AT391326B - Gestell zum tragen und behandeln verbrauchter elektrischer akkumulatoren bei prozessen fuer elektrochemische extraktion von darin enthaltenen metallen - Google Patents

Gestell zum tragen und behandeln verbrauchter elektrischer akkumulatoren bei prozessen fuer elektrochemische extraktion von darin enthaltenen metallen Download PDF

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AT391326B
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Description

Nr. 391 326
Die vorliegende Erfindung betrifft ein starres Parallelepiped-Kunststoffgestell, umfassend Abteile derselben Gestalt, wobei jedes einen elektrischen Akkumulator aufnehmen kann. Dieses Gestell, das mit stromführenden Stangen oder Stäben und elektrischen Kabeln zum Verbinden der stromführenden Stangen zu den einzelnen darin enthaltenen Akkumulatoren ausgestattet ist, vereinfacht und beschleunigt alle Arbeitsgänge, welche mit der Behandlung von verbrauchten elektrischen Akkumulatoren zur elektrochemischen Extrahierung der darin enthaltenen Metalle befaßt sind.
Insbesondere erlaubt dieses Gestell das rasche Einbringender Akkumulatoren in seine einzelnen Abteile, die rasche Verbindung der Pole jedes Akkumulators zu den stromführenden Stäben und das gleichzeitige Eintauchen aller Akkumulatoren zuerst in die Aktivierungstanks und dann in die Auflösungstanks. Die Enden der elektrischen Kabeln, welche die Akkumulatorpole mit den stromführenden Stangen verbinden, sind mit Kontakten ausgestattet, die durch spezielle Umhüllungen aus Kunststoff oder synthetischem Kautschuk geschützt sind, die, wenn sie einmal montiert sind, auch die Pole von der Elektrolytlösung isolieren und sie vor dem Auflösen bewahren.
Die Patente AT-B-355 649 und 378 082 des Autors der vorliegenden Erfindung beschreiben ein Verfahren zur elektrochemischen Extraktion und Wiedergewinnung der in verbrauchten elektrischen Akkumulatoren enthaltenen Metalle.
Dieses Verfahren umfaßt im wesentlichen die folgenden Arbeitsgänge: 1) Abschneiden der Basen der verbrauchten Akkumulatoren, um die darin enthaltene Elektrolytlösung abzulassen, unter Verwendung einer Methode und einer Vorrichtung, die von dem Autor der vorliegenden Anmeldung bereits geschützt ist. 2) Aktivierung oder Wiederaufladung der verbrauchten Akkumulatoren, indem diese in Tanks, welche Wasser und Schwefelsäure enthalten, eingetaucht werden. 3) Waschen des Inneren und Äußeren der Akkumulatoren ohne Unterteil mit Wasser oder alkalischen Lösungen. 4) Eintauchen der elektrisch verbundenen Akkumulatoren in die Auflösungstanks, die einen Elektrolyten enthalten. 5) Zirkulieren des Elektrolyten durch die Akkumulatoren hindurch und um dieselben herum. 6) Erzwungenes Auflösen der Akkumulatorelektroden.
Die Akkumulator-Tragegestelle der vorliegenden Erfindung ermöglichen es, daß die erwähnten Arbeitsgänge leichter und rascher bewirkt werden, daß eine hohe Produktionsrate erzielt wird und somit die Arbeitskosten auf einem sehr niedrigen Niveau gehalten werden.
Die Figur 1 ist eine Vorderansicht eines Beispiels eines Akkumulator-Tragegestells. Die Figur 2 ist ein Schnitt an der Linie (Π-Π) der Figur 1.
Die Figur 3 ist ein Längsschnitt durch einen der Kontakte, durch die die Akkumulatorpole mit den elektrischen Kabeln, die von den stromführenden Stäben kommen, verbunden sind.
Die Figur 4 ist ein Schnitt durch die Gießform des Bleistücks (11), das in Figur 5 gezeigt ist und zur Herstellung der Verbindung zu dem elektrischen Kabel (10) dient
Figur 6 ist ein Schnitt durch das Ausdehnungsstück (13) aus synthetischem Kautschuk.
Die Struktur eines Akkumulator-Tragegestells von Parallelepiped-Form ist im folgenden unter Bezugnahme auf die Figuren 1 und 2 beschrieben.
Die Verwendung anderer geometrischer Formen ändert nicht das Prinzip der Erfindung.
Das Gestell von Figur 1 umfaßt 40 Abteile (1), welche in acht Säulen und fünf horizontalen abgesetzten Reihen angeordnet sind. Die gesamte Struktur besteht aus starrem Polypropylen mit Verstärkungsstangen (2).
Jedes Gestell umfaßt zwei stromführende Stangen, eine negative, bestehend aus einem Stahlrohr (3) von viereckigem oder rundem Querschnitt, überzogen mit Kupferblech oder einem anderen elektrisch leitendem Material, und einer positiven in Form einer Kupferplatte (4).
Die negative Stange mit dem Kern von kupferüberzogenem Stahl hat auch das leere und volle Gewicht des Gestells zu tragen, wenn es bewegt oder gehoben wird zum Eintauchen in die Aktivierungs- und Auflösungstanks. Kupfer- oder Aluminiumkabel, bedeckt mit isolierendem Material (gewöhnlich Polychlorethylen PCE), zweigen von den stromführenden Stangen (3) und (4) ab und laufen durch die Löcher (5) und (6) und durch die Schlitze oder Spalten (7), um die Pole der einzelnen Akkumulatoren, welche in den Abteilen (1) befindlich sind, zu erreichen und sind mit diesen Akkumulatoren verbunden.
Die Rückwand jedes Abteils umfaßt ein kreisförmiges Loch (8) mit einem Durchmesser von etwa 10 cm.
Die Elektrolytlösung, in die das Gestell eingetaucht wird, kann durch diese Löcher frei zirkulieren, um mit allen Teilen des Akkumulators Kontakt herzustellen.
Ein positives Kabel und ein negatives Kabel reichen zu jedem Abteil, die Enden der Kabel umfassen die Kontakte, welche in Figur 3 gezeigt sind, welche manuell auf die Akkumulatorpole montiert werden.
Diese Kontakte werden hergestellt, indem geschmolzenes Blei in die in Figur 4 gezeigte Form gegossen wird, in die zuerst das Ende des Kabels (10) durch die Bohrung (9) eingeführt worden war.
Ein Bleistück (11) mit der in Figur 5 gezeigten Form wird erhalten. Dieses Stück, mit dem das Kabel (10) verbunden ist, wird in einen Kunststoffteil (12) eingführt und mit diesem wird ein aus Kautschuk ausgebildetes Ausdehungsstück (13), gezeigt in Figur 6, verbunden, dessen Zweck es ist, Elektrolytzirkulation zu verhindern -2-

