikel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Barriereschicht als halogenierten Butylkautschuk Brombutylkautschuk enthält. 40
  3. 3. Gummiartikel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Barriereschicht bezogen auf 100 Gewichtsteile Kautschuk bis zu 15 Gewichtsteile eines Dienkautschuks, insbesondere Naturkautschuk, beigemengt sind.
  4. 4. Gummiartikel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anteil an Kaolin in der Barriereschicht bis zu 100 Gewichtsteile, vorzugsweise 60 bis 75 Gewichtsteile, bezogen auf 100 Gewichtsteile Kautschuk, beträgt.
  5. 5. Gummiartikel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Barriereschicht, 50 bezogen auf 100 Gewichtsteile Kautschuk, höchstens 5 Gewichtsteile Weichmacher, bevorzugt jedoch kein Weichmacher, beigemengt ist.
  6. 6. Gummiartikel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Barriereschicht in Form einer Platte, eines Streifens oder dgl. gefertigt wird, deren Dicke mindestens 0,4 mm beträgt 55
  7. 7. Gummiartikel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Dekor bzw. die Kennzeichnung eine Gummilösung, vorzugsweise auf der Basis von Kunstkautschuk, ist, die vor der Vulkanisation unmittelbar auf die Barriereschicht aufgebracht ist
  8. 8. Gummiartikel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Dekor bzw. die Kennzeichnung eine Folie, beispielsweise aus Polyethylen oder Polyvinylchlorid, ist, die beispielsweise durch Aufschmelzen nach der Vulkanisation aufgebracht ist. -3- \1 5 Nr. 391 835
  9. 9. Gummiartikel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Dekor bzw. die Kennzeichnung farbig gestaltet ist. Hiezu 1 Blatt Zeichnung -4- \7
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