Claims (3)

  1. Nr. 391 326 und so die Kontakte und Akkumulatorpole vor Korrosion zu schützen. Innerhalb des Faltenbalgs ist eine Kautschukabdichtung oder -beilage (14), welche zur Fixierung zu dem Akkumulatorpol dient und zur weiteren Verhinderung der Elektiolytzirkulation. Der in Figur 3 gezeigte Bausatz, umfassend das Bleistück (11), verbunden mit dem Kabel (10), dem Kunststoff-Auflageteil (12), dem Kautschuk-Faltenbalg (13) und dem Kautschuk-Abdichtungsring bezw. Kautschukbeilage (14), wird als geschützter Kontakt definiert. PATENTANSPRÜCHE 1. Gestell zum Tragen und Behandeln von verbrauchten elektrischen Akkumulatoren bei Prozessen zur elektrochemischen Extraktion von darin enthaltenen Metallen, dadurch gekennzeichnet, daß es umfaßt eine Mehrzahl von Parallelepiped-Abteilen (1) aus korrosionsbeständigem Material, insbesondere aus starrem Polypropylen, wobei jedes einen elektrischen Akkumulator aufiiehmen kann, wobei das Gestell an seinem Kopfende mit zwei stromführenden Stangen versehen ist (3,4), nämlich einer negativen, gebildet aus einem Stahlrohr (3) von viereckigem oder kreisförmigem Querschnitt, überzogen mit Kupferblech oder einem anderen leitenden Material, und einer positiven, gebildet von einer Kupferplatte (4); Kupfer- oder Aluminiumkabel (10), bezogen mit isolierendem Material, welche von diesen Stangen abzweigen und durch geeignete Löcher und Schlitze (5, 6, 7) gehen, welche in den Gestell-Abteilen (1) vorgesehen sind, um die Pole der einzelnen Akkumulatoren zu erreichen, wo sie mit diesen verbunden werden.
  2. 2. Gestell gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die positiven und negativen Kabel (10) von den stromführenden Stangen (3,4) an ihren Enden mit speziellen geschützten Kontakten gemäß Figur 3 versehen sind, welche die Akkumulatorpole vor Korrosion, wenn sie darauf montiert sind, schützen.
  3. 3. Gestell gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem rückwärtigen Teil jedes Abteils (1) ein kreisförmiges Loch (8) von etwa 10 cm Durchmesser vorgesehen ist, durch welches die Elektrolytlösung, in die das Gestell eingetaucht wird, frei zirkulieren kann. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen -3-
AT0192483A 1982-05-27 1983-05-26 Gestell zum tragen und behandeln verbrauchter elektrischer akkumulatoren bei prozessen fuer elektrochemische extraktion von darin enthaltenen metallen AT391326B (de)

